Türken-Krieg in Marxloh

On June 19, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

In Duisburg hat ein Dialog zweier türkischer Familien für Unruhe gesorgt. Im Stadtteil Marxloh, wo auch die von der EU geförderte Großmoschee zum „Frieden“ aufruft, prügelten und messerten sich die Familien auf offener Straße. Grund war anscheinend ein „Eheversprechen“.
„Der Westen“ schreibt:

Nach einer Messerstecherei am Mittwochabend rumort es in der Halb- und Unterwelt von Duisburg-Marxloh. Zwei türkische Familien waren an der Weseler Straße aufeinander losgegangen. Die Polizei hat sofort reagiert und schon seit der Nacht zum Donnerstag ihre Präsenz im Nord-Stadtteil massiv verstärkt. „Um die Emotionen unter Kontrolle zu bringen. Das ist uns auch gut gelungen“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Redaktion.

Von zentraler Bedeutung im aktuellen Konflikt ist die Fahrschule an der Weseler Straße 105. Die erfreut sich in Marxloh nicht immer ungeteilter Beliebtheit. Immer wieder soll es Gewaltdrohungen gegen die Inhaber gegeben haben. Der Grund waren jedoch keine enttäuschten Fahrschüler, sondern eine Familienfehde, sagte ein Kenner der Marxloher Migranten-Szene im Gespräch mit DerWesten. Hintergrund des Konflikts rund um die Fahrschule soll ein nicht eingelöstes Eheversprechen sein.

Solidarisierung mit Rockern

Am Mittwochabend eskalierte dann der Streit in einer Messerstecherei. Man traf sich bewaffnet auf der Straße: Auf der einen Seite die Familie des Fahrschulinhabers, auf der anderen Seite der verfeindete Clan. Es kam zur Schlägerei, die in eine Messerstecherei ausuferte. Die Polizei war schnell vor Ort, löste die aggressive Rudelbildung auf.

Zwei durch Messerstiche leicht verletzte Personen und jede Menge frisch verletzter Stolz blieben unterm Strich. Bei einem Teilnehmer der Schlägerei wurde ein Baseballschläger sichergestellt.

„Der Konflikt ist jetzt in Marxloh auf der Straße angekommen, und da kocht es“, sagte ein Szene-Insider am Freitag im Gespräch mit der Redaktion. Während eine Familie Sympathien auch bei Libanesen genieße, werde es auf der anderen Seite zu einer Solidarisierung mit Türken und türkischstämmigen Rockern kommen: „Zur Zeit sind viele gewaltbereite Leute in Marxloh unterwegs“, so der Insider.

Körperverletzungen, Bedrohungen und weitere Delikte

Die Polizei ist auf alles vorbereitet. Die Gefahr einer Eskalation wurde von den Beamten am Donnerstag erkannt und entschärft, als in Marxloh ein Mitglied des Fahrschul-Clans einen Fürsprecher der gegnerischen Familie mit einem Messer bedrohte. Der Messer-Mann wurde festgenommen, eine Rudelbildung verhindert.

Die Polizei bleibt in Alarmbereitschaft. Parallel wird wegen Körperverletzungsdelikten, Bedrohung und einer ganzen Reihe weiterer Delikte gegen Mitglieder beider Clans ermittelt.

Es ist einfach schön zu sehen, dass „Sonne und Mond und Sterne“ etwas von ihrer Pracht auch nach Deutschland gebracht haben. Und die deutsche Polizei darf als Ringrichteran an diesem bunten Spektakel teilhaben. Das Wunder von Marxloh geht weiter…

(Spürnase: Einzelkämpfer)


http://www.pi-news.net/2011/06/turken-krieg-in-marxloh/

:lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol: :lol::lol::lol::lol:

Nur Schade das es nicht auch ein paar bundesdeutsche MultiKulti-Fans mit erwischt hat.

Nicht erst seit den verlorengegangenen Wahlen in diesem Jahr knarzt und grummelt es vernehmbar in der Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP.

Immer wieder war daraufhin von verschiedenen Seiten über ein Ende der Bundeskoalition spekuliert worden. Anlässe gäbe es genug: Die Regierung zeigt sich permanent von ihrer inkompetenten Seite. Die versprochenen Steuersenkungen sind in weite Ferne gerückt, der sinnlose Krieg in Afghanistan tobt weiter, die Lebenshaltungskosten steigen, der Atomschwenk ist unglaubwürdig und für den Euro- und EU-Wahn werden zig Milliarden deutscher Steuergelder auf Nimmerwiedersehen verschwendet. Kurzum die Regierung hat Deutschland geschadet und muss weg. Der SPIEGEL titelte in seiner Ausgabe 24/2010 „Aufhören!“ darunter Guido Westerwelle und Angela Merkel mit trübseligen Gesichtern. So knapp die Forderung ist, so richtig ist sie auch.

Merkels Vorliebe für eine „Große Koalition“ aus  Union und SPD ist ein offenes Geheimnis. Wie leicht war das moderierende Regieren doch mit den schwächelnden Genossen. Alle unschönen Dinge, die man wohlwissend zusammen verbrochen hatte, ließen sich der unfähigen SPD in die Schuhe schieben. Merkel und ihre „Stones“ Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück waren ein schlechtes aber geräuschloses Team. Die FDP hingegen meckert viel. Sie fällt zwar bei jeder erdenklichen Gelegenheit um und befolgt die Anweisungen der Union dann doch, jedoch nur unter murren und bellen. Aber Merkel ist auch klar, dass Hunde die bellen selten beißen. Daher hält sie auch weiterhin an der ungeliebten „Wunschkoalition“ fest. Dabei geht sie schon längst auf Bräutigamschau. Zum einen bietet sich die profillose SPD an, zum anderen fährt die CDU den Kurs in Richtung Grüne. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch der radikale Atomschwenk zu verstehen. Zwar konnte sich die Union immer auf großzügige „Spenden“ (manche nennen es auch Schmiergelder) von den Energiekonzernen freuen. Deshalb war die Union bis kürzlich auch noch vehement für Atomkraft.  Doch Schmiergelder – pardon Spenden – halten einen eben nicht dauerhaft an den Trögen der Macht. Da die FDP schwächelt und ihr möglicherweise irgendwann ganz die Puste ausgeht und sie im Nirwana der  Bedeutungslosigkeit verschwinden könnte, muss sich die Merkel-Partei schon frühzeitig nach neuen Partnern umsehen. Spätestens zur Bundestagswahl 2013 könnten diese wichtig werden. Daher auch die Zustimmung der Union zu linksgrünen Projekten wie Islamisierung, Masseneinwanderung, Bildungseinebnung, Gendermainstreaming, Abbau der Familie und der Hinwendung zu linksgrünem Gedankengut.

Die SPD hofft derweil, wie NACHRICHTEN.COM berichtet, dass die Koalition bereits in diesem Herbst am Ende ist und Neuwahlen anstehen. „Die Gefahr, dass Merkel scheitert, wird immer konkreter”, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann. CDU und FDP wiesen den Vorstoß der SPD als „unverantwortlich“ und „verheerendes Signal an die Märkte“ zurück. Zwar gäbe es in der Koalition Unmut, doch die Regierungsmehrheit stünde fest.

Es ist irrelevant, welche der im Bundestag sitzenden Parteien regiert. Alle unterscheiden sich nur noch minimal an Äußerlichkeiten. Programmatisch sind sie schon längst zu einheitlichen Blockflöten verkommen. Wobei eine Koalition aus CDU und Grünen die Republik noch ein weniger schneller in den totalen Absturz führen könnten. Vor allem würde dann den Wählern deutlich, dass es gar nicht, wie oftmals suggeriert wird, zwei Lager gibt. Es ist ein großes Lager der Deutschlandabschaffung mit verschiedenen Parteifarben.

Filed under: Deutschland, Politik

Was passiert in aller Regel mit einer Pflanze die man pflegt, gießt, düngt und in optimaler Position zur Sonne bringt? Sie wächst und gedeiht. Was bei Pflanzen erwünscht ist, funktioniert auch in der Politik. Hier gedeiht der linke Terror.

 

Pflanzen gedeihen nur in angemessener Umgebung. Menschen auch.“ Lehrt der Dichter, Pädagoge und ehemalige Radarflugmelder der Bundeswehr Rainer Kaune. Dies trifft auch auf das linke politische Spektrum nur zu gut zu. Während alles was rechts der linksrutschenden CDU gnadenlos ausgemerzt wird, entwickeln sich links blühende Landschaften der demokratie- und staatszersetzenden Subkultur mit dem Ziel der Beseitigung Deutschlands. Deutschland soll demnach unter dem Motto „Nie wieder Deutschland!” und  ”Deutschland verrecke!“ in einem multikulturell-anarchischen oder alternativ auch sozialistischen Brei untergehen. So ganz einig sind sich die Linken da noch nicht. Diese Subkultur ist seit langem nicht mehr nur eine Randerscheinung. Sie hat die sogenannte politische „Mitte“ für sich rekrutiert und übt dort ihren Einfluss auf die politische Agenda und die Themensetzung aus. Längst rücken CDU-Politiker wie Armin Laschet („Eigentlich sollte es eine Migranten-Prämie zum Bleiben geben“) oder Maria Böhmer die Türkischunterricht an deutschen Schulen fordert oder auch Christian Wulff dessen Meinung nach der „Islam zu Deutschland gehört“ und der die erste muslimische Ministerin Aygül Özkan ernannte, verbal und handelnd den Linken entgegen. Özkan wollte übrigens zugleich Kreuze abhängen und ganz nach linker Denkweise die Meinungsfreiheit zensieren.

Nun stellt Innenminister Uwe Schünemann (CDU) aus NRW fest, dass sich das linke Spektrum immer ersprießlicher entwickelt. Es wächst und gedeiht und nimmt nun für den Minister bedrohlicher Auswüchse an. Es wird gar eine „neue“ RAF befürchtet. Der Linksterror, zu welchem die um sich greifende linke Gewalt nur eine Vorstufe ist, wird immer greifbarer. Auf der linken Seite des Spektrums macht sich immer mehr die Überzeugung breit, dass dieser Staat am besten mit Gewalt abgewickelt werden könne.   Schon wird vor sogenannten „No-Go-Areas“ für Demokraten gewarnt. Es sind linke Festungen in Teilen Berlins, Bremens oder Hamburgs in welchen Demokraten, insbesondere deutsche,  besser nicht mehr ihr Auto parken.

Linker Aufnäher und Aufkleber: Wo bleibt denn die Empörung der CDU?

Das politische Establishment hat sich dabei die linke Gefahr selbst herbeigerufen. Durch die Tolerierung der gewaltbereiten und menschenfeindlichen Antifa in den Medien, das Hofieren linker Parteien, durch das Dulden von „Treffs“ und „Infoläden“ wurden die Linken mutiger und angriffslustiger. Die finanzielle Stütze kam über die Parteien, die von den mit Steuergeldern finanzierten Wahlkampfkostenrückerstattungen profitierten und natürlich Dank der üppigen Abgeordnetengehälter. Der richtig dicke Finanzfisch kam unter Bundeskanzler Schröder mit dem „Kampf gegen Rechts“. Mittlerweile finanzieren der Bund, die Länder sowie zahlreiche Kommunen und Kreise „bunte“ Programme „gegen Rechts“. Es gibt Anlaufstellen und Koordinationsräte, die Lichterketten „gegen Rechts“ veranstalten, die „bunte Feste gegen Rechts“  veranstalten und dabei stets auf dem linken Auge völlig blind sind oder selbst der linken Szene angehören. Jährlich werden so zig Millionen in die Aufbauarbeit und Entwicklung der linken Szene geworfen. Zahlen darf es der deutsche Arbeitnehmer, der nach dem Willen der meist als staatlich finanzierte „Vollzeitaktivisten“ tätigen Linken am besten abgeschafft werden sollte. Es ist schon eine freche und merkwürdige Einstellung der Linken: Auf der einen Seite nehmen sie alle Mittel und Rechte die ihnen dieser Staat bietet vollumfänglich und in Milliardenhöhe an, andererseits arbeiten sie beständig an der Abschaffung Deutschland und der Deutschen. Die „Reeducation“ zeigt ihre volle Wirkung.

Die Linksideologen haben die Macht in der Republik schon lange inne. Sie halten diese fest in der Hand und setzen die Themenagenda. Gelegentlich gibt es noch Rangeleien mit den Kapitalisten; wie zeitweise bei der Atomkraft. Aber das lässt sich immer irgendwie arrangieren. Längst wurde die Republik zur Spielwiese linker Gesellschaftsingenieure und gieriger Kapitalisten aufgeteilt. Dich wenn die Kapitalisten vor lauter Gier nicht aufpassen, verlieren sie diesen Kampf. Das scheint zumindest Einzelnen in der CDU wie Schünemann nun langsam zu dämmern. Es könnte aber schon zu spät sein. Das linke Gedankengut wird schon den Kleinsten per Kindertagesgrippe eingeflößt. Aber vielleicht ist das den Kapitalisten mehrheitlich auch egal? Der amerikanische Filmemacher Michael Moore sagt über Kapitalisten: “Ein Kapitalist wird Dir noch den Strick verkaufen, an dem Du ihn dann aufhängst.”

Diese Aussage scheinen die Linken in Deutschland immer mehr wörtlich zu nehmen. Zuerst macht man mit den Kapitalisten noch munter Geschäfte um sie anschließend zu entsorgen und die Macht endgültig zu übernehmen. Der Griff zum Terror bedeutet dann nur eine weitere Etappe auf dem Weg zum Sieg. Die linksextreme RKOB (Revolutionär-Kommunistische Organisation zur Befreiung) beruft sich daher ganz offen unter zur Hilfenahme Lenins zum Kampf gegen das System und zur Ablehnung der parlamentarischen Demokratie: „Wir berufen uns auf die Weiterentwicklung des Marxismus durch die Erfahrungen im revolutionären Kampf, die Wladimir Iljitsch Lenin und die gesamte russische ArbeiterInnenpartei der Bolschewiki, und mit ihr später auch die 1919 gegründete Dritte Internationale machte. Wir erkennen die Arbeit von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als einen wertvollen Bestandteil des revolutionären Kampfes an. […] Eine politische Methode […] droht daher in den kommenden Kämpfen zur Orientierungslosigkeit und letzten Endes zur Niederlage zu führen.“

Man fühlt sich an die Ballade des „Zauberlehrlings“ von Johann Wolfgang von Goethe erinnert.  „Die ich rief, die Geister, / Werd’ ich nun nicht los.“

Es ist also scheinheilig, wenn die CDU, die alles Konservative immer augenscheinlicher bekämpft, nun darüber jammert, dass ihr der Strick den sie zuvor an die antideutschen Linken verkaufte, um den Hals gelegt wird. Jeder Sprengsatz, der möglicherweise in Zukunft einen CDUler, davor fürchtet sich Schünemann tatsächlich, um die Ohren fliegt, ist zuvor von deutschen Steuergeldern finanziert und damit von der CDU selbst ab genickt worden. Manchmal kann Politik auch einfach nur spöttisch sein.

*Kommentare geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder.

Filed under: Deutschland, Kommentar, Politik

Bereits am Mittwoch wurden am Wiener Flughafen vier mutmaßliche Islamisten verhaftet. Wie nun die KRONEN ZEITUNG berichtet, habe einer von ihnen geplant, ein voll besetztes Passagierflugzeug in den Berliner Reichstag zu steuern. 

Den Informationen der Zeitung zufolge hatte der 25-jährige Thomas al-J. seit Monaten mit einem Flugsimulator trainiert. Als Schaltzentrale seiner Anschlagsplanungen soll dem Islam-Konvertiten seine Altbau-Mietwohnung in Wien gedient haben. Seine drei Komplizen, ein am Flughafen Wien festgenommener Tschetschene, ein weiterer Konvertit (25) und dessen Lebensgefährtin (19) sind indes wieder auf freien Fuß gesetzt worden – obwohl sie von der Ausreise nach Pakistan abgehalten wurden, so sie offenbar in einem Ausbildungslager das Rüstzeug für den “heiligen Krieg” erwerben wollten.

Filed under: Ausland, Deutschland, Politik

(jungefreiheit.de) Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat vor der Rückkehr des Linksterrorismus in Deutschland gewarnt.

„Autonome Linksextremisten nehmen mittlerweile in Kauf, daß bei ihren Anschlägen Menschen ums Leben kommen. Sie zünden Autos an, greifen Polizisten gezielt an. Im Internet werden Broschüren veröffentlicht, die die Schwachstellen der Schutzausrüstung der Polizisten aufzeigen, um sie leichter verletzen zu können. Es gibt sogar spezielle Anleitungen, wie man Polizisten gezielt angreift. Nach meiner Überzeugung ist das die Vorstufe eines neuen Linksterrorismus“, sagte Schünemann der Bild am Sonntag.

Auch der Terror der RAF habe mit Brandanschlägen begonnen. Später seien dann Menschen ermordet worden. „Deshalb sage ich: Wehret den Anfängen“, warnte der CDU-Politiker.

Gefahr des Linksextremismus wird unterschätzt

In der Gesellschaft werde die Gefahr des Linksextremismus oftmals nicht richtig wahrgenommen. Während es einen klaren Konsens gebe, Rechtsextremismus zu ächten, fehle das Bewußtsein für die Gefahr, die von links ausgehe. „Bei Demonstrationen gegen Rechtsextremismus marschieren Gewerkschafter und linke Politiker regelmäßig Seite an Seite mit Autonomen. Da vermisse ich eine klare Abgrenzung zu Gewalttätern“, kritisierte Schünemann.

Der CDU-Politiker kündigte daher an, die Gefahr eines neuen Linksterrorismus auf der in der kommenden Woche beginnenden Innenministerkonferenz zu einem Schwerpunktthema zu machen. So müsse beispielsweise die Aufklärungsarbeit erheblich verbessert werden. „Deshalb gibt es jetzt auch wieder eine Koordinierungsgruppe der Länder, der die gewaltbereite linke Szene analysiert. Dieses Gremium existiert bereits zur RAF-Zeit und ist jetzt wieder aktiviert worden. Auch das zeigt den Ernst der Lage“, sagte Schünemann.

>> Archiv: Linke Gewalt

Filed under: Deutschland, Politik

Terroranschlag auf Reichstag geplant?

On June 19, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Nicht dass es mir um diese Fortschrittlich behübschte Quatschbude leid täte, aber wenn dieser @x! erfolg gehabt hätte, hätte es haufenweise Tote gegeben.

Zitat:

Wiener Taliban wollte Jet in Reichstag steuern

Alles war seit Monaten ganz genau geplant und die Folgen des Terroranschlags sollten die Welt schocken so wie einst die in sich zusammenfallenden Wolkenkratzer des 11. September in New York: Der in Wien verhaftete 25-jährige und zum Islam konvertierte Thomas Al J. wollte einen vollbesetzen Passagierjet in den Reichstag in Berlin steuern! Seit Monaten hatte der Austro-Taliban für den Katastrophen-Flug am Simulator trainiert.


Weiterlesen: http://www.krone.at/Oesterreich/Wien…t-Story-268426

Quelle "Kronen Zeitung"

Rabbinergericht will Hund steinigen

On June 19, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Zitat von Rheinische Post

Israel
Rabbiner verurteilen Hund zum Tod

zuletzt aktualisiert: 17.06.2011 – 19:23
Jerusalem (RPO). Ein Rabbiner-Gericht in Jerusalem hat einem Bericht zufolge einen streunenden Hund zum Tod durch Steinigung verurteilt. Wie die israelische Nachrichten-Webseite Ynet.com am Freitag berichtete, hielt ein Richter den Hund für die Reinkarnation eines nicht-religiösen Anwalts, der das Gericht vor 20 Jahren beleidigte.

Der große Hund war demnach in das Gerichtsgebäude im ultra-orthodoxen Stadtteil Mea Schearim gelaufen und hatte dort für Panik gesorgt. Einer der Richter habe sich dann an den inzwischen gestorbenen Anwalt erinnert, der damals das Gericht beleidigte. Die Richter hätten ihn deshalb mit dem Fluch belegt, dass seine Seele nach seinem Tod in einen Hund wandern sollte, der im Judentum als unreines Tier gilt.
Das Gericht habe den Hund daraufhin zum Tod durch Steinigung verurteilt, hieß es in dem Bericht weiter. Zur Vollstreckung des Urteils durch Kinder aus dem Stadtviertel kam es demnach aber nicht mehr, weil der Hund entwischte. Dennoch wurde das Rabbiner-Gericht von Tierschützern verklagt.


Quelle

Ein Religionsrichter verflucht einen Anwalt. Dieser Anwalt stirbt und wird angeblich als Hund wieder geboren. Der Hund sorgt für Angst und Panik (dass solche Tiere auch eingefangen und ins Tierheim gebracht werden können ist solchen Leuten offenbar fremd) und wird zum Tod durch Steinigung verurteilt.
Das klingt wie ein Vorfall bei den Wilden in Afrika, oder bei den Muselmanen. Statt dessen aber sind die Beteiligten Juden, denn das Judentum ist genauso eine brutale und barbarische Religion wie der Islam. Nur wird über den Islam und dessen Praktiken in der Presse häufiger berichtet, während das Judentum verschont wird. Dabei gibt es erstaunlich viele Parallelen: Religiöse Juden, wie religiöse Moslems weigern sich Frauen die Hand zu geben – bei den Moslems wird dies als Frauenfeindlichkeit angeprangert, bei den Juden kaum einmal erwähnt. Juden und Moslems haben krude Speise- und Schlachtvorschriften, während aber Schächten bei Moslem als grausam gegenüber Tieren häufig angeprangert wird, können Juden schächten und es wird äußerst selten kritisiert. Auch die Tatsache, dass das Judentum grundsätzlich brutale Erfinder hatte (Moses und Co. waren sehr fleißig beim Abschlachten Andersgläubiger), wie der Islam auch (Mohamend als Karawanenräuber und Kinderschänder wird ja häufiger angeprangert) zeigt eine gewisse Affinität der beiden Religionen miteinander. Auch später zeigt sich die Brutalität und Primitivität dieser beiden Religionen: Der Islam machte Wiegen der Kultur wie Persien, Mesopotamien und Ägypten zu Entwicklungsländern, aus dem antiken Staat Israel ist nichts außerhalb von Thora und Thalmud von solcher Größe gewesen, dass es von den Zeitgenossen loben erwähnt wurde, wie etwa die Pyramiden oder die Hängenden Gärten. Heutzutage lebt der Staat Israel von Zahlungen und logistischer Unterstützung des "Westens", ohne die er schon längst verschwunden wäre.

Free WordPress Theme