Reise durch den Iran – Tag9 (Teil2)

On September 30, 2012, in Schall und Rauch, by admin

Am Nachmittag ging es wieder zurück nach Teheran. Vorher noch die verschiedenen Märkte angeschaut und das Auto aufgetankt. Benzin kostet 13 Eurocents für die subventionierten 60 Liter pro Monat und ca. 28 Eurocents Normalpreis. Frischer Fisch aus dem Kaspischen Meer wird entlang der Strasse angeboten, sowie Obst und Gemüse.

Auf halben Weg machten wir Rast an einem Restaurant welches direkt am Fluss gelegen ist. Angenehm durch das Wasser gekühlt konnten wir ein feines Essen geniessen.

Interessant, um den Rückreiseverkehr aus den Bergen zu beschleunigen wird die ganze Strasse in eine Richtung freigegeben.

Auf der anderen Seite des Elburs-Gebirge angekommen ging es auf der Autobahn zurück nach Teheran.

Entlang der Autobahn sieht man die grossen Hallen der Autofabriken. Die Iran Khodro Company ist der grösste Autohersteller im Mittleren Osten und Zentralasien mit über 850’000 Fahrzeugen pro Jahr. 65 Prozent des iranischen Automarktes werden damit abgedeckt.

Der Iran hat ein modernes Fernbahn- und S-Bahnnetz und es verkehren alle 15 Minuten Züge von den umliegenden Städten nach Teheran.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Reise durch den Iran – Tag9 (Teil1)

On September 30, 2012, in Schall und Rauch, by admin

Gibts denn sowas? Nach 8 Tagen nur blauen Himmel und Sonne regnet es heute. Aber trotzdem machen ich mich auf den Weg die besondere Sehenswürdigkeit der Gegend zu besuchen, die Seilbahn auf den Madouban in Namakabroud. Wie im vorhergehenden Bericht geschrieben habe, ist die Küste am Kaspischen Meer der Ort für Freizeit und Unterhaltung im Iran. Hier findet man alles was man in Mallorca oder Antalya auch den Touristen bietet, wie Wasserrutschen, Kartbahnen, Paintball, Bogenschiessen, Wurfscheibenschiessen, Vergnügungsparks, Tiershows und vieles mehr.

Subtropisches Klima mit Palmen:

Mit der Gondelbahn hoch auf den Madouban:

Oben angekommen gibt es Wanderwege durch den Wald und die Besucher können in den Unterständen ein Picknick machen:

An der Talstation gibt es eine Rodelbahn und einen Vergnügungspark:

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Sozialismus statt Freiheit

On September 30, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Auch ein heftiges Dementi der Bundeskanzlerin kann nicht darüber hinwegtäuschen: In der CDU wird darüber nachgedacht, die Reichen stärker zur Alimentierung der Armen heranzuziehen. Der jüngste Entwurf der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht enthält nun einmal den Satz: „Die Bundesregierung prüft, ob und wie über die Progression in der Einkommensteuer hinaus privater Reichtum für die nachhaltige Finanzierung öffentlicher Aufgaben herangezogen werden kann.“ Der sozialromantischen Vorstellung, den Reichen zu nehmen, um es den Armen zu geben, vermeinen sich Gutmenschen nicht entziehen zu können.

Der ökonomische Sinn wird dabei ebensowenig hinterfragt, wie auf den staatsverändernden Weg hingewiesen wird, der mit solchen Gedanken eingeschlagen wird. Wer ist eigentlich wirklich arm, welche Wirkungen werden durch eine Ausweitung der Einkommensumverteilung bei Gebern und Nehmern erzielt, was sind die langfristigen Folgen – nicht nur hinsichtlich der Staatsfinanzen, sondern auch bezüglich der mentalen Verformung der Staatsbürger. Wer aber politische Empfehlungen ausspricht, muß sich auch mit der essentiellen Problematik auseinandersetzen.

Armut wird relativ definiert

Es fängt mit dem Begriff der Armut an. In Deutschland wird er relativ definiert: Wer nicht mehr als 40 Prozent eines statistischen Wertes namens „medianes Äquivalenzeinkommen“ zur Verfügung hat, gilt als arm. Diese Bezugsgröße ist eine willkürliche Konstruktion, die sich im wesentlichen am mittleren Einkommen der Bevölkerung orientiert. Länder mit hohem Pro-Kopf-Einkommen weisen dementsprechend einen höheren absoluten Schwellenwert der Nicht-Armut auf als unterentwickelte Staaten. Mit Hunger und Durst, mit fehlender Kleidung und Obdachlosigkeit – den klassischen Merkmalen der Armut – besteht dann keine große Übereinstimmung mehr. Bei der relativen Bevölkerungsarmut reicher Staaten geht es nicht mehr um das elementare Überleben, sondern um den Vergleich zum jeweiligen sozialen Umfeld eines Menschen: Arm ist, wer relativ weniger hat als die anderen. Und dieser Wert steigt.

In Deutschland ist der Äquivalenzwert der Armut in den letzten 15 erfaßten Jahren von 13.439 auf 18.797 Euro um fast 40 Prozent angestiegen. Arm ist heute demnach schon, wer nicht mehr als 626 Euro monatlich an verfügbarem Einkommen hat. Das sind vornehmlich die Arbeitslosen und Geringverdiener. Wenn sich die Arbeitsverhältnisse der Armen nicht ändern, die anderen aber laufende Lohn- und Einkommenssteigerungen – schon zum Ausgleich der Inflation – erfahren, erhöht sich der Kreis der Armen allein aus Berechnungsgründen ständig.

Umverteilung ist eine verführerische Programmatik

Der größere Kreis der Betroffenen schafft parteipolitische Begehrlichkeiten, diese potentiellen Wähler für sich zu vereinnahmen. Nicht nur für die extreme Linke und die Sozialdemokratie ist daher das Umverteilungsversprechen von Reich zu Arm eine verführerische Programmatik – wenn auch mit zweifelhaften Erfolgsaussichten. Schon aufgrund der Armenberechnungsmethode wirkt eine schärfere Einkommensbesteuerung der Reichen kontraproduktiv. Sie kappt das höhere Einkommen und reduziert damit den Referenzwert. Zudem erhalten die Armen durch die Umverteilung ein höheres Einkommen und rutschen somit noch schneller über die nun niedrigere Referenzhöhe.

Diese Entwicklung wird verschärft, wenn sich die Reichen deshalb entscheiden, freiwillig auf eine höhere Einkommenserzielung – zumindest in Deutschland – zu verzichten. Die fortschreitende Egalisierung führt damit zwangsläufig zu einem immer geringeren Durchschnittseinkommen. Empirisch bestätigt sich dies aus der Beobachtung, daß Staaten mit einer sehr ungleichen Einkommensverteilung in der Regel höhere Pro-Kopf-Einkommen aufweisen. Je mehr Reiche es gibt, um so besser haben es die Armen – auch historisch eine Binsenweisheit. Sie basiert auf dem Verzicht der Politik auf staatlich organisierte Umverteilung und der freiwilligen Spendenbereitschaft der Reichen.

Reichtum bestrafen und Armut belohnen

Die milde Gabe, aber auch die privatwirtschaftlich stärkere Beachtung verarmter Arbeitswilliger, ermöglichte beispielsweise in den (unberechtigt verachteten) frühkapitalistischen Zeiten das Überleben der explosionsartig anwachsenden Bevölkerung. Zudem wurde die private Umverteilung früher als das anerkannt, was sie auch heute letztlich immer noch ist: ein Gnadenakt, für den es keine naturrechtlichen Ansprüche gibt, sondern nur den Appell an die Nächstenliebe. Bei staatlich organisierter Umverteilung entfällt der Gedanke an Dankbarkeit. Deshalb steigen auch mit dem staatlichen Rechtsanspruch automatisch die Forderungen nach immer höherem Umverteilungsausgleich.

Gleichzeitig sinkt die grundsätzliche Bereitschaft, sich aus eigener Anstrengung der Armutssituation zu entziehen. Die finanzielle „Bestrafung“ der Reichen verstärkt dieses Verhalten mit dem Signal, das Streben nach Reichtum lohne sich nicht. Damit festigt sich nicht zuletzt die fatale gesellschaftliche Auffassung: Private Sozialfürsorge ist antiquiert, das macht heute das Sozialamt. Warum sich die Reichenbesteuerung trotzdem in die politische Phantasie einer sich als bürgerlich-konservativ plakatierenden Partei einnistet, läßt sich nur noch als Zeichen politischen Verfalls erklären: arm im Geist sich politisch am Neid zu bereichern.

JF 40/12

 

Reise durch den Iran – Tag8

On September 29, 2012, in Schall und Rauch, by admin

Heute gings früh los, denn ich machte einen Ausflug zum Kaspischen Meer und übernachtete dort. Wow, wer kann schon sagen, er hat im grössten See der Welt gebadet (smile).

Um von Teheran ans Kaspische Meer zu gelangen mussten wir das Elburs-Gebirge im Norden der Stadt durchqueren. Teheran liegt auf einer Hochebene von durchschnittlich 1’200 Meter. 66 Kilometer nordöstlich befindet sich der 5’671 Meter hohe Damavand, in nördlicher Richtung grenzen die Abhänge des 3’975 Meter hohen Berges Totschāl (mit Seilbahn) an das Stadtgebiet.

Die Umgebung um Teheran ist sehr trocken und sieht einer Wüste ähnlich, obwohl die Stadt selber mit den von Bäumen gesäumten Strassen, vielen Parks und Gartenanlagen sehr grün aussieht. Jedenfalls fuhren über die Stadtautobahn in Richtung Nordwesten nach Karaj los und dann rein in die Berge nach Chalus auf der anderen Seite ca. 200 Kilometer entfernt.

Interessant waren die Bäche und Flüsse die man auf der Anfahrt in die Täler bereits sehen konnte, obwohl die Berghänge staubtrocken sind. Wir kamen auch an einigen Stauseen vorbei, welche den Strom und das Trinkwasser für Teheran liefern und ziemlich voll aussahen, obwohl es den ganzen Sommer nie regnete.

Zwischendurch machten wir eine Teepause:

Als wir auf dem Pass ankamen und es bergab in Richtung “Meer” ging, wurde die Landschaft immer grüner. Ich war völlig überrascht, denn zuerst gab es Büsche, dann Wälder und am Schluss verdichte sich die Vegetation zu einem regelrechten Jungel, mit Bäche und Flüsse die links und rechts voller Wasser waren. Innerhalb von vier Stunden mit dem Auto war man in einer anderen Welt, von einer Salzwüste in einer subtropischen feuchten Klimazone.

Die Fläche des Kaspischen Meeres beträgt 386’400 km², damit ist es die grösste von Land umschlossene Wasserfläche der Erde beziehungsweise deren grösster See. Die Fläche des Kaspischen Meeres ist grösser als die von Deutschland. Seine Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 1200 km, seine West-Ost-Ausdehnung umfasst 435 km. Während der grosse Nordteil im Mittel nur etwa 6 m tief ist, beträgt seine tiefste Stelle im Süden auf der iranischen Seite 995 m. Die Wasseroberfläche liegt bei 28 m unter dem Meeresspiegel.

Das heisst, es ging von 1’200 Meter in Teheran über das Elburs-Gebirge auf eine Höhe von 2319 Meter und dann runter zum Kaspischen Meer auf 28 Meter unter den Meeresspiegel. Wer kann das schon erleben? Interessant ist, der Seespiegel sank 1930–1941 und 1970–1977 dramatisch ab. Aber zwischen 1978 und 1994 stieg der Seespiegel anhaltend und intensiv mit einer jährlichen Rate von 14 cm bis 40 cm wieder an. Für mich sieht der See jedenfalls voll aus, denn die Wellen gehen bis an die Strandhäuser.

Für die Bewohner von Teheran ist die Küste des Kaspischen Meer eine Urlaubsregion, wo sie allen möglichen Wassersport betreiben und sonstigen Vergnügen nachgehen. Die Gegend erinner sehr an Spanien, mit Strandhotels, Restaurants, Freizeitparks, Ladenstrassen und Einkaufszentren. Ich konnte es fast nicht glauben, wie touristisch alles ist wie im “Süden”, mit Orangen- und Zitronenbäume und Palmen entlang den Strassen. Hier haben die Iraner ihre Ferienhäuser und verbringen ihre Freizeit.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Stahlgewitter – Unsere Fahne ist der Eid
Video Rating: 5 / 5

Spatz: „Nicht in Problemen, …

On September 29, 2012, in Endzeit, by admin

„Nicht in Problemen,

sondern in Lösungen denken“, mahnte ein Kommentator an. Recht hat er! Lösung, das wäre eine Welt, in der nicht Automatismen wie Markt, Zins etc. über das Leben der Menschen herrschen, sondern die freie Verständigung der Menschen über die Lösung ihrer konkreten Probleme. Eines der Hauptprobleme ist die Unfreiheit der Menschen, die von Mangel Not und Elend getrieben nach der Pfeife der Geldgeber körperlich und geistig tanzen (müssen). Wie will man das lösen? Not und Elend haben zwei Ursachen. Die eine, die offensichtliche, ist das Verhältnis der Produktivkraft der Menschheit im Stoffwechsel mit der Natur zur Anzahl der Menschen und ihrem Versorgungsbedarf. Diese Ursache ist heute bei gegebenen naturwissenschaftlich technischen Möglichkeiten längst nicht mehr real. Die andere ist, dass Not und Elend als bewährte Herrschaftsmittel von einigen Menschen gegen den Rest der Menschen gezielt eingesetzt werden – solange sich diese damit abfindet.

Der Guru, auf den der Kommentator verweist, ein Herr Ackermann, erkennt den Lösungsweg zu Recht im wohlverstandenen Ursache – Wirkungszusammenhang und betont die dominante Rolle des schöpferischen Geistes in diesem Zusammenhang. Allerdings wird dieser Geist durch die Funktionen der Wirkungen, die er einst hervorgebracht hat, eingeengt, und zwar in doppelter Weise. Einmal wird der Ort, an dem sich der Geist zu Vorstellungen und Vorhaben formt, im Gehirn, durch frühere Wirkungen (den Ist-Zustand) geprägt, zum anderen soll er nur wirksam sein können, wenn er sich auf konkrete, das heißt praktikable Veränderungen dieser früheren Wirkungen bezieht. Dazu müssen diese in ihrer Eigenmächtigkeit (der Ist-Zustand in seiner Funktionsweise) verstanden werden. Ackermann sieht zu Recht, dass die meisten Menschen nur wissen, was sie nicht wollen und fordert sie auf, sich konkrete Ziele zu setzen. Er engt die Zielsetzung aber doppelt ein, zum einen auf das, was man für sich selbst will, zum anderen auf das, was selbsttätig realisierbar ist. Das nennt er „konkret“. Damit lässt er im Grunde das große Ganze laufen, wie es läuft, das heißt, er verteidigt es. Um das zu verdeutlichen: Ein Mensch, der wirklich (und nicht gezwungen, fremdbestimmt) ein Arbeitseinkommen anstrebt, wird mit Sicherheit leichter Arbeit finden, als einer der dieses nur “Not”-gedrungen tut. Das ändert aber nichts an der Verfügbarkeit vernünftiger Arbeitsplätze für alle, die einen benötigen. Wenn alle auf Grund des mentalen Trainings, das Herr Ackermann verkauft, geheilt ein solches Einkommen mit gangbaren Lösungsvorstellungen anstrebten, wären unter gegebenen Umständen nicht für alle solche Arbeitsplätze vorhanden. Ackermanns Angebot wird nicht die Eigendynamik der verantwortlichen Situation, sondern allenfalls die Chancen des von ihm trainierten Individuums im Wettkampf um die immer knapperen Möglichkeiten ändern.

Was also tun, wenn man das Ziel verfolgt, aus dem automatisierten Teufelskreis der immer enger werdenden Versorgungskrise auszubrechen und die Möglichkeiten zu verwirklichen, die sich bei einer verständigenden Zusammenarbeit der Menschen an Stelle ihrer marktgeleiteten Konkurrenz böte. Realisten, wie vielleicht auch Herr Ackermann, würden ein solches Ziel als idealistisch, irreal, also nicht „konkret“ abtun oder als eine auf  die „kritische“, der „Ebene der Zerstörung“ zuzurechnende Denkweise bedauern – beziehungsweise, „kritisieren“ (und war nicht der vom Kommentator empfohlene Vortrag im Grunde nur  „Kritik“ an Fehleinstellungen mit einem werbenden Kaufangebot seines Trainings als Lösung?).

Wenden wir uns also der Wirklichkeit zu, für die es eine befreiende Lösung aus der von ihr gesetzten Fehlausrichtungen zu finden gilt. Als Ursache für die Beschränkungen dieser Wirklichkeit finden wir eine materiellen und eine geistige Ursache. Die materielle Seite wird von den beschränkten Produktivkräften der Menschheit bestimmt. Dieser Beschränkung liegt real eine Knappheit der Ressourcen (nicht der Produktionsmittel) zugrunde. Die Knappheit der Ressourcen ist eine Funktion der verfügbaren Energie. Man klagt z.B. über Wassermangel, obwohl die Erde zu über 2/3 ihrer Oberfläche durchschnittlich 3000 m tief mit Wasser bedeckt ist. Der Wassermangel ist tatsächlich ein Energiemangel, um das vorhandene Salzwasser zu entsalzen und zu transportieren. Wenn man an stoffliche Rohstoffe denkt, so enthält ein Km³ Gestein an irgendeinem Ort der Erde alle die Stoffe, die die Menschheit heute benötigt, es fehlt die Energie sie aus ihren chemischen (molekularen)  Verbindungen herauszulösen. Rohstoffe werden auch nicht „verbraucht“, sondern nur umgewandelt – letztendlich zu Abfall. Abfall sind Stoffe, für deren Umwandlung in brauchbare Stoffe Energie fehlt. Die Verfügbarkeit über Energie ist letztendlich die Bedingung für die Befreiung der Menschen von materieller Not. Wer oder was beschränkt die Verfügbarkeit über Energie?

Die Frage lenkt die Aufmerksamkeit wieder auf die geistige Ursache der materiellen Freiheitsbeschränkung, auf die Tatsache, dass Not und Mangel ein wesentliches Herrschaftsmittel der Menschen über die Menschen ist: Die Möglichkeit einzelne selektiv von der Not befreien zu können, macht Gefolgschaften, mit denen man anderen ihr Verhalten und durch Manipulation sogar ihr geistiges Wollen zu einem gewissen Grad auf-“nötigen“ kann. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Eine Horde Jäger und Sammler wird nur dem als Führer folgen, der die bessere Nase für die Gegenden hat, in denen Nahrung zu finden ist. Würde er die Horde gegen bessere Einsicht, in an Nahrung arme Gefilde führen, würden die Meisten sich von ihm absetzen und auf eigene Tour ihr Auskommen suchen. Warum gelingt das heute den wenigsten? Weil wir in einer eng verzahnten Zusammenarbeit leben, die nur über die Zuteilung von Geld dem einzelnen einen Hauch freier Entscheidung suggeriert. Leuten, die etwas privilegiert über das nötige Land und zugehörige Mittel zu seiner Bewirtschaftung verfügen, können sich als „Aussteiger“ absetzen und ihr Leben wie in einer frühagrarischen Gesellschaft fristen (soweit die Regierung das zulässt). Der Masse ist das nicht möglich, und der Menschheit ist der kulturelle Rückschritt (bei dem mindestens 5/6 der Menschen nicht mehr zu versorgen sind) nicht zu wünschen.

Wie und wo bieten sich denkbare Lösungen an? Zum einen wäre die beschränkende Steuerung des Einsatzes der materiellen Produktionsmittel durch die herrschenden Automatismen (Markt, Zins etc.) aufzubrechen, zum anderen wäre die Verfügbarkeit über vorhandene Energie zu erweitern.

Zuerst zur Energiefrage: Zur Zeit nutzen wir weitgehend molekulare Bindungskräfte, z.B. die zwischen C=O2 oder H2=O. Die Verfügbarkeit der Kohlenwasserstoffe ist auf der Erde theoretisch begrenzt, allerdings sind die Grenzen noch nicht zu erkennen, weil die Kohlenwasserstoffe zum größten Teil aus dem Erdinneren nachströmen und nicht – wie uns falsche Propaganda erzählt – nur durch Sonnenlicht biologisch erzeugt wird. Man entdeckte Kohlenwasserstoffe z.B. als Methanseen auf dem -180° kalten Staturnmond Titan oder als Alkohol-Nebel an bestimmten Stellen der Milchstraße. Sonnenenergie etc. sind keine Alternative, weil das Einsammeln und Verdichten dieser Energie so energieaufwendig ist, dass der tatsächlich nutzbare Ertrag zu gering ausfällt. Alternative Energien ähneln dem Vorschlag, die Ernährung der Menschheit wieder auf Waldbeeren und Pilze umzustellen, weil die im Wald angeblich kostenlos zur Verfügung stünden.

Die Lösung der Energiefrage bietet die Nutzung der Kernbindungskräfte bei kleinen Kernen durch Fusion, bei übergroßen durch Spaltung. Die Kernbindungsenergie ist pro Kern bis zu 2 Millionen Mal höher als die molekularen Bindungskräfte pro Molekül. Die Nutzung molekularer Bindungskräfte führt zu Abfall, der nicht recycelt werden kann ohne noch mehr Abfall ähnlicher Art zu erzeugen. Bei CO2 und H2O handelt es sich allerdings um nützlichen Abfall, CO2, da die Sonnenenergie im Zusammenspiel mit dem Chlorophyll der Pflanzen daraus wieder genießbare Kohlenwasserstoffe (Kohlenhydrate) macht. Interessanter Weise wird dieser „Abfall“ als „Klimagift“ von denen verteufelt, die an der Nutzung von Not und Elend als Herrschaftsmittel über Menschen interessiert sind.

Die Nutzung der hochdichten Kernbindungskräfte macht das direkte Recycling aller Abfälle z.B. auch von CO2 möglich. Abfälle können damit in ihre Elemente zerlegt werden, die sich wieder zu nützlichen Stoffen zusammenfügen lassen. Nicht die Stoffe auf der Erde sind endlich, sondern nur die Menge der verfügbaren Elemente. Will man die Umweltbelastung durch Verbrauch in Industrie und Haushalt überwinden, kann man das nur mit Hilfe der Kernenergie tun. Die aber wird von den Kreisen, die für ihren Herrschaftserhalt sorgen und deren Nachplapperern verteufelt.

Kernenergie sei zu „gefährlich“. Das stimmt, jede hochwirksame Energie ist potentiell gefährlich. Man muss sie ordentlich, das heißt gekonnt handhaben. Das setzt Wissen, Können und (Arbeits-)Moral voraus. Wer sich und anderen dies aus Bequemlichkeit nicht zutraut, wird sich gegen die Nutzung der Kernenergie wehren. So dann gelten die Energierohstoffe der Kernenergie als begrenzt. Auch das stimmt „theoretisch“, aber die Grenze liegt bei Einsatz der Brüter-Technik in sehr weiter Ferne, im Falle der Fusion wäre sie schier unerreichbar. Schließlich führt auch die Nutzung der Kernenergie zu Abfällen, noch dazu zu solchen, die wegen ihrer ionisierenden Strahlung gefährlich sind. Auch das stimmt. Doch damit kann man umgehen. Die Ursache der Strahlung geht auf ein Missverhältnis von Protonen und Neutronen im Kern der Abfallelemente zurück. Dieses Missverhältnis lässt sich – wenn man es wollte – im Schnellen-Brüter korrigieren, wobei zum Teil sogar zusätzlich Energie gewonnen würde (siehe Kapitel Transmutation in meinen Kernenergiebuch). Im übrigen wird die Gefährdung durch „künstliche“ radioaktive Strahlung angesichts der „natürlich“ vorhandenen in unverantwortlicher Weise übertrieben. Erst halbe Wahrheiten sind bekanntlich die ganzen Lügen. Und die mit der Nutzung der Kernenergie erzeugte Angst schüren diejenigen, die mit Mangel und Not Herrschaft über Menschen ausüben wollen.

Welches sind diese Kreise, die vom Kommentator sogenannten „falschen Feinde“, und entdeckt man die „eigentlichen“ nur im Spiegel? Letzteres stimmt zum Teil, soweit man dort einen Menschen sieht, der unter Herrschaft der Automatismen von Geldgier, Bequemlichkeit, Feigheit (dem Mit-sich-Geschehen-Lassen) und Unmoral getrieben wird. Das trifft mehr oder weniger auf jeden von uns zu. Aber diese „natürlichen“ Eigenschaften („Ursünde“ im christlichen Verständnis) sind durch Vernunft korrigierbar, werden aber durch die „Verhältnisse“ induziert und verstärkt. Es sind nicht die primären, sondern nur sekundäre Ursachen des Gesamtgeschehens. Primär wirken sich die Automatismen aus, die von den sie handhabenden Nutznießern künstlich bis gewaltsam (die Vorbereitung darauf ist heute unübersehbar) am Leben erhalten werden. Nutznießer sind die Personen, denen das Recht und die Mechanismen, „Geld zu schöpfen“, überlassen wurden. Geld bestimmt, was produziert wird und was nicht. Der Kredit bestimmt wie viel Geld wofür geschöpft wird. Die Gestaltungsmacht der Gesellschaft liegt bei denjenigen, die über den Rahmen, die Bedingungen und über spezielle Inhalte der Kreditvergabe entscheiden. Die werden dabei zwar auch von Geldgier im Rahmen der Marktbedingungen gelenkt, in erster Linie aber vom Ziel des Machterhalts durch „Knappheit“. Ihr Geld macht ihnen die stärkeren Bataillone gefügig: Polizei, Militär, Spitzenpolitiker, Vorstände von Stiftungen, Medien und Forschungseinrichtungen und die, die den Kultursalat anrühren.

Wie soll man die vorgefundene Situation „lösen“? Produktions-, sprich Herrschafts-Verhältnisse kehren sich um, wenn „die da oben nicht mehr können und die da unten nicht mehr wollen“. Dem ersten Punkt, dem Können, nähern wir uns zur Zeit immer schneller. Das bringt „an sich“ keine Lösung, weil die Herrschaft dann nur ihre Form ändert, die Scheindemokratie wird zur offenen Tyrannei (wie z.Z. erkennbar). Erst der zweite Punkt, das Nicht-mehr-Wollen, böte die Chance für einen Neuanfang auf einer höheren Ebene. Entscheidend wäre dabei, dass die Menschen zulassen, die Produktivkräfte so zu entwickeln, dass die Einschränkungen der bisherigen Herrschaft tatsächlich absurd werden und sie neue Regelungen zur Verständigung der Menschen über ihren gemeinsamen Entwicklungsweg finden. Wir stehen heute, wie schon oft in der Geschichte, an einem Verzweigungspunkt der Entwicklung. Wie die „Entscheidung“ (Krisis) ausfällt, hängt davon ab, ob die Menschen zulassen, dass die Herrschenden über ihre Propagandisten, die anstehende Entwicklung der Produktivkräfte so aufhalten und rückgängig machen können, dass der dann eingetretene Sachzwang ihre tyrannische Herrschaft rechtfertigt. (Das betrifft natürlich mehr als die Kernenergie).

Wie dieses Problem lösen? Sich nach der Empfehlung von Ackermann wie Lee Iacocca zurückzulehnen und auf eine kreative Lösungsidee zu hoffen, habe ich oft und vergeblich versucht. Ich habe auch von anderen keine gehört, sonst hätte ich sie gerne aufgegriffen. So bleibt mir nur auf den Widerspruch zwischen dem, was ist, und dem, was möglich wäre, hinzuweisen und die Richtung anzugeben, wie der Widerspruch zu lösen wäre – stets offen und dankbar für neue, „konkretere“ Ideen.

Michel, wo sind deine Goldklumpen?

Hans im GlueckNun, er weiß, wo sie sein müßten, die Goldklumpen unserer wichtigsten Währungsreserve. So 1.400 Würfel a 40 cm Kantenlänge und je 1 Tonne Gewicht müßte die Bundesbank haben. Gesamtwert über 130 Milliarden Euro und jeden Tag werden die Klunker wertvoller, da die Euros immer wertloser werden. Aber nur 5 Prozent davon lagern bei der Bundesbank. Der Rest ist bei den Alliierten. Allein 2/3 des Gesamtwertes im Keller der privaten FED in Manhatten und die restlichen 30 Prozent in der Londoner und Pariser Nationalbank.

Die letzte körperliche Inventur gab es 2007!

Ansonsten begnügt sich die Bundesbank mit dem Zählen der Bestätigungszettel aus Übersee und verstößt damit gegen alle bilanzrechtlichen gesetzlichen Vorschriften. Keine andere Firma würde damit ein Testat der Buchprüfer bekommen! Immerhin hat auch der Rechnungshof einen entsprechenden Bericht mit Mahnung zugeschickt. Anfang des Jahres. Auch wohl, weil es im Bundestag einige dahingehende Anfragen gab. Im Frühjahr wollte der Haushaltsausschuß nun diesen Bericht sehen. Und seitdem wartet er zu und wartet zu.

Der Rechnungshof hat kalte Füße gekriegt!

Keiner rückt mit der Sprache raus. Auch die Bundesregierung nicht. Es könnte diplomatische Verwicklungen geben. Die FED läßt ein’ gucken – wie man so sagt – und niemanden nachschauen, geschweige denn nachzählen. Das Gold heim zu holen, nach Deutschland, könnte womöglich noch viel größere diplomatische Probleme nach sich ziehen. Etwa Mißtrauen unseren Befreiern – äh, Pardon – Freunden gegenüber?

Ist das deutsche Gold den Weg aller Reparationen gegangen?

Ein Parlamentarier Hohmann hatte einst danach gefragt – und ist keiner mehr. Die neugierigen Mißfelder und Steinbach haben nachgebohrt, aber auch ihnen ist wohl inzwischen der Bohrer abgebrochen. Sie sind verstummt und mit der Zettelwirtschaft zufrieden. Hoffentlich hat die Finanzkrise keinen Lochfraß verursacht in den Klunkerbergen – kann Michel nur hoffen und harren. In Deutschland weiß keiner nichts Genaues nicht und will’s wohl auch keiner wissen, zumindest keiner der Verantwortlichen. Gesetzliche Vorschriften hin oder her. Da haben sie schon ganz andere gebrochen, hähä. Ob es der deutsche Michel wohl macht wie dereinst Hans im Glück? Allerdings hatte der wenigstens noch eine abdeckreife Mähre eingetauscht.

Wir hätten im Ernstfall nur Bestätigungszettel da liegen.

Als Klopapier lediglich bedingt brauchbar, da es vermutlich sehr glatt ist – aalglatt. Und kommt dann das beliebte Pfänderspiel: “Schraps hat sein Gold verlor’n. Hast du’s?”

Warum weichen wir?

On September 29, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Knieweich starren Deutschlands politische und mediale Funktionseliten seit nunmehr gut zwei Wochen auf die inszenierten Protestrituale, die quer durch die muslimische Welt – „Eurabien“, grob gesagt, eingeschlossen – aus Anlaß eines via Internet verbreiteten Films über den Islam-Gründer Mohammed abgehalten werden.

Daß solche Lärm- und Gewaltausbrüche, egal ob im Orient oder vor der eigenen Haustür, um jeden Preis zu vermeiden seien, ist mehr oder weniger offen die oberste Richtschnur im Umgang mit solchen Provokationen geworden. Das ist verräterisch – ein Lehrstück über die geistige Verfaßtheit der islamischen Akteure im In- und Ausland, vor allem aber über den Stand der vorwegnehmenden Selbst-Islamisierung in unserem Land.

Denn tatsächlich könnte man beide Abgeschmacktheiten – die Videoschnipsel und ihre angekündigten „öffentlichen Vorführungen“ ebenso wie die reflexhaften Drohungen und Proteste der Islam-Funktionäre – mit einem achselzuckenden „Na und?“ gelassen abtun. Wer „Teil Deutschlands“ sein will, muß eben aushalten können, was den hier bodenständigen Religionsgemeinschaften im Namen der Kunst- und Redefreiheit längst und weit ärger zugemutet wird. Und was seit Monaten im weltweiten Netz in jedem Moment öffentlich aufgeführt wird, kann von Staats wegen nicht einfach „verboten“ werden, zumal wenn es nicht gegen Recht und Gesetz verstößt.

Die angedrohten „Straßenschlachten“ blieben aus

Das etablierte Hosenschlottern in Politik und Medien war verfrüht und unangebracht, wie der Verlauf des letzten Protestwochenendes gezeigt hat. Die von Muslim-Generalsekretär Aiman Mazyek angedrohten „Straßenschlachten“ blieben aus, die mit großem Tamtam angekündigten Kundgebungen in mehreren deutschen Städten waren eher mäßig besucht. Ebenso übrigens wie die weltweit in Fernsehbildern spektakulär abgefeierten Demonstrationen in der muslimischen Welt, wie eine amerikanische Politikwissenschaftlerin nachgezählt hat: Mal waren es ein paar hundert, mal nur wenige Dutzend, die auf die Straße gingen, selbst in bevölkerungsstarken Ländern wie Ägypten oder Iran protestierten höchstens jeweils ein paar tausend.

Vordergründig betrachtet ist das Kalkül der „Knöpfchendrücker“ (Martin Lichtmesz) also nur unvollständig aufgegangen: Anderthalb Milliarden Muslime sind nicht auf einen hingeworfenen Schlüsselreiz hin wie ein Mann aufgestanden, weder im Orient noch in Europa; und auch dort, wo es zu massiven Ausschreitungen mit Toten und Verletzten kam, stellt sich oft genug heraus, daß die jeweils zuständigen Haßprediger auf dem Empörungsklavier ihr ganz persönliches machtpolitisches Spielchen gespielt haben. Und trotzdem funktioniert die Erpressung, lassen sich ganze Regierungen von einer fanatisierten Minderheit vorführen und in Hysterie versetzen:

Amerika schaltet Fernsehwerbung in Pakistan, um sich von dem schon seit Monaten kursierenden und jetzt erst hochgezogenen Werk eines Provokateurs zu distanzieren, dessen Drahtzieher noch immer im dunkeln liegen; die französische Regierung empfängt die Spitzen der Islam-Lobby, um „die Lage zu beruhigen“, und empfiehlt einer aufsässigen Satirezeitschrift, sich im Interesse der öffentlichen Sicherheit doch lieber vorsorglich selbst einen Maulkorb umzuhängen; und die Bundeskanzlerin, die einst – wohl doch nur, um ihre Anti-Sarrazin-Kampagne vergessen zu machen – den dänischen Mohammed-Karikaturisten Westergaard persönlich ausgezeichnet hatte, sinnierte unter allgemeiner Zustimmung über Aufführungsverbote.

Der Wink mit dem Druck der Straße reicht

Fraglos ein Erfolg für Mazyek und seine Kollegen: Der Wink mit dem Druck der Straße reicht, und schon stehen elementare Freiheitsrechte zur Disposition. Die Drecksarbeit erledigen andere, die aus den Tiefen des Netzes mit Mord, Totschlag und Attentat drohen; die Unterwerfungsgesten nimmt man selbst entgegen und stellt befriedigt fest, daß mit zweierlei Maß gemessen wird, und zwar im Zweifelsfall zum Nachteil der einheimischen Kartoffeln: Wer Christen beleidigt, der wird bejubelt, wer Muslimen zu nahe tritt, dem winkt die Zwangsjacke; und während beim „Kampf“ gegen den weitgehend halluzinierten Feind von „rechts“ jederzeit noch eine Schippe draufgelegt werden darf, genügt die bloße Andeutung, die Dauerbeleidigten müßten sich nun auch noch über ein Mohammed-Video empören, daß der Bundesinnenminister eine lediglich in ihrer gutgemeinten Harmlosigkeit erschütternde Plakatkampagne gegen die höchst reale Gefahr der islamistischen Radikalisierung muslimischer Einwanderer umgehend kassiert.

Das Ganze erinnert an das Treiben eines Klassenrüpels, der den Pausenhof dominiert, nicht weil er der Klügste ist, sondern der Rücksichtsloseste, der Lehrern und Mitschülern die Spielregeln aufzwingen kann, weil sie sich vor seinem Prügeln fürchten und das zulassen. Trifft so einer auf entschlossene Gegenwehr, schrumpft er schnell wieder auf Normalmaß. Ebenso sind die islamischen Verbände letztlich nur so stark und einflußreich, wie man sie aus Feigheit und Willensschwäche gewähren läßt.

Außer ihrem demographischen Drohpotential haben die muslimischen Scharfmacher nämlich wenig zu bieten. Sie gründen ihren Machtanspruch darauf, daß ihnen eine dominante Position aufgrund der schieren Zahl früher oder später von alleine zufallen werde.

Ein guter Zeitpunkt um die Auseinandersetzung aufzunehmen

Zugeständnisse betrachten die Mazyeks dieser Republik nicht als friedenstiftenden Kompromiß, sondern als Zeichen der Schwäche, das sie auf ihrem Weg zu einem islamischen Staat im Staate bestätigt. Der inszenierte Konflikt um ein provokatives Video hat die ethnisch-kulturellen Bruchlinien ein weiteres Mal in aller Schärfe markiert und zugleich den Islam-Funktionären die Grenzen ihrer Mobilisierungsfähigkeit aufgezeigt. An sich ein guter Zeitpunkt, um die Auseinandersetzung mit Gelassenheit und Stärke aufzunehmen, statt Schritt um Schritt vorauseilend zu kapitulieren.

JF 40/12

 

Sturmwehr – Auf Nach Walhall

On September 28, 2012, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Sturmwehr - Auf Nach Walhall

HAIL!!!!
Video Rating: 5 / 5

Free WordPress Themes