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Schweigeminute / Zeit zum Besinnen

Drehort: Glendalough – in den irischen Wicklow Mountains, ca. 40 km südl. von Dublin (…Vorort wurde mir mehr erzählt, als man bei Wikipedia finden kann ;)) – Infos zur DVD / CD / Solidaritätsklamotte unter miasanfrei.wordpress.com Kamera Justin Goldlocke Kameraassistenz: Niki Vogt Kameraleitung: Mia Herm / Dee Ex Schnitt: Justin Goldlocke Text: Pelham, Hofmann, (Herm) Gesang: Dee Ex
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POTSDAM. Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig hat mit ihrer Kritik an einigen Landesmedien für heftige Empörung beim politischen Gegner gesorgt. Der brandenburgische SPD-Generalsekretär Klaus Ness sagte, Ludwigs Aussagen seien „derart schräg, daß ich den Eindruck habe, sie leidet unter akutem Verfolgungswahn“. Die Wortwahl der CDU-Politikerin erinnere ihn zudem an „dunkle Zeiten“.

Ludwig hatte in einem Beitrag für die JUNGE FREIHEIT anläßlich des bevorstehenden 75. Geburtstags des früheren brandenburgischen Innenministers Jörg Schönbohm (CDU) einigen märkischen Medien vorgeworfen, sie hätten versucht, durch Meinungsmanipulation und Propagandaberichte dessen Integrität systematisch zu beschädigen. Dies sei teilweise auch auf Order der SPD-geführten Staatskanzlei geschehen. Dieser Versuch habe sein Ziel aber verfehlt, schrieb Ludwig. Schönbohms Einschätzungen und Analysen seien heute mehr denn je geschätzt.

„Ideologische Kampfbrille“

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Potsdamer Landtag, Margitta Mächtig, forderte Ludwig auf, die „ideologische Kampfbrille“ abzusetzen. Sie sei überrascht und erschreckt, über „die zunehmend radikalisierte Sprache als Ausdruck des Denkens“ der CDU-Fraktionsvorsitzenden. Ludwig stehe auf „der Barrikade des Kalten Krieges“.

Kritik kam aber nicht nur aus den Regierungsfraktionen, sondern auch von den übrigen Oppositionsparteien: Grünen-Landeschefin Annalena Baerbock nannte Ludwigs Beitrag „ungeheuerlich“. Die CDU-Politikerin mache mit der bewußten Nutzung der JF sowie ihrer Wortwahl „rechtes Gedankengut und dessen Sprachrohr mehr und mehr salonfähig“.

Der FDP-Vorsitzende von Brandenburg, Gregor Beyer, sagte dem rbb: „Die Zeit, daß auf den Koppelschlössern deutscher Soldaten für Kaiser, Gott und Vaterland stand, ist nun seit ziemlich genau hundert Jahren vorbei.“ Er wünsche sich daher, daß die CDU langsam kapiere, von wo der Wind der Zeit wehe und mit diesem segle, anstatt mit vergangenen Winden.

Dombrowski verteidigt Beitrag

Die Landespressekonferenz (LPK) wies die Vorwürfe Ludwigs zurück: „Diese Pauschalverurteilung der Brandenburger Medien beleidigt die Arbeit der Kollegen, die seit Jahren gewissenhaft und unabhängig aus dem Land berichten. Unsere Mitglieder fühlen sich den journalistischen Standards verpflichtet“, zitierte die Nachrichtenagentur dapd den LPK-Vorsitzenden und rbb-Journalisten Dirk Platt.

Brandenburgs CDU-Generalsekretär Dieter Dombrowski verteidigte dagegen den Artikel seiner Landesvorsitzenden. Ludwig vertrete wie Jörg Schönbohm konservative Werte. In Brandenburg würden bürgerliche Tugenden leider nicht mehr als erstrebenswert gelten, insbesondre ein weiten Bereichen der Politik. Das habe Ludwig sehr deutlich gemacht. Es sei zudem angemessen, daß sie den konservativen Politiker Jörg Schönbohm in einer konservativen Zeitung würdige. (krk)

Das verblichene Obama-Poster

On August 31, 2012, in Junge Freiheit, by admin

TAMPA. Der Nominierungsparteitag der Republikaner ist am Donnerstag mit einer Rede des Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney zu Ende gegangen. Am Mittwoch hatte seine Vizekandidat Paul Ryan die Politik von Präsident Obama scharf angegriffen. Ein einziger Satz aus seiner Rede beschäftigt die Netzgemeinde. 

Der Abgeordnete Ryan hatte in seiner Rede mit Blick auf die steigende Jugendarbeitslosigkeit in Amerika gesagt: „College-Absolventen in ihren Zwanzigern sollten nicht länger in ihren Kinderzimmern leben und die verblichenen Obama-Plakate anschauen müssen.“ Der Satz elektrisiert Republikaner. Sie hatten es bei den letzten Wahlen schwer, bei Jungwählern zu punkten. Aber diese Gruppe ist mehr als jede andere von der Krise der amerikanischen Wirtschaft betroffen und wendet sich von dem einstigen Hoffnungsträger Obama ab.

Schon am Donnerstag kursierte im Netz das Video „The faded Obama Poster“. Es zeigt ein Kinderzimmer im Laufe der Zeit. Am Schluß entfernt jemand das alte Obama-Plakat von 2008. Ein anderes Foto zeigt eine junge Frau, die traurig auf ihrem Bett sitzt. Auch sie hat ein Obama-Poster an der Wand. Bei Twitter gibt es bereits ein Konto namens „Faded Obama Poster“. Selten hat ein einzelner Satz aus einer Rede die Netzgemeinde so schnell zu spontanen Aktionen animiert.

Die Republikaner gehen optimistisch in die heiße Phase des Wahlkampfes. Mitt Romney appellierte in seiner Vorstellungsrede ebenfalls an frühere Obama-Wähler. Er sagte: „Wenn Sie damals die Begeisterung gespürt haben, als Sie Barack Obama gewählt haben, dann sollten Sie das jetzt, da er Präsident ist, immer noch spüren.“ Doch Obamas Versprechen hätten sich in Enttäuschungen verwandelt. Romney versprach unter anderem 12 Millionen neue Arbeitsplätze.

Romney und Obama lagen in der jüngsten Umfrage vom Donnerstag gleichauf bei 45 Prozent. In einer zweiten Umfrage lag Obama mit 47 Prozent knapp vor Romney mit 46 Prozent. (rg)

Was ist dran am Massenmord?

On August 31, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Über 20.000 Tote und ein „Diktator, der sein Volk abschlachtet“. Die Berichte der deutschen Medien hören sich so an, als müßte allein die Einreise nach Syrien purem Selbstmord gleichkommen. Jedoch: Es existiert ein normales Leben – jenseits des Krieges. Offene Geschäfte, spielende Kinder auf den Straßen. „Wir lassen uns das Leben nicht kaputtmachen“, heißt es von Bürgern auf der Straße. „Wenn wir heute von einer Granate getroffen werden, dann hat es Allah so gewollt. Man kann nicht vor seinem Schicksal wegrennen.“  Die 91.000-Einwohner-Stadt Maarat an-Numan in Nord-Syrien war von Beginn an am Aufstand beteiligt. Hier und da sind große und kleine Einschußlöcher an Gebäuden zu sehen. Doch von systematischer Zerstörung kann keine Rede sein.

Saer Mandil, 18 Jahre wohnhaft in Deutschland, bringt mich zur neuen Polizeistation. Hier werden Probleme geklärt – Nachbarschaftsstreitigkeiten, Diebstähle, eine versuchte Vergewaltigung. Folter gäbe es im „Freien Syrien“ nicht mehr, heißt es. Und auch Hand-Abschlagen und Steinigen als Strafen der Scharia würden nicht angewandt, auch wenn dieses Gesetz von Allah stamme. „Wir sind nicht aggressiv wie die Leute in Afghanistan.“ Deshalb würden die Fälle nur notiert und mithilfe der bärtigen Scheichs nach Lösungen gesucht.

Besuch in einem improvisierten Krankenhaus

 

Gibt es denn auch eine Übersicht über die Opferzahlen dieses Krieges? Ja, seit März 2011 habe es allein hier 200 Tote und 1.350 Verletzte gegeben, heißt es. Doch für Beleg-Papiere wird ein Besuch im improvisierten Krankenhaus empfohlen. Gesagt, getan.

Im Süden der Stadt: Eine Schule ist zum Spital umgerüstet worden. Und genauso riecht es auch. Im Keller werden vier Verletzte aus Ariha behandelt – einem umkämpften Ort, etwa 30 Kilometer nördlich. Oben operiert ein Arzt einem Säugling Glassplitter aus dem Auge. Zwei Tage später werden die Behandlungsräume sogar ganz leer sein. 780 Patienten sind in der Übersicht dokumentiert – seit Juni 2012. Zuvor wäre diese Arbeit aufgrund der prekären Sicherheitslage nicht möglich gewesen. Die Namensliste aller Kriegstoten wird sich auch nach tagelanger Recherche nicht auffinden lassen. 

Auf dem Städtischen Südfriedhof ist für fast jeden Toten ein ansehnlicher Grabstein aufgebaut worden.

Es gibt genau 28 Gräber mit der Aufschrift „Märtyrer“. Doch nicht für jedes Opfer werde dies auch nach außen demonstriert, heißt es. Und außerdem gäbe es ja noch die Grabstätte im Norden, wo es jedoch aufgrund der nicht weit entfernten Scharfschützen derzeit nicht ganz ungefährlich sei.

Die Frage nach dem Ablauf des Aufstandes bringt überraschende Antworten zutage: Ende März 2011 hätten 300 bis 400 Demonstranten erstmals das System herausgefordert. Ihre Zahl sei von Freitagsgebet zu Freitagsgebet auf bis zu 10.000 angestiegen. Die Strategie von Polizei, Geheimdienst („Mukhabarat)  und loyalen Beduinenkriegern: Schüsse in die Luft.

Vor einem Jahr: die Eskalation

Im April 2011 habe es den ersten Toten gegeben, als Mitglieder des Staatsapparates einen Demonstranten mit ihrem Auto totfuhren. Im Mai: Das blutige Ende einer Sitzblockade auf der Autobahn. Ein Mann sei in Kugelhagel und Tränengas ums Leben gekommen, 10 weitere verletzt. Schließlich die Eskalation im August 2011: Panzer und Soldaten in den Straßen.

Freiwillige hätten sich mit selbst organisierten Waffen Scharmützel geliefert. Die „Freie Syrische Armee“ kenne man vor Ort seit Anfang 2012. Das war ein halbes Jahr nach ihrer Gründung. Warum die gut ausgerüsteten Truppen Baschar al-Assads nicht einfach wieder in die Stadt einrücken, bleibt eine offene Frage. „Er weiß, daß er alle Leute hier gegen sich hat. Und seine Truppen haben Angst“, so die Rebellen. Doch angesichts des dürftigen Waffenarsenals und der mangelnden Organisation müßten sich theoretisch eher die Aufständischen Sorgen machen. „Wir haben Allah auf unserer Seite.“

Und der scheint in der Tat zu helfen: Trotz des Einschlags von 10 bis 20 Mörsergranaten während der Nacht gibt es diesmal keine Toten. Seltsam ist auch, daß die weithin sichtbaren FSA-Einrichtungen trotz wochenlanger Angriffe unbeschädigt geblieben sind. Viele Sprengkörper scheinen stets nur am südlichen Stadtrand zu explodieren. Dort gibt es Häuser, Äcker und den Friedhof. Wo liegt der militärische Sinn? „Das verstehen wir selber nicht“, so die Aufständischen. Geht es der Armee vielleicht nur darum, zu demonstrieren, daß sie weiterhin vor Ort ist? Oder mangelt es der Truppe schlicht an Kampfgeist?

Am nächsten Tag: Ein MIG-Kampfflieger kreist über der Stadt. Lautes Dröhnen. Die meisten Leute ziehen sich in ihre Häuser zurück. Plötzlich eine Explosion am Boden, wenig später eine zweite an der gleichen Stelle. Ein Knall, der durch Mark und Bein geht. Doch verglichen mit NATO-Bomben war es wohl wenig. Das Ziel: Wieder mal der südliche Stadtrand. Offenes Straßenland. Keine Opfer.       

Im Folgenden eine Sammlung von Zitaten und Videos, allerdings alle in der Kolonialsprache Englisch. Falls nötig, könnt ihr den Translator auf der rechten Seite (wo sonst??) benutzen

 

Devout Christian Neil Armstrong Refuses To Swear On The Bible He walked On The Moon. Very sad Video.. but.. save it for posterity

Moon Landing Hoax Top 10 Reasons Moon Hoax Documentary Films, moonmovie anybody?
http://www.moonmovie.com/moonmovie/default.asp

One of the most common questions we get is, “Why would Apollo fake the first manned moon mission (Apollo 8) and then continue to go back 8 more times? To answer this question, one must understand both history and the future. Technology is far beyond what the public is allowed to know – in some cases 35 years ahead of public knowledge.

The elite handlers of the Military Industrial Complex (MIC) needed a long term distraction from the real space program, for the purposes of covertly building the vast control mechanisms and placing them in Earth orbit.

Bart Sibrel touches on this in his first film, when he includes the real reason for space presence – military domination of the Earth from space. This is the history. Another resource for this documented movement towards worldwide tyranny is Arsenal of Hypocrisy. NASA is a multifaceted tool of the MIC, and the Global Elite who plan to implement world government. Apollo was in fact, a great distraction.
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Here is explanation what you see in the Picture RT posted
http://rense.com/1.imagesH/11_2dees.jpg

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More on the The Faked Apollo Landings
http://www.ufos-aliens.co.uk/cosmicapollo.html

Bill Kaysing was a librarian/writer of technical publications and advanced research at Rocketdyne Systems from 1956 to 1963. He states that it was estimated in 1959 that there was a .0014 chance of landing man on the Moon and returning him safely to Earth. This took into account the effects of radiation, solar flares and micro meteorites. He could not believe in 1959 that man could go to the Moon.

Look it up!

thanks I read that book
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Some time ago I read a book: NASA MOONED AMERICA…….. The book proves that your beloved NASA has been lying to the World for more than 30 years. …..This 186 page book should be read by everyone, especially those who think that NASA is a forthright example of American pride. In his book, René (the author) details innumerable issues, including potential connections between NASA, NATO and the CIA. Recommended reading. Contains 3 full size color NASA photographs and 6 more black and white photos. It opens the mind and the eyes because René proves his case using NASA photos, quotes from the Apollo “Astro-Nots” and quotes from government scientists. The book contains 17 chapters, hundreds of footnotes, mission list and bibliography. In July 1969, NASA claimed they landed men on the moon……What was instead presented to the public was a CIA sponsored special effects effort. Now, why couldn’t they really go to the moon using the technology they claimed they had? It’s all explained. Astounding exposé…… NASA MOONED AMERICA, 186 pages, index, 1992. USA – $25 priority postpaid, Foreign $35 airpostpaid…. Send to R. René, 31 Burgess Place, Passaic, New Jersey 07055

USA………………….……..Also read : “How Stanley Kubrick Faked the Apollo Moon Landings”…. devastating proof that the landing was shot in a studio on Earth!!!! Stop being gullible, people!

How Stanley Kubrick faked the moon landings

http://www.sacredmysteries.com/public/263.cfm

Indisches “Hitler”-Geschäft “Wir haben nichts gegen Juden”

Indische Geschäftsleute: Hitler als Marketinginstrument

Ärger im indischen Ahmedabad: Zwei Geschäftsleute haben ihren Klamottenladen “Hitler” genannt. Nicht nur Juden sind empört. Eigentümer Rajesh Shah zeigt sich im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erschrocken über das weltweite Interesse – will aber am Namen festhalten.

Nicht zum ersten Mal gibt es in Indien Ärger um den Namen Hitler. Mal nannte ein Restaurantbetreiber sein neues Café Hitler’s Cross”, mal nahm ein Händler eine Bettwäsche mit dem Namen “The Nazi Collection”, bedruckt mit Hakenkreuzen, ins Sortiment auf.

Sind manche Menschen in Indien so unbedarft? Haben sie einfach keine Ahnung, dass es sich bei Adolf Hitler um den schlimmsten Diktator des 20. Jahrhunderts handelt?

Sogar ein Spielfilm im Stil eines Bollywood-Epos über Hitler sollte in Indien entstehen, der den “Führer” mitsamt “seinen Unsicherheiten, seinem Charisma, seiner Paranoia und seinem Genie” darstellen sollte. Nach heftigen Protesten sprang Hauptdarsteller Anupam Kher ab, der Film erschien in Indien letztendlich unter dem Titel “Gandhi to Hitler”.

Zwei junge Geschäftsleute haben jetzt in der indischen Millionenmetropole Ahmedabad einen schicken Laden eröffnet, in dem westliche Kleidung für Männer verkauft wird. Der Name: “Hitler”. Über dem Eingang prangt er in großen weißen Lettern. Der I-Punkt ist ein Hakenkreuz. SPIEGEL ONLINE sprach mit Rajesh Shah, einem der beiden Eigentümer.

SPIEGEL ONLINE: Herzlichen Glückwunsch zur Geschäftseröffnung. Aber ein schlimmerer Name hätte Ihnen wohl nicht einfallen können.

Shah: Warum? Ich bin erschrocken über die heftigen Reaktionen aus der ganzen Welt. Hitler war doch ein gewählter Politiker, oder? Hat er nur Schlimmes angerichtet, nichts Gutes?

SPIEGEL ONLINE: Sie wollen ernsthaft über das Gute sprechen bei einem Mann, der Millionen Menschen auf dem Gewissen hat? Der die Tötung von Menschen auf industriellem Wege betrieb?

Shah: Nein, natürlich nicht. Ich muss dazu sagen, dass ich über Hitler nicht viel wusste, als wir den Namen aussuchten.

SPIEGEL ONLINE: Und warum wählten Sie dann ausgerechnet diesen Namen?

Shah: Wir haben den Laden nach dem Großvater meines Geschäftspartners benannt. Er war ein sehr strenger Mann, sehr genau und sehr pingelig. Deshalb nannten ihn alle scherzhaft “Hitler”. Das wurde sein Spitzname. Als wir den Namen für unser Geschäft anmeldeten, war das alles, was ich über Hitler sagen konnte: dass das ein sehr strenger Mann war. Dass er so viele Menschen ermorden ließ, war mir nicht bekannt.

SPIEGEL ONLINE: Jetzt, da es Ihnen bekannt ist, werden Sie den Namen ändern?

Shah: Für den Schriftzug über dem Eingang, die Broschüren und die Visitenkarten haben wir rund 150.000 Rupien (umgerechnet etwa 2150 Euro – d. Red.) ausgegeben. Wenn uns jemand das erstattet, ändern wir den Namen. Sollten wir rechtlich dazu gezwungen sein, will der Vater meines Geschäftspartners, also der Sohn von “Hitler”, die Kosten übernehmen.

SPIEGEL ONLINE: Sie wollen den Namen ansonsten aber allen Ernstes beibehalten, obwohl nicht nur jüdische Gemeinden in Indien protestieren? Und obwohl in der ganzen Welt über Ihr Geschäft berichtet wird, und zwar nicht gerade positiv?

Shah: Wie gesagt, wir haben das Geschäft ja nach dem Großvater meines Geschäftspartners benannt. Niemand kann behaupten, wir hätten etwas gegen Juden. Wir sind Hindus. Hindus haben eine gute Beziehung zu Juden.

SPIEGEL ONLINE: Hitler war ein Menschenfeind, ein Größenwahnsinniger im Rassenwahn. Mit dem Hakenkreuz im Zusammenhang mit seinem Namen beziehen Sie sich ausdrücklich auf ihn.

Shah: Das Hakenkreuz, die Swastika, ist ein hinduistisches Glückssymbol.

SPIEGEL ONLINE: Aber eines, das Nationalsozialisten übernahmen als Zeichen einer vermeintlich höherwertigen Rasse.

Shah: Indien ist eine Demokratie, ein freies Land. Warum sollten wir diesen Namen und dieses Symbol nicht verwenden dürfen?

SPIEGEL ONLINE: Sie sind reichlich naiv.

Shah: Mag sein. Vielleicht werden wir noch einmal über die Sache nachdenken.

Das Interview führte Hasnain Kazim

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Peinlicher geht es wohl kaum: Der Schmiergelreporter, der sich anmaßt über Hitler zu urteilen, scheint aus einem alten deutschen Adelsgeschlecht zu stammen (nicht!), der Name Hasnain Kazim deutet darauf hin. Migrantenpressehuren geben heute schon vor, deutsche Interessen im Ausland zu vertreten. Und Indern vorzuschreiben, was sie tun und lassen dürfen. O tempora, o mores!

Briefmarken lügen nicht, hier ein Block des letzten in freier Mitbestimmung gewählten deutschen Reichskanzlers:

Hitler Geburtstag MAchtergreifung

 

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Jugendgedanken zu Gast in Dortmund

On August 30, 2012, in Endzeit, by admin

Der nationale Antikriegstag in Dortmund ist derzeit verboten. Wie eine Stadt aussieht, in der nationale Gruppen und Netzseiten allesamt verboten sind, sah sich unser lokaler Liedermacher vom Projekt “Jugendgedanken” zusammen mit seiner Gitarre in der Innenstadt als Straßenmusiker mal an. Hier einige Eindrücke:

POTSDAM. Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig hat deutliche Kritik an sogenannten „Feierabendkonservativen“ geäußert. In einem Beitrag in der JUNGEN FREIHEIT zum 75. Geburtstag des früheren brandenburgischen Innenministers Jörg Schönbohm (CDU) warf Ludwig ihnen vor, den Ehrenvorsitzenden der märkischen Union im Stich gelassen zu haben, wenn dieser alleine „gegen Kommunisten, Sozialisten und Extremisten“ kämpfte. Dies müßte den „Sonntagskonservativen“ noch heute „die Schamesröte ins Gesicht treiben“, kritisierte die CDU-Politikerin.

Sie lobte Schönbohm als jemanden, der „zeit seines Lebens den beständigen Umerziehungs- und Indoktrinationsversuchen der selbsternannten Gesinnungswächter Paroli geboten“ habe. Er sei nicht eingeknickt, als der Linksruck und das damit verbundene Lossagen von allen klassischen konservativen Werten die gesellschaftlichen Entscheider befallen hatte.

Wahrheit und Unabhängigkeit stets das höchste Gut

„Unser ‘General’ ist auch nicht abgetaucht, wenn es um die Verteidigung von Werten, Kultur und Traditionen ging, die vom linken Mainstream versucht wurden, aus dem Bewußtsein der Bürger herauszuschneiden. Die hart erkämpften Freiheitsmechanismen wie Wahrheit und Unabhängigkeit waren für ihn stets das höchste Gut“, betonte Ludwig.

Die Fraktionschefin der CDU im Potsdamer Landtag erinnerte zudem daran, daß Schönbohm sich stets auch über Brandenburgs Grenzen hinaus engagiert zu Wort gemeldet habe, wenn es darum ging, dem „politischen Gleichmachungs- und Gleichschaltungswahn“ entgegenzutreten. So habe er beispielsweise frühzeitig erkannt, daß die Zukunft Deutschlands nicht vom Euro abhänge, „sondern von unserer Leistungsfähigkeit und der unserer Kinder und Enkelkinder“.

Der CDU-Politiker und frühere Generalleutnant der Bundeswehr Jörg Schönbom wird am kommenden Sonntag 75 Jahre alt.

> Der vollständige Beitrag von Saskia Ludwig ist in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT (36/12) erschienen.

 

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