Frohes Neues Jahr 2012

On December 31, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Liebe ASR-Leser!

Ich möchte Euch allen ein schönes, gesundes und rundum erfreuliches Jahr 2012 wünschen! Mögen all Eure Träume, Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen. Das würde mich freuen!

Euer Freeman

Silvester-Feuerwerk 2012 in Sydney Australien:

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Der Irre im Rollstuhl hat gegenüber dem Handelsblatt in einem Interview sich über den Euro geäussert. “Herr Minister Schäuble, in wenigen Tagen jährt sich die Einführung des Euro-Bargeldes zum zehnten Mal. Ist das überhaupt ein Anlass zum Feiern?” Seine Antwort: “Der Euro hat sich bewährt. Er ist eine stabile Währung. Nach innen und nach aussen. Ich glaube, dass wir in den nächsten zwölf Monaten so weit sind, dass wir die Ansteckungsgefahren gebannt und die Euro-Zone stabilisiert haben werden.” Das Zeug das Schäuble vor dem Interview geraucht hat möchte ich auch haben und dann ab ins Land er Illusionen und Träume.

Auf welchen Planet lebt dieser Typ eigentlich? Der Euro ist gerade wieder gegenüber japanischen Yen abgestürzt und hat den tiefsten Wert seit 10 Jahren erreicht. Der Kurs lag unter 100 Yen am Freitag, im Vergleich zum April 2011 mit 122 Yen. Beim Dollar genau so mit unter 1,30, obwohl die amerikanische Währung ebenfalls ständig sinkt. Der Euro verliert laufend an Wert, sogar gegen die Währung die sich abschwächen. Wie kan man dann sagen, er wäre stabil?

Gegenüber dem Franken war der Euro in diesem Jahr sogar pari, 1 Euro = 1 Franken, bis die Schweizer Nationalbank den Kurs auf 1,20 künstlich festband und sagte, sie wird diesen Kurs mit allen Mitteln verteidigen. Was für ein Beschiss und Eingriff in die Märkte. Dauernd reden die Globalisten von freien Spiel von Angebot und Nachfrage, wenn es aber nicht nach ihrem Willen läuft, dann üben sie sozialistische Planwirtschaft und greifen massiv ein, diktieren den Kurs wie im kommunistischen China. Die Anbindung des Franken an den Euro ist wie wenn man sich an einen Ertrinkenden klammert, man geht gemeinsam unter.

In den Bondmärkten zeigt sich auch keine Erholung an. Die Zinsen für 10-jährige italienische Anleihen beliefen sich zum Jahresende auf knapp über 7 Prozent. Dabei muss Italien über 300 Milliarden Euro 2012 refinanzieren. Wie soll das gut gehen? Mich würde es nicht wundern, wenn Italien noch vor Griechenland im neuen Jahr aus dem Euro aussteigt. Speziell wenn die von Bilderberg eingesetzte Monti-Regierung nach den Wahlen im Frühling durch eine neue ersetzt wird. Italien geht kaputt wenn sie in der Gemeinschaftswährung drin bleiben.

Auf die Frage: “Können Sie ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone definitiv ausschliessen?” antworte Schäuble: “Nach allem, was ich zurzeit weiss: ja. Eine Währungsgemeinschaft schweisst das Schicksal von Staaten zusammen. Die politisch Verantwortlichen in der Euro-Zone tun deshalb alles, um ein Auseinanderfallen der Währungsgemeinschaft zu verhindern. Natürlich kann die Europäische Union niemanden zwingen, dabeizubleiben, falls er nicht mehr dazugehören möchte. Eine solche Entwicklung ist aber zurzeit nicht zu erkennen.

Nicht zu erkennen? Bist du blind? Die massiven Sparmassnahmen die man den Südländern aufgezwungen hat würgt ihre Wirtschaft ab. Griechenland hat jetzt schon einen Rückgang von -5 Prozent. In Italien, Spanien und Portugal ähnlich. Der Absturz ist damit vorprogrammiert. Das heisst noch mehr Arbeitslose, mehr Zwangsversteigerungen, mehr Firmenpleiten, dadurch weniger Steuereinnahmen und auf der anderen Seite mehr Zinszahlungen. So kommen die niemals aus dem Teufelskreis heraus. Sie werden aus dem Euro austeigen müssen, um die totale Zerstörung ihrer Länder zu verhindern.

Dann schauen wir uns die Aktienmärkte an, die ja ein Indikator sein sollen für die Zukunft. Alle Indexe haben in den letzten 12 Monaten massiv verloren. Der deutsche DAX -15%, Frankreichs CAC40 -17,6%, Italiens MIB -26%, Spaniens Ibex -13,7% und Griechenlands ASE sogar -61%. Wer darin investiert ist hat einen enormen Vermögensverlust eingesteckt. Dabei erzählen sie uns dauernd, in Aktien sein Geld anzulegen wäre eine gute Sache. Ja höchstens für Banken und Aktienhändler, die Depot-Gebühren und Courtage bei jeder Transaktion einsacken.

Gold hat im Gegenzug im 11. hintereinander folgendem Jahr zugelegt und schliesst in Dollar gerechnet 10,7 Prozent höher mit 1’569 Dollar pro Unze. In Euro oder Franken gerechnet noch viel mehr. Als der Euro vor 10 Jahren auf die Welt kam kostete die Unze 245 Euro. Heute liegt der Preis bei 1’215 Euro. Daran sieht man deutlich die Geltentwertung und keine Spur von Stabilität.

Deshalb, was Schäuble da von sich gibt ist reines Wunschdenken, hat mit der Realität nichts zu tun und ist der Witz des Jahres. Dieser unfähige Traumtänzer und Lügner soll endlich zurücktreten.

Verwandter Artikel:
Propagandafilm zum 10. Jahrestag des Euro

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Blick in die Glaskugel

On December 31, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Januar

Paukenschlag für die Bundesbürger: Über die Weihnachtsferien hat die Bundesbank D-Mark-Noten drucken lassen. Die Bundesregierung erklärt das Geld ab 1. Januar 2012 zum gesetzlichen Zahlungsmittel. Bundeskanzlerin Angela Merkel redet in der Neujahrsansprache von einer „Euro-Wende“: Die Euro-Krise sei für sie ein „persönlicher Einschnitt“ gewesen, sie habe eine „Neubewertung vorgenommen“.

Februar

RTL gelingt ein Coup: Nach seinem Rücktritt als Bundespräsident zieht Christian Wulff vom Schloß Bellevue ins Dschungelcamp. Trotz massiver PR-Begleitung bleiben die Einschaltquoten deutlich hinter den Erwartungen zurück – nur 13 Prozent der Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe wollen den ehemaligen Bundespräsidenten sehen. Bild titelt gehässig: „Vom D-Präsi zum C-Promi“.

April

Sicherheitspanne mit furchtbaren Folgen: Als Integrationsministerin Maria Böhmer bei einer U-Bahnfahrt für „Mehr Kultursensibilität im ÖPNV“ werben will, verliert sie den Kontakt zu ihren Personenschützern. Dabei wird sie von „südländisch aussehenden“ Jugendlichen im Streit um eine Zigarette niedergeschlagen und schwer verletzt. Die Täter werden durch Videoaufnahmen gefaßt und zu Bewährungsstrafen von drei Monaten verurteilt.

Mai

Da seit dem 1. Mai 2012 öffentliche Großveranstaltungen nur noch „klimaneutral“ stattfinden dürfen, muß das Pokalspiel zwischen Bayern München und dem SV Schalke 04 ausfallen. Die Fans hatten sich zuvor geweigert, CO2-Zertifikate zusätzlich zu den Eintrittskarten zu erwerben. Daraufhin lehnten die Clubs die Entscheidung des DFB ab, die Begegnung ohne Publikum stattfinden zu lassen. 

Juni

Auf Initiative des Kölner Migrantenbeirates und türkischstämmiger Mitglieder der CDU-Ratsfraktion wird der Kölner Dom zur Moschee umgewidmet. Kölns Oberbürgermeister, hohe Kirchenvertreter, der WDR und Sänger Wolfgang Niedecken begrüßen den Schritt mit Begeisterung. Der Kölner Stadtanzeiger spricht von einem „Zeichen der Toleranz und Verständigung“.

Juli

Trotz des Widerstandes des Berliner Online-Senators (Piraten) verabschiedet der Bundestag das Gesetz über Internetsperren. Besuchern von Internetseiten mit betrügerischem, pädophilem oder „rechtspopulistischem“ Inhalt droht die Deaktivierung des Internetzugangs für bis zu zwei Jahre. Die technische Umsetzung erweist sich allerdings als unvorhergesehen kompliziert.

September

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft klagt über die zahlreichen Personalquoten: Die Betriebe müssen neben einer Frauenquote auch eine Behinderten-, eine Homo- und eine Migrantenquote erfüllen. Innerhalb der Migrantenquote gilt zudem eine Quote für muslimische Migranten von mindestens 60 Prozent. Ein Firmenchef aus Viersen unterlag vor dem Oberverwaltungsgericht, weil er versucht hatte, die Migrantenquote durch Beschäftigung von Niederländern zu umgehen. Er war daraufhin von linken NGO-Initiativen angezeigt worden.

Oktober

Heftiger Streit um ein Öko-Energiekraftwerk: Bei Iserlohn (Märkischer Kreis) soll Europas modernstes Öko-Kraftwerk mit kombinierten Wasser-Wind-Biomasse-Generatoren anlaufen. Doch örtliche Naturschützer wollen die seltene „Häkelpulli-Motte“ schützen, die auf dem Gelände des Bauplatzes lebt. Es kommt zu heftigen Straßenschlachten mit der Polizei. Die rot-grüne Regierungskoalition in NRW droht zu zerreißen.

November

Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Fast 80 Prozent aller Deutschen hegen ein deutlich „rechtsextremes und rassistisches Gedankengut“. So beantworteten die meisten Teilnehmer die Frage „Finden Sie, daß ausländische Intensivstraftäter das Land verlassen sollten?“ mit Ja. Der Bundestag beschließt in einer Eilsitzung die Verdoppelung der Mittel im „Kampf gegen Rechts“.

Dezember

Der neue Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sebastian Edathy (SPD), erklärt, er wolle die konservative Wochenzeitung junge freiheit wieder überwachen lassen. Grund sei die „Euro-skeptische Grundhaltung des neurechten Sprachrohrs“.

JF 52/11

 

Petroplus – ein Opfer der Bankster

On December 30, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Während die Banken von der Europäischen Zentralbank (EZB) vor Weihnachten mit Gratisgeld in Höhe von fast 500 Milliarden Euro zugeschüttet wurden, drehen sie gleichzeitig den Unternehmen immer mehr den Kredithahn zu, geben das Geld nicht an die Wirtschaft weiter. Neuestes Opfer dieser Kreditverweigerung ist Europas grösster unabhängiger Raffineriebetrieb, das schweizer Unternehmen Petroplus. Die Banken haben eine bisher gewährte Kreditlinie (Revolving Credit Facility) von 1 Milliarde Dollar gesperrt. Dadurch ist die Firma in eine Liquiditätsklemme geraten und kann kein Rohöl mehr einkaufen.

Petroplus betreibt fünf Raffinierien in Europa, in Cressier Schweiz, im belgischen Antwerpen, im nordfranzösischen Petit-Couronne, in Coryton in England und Ingolstadt in Deutschland. Das Raffineriegeschäft ist sowieso schon länger schwierig mit engen Margen und die Firma hat Verluste geschrieben. Dazu kam der Krieg gegen Libyen, der die lanfristigen Lieferverträge zu günstigen Preisen beendete. So musste sich Petroplus als Ausgleich kurzfristig auf dem Markt zu höheren Preisen eindecken. Mit der Sperrung der Kreditlinie geht gar nichts mehr.

Am Freitag hat Petroplus deshalb verkündet, im Januar werden sie drei der fünf Raffinerien schliessen, die in Cressier, wo rund 260 Mitarbeiter beschäftigt sind, dann die in Belgien und in Frankreich. Das Unternehmen kann seine Rohöllieferanten nicht bezahlen und die Rohölvorräte sind aufgebraucht. Zu der Kreditsperre kam noch die Herabstufung durch die Ratingagenturen. Moody’s und Standard & Poor’s senkten ihre Bewertungen von “B” auf “CCC” und von “B2″» auf “Caa1” jeweils herunter.

Die Regierung des Kanton Neuenburg will sich für die Raffinerie in Cressier und ihre Mitarbeiter einsetzen, wie Volkswirtschaftsdirektor Thierry Grosjean am Freitag vor den Medien sagte. Der Standort ist sehr wichtig für den Kanton Neuenburg, aber auch für die Schweiz, denn es gibt nur noch eine zweite Raffinierie in Collombey und der Wegfall von Cressier könnte die nationale Selbstversorgung mit Treibstoff und Heizöl gefährden. Die Verarbeitungskapazität des Unternehmens liegt bei 106 Millionen Liter Rohöl pro Tag, die nächste Woche zur Hälfte wegfällt.

Ausserdem könnte mit dem Ausfall der Produktion der Benzinpreis steigen, nicht nur in der Schweiz, sondern allgemein in Europa. Der Winter ist noch lang und auch Diesel und Heizöl könnten deshalb teurer werden. Die dauernden Drohungen gegen den Iran und die mögliche Sperrung der Strasse von Hormus haben bereits die Futurspreise erhöht. Das Vorgehen der Banken hat einen Rattenschwanz an Konsequezen, von Arbeitsplatzverlust bis hin zum Konsumenten, der mehr an der Zapfsäule bezahlen muss.

Unter den 13 Kreditgebern von Petroplus sind die üblichen Verdächtigen, Deutsche Bank, Morgan Stanley, UBS und Credit Suisse. Sie werden von den Zentralbanken mit fast zinsfreien Geld ständig versorgt, sind aber selber gegenüber ihren Kunden immer restriktiver. Typisch für die Bankster. Statt die Wirtschaft mit Kredite zu versorgen, stopfen sie ihre Spekulationslöcher damit, sitzen auf dem Geld oder legen es in “sichere” Staatspapiere an. Der ganze Kreditkreislauf ist gestört. Dabei rechtfertigen die Politiker die Bankenrettungen auf Kosten der Steuerzahler immer wieder wegen der Systemrelevanz und Wichtigkeit für die Wirtschaft.

Denkste. Die schauen nur für sich und die Realwirtschaft und Gesellschaft interessiert sie einen Dreck. Wir sind nur ihre Sklaven und Idioten, die ihre Verluste tragen müssen. Was Petroplus jetzt passiert werden noch viele Firmen im neuen Jahr 2012 erleben. Wir sind alle Opfer der Bankster.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


http://events.ccc.de/congress/2011/wiki/Hacked#misc

Betroffene sind:

Diverse NPD Seiten.
siehe Liste.

unter Vermischtes sind auch unter anderen das Nationale Versandhaus aufgeführt.
Anscheinend sind auch Passwörter von E-Mail Accounts gestohlen worden.(web.de und gmx)
Überprüft die Liste und teilt den Betroffenen die Angriffe mit.
Eine eventuelle Erstattung von Strafanzeigen gegen den CCC bleiben jedem selbst überlassen.

Weitere Ziele sind als Targets aufgelistet.
Die ADMs sollten Vorbereitungen treffen.

Trick schummelt über 100.000 Arbeitslose weg

On December 30, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Die Arbeitslosenzahlen Älterer sehen wohl besser aus als sie sind. Laut Medien hat fast jeder Zehnte zwischen 55 und 64 Jahren keinen Job. In der Statistik tauchten aber 105.000 Betroffene nicht auf

In Deutschland sind mehr als 100.000 Menschen, die mindestens 58 Jahre alt sind, bei der Bundesagentur für Arbeit registriert, ohne in der Arbeitslosenstatistik mitgezählt zu werden. Das hat das Bundesarbeitsministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen eingeräumt, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Die Grünen werfen der Bundesregierung deshalb vor, bei den Arbeitslosenzahlen von Älteren vor der Einführung der Rente mit 67 zu tricksen.

Im November 2011 waren etwa 514.500 Menschen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren als arbeitslos gemeldet. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen bezog die staatliche Grundsicherung Hartz IV. Aus der Statistik der Bundesagentur verschwinden aber viele Jobsuchende, die den 58. Geburtstag bereits hinter sich haben. Das liegt an einer Sonderregelung, die 2008 von der großen Koalition eingeführt wurde: Wer mindestens 58 Jahre alt ist und wenigstens zwölf Monate Arbeitslosengeld II (Hartz IV) bezieht, ohne ein Jobangebot bekommen zu haben, gilt nicht als arbeitslos. Im November 2011 waren dies bereits knapp 105.000 Personen, wie das Arbeitsministerium im Dezember in seiner Antwort auf die Grünen-Anfrage mitteilt. Das sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) 16 Prozent mehr als vor einem Jahr – und so viele wie noch nie.

Würde man diese Gruppe in die Arbeitslosenstatistik einrechnen, erhöhte sich die Arbeitslosenrate der Älteren den Zeitungsangaben zufolge erheblich. Dann ergäbe sich eine Arbeitslosenquote der 55- bis 64-Jährigen von 9,7 und nicht von 8,0 Prozent, rechnete das Ministerium vor.


Quelle : N24

das altbekannte spiel, das die Arbeitslosenstatistik mal wieder gefällscht ist…
nur bedauernswert das sowas den BRD Zonenmenschen nicht interessiert

Viel Tat, kein Rat

On December 30, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Vor einem Jahr lautete die Devise des EU-Gipfels zur Euro-Rettung: Abwarten und Tee trinken. Damals war das Verhältnis zu Großbritannien wesentlich besser, und ein urenglisches Motto galt noch als politisch korrekt. Der Euro-Rettungsschirm, aus der aktuellen Notlage Griechenlands heraus hastig aufgespannt, wurde als Notlösung erklärt, der nur dann Unterschlupf böte, wenn sonst ganz Euro-Land gefährdet wäre. Vor allem galt vor einem Jahr: Der Rettungsschirm wird keinesfalls vergrößert. Weitreichendere Vorhaben, wie die vom Luxemburger Chef der Euro-Gruppe Juncker vorgeschlagenen gemeinsamen Euro-Fonds, sollten nicht mehr erwähnt und jeder Anschein einer Transfergemeinschaft künftig vermieden werden.

Soweit das Geschwätz von gestern, das schon der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Konrad Adenauer als politisches Mittel propagierte – mit dem Hinweis: Was kümmert es mich. Im Verlauf des Jahres hat sich ein Krisengipfel nach dem anderen bemüht, die zunehmenden Schwierigkeiten zur Absicherung der Schulden klammer Euro-Länder zu lösen. Das dauerproblematische Griechenland wurde zu immer unwürdigeren Selbsterklärungen gezwungen, wie sich dieser Staat denn um einen ausgeglichenen Haushalt bemühen werde. Offensichtlich handelten aber auch die griechischen Regierungen nach der Devise „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Papier ist geduldig, versprechen kann man viel, Hauptsache, die Unterstützungsgelder fließen.

Geradezu absurdes Theater war die Überprüfung der griechischen Reformansätze durch die Inspektoren der sogenannten Troika, bestehend aus Vertretern der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Trotz ihrer pessimistischen Prognose wurde den Griechen eine weitere finanzielle Unterstützung gewährt. Die massiven Protestkundgebungen der Bevölkerung und der scharfe Einbruch der griechischen Wirtschaft, all dies ignorierten die Euro-Retter. Statt dessen forderte der Euro-Verbund weitere Lippenbekenntnisse der griechischen Regierung ein. Nachdem der amtierende Ministerpräsident Papandreou in einem letzten Aufwallen von Selbstachtung die Zustimmung der Griechen per Referendum voraussetzte, wurde er kurzerhand durch einen willfährigen Statthalter ersetzt.

Mit Italien ist ein weiterer Krisenherd ausgebrochen

Ein weiterer Aktionismus der Euro-Retter, die Bankenbeteiligung an einem Schuldenschnitt der griechischen Altschulden, wurde dagegen stillschweigend aufgegeben. Dabei waren die Banken durchaus bereit, dieses für sie letztlich lukrative Angebot anzunehmen. Sie hätten zwar Wertverluste bei ihren Griechenlandpapieren hinnehmen müssen, aber weitaus weniger als bei einem Totalverlust im Falle einer vollständigen Griechenlandpleite. Die Rettungsspezialisten haben offensichtlich eingesehen, daß sie eine Binsenweisheit des Finanzmarktes nicht außer Kraft setzen können: Wer sich einmal als schlechter Schuldner erwiesen hat, dem leiht man kein Geld mehr.

Während sich die griechischen Rettungsbemühungen nach und nach in Luft auflösten, brach ein weiterer Krisenherd aus – die italienischen Staatsschulden. Italien belasten genauso hohe Staatsschulden wie Deutschland bei zwei Drittel der deutschen Wirtschaftskraft. Trotz dieser bedenklichen Ausgangslage war Italien jedoch nicht der Hauptverdächtige bei der Frage, welches Land nach Griechenland als nächstes pleite geht. Der Verdacht liegt nahe, daß den Euro-Rettern eher an der Auswechslung des unicheren Kantonisten Berlusconi durch einen gefügigeren italienischen Ministerpräsidenten gelegen war. Mit dem ehemaligen EU-Kommissar Monti haben die Euro-Retter zwar einen Sachverwalter, der Sparprogramme verkünden und sogar im Parlament durchsetzen kann, aber ähnlich wie sein griechischer EU-Statthalterkollege Papademos vor enormen Problemen bei der praktischen Durchsetzung stehen dürfte. Auch die Italiener können streiken und die Wirtschaft lähmen.

Das lautstarke öffentliche Schmierentheater der Euro-Rettung droht das verhängnisvolle Geschehen hinter den Kulissen zu verdecken – das eklatante Versagen der Europäischen Zentralbank (EZB), die 2011 den eigentlichen Niedergang des Euro eingeleitet hat. Das beginnt mit der personellen Erosion. Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Vizepräsident der EZB und designierter Nachfolger des ausscheidenden Präsidenten Trichet, Axel Weber, erklärte seinen Rücktritt, weil er die unseriöse Geldpolitik der EZB nicht weiter zu tragen bereit war; genauso ein halbes Jahr später der Chefvolkswirt der EZB, Jürgen Stark. Damit ist der deutsche Einfluß auf die EZB-Politik nachhaltig eliminiert.

Vollkommen unvereinbar mit seriöser Zentralbankpolitik waren die Aufkäufe maroder Staatsschuldentitel. Mittlerweile belasten diese die EZB-Bilanz mit mehr als 240 Milliarden Euro. Noch problematischer ist die 2011 ausgebrochene Unart, solvente Euro-Länder mit Überziehungskrediten zu belasten. Die Bundesbank gewährt mittlerweile 495 Milliarden Euro an sogenannten „Target2-Krediten“, deren Ausgleich in den Sternen steht. Gerade das eklatante Versagen der EZB läßt mehr noch als das hilflose Schuldenmanagement für die Zukunft des Euro eigentlich nur noch dessen Abwicklung erwarten.

JF 52/11

Die linksextremistische „Friedensgruppe Nordheide“ beklagt sich dieser Zeit, sie würde einfach keine Räume finden, um ein Referat über „Frauen in der Neonazi Szene“ einer „bekannten Buchautorin“ zu halten. Genauer gesagt ist diese „bekannte Buchautorin“ keine andere Person als Andrea Röpke, die ihren Lebensunterhalt vornehmlich damit bestreitet, indem sie Bürger denunziert. Andrea Röpkes journalistische Tätigkeiten beschränken sich ausschließlich auf die Themen Nationalsozialismus und Rechtsextremismus, was auf einen äußerst degenerierten Bezug zu Deutschland schließen lässt.

Neben Referaten verdient sie sich auch ein goldenes Näschen, indem sie für den Verfassungsschutz arbeitet und Demonstrationsteilnehmer deutschfreundlicher Demonstrationen abfotografiert. Diese Fotos werden daraufhin datiert und je nach Möglichkeit mit Namen und andere persönlichen Informationen wie Adresse und Arbeitsplatz versehen. Doch nicht nur der Verfassungsschutz profitiert von den Informationen, geteilt werden die Bilder und Adressen auch mit linksextremen Gruppen, die oft an Brandanschlägen, „Outings“ und Gewaltattacken verwickelt sind. Die Zusammenarbeit zwischen Verfassungsschutz und Andrea Röpke bringt der Journalistin in linksextremen Kreisen doch auch einen zweifelhaften Ruf ein.

Ein Grund für die Stadt Buchholz der angeblich pazifistischen „Friedensgruppe Nordheide“ ihre kommunalen Räumlichkeiten nicht zur Verfügung zu stellen. Der andere Grund ist einfach das Prinzip der Demokratie und seiner Gleichbehandlung. Wird nämlich der linksextremen Friedensgruppe Nordheide eine öffentliche Räumlichkeit zur Verfügung gestellt, müsste die Stadt auch anderen Gruppen oder Parteien wie der NPD einen Raum zur Verfügung stellen. Sicherlich wird sie diesen Vorgang nicht erlauben, doch ist eben gerade die NPD vor Gericht in Miet- und Durchsetzungsklagen äußerst erfolgreich. Das weiß scheinbar auch der Stadtdezernent Jan-Hendrik Röhse.

Die Friedlichen mimen und mit linksextremen Denunzianten, Antidemokraten, Gewalttätern und Verfassungsschutzmitarbeitern paktieren, um über „real existierenden Rechtsextremismus“ zu schwafeln, sich aber nicht auf eine Stufe mit angeblich so gewalttätigen „Rechten“ stellen wollen, deutet wohl eher auf eine „real existierende infantile Paralyse“ hin. Gerade auch dann, wenn die Friedensgruppe Nordheide den Verfassungsschutz als Gefahr für die Demokratie sieht und sich eine linksextreme Journalistin einlädt, die mit dem Verfassungsschutz gemeinsame Sache macht.

Quelle: http://www.infoportal-nordheide.net/?p=415
Anlass: http://www.kreiszeitung.net/uploads/…011/index.html

 

Einhellig feiern heute Medien und Politiker die überdurchschnittliche Zunahme von ausländischen Existenzgründern in Deutschland.

Die ZEIT beispielsweise berichtet unter folgender Überschrift über diese Ausnahmesituation:
Fast jedes dritte Unternehmen gründet ein Ausländer

Einer Studie zufolge sind Ausländer dreimal so gründungsfreudig wie Deutsche. Die klassischen Migrantenbranchen Handel und Gastronomie werden für sie unwichtiger.

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-1…ung-auslaender

Wieder einmal versucht man dem deutschen Bürger und Steuerzahler darzulegen, daß die vielen Ausländer ohne wenn und aber eine Bereicherung für unsere Heimat darstellen. Wir zeigen ihnen nun die schonungslose Wahrheit über das geschilderte Phänomen der Unternehmensgründungen.

Wir müssen sie allerdings auch vorwarnen. Leser mit Herzbeschwerden oder zu hohem Blutdruck sollten davon Abstand nehmen, sich diesen Bericht anzuschauen. Schnell werden sie erkennen, daß es sich überwiegend um “Scheinselbständigkeiten” handelt, da diese ein Dauerbleiberecht und vor allem die Gewährung von Kindergeld garantieren.

Schnell kann man erkennen, daß es insbesondere die Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien nur auf eine echte Einnahmequelle abgesehen haben: Kindergeld für ihre unzähligen Kinder! Wir Deutschen waren, sind und bleiben die Melkkuh für alle Verbrecher und Sozialschmarotzer dieser Welt; gedeckt durch ein Politiker- und Medienkartell, daß zweifellos in der Lage wäre, jeder Mafiaorganisation Konkurrenz zu machen.

Verbreiten sie die Botschaft dieser Lügen umgehend in ihrem Kollegen, -Familien und Freundeskreis. Rütteln sie die Menschen in ihrem Umfeld wach. Hier nun der Videobeitrag.

Es gibt die Berichte der Medien über Syrien und es gibt was wirklich passiert. Wir erleben wieder eine “böser Diktator unterdrückt sein Volk” Geschichte und “wir müssen deshalb aus humanitären Gründen eingreifen” Ausrede. Eine Propaganda der NATO, um das nächste arabische Land angreifen zu können. Sie haben Terroristen in Libyen mit Waffen versorgt und an die Macht gebracht und jetzt machen sie das selbe in Syrien.

Die “Al-Kaida” sind Angestellte der CIA und werden überall dort eingesetzt wo man gerade einen Konflikt will. Im folgenden Video sehen wir “friedliche Demonstranten” wie sie das Feuer auf vorbeifahrende Busse voll mit Zivilisten eröffnen. Woher haben sie die Waffen und Munition? Solche terroristische Aktionen dienen der Destabilisierung und Provokation, damit man dann sagen kann, “guck wie der Diktator mit Polizei und Soldaten brutal durchgreift.

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