Familienunternehmer kritisieren Eurorettung

On June 27, 2011, in Nation, by admin
Familienunternehmer kritisieren Eurorettung


Brun-Hagen Hennerkes: Unabsehbare Risiken für Deutschlands Haushalt Foto: familienunternehmen.de

BERLIN. Die Stiftung Familienunternehmen hat die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eurorettung kritisiert. „Mit der Euro-Rettungsschirm-Politik hat die Bundesregierung einen verhängnisvollen Weg eingeschlagen“, sagte der Vorsitzende der Stiftung, Brun-Hagen Hennerkes, auf einer Konferenz über die Währungskrise.

Vor Eintritt in die Währungsunion habe man versprochen, daß mit der Euro-Einführung ein Stabilitäts- und Wachstumspakt einhergehe und kein Land für die Schulden eines anderen einzustehen habe. Nun sei aus der Währungsunion eine Transferunion und aus der Europäischen Zentralbank die größte „Bad Bank“ der Welt geworden, beklagte sich Hennerkes öffentlich.

Austritt und Ausschluß müssen möglich werden
In einer sogenannten „Berliner Erklärung“ forderten 100 Inhaber führender deutscher Familienunternehmen die Bundesregierung auf, die Währungsunion auf eine neue Grundlage zu stellen. „Austritt und Ausschluß müssen möglich werden. Die nationalen Parlamente müssen in Fragen der Euro-Politik ihre Befugnisse in stärkerem Umfang als bisher ausschöpfen“, heißt es dazu in der Erklärung.

Unterdessen hat der frühere Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, seine Forderung nach einer Aufspaltung der Eurozone in einen „harten“ Nord-Euroraum und einen „weichen“ Süd-Euroraum bekräftigt. „Statt laufend neue Rettungspakete zu schnüren, ist es Zeit, einmal innezuhalten und zu fragen: Wo soll das enden, und haben wir wirklich keine Alternative?“, schreibt Henkel in der Welt.

Einen Schuldenerlaß mit oder ohne privater Beteiligung hält der Ex-BDI-Chef nicht für zielführend, da er das Problem der Strukturschwäche Griechenlands nicht löse. Nach einem „haircut“ müsse man wenig später wieder zum Friseur. Ebensowenig erfreulich sei die Variante, Griechenland aus der Eurozone zu werfen. Sie würde zu einem Sturm auf die Banken und Dominoeffekten in anderen Ländern führen, warnte Henkel. (cs)

Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-N…2138e30.0.html

Papst Benedikt XVI. und Bomber-Harris

On June 27, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

Seinen Staatsbesuch in Großbritannien im September 2010 mißbrauchte das Oberhaupt der Katholischen Kirche dazu, seinen Beitrag zur „Nazi-Vergangenheit“ zu leisten:

„Papst dankt Briten für den Kampf gegen die Nazis“, und „der Papst würdigte den Widerstand Großbritanniens gegen die ‚Nazi-Tyrannei’, die ‚Gott aus der Gesellschaft entfernen und vielen das allgemeine Menschsein absprechen wollte’„.1

Es geht nicht darum, wie Franz Ratzinger, er war Mitglied in Hitlerjugend, zu dem der Geschichte angehörernden National-sozialismus steht, sondern dass er sich mit dieser, eines Staatsbesuches sachlich völlig unnötigen und unangebrachten Äußerung als „moralische Instanz“, die er als Pontifex maximus beansprucht, auf schändliche Weise disqualifiziert hat. Denn „der Widerstand Großbritanniens gegen die Nazi-Tyrannei“ ist eine Reihenfolge von barbarischen Verbrechen, eine noch nie dagewesene Tyrannei gegen unschuldige deutsche Zivilisten. Oder hat der seltsame Heilige Benedikt das, mittels tausender Phosphorbomben, gewollte und gezielte „Braten“ seiner deutschen Landsleute, das schreckliche Morden von Frauen, Kindern und Alten, von wehrlosen Flüchtlingen in Dresden und fast allen deutschen Städten vergessen?

Benedikt ist ein Anhänger der Ankläger gegen sein deutsches Volk, die den Satz prägten: Deutschland ist auch Auschwitz – das zeigte er eilfertig durch seine Reise nach Auschwitz und sein dort erwartungsgemäß zelebriertes Bußritual. Aber wenn Deutschland auch Auschwitz ist, so ist England auch Dresden und Bomber-Harris. Zwischen den perversen Aufrufen jener psychisch kranken deutschen Selbsthasser, die dem Massenmörder Harris mittels Transparenten danken („Bomber Harris Superstar, dir dankt die Antifa“) und ihn zum nochmaligen Massaker bitten („Bomber Harris do it again“) sowie dem Dank und der Würdigung der britischen „Befreiungs“taten durch den Papst, zu denen auch und gerade die singulären Untaten des Bomber-Harris gehören, besteht nur ein gradueller Unterschied.

Zu dem vom Papst gewürdigten „Widerstand der Briten gegen die Nazi-Tyrannei“ gehören auch die Lager auf den Rheinwiesen, wo nach dem Kriege ungezählte deutsche Gefangene dem Hungertod aufgeliefert wurden; es gehört auch die britische Schande gegenüber den Kosaken dazu, die auf deutscher Seite gekämpft hatten, auf das Ehrenwort der Briten, sie nicht an Stalin auszuliefern, die Waffen niederlegten und dann dennoch in die Sowjetunion in den sicheren Tod verfrachtet wurden.
Es gehört auch dazu die Tragödie des Friedensparlamentärs Rudolf Heß, der 1941 von den Briten gefangengenommen, seitdem fast ein halbes Jahrhundert eingesperrt war und schließlich am 17. August 1987 von den Briten ermordet wurde.2 Benedikt hat es offengelassen, ob sein Dank an die Briten „gegen die Nazi-Tyrannei“ diesen Mord mit einschließt.

Verrat, Treulosigkeit und satanische Mordlust, das war der britische „Kreuzzug“, nicht gegen die „Nazis“, sondern gegen die Wirtschaftsmacht Deutschland, unter der Leitung des Alkohol- und Blutsäufers Winston Churchills, „der den Krieg liebt(e) wie Fliegen das Aas.“3 Dafür dankten ihm gleich nach dem Krieg „Deutsche“ mit dem Aachener Karlspreis, und heute, in der Hölle, wird ihm vielleicht von Luzifer der Dank des „deutschen“ Papstes übermittelt.

Nochmals: es geht nicht um eine Wertung des Nationalsozialismus, den kann Benedikt nach eigenem Belieben verdammen (obgleich er sich von den Vorteilen, die das Konkordat von 1933 zwischen den „Nazis“ und dem Vatikan der Katholischen Kirche brachte, nicht trennen will), sondern allein darum, dass der höchste Würdenträger der Katholischen Kirche sich nicht schämt, einen ehemaligen Kriegsgegner seines Volkes zu würdigen, dem millionenfach unschuldiges Blut seiner Landsleute an den Händen klebt.
Das ist pervers, genauso pervers, als würde z. B. Katholikos (Oberhaupt der armenischen, gregorianische Kirche) den Türken danken, ungeachtet der Tatsache, was diese vor hundert Jahren seinem armenischen Volk angetan haben; es ist genauso pervers, als würde der Nachfahre eines Negersklaven in Amerika den Nachfahren seiner Sklavenjäger danken, weil sie ihn vom Glauben seiner Väter „befreiten“ und dem „alleinseligmachenden“ Christentum zuführten; genauso haarsträubend, als würde ein Japaner, trotz Hiroshima und Nagasaki, den Amerikanern für die „Befreiung“ danken; genauso hirnrissig und lächerlich, als würde das französische Staatsoberhaupt bei seinem Staatsbesuch in Deutschland, Österreich, Russland oder England den Gastgebern danken, weil sie Frankreich und die Welt von Napoleon bzw. dem Napoleonismus befreit hatten. Solche schier unglaublich dümmlichen Eskapaden bleiben offenbar Deutschen vorbehalten; da will der Papst keine Ausnahme machen.
Und im übrigen, warum sollte ein „deutscher“ Papst mehr Würde und Souveränität zeigen als ein „deutscher“ Bundespräsident? Die veröffentlichte Meinung sagt, wo’s langgeht, und wer nicht kuscht wird isoliert, und auch der Papst, als Deutscher, hat Angst, sich mangels Anpassung zu isolieren und sich den Zorn gewisser Kreise zuzuziehen. Die „metus judeorum“, die Angst vor den Juden, hat auch ihn längst erfasst.

Warum sich die vormals papsttreue Kirche in England 1534 von Rom trennte und zur Anglikanischen Kirche wurde, ist bekannt. Der hedonistische und bluttriefende englische König, Heinrich VIII. (zwei seiner sechs Ehefrauen ließ er ermorden) sagte sich los vom Papst und setzte sich selbst zum Oberhaupt der Anglikanischen Kirche ein, weil der Pontifex seine, Heinrichs, erste Ehe nicht auflösen wollte bzw. ein Scheidungsbegehren versagte. Daß Benedikt XVI. diese vor einem halben Jahrtausend stattgefundene traurige Ursache zur Kirchen-Abspaltung aus Rücksichtnahme zu seinen Gastgebern nicht erwähnte, versteht sich von selbst.
Und selbstverständlich konnte er den noch immer als Held bei den Briten angesehenen Schurken Churchill im nachhinein nicht schelten. Aber deshalb brauchte er auf unsägliche verbale Torheiten nicht zu verzichten: dafür war ihm das deutsche Volk gut bzw. schlecht genug; und politisch korrekt war sein Geschwätz obendrein.

Nun sind wir längst „befreit“ vom Nationalsozialismus, und das System, das an seine Stelle gesetzt wurde, muß nach Meinung des Oberhauptes der Katholiken moralisch, sittlich und ethisch besonders wertvoll sein, andernfalls es Benedikt nicht einfallen würde, die bereits vor drei Generationen ausgeführte Zerstörung der „Nazi-Tyrannei“ zu preisen. Wenn ein System durch ein anderes ersetzt wird und das neue System erweist sich in moralischer Hinsicht als Schande, dann wird ein ernstzunehmender Papst den gegenwärtigen Irrweg zu korrigieren suchen, soweit es in seiner Kompetenz liegt und angemessener Laizismus dies zulässt.
Verinnerlichen wir uns also einmal die „Segnungen“ des gegenwärtigen Regimes. Hat damals, am 1. 2. 1933, die Deutsche Reichsregierung angekündigt, „das Christentum als Basis unserer gesamten Moral, die Familie als Keimzelle unseres Volks- und Staatskörpers in ihren festen Schutz zu nehmen“, so haben wir jetzt etwas „besseres“: man spricht zwar noch von Christentum, lebt aber die Holocaustreligion; man spricht zwar noch von Familie, meint aber damit ebenso Les-Bi-Schwule Lebensgemeinschaften; man spricht zwar noch leise von zwei Geschlechtern, die aber als ein Irrweg der Schöpfung zu korrigieren seien und deshalb bereits den Kindern im Kindergarten die neue Schöpfungslehre des „Gender mainstream“ beigebracht werden muß; man spricht von Erhaltung des Lebens und beteiligt sich dennoch an der jährlich hunderttausendfachen Tötung des wehrlosesten Lebens im Mutterleib. Aber den Worten des Papstes zufolge wollten die „Nazis“ „Gott aus der Gesellschaft entfernen“. Vielleicht hat er das vergangene mit dem gegenwärtigen System verwechselt?

Ferner wollten die „bösen Nazis“ „das Christentum als Basis unserer gesamten Moral, die Familie als Keimzelle unseres Volks- und Staatskörpers in ihren festen Schutz nehmen“4, wollten „die Ehrfurcht vor unserer großen Vergangenheit, den Stolz auf unsere alten Traditionen zur Grundlage machen für die Erziehung der deutschen Jugend.“
Auch das haben die von Ratzinger gepriesenen „Befreier“ überwunden: heute ist unser ganzer Stolz, weil es gelungen ist, die Gehirne der deutschen Jugend mit der Behauptung zu vergiften, ihre Großväter nähmen in der Rangliste der Weltverbrecher den ersten Platz ein. Wer das nicht wahrhaben will und durch Forschung zu einem anderen Ergebnis kommt, sich also der Holocaust-Religion nicht unterwerfen will, der wird als „Volksverhetzer“ viele Jahre eingesperrt.
Wie sagte doch Herr Ratzinger in seiner Eigenschaft als Papst den Briten? Die Nazis hätten „vielen das allgemeine Menschsein abgesprochen.“ Und den als „Volksverhetzern“ Diffamierten, Verfolgten, Geächteten und schwerstbestraften Dissidenten – spricht man ihnen nicht auch das allgemeine Menschsein ab? Nicht einmal seinen Bruder in Christo, Bischof Richard Williamson, wagt der Papst vor den Nachstellungen der großinquisitorischen Holocaust-Religionslehrer in Schutz zu nehmen. Da schweigt er lieber, der Pontifex maximus, der Brückenbauer.
Er bastelt lieber Brücken mit dem Zeitgeist und für den Zeitgeist. Der Zeitraum von fast einem dreiviertel Jahrhundert, seitdem die „Befreier“ auf den „Befreiten“ nun einschlagen und ihm die Würde herausprügeln, genügt dem Papst deutscher Herkunft nicht. Er meint, die Bomber-Harris-Sieger von 1945 weiterhin preisen zu müssen, und das im Namen seines Gottes. „Wer aber in einem Geschöpf die Würde vernichtet, der vernichtet den Schöpfer in ihm. Dies ist der Gottesmord, die Sünde, die bis ans Ende der Zeit nicht vergeben wird.“5

1 Passauer Neue Presse, 17. 9. 2010

2 Ich sah seinen Mördern in die Augen, Abdallah Melaouhi, 2009, Selbst-Verlag

3 Quelle: National-Zeitung Nr. 35/2010: „David Lloyd George hatte über seinen Nachfolger als Premierminister behauptet: ‚Churchill liebt den Krieg wie die Fliegen das Aas’. Und Stanley Baldwin, langjähriger Regierungschef in der Zwischenkriegszeit, urteilte 1943: ‚An Kriege dachte und vom Kriege träumte Winston sein Leben lang’.“

4 Aufruf der Reichsregierung an das Deutsche Volk vom 1. Februar 1933

5 Die vierzig Tage des Musa Dagh, Franz Werfel


Quelle

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Arier

On June 27, 2011, in Nation, by admin
Die Spur der Nordmänner

YouTube Video

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Zion wird und soll Amalek auf ewig bekämpfen.

Ist es wahr, daß Arier und Amalekiter identisch sind?

Kommen deshalb die Völker Irans, Afghanistans, Pakistans und zuletzt auch Irak nicht zur Ruhe und werden mit Kriegen, Mord und Totschlag überzogen?

Oder sind das völlig aus der Luft gegriffene Verschwörungstheorien?

Wisnewski, Gerhard – Lügen im Weltraum

On June 27, 2011, in Nation, by admin

Gerhard Wisnewski – Lügen im Weltraum

Von der Mondlandung zur Weltherrschaft

Hat die NASA die Mondlandungen nur simuliert?


Lügen im Weltraum Wisnewski, Gerhard    Hat die NASA die Mondlandungen nur simuliert?§Vom ersten Flug in den Orbit bis heute gab es Ungereimtheiten bei der Eroberung des Weltalls. Akribisch seziert Gerhard Wisnewski die Geschichte der Raumfahrt.§In einem kriminalistischen Puzzlespiel deckt er eine unglaubliche Serie von Lügen, Fälschungen und Inszenierungen auf. Zufall ausgeschlossen: Dahinter verbirgt sich ein großangelegtes Täuschungsmanöver. Unter dem Deckmantel der zivilen Raumfahrt werden Militärapparate gemästet und heimlich Waffen im Weltraum stationiert. Ziel der Mobilmachung im All: die Weltherrschaft. Im Fadenkreuz: die Erde und jeder Einzelne von uns.Wollen Weltraummächte wie die USA wirklich ferne Himmelskörper erobern – und zwar friedlich? Oder nicht doch ziemlich bekannte Planeten – und zwar unfriedlich? Zum Beispiel die Erde? Und wird dabei wirklich getäuscht, getrickst und getarnt?
Warum weiß heute zum Beispiel nicht einmal mehr die NASA, wo ihre Mondfähren gelandet sind? Wie gelangte irdisches Kleingetier in das »Mondgestein«? Warum fälschte Mondfahrer Michael Collins das Foto eines Weltraumspazierganges?
Gerhard Wisnewski hat die wichtigsten Ereignisse der bemannten Raumfahrt untersucht und festgestellt, dass schon immer falsche Tatsachen vorgetäuscht wurden – nicht nur von den USA. Angefangen beim Flug Juri Gagarins über die Mondlandung bis hin zu den Missionen des Shuttle wurde und wird die »zivile« Raumfahrt als Geldschöpfungsmaschine und für den Machtkampf um den Globus benutzt – und als Tarnung für die endgültige Eroberung der Erde. Unter dem Deckmantel der zivilen Raumfahrt werden Militärapparate gemästet und heimlich Waffen stationiert.

Posieren nationale Frauen für den Playboy?

On June 27, 2011, in Nation, by admin
Da zu dieser Uhrzeit ja keine Kinder mehr anwesend sein dürfen, möchte ich eine Frage anbringen, die sich mir soeben bei der Lektüre verschiedener Playboy-Ausgaben stellte:

Würden sich die Frauen des FNN für den Playboy ausziehen?
Das heißt: oben ohne, unten zumindest ziemlich ohne, in erotischer Pose, evtl. auch hautnah an ein oder mehrere andere Mädels angeschmiegt.

Das nötige Häschen-mäßige Aussehen sei für diese Frage einfach mal unterstellt.

Welches Deutsche Mädel das nun ganz klar ablehnt, der sei die Frage nochmals unter der Vorgabe eines im Raume stehenden Honorares von sagen wir 50.000 Euro gestellt.

Den Herren sei die Frage gestellt, ob und wenn unter welchen Bedingungen sie es ihren Frauen denn erlauben würden.

Hart, Hanns – Waffen fürs Deutsche Atoll

On June 27, 2011, in Nation, by admin
Abenteuerroman

Eine kleine Kostbarkeit aus den 1950er Jahren. So gut wie gar nicht mehr als original Druckerzeugnis zu bekommen, da mehrere Ausgaben schon damals der Zensur zum Opfer fielen.

Zitat:

Hanns Hart

Tollkühne Abenteuer eines deutschen Seemannes in aller Welt

Es geht um das Schicksal einer deutschen U-Bootbesatzung!
Hanns Hart, der ehemalige deutsche U-Bootoffizier bahnt sich seinen unbeirrbaren Weg von den fieberverseuchten Dschungeln der Tropen bis hinauf zu den eisigen, sturmgepeitschten Schneebergen Alaskas, von der märchenhaften Stille der Südsee in die lärmenden Gefahren aller Großstädte, ständig im Kampf mit dem Verbrechern dreier Kontinente zur Rettung von 72 Kameraden.
An einem regnerischen Spätnachmittag, Ende Februar 1945, verließ U-611 mit einem Sonderauftrag den Kieler Hafen. Die Wissenschaftler Dr. med. und chem. Bertram und Dr. ing. Steinberg sollten zur deutschen Verbindungsstelle nach Jokohama und einige wichtige Geheimdokumente zur japanischen Admiralität nach Nagasaki gebracht werden.
Nach wochenlanger Schlechtwetterfahrt auf Umgehungskursen erreichte den Kommandanten Günter Reckmann ein Funkspruch von der Kapitulation des Vaterlandes. Er wäre nun verpflichtet gewesen, den nächsten Feindhafen anzulaufen und sich, das Boot und seine Kameraden auszuliefern. Dem Wunsche aller Besatzungsmitglieder und seinem eigenen Entschlusse folgend, nahm er aber Kurs auf eine unbewohnte, einsame Südsee-Inselgruppe und lief ein geeignetes Eiland an. Inmitten einer üppigen Tropenwelt entstand unter den geschickten Händen der deutschen Seeleute bald eine richtige kleine Siedlung, und die Insel erhielt den gemeinsam gewählten Namen: ›Deutsches Atoll‹!
Es stellte sich heraus, dass eine der Nachbarinseln doch bewohnt war, und zwar von einem Stamm merkwürdiger Eingeborener, die sich zunächst äußerst misstrauisch verhielten. Dem verständnisvoll vorgehenden deutschen Kommandanten gelang es aber bald, ein freundschaftliches Verhältnis zu dem Häuptling ›Tang Kubo‹ und seinen Stammesangehörigen herzustellen.
Durch einen Zufall entdeckten die Männer eine ergiebige Goldader. Bei Tauchübungen wurden außerdem wunderschöne Perlen gefunden.
Über diesem ungetrübten Inseldasein ziehen sich aber drohende Wolken zusammen! Tödliche Gefahren umlauern die letzte deutsche U-Bootbesatzung…
Das Deutsche Atoll kann mit einem Schlage der furchtbaren Vernichtung anheimfallen… In allernächster Nähe explodieren Atombomben. Hanns Hart und Schorsch Berger, die beiden Wachoffiziere des Unterseekreuzers, erklären sich bereit, in einem tolle Wagestück die Insel zu verlassen und den Kameraden zu helfen…, mit dem Ziel einer gemeinsamen, ehrenvollen Heimkehr in das geliebte deutsche Vaterland!

mohlberg-verlag.de


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Seit Wochen und Monaten bin ich mit Mails zugeschüttet worden in der die Frage stand, was ich von den „Megaritual vom 26.06.2011“ und den Anschlagsplänen mit einer Atombombe beim Eröffnungsspiel der Frauen-WM halte. Meine Antwort war stets kurz und bündig „NICHTS!“ Auch nach meiner Rede im Hotel Randolins in St. Moritz am Freitag den 10. Juni wurde diese Frage gestellt und ich antworte in aller Öffentlichkeit, „ich halte nichts von diesem Blödsinn!“ Zu dieser Meinung bin ich nach wenigen Minuten gekommen, als ich mir das Video welches die Runde machte angeschaut habe. So lächerlich und absurd waren die Beweise und Argumente, das Thema war für mich damit sofort erledigt und keine Zeile wert.

Das daraus so eine Panikwelle und emotionale Angstmacherei in Deutschland entstehen würde, hat mich dann aber überrascht und lässt mich jetzt an der Zurechnungsfähigkeit vieler Leute dort zweifeln. Da betreibe ich seit Jahren mit meiner Seite Aufklärung, fördere kritisches und selbstständiges Denken und merke jetzt, viele haben nichts dazugelernt und kapieren gar nichts, sind von einem Extrem ins andere gefallen. Vorher haben sie den Mainstreammedien alles geglaubt und jetzt glauben sie jeden Scheissdreck den irgendwelche paranoiden Verschwörungsspinner verzapfen. Das lässt mich überlegen, ob ein Weitermachen noch Sinn macht und ich meine Zeit hier vergeude.

Der Gedanken über eine Zeitverschwendung und warum ich mir das noch weiter antuen soll ist mir auch deshalb gekommen, weil ich in den letzten Tagen massiv beschimpft, beleidigt und genötigt wurde. Man hat mir vorgeworfen, da ich über das „Megaritual“ nichts schreibe oder nichts davon halte, würde ich Menschenleben auf dem Gewissen haben und ausserdem würde ich „dazu gehören.“ Es gibt mittlerweile Extremisten da draussen die mich bedrohen, wenn man nicht ihren geisteskranken Mist glaubt und weiterverbreitet. Hier nur ein Beispiel von einer Mail die ich von einem Stefan W. erhalten habe:

… Wem dienst du wirklich, dass du diese brisante Meldung ignoriert hast? Du hattest die Möglichkeit zu reagieren. Jetzt, einen Tag vorm 26.6. ist die Zeit für dich abgelaufen. Du hast mich und hoffentlich auch viele weitere Leser verloren. Wer van Geest’s Antrag gelesen hat weiß, das der erwähnte Anschlag unter falscher Flagge definitiv geplant ist. Wer das anders sieht, dann tut’s mir leid – da hab ich intelligentere Lebewesen auf meinem Duschvorhang. Du hast es versäumt Menschen zu warnen und mitzuhelfen Menschenleben zu retten. Ich bin bitter enttäuscht.

Meine Antwort darauf ist ganz laut und deutlich, auf solche Leser ohne Anstand und Respekt, die ihren Geisteszustand mal untersuchen lassen sollen, kann ich gerne verzichten. Haut ab und verpisst euch. Endlich bin ich euch los und es findet eine Bereinigung statt. Ich will nur Leser haben mit intellektuellen Niveau und Klasse, die schätzen was ich mache, die gerne Artikel lesen die auf Fakten und Tatsachen beruhen und nicht auf Hirngespinste, Panikmache, Übertreibungen und Lügen.

Geht und zieht euch den polemischen Schrott von Alex Jones und Konsorten rein, oder vom Bekloppt-Verein oder von irgendwelchen Weltuntergangpropheten, oder Paranoikern, die hinter jedem Ereignis eine Megaverschwörung sehen und aus einer Mücke einen Elefanten machen oder Rassisten sind, die alles wieder auf einen Sündenbock schieben und Islamhetze betreiben. Dort könnt ihr eure perverse tägliche Sucht nach Extremen befriedigen und euch daran aufgeilen, aber nicht hier.

Ich finde es gut, dass wir jetzt eine Trennung der Spreu vom Weizen haben, nicht nur bei den Konsumenten der alternativen Medien, sondern jetzt auch sehen, wer von den Seitenbetreibern seriös arbeitet und nach besten Wissen und Gewissen aufklärt, oder nur Panikmache, unbewiesene Behauptungen und Lügen von sich gibt. Welche faule Ausrede werden sie jetzt erfinden, um den nicht stattgefundenen Anschlag zu erklären? Ja nee, is klar, wegen ihrer Aufdeckung ist er abgeblasen worden!

Das Spiel im Olympiastadion in Berlin ist zu Ende. Deutschlands Frauen-Nationalelf gewann gegen Kanada mit 2 zu 1 und nichts vom vorhergesagten ist passiert. Damit habe ich genug Zeit mit diesem Megaflop von Megaidioten verschwendet.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Raus aufs Land

On June 27, 2011, in Junge Freiheit, by admin

In dem alten Wehrturm ist heute das Heimatmuseum von Treuenbrietzen untergebracht“, erläutert Baal Müller seinem Besucher und findet es witzig, daß die Straße, in der er bald wohnen wird, zwischen einem Turm und einem Obelisken beginnt. Zwei Phallus-Archetypen, wie er mit Bezug auf seine tiefenpsychologischen Interessen scherzhaft hervorhebt.

Ein wenig exzentrisch ist der athletisch gebaute, kleine Mann mit dem rasierten Schädel und dem auffällig „zackig“ gestutzten Bart zweifellos. Bislang versteht er sich aber – obwohl „Wessi“ und in Süddeutschland aufgewachsen – gut mit den Bewohnern der märkischen Kleinstadt: „Ich muß mich ja gut mit ihnen stellen, falls ich eines Tages den Turm benötigen sollte“, sagt der Schriftsteller, der in Tübingen studiert hat. Er spielt damit auf den dortigen Hölderlinturm an, das Asyl des umnachteten Dichters.

Eine Neigung zur Natur liegt in der Familie

„Aber erst mal schaue ich, daß ich mein Häuschen fertig bekomme,“ versichert Müller. Viel Arbeit hat er schon in das vor einem Jahr erworbene alte Fachwerkhaus gesteckt. Die meiste Arbeit aber leistet wohl sein Vater Horst, der für seine 72 Jahre erstaunlich gewandt über schmale Bretter turnt und gerade schwere Gipskartonplatten an die Decke schraubt. Zeitweise wohnten sie in derselben Pension, bis Müller junior kürzlich zu seiner Freundin in einen Nachbarort zog.

Die familiären Verhältnisse sind bei ihnen etwas kompliziert: Der Vater, ein gebürtiger Mecklenburger, lebt sonst in einer Kärntner Berghütte, und der Sohn ist vor einigen Jahren mit seiner damaligen Frau von München nach Brandenburg gezogen – eine gewisse Neigung zur Natur haben aber beide Müllers, auch wenn für den Sohn die Geburt seiner ersten Tochter den Ausschlag gab, aufs Land zu ziehen. Die junge Familie suchte damals Platz im Grünen, der in Oberbayern fast unbezahlbar ist. Da der Publizist und seine Exfrau, eine Textildesignerin, beruflich nicht ortsgebunden sind, ließen sie sich in der Nähe von Potsdam nieder.

Auch nach ihrer Trennung wollte Müller nicht wieder fort: wegen der Nähe zu den Kindern, aber auch weil ihm die Mischung aus Provinzialität und Urbanität zusagt: Man wohne in ländlicher und noch erkennbar deutsch geprägter Umgebung und sei in einer Dreiviertelstunde in Berlin. So könne man die Reize der Metropole genießen, ohne dauerhaft deren Schattenseiten, die Unruhe und das Zuviel an Durchmischung, ertragen zu müssen. „Alles in Maßen“, fügt er mit Blick auf den eigenen „inneren Multikulturalismus“ hinzu.

Ein „rechter Hippie“ der deutschen Jugendbewegung

Schon wegen seiner auffälligen Kleidung – mal Hut und schwarzer Gehrock, mal Lederkappe und Nepalhemd, im Winter russische Fellmütze und Militärmantel – ist der Literat, der sich Mitte der 1990er Jahre nach dem phönizischen Gott „Baal“ benannt hat und 2009 zum Buddhismus konvertierte, in Treuenbrietzen ein Exot.

Als „rechten Hippie“ sieht er sich, halb selbstironisch, und knüpft dabei an die deutsche Jugendbewegung, ihre Natursehnsucht und Suche nach alternativen Lebensformen an.

Müller schätzt, daß eine ungebundene Existenz auf dem Land und im Osten eher möglich ist als in der Stadt und in Westdeutschland. Das habe natürlich auch praktische Gründe: Häuser für 8.000 Euro gibt es in Bayern nicht. Im Herbst hofft der „Stadtflüchtling“ mit seiner Lebensgefährtin, der Astrologin und psychologischen Beraterin Christine Mey, in das neue Domizil einziehen zu können.

JF 26/11

 

Widerstand lohnt sich. Das zeigt sich auch beim Ausgang des Moscheestreits in Mönchengladbach-Eicken. Die Moslems scheinen sich zurück zu ziehen.

Letzten Freitag kam es erneut zu einem Angriff auf die lokale Bürgerbewegung, die sich gegen die Besetzung ihres Stadtteiles durch Moslems wehrt. Dies geschah im Rahmen des Freitagsgebetes, das in einer Garage in der Nähe der geplanten Moschee statt fand. Bald dürfen die bärtigen Männer und Frauen auch nicht mehr in den Garagen beten, denn ihr Mietvertrag wird gekündigt. Nicht nur hier hat die fröhliche Multikultiterrorwelt ein Ende, der Verein scheint seinem Ende nah.

Inzwischen kommt es zu immer mehr internen Stellungnahmen, die über das Ende des Vereins sprechen, der die Moschee in Eicken eröffnen wollte. Der Verein “Einladung zum Paradies” wurde durch seine Kontakte zu Terroristen und durch die Befürwortung des Schlagens von Frauen bekannt. Eine weitere obskure Postitionen des Vereins ist das Verbot des Entfernens von Gesichtsbehaarung von Frau und Mann.

Die Stellunngahmen, die im Netz veröffentlicht wurden, sprechen davon, die Moscheepläne aufzugeben und einen neuen Verein zu gründen. Eine weitere Botschaft, war die Verteilung der Mitglieder auf andere Moscheen. Möglicherweise will man diese unterwandern und noch weiter radikalisieren.

Besonders muss man hier die lokalen Gruppen, die von Anfang an Widerstand gegen die Moschee geleistet haben, beachten. Von Anfang an haben NPD und die PRO-Bewegung unabhängig voneinander gegen den Moscheebau demonstriert. Wirklich an Bedeutung hat die lokale Bürgerinitative gewonnen, die bundesweite Aufmerksamkeit auf die Moslems gelenkt hat. Sie trägt wohl ihren Teil dazu bei, dass der Verein EZP bald verboten werden soll.

Um dem zuvor zu kommen und das Vereinsvermögen zu retten, soll der Verein aufgelöst werden. Doch die Bürgerinitative bleibt dran und beobachtet die teils sehr aggressiven Moslems weiter.

>> Weitere Artikel zum Verein EZP und dem Moscheestreit in Eicken

Filed under: Deutschland, Politik

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