1500 Architekten und Baustatiker sagen, die in der Organisation AE911Truth.org sich zusammengefunden haben, WTC7 wurde gesprengt. Die offizielle Erklärung der US-Regierung und der NIST sind physikalisch nicht möglich, nur einfaches Bürofeuer hätte die Türme zerstört. So etwas hat es nie vorher und nie nach dem 11. September 2001 jemals in der Geschichte der Hochhausarchitektur gegeben. Einige Hinterbliebenen der fast 3’000 Opfer unterstützen die Forderung der Gruppe für eine neue Untersuchung der Zerstörung der drei Wolkenkratzer in New York.

Hier ihr Video “Architects & Engineers – Solving the Mystery of WTC7”:

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Amsterdam (DE) – In den Niederlanden soll es angeblich eine neue Quizsendung des Senders VPRO geben, in der abgelehnte Asylanten sich ein Startkapital für einen “neuen Start in der alten Heimat” erspielen können.

Während man nach Deutschland alle reinlässt, die garantiert nicht gebraucht werden, geht man in den Niederlanden dank einer von der islamkritischen PVV tolerierten rechts-liberalen Minderheitsregierung verstärkt zur Abschiebungen über. Diese Abschiebungen sparen dem Staat und somit den steuerzahlenden Bürgern viel Geld an Sozialleistungen, für das Gesundheitssystem und auch im Kampf gegen die oftmals von Ausländern ausgehenden Kriminalität.

Zwar ist die Sendung aller Wahrscheinlichkeit nach ein auf Mitleid abzielender Fake, aber die Idee hat dennoch etwas: Abgelehnte Asylbewerber können sich ein Starkapital für die Heimat erspielen. Bis zu 4.000 Euro, in den Herkunftsländern der Kandidaten sehr viel Geld, können gewonnen werden. Dabei muss nichts Unwürdiges oder Ehrenrühriges getan werden. Niemand muss sich ausziehen, niemand muss einen undefinierten Ekelfraß in sich hineinwürgen. Man wird nicht bloß gestellt oder gedemütigt. Es geht rein um Wissen über die Niederlande. Die Sendung soll laut SÜDDEUTSCHER ZEITUNG zur Hauptsendezeit um 20:25 Uhr laufen und trägt den schönen Namen “Weg van Nederland”.

Ungeachtet des mutmaßlich gutmenschlichen Hintergrundes der Sendung genügt die Vorstellung, um bei manchen Multi-Kulti-Fetischisten Schweißausbrüche auszulösen. Sie sind, wie kann es auch nur anders ein, natürlich empört. “Ihr müsst ja krank sein”, “Schande”, “geschmacklos”, kommentieren die Kulturvernichter und verblendeten Mulitkultifanatiker die Sendung in diversen Kommentarspalten.

Kommentare aus dem Politikbetrieb gab es bislang noch nicht. Man fürchtet wohl noch mehr Zustimmung für die drittstärkste Partei im Lande. Dies ist die islamkritische PVV von Geert Wilders. Der Erfolgspolitiker bringt die Gutmenschen mit besseren Argumenten und einer Politik für das eigene Volk beständig zur Weißglut. Nach den vorliegenden Informationen ist er an der Sendung auch nicht beteiligt. Diese soll, so die Auskunft des Senders, „das Klima“ in den Niederlanden wiederspiegeln. In den Niederlanden ist das „Klima“ augenscheinlich angenehmer als in Deutschland.

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Amsterdam (DE) – In den Niederlanden gibt es eine neue Quizzsendung im Fernsehen. Abgelehnte Asylanten können sich hier ein Startkapital für einen “neuen Start in der alten Heimat” erspielen.

Während man nach Deutschland alle reinlässt, die garantiert nicht gebraucht werden, geht man in den Niederlanden verstärkt zur Abschiebungen über. Diese Abschiebungen sparen dem Staat und somit den steuerzahlenden Bürgern viel Geld an Sozialleistungen, für das Gesundheitssystem und auch im Kampf gegen die oftmals von Ausländern ausgehenden Kriminalität.

Ob die Sendung Nachahmer findet? Möglich wäre es. Schon 1999 wurde in den Niederlanden die Dauersendung „Big Brother“ erfunden. Diese läuft in rund 70 Ländern regelmäßig – bereits in der 11. Staffel in Deutschland. Nun haben die Niederländer ein neues Format. Abgelehnte Asylbewerber können sich ein Starkapital für die Heimat erspielen. Bis zu 4.000 Euro, in den Herkunftsländern der Kandidaten sehr viel Geld, können gewonnen werden. Dabei muss nichts Unwürdiges oder Ehrenrühriges getan werden. Niemand muss sich ausziehen, niemand muss einen undefinierten Ekelfraß in sich hineinwürden. Man wird nicht bloß gestellt oder gedemütigt. Es geht rein um Wissen über die Niederlande. Die Sendung läuft laut SÜDDEUTSCHEN zur Hauptsendezeit um 20:25 Uhr und trägt den schönen Namen “Weg van Nederland”.

Das genügt den linksgrünen Gutmenschen und Freunden von „Ausländer, Ausländer über Alles“-Rufen. Sie sind, wie kann es auch nur anders ein, natürlich empört. “Ihr müsst ja krank sein”, “Schande”, “geschmacklos”, kommentieren die Kulturvernichter und verblendeten Mulitkultifanatiker die Sendung.

Kommentare aus dem Politikbetrieb gab es bislang noch nicht. Man fürchtet wohl noch mehr Zustimmung für die drittstärkste Partei im Lande. Dies ist die rechte Partei von Geert Wilders. Der Erfolgspolitiker bringt die Gutmenschen mit besseren Argumenten und einer Politik für das eigene Volk beständig zur Weißglut. Nach den vorliegenden Informationen ist er an der Sendung auch nicht beteiligt. Diese soll, so die Auskunft des Senders, „das Klima“ in den Niederlanden wiederspiegeln. In den Niederlanden ist das „Klima“ augenscheinlich angenehmer als in Deutschland.

 

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Bayern: CSU auf dem absteigenden Ast

On August 31, 2011, in Deutschlandecho, by admin

München (DE) – Währen am nächsten Sonntag Landtagswahl in Bayern, wäre eine Regierung ohne die CSU möglich. 2013 wird im Freistaat gewählt.

Wie der FOCUS berichtet, käme die CSU unter Horst Seehofer (Bild) derzeit auf nur noch 41%. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl 2008 errang die CSU ihr bislang historisches Tief mit 43,4%. Zuvor war es die arrogante Partei gewöhnt gewesen, jahrzehntelang eine Alleinherrschaft auszuüben. Korruption und ein würdeloses Postengeschacher sowie eine hemmungslose Parteibuchwirtschaft waren die Folgen. Filz allerorten. Da 2008 die FDP den Einzug nach Abstinenz in den Landtag schaffte, sie erzielte damals acht Prozent, konnte sich die CSU noch einmal an der Macht festklammern.

Die FDP kommt in der Umfrage jedoch nur noch auf schwache drei Prozent. Sollte dieser Wert bis zur Wahl 2013 so bleiben oder bedingt durch eine schlechte politische Arbeit der Partei noch weiter in den Keller sinken, wäre die FDP nicht mehr im Maximilianeum, dem Sitz des Landtages, vertreten. Die CSU würde ihren Koalitionspartner einbüßen und somit auch die bequemen Regierungssessel.

Bei der Landtagswahl 2008 hatte die CSU noch ein Ergebnis von 43,4 Prozent erzielt, die FDP kam auf 8 Prozent. Die SPD belegte mit 18,6 Prozent den zweiten Platz. Es folgten die Freien Wähler (FW) mit 10,2 und die Grünen mit 9,4 Prozent. Die Linkspartei war mit 4,4 Prozent gescheitert. Die ÖDP hatte 2,0% erzielt. Die oppositionellen Parteien Republikaner (REP) kamen auf 1,4% und die NPD auf 1,2% der Stimmen. Wobei die REP Einbußen von 0,8% hatten, die NPD aus dem Stand heraus aber ein Plus von 1,2% verbuchen konnte. Die ÖDP konnte ihr Ergebnis halten.

In der aktuellen Umfrage käme die SPD nun auch 21%. Die Grünen könnten sich auf satte 16% steigern. Die FW bekämen wieder zehn Prozent. Sie könnten sich damit als fest etablierte Größe in Bayern erweisen. Die FW wollen wie schon 2008 auch 2013 keine Koalitionsaussage machen. Die FW seien nach eigenen Angaben „keinem Lager zuzuordnen“.

Die „Sonstigen“ kommen inklusive Linkspartei auf neun Prozent.

Als Herausforderer gegen CSU-Mann Horst Seehofer will der Münchner SPD-Oberbürgermeister Christian Ude antreten. Die Politik in Bayern scheint sich damit nicht zu verbessern. München ist hochverschuldet und geht mehr und mehr am Multikulturalismus zugrunde.

 

 

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Hamburg (DE) – Die schwedische EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat sich in einem Beitrag für die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND für die weitere Überfremdung der europäischen Nationalstaaten ausgesprochen – und eine Initiative der EU für eine gemeinsame Zuwanderungspolitik angekündigt.

Es sei die Aufgabe der EU, “eine gemeinsame Zuwanderungspolitik zu entwickeln, die für eine wirksame Steuerung der Migrationsströme sorgt.” Alle Nationalstaaten innerhalb der EU hätten einen Bedarf an weiterer Zuwanderung und auf “einen gemeinsamen Bedarf sollte es eine gemeinsame Antwort geben: Eine EU-weite Zuwanderungspolitik”, so Malmström. Sie kündigte an, die Europäische Kommission wolle im nächsten Jahr eine “umfassende Debatte zum Thema Arbeitskräftemangel und Zuwanderung einleiten, um zu erfahren, wie die Unionsbürger, die Mitgliedsstaaten und alle sonstigen Interessenträger dazu stehen. Damit kommen wir einem gemeinsamen Zuwanderungssystem einen großen Schritt näher, mit dem Europa nicht nur seine heutigen, sondern auch seine künftigen Probleme wird bewältigen können.”

Dass die Meinung der Unionsbürger dabei auch berücksichtigt wird, sollte sie den Erwartungen der EU nicht entsprechen, darf getrost nicht angenommen werden: Bereits in der Einleitung ihres Pamphlets kritisiert Malmström den “wachsenden Zuspruch, den populistische Bewegungen und rechtsextreme Parteien derzeit erfahren” und jammert über zunehmende “Feindseligkeit gegenüber Zuwanderern”. Das Ergebnis der “umfassenden Debatte” steht also für die EU bereits im Vorfeld fest – wenn das mal nicht zu weiteren Zuwächsen für die europäischen Rechten führen wird…

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KOPENHAGEN. Die dänische Volkspartei hat eine Ausweitung der Grenzkontrollen gefordert. An der schwedischen und deutschen Grenze müsse die Anzahl der Zollbeamten deutlich ausgeweitet werden, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei im dänischen Parlament, Peter Skaarup, nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP.

Wenn das Land dauerhafte Grenzkontrollen wolle, sei es nötig, die Befugnisse der Zöllner deutlich zu erweitern, mahnte Skaarup. Dänemark hatte die Grenzkontrollen trotz scharfer Kritik Deutschlands und der Europäischen Union im Juli wieder eingeführt, um die organisierte und grenzüberschreitende Kriminalität besser bekämpfen zu können.

Umfragen prognostizieren Sieg der linken Opposition

Kritiker werfen der rechtspopulistischen Partei vor, mit der Forderung ihren Wahlkampf anheizen zu wollen. Aktuelle Umfragen für die in zwei Wochen stattfindenden Parlamentswahlen sehen die Dänische Volkspartei, die seit 2007 die konservativ-liberale Minderheitsregierung toleriert, nach Angaben der Jyllands Posten bei etwa zwölf Prozent. 2007 hatte die Partei noch 13,9 Prozent der Stimmen erhalten.

Linksliberale und Sozialdemokraten könnten demnach ihre Stimmanzahl deutlich steigern. Insgesamt liegt die mitte-links Opposition sieben Prozent vor dem konservativen Lager. (ho)

Wien (PM) – Ein Türke missbraucht seinen zehnjährigen Sohn, fertigt mit ihm kinderpornografische Fotos an. Eine Supermarkt-Angestellte entdeckt die abscheulichen Abbildungen, alarmiert die Polizei. Doch die Staatsanwaltschaft belässt den Unhold auf freiem Fuß. Begründung: Der Täter handelte aus “Tradition” und “falsch verstandener Vaterliebe”.

“Das darf doch nicht sein”, ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus schockiert, “es hat den Anschein, dass sich Ausländer in Österreich alles erlauben dürfen, selbst schwerste und menschenverachtende Gewalttaten – und das sogar, wenn die Opfer Kinder sind.”

Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang an das ungeheuerliche Urteil von Anfang des Jahres 2010: Ein Türke hatte nach der Ankündigung, er werde seine Gattin umbringen, mehr als ein Dutzend Mal auf die Frau eingestochen und sein schwerst verletztes Opfer dann auch noch mit einem Stahlrohr malträtiert. Der Mann wurde nicht wegen versuchten Mordes, sondern nur wegen versuchten Totschlags verurteilt. Auch in diesem Fall argumentierte der Richter mit dem Migrationshintergrund des Gewalttäters.

“Selbst wenn man – wie offenbar die Staatsanwaltschaft – davon ausgeht, dass Kinderschändung und Gewaltexzesse gegen Frauen in der Türkei Tradition sind, darf das auf die österreichische Rechtsprechung keinen Einfluss haben”, so der FPÖ-Klubchef, “in unserem Land müssen unsere Werte gelten. Das bedeutet: Schutz für die Gewaltopfer, nicht für die Täter! Und das ganz besonders, wenn es sich um Kinder und Frauen handelt.”

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Na was für eine Top Meldung heute die Schlagzeile der Zeitung "Heute" schmücken durfte…Und wie unser lieber Kurz schon sagte "Das müssen wir unbedingt fördern!"…Bildet euch eure eigene Meinung dazu

Zitat:

Ich bin Österreichs erster schwarzer Feuerwehrmann

Wenn in Ober-Grafendorf (NÖ) die Sirene heult, eilt Emeka Emeakaroha (40) zum Rüsthaus. Der gebürtige Nigerianer ist Pfarrer und erster schwarzer Feuerwehrmann Österreichs.

"Als ich vor zehn Jahren in die Gemeinde kam, habe ich die Feuerwehrler extrem bewundert", verrät der Pfarrer. Die Hilfsbereitschaft hat ihn so begeistert, dass er 2004 selbst Mitglied wurde. "Ich habe die Grundkurse absolviert, bin für den Ernstfall ausgebildet", erzählt der Seelsorger mit Dienstgrad "Feuerwehrmann".

Die Anerkennung in der Ortsgemeinschaft ist durch sein freiwilliges Engagement gestiegen. "Erst so habe ich Anschuss an die Bevölkerung gefunden", so der Florianijünger. Für Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz (VP) ist Pfarrer Emeka (www.emeka.at) ein echtes Vorbild.

"Integration funktioniert nur durch Leistung und ehrenamtliche Tätigkeit. Das müssen wird fördern", verrät Kurz. Seine nächsten Ziele: Steiermark und Kärnten – denn dort dürfen Ausländer (noch) nicht zur Feuerwehr.

Quelle hier!

Gruß Zerg


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