Zitat:

In Berlin, einer Stadt mit vielen Ausländern und Sozialleistungsfällen, gibt es viele Problembezirke. Einer davon Kreuzberg.

In dem Bezirk Kreuzberg bestreiten die Bewohner mit Ausnahme ihres Lebensunterhaltes vieles. Dem Bezirk ist der multikulturell bedingte gesellschaftliche und wirtschaftliche Niedergang anzusehen. Hier hat die linkskriminelle Antifa eine Hochburg. Hier traut sich die Polizei kaum noch hin. Hier haben kriminelle Ausländerclans das Sagen und beherrschen das kriminelle Spektrum.

Dieses Jahr war der wohl kaum noch zu rettende Bezirk in die Schlagzeilen geraten, weil Touristen als unerwünschte Besucher aus dem Stadtteil vertrieben werden sollten. Man fühlt sich offenbar in seiner kleinen Welt des vor sich hin Dümpelns und geistigen Verfalls gestört. Besser situierte Gutmenschen hatten ihren Gesinnungsgenossen daraufhin “Fremdenfeindlichkeit“ vorgeworfen. Nun gerät das Problemviertel erneut in die Schlagzeilen, zumindest in die weitere Auswahl.

Auf dem „Elefantenspielplatz“ in Kreuzberg kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Eine Kindergartengruppe hatte sich auf dem besagten Spielplatz, inmitten von 70 Jahre Sozialghettobauten, eingefunden. Nun liegt es in der Natur von tobenden und spielenden Kindern, dass eben auch Lärm entsteht. Der „kulturelle Bereicherer“ Yussuf Ö. sah das dann aber etwas anders. Vermutlich gibt es in seinem Herkunftsland einfach keine Spielplätze und keinen Kindergarten und schon gar keine (männlichen) Erzieher. Somit hatte der arme Mitbürger mit Migrationshintergrund eigentlich gar keine andere Chance als gegen den Erzieher zuzuschlagen. Er musste sich ja irgendwie wehren. Sicherlich fühlte er sich diskriminiert. Es ist also Verständnis für die „talentierte Fachkraft“ aufzubringen. Der arme Neubürger kann da auf politische Rückendeckung hoffen. Schließlich betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel erst neulich, dass auch ausländische Straftäter gebraucht werden. Yussuf Ö. hat sich also vorbildlich verhalten. Was will dieser Erzieher eigentlich. Womöglich war er auch noch Deutscher. Also von vornherein schon Mal des Rassismus verdächtig. Yussuf Ö. musste also handeln. Man kann nur hoffen, dass Bundesausländerverhätschelungsbeauftragte Maria Böhmer informiert ist. Sie kann dann einen interkulturellen Dialog zwischen dem armen Immigranten Yussuf Ö. und dem mutmaßlich ausländerfeindlichen Kindergarten herstellen. Womöglich hat dieser auch noch einen Ausländeranteil unter 50%? Das wäre natürlich desaströs und eine weitere Erklärung und Bestärkung des Handelns von Yussuf Ö.

Der Erzieher ist mit einem blauen Auge, Abschürfungen und Hämatomen bis auf weiteres arbeitsunfähig geschrieben. Wie der TAGESSPIEGEL, welcher den Namen des Schlägers und somit einen Hinweis auf dessen Herkunft erst im letzten Satz des Artikels verrät, berichtet, müssen die Kinder von einer Psychologin betreut werden. Die Eltern seien besorgt, da ihre Kinder traumatisiert und geschockt seien.


http://deutschlandecho.wordpress.com…gelt-erzieher/

Das sind wohl die dringend benötigten "Facharbeiten"???

Was hilft’s?

On June 25, 2011, in Spatz, by admin

Einer der Kommentatoren bemängelte kürzlich, der Spatz würde immer wieder auf die Hochfinanz und ihr Finanzsystem hinweisen. Wer zahlt (zahlen kann) schafft eben an. Und solang man den paar Leuten, die von „demokratischen“ Politikern das Geldmonopol zugewiesen bekommen haben, dieses Monopol nicht aus der Hand nimmt, wird es nach dem Motto der letzten Jahre weitergehen: „Vorwärts von Fall zu Fall“. In der politischen Diskussion der Unzufriedenen geht es zu, wie in folgendem Gleichnis: Ein Friseur trifft auf einen, der von einem unfallflüchtigen Auto angefahren wurde und schwer verletzt am Straßenrand liegt. Als hilfsbereiter Mensch will er natürlich helfen. Weil er Friseur ist und der Verletzte struppelig, macht er sich daran, ihm die Haare zu kämmen. Für etwas anderes hat er kein Auge mehr.

Macht und Allgegenwart der Hochfinanz findet sich auch in der Rede Präsident Obamas am 22. 6. Der Afghanistan Krieg wird zu teuer und verbraucht zu viele Finanzen, die – wie im Fall EU und Griechenland – zum Ausgleich der Spekulationsverluste der Banken benötigt werden. Also gilt: „Goals accomplished!“. Nun soll es einen wirklichen statt des propagandistisch getürckten Truppenabzugs vor einem Jahr aus dem Irak geben, und darf sich der Präsident nun sicher sein, dass von diesem Land keine Bedrohung der USA mehr ausgeht, wie damals bei der Sprengung des World Trade Centre‘s. Der Anschlag war zwar auch nicht von Afghanistan aus gesteuert worden, aber eine Zwecklüge für den vorher geplanten Krieg musste herhalten – nicht allein, um Schadensersatzansprüche Afghanistans abzuwehren. Welches Land wäre heute in der Lage, Ansprüche an die USA zu stellen.

Es ging dem Präsidenten darum, nicht weiter Öl in die latenten Aufstände der „Kleinen Leute“ in den USA zu gießen. In zwanzig Jahren, wenn kein Hahn mehr danach kräht, wird der Betrug allmählich eingestanden, nicht um politische Schlüsse daraus zu ziehen, sondern so etwas wie „Ehrlichkeit“ des „demokratischen“ Regimes zu demonstrieren – wie in unzähligen früheren Fällen geschehen. (Das offensichtlichste Beispiel für eine Zwecklüge ala US-Establishment ist immer noch die Sprengung des eigenen Schlachtschiffs Maine 1898 als Vorwand, um den Spaniern Kuba abzunehmen und der Rüstungsindustrie im Land Aufträge zu verschaffen. Der Betrug war in diesem Fall bereits 13 Jahre danach eingestanden worden, als der US-Industrielle Eduard Atkinson nachwies, dass die Sprengung im Inneren des Schiffes erfolgt war. Politische oder gedankliche Folgen wurden aus diesem wie allen anderen späteren Fällen nie gezogen und so konnte in der folgenden Geschichte die „Manifest Destiny“ (dem Anspruch, wonach „Amerika von Gott zur Weltherrschaft erkoren (sei), weil seine moralischen, geistigen, politischen und ökonomischen Einrichtungen denen aller anderen Völker überlegen“ seien) ihren für andere verhängnisvollen Lauf nehmen. Natürlich begrüßte NATOs Rasmussen den Schritt des US-Präsidenten, wie jeden Schritt, den die Hochfinanz diesem ins Redemanuskript schreibt.

Die Ankündigung der Truppenreduktion erfolgte, wie die New York Times innerlich lächelnd schreibt, unmittelbar nach der heftigen innenpolitischen Debatte über die Weigerung des Kongresses, der weiteren Ausweitung der Staatsverschuldung zuzustimmen. Wer zahlt schafft an! Die Abgeordneten zahlen nicht und schaffen nicht an, das besorgen die Eigentümer der Federal Reserve Bank mit meist durchschlagendem Erfolg. Die Abgeordneten haben das Vorgeschlagene nur dem gemeinen Volk zu verklickern. Tun sie das nicht, sorgen die Medien dafür, dass sie nicht wieder gewählt werden. So funktioniert „westliche“ Demokratie – übrigens auch in Deutschland, siehe plötzliche Energiewende.

Bei den Feierlichkeiten zum amerikanischen Sieg über Afghanistan fiel weiter nicht ins Gewicht, dass das amerikanische Militär dasjenige der gesamten übrigen Welt bei weitem übertrumpft. „Es ist allen anderen so weit überlegen, dass es eine Gefahr für jedes Land darstellt, … das eigene eingeschlossen“ schrieb ein liberaler Amerikaner. Da sich niemand dem amerikanischen Militär in den Weg stellen kann, taucht es beliebig an Orten auf – falls sich dafür ein propagandistischer Vorwand z.B. mit „NATO-Rebellen“ schaffen lässt – an denen es nichts zu suchen hat und wogegen sich niemand wehren kann.

Was für ein lukratives Nebenbei-Geschäft solche Kriege sind, hat kürzlich am 17.6. wieder einmal die Los Angeles Times angedeutet. Sechs Milliarden sogenannter US-Aufbauhilfe für den Irak seien verschwunden. Das ist wenig im Vergleich zur glorreichen „westlich-demokratischen“ Revolution in Russland. Nach der musst der anerkannte Alkoholiker auf dem russischen Präsidententhron, Jelzin, feststellen, dass 350 Tonnen Gold aus den Tresoren der Regierung „verschwunden“ seien. Das fehlende Gold erklärt die Übernahme der „sozialistischen“ Industrie und Rohstoffe durch sogenannte Oligarchen, die über beachtliche, frisch gedruckte Dollarbeträge verfügten, um sich einzukaufen. Eine Demokratie ohne eine international finanziell verschachtelte und abhängige Finanzelite ist keine „westlich“ anerkannte und eine solche darf es unter dem Anspruch von „Manifest Destiny“ auch nicht geben.

Kurz nach dem Sieg im Irak-Kriegs habe die US-Regierung (ähnlich wie nach der antikommunistischen Revolution in Russland) Berge von Bargeld in Hundertdollarscheinen in Jutesäcken nach Bagdad geflogen, um den „Wiederaufbau“ zu finanzieren. Insgesamt seien es zwanzig Milliarden Dollar gewesen – doch über sechs Milliarden seien nie dort angekommen. Möglicherweise würden die verschwundenen Milliarden nie wieder gefunden. Ein schlichter Raub sei nicht ausgeschlossen, so der für den Wiederaufbau zuständige US-Generalinspekteur Bowen. So viel zu den unter allen Völkern so herausragenden US-Einrichtungen.

Inzwischen liegt der Jahresbericht 2011 des angeblich „unabhängigen“ schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI über die weltweiten Militärausgaben vor. Wieder steht dort die USA mit 698 Mrd. $ – das wären 43% der Militärausgaben von 1,6 bln. weltweit – einsam an der Spitze. Die 698 Milliarden Dollar im SIPRI Bericht, geben nur das offizielle Pentagon-Budget wieder. Nicht berücksichtigt werden Militärausgaben in den anderen Haushalten z.B. die Waffenentwicklung im Haushalt des Energie- bzw. Wissenschafts-Ministeriums, Kriegsfolgekosten beim Sozialministerium, Geheimdienstkosten beim Innenministerium und nicht zuletzt die Biowaffen-Entwicklung beim Gesundheitsministerium etc. Aber warum rechnet SIPRI die Militärausgaben der USA und ihrer „westlichen“ NATO-Verbündeten so offensichtlich kleiner als tatsächlich? Das erinnert an den kalten Krieg. Damals wurde (nach ähnlichen Methoden wie bei der Klimaerwärmung) zurecht gerechnet, dass die Sowjetunion mehr Geld fürs Militär ausgab als die USA und NATO-Europa zusammen. Der „gute“ Zweck des bedenklichen Mittels war, den NATO-Politikern zu helfen, das Militärbudget anzuheben. Was bezweckt man jetzt damit?

Bei den Militärausgaben an zweiter Stelle soll China mit 119 Mrd. $ im Jahr 2010 stehen. Nach den “offiziellen” Angaben gab China 2010 532,115 Milliarden Yuan, nach damaligem Kurswert 78 Mrd. $, fürs Militär aus. Das SIPRI ist weder neutral noch unabhängig. Sein derzeitiger Direktor Bates Gill gehört zur sicherheitspolitischen Mafia der USA, seine Vorgängerin, die Britin Alyson Bailes, hatte ihr Land neben anderen sicherheitsrelevanten Ämtern zuvor bei der NATO vertreten.

Die USA bauen mit dem bei weitem höchsten Verteidigungshaushalt der Welt ihr globales militärisches Ungleichgewicht weiter aus. Es übertrifft selbst dasjenige des antiken römischen Reichs im Mittelmeerraum. Denn damals gab es in Persien und in China Reiche, denen die Römer zu Caesars Zeiten nicht gewachsen waren. Der legendär reiche Crassus, der sich neben seinem Reichtum auch den Ruhm eines großen Feldherrn erwerben wollte, wurde von den Parthern besiegt, seine Truppen als Söldner nach China verkauft. Ihn selbst sollen die Perser auf symbolische Weise hingerichtet haben, indem sie ihm geschmolzenes Gold in den Rachen gossen haben.

„Die neun Atommächte der Welt (USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich, Pakistan, Indien, Israel und Nordkorea) wollen nach Angaben der Abrüstungs-Organisation Global Zero in den nächsten zehn Jahren insgesamt eine Billion US-Dollar für Modernisierung und Entwicklung allein ihres Atomarsenals ausgeben (Financial Times London vom 20.6.). Schon in diesem Jahr würden diese Länder rund 100 Milliarden US-Dollar in Forschung, Produktion und Atomtests investieren. 95% davon entfielen auf die USA und Russland. Das seien rund 9% des Militärbudgets der Atommächte. Die Relation werde aber künftig weiter steigen, da die Finanzierung gewöhnlicher Waffen in diesen Ländern gekürzt würde. Ist der 2008 in Paris gegründeten, offiziell zitierbaren Organisation zu trauen?

Aber Waffen sind nicht alles, um weltweit uneinschränkbar das Sagen zu haben. „Die Euro-Krise: Auch US-Finanzaufsicht warnt vor Crash“ titelte am 17.06. die Wirtschaftswoche. In Folge des unkontrollierten Finanzsystems und der schlechten Kreditwürdigkeit einiger EU-Staaten, könne das europäische Bankensystem kollabieren. „Die meisten Aufsichtsbehörden und Politiker in den USA stimmten darin überein, dass die Banken gezwungen werden sollten, mehr Kapital vorzuhalten, fügte Bair (der Vorsitzende der Behörde) hinzu. Auf diese Weise könnten sich die Kreditinstitute vor Verlusten schützen und mögliche Erschütterungen im Finanzsystem überstehen.“ Über Geld steuert man, was in der Welt geschieht und wer etwas vermag und wer nicht. Deshalb muss seine Verteilung geregelt werden.

In einer Presseerklärung schon vom 24.4. behauptete der BDI (http://www.bdi.eu/Pressemitteilungen_Energiekostenstudie_24_04_2011.htm) durch die Abschaltung der Kernkraftwerke erhöhe sich CO2-Emission um 28 % (was die Pflanzenwelt dankbar zur Kenntnis nehmen dürfte). Aber auch die Großhandelspreise für Strom erhöhten sich um 30%. Bis 2020 fielen Mehrkosten von 51 Mrd. €. an, davon 24 Mrd. € für die Industrie (die der Verbraucher über die Preise trägt, was der BDI natürlich nicht sagt), 9 Mrd. € für die privaten Stromkunden und 18 Mrd. € für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Netzinfrastruktur. (Wohin die 51 hingehen, wenn nur 18 tatsächlich gebraucht werden, sagt er nicht.) 2010 liegen die kWh-Preise für den privaten Endverbraucher bei ca. 24 Cent. Nach anderen Berechnungen (http://www.windstrom-kosten.de/stromerzeuger.html#Stromkosten2020) wird dieser Wert bis zum Jahr 2020 auf ca. 51 Cent steigen, sich also mehr als verdoppeln. Das könnte die US-Konkurrenz schon etwas stärken und den Geldstrom regeln.

Über den Wettbewerbsnachteil erfahren wir beim BDI das Übliche. Natürlich werden durch die Energiekosten Arbeitsplätze „frei“. Doch dafür springt unsere wohlwollende Regierung ein. Sie bekämpft die Arbeitslosigkeit wie im folgenden angedeutet: Die Akademie für Arbeitssicherheit und Umweltschutz bildet im Schnellverfahren Gefahrstoffbeauftragter nach der neuen Gefahrstoffverordnung vom 20. bis 22. Juni 2011 aus, dazu bietet sie staatlich anerkannten Asbest-Lehrgänge zum Erwerb der Sachkunde nach TRGS 519 an und einen neuen Zertifikatslehrgang Energiemanager/-auditor (er ist inzwischen ausgebucht), einen Zertifikatslehrgang Nachaltigkeitsbeauftragter, Lehrgänge für Interne Auditoren, Umweltmanagementbeauftragte, Umweltschutzbeauftragte, Arbeitsschutzmanagementbeauftragte, Energiemanager, EHS-Manager. Ferner gibt es Lehrgänge zum Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts, zu Entsorgungskosten und das Seminar „Die neue Wertstofftonne“, denn „der Kampf um den Abfall ist neu entbrannt!“ und weiter geht’s mit dem Blockwart Facility-Manger und dem Klimaschutzbeauftragten, als „Motor für eine nachhaltige Entwicklung im Bereich der Energieffizienz und des Klimaschutzes.“ Für Rückfragen steht die Akademie telefonisch unter 069-810679 oder unter mail@umweltinstitut.de zur Verfügung. Unsere Zukunft ist also anders als im Fall der Kernenergie – vollauf gesichert. Nur die Einkommen für diese neuen Arbeitsplätze haben Sie (das heißt für Sie natürlich wie immer: „die anderen“) zu erwirtschaften.

26. Juni 2011: Anschlag auf die Frauenfußball-WM? Die möglichen Motive

Gerhard Wisnewski

 

Über okkulte Zeichen und Hinweise auf einen Mega-Anschlag auf die Frauenfußball-WM wurde ja schon jede Menge gesprochen. Über die möglichen Motive dagegen kaum: Warum sollte jemand einen False-Flag-Anschlag auf die Fußballerinnen durchführen? Von irgendwelchen Zahlenspielen abgesehen, bündeln sich hier tatsächlich zahlreiche Motivlinien.

 

Gibt es ein Motiv für einen Mord, wird es brenzlig. Gibt es gleich zwei, wird es gefährlich. Gibt es jedoch gleich ein halbes Dutzend, dann ist wirklich Feuer auf dem Dach. Dabei muss man gar nicht lange nach okkulten Zeichen suchen: Die Eröffnung der Frauenfußball-WM am 26.06.2011 ist für

sich genommen schon ein international prominentes Datum. Hunderte, wenn nicht Tausende von Journalisten und TV-Teams aus aller Welt werden in Berlin sein – der »ideale Schauplatz« also für einen propagandistischen Terroranschlag. Schließlich hatten wir das schon mal, und zwar 1972 bei den olympischen Spielen in München. Um im 26.06.2011 ein mögliches Anschlagsdatum zu entdecken, braucht man also gar keine Numerologie oder Kabbalistik.

 

Ein wichtiger Punkt ist die Motivforschung: Wer könnte ein Interesse haben, hier einen Terroranschlag durchzuführen, und aus welchem Grund? Das heißt: Wem würde es nützen?

Warum könnte ein Anschlag bei der Frauenfußball-WM bevorstehen – speziell bei der Eröffnung am 26. Juni 2011? Diese Frage ist jedenfalls berechtigt. Wir brauchen eine  »Wettervorhersage« in Bezug auf Staatsterrorismus – auch wenn viele Prognosen – zum Glück – daneben liegen werden. Aber lieber neun falsche und eine richtige Prognose als gar keine. Ohne hier also in Prophetie zu verfallen: Aus der Sicht der regierenden Globalisten wäre ein Anschlag auf die Frauenfußball-WM die »zarteste Versuchung seit es Staatsterrorismus gibt«. Wie am 11.09.2001 bündeln sich hier mehrere Motive – militärische, wirtschaftliche und sozialpsychologische:

 

Die Krisen der westlichen Welt

Momentan kumulieren in der westlichen Welt mehrere Krisen:

  • die globale finanzielle und politische Krise (Verfall von Euro und Dollar, drohende Zahlungsunfähigkeit von EU-Staaten, drohender Zerfall der EU),
  • die Verfassungskrise in den USA durch den illegalen Präsidenten und die illegalen Kriege (gefälschte Geburtsurkunden, nicht vom Kongress genehmigter Libyen-Krieg)
  • die Gesamtheit der desolaten Kriege der USA in Afghanistan, Irak und Libyen

Eine Menge gute Gründe also, eine künstliche Krise zu inszenieren, die viele Wochen, wenn nicht monatelang die globalen Medien beherrschen und paralysieren würde.

 

Bestrafung für Deutschland

Bekanntlich hat sich Deutschland durch seinen Außenminister Westerwelle bei der Abstimmung im Weltsicherheitsrat über den neuen Raubzug gegen Libyen in der Nacht zum 18. März 2011 der Stimme enthalten. Die Globalisten schäumten, wie man an ihren Sprachrohren erkennen konnte. Offenbar hat Westerwelle damit seine eigene politische Vernichtung gewählt. Der FDP-Vorsitzende Westerwelle wurde seitdem abgewickelt, und auch die FDP scheint auf der Abschussliste zu stehen. Aber möglicherweise könnten die globalen Eliten beschließen, Deutschland als Ganzes zu bestrafen.

 

Propaganda für al-Sawahiri

Seit 1. Mai 2011 ist dummerweise Osama bin Laden tot –  jedenfalls ganz offiziell. Denn dass er noch lebte, glaubte ohnehin kaum jemand, der sich auskannte. Genauso wenig wie die Behauptung, dass jetzt ein gewisser Aiman al Sawahiri die Führung von »al-Qaida« übernommen haben soll. Aiman wer? Es könnte daher – genauso wie einst bei bin Laden – für nötig befunden werden, al Sawahiri mit einem großen Knall bekannt zu machen. So wie jedes Kind nach dem 11.09.2001 Osama bin Laden kannte, würde es nun Aiman al Sawahiri kennen.

 

Kaschierung der Verbrechen vom 11.09.2001

Am 11. September jährt sich zum zehnten Mal der False-Flag-Anschlag vom 11. September 2001. Aus diesem Anlass wird die Wahrheitsbewegung enorm Fahrt aufnehmen. Es wird Millionen von Artikeln, Videos und Veranstaltungen geben, alle drängenden Fragen kommen wieder auf den Tisch. Was wäre da besser, als die alte Verschwörungstheorie vom Anschlag durch al-Qaida durch die normative Kraft des Faktischen zu bestätigen: einen neuen Großanschlag eines gewissen Aiman al Sawahiri? Hinterher gibt es natürlich sofort neue Sicherheitsgesetze und weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit.

Abzug aus Afghanistan

Ein Anschlag Ende Juni käme auch gerade noch rechtzeitig, um den Abzug der Amerikaner aus Afghanistan zu verhindern. Dieser Abzug wäre ja befremdlich, stünde er doch den strategischen Plänen der USA entgegen, vor allem dem Angriff auf den Iran (Nachbarland Afghanistans). Insbesondere das Pentagon hält von dem Truppenabzug nichts. Nach einem islamistischen Mega-Anschlag wäre die Truppenreduzierung natürlich vom Tisch, ohne Obamas Image als »Friedenspräsident« weiter zu gefährden – denn nun könnte er ja gar nicht anders, als doch in Afghanistan zu bleiben.

 

Auffrischung der Legitimation für den »Krieg gegen den Terror«

Nicht nur in Bezug auf Afghanistan, ganz allgemein würde die seit dem 11.09.2001 abgenutzte Legitimation für den »Krieg gegen den Terror« aufgefrischt. Die Hetze gegen den Islam könnte wieder Fahrt aufnehmen.

 

Gleichmachung der Geschlechter

Es gibt aber auch noch sozialpsychologische Gründe: Der Frauenfußball steht ganz oben auf der politischen Agenda des Gender Mainstreaming, also der totalen Gleichmachung der Geschlechter. Er soll die letzte Männerbastion in der Gesellschaft endlich schleifen: den Männerfußball. Nur hier haben männliche Kinder noch echte männliche Vorbilder, nur hier heißt es bisher noch: für Frauen kein Zutritt. Das letzte Reservat der Männlichkeit wird von den Negativ-Eliten der Gesellschaft aber nicht gern gesehen. Frauen sollen heute schließlich alles machen. Und so wie bisher die männlichen sollen nun die weiblichen Fußballer zum Vorbild für die (weibliche) Jugend werden  – seht her: Was die Männer können, können Frauen sogar besser. Deshalb starten die globalen Negativ-Eliten einen Zangenangriff gegen den Männerfußball: zum einen durch den Frauenfußball, zum anderen durch die fast schon verzweifelte Suche nach einem schwulen männlichen Fußballstar. Bis jetzt hat’s noch nicht geklappt.

Ein Anschlag mit Todesopfern unter den weiblichen Fußballern würde diese für immer in den Status von verehrungswürdigen Heldinnen erheben, angesichts derer die männlichen Fußballer verblassen. Ihre Namen und damit der Frauenfußball würden für immer in Stein gehauen – Kritik und Witze für immer ausgeschlossen.

Risiko Frauenfußball-WM

Und hämische Witze drohen schließlich jede Menge. Für die politischen Eliten ist die Frauenfußball-WM ein großes Risiko – so sehr sie die Sache des Gender Mainstreaming voranbringen kann, so sehr kann sie auch ein Rückschlag für die »Sache« werden. Es drohen leere Stadien, miese Quoten, miese Stimmung und böse Bemerkungen – kurz die Erkenntnis, dass man mit ein paar rennenden und raufenden Lesben keinen hinterm Ofen vorlockt. Möglicherweise steht der Frauenfußball mit der WM vor seinem größten Flop, weil die Balgerei von mehr oder weniger weiblichen Akteuren keinen interessiert. Wie die Frauen-WM ankommt, weiß daher kein Mensch. Gegen den »echten« Männerfußball dürfte es der Frauenfußball schwer haben. Ohne dass man ein bisschen nachhilft, wird es wohl kaum klappen. Ja, bevor der Frauenfußball ganz offensichtlich zum Flop wird, könnte es nötig sein, die Notbremse zu ziehen.

Ein Anschlag gegen die Frauenfußball-WM könnte die organisatorischen und propagandistischen Veranstalter aus der Zwickmühle befreien, die Attraktivität des Frauenfußballs beweisen zu müssen.

Bisher wurde Deutschland globalpsychologisch zwar die Täterrolle zugewiesen. Deutsches Leid und deutsche Opfer waren seit dem Zweiten Weltkrieg propagandistisch nicht erwünscht. Seit dem Oktoberfest-Attentat des Jahres 1980 gab es keinen großen Terroranschlag mit vielen Opfern in Deutschland mehr. Die Deutschen hatten immer und ausschließlich Täter zu sein. Ob man also deren Leid globalpsychologsich ausschlachten und die Emotionen gegen »al-Qaida« und den Islam in Stellung bringen will, ist fraglich – aber möglich. Vielleicht wird Deutschland allmählich eine neue Rolle zugewiesen.

Es könnte sich also wirklich etwas zusammenbrauen. Vielleicht am 26. Juni über Berlin – oder demnächst woanders in diesem globalen Lügentheater. Die globale Großwetterlage ist gespannt, und die Spannungen könnten sich über kurz oder lang entladen. Der Bedarf nach einer großen Ablenkung wächst – gerade im Jahr zehn nach dem 11. September 2001.

In die Zukunft sehen kann freilich niemand – außer denen, die sie machen.

Die Zentralbanken sind bankrott

On June 25, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Eigentlich bin ich es leid jede Woche einen neuen Tiefkursrekord des Euro gegenüber den Franken zu vermelden. Dieser ständige Absturz geht schon seit Jahren so, aber es scheint nur wenige im Euro-Raum zu stören, dass ihre Währung massiv an Kaufkraft verliert. Alleine in den letzten drei Jahren fast 27 Prozent. Gestern fiel der Euro auf sagenhafte 1,1856 Franken und aktuell liegt der Kurs knapp über 1,18. Die Märket haben kein Vertrauen in den Euro und verkaufen diesen wie es nur geht. Gleichzeitig ist den Investoren klar, die Zentralbanken sind völlig bankrott und damit handlungsunfähig. Noch eine Rettung können sie nicht mehr stemmen. Das Spiel ist aus, „Rien ne va plus!“

Vor zwei Jahren haben die Zentralbanken noch die Grossbanken retten müssen. Nun geraten die Notenbanken selber ins Wanken. Allen voran die Schweizer Nationalbank (SNB) und die Europäische Zentralbank (EZB), aber auch die Federal Reserve (Fed). Wenn man ihre Bilanzen anschaut, dann würden sie ihre eigenen Kapitalvorschriften für Grossbanken nicht mehr einhalten können. Sie sind völlig unterkapitalisiert. Die SNB hat eine Eigenkapitalquote von nur noch 8,4 Prozent und die EZB lächerliche 4,3 Prozent!

Die Eurokrise hat die Stabilität der SNB infrage gestellt. Der Grund: Die Devisenreserven bescheren der SNB Milliardenverluste. 2010 versuchte die SNB mit hunderten Milliarden den Euro zu stützen. Erreicht hat sie gar nichts damit, denn der Kurs fiel und fiel weiter. Ich hatte vor einem Jahr schon gewarnt, diese Stützungsversuche sind sinnlos, denn man kann nicht gegen den Markt was ausrichten, wenn dieser kein Vertrauen mehr in den Euro hat. Die SNB hat sich damit nur einen gigantischen Kursverlust von über 20 Milliarden Franken eingefahren und dieses Jahr sieht es noch viel schlimmer aus.

Allein seit Ende März, dem letzten Quartalsabschluss, haben die Schwäche des Euro und des Dollar sowie Auszahlungen an Bund und Kantone dazu geführt, dass sich das Eigenkapital (EK) der Nationalbank von damals 44 Milliarden Franken halbiert hat. Damit sank die Eigenkapitalquote auf 8,4 Prozent, und das Verhältnis von eigenen Mitteln zur Bilanzsumme (Leverage Ratio) beträgt knapp 12. Verglichen mit einer grundsoliden Bilanz mit einem EK von über 50 Prozent, wie sie die SNB noch vor zwei Jahren hatte, wird es ungemütlich, und eine UBS-Rettungsübung wie vor zwei Jahren wäre kaum mehr möglich.

Die EZB ist in einem noch schlimmeren Zustand. Was bei der SNB die Devisenreserven sind, das sind bei der EZB die Kredite und die Staatsanleihen der sogenannten PIIGS-Staaten. Für nicht weniger als 444 Milliarden Euro hat die EZB solche wertlosen Giftpapiere in ihren Büchern. Darum wehrt sie sich auch standhaft gegen jeglichen Schuldenerlass für die Griechen und in der Folge für die anderen Staaten, denn der würde zur Pleite der EZB führen, was sie faktisch eh schon ist. Bei einem sogenannter Haircut würde sie einen Grossteil der Schuldscheine abschreiben müssen und wäre bankrott.

Was hier passiert ist tatsächlich eine Konkursverschleppung, denn die Situation ist aussichtslos. Jeder Unternehmer der so etwas mit seiner Firma macht, würde schwer bestraft oder hinter Gittern laden.

Bei der Federal Reserve sieht es noch viel schlimmer aus, es spottet jeder Beschreibung. Am Donnerstag gab die Fed bekannt, ihre Bilanzsumme wäre auf einen Rekord von 2,86 Billionen Dollar angewachsen. Ja, das sind 2860 Milliarden! Die Bilanz der Fed steigt stetig jede Woche, während sie ihren Plan verfolgt, die 600 Milliarden an Treasury Notes bis Ende Juni aufzukaufen. Dieses Kaufprogramm genannt Quantitive Easing 2 oder QE2 soll die Finanzkrise lindern und die langfristigen Zinsen niedrig halten.

Im Jahre 2007 vor der Finanzkrise waren die Verbindlichkeiten der Fed nur 870 Milliarden Dollar. Der Bestand an Schuldscheinen des US-Schatzamtes sind aber mittlerweile auf 1,6 Billionen Dollar gestiegen. Und die mit Hypotheken gesicherten Schrottpapiere sind auf knapp unter 1 Billion Dollar angewachsen. Auch hier, wenn man eine realistische Bewertung vornehmen würde, müsste man einen Grossteil der Papiere abschreiben und die Fed wäre dann völlig unterkapitalisiert und pleite.

Wir sehen, die Zentralbanken sind bankrott, handlungsunfähig und erledigt. Die „Gelddruckerei“ bewirkt nur eine massive Inflation und damit Teuerung. Realistisch liegt diese in den USA und EU mindestens bei 10 Prozent, wenn nicht viel höher. Die offiziellen Statistiken sind doch manipuliert und gefälscht.

Die SNB kann nichts unternehmen, um etwas gegen den starken Franken auszurichten, denn es handelt sich um eine Dollar- und Euro-Schwäche. Das wird für die Schweiz erhebliche negative wirtschaftliche Folgen haben. Wie mir von Unternehmen mitgeteilt wird, brechen die Aufträge bereits massiv ein. Die Schweizer Exportindustrie und auch der Tourismus sehen harte Zeiten entgegen. Man wird sich ab Herbst auch in der Schweiz auf Kurzarbeit, Entlassungen und steigender Arbeitslosigkeit einstellen müssen.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


In den Niederlanden sorgt ein Vorfall für Empörung, bei dem Schüler einer Islamschule einen Trauerzug bei einer Beerdigung durch lautes Rufen und obszöne Gesten gestört, ja regelrecht gefeiert haben.

Der Vorfall ereignete sich an der Bilal-Basisschool in Amersfoort bei Utrecht und bestimmt derzeit die Schlagzeilen in den niederländischen Medien. Dabei handelt es sich offenbar um keinen Einzelfall: Eine Bestattungsunternehmerin berichtete im Fernsehen von ähnlichen Vorfällen, die sie bereits erlebt habe. Beispielsweise habe sie einmal, als sie mit dem Leichenwagen unterwegs war, eine Gruppe muslimischer Jugendlicher vor sich über die Straße gehen lassen wollen. Doch diese hätten sie plötzlich gefragt, ob es sich bei dem Toten um einen Moslem handele und nach verneinender Antwort angefangen, mit den Fäusten auf das Autodach zu trommeln und “wieder ein Hund weniger” zu rufen.

>> bilalschool.nl: Diverse Video-Eindrücke von der Bilal-Basisschool

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Filed under: Medien & Vermischtes

(jungefreiheit.de) Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), hat den türkischen Einwanderern für ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Aufbau der Hauptstadt gedankt. „Berlin hat den Zuwanderern unendlich viel zu verdanken: wirtschaftlich, kulturell, politisch und vor allem menschlich“, heißt es in einer Pressemeldung. „Sie haben unser Land bereichert, im wahrsten Sinne des Wortes. Berlin bedankt sich.“ 

In einem Festakt im Roten Rathaus wurde am Donnerstag der 50. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens gefeiert. „Integration ist millionenfach gelungen. Und ich spreche dabei nicht nur von Stars wie Mesut Özil“, freute sich Wowereit. Die Einwanderer „schaffen Tausende Arbeitsplätze, bringen sich kulturell ein und engagieren sich gesellschaftlich, auch in der Politik“.

Wegner: CDU ist die wahre Integrationspartei

Bei einer Debatte im Berliner Abgeordnetenhaus anläßlich des Jahrestags lobten alle Fraktionen die Aufbau- und Integrationsleistungen der Einwanderer. Die Grünen-Abgeordnete Canan Bayram forderte, dies mit einem Integrationsmuseum zu würdigen.

Der CDU-Abgeordnete Michael Wegner, der seine Rede auf türkisch begann und endete, betonte nach einem Bericht der Berliner Zeitung, die CDU sei die eigentliche Integrationspartei. Sie habe die ersten Anwerbeabkommen abgeschlossen, den ersten Ausländerbeauftragten berufen und unter Innenminister Wolfgang Schäuble die Islamkonferenz ins Leben gerufen. Er sei daher stolz auf seine Partei. Wegener ist mit der türkischstämmigen CDU-Abgeordneten Emine Demirbüken-Wegner verheiratet.

Bereits im März hatte der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) den türkischen Einwanderern für den „Aufbau“ des Landes gedankt. „Danke, daß sie gekommen sind, sich mit ihrem Fleiß und ihrer Kraft für unser Land eingesetzt haben, und danke, daß sie geblieben sind“, sagte McAllister bei einer Veranstaltung in Hannover.

Filed under: Deutschland, Politik

(npd-riesa-grossenhain.de) Stadtratssitzung am 16. Juni 2011: Zusammenwirken von NPD und SPD überzeugte auch die CDU-Mehrheitsfraktion

Anläßlich der letzten öffentlichen Stadtratssitzung am 16. Juni in Strehla ist es zu einem bemerkenswerten Zusammenwirken der beiden Einzelstadträte Peter Schreiber (NPD) und Heimo Schroth (SPD) gekommen.

Unter TOP 6 hatten die Stadträte über die geplante Zusammenlegung der Standesamtsbezirke Strehla und Riesa und diesbezüglich über den Abschluß einer Zweckvereinbarung mit der Großen Kreisstadt Riesa abzustimmen.

Hierzu verdeutlichte NPD-Stadtrat Schreiber seine grundsätzlichen Bedenken hinsichtlich der Auflösung des Strehlaer Standesamtsbezirkes und begründete somit seine Ablehnung der Beschlußvorlage. Die Aufgabenübertragung nach Riesa, so Schreiber, nehme die leider im Raume stehende Gemeindefusion mit Riesa im Ansatz vorweg. Dies sei jetzt genau das falsche Signal. Sein Eindruck sei, daß die Mehrheit des Stadtrates alles wolle, nur nicht die Eingemeindung nach Riesa. Hierzu dienten ja auch, so Schreiber weiter, die laufenden Gespräche mit den Gemeinden Liebschützberg und Cavertitz zur möglichen Schaffung einer großen Landgemeinde. Da sei es unpassend, im Zuge dessen Aufgaben nach Riesa abzugeben.

Hierzu äußerten sich die anderen Stadtratsmitglieder sehr zurückhaltend und stimmten der Auflösung des Standesamtsbezirkes Strehla im Ergebnis zu – der Argumentation des Bürgermeisters Harry Güldner (CDU) folgend, wonach auf Strehla im Zuge der Einführung des elektronischen Personenstandsregisters höhere Kosten zukämen.

Nur Peter Schreiber (NPD) und Erich Knott (LINKE) stimmten gegen den Beschluß. Schreiber wies noch darauf hin, daß die Umlage, mit der die Stadt Strehla an den Kosten für das Standesamt gemäß § 3 der Zweckvereinbarung in ihrer Höhe noch gar nicht feststünde, weshalb auch die finanzielle Ersparnis für Strehla noch nicht zu beziffern sei. Erich Knott kritisierte den Bürgermeister zudem dafür, daß dieser mit der tariflichen Besserstellung der Strehlaer Standesbeamtin argumentiere. In der Tat, so NPD-Stadtrat Schreiber in einer nachträglichen Bewertung hierzu, erscheine es ungewöhnlich, wenn ein Bürgermeister mit den besseren tariflichen Bedingungen einer anderen Stadt argumentiere, von der die Gefahr einer Vereinnahmung ausginge, gegen die man sich gerade zur Wehr setzen wolle.

Um dennoch wenigstens das Maximum an Rechtssicherheit für die Stadt Strehla herauszuholen, schlug NPD-Stadtrat Schreiber vor, die von der Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Riesa, Gerti Töpfer (CDU) bisher nur in einem Schreiben in Aussicht gestellte dauerhafte Beschäftigung der Strehlaer Standesbeamtin und die Garantie entsprechender Sprechzeiten und die Vornahme von Trauungen in Strehla rechtsverbindlich in die Zweckvereinbarung aufzunehmen.

Hier pflichtete auch SPD-Stadtrat Schroth bei, der zudem eine verbindliche Mitwirkung der Stadt an der Festlegung der Umlage verankert wissen wollte.
Auf den sachlichen, aber ad hoc nicht nachprüfbaren Einwand des Bürgermeisters hin, diese Regelungen seien aus formaljuristischen Gründen nicht in die Zweckvereinbarung aufzunehmen, verlangten NPD und SPD gemeinsam die Abfassung einer Zusatzvereinbarung, in der die gewünschten Garantien rechtsverbindlich geregelt sein. Obwohl Bürgermeister Güldner dagegen sprach und etwas naiv meinte, man möge doch „Vertrauen“ in die Zusagen der Riesaer Oberbürgermeisterin haben, stimmten schließlich insgesamt 13 Stadträte für den gemeinsamen NPD/SPD-Vorschlag.

Damit ist erstmals eine parteiübergreifende Einigung zum Wohle der Stadt unter Einschluß der NPD Wirklichkeit geworden. Stadtrat Schreiber zeigte sich erfreut über diese Entwicklung und wertet diese als Zeichen einer zunehmenden Normalisierung im Umgang aller demokratisch gewählten Stadträte untereinander.

Filed under: Deutschland, Politik

Familien müssen Asylanten weichen

On June 25, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

PFÄFFIKON ZH – Die Gemeinde Pfäffikon wirft Familien aus Wohnungen – wegen Asylbewerbern.

Michael Chiller-Glaus (36) muss auf Ende Monat mit seiner vierköpfigen Familie aus seiner Wohnung raus. Die Gemeinde Pfäffikon, der die Wohnung gehört, hat den Chillers gekündigt.

Der Grund: Die Gemeinde will in der Wohnung Asylbewerber unterbringen.

«Das kann doch nicht sein, dass man Familien auf die Strasse stellt, um neue darin zu platzieren», sagt Michael Chiller-Glaus zu Blick.ch, der bis vor kurzem die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus leitete.

Sein Zorn richtet sich nicht gegen die Asylbewerber, sondern gegen die Gemeinde Pfäffikon. Diese wehrt sich: «Die Sache tut uns leid, aber private Vermieter hatten kein Interesse, Asylbewerber aufzunehmen. Deshalb müssen wir eigene Wohnungen zur Verfügung stellen», sagt Martin Weber, Leiter Liegenschaften.

Chillers Familie hat mit Glück eine neue Bleibe gefunden. «Weniger Glück haben meine kosovarischen Nachbarn. Sie müssen Ende Monat raus und haben noch keine neue Wohnung in Aussicht», sagt Chiller-Glaus. (sas)

Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/zue…weichen-175220


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