Bundeskanzlerin Merkel hat die US-Freiheitsmedaille nicht erhalten, weil sie sich um die Freiheit der Amerikaner bemüht, sondern mehr deswegen, weil sie folgsam an der Umsetzung der amerikanischen Nachkriegsziele für Deutschland mitarbeitet, nämlich den 1945 auf der Konferenz von Potsdam für Deutschland beschlossenen sogenannten 5 D: Demilitarisierung, Denazifizierung, Dezentralisierung, Demokratisierung und Demontage.

1) Demilitarisierung: Deutschland hat heute praktisch kein eigenes Militär, das deutsche Militär ist der NATO unterstellt. Deutschland ist weiterhin ein von 68.000 amerikanischen und 30.000 britischen Soldaten besetztes Land. Deutschland zahlt die Besatzungskosten und spendiert den Besatzern laufend neue Einrichtungen, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Flughäfen und Truppenübungsplätze. Die Besatzer und ihre Geheimdienste dürfen im Lande schalten und walten wie sie wollen, sie unterliegen nicht der deutschen Gerichtsbarkeit, und ihre Kasernen und Einrichtungen sind extraterritoriales Gebiet. Unter Merkel wird in Landstuhl gerade ein neues US-Krankenhaus für 900 Mio € in Angriff genommen, wovon Deutschland 600 Mio € zahlt.

2) Denazifizierung: Den Holocaust zu leugnen wird in Deutschland strenger bestraft als Raub, Armheben wird strafrechtlich verfolgt, Schriften werden zensiert. Holocaust-Museen werden gebaut, obwohl kein Geld da ist, und jeden einzelnen Tag läuft im öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwas zu den Verbrechen der Nazis. Merkel hat zudem mit dem Showprozess gegen den mutmaßlichen Nazi-Helfer Demjanjuk gezeigt, dass Fakten und Beweise völlig wurscht sind, wenn es gegen Nazis geht. Das gefällt.

3) Dezentralisierung: Jedes Bundesland darf in vielen Bereichen seine eigenen Bestimmungen haben, z.B. wie ein Abitur aussehen soll und wie das Schulsystem, ob Gesamtschule, G8 oder G9. Ein schönes Chaos.

4) Demokratisierung: Deutschland hilft dabei, die Demokratie international zu verbreiten, hat die „Demokratisierung“ von Jugoslawien, vom Irak und von Afghanistan unterstützt. Im Nebeneffekt gelangten die USA an das irakische Öl und können das Öl vom kaspischen Meer jetzt sicherer durch Afghanistan transportieren. Dafür hat Merkel zahlreiche deutsche Soldaten geopfert, was man anerkennen muss. Unter Merkel wird Deutschland wohl auch in Libyen bald aktiver mitmachen.

5) Demontage: Nachdem die USA Deutschland nach dem letzten Weltkrieg kräftigst geplündert haben, alle interessanten Fabriken und sogar ganze Eisenbahnlinien samt Schienen abgebaut und verschleppt haben, hat Merkel schon, als sie noch nicht Kanzlerin war, bei der Wiedervereinigung die Demontage der DDR unterstützt, der damals elftstärksten Industrienation der Welt. Heute hat das vereinte Deutschland praktisch keine Werften mehr, von den 20 Flugzeugbauern, die es vor dem Kriegsende gab, ist keiner mehr übrig, es gibt keine deutschen Hersteller von Mobiltelefonen und Computern mehr, die Autobauer liefern den USA Autos zum halben Preis, gegenfinanziert durch in Deutschland überteuerte Preise, die Raffinerien sind fast alle demontiert, die meisten DAX-Firmen sind nicht mehr in deutscher Hand, und nun ist es Merkel auch noch gelungen, die Atomkraftwerke abzuschalten. Phantastisch. (Mehr dazu hier)

Für das willige Plündernlassen der Deutschen mit Schrottimmobilien und allerlei Enteignungen hat Merkel ja bereits 2007 in New York den großen Orden der amerikanischen Warburg-Bank erhalten. Wenn man das Gesamtbild des von Merkel Erreichten würdigt, erkennt man, dass sie sogar dem Grundlagenplan für die 5 Ds nahe gekommen ist, dem sogenannten Morgenthau-Plan, der 1944 in Quebec vom damaligen Präsidenten Roosevelt und dem englischen Premier Churchill unterzeichnet wurde. Der Morgenthau-Plan sah die Verwandlung Deutschlands in ein Agrarland vor und der damalige US-Finanzminister Morgenthau wünschte, dass die Deutschen alle verarmen und sich aus Suppenküchen ernähren sollten. Es ist fast erreicht, unter Merkel hat Deutschland inzwischen schon über 800 Einrichtungen für Tafelessen. Zusammengenommen bleibt festzustellen, dass Frau Merkel wahrlich eine Bundeskanzlerin ist, die US-Interessen in Deutschland vertritt, wie niemand sonst.

Tschö mit ö

On June 20, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Es war am 20. Juni 1991. Im Bonner Wasserwerk, provisorischer Tagungsort des Bundestags bis zur Fertigstellung des neuen Plenarsaals, hatte den ganzen Tag über die Schlacht um die neue Hauptstadt des wiedervereinten Deutschland  getobt. Sollte aus Bonn, das sich seit 1949 als provisorische Hauptstadt bezeichnet hatte, nun die eigentliche deutsche Hauptstadt werden, wie es sich die meisten Bonner und viele Abgeordnete wünschten, oder sollte Berlin wieder in seine alten Rechte eingesetzt werden? Das war die Frage, um die seit neun Uhr gestritten worden war.

Nun, zwei Stunden vor Mitternacht, stand den Saaldienern des Bundestages, eingesessenen Bonnern, „Bönnsche“, wie man im Rheinland sagt, die Fassungslosigkeit im Gesicht. Einige hatten sich auf die Treppenstufen zum Plenarsaal gesetzt und schluchzten. Für sie und für die Bonner  war eine Welt zusammengebrochen – und das ganz unerwartet, denn schon am Vorabend der entscheidenden Debatte und der sie beendenden Abstimmung, begannen die Bonner ihren erwarteten Wahlsieg zu feiern, galt die Mehrheit für Bonn doch als sicher.

Die Sozialisten bringen Berlin den überraschenden Sieg

In der Landesvertretung von Berlin aber hatte man in Vorwegnahme der erwarteten Abstimmungsniederlage beim abendlichen Empfang für die Berlin-Klientel bereits versucht, Erfolgshoffnungen zu dämpfen und die Menge mit moderaten Tönen auf die erwartete Niederlage einzustimmen. Berlin hatte ja Übung im Umgang mit Nacken- und Schicksalsschlägen. Mit 338 gegen 320 Stimmen hatte sich dann aber überraschenderweise die Mehrheit  für Berlin entschieden.

Ob es tatsächlich Schäubles fulminantes Plädoyer für Berlin war, das den Ausschlag gab, steht dahin. Jedenfalls brachte Schäuble Berlin Auftrieb, während Bundeskanzler Kohl, der wieder einmal abgewartet hatte, bis er meinte, das Ergebnis der Debatte erkennen zu können, nach Schäuble eine windelweiche Rede hielt, in der er sich zwar letztlich für Berlin aussprach, aber so gequält, daß kein Zweifel aufkam, wo seine Sympathien „eigentlich“ hinneigten: nach Bonn.

Wer aber war für die Überraschung  der 18-Stimmen-Mehrheit verantwortlich? Alle großen Parteien, CDU, CSU, SPD hatten mit der Mehrheit ihrer Abgeordneten für Bonn gestimmt – und dennoch reichte es nicht. Es war die PDS, die letztlich den Ausschlag gab – nicht allein, sondern mit der FDP. Die FDP-Fraktion stimmte zwar nicht geschlossen, wohl aber mit deutlicher Mehrheit für Berlin. Wie immer man sonst zu der einstigen PDS stehen mag: Ohne den damaligen Vorsitzenden Modrow und seine Fraktion wäre Berlin heute die größte deutsche Provinzstadt und Bonn wäre zur definitiven Hauptstadt des vereinten Deutschland geworden!

Die Regierung Kohl verzögert die Umsetzung

Zu dem Beschluß vom 20. Juni 1991 gehörte auch eine klare zeitliche Festlegung. Der Umzug nach Berlin sollte innerhalb von vier Jahren – also bis spätestens 1995 – erfolgen. Für die Herstellung der vollen Arbeitsfähigkeit in Berlin wurde ein Zeitraum von zwölf Jahren vorgegeben und klargestellt, daß mit dem Bundestag auch der – nicht präzise definierte – „Kernbereich“ der Regierungsfunktionen in Berlin ausgeübt werden sollte, während die meisten Arbeitsplätze im „Verwaltungszentrum“ Bonn verbleiben sollten. Der darin liegende Widerspruch wurde aus politischen Gründen hingenommen.

Mit dieser Grundentscheidung war es aber nicht getan. Die Regierung Kohl spielte auf Zeit. Das überwiegend katholische Rheinland und Nordrhein-Westfalen waren (und sind bis heute) die stärkste Bastion der CDU in Deutschland und dort war der Umzugsbeschluß auch außerhalb Bonns bei den meisten unpopulär. Parteipolitisch betrachtet lag es also nahe, sich mit der Umsetzung des Parlamentsbeschlusses viel Zeit zu lassen und die Stimmung im eigenen Anhang mit vielen Wohltaten – sprich Geld – für Bonn und Umgebung zu besänftigen.

Vom Umzug bis 1995 sprach alsbald niemand mehr, die Regierung stellte sich taub, wenn sie jemand daran erinnerte, was der Bundestag beschlossen hatte. Den Beschluß einfach so umzusetzen: das wäre ihr zu schnell gegangen. So ließ sie erst einmal ein Gesetz ausarbeiten, das die Details regelte: das „Gesetz zur Vollendung der Einheit Deutschlands“, kurz Bonn-Berlin-Gesetz genannt. Es regelte Einzelheiten des Umzugs von Bundestag und Bundesregierung. In bezug auf die Bundesregierung war dies überflüssig, denn aufgrund der ihr zustehenden Organisationsgewalt hätte die Regierung aus eigener Kompetenz diese Entscheidungen treffen können. Aber das wäre zu schnell gegangen.

Fürstlich bemessene Entschädigung für Bonn

So wurde am 26. April 1994 das Gesetz verabschiedet, das nicht nur festlegte, daß zehn der 18 Ministerien ihren ersten Sitz in Bonn behalten und in Berlin nur eine Zweigstelle einrichten dürfen. Die acht Ministerien, die nach Berlin wechseln, aber müssen in Bonn einen Zweitsitz beibehalten. Ebenso wurde festgelegt, daß 65 Prozent der Arbeitsplätze der Bundesregierung in Bonn bleiben. Für die 21.200 Arbeitsplätze, die nach Berlin wechseln, erhielt Bonn Ersatz: 7.000 neue Arbeitsplätze durch Bundesbehörden, die aus Berlin und dem Frankfurter Raum nach Bonn umsiedeln mußten.

Den Netto-Verlust von 14.000 Arbeitsplätzen hatte Bonn, wie seine Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann (SPD) schon 1999 mitteilen konnte, zum Zeitpunkt des Umzugs längst wettgemacht. Diese positive Entwicklung konnte die Stadt seither fortsetzen. Bonn erhielt durch das Gesetz faktisch den Rang eines zweiten Regierungssitzes und den Titel „Bundesstadt“ und nicht nur „Verwaltungszentrum“.

Hinzu kam eine fürstlich bemessene finanzielle Entschädigung für den Verlust der Hauptstadtfunktion. Das Bonn-Berlin-Gesetz  schuf einen finanziellen Gesamtrahmen für den Umzug von zwanzig Milliarden Mark. Zwei Monate später aber folgte die Vereinbarung  mit der  Bundesregierung, der zufolge Bonn und die sie umgebende Region 2,81 Milliarden Mark zum Ausgleich für den Verlust erhalten sollten. Und weil die Stadt drei Milliarden forderte, legte das Land Nordrhein-Westfalen noch mal 500 Millionen drauf, um Bonn die Anbindung von ICE und S-Bahn an den Flughafen Köln-Bonn zu finanzieren.

Anomalie der auf zwei Städte verteilten Regierung beseitigen

Der Umzugstermin aber blieb im Bonn-Berlin-Gesetz unerwähnt. Die Regelung dieser Frage überließ man  einer rechtlich unverbindlichen Empfehlung des Ältestenrats. Darin wurde festgestellt, der Bundestag wolle  in der übernächsten Legislaturperiode – der 14. – „möglichst früh, spätestens in der Sommerpause 2000 seine Arbeit in Berlin aufnehmen. So ist es dann auch gekommen. Im Juli 1999 zogen Parlament und Regierung nach Berlin; wobei 65 Prozent der Regierungsmitarbeiter in Bonn zurückblieben. Bei diesem teuren Anachronismus ist es bis heute geblieben.

Trotz dieser Erfolgsgeschichte, zu der Bonn den Umzug unter materiellen Aspekten für sich gestalten konnte, hat der Verlust der Hauptstadtfunktion der lebensfrohen, saturierten Stadt am Rhein erhebliche psychologische Probleme bereitet. Eine „Rheinland-Partei“ und ein „Bund Bonner Bürger“ entstand, die sich mit diesem prestigeträchtigen Verlust nicht abfinden wollten“ und über Jahre hinweg jeden Donnerstag vor dem historischen Rathaus der Stadt demonstrierten.

Inzwischen gehört allerdings das Stimmungstief der Vergangenheit an, wozu der wirtschaftliche Aufschwung, das psychologische Fingerspitzengefühl und Geschick der damaligen Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann maßgeblich beigetragen haben. Das eröffnet die Chance, die Anomalie einer auf zwei Städte verteilten Regierung endlich zu beseitigen.

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Karl Feldmeyer war zur Zeit der Abstimmung Parlamentskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Bonn.

JF 25/11

 

Techno

On June 20, 2011, in Nation, by admin
Wollt Ihr mal echten Spaß haben?
Dann geht auf den folgenden Link (Youtube)
http://www.youtube.com/watch?v=9vwge6_-HA4

Denk- und Ehrenmale

On June 20, 2011, in Nation, by admin

In einer Zeit in der über die ehemaligen Waffenträger unseres Volkes Schmutzkübel voller Anschuldigungen und Verleumdungen gegossen werden, hat es sich diese Netzpräsenz zur Aufgabe gemacht ein Gegengewicht zu dieser antideutschen, volksvergiftenden Schuldpropaganda zu bilden und für die Ehre der deutschen Soldaten, sowohl politischen, als auch Frontsoldaten, einzutreten. Wir wissen dass diese deutschen Helden nicht umsonst gestorben sind, sondern für die Freiheit ihres Volkes und Vaterlandes stritten und fielen und keine Verbrecher waren, auch wenn uns Wehrmachtsausstellungen und sogenannte Experten etwas anderes weiß machen wollen. Weiterhin soll das Projekt eR volkstreuen Deutschen als Bezugsquelle für digitale Fotographie im Bereich deutscher Denkmäler dienen. Das Projekt eR ist parteiunabhängig und steht allen Kräften und Bestrebungen welche dem Interesse des deutschen Volkes und einer völkisch-sozialen Grundordnung dienen, freundlich gegenüber.

Angela Merkel und Claudia Roth – nicht nur politisch werden sie immer ähnlicher

Die Zahl der Unionsmitglieder sinkt dahin. Mittlerweile ist sie unter die „magische“ Zahl von 500.000 gesunken. Ein historisches Tief und klares Merkmal einer tiefwurzelnden Sinneskrise.

Viele Mitglieder verlassen die Organisation weil sie mit dem linksgrünen Kurs der Merkel-Partei hadern und mit der angeblich „alternativlosen“ Politik unzufrieden sind. Die meisten dieser Menschen wandern in das stetig wachsende Lager der frustrierten Nichtwähler ab. Ein weiterer Teil der Mitglieder stirbt ganz einfach aus Altersgründen weg. Der Nachwuchs hingegen ist rar geworden.

Zurück bleiben die profillosen und inhaltlich beliebigen Karrieristen. Also die denen es nur um Macht, Einfluss, Posten und Geld und am allerwenigsten um das Wohl von Volk und Land geht. Das sind die Parteimitglieder, die mehr und mehr innerparteilich aufsteigen und an Macht gewinnen. Es sind Namen wir Hermann Gröhe („Alle Sorgen um einen vermeintlichen Linkstrend sind absurd“), Armin Laschet (Ausländerprämie fürs Dableiben), Maria Böhmer (Türkischunterricht an „deutschen“ Schulen), Annette Schavan („Schwarz-Grün ist nicht tot – weder in den Ländern noch im Bund“),  Christian Wulff („Islam gehört zu Deutschland“), Wolfgang Schäuble („Deutschland muss sich für Europa zurücknehmen“) oder Thomas de Maizière („Kriegseinsätze ohne deutsches Interesse“) und viele mehr. Die Liste ist lang und kaum wird ein Posten frei, so wird er vom nächsten Fähnlein im Winde ersetzt. Die Union ist eine Partei, das erkannte sogar Claudia Roth von den Grünen, die kein Wertefundament hat.  

Gerade der Umstand, dass die Union Kritiker wie die konservativen ehemaligen Mitglieder Martin Hohmann oder Henry Nitzsche aus der Partei gemobbt hat, macht sie so beliebig, dass es nun problemlos für schwarz-grüne – oder bald auch grün-schwarze? –  Bündnisse reicht. Im Saarland koalieren CDU und FDP mit den Grünen. In Hamburg versuchten es CDU und Grüne auch. Die CDU musste sich beim Ende der Koalition und den Neuwahlen daraufhin eine blutige Nase vom Wähler gefallen lassen. Sie verlor dramatisch an Zustimmung.

Da es den Karrieristen nur um einen Platz an den Trögen der Macht geht und es ihnen egal ist mit welchen Partner sie sich dorthin „hochschlafen“, ist auch die nachfolgende Umfrage nicht verwunderlich.

Laut WELT befürworten immerhin 58% der Rest-CDU-Mitglieder eine Koalition mit den Grünen. Lediglich 38% lehnen ein solches Bündnis ab. Dabei dürfte es sich aber mehrheitlich um ältere Mitglieder handeln, die keine Karriere mehr anstreben. Die aktiven Funktionäre wollen an Macht, Geld und Posten. Egal wie und egal mit wem. Bei den Grünen sieht es im Übrigen anders aus. Man will nicht nur aus reinen Machtgründen an die Regierung sondern auch um die eigene Ideologie der multikulturellen Gesellschaft und der Abschaffung Deutschlands umzusetzen. Das geht auch wunderbar mit der CDU, dennoch will die Mehrheit der Grünen dies dann doch lieber mit der SPD umsetzen. Die ist auch profillos und inhaltlich am Ende. Hier haben die Grünen aber die bessere Chance der größere Partner zu sein. Dann macht es natürlich mehr Freude die eigenen Ziele zu verwirklichen. Aber bis 2013 (Bundestagswahl) ist ja noch ein wenig Zeit. Bis dahin können sich SPD und CDU noch weiter per Grünkurs niedergerichtet und an die Grünen angepasst haben. Die Wählerschaft stimmt dann aber dennoch lieber für das Original als für die billigen Plagiate. Das ist den Strategien in den Parteizentralen augenscheinlich gleichgültig. Auch mit Ergebnissen im 20%-Bereich kann man sich an der Macht festzurren.  Grün wirkt!

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(presseportal.de) In den Koalitionsfraktionen wächst der Widerstand gegen weitere Milliardenhilfen für Griechenland. Mit Blick auf die lediglich freiwillige Beteiligung privater Gläubiger an der Griechenland-Hilfe äußerten der CDU-Haushaltsexperte Klaus-Dieter Willsch sowie der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler Zweifel daran, dass die schwarz-gelbe Regierung im Bundestag eine eigene Mehrheit für ein zweites Hilfspaket aufbieten kann.

Schäffler sagte dem Berliner “Tagesspiegel am Sonntag”: “Wenn die Bundeskanzlerin nicht auf die Kritiker in beiden Koalitionsfraktionen zugeht und eine tatsächliche Beteiligung privater Gläubiger nachweisen kann, dann ist die Kanzlermehrheit in Gefahr.” Willsch sagte der Zeitung, auf der Basis der bisherigen Regelungen zur Beteiligung privater Gläubiger werde es “schwierig eine eigene Mehrheit im Parlament zustande zu bringen.”

Filed under: Ausland, Deutschland, Politik, Wirtschaft

Ersten Medienberichten zufolge kam es am Sonntagmorgen in der Nähe von Kundus wieder zu einem Anschlag auf die Bundeswehr.

Bei dem neuerlichen Selbstmordanschlag auf das Transportfahrzeug sollen die deutschen Soldaten ohne eigene Verluste davongekommen sein. Zwei Afghanen wurden aber mit in den Tod gerissen. Ein Sprecher der Internationalen Schutztruppe Isaf in Afghanistan bestätigte den Bericht des Provinzgouverneurs Mahbubullah Sahidi. Das Einsatzführungskommando in Potsdam konnte oder wollte den Bericht noch nicht bestätigen.

In Afghanistan wurden bislang 52 deutsche Soldaten getötet und unzählige teilweise schwer verletzt. Seit Jahresbeginn wurden die Schläge gegen die Bundeswehr stärker und häufiger. Obwohl der Präsident Afghanistans, Hamid Karsai, den Abzug der Truppen fordert, die Mehrheit der Deutschen gegen den Kriegseinsatz ist und dieser nicht im deutschen Interesse stattfindet, halten SPD, CDU/CSU, FDP und Grüne weiterhin an dem kostenaufwendigen Krieg fest.

Filed under: Ausland, Deutschland, Politik

Anti-Nazi-Demo in DresdenTausende Handydaten ausgespähtDie Polizei hat bei der Demonstration gegen Rechtsextreme im Februar in Dresden die Mobilverbindungsdaten Tausender Menschen ausgewertet. Anrufe, Kurznachrichten und der jeweilige Standort sind erfasst. "Das kommt einer Rasterfahndung per Handy gleich", kritisieren Betroffene.
Bei Protesten gegen Neonazi-Aufmärsche Mitte Februar in Dresdenhat die Polizei Handyverbindungen tausender Demonstranten und Anwohner systematisch ausgewertet. Mit Beschluss des Amtsgerichts sei lokal eine sogenannte Funkzellenauswertung durchgeführt worden, sagte der Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft, Lorenz Haase.
Damit bestätigte er einen Bericht der "taz". Von allen Handybesitzern, die sich zu dieser Zeit in dem Gebiet aufhielten, seien ein- und ausgehende Anrufe, SMS und die jeweilige Position erfasst worden. Den Zeitraum gab der Bericht mit mindestens viereinhalb Stunden an. Betroffen sind die Demonstranten sowie die Einwohner Dresdens – 12.000 Menschen sollen in dem Gebiet wohnen.
Vorwürfe unklar

Die ganze Stadt hatte sich an den Protesten gegen den Nazi-Aufmarsch beteiligt.
(Foto: picture alliance / dpa)

Hintergrund sei ein Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs gegen Unbekannt während der gewalttätigen Ausschreitungen südlich des Hauptbahnhofs, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Laut "taz" flossen Verbindungsdaten in mehreren Fällen aber auch in Ermittlungen gegen Menschen ein, denen die Störung der angemeldeten Nazi-Demonstration vorgeworfen wird.
Die Zweckentfremdung der Daten sei juristisch nicht haltbar, schreibt das Blatt. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft entgegnete, die Behörde werde die aktuellen Daten im Zusammenhang mit Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz nicht verwerten.
Grüne wollen aufklären

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, forderte den Gesetzgeber in der Zeitung auf, die Funkzellenauswertung stärker als bisher einzugrenzen. "Das kommt einer Rasterfahndung per Handy gleich", zitiert der Bericht Kristin Pietrzyk, die als Anwältin das Bündnis Dresden Nazifrei vertritt. Das sei nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch rechtlich unhaltbar. Pietrzyk prüft nun ein, ob ein Klagegrund vorliegt, weil ihr Vertrauensverhältnis zu Mandanten als Anwältin verletzt worden sein könnte.
Die Grünen im sächsischen Landtag wollen der "taz" zufolge den Fall auch parlamentarisch prüfen lassen. "Es ist ja nicht auszuschließen dass die Behörden das gesamte Territorium in Dresden ausspioniert haben", sagte der rechtspolitische Sprecher Johannes Lichdi dem Blatt.

Quelle: Ntv.de

Ist doch schön wenn es auch mal die anderen trifft. 😀

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