Nachrichten von der Insel:

Zitat:

"Sie machten mich betrunken und hatten Sex mit mir"

In England sind neun Männer aus Pakistan und Afghanistan verurteilt worden. Sie hatten systematisch junge Mädchen missbraucht – und viele Sozialarbeiter schauten weg.

Gerade ist im nordenglischen Rochdale der Prozess gegen einen organisierten Sexring zu Ende gegangen. Acht Männer pakistanischer Herkunft und ein Afghane sind zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Ihnen konnte nachgewiesen werden, dass sie junge englische Mädchen systematisch missbraucht hatten.

Dieses und andere Gerichtsverfahren förderten in den vergangenen Wochen zutage, was jahrelang im Halbdunkel geblieben war. Den Stein ins Rollen brachte eines der Opfer der "Sexgangs". Die 15-Jährige hatte folgende Sätze zu Papier gebracht: "Asiaten nehmen mich mit. Sie machen mich betrunken, geben mir Drogen, haben Sex mit mir und sagen, ich solle niemanden etwas erzählen. Ich will weg von hier." Sie gab den Zettel einem der Betreuer des Heimes in Rochdale, nahe Manchester, aus dem sie binnen drei Monaten 19-mal verschwunden war. Ihre Worte lösten eine der umfangreichsten Polizeiermittlungen gegen sexuellen Kindesmissbrauch in Großbritannien aus. 47 Opfer, Mädchen von 12 bis 16, wurden identifiziert, 26 Männer verhaftet, 11 angeklagt und zu insgesamt 77 Jahren Gefängnis verurteilt.

Seit zwanzig Jahren schon werden verletzliche Mädchen verkauft

Zugleich wurde diese spezifische Kategorie von Verbrechen erstmals öffentlich debattiert. Dabei breitet sie sich schon seit zwanzig Jahren aus. Verletzliche junge Mädchen werden ausgesucht, systematisch "aufbereitet" und dann sexuell missbraucht. Sie werden an Männer verkauft, die sie verachten. Es handelt sich um Mädchen, die oft nicht älter als zwölf Jahre sind und zumeist aus der weißen Unterschicht stammen. Es sind oft Kinder, die in Heimen leben oder mit alleinstehenden Müttern. Kinder, die oft dem Unterricht fernbleiben, auf Straßen herumstehen und darauf hoffen, dass man sie als Erwachsene behandelt, die sie nicht sind.

Ideale Zielscheiben für Männer, die sich freundlich geben, ihnen Pizza und Süßes anbieten und Orte, wo sie "chillen" können, etwa in Räumen über Kebabgeschäften. Dann werden eine Flasche Wodka und Drogen hervorgeholt. Die betrunkenen Mädchen werden zu Sex animiert oder gezwungen, oft mit Dutzenden Männern an einem Tag.

Sie wurden als Sexspielzeuge gebraucht und herumgereicht in einem Kreis von pakistanischen Männern zwischen 30 und 60, der stetig größer wurde. "Wir haben Mädchen hier, kommt und teilt sie mit uns" beschrieb Abdul Rauf, einer der Verurteilten im Rochdale-Prozess, die Texte, die an Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen verschickt wurden. Auch Taxifahrer beteiligten sich an den Sexringen. Diese Verbrechen sind nicht auf Rochdale beschränkt. Es laufen Ermittlungen in vielen Städten, beispielsweise in Blackburn, Bradford, Manchester und Leeds. Die Dunkelziffer ist hoch.
Während des Prozesses schockierte das Verhalten der neun Angeklagten. Sie zeigten keine Reue, dafür aber Unverständnis und sogar Zorn darüber, in Schwierigkeiten geraten zu sein wegen wertloser weißer Mädchen. Schließlich sei zu Hause in Pakistan Sex mit jungen Mädchen erlaubt.

An Warnungen hatte es nicht gemangelt. Anne Cryer, Labour-Abgeordnete aus Keighly nahe Bradford, machte bereits vor mehr als zehn Jahren Polizei und Sozialbehörden auf den Missbrauch junger weißer Mädchen durch pakistanische Männergruppen aufmerksam. Vergebens. Beamte und Sozialarbeiter schauten weg. Teils aus Furcht, des Rassismus oder der Islamophobie bezichtigt zu werden, wie einige Polizeibeamte gestanden, teils aus Sorge, antimuslimische Gefühle zu wecken und rechtsextremistischen Parteien wie der British National Party (BNP) Vorschub zu leisten.

Auch die Sorge der Sozialarbeiter, Menschen wegen ihrer Herkunft nicht vorzuverurteilen, mündete oft in eine falsch verstandene politisch korrekte Haltung, die am Ende sogar den Rechtsextremisten nutzte. Die BNP rühmte sich, als einzige die Wahrheit auszusprechen; so wurden ihr im englischen Norden Wähler aus der empörten weißen Arbeiterschicht zugetrieben.
Am verheerendsten aber waren die Folgen für die Opfer selbst, deren Zahl weiter nach oben schnellte. Nicht zuletzt vermittelte das Versagen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Sozialarbeitern den Männern in den Sexringen, dass sie nichts zu befürchten hatten.

Weiße Mädchen gelten manchen Pakistanern als wertlose "Schlampen"

Erst als im vergangenen Jahr der frühere Labour-Minister Jack Straw davon sprach, dass einige pakistanische Männer weiße Mädchen als "easy meat" betrachteten, wurden die Verbrechen zum öffentlichen Thema. Wichtiger noch war, dass sich auch Mohammed Shafiq, der Vorsitzende der Ramadhan Foundation, ähnlich äußerte – ungeachtet der Todesdrohungen, die seither bei ihm eingehen. Täter dieser Art seien fast ausschließlich Asiaten, zumeist pakistanische Muslime aus ländlichen Regionen, die eine "kulturelle Last" mit sich führten, sagt Shafiq. Es handele sich oft um in ihren Gemeinschaften respektierte Männer, die aber ein Doppelleben führten. Pakistanische Frauen und Mädchen seien nicht verfügbar; in weißen Mädchen aber sähen sie wertlose "Schlampen". Zum gleichen Schluss gelangte das Gericht.

Trevor Philipps, Vorsitzender der "Kommission für Gleichheit und Menschenrechte", Labour-Politiker und selbst Einwanderer aus der Karibik, ging so weit, zu behaupten, dass "Rasse und Religion" in die Straftaten mit hineinspielten. Er sagte präziser, das Problem sei auch eine spezielle, im ländlichen Pakistan verwurzelte Interpretation des Islam, die an nicht wenigen britischen Moscheen verbreitet würde.

Viele Muslime stoßen sich an der Sexualisierung des Alltags, an der alltäglich dargebotenen "Fleischbeschau" im Straßenbild, in Magazinen, im Fernsehen und im Internet. Nicht wenige Kulturkritiker und Feministinnen werden diesem Befund zustimmen. Aber manche der Muslime verachten deshalb die Gesellschaft des Westens und meinen, ihre Gesetze und Werte nicht beachten zu müssen.

Rochdale und andere Fälle enthalten eine Lehre. Keine Gesellschaft darf beide Augen zudrücken, wenn in geschlossenen, homogenen Gemeinschaften von Immigranten kulturelle Auffassungen am Leben gehalten werden, die nicht mit einer liberalen Demokratie zu vereinbaren sind.


Quelle

Ich bin gespannt, ob sich dieser Zustände halber auf der Insel was am Wahlverhalten ändert.

Gruss

Brandstifter

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Wir gedenken des letzten deutschen Kaisers: Kaiser Wilhelm II.

Wilhelm II. (1859-1941), letzter deutscher Kaiser

Wilhelm II. (1859-1941), letzter deutscher Kaiser

Am 4. Juni 1941, um 12 Uhr 30, schließt der letzte Deutsche Kaiser 82jährig nach einer Lungenembolie in seinem Schlafzimmer in Doorn für immer die Augen.

Als letzte Worte werden überliefert:

„Ich versinke, ich versinke…“.

Trauerfeiern in Deutschland werden von den NS-Machthabern verboten. In nur kleinem Kreis wird der Kaiser seinem Testament gemäß in Doorn bestattet. Im Mausoleum im Garten von Haus Doorn ruhen noch heute seine Gebeine.

Er war ein ganz großer deutscher Kaiser. Er wollte ein Kaiser „aller Deutschen“ sein und Industrielle wie Arbeiter, Protestanten wie Katholiken unter seiner Krone einen. Im Bergarbeiterstreik von 1889 unterstützt Wilhelm II. die Forderungen der Arbeiter und erzwingt Lohnerhöhungen. Seine sozialen Bestrebungen führen zu zunehmenden Konflikten mit Reichskanzler Otto von Bismarck, der die Politik des Kaisers für zu sentimental hält.

Einen vom Kaiser nicht gewollten Krieg konnte Deutschland nicht gewinnen. Zu groß war die Übermacht des Feindes.

Nach dem Matrosenaufstand in Wilhelmshaven und Kiel droht Deutschland im Herbst 1918 eine rote Revolution wie bereits ein Jahr zuvor in Rußland. Die Sozialisten rufen zum Generalstreik auf. Aus Sorge vor einem Umsturz verkündet Reichskanzler Max von Baden am 9. November eigenmächtig die Abdankung des Kaisers.

Wilhelm II., der sich seit 29. Oktober im deutschen Hauptquartier in Spa in Belgien befindet, verwirft schließlich anderweitige Pläne und kehrt wegen der Gefahr revolutionärer Verfolgung und Auslieferung an die Feindstaaten nicht nach Deutschland zurück. Nach mehrfachem Drängen seiner Berater flieht er am 10. November ins Exil nach Holland. Dort unterzeichnet er am 28. November die Abdankungsurkunde.

Unserem letzten Kaiser zu Ehren noch einmal:

Heil Dir Im Siegerkranz ( Deutsche Kaiserhymne )

Der Text stammt von Dr. Balthasar Gerhard Schumacher

Heil dir im Siegerkranz war von 1871 bis 1918 ein gebräuchliches Repräsentationslied des Deutschen Kaiserreiches.

Lyrics:

Heil dir im Siegerkranz,
Herrscher des Vaterlands!
Heil, Kaiser, dir!
Fühl in des Thrones Glanz
die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil Kaiser, dir!

Nicht Ross, nicht Reisige
sichern die steile Höh,
wo Fürsten stehn.
Liebe des Vaterlands,
Liebe des freien Manns
gründen den Herrscherthron
wie Fels im Meer.

Heilige Flamme, glüh,
glüh und erlösche nie
fürs Vaterland!
Wir alle stehen dann
mutig für einen Mann,
kämpfen und bluten gern
für Thron und Reich!

Handel und Wissenschaft
heben mit Mut und Kraft
ihr Haupt empor.
Krieger- und Heldentat
finden ihr Lorbeerblatt
treu aufgehoben dort,
an deinem Thron.

Dauernder stets zu blühn,
weh unsre Flagge kühn
auf hoher See,
wie auch so stolz und hehr
wirft über Land und Meer
weithin der deutsche Aar
flammenden Blick!

Sei, Kaiser Wilhelm, hier
lang deines Volkes Zier,
der Menschheit Stolz!
Fühl in des Thrones Glanz
die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volkes zu sein!
Heil, Kaiser, dir!

Und einige Gedanken zum Begräbnis von Kaiser Wilhelm II. :

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BERLIN. Der Türkische Bund Berlin-Brandenburg hat die Bundesregierung aufgefordert, „umgehend eine Medienbeobachtungsstelle zur Eindämmung der rassistischen Diskurse einzurichten“. Nur so könne das funktionierende Zusammenleben aufrechterhalten werden und die verletzte Würde vieler Menschen, die Rassismus erfahren, wieder hergestellt werden, sagte die Sprecherin des Türkischen Bundes, Çiçek Bacik.

Hintergrund ist die Kritik an der kurdischstämmigen Publizistin Mely Kiyak. Diese hatte Thilo Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet. Nach massiver Kritik, unter anderem von Henryk M Broder in der Welt, zog der Dumont-Verlag, zu dem die beiden Zeitungen gehören, die Kolumne zurück. Kiyak bedauerte im Nachhinein ihre Wortwahl.

Kritik am Springer-Verlag

Der Türkische Bund bezeichnete es als beunruhigend, daß „der Springer-Verlag auf den Zug der rechtsextremen Szene springt und somit eine systematische Einschüchterungskampagne gegen Rassismuskritik in unserer Gesellschaft verfolgt“. Gleichzeitig erinnerte Bacik daran, daß der Springer-Verlag mit dem Vorabdruck von Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ der „Verbreitung rassistischen Gedankenguts“ ein Forum geboten habe.

Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe sich hinter Sarrazin gestellt und ihm die Möglichkeit gegeben, in Talkshows Millionen islamische Einwanderer öffentlich zu verleumden. „Mely Kiyak wurde medial unter Druck gesetzt, sich für ihre Äußerungen an Sarrazin zu entschuldigen. Niemand hat sich bis heute für die unzähligen rassistischen Beleidigungen entschuldigt, die unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit ungestört verbreitet werden“, beklagte der Türkische Bund. (krk)

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GLOSTRUP. Das Bezirksgericht im dänischen Glostrup hat am Montag vier Muslime schuldig gesprochen, die 2010 einen Anschlag auf die Zeitung Jyllands-Posten geplant haben sollen. Den vier Angeklagten aus dem Libanon, Tunesien und Marokko drohen wegen „Terrorismus“ bis zu 14 Jahren Haft. Das Strafmaß soll noch im Laufe des Monats bekanntgegeben werden.

Die Islamisten hatten die Taten bis zuletzt bestritten. Einer von ihnen bekannte sich jedoch des illegalen Waffenbesitzes für schuldig, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Die Polizei fand in seiner Wohnung mehr als 20.000 Dollar sowie zwei Schußwaffen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei es Ziel der Täter gewesen, in die Redaktion einzudringen und dort möglichst viele Menschen hinzurichten.

Die Angeklagten wollten damit gegen die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung demonstrieren. Bereits Anfang des Jahres waren ein Iraker und ein Uigure ebenfalls wegen eines geplanten Anschlages auf die Jyllands-Posten und den Karikaturisten Kurt Westergaard zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. (ho)

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Die Blöd-Zeitung für die Intellektuellen berichtet in seiner neuesten Ausgabe, “U-Boote aus Deutschland werden nach SPIEGEL-Informationen in Israel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern ausgerüstet.” Wow, zu dieser Erkenntnis kommt der Schmiergel erst jetzt? Reichlich spät. Darüber habe ich schon vor Jahren mehrfach berichtet. Und wie haben sie den Günter Grass fertig gemacht und mit Dreck beworfen, als er das in seinem Gedicht “Was gesagt werden muss” auch geschrieben hat. Was das Propagandaorgan des BND nicht erwähnt, die Lieferung von U-Booten an Israel ist ganz klar ein Verstoss gegen das deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz (KrWaffKontrG).

Im Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes, das 1961 in Kraft trat, verbietet Paragraph 6 unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn „die Gefahr besteht, dass die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ Die Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete ist damit untersagt. Und der Nahe Osten ist wohl DAS KRISENGEBIET schlechthin und Israel droht laufend den Iran mit einem Angriffskrieg. Mit Atombomben bestückte Marschflugkörper dienen nur dem Angriff, was sonst?

Damit sind alle vergangenen Deutschen Regierungen und die aktuelle wieder im vollen Bewusstsein der Konsequenzen an einem möglichen Weltkrieg die Hauptschuldigen! Denn die Existenz eines israelisches Atomwaffenprogramms ist ihnen schon sehr lange bekannt. Es wird ohne Kontrolle und ohne Inspektionen durch die internationale Atomaufsichtsbehörde (IAEA) im Geheimen betrieben.

Der Schmiergel schreibt, “Aus Akten des Auswärtigen Amts geht aber hervor, dass die Bundesregierung seit 1961 über das Nuklearwaffenprogramm informiert ist. Nachweislich sprach zuletzt 1977 der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem damaligen israelischen Außenminister Mosche Dajan über das Thema.

Der Iran wird seit Jahrzehnten mit Sanktionen bestraft, für etwas was Teheran gar nicht tut und es auch keine Beweise für gibt. Israel hat schon seit über 50 Jahren eine Atomwaffenprogramm, was aber von allen westlichen Ländern und Medien völlig totgeschwiegen wird. Tatsache ist, die einzige wirkliche Bedrohung für den Weltfrieden geht von Israel aus und nicht vom Iran.

Wie viele Nachbarländer hat der Iran in den letzten 150 Jahren angegriffen und welche fremde Territorien hält es besetzt? Keine! Wieso wird dann der Iran als Gefahr verleumdet? Wie viele Angriffskrieg mit der Ausrede sie sind “präventiv” hat Israel seit seiner Gründung geführt? Die kann man gar nicht zählen und Gebiete werden ständig besetzt. Und der Krieg gegen die Palästinenser findet andauernd statt, mit den täglichen Bombenabwürfe auf Gaza.

Aber es geht noch weiter. Die Bundesregierung spricht dauernd von Sparmassnahmen und dem Zwang zum Schuldenabbau. Gleichzeitig schenkt sie für Milliarden sechs U-Boote an Israel. Der deutsche Steuerzahler bezahlt diese tödlichen Waffen, entweder ganz wie die ersten zwei, oder zur Hälfte und ein Drittel wie die anderen.

Der Schmiergel scheibt sogar, “Nach SPIEGEL-Informationen ist Kanzlerin Angela Merkel den Israelis weit entgegengekommen: Berlin übernimmt nicht nur mit 135 Millionen Euro ein Drittel der Kosten, sondern stundet auch den israelischen Anteil bis 2015.

Stunden heisst, Israel zahlt nichts und bekommt die U-Boote geschenkt, was fast 2 Milliarden Euro ausmacht. Dafür stehen viele Städte und Kommunen in Deutschland vor der Pleite, wissen nicht wie sie die Rechnungen bezahlen sollen, müssen die Strassenbeleuchtung abschalten, können die Schlaglöcher nicht mehr flicken und müssen Kindergärten, Bibliotheken und Schwimmbäder schliessen.

Die Verantwortung Deutschlands für die “Sicherheit” Israels geht selbstverständlich vor, nämlich vor den Interessen der eigenen Bürger. Die dürfen nur blechen und haben das Maul zu halten.

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Umfrage Antenne Bayern

On June 4, 2012, in Thiazi Forum, by admin
MMn. machen es die Serben richtig. Obwohl es eigentlich egal ist, denn was bei uns in der sog. Nationalmannschaft spielt… Mit Sicherheit wird das Ergebnis noch kippen, denn sonst wäre es nicht PC

WWW.antenne.de

Serbiens Adem Ljajic, gilt als Riesen-Fußballtalent. Trotzdem flog er aus der Nationalmannschaft. Der Grund: Vor einem Testspiel sang er die Nationalhymne nicht mit.
Auch in der Deutschan National-Elf singt manch ein Spieler nicht mit.
Ist das O.K. oder nicht?

Das geht gar nicht. Wer für Deutschland spielt, sollte auch die Hymne mitsingen!

70%

Ist doch egal. Das soll jeder Spieler für sich selbst entscheiden.

30%

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BERLIN. Die Bundesregierung hat die Lieferung von U-Booten an Israel verteidigt. Man stehe damit in der Kontinuität der Vorgängerregierungen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert Spiegel Online. „Die Lieferung erfolgt ohne Bewaffnung; an Spekulationen über die spätere Bewaffnung beteiligt sich die Bundesregierung nicht.“

Wie ihre Vorgänger habe sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mehrfach zur besonderen Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels geäußert.

Am Wochenende hatte ein Bericht des Spiegels für Aufsehen gesorgt, nach dem Israel die von Deutschland erhaltenen U-Boote mit nuklearen Marschflugkörpern ausstattet. Dies war zwar schon seit längerem vermutet worden, allerdings gab es dafür bislang keine Beweise. „Mit Hilfe der maritimen Technik aus Deutschland ist es Israel gelungen, sich ein schwimmendes Atomwaffen-Arsenal zuzulegen. Aus U-Booten sind A-Boote geworden“, hieß es in dem Beitrag.

„Existenz des Staates Israel für viele Jahre gesichert“

Das Magazin zitierte unter anderem einen namentlich nicht genannten „deutschen Spitzenbeamten“ mit den Worten, die U-Boote „dienten von Anfang an vornehmlich dem Zweck der nuklearen Ausrüstung“. Auch der ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Lothar Rühl, sagte, er habe nie daran gezweifelt, daß „Israel auf den Schiffen Nuklearwaffen stationiert“. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak bekannte: „Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des Staates Israel für viele Jahre gesichert zu haben.“

Deutschland hat bislang drei von sechs U-Booten der Dolphin-Klasse an Israel übergeben. Die restlichen drei Schiffe sollen bis 2017 geliefert werden. Einen nicht unerheblichen Teil der Kosten übernimmt die Bundesregierung als Wiedergutmachungsleistung gegenüber Israel für die Verbrechen der Nationalsozialisten.

Erst vor kurzem war der Vertrag über die Lieferung des sechsten U-Boots unterzeichnet worden. Laut dem Spiegel übernimmt Deutschland mit 135 Millionen Euro etwa ein Drittel des Kaufpreises. Zudem habe Berlin den israelischen Anteil bis 2015 gestundet. (krk)

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BERLIN. Nach den schweren Ausschreitungen am vergangenen Sonnabend in Hamburg hat die Deutsche Polizeigewerkschaft ein härteres Vorgehen gegen Linksextremisten gefordert.

Wenn der Einsatz von Wasserwerfern nicht mehr ausreiche, müßte die Polizei auch zu Gummigeschossen greifen dürfen, sagte der Verbandschef Rainer Wendt der Bild-Zeitung. Die Linksextremisten hätten die Polizei rücksichtslos und brutal angegriffen und hätten dabei offenbar auch nicht davor zurückgeschreckt, Polizisten zu töten, beklagte Wendt.

38 verletzte Polizisten

Bei gewaltsamen Protesten gegen eine Demonstration von Rechtsextremisten waren am Sonnabend in der Hansestadt 38 Polizisten verletzt worden. Die Polizei war mit etwa 4.400 Beamten im Einsatz. Die Polzisten waren im Stadtteil Wandsbeck von den linksextremen Gegendemonstranten massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen worden. Es kam zum Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray.

Auch danach wurden die Beamten immer wieder von den Randalierern angegriffen. Zudem wurden Barrikaden errichtet und in Brand gesetzt. Auch mehrere Fahrzeuge, darunter auch ein Einsatzwagen der Polizei, gingen in Flammen auf. Augenzeugen sprachen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Bereits am frühen Morgen hatten mutmaßlich linksextreme Täter elf Polizeifahrzeuge von Einsatzkräften aus Nordrhein-Westfalen angezündet. Dadurch wurde auch die Ausrüstung von 50 Polizisten zerstört.

„Angriff auf den Rechtsstaat“

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) betzeichnete die Ausschreitungen als „Angriff auf den Rechtsstaat“. Es werde immer deutlicher, daß linksextreme Gewalttäter nur Vorwände suchten, um gegen die Polizei loszuschlagen, sagte stellvertretende Bundesvorsitzende der GdP, Frank Richter.

Es sei ihm schleierhaft, wie verwüstete Stadtteile, in Brand gesetzte Fahrzeuge und verletzte Polizisten einen Beitrag zur Bekämpfung des Rechtsextremismus darstellen sollten. „Ich hoffe, daß sich die vielen Organisationen, die zu den Gegendemonstrationen in Hamburg aufgerufen haben, eindeutig von den Ausschreitungen distanzieren“, forderte Richter. (krk)

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Berlin-Kreuzberg

Ehemann zerstückelt seine Frau

Berlin (dpa) Bei einem Ehestreit ist eine 30 Jahre alte Frau in Berlin getötet und zerstückelt worden. Die Polizei entdeckte die Leichenteile am Montag in der Wohnung in der Köthener Straße.


Hier geschah das schreckliche Verbrechen. Bild: dpa

Grausige Szenen haben sich in Berlin-Kreuzberg abgespielt. Eine Augenzeugin sah einen Mann mit dem Kopf seiner Frau in der Hand auf dem Dach stehen. Der 32-Jährige soll die Frau erschlagen und zerstückelt haben – waren die sechs Kinder dabei?

Bei einem Ehestreit ist eine 30 Jahre alte Frau in Berlin getötet und zerstückelt worden. Die Polizei entdeckte die Leichenteile am Morgen in der Wohnung in der Köthener Straße. Dort befanden sich auch sechs unverletzte Kinder im Alter von bis zu zehn Jahren, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Der 32 Jahre alte Ehemann wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Nachbarn hatten Lärm in der Wohnung gehört und die Beamten alarmiert.


Die Eingangstür zu einem Wohnhaus in Berlin-Kreuzberg. Am frühen Morgen ist in einer Wohnung dieses Hauses die zerstückelte Leiche einer 30 Jahre alten Frau entdeckt worden. Foto: Britta Pedersen (Foto: dpa)

Eine Augenzeugin erzählte am Morgen im Inforadio des RBB, dass der Mann auf dem Dach des fünfgeschossigen Hauses gestanden habe. In den Händen habe er den Kopf der Frau und ein Messer gehalten. Zuvor habe sie noch beobachtet, wie der 32-Jährige seine Frau geschlagen und getreten habe.

Die Kinder sind nach ersten Angaben nicht verletzt. Sie wurden von der Notfallfürsorge des Bezirks übernommen und werden nun betreut. Wie alt sie sind und ob es sich um gemeinsame Kinder des Paares handelt, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

Der 32-Jährige hat sich laut Polizei bei seiner Festnahme gewehrt. Dabei verletzte er aber keine Polizisten und konnte rasch überwältigt werden. Die Mordkommission ermittelt. Ob es sich um Mord oder Totschlag handelt, muss noch geklärt werden. Auf jeden Fall muss der mutmaßliche Täter binnen 24 Stunden dem Haftrichter vorgeführt werden, der dann über einen Haftbefehl entscheiden muss.

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