Das sollte eigentlich an der Tagesanordnung stehen,

http://www.focus.de/panorama/welt/er…id_729742.html

Ermittlungen nach Mord an ElfjährigerPolizei verurteilt „Aufrufe zur Lynchjustiz“ in Emden

Donnerstag, 29.03.2012, 16:43 · von FOCUS-Online-Autor Peter Seiffert
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dpa Pressekonferenz der Polizei in Emden mit dem Leiter der Mordkommission, Werner Brandt. Der verdächtigte 17-Jährige hat kein Alibi.

Noch ist der Verdächtige im Mädchenmord von Emden eben nur das: ein Verdächtiger. Trotzdem hat ein junger Mann dazu aufgerufen, das Kommissariat zu stürmen. Die Polizei beklagt diese „Aufrufe zur Lynchjustiz“.

Wenn ein elf Jahre altes Mädchen vergewaltigt und umgebracht wird, dann ist die Wut in der Bevölkerung mindestens so groß wie Trauer und Entsetzen. Für die Polizei in Emden ist das ein Problem. Denn noch ist der 17 Jahre alte Schüler, der die Tat begangen haben soll, eben nur ein Verdächtiger. Doch in Emden haben einige Menschen offenbar schon ihr Urteil gefällt – und wollen es am liebsten auch noch selbst vollstrecken.

Nach der Festnahme des Verdächtigen am Dienstagabend habe es über soziale Netzwerke Aufrufe gegeben, „die man nur als Aufrufe zur Lynchjustiz werten kann“, sagte Kriminalrat Martin Lammers am Donnerstag in Emden.

Junger Mann ruft zu Stürmung des Kommissariats auf

Ein 18 Jahre alter Mann habe nach der Polizeiaktion dazu aufgerufen, das Kommissariat zu stürmen und 50 Menschen seien tatsächlich vor das Gebäude gekommen, in dem der Verdächtige offenbar gerade befragt wurde. Die Menge löste sich erst gegen 4 Uhr in der Nacht auf, sagte Lammers. Vor dem Wohnhaus des Verdächtigen hatten sich zudem viele Schaulustige eingefunden.

Dabei betonte die Polizei ausdrücklich, dass der 17-Jährige noch nicht überführt sei. Fest steht aus Sicht der Beamten zwar, dass er kein Alibi für die Tatzeit hat und dass es starke Indizien gibt. Er soll das Mädchen getötet haben, um ein Sexualdelikt zu vertuschen. Aber bewiesen ist eben noch nichts.

Auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei kritisierte daher die Aufrufe. „Über Stunden wurden die Ermittler von einer aufgebrachten Menschenmenge bei ihrer Arbeit erheblich gestört. Das ist nicht hinnehmbar“, sagte Bernhard Witthaut.

Polizeigewerkschaftler zu Vernehmungsmethoden

Nun steht die Polizei vor der Aufgabe, die Frage zu klären, ob es sich beim 17-Jährigen wirklich um den Täter handelt. „Hier gibt es sehr ausgefeilte Vernehmungstechniken“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, im TV-Sender N24 zur Frage, wie die Polizei in solchen Fällen weiter vorgehe.

Die Ermittler seien ausgesprochen geschult im Umgang mit Verdächtigen „und können an der einen oder anderen Stelle Druck aufbauen, aber auch Druck wegnehmen“, sagte Wendt. „Es geht nicht darum, dem Beschuldigten Angst einzujagen. Man muss sich aber auch klar machen, dass sein Geständnis vielleicht nicht nötig ist“ – nämlich dann, wenn sich die Indizien zu Beweisen verhärten.

Täter könnte sich durch Detailkenntnis verraten

Das sei auch der Grund dafür, dass die Polizei nicht die vollständigen Überwachungsvideos des Parkhauses freigebe, sondern nur einzelne Schnipsel. Es gebe ein „Täterwissen“, über das eben nur der Täter verfüge. Daher sei es beispielsweise möglich, dass er Details der Tat ausplaudere, die er dann nicht aus einem Video, sondern nur aus eigenem Erleben haben könne.


Ermittlungen nach Mord an Elfjähriger: Polizei verurteilt „Aufrufe zur Lynchjustiz“ in Emden – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/er…id_729742.html

Haftbefehle gegen deutsche Steuerfahnder

On March 31, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Schweizer Haftbefehle lösen unterschiedliche Reaktionen hervor

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Kraft hat mit Empörung auf die Schweizer Haftbefehle gegen Steuerfahnder aus ihrem Bundesland reagiert. Sie sagte, die Beamten hätten lediglich ihre Pflicht getan, deutsche Steuersünder zu jagen. Sie verwahre sich dagegen, die Männer in ein kriminelles Licht zu rücken. Dagegen äußerte Bundesfinanzminister Schäuble Verständnis für die Schweizer Behörden. Nach dortigem Strafrecht sei die Verletzung des Bankgeheimnisses nun mal mit Strafe bedroht. – Die Finanzbeamten sollen 2010 am Ankauf einer Steuersünder-CD beteiligt gewesen sein. Nach Schweizer Sicht haben sie damit gegen das Bankgeheimnis verstoßen.


http://www.tagesschau.de/inland/haft…steuer100.html

:thumbup

Richtig ist es Richtig!
Ich hoffe nur, dass es gelingt die Haftbefehle zu vollstrecken und ein EU-Haftbefeh (oder internationaler Haftbefehl) beantragt wird.

Die schweizer Strafverfolgungsbehörden haben Haftbefehle gegen drei deutsche Steuerfahnder ausgestellt, wegen Verdachts auf “nachrichtliche Wirtschaftsspionage“. Bundesanwalt Michael Lauber sagte dazu in einem Interview, es bestehe der konkrete Verdacht, dass in Deutschland “klare Aufträge zum Ausspionieren von Informationen der Credit Suisse” gegeben wurden. Das heisst, das Finanzministerium hat sie zu Straften gegen die Schweiz angestiftet.

Die Gestapo hatte früher auch so eine Marke mit der man alles darf:

Es wurde ja auch Zeit, dem arroganten und kriminellen Vorgehen der deutschen Steuerbehörden endlich die rote Karte zu zeigen. Wie ist es überhaupt möglich, dass in einem angeblichen Rechtsstaat illegal erworbene Beweismittel in Form von einer Daten-CD vor Gericht verwendet werden dürfen? Die deutschen Behörden benehmen sich wie Hehler, die für gestohlene Ware bezahlen. Jeder andere würde dafür im Gefängnis landen.

Wie kann man als Staat Bankangestellte in der Schweiz mit Geld dazu animieren, die privaten Daten der Kunden zu stehlen und ausser Landes zu bringen, um sie dann für die Strafverfolgung zu verwenden? Ganz klar ist das Wirtschaftsspionage und wird zurecht von der Schweiz nun verfolgt. Umgekehrt wäre es ja genauso. Was Deutschland macht ist eine kriminelle Handlung gegenüber der Schweiz und ein agressiver Akt.

Offensichtlich greift immer mehr die Unsitte bei den kriegführenden NATO-Staaten um sich, das Ziel heiligt die Mittel, man kann machen was man will und muss sich an keine internationalen Gesetze halten. Entweder wird mit Nötigung und Erpressung die Macht des Stärkeren ausgespielt oder man nimmt sich einfach alles. So gehen sie bei den ganzen Angriffskriegen gegen die arabische Welt auch vor. Entweder legen sich die Länder auf den Rücken und lassen sich vergewaltigen oder sie zerstören das Land und begehen Massenmord an den Zivilisten. Genau so läuft es in Steuerfragen und Bankgeheimis mit der Schweiz ab.

Viele Deutsche haben sowieso ein sehr merkwürdige Einstellung was Steuern betrifft. Sie zahlen sie gerne. Kopfschüttel. Ausserdem, keiner fragt warum Leute überhaupt versuchen die Steuerzahlung zu mindern, was ein gutes Recht ist. Statt den Grund bei sich zu suchen, wird auf die Nachhbarländer mit dem Finger gezeigt. Dabei ist die Schweiz kein Steuerparadies, sondern Deutschland eine Steuerhölle, wovon jeder der normal denkt flüchten muss.

Wer freiwillig dreiviertel des Jahres für den Staat arbeitet und sich so viel wegnehmen lässt muss bekloppt sein. Aber die Untertanen sind so gehirngewaschen, sie finden es noch gut und bestrafen sich gerne selber. Da hatten es die rechtslosen Bauern im Mittelalter noch besser, die mussten “nur” den Zehnten bei einem Gutsherren abgeben.

Was der deutsche Staat an Steuern, Beiträgen und Abgaben verlangt kann man nur als kompletten Raub bezeichnen. Und für was? Sind die Strassen vergoldet oder das Gesundheits und Ausbildungssystem gratis, oder die Alterspflege und der öffentliche Verkehr umsonst? Nein, dafür zahlt man noch extra. Im Gegenteil, durch die Privatisierung wird für alle Dienstleistungen Geld verlangt oder wegen der Staatspleite werden viele öffentliche Dienste eingetellt.

Die Menschen realisieren nicht, ein Grossteil der Steuern gehen für die Zinszahlungen des gigantischen Schuldenberges drauf und nicht für Dienstleistungen und Investitionen des Staates. Der Bund zahlte zum Beispiel 2011 über 40 Milliarden Euro an Zinsen und nahm 222 Milliarden Euro an Steuern ein. Das heisst, 18 Prozent der Steuern landen bei den Kreditgebern und fehlen dadurch für die Staatsaufgaben. Gleichzeitig dreht sich die Schuldenspirale immer weiter, denn es mussten 58 Milliarden Euro an neuen Kredite aufgenommen werden, um überhaupt die Staatsausgaben zu decken.

Der deutsche Steuerzahler ist ein Zinsknecht und deshalb wird ihm so viel vom Staat weggenommen. Wegen des ständigen Anwachsens der Staatsschulden und Zinslast, zahlt der deutsche Michel immer mehr Steuern, bekommt aber immer weniger dafür vom Staat als Leistung zurück. Wenn es so weiter geht, werden die Steuern 100 Prozent des Einkommens betragen und gleichzeitig wird man vom Staat dafür NICHTS bekommen, weil alles für Zinsen draufgeht. Ist doch ein völlig perverses System welches hier abläuft.

Es wird von deutschen Politikern die unverschämte Behauptung aufgestellt, die Schweiz würde Deutsche zum Steuerbetrug animieren. Lächerlich, dazu muss man niemand animieren, um als Sklave aus der Steuerhölle flüchten zu wollen. Ausgerechnet der Bilderberger, Arschkriecher der Konzernmafia und ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück äusserte sich beim Sonderparteitag der SPD in Nordrhein-Westfalen mit den Worten:

Die Schweiz verwechselt Ursache und Wirkung. Was die nordrhein-westfälischen Finanzbeamte machen, ist die Wirkung davon, dass die Schweiz beziehungsweise die Schweizer Bankinstitute vorsätzliche deutsche Steuerbürger zum Steuerbetrug einladen. Das ist der Skandal.

Der wirkliche Skandal ist ein ganz anderer. Wieso gibt es überhaupt ein Bankgeheimnis in der Schweiz? Es wurde eingeführt, damit die Juden und andere Verfolgte in Deutschland damals in den Dreissigerjahren ihr Vermögen retten konnten, weil die Nazis es ihnen wegnehmen wollten. Die Schweiz bot ihnen mit dem Bankgeheimnis einen Schutz vor der kompletten Enteignung an. Wer gegen das Bankgeheimnis ist, beführwortet demnach die damalige Jundenverfolgung, so siehts aus.

Also halt deine Fresse Steinbrück und lern mal eure Geschichte und die Zusammenhänge, das ist die wirklich Ursache und Wirkung.

Ausgerechnet die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft des Pleitebundeslandes NRW reagierte empört über den Haftbefehl. “Für mich ist das ein ungeheuerlicher Vorgang“, sagte sie zur Blöd-Zeitung. “Wir verwahren uns als Land Nordrhein-Westfalen davor, dass unsere Mitarbeiter in ein kriminelles Licht gerückt werden. Die NRW- Steuerfahnder haben nur ihre Pflicht getan, deutsche Steuerbetrüger zu jagen, die ihr Schwarzgeld auf Schweizer Bankkonten geschafft haben.

Jagen ist das richtige Wort. Der deutsche Staat verfolgt mittlerweile Steuerflüchtlinge mit fast der gleichen Hetze und kriminellen Energie wie damals die Juden. Dabei sind nicht die welche Steuern sparen wollen Gesellschaftsschädlinge, sondern die Bankster und Kredithaie mit ihren Zinssystem sind die wirklichen Verbrecher. Sie haben die Staaten in die Überschuldung gelockt und saugen die Staatskasse mit Zinszahlungen leer.

Das Strafrecht der Schweiz hat das Ausland zu respektieren, denn die Verletzung des Bankgeheimnisses ist ein schwerwiegendes Delikt und wird mit Gefängnis bestraft. Dazu kommt noch die Anstiftung zu Diebstahl, Hehlerei und Spionage. Ausserdem ist Steuerhinterziehung keine Straftat in der Schweiz, den Begriff kennen wir gar nicht. Bei den humanen Steuern die wir gerne zahlen ist ein Steuerfahndungsapparat überflüssig. Was die deutschen Politiker nicht kapieren, je geringer die Steuerlast, je mehr nimmt man ein. Klingt paradox, ist aber so.

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Sleipnir – Warum

On March 31, 2012, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Denk ma drüber nach du Arsch!

Seit Jahren hat die polnische Regierung vehement bestritten, die CIA hätte ein geheimes Gefängnis in Polen betrieben, wo mutmassliche Terroristen hingebracht und gefoltert wurden. Dabei haben die Vereinten Nationen (UN), der Europarat und der Sonderbeauftragte für die Untersuchung der sogenannten “Renditions” (geheime CIA-Entführungen und Gefangenentransporte), Dick Marty, entsprechende Beweise vorgelegt. Erst als polnische Staatsanwälte 2008 eine Untersuchung eröffneten, wurde diese Möglichkeit in der Öffentlichkeit diskutiert. Jetzt hat die Regierung indirekt bestätigt, es gab ein geheimes CIA-Gefängnis in Polen wo Folter ausgeübt wurde.

Gängige CIA-Methode. Durch die zwangsweise Einführung von Wasser wird ein Ertrinken simuliert und mit der daraus resultierenden Todesangst “Geständnisse” erpresst:

Am vergangene Dienstag hat Polens führende Zeitung, Gazeta Wyborcza, berichtet, die Staatsanwaltschaft hat den ehemaligen Geheimdienstchef Zbigniew Siemiatkowski für seine Billigung des Gefängnisses angeklagt. Siemiatkowski wird Freiheitsberaubung und Folter vorgeworfen. Da der polnische Geheimdienst direkt der Regierung untersteht, müssen sie es gewusst haben. Aber nicht nur die, auch die deutsche Bundesregierung war eingeweiht und wusste Bescheid. Sonderermittler Dick Marty hält es für “erwiesen”, dass Deutschland geheime CIA-Gefängnisse in Europa toleriert hat.

Der Fall ist höchst brisant, denn wenn Politiker wissentlich mit dem US-Programm zur Entführung, Einkerkerung und Folter kooperiert haben, dann haben sie sich strafbar gemacht. Die Verfassung wurde damit verletzt, in dem sie einer fremden Macht die Kontrolle über polnisches Territorium erlaubten und zusahen wie schwerste Verbrechen begangen wurden. Jeder Offizielle der involviert war, könnte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden.

Ehemalige CIA-Offizielle haben zugegeben, das Gefängnis in Polen war von 2002 bis 2004 in Betrieb und die Gefangenen wurden dort heftigsten Befragungen unter der Anwendung von Folter ausgesetzt. Es handelt sich um den Ort Stare Kiejkuty, wo sich ein Ausbildungslager des polnischen Auslandsgeheimdienstes befindet. Die Gefangenen sollen über den nahegelegenen Flughafen Szczytno-Szymany eingeflogen worden sein.

Der ehemalige Präsident zu der Zeit, Aleksander Kwasniewski, und der ehemalige Premierminister Leszek Miller, haben die Existenz eines von der CIA betriebenen Geheimgefängnisses auf polnischen Boden immer abgestritten. Möglichweise werden sie aber demnächst die strafrechtlichen Konsequenzen durch ihre Mittäterschaft zu spüren bekommen. Ein Entführungsprogramm (Reditions) durch die USA haben sie jedenfalls öffentlich mit dem Argument unterstützt, nach dem 11. September waren harte Massnahmen notwendig.

Premierminister Donald Tusk hat am Donnerstag gesagt, Polen wurde ein “politisches Opfer” von Washington, da die junge Demokratie ethisch und rechtlich durch die Supermacht verleitet wurde mitzumachen, die sie als wichtigsten Alliierten betrachtet, und jetzt mit den Auswirkungen alleine gelassen wird. Eine Strafuntersuchung zeige aber, dass man auf Polen bei zukünftigen geheimen Operationen nicht mehr zählen kann.

Polen wird nicht länger ein Land sein, wo Politiker, auch wenn sie Hand in Hand mit der Welt grössten Supermacht arbeiten, irgend eine Mauschelei unter dem Tisch aushandeln und es wird nicht das Tageslicht erblicken,” sagte Tusk, der vier Jahre nach der Schliessung des Gefängnisses ins Amt kam.

Polen ist eine Demokratie, wo nationale und internationale Gesetze befolgt werden müssen,” sagte Tusk. “Dieser Fall muss aufgeklärt werden. Darüber gibt es keine Zweifel, weder in Polen noch auf der anderen Seite des Ozeans.

Diese Aussage ist ein Geständnis, Polen hat den USA den Betrieb eines geheimn Gefängnisses erlaubt, wo Terrorverdächtige gefoltert wurde, meinen Menschenrechtsgruppen.

Diese Aussage ist ganz anders als bisher,” sagte Adam Bodnar, ein Anwalt für Menschenrechte bei der Helsinki Foundation in Warschau. “Aus den Worten muss man schliessen, er gibt es zu und es liegt was in der Luft. Man fühlt es ist eine Bestätigung.

Trotzdem versuchen die damaligen Verantwortlichen ihre Handlungen zu rechtfertigen. Der ehemalige Premierminister Leszek Miller sagte in einem Radiointerview diese Woche, “Ich werde immer auf der Seite von Frauen, Kindern und den Opfern der Angriffe stehen. Ich vergiesse keine Tränen über Mörder. Ein guter Terrorist ist eine toter Terrorist.

Sogar die Ikone des demokratischen Wandels in Polen, der ehemalige Präsident Lech Walesa sagte, er wäre “gegen Folter … aber es ist ein Krieg und ein Krieg hat spezielle Regeln.

Die politische Opposition verlangt, Miller soll vor ein Sondertribunal kommen, ein spezielles Gericht, welches Staatsvertreter verurteilt. Senator Wlodzimierz Cimoszewicz, der während der Betriebszeit des Geheimgefängnisses Aussenminister war sagte, Miller sollte zur Verantwortung gezogen werden, für was vor 10 Jahren geschah.

Über ein CIA-Gefängnis in Polen habe ich nichts gewusst,” sagte Cimoszewicz in einem Radiointerview. “Alles sieht danach aus, die CIA hat eine Villa in Stare Kiejkuty dazu benutzt.

Der Anwalt für Menschenrechte Bodnar ist sehr froh über die offene Diskussion die jetzt in Polen stattfindet. “Es gibt einige Genugtung. Der wichtigste Punkt dabei ist Rechenschaft zu verlangen. Die Geheimdienste arbeiten miteinander, aber sie werden sich daran erinnern, dass sie die Verfassung einhalten müssen und Sachen die sie vertuschen irgendwann an die Öffentlichkeit gelangen.

Das jetzt erst in Polen diese Verbrechen der CIA und Duldung durch die Regierung bestägtigt werden, ist mehr als überfällig. Hat doch der Schweizer Sonderermittler für den Europarat, Dick Marty, seinen Bericht darüber bereits 2007 abgegeben. Die Gefängnisse sollen von 2003 bis 2005 in Betrieb gewesen sein.

Eine grosse Anzahl Menschen sind aus Regionen der ganzen Welt entführt und in andere Länder verschleppt worden, wo sie dann verfolgt worden sind und wo Folter gängige Praxis ist“, stand im Report.

Das Hauptgefängnis der CIA in Europa war in Stare Kiejkuty im Nordosten Polens, wo etwa ein Dutzend hochrangige Terrorverdächtige festgehalten wurden. Weniger bedeutende Gefangene wurden in einem Militärstützpunkt nahe des Schwarzen Meeres in Rumänien untergebracht.

Interessant wie Politiker, die als Vorzeigedemokraten gelten, wie Lech Walesa, gröbste Menschenrechtsverletzungen des Westens gutheissen und verteidigen, aber wenn es sich um “unliebsamen Regierungen” handelt, wie damals im Balkan oder jetzt im arabischen Raum, diese auf schärfste verurteilen und sogar einen Angriffskrieg unterstützen.

Aber wir wissen, wenn der Westen Verbrechen begeht, dann ist das in Ordnung und was anderes. Noch nie ist ein westlicher Staatsführer oder Militär vor den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gekommen, obwohl sie Angriffskriege befohlen und geführt haben und Hunderttausende dabei getötet wurden. Diese Doppelmoral ist unerträglich!

Siehe Dokument des Europaparlament vom 18.1.2012 “Extraordinary reditions of terrorism suspects – The EU Member States alleged assistance to the CIA“.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Haßprediger im Anmarsch

On March 31, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Die Anschläge von Toulouse wirken nach. Seit bekannt wurde, daß der Attentäter Mohamed Merah in einer salafistischen Gruppe radikalisiert worden sein soll, gewinnt die Debatte um die Salafisten auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Am vergangenen Wochenende hatte die Bürgerbewegung Pro NRW mit Demonstrationen in Remscheid und Solingen die Gefährlichkeit des radikalen Salafismus ins Zentrum ihres beginnenden Landtagswahlkampfs gerückt. „Wegschauen kann tödlich sein“, warnt ihr Vorsitzender Markus Beisicht, der während seiner Rede auch zu einer Schweigeminute für die jüdischen Opfer von Toulouse aufrief.

Während die rund 150 Demonstrationsteilnehmer ihre Häupter senken und teilweise die Hände zum Gebet falten, durchbrechen Pfiffe und Schmährufe linker Gegendemonstranten die Stille. Manche Passanten in der Solinger Innenstadt betrachten das Geschehen, bleiben stehen. Einige klatschen der Pro-Bewegung verhalten Beifall, während linke Gegendemonstranten „Nazis raus“ skandieren. „Ich fühle mich von der Demo nicht provoziert, das motiviert mich nur“, meint hingegen ein junger Sympathisant der Salafisten. „Ich amüsiere mich nur über die Pro-Leute, denn ich weiß genau, sie sind nur wenige, und da drüben stehen viele, die auf unserer Seite sind“, sagt er und zeigt auf die Gegendemonstranten.

Ein Hort von Fanatikern

Vor einigen Wochen waren in einer Solinger Sparkassenfiliale salafistische Propaganda-Flugblätter aufgetaucht. Einige Tage später fanden Anwohner weitere Flugblätter mit Werbebotschaften der Islamisten in ihren Briefkästen. Im Januar war zudem der Haßprediger Mohammed M. in Solingen gesichtet worden. Ein Österreicher mit ägyptischen Wurzeln, der bereits eine vierjährige Haftstrafe wegen Terrorunterstützung verbüßen mußte, weil er zu Anschlägen aufgerufen hatte. Derzeit steht er in Verdacht, einen Solinger Journalisten angegriffen zu haben. M. soll sich zudem in der als „Hort von Fanatikern“ in die Schlagzeilen gekommenen Solinger Millatu-Ibrahim-Moschee aufgehalten haben. Laut Aussage des stellvertretenden Vorsitzenden der Moscheegemeinde habe er dort jedoch „nur Wärme gesucht“.

Zwei inzwischen verurteilte Solinger Konvertiten, die im Juli vorigen Jahres bei der Einreise nach London mit Bombenplänen im Gepäck aufgeflogen waren, hatten sich zuvor ebenfalls in der Moschee aufgehalten. Anfang des Monats hatten Polizei und Staatsschutz die muslimische Gebetsstätte durchsucht, um einen weiteren deutschen Konvertiten ausfindig zu machen. Die Feinde des Islam würden mit ewiger Hölle bestraft, hatte ein Mitglied der Moscheegemeinde die Beamten bei ihrer Durchsuchungsaktion daraufhin angebrüllt.

Ein salafitisches Zentrum für Münster

Nach Ansicht von Verfassungsschützern ist zwar nicht jeder Salafist ein Terrorist. Jedoch hätten alle jungen Männer, die von Deutschland aus in terroristische Aktivitäten verwickelt waren auch Kontakt zu den radikalen Salafisten gehabt. In den vergangenen Jahren ist es auch in anderen deutschen Städten zu verstärkten Aktivitäten der neofundamentalistischen Gruppierung gekommen. Im September 2011 wurden in Berlin zwei mit Salafisten in Kontakt stehende Männer verhaftet, weil sie versucht haben sollen, Sprengstoff zu beschaffen.

In Mönchengladbach hatte der einstige Vorsitzende des inzwischen aufgelösten Vereins „Einladung zum Paradies“ Sven Lau versucht, den Stadtteil Eicken zum Hauptquartier der Salafisten zu entwickeln. Später hatte Lau, der als rechte Hand des islamistischen Haßpredigers Pierre Vogel gilt, auf einem Infostand in Münster Werbung für den Verein „Muslime Aktiv“ betrieben, der nach dem gescheiterten Versuch von Mönchengladbach offenbar plant, in Münster ein neues Zentrum aufzubauen.

Die Demonstrationen der Pro-Bewegung sind der Auftakt zu einer „Tour für die Freiheit“, bei der die „Brennpunkte der Islamisierung“ in 25 Städten Nordrhein-Westfalens aufgesucht werden sollen. Doch die Bürger sind zurückhaltend. Zustimmende Töne vernimmt man eher abseits des Demonstrationsgeschehens. „Die Pro-Leute haben ja eigentlich recht, man muß da doch etwas gegen unternehmen“, murmelt ein Mann um die Fünfzig leise in Richtung seiner Partnerin. „Daß die Partei Konrad Adenauers heute gemeinsam mit Linkspartei und DKP auf die Straße geht, pfui Teufel“, kritisiert unterdessen Beisicht die Solidarisierung der Union mit den Gegendemonstranten.

JF 14/12

 

Mittlerweile sollte jedem, der uns etwas näher kennt, klar sein, dass wir dem System der BRD und seinen parlamentarischen Vetretern extrem ablehnend gegenüber- stehen. Wir halten diesen Staat BRD für ein antideutsches Konstrukt, das einen systematischen Bevölkerungsaustausch auf deutschem Boden praktiziert. Wer an der Niedertracht und abgrundtiefen Bösartigkeit “unserer Volksvertreter” Zweifel haben sollte,  möge sich die folgenden Zitate in Ruhe durchlesen:

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich
positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.”

Franziska Drohsel, SPD und ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV

 

“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin.
Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das
erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den
Sudetendeutschen.”

Christin Löchner, DIE LINKE

 

“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer
aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen
Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

 

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt,
müssen Sie woanders hinziehen.“

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die
Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle:
Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß
wörtlich: “…dann wandern Sie aus!”

 

“Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.”

Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010

 

“Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im
NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung
in NRW” heißen.”

Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller

Wir werden in regelmäßigen Abständen immer wieder Artikel schreiben, die sich mit diesem Themen befassen. Da die oben genannten Zitate aber so zahlreich sind, werden wir pro Artikel nur einige davon dokumentieren. Alle antideutschen Zitate stammen von Politikern der fünf- Parteien-Diktatur der BRD.

Den Inselaffen geht der Sprit aus! :)

On March 31, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Den Göttern sei es gedankt, Albion ist dem Endspiel einen Schritt näher! 🙂

"30.03.12
Chaos: Hamsterkäufe an Britische Tankstellen

Ostern steht vor der Tür und die Briten sind in Panik. Autofahrer belagern die Zapfsäulen. Sie haben Angst über die Feiertage keinen Sprit mehr zu bekommen. Erste Tankstellen sollen jetzt schließen."

http://www.merkur-online.de/auto-ver…n-2259512.html

http://www.google.com/search?q=Fuel+…w=1383&bih=834

Ob sich da wohl der Boykott der Iraner auswirkt?

Kein Öl für Albion!

Die Monarchie ist zurück

On March 30, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Es ist schon einige Zeit her, dass sich die deutsche Monarchie zurückgemeldet hat. Ich habe kein passendes Thema gefunden, also mache ich mal ein neues auf.

Prinz Philip Kiril von Preußen nutzte die Wulff-Affäre für ein kurzes Statement, das meiner Meinung nach aus mehreren Gründen interessant ist.

Warum sind diese Artikel interessant?

Weil der Prinz in der Welt die Dinge anprangert, die sonst zu einem Amoklauf der Presse führen würden.

Er prangert mit ziemlich deutlichen Worten und zu Recht die Würdelosigkeit der Demokratie an ("unter seine Würde wäre…").

Einen optimaleren Zeitpunkt hätte er, nachdem dieselbe Presse den Bundespräsidenten Wulff fertig gemacht hat, nicht aussuchen können.

Er prangert zu Recht die Kurzlebigkeit der demokratischen Regierungsepisoden an.

Er prangert ausserdem den Geburtenrückgang an und -das ist ein Novum- sieht ziemlich deutlich formuliert in der Familie, für die er ein Vorbild sein will, die Lösung für Fachkräftemangel und die sonstigen Gründe, die die Demokratie uns als Einwanderungsgrund nennen.

Nun, ich denke, dass das die meisten hier so sehen.

Was hier wirklich das Novum ist, ist der Schreibstil der Autoren sowohl in der Welt als auch im Spiegel. Da kommt gar nicht die sonst übliche Kritik. Es wird einfach unkommentiert hingeschrieben.

Wo sind sie denn alle, die sich sonst immer hyperventilierend echauffieren?

Wo sind die Pressefritzen, die Prinz Ernst August noch vor einigen Jahren in den Dreck geschrieben haben? Ist ihnen irgendwie die Courage abhanden gekommen? 😀

Quelle (Welt): http://www.welt.de/politik/deutschla…e-zurueck.html

Quelle 2 (Speichel): http://www.spiegel.de/panorama/gesel…821311,00.html

Zitat:

Wulff-Affäre – Preußen-Prinz will Monarchie zurück

Der Urenkel von Kaiser Wilhelm II., Philip Kiril, plädiert für die Wiedereinführung der Monarchie. Für den Prinzen wäre das eine sinnvolle Konsequenz aus Christian Wulffs Affären.

Unter dem Eindruck des Wulff-Skandals empfiehlt Prinz Philip Kiril von Preußen die Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland. Königsfamilien vermittelten Stabilität. "Sie werden nicht per Misstrauensvotum oder durch Aufhebung der Immunität aus dem Amt gefegt. Das tut einem Land gut", sagte der Ururenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt". Der Preußen-Spross räumte allerdings ein, dass er die Wiederkehr der Monarchie derzeit für ausgeschlossen halte.

Ein Monarch ist nach Ansicht des Prinzen gegen Versuchungen gefeit, die zum Rücktritt des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff beitrugen: "Entweder er hätte alten Familienbesitz oder eine Apanage – und es wäre unter seiner Würde, von Freunden Geschenke anzunehmen."

Philip von Preußen ist als evangelischer Pfarrer im havelländischen Zehdenick nördlich von Berlin tätig. Bei seiner Berufswahl habe er sich gefragt, "was mein himmlischer Vater will, und erst in zweiter Linie, was meine Herkunft von mir erwartet", sagte er.

Der letzte deutsche Kaiser: Wilhelm II.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Ausrufung der Republik in Deutschland 1918 dankte der letzte deutsche Kaiser ab. Wilhelm II. lebte bis zu seinem Tod 1941 im niederländischen Doorn im Exil.

Eine Königsfamilie könne mehr Veränderungen bewirken als ein Bundespräsident, weil sie die Herzen der Menschen erreiche, argumentierte der Preußen-Prinz.

So könnten Monarchen durch ihr öffentliches Familienleben wirkungsvoller gegen die "demografische Zeitbombe" des Geburtenrückgangs angehen, die alle Lebensbereiche vom Fachkräftemangel und der Binnennachfrage bis zur Rente bedrohe: "Die Herzensebene hat einen viel intensiveren Einfluss als ein Appell der Familienministerin für bessere Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf", sagte Philip Kiril.

Die Forderung nach Wiedereinführung der Monarchie rufe "reflexartig irrationale Reaktionen" hervor, gab Philipp Kiril von Preußen zu bedenken. "Man schwingt die Wilhelminismuskeule und übernimmt die fatale, ahistorische Formulierung der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs, Preußen sei ein Hort der Aggression und des Militarismus gewesen." Doch vielleicht "ticken die Uhren allmählich anders", äußerte der Adelige.


Stahlgewitter Deutsche Mutter (English Lyrics)

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