Hallo Leute,in diesem Clip geht es um das Thema Kindesmissbrauch, was leider in unserer Gesellschaft sehr oft vorkommt….. Dieser Clip soll zeigen,dass wir aufmerksam sein müssen gegenüber unseren Kindern,dass wir sie schützen und auch retten können. Aber seht ihn euch selbst an…. Das Lied ist von: Sleipnir – Dort liegt ein kleines Mädchen Habt ihr irgendwelche Fragen,Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Dann lasst es mich wissen… Schreibt mir einfach eine Nachricht über meinen Kanal bei Youtube Ich würde mich freuen AboutAll100 ps.Neuigkeiten entnehmt ihr doch bitte weiterhin auf meinem Kanal bei Youtube
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BERLIN. Mit dem Konrad-Adenauer-Enkel Stephan Werhahn als Spitzenkandidat und Kritik an der Euro-Rettungspolitik wollen die Freien Wähler 2013 in den Bundestag einziehen. „Die Anzahl der Menschen, die von schwarz-rot-grün-gelben Politikern enttäuscht sind, hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen“, sagte Wehrhan am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Die Bürger beklagten, daß Versprechen gebrochen würden, Positionen zunehmend austauschbar seien und nicht mehr der Mensch im Mittelpunkt der Politik stehe. „Immer mehr Bürger nehmen ohnmächtig zur Kenntnis, daß andere über uns entscheiden. Systemrelevante Banken und Monopole führen die Hand des politischen Spitzenpersonals. So redet man längst nicht mehr nur an den Stammtischen. Dem Wunsch nach einer neuen bürgerlich-liberalen Kraft folgen wir“, unterstrich das ehemalige CDU-Mitglied.

Freie Wähler wollen vereinfachtes Steuerrecht

Die Freien Wähler stünden unter anderem für eine „solide Finanzpolitik“. Sie seien für ein starkes Europa der Regionen, aber gegen eine Schuldengemeinschaft.

„Wir sind wie viele Wirtschafts- und Finanzexperten dafür, daß insolvente Euro-Länder ihre alte Währung parallel wieder einführen, gegen den Euro abwerten und sich schrittweise wieder erholen. Wer in ein paar Jahren wieder fit ist und die Gemeinschaft stärkt, kehrt zurück und paßt dann auch wieder in die Euro-Zone“, sagte Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger.

Zudem trete die Partei für ein vereinfachtes Steuerrecht nach dem Vorbild des Verfassungs- und Steuerrechtlers Paul Kirchhoff ein. Deutschland habe eines der weltweit kompliziertesten Steuersysteme, heißt es im Grundsatzprogramm. Dies wollten die Freien Wähler durch ein „einfacheres und gerechteres Steuerrecht“ ersetzen. (krk)

BERLIN. Im Fall des auf dem Berliner Alexanderplatz totgeprügelten Jonny K. hat die Polizei zwei Tatverdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Gericht setzte am Donnerstag den inzwischen ergangenen Haftbefehl gegen die beiden aus.

Der 21jährige Melih. Y. habe die Tritte gegen den 20 Jahre alten Fachabiturienten gestanden und sei außerdem fest in seinem sozialen Umfeld verankert, so die Begründung des Richters. Fluchtgefahr bestehe nicht, da er sich nach seiner zwischenzeitlichen Flucht in die Türkei freiwillig gestellt habe. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Entscheidung Beschwerde beim Landgericht eingelegt.

weiterer Tatverdächtiger in Freiheit

Dem 19jährigen Memet E., ein Cousin des sich noch in Untersuchungshaft befindenden Osman A., wird hingegen nur gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Er habe nicht Jonny, sondern einen seiner Begleiter angegriffen, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft Martin Steltner der Bild-Zeitung. Die Staatsanwaltschaft wolle in seinem Fall eine Beschwerde gegen die Freilassung prüfen. Zielfahnder hatten am Dienstag den 19 Jahre alten Osman A. verhaftet. Kurz darauf stellten sich Melih Y. und Memet E. den Behörden.

Fahndung nach 19jährigem Türken läuft

Alle drei Festgenommenen beschuldigten in ihren Vernehmungen einen 19 Jahre alten Bekannten der Tat, der sich mittlerweile offenbar in die Türkei abgesetzt hat. Dabei soll es sich laut Informationen der Berliner Zeitung um einen polizeibekannten Intensivtäter handeln. (tb)

BERLIN. Der Deutsche Bundeswehrverband hat sich kritisch zu einem möglichen Einsatz der Bundeswehr im afrikanischen Mali geäußert. „Uns treibt die Sorge um, daß die Bundeswehr wieder einmal unüberlegt und verantwortungslos in einen Einsatz entsendet wird, der Teil einer nur lückenhaften politischen Konzeption ist“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende André Wüstner der Welt.

Skeptisch beurteilt Wüstner auch den von der Politik genannten Anlaß für den Einsatz – die Ausbildung der dortigen Regierungstruppen. Ein Ähnliches Motiv sei auch zu Beginn des Afghanistan-Feldzuges angegeben worden. „Dieser Begriff verschleiert das, was auf die Bundeswehr auch in Mali zukommen kann, nämlich eine direkte Verwicklung in kriegerische Auseinandersetzungen.“ Die Bundeswehr sei zudem derzeit mit der Umsetzung ihrer beschlossenen Neuausrichtung beschäftig. „Die Belastungsgrenze der Bundeswehr ist deswegen schon lange erreicht“, warnte der Major.

Zweifel an Motiven der Regierung

Er sei sich auch nicht sicher, ob die Regierung neben der Bekämpfung islamistischen Terrors in Mali noch andere Ziele verfolge, gab Wüstner zu bedenken. Möglicherweise wolle sie damit ihre Weigerung wieder wettmachen, sich am Libyen-Einsatz zu beteiligen. „Soldaten fragen sich berechtigt, ob die Regierung sie mal wieder aus allgemein bündnispolitischen Gründen in die Wüste schickt – oder weil alleine Frankreich es so will.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Montag angekündigt, Deutschland sei grundsätzlich bereit, sich an einer Mission der EU zur Unterstützung der malischen Regierung gegen islamistische Rebellen zu beteiligen. Dabei solle es vorrangig um die Ausbildung der Regierungstruppen gehen. „Wir wissen, daß die Streitkräfte Malis zu schwach sind zu handeln. Sie brauchen Unterstützung“, sagte Merkel auf einer Tagung der Bundeswehr in Strausberg bei Berlin. (krk)

 

Deutsche Gold-Inventur: Londoner Finanzfreunden flattern die Nerven

Gerhard Wisnewski

 

Die Bundesbank will ihr Gold nachzählen und vielleicht sogar heimholen? Da geht bei Londoner Finanzfreunden die Angst um. Die Zählung sei »paranoid«, die Goldbarren »irrelevant« oder sogar »ökonomischer Giftstoff«. Junge, Junge – liegen da die Nerven blank. Also lieber her damit…

 

Der Spiegel-Autor Wolfgang Münchau ist ein richtiger Brite. Oder besser gesagt: ein Londoner. In London studierte er nicht nur Journalismus, hier begann er laut Wikipedia auch »seine journalistische Karriere«, und zwar »bei der Londoner Times«. Anschließend zog es Münchau demnach zur Financial Times, und 1999 sei er  Mitbegründer der Financial Times Deutschland

geworden, wo er »bis August 2003 Chefredakteur war«. Dann wechselte er ins Europa-Hauptquartier nach Brüssel, von wo aus er als »Europa-Kolumnist und Associate Editor über Angelegenheiten der Europäischen Union« berichtete. Schon 1989 erhielt er den feinen Londoner Wincott-Young-Journalistenpreis »Financial Journalist of the Year«.

 

Gold = »ökonomischer Giftstoff«

 

Noch Fragen? Eigentlich nicht: ein richtiges Londoner Finanz-U-Boot also. Derselbe Mann hetzt nun gegen den Bundesrechnungshof, der auf die überfällige Idee kam, nachzusehen, was eigentlich das deutsche Staatsgold in fremden – unter anderem Londoner – Tresoren macht. »Wäre ich der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, bei der ein Großteil des Goldes lagert, würde ich dieser deutschen Paranoia ein Ende setzen«, schimpft Münchau. »Ich würde einfach das gesamte Gold zwecks Zählung an den Bundesrechnungshof schicken. Es wäre das Äquivalent eines Atommülltransports.« Es gebe nämlich, man höre und staune, »keinen größeren ökonomischen Giftstoff als dieses Edelmetall, das der Weltwirtschaft die Große Depression in den dreißiger Jahren bescherte.«

 

Der Spiegel schreibt die Geschichte um

 

Interessant – aber beim Spiegel hat man ja schon immer besonders gern die Geschichte umgeschrieben. Die wirkliche Ursache des Aktiencrashs von 1929 und der darauffolgenden Wirtschaftskrise war das Platzen einer riesengroßen Kredit- und Aktienblase. Nichts da. Vielmehr solle man, um Münchau folgen zu können, doch bitte die wirtschaftshistorischen Analysen von einem gewissen Herrn Kindleberger oder einem Herrn Eichengreen lesen.

 

Die Rückkehr zu einem Goldstandard (also der Golddeckung des Papiergeldes) ist nämlich der »größte Stuss«, schimpft London-Münchau. »Ein neuer Goldstandard, also eine Bindung der Geldmenge an die Goldreserven der Zentralbank, wäre das Ende jedes Krisenmanagements.« Genau – und zwar des unbegrenzten Gelddruckens, was Münchau offenbar gar nicht gefällt. »Die Zentralbanken könnten auf Wachstumseinbrüche nicht mehr reagieren, indem sie mehr Geld in Umlauf bringen, dadurch die Zinsen drücken und so die Nachfrage wieder ankurbeln. Krisen würden sich unaufhaltsam ausweiten.« Komisch – dabei hat sich doch gerade die gegenwärtige Papiergeld-Krise »unaufhaltsam ausgeweitet«, und zwar ohne Goldstandard.

 

Inflation nach dem Peanuts-Index

 

Nicht doch. Vielmehr ist die Rückkehr zum Gold einem »Goldwahn« gleichzusetzen bzw. einer »Ideologie, die eine Rückkehr in eine vorindustrielle, vordemokratische Welt propagiert«. Allerdings sind auch das Symptome, die wir gerade durch die unendliche Ausweitung der Kredit- und Geldmenge sowie des »Fiat Money« erleben. Keineswegs, meint Münchschlau, oder doch besser Münchhausen?, sondern »dass Zentralbanken heute noch über Goldreserven verfügen, ist ein Anachronismus« und die ganze Goldangelegenheit eine »Beschäftigungstherapie für Notenbanker«. Schließlich sei der deutsche Goldschatz gerade mal 133 Milliarden Euro wert und daher im Vergleich zu den Summen, um die es bei den Rettungsschirmen geht, reinste »Peanuts«. Oder auch Erbsen. Denn der Rechnungshof sei nichts weiter als ein »Erbsenzähler«, und das alles »am Rande des Verfolgungswahns«. Nichts könnte die galoppierende Papiergeld-Inflation besser illustrieren als dieser »Peanuts-Index«. Schließlich wurden 1994 noch schlappe 50 Millionen Mark als »Erdnüsse« bezeichnet, und zwar durch den damaligen Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper. Heute sind es schon 133 Milliarden Euro (also nominal 266 Milliarden Mark). Vermutlich ahnt aber auch Herr Peanuts bzw. Münchhausen bzw. Münchau, dass die Goldpreise bei einer weiteren Zuspitzung der Krise explodieren könnten und das Staatsgold daher von überlebenswichtiger Bedeutung für Deutschland sein könnte.

Ach ja: Und  natürlich muss auch noch die Antisemitismus-Keule her. Denn »früher waren es Juden«, jetzt seien es »Investoren aus dem englischsprachigen Raum, die dem Gold-Michel Angst einjagen«. Die Forderung nach einer Zählung deutscher Goldbarren sei »letztlich nur ein absurder Ausdruck des Unbehagens gegenüber dem Finanzwesen im allgemeinen und dem Euro im besonderen«. Donnerwetter – ist man in London schon so nervös, Herr Münchau? Wenn das so ist, holen wir lieber unser Gold heim. Falls es noch da ist.

Hier hetzt Herr Stock vom Handelsblatt

Hier geht’s zur Initiative »Holt unser Gold heim!«

Weboy