Wenn die Tür plötzlich aufginge

On June 19, 2011, in Spatz, by admin

Kann man Lebensmüde am Leben erhalten. Man kann, wenn man ihnen eine neue Lebensperspektive eröffnet, die dem Ausweglosen einen gangbaren Weg zeigt und so seinen Lebenswillen neu entfacht. Wo Wege versperrt erscheinen und kein Vorwärtskommen erkennbar ist, verkümmert der Wille und verlöscht das Leben. Der Wille entfacht sich am Ziel und nicht am „fun“, der am Wegesrand angeboten wird und nur zum Verweilen, zum Stillstand, zum „Verkommen“ einlädt. Und was wäre ein Ziel für diejenigen, die „endlich“ die friedliche Nutzung der Kernbindungskräfte zu Fall gebracht, die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas auf den Index gesetzt haben und auf Primärenergie-Träger zurückkommen, die vor der Industrialisierung in Gebrauch waren?

Stewart Brand schrieb in seinem Whole Earth Catalogue, in dem Produkte der Counter-Culture angeboten werden: „Wir Ökofreaks, wir haben uns eine Katastrophe oder eine soziale Veränderung gewünscht, die uns in die Steinzeit zurückbombt, sodass wir in unserem Tal wie die Indianer mit unserem Lokalpatriotismus, unserer adäquaten Technologie, unseren Gärten, unserer hausgemachten Religion leben können – endlich frei von Schuld!“ Die meisten Bürger stolpern nur über den ersten Teil des Satzes und würden über so viel Irrsinn den Kopf schütteln: Wer kann sich schon so etwas wünschen? Aber die „Irrsinn“ bekamn1972 in den USA den begehrten National Book Award, das erste und einzige Mal, dass dieser Preis für einen noch dazu dürftig hergestellten Katalog vergeben wurde. Ziel des Preises war/ist „die beste amerikanische Literatur zu feiern, seine Leserschaft zu erweitern und den kulturellen Wert des guten Schreibens in Amerika zu verbessern.“ Im Jahr des ersten „Earth Day“ gefiel die Denke dieses Mannes dem Establishment offensichtlich – warum sonst der Preis.

Zu beachten ist aber der Nachsatz „frei von Schuld“. Welche Schuld ist gemeint? Das Wort bedeutet in der Regel die Einrede, irgendetwas falsch gemacht zu haben und deshalb Angst vor irgendeiner Bestrafung zu entwickeln, die – wenn sie denn bei dem einen oder anderen, möglichst dem anderen, eintrifft – sogar als Befreiung von der Schuld mit Erleichterung genossen werden kann. Als Schuldursache kann vieles gelten, es kommt auf die Priester an, die man dazu befragt. Früher lösten Verstöße gegen gesellschaftliche Normen Schuldgefühle aus, dann wurde speziell in Deutschland daraus vor allem das Gewährenlassen des Nationalsozialismus, und jetzt ist es die Umsetzung wissenschaftlich-technischer Fortschritte der Industriegesellschaft, der sich an der Natur, dem neuen mystischen All-Einen versündigt. David Foreman, der Begründer von Earth First!, sagte1985, in dem von ihm veröffentlichten Ecodefense: A Field Guide to Monkeywrenching (für Luddismus oder Industriesabotage): „Wir müssen die Erde zu einem unsicheren und ungastlichen Ort für Kapitalisten und ihre Projekte [die Industrie] machen. Wir müssen die Straßen und das gepflügte Land zurückbauen, den Bau von Dämmen einstellen und bestehende Dämme abreißen; wir müssen eingezwängte Flüsse befreien sowie Millionen und Abermillionen Hektar bebauten Landes wieder der Wildnis überlassen.“ Ausdrücklich sagte er „monkeywrenching is fun“ und „is not revolutionäre“, will das System also nicht ändern.

Wieder sträuben sich dem Bürger bei diesen Aussagen die Haare und doch ist es genau das, was mit anderen Worten einer der führenden Figuren der UNO und der Global Governance, Maurice Strong, seit 1972 immer noch fordert „Besteht nicht die einzige Möglichkeit, den Planet vor der Zerstörung zu retten, darin, die Industriegesellschaft zu kollabieren? Lieg es nicht in unsere Verantwortung, es dazu kommen zu lassen? (1990/5 von West Magazine Kanada). “Wenn die Welt erfolgreich den Übergang zu einer wirklich nachhaltigen Entwicklung (d.i. zu bloß noch stationärer Anpassung) schafft, haben wir alle dies weitgehend Maurice Strong zu danken” lautete die Botschaft von Kofi Annan, Generalsekretär der UNO (1997 – 2007 unter http://www.mauricestrong.net/). Der Milliardär Strong globalisierte den Umweltschutz. Als Vorsitzender des UN Earth Day 1972 in Stockholm hob Strong die Drohung mit der Klimakatastrophe, der Vernichtung der Regenwälder, dem Verlust der Artenvielfalt, der Verschmutzung der Ozeane und der Bevölkerungsexplosion auf die Internationale politische Tagesordnung. Nimmt man Strongs Aussagen und die Bedeutung, zu der er von der Internationalen Finanzelite aufgepumpt wurde, ernst, so heißt das, dass man höheren Orts den Fortbestand ihrer Zivilisation, das heißt ihre Herrschaftsverhältnisse durch den Rückbau der Industriegesellschaft sichern will.

Umweltschutz, Klimaängste, Atomausstieg sind nur verlogene Mittel zu diesem einen Zweck. Sie können das nicht glauben, weil Sie Promis nicht beim Wort nehmen. Sie beruhigen sich mit dem Vorurteil: Die machen uns natürlich etwas Angst, aber so Verantwortungslos können und wollen die gar nicht sein. Und doch erleben Sie, wie diese Leute und ihre inzwischen 5 grüne Parteien im Bundestag den Abbau der Industriegesellschaft Zug um Zug und „Vorwärts von Fall zu Fall“ betreiben.

Eine recht deutliche Darstellung dessen, worum es den Finanz- und Polit-Promis eigentlich geht, fand sich auf der Satire-Seite Stupidedia: „Die Öko-Diktatur ist die erfolgreiche Erfindung der grünen Öko-Faschisten. Sie paart die Raffgier der Finanzminister in den Volksparteien mit der Dämlichkeit, pardon, gender-corrected Herrlichkeit der alles regulierenden Ökologiepolitik. Die Öko-Diktatur ist eine politische Zwischeneiszeit, in der versucht wird, durch Negation von schlichten Fakten und Verklärung von dilettantischen Utopien die Welt geradezurücken. Die Protagonisten der Öko-Diktatur speisen ihr vagabundierendes Wählerpotenzial aus den Apologeten der deutschen Angst. Die politische Argumentation wird ersetzt durch Scheinargumente, deren Qualität das Weglassen der Anfangsbedingungen und das Ignorieren der Randbedingungen ist.“

Die Parteien in Deutschland verteidigen das als Anpassung an den Willen der Mehrheit, den ihre Medien zuvor durch sozio-psychologische Manipulation dahingehend zurecht gebogen haben. Hat die breite Masse eine Vorstellung von den energiepolitischen Anforderungen der Industriegesellschaft, von der unsere materielle Versorgung abhängt? Natürlich nicht! Die breite Masse hat Angst! Unter Atomausstieg versteht sie nur, es darf hier nicht das passieren, was in Tschernobyl oder Japan geschehen ist. Natürlich darf es das nicht! Aber hat das etwas mit der produktiven Nutzung der Kernbindungskräfte zu tun? Doch allenfalls mit der dabei eingesetzten noch nicht ausreichenden Betreiber-Sorgfalt. Ebenso stimmt die Masse „friedenserhaltenden Maßnahmen“ zu, weil man ihr glaubhaft gemacht hat, dass die Militärüberfälle dem Frieden und nicht der Erpressung oder der Aufrechterhaltung eines überholten unsinnig gewordenen Herrschaftssystems dienen.

“Nahezu 80% (77%) der Energieversorgung der Welt könnte bis Mitte des Jahrhunderts durch erneuerbare Energien gedeckt werden“, veröffentlichte die Weltautorität zur Anweisung der Regierungen in Sachen Klimaschutz (IPCC) in einem Bericht, den sie sich von einem Greenpeace Aktivisten (Sven Teske) mit einer Einleitung ihres Vorsitzenden Pachauri hat schreiben lassen. Zuvor war die gleiche Institution bei der Verfälschung von Daten und einseitiger Auswahl angeblich wissenschaftlicher Ergebnisse folgenlos ertappt worden. Natürlich ist eine solche Energieversorgung möglich, aber um welchen Preis an Menschenleben, Not und Elend. Die Senkung des Energieverbrauchs geht mit der Reduktion der Versorgung der Menschen einher – gerade so, wie es die oben zitierten Öko-Aktivisten in ihren empörenden „Übertreibungen“ und das Super-Establishment vorgegeben hatten.

Als noch vor Fukushima der Strompreis-Tsunami anrollte, empfahlen Politikern und Medien in Anlehnung an die Marktideologie den Geschröpften als probaten Schutz den “Anbieterwechsel”. Einer der dazu eingesetzten „preisgünstigen” Anbieter war Teldafax. Dieser finanzierte seine günstigen Tarife wie alle, die sich in diesen Markt hineindrängten, über Vorkasse und Schneeball-System. Nun wurde der Firma Teldafax die Strom-Durchleitung wegen zu vieler offener Rechnungen aufgekündigt und die Pleite ist da. Die Provisionen sind bezahlt, die Kunden fallen in den wohl eher ungünstigen Grundtarifsatz eines der lokalen Versorger. Die Vorauszahlung – beim Billigtarif üblicherweise ein Jahr – ist natürlich dahin. Die mit dem Ausstieg steigenden Stromkosten zahlt nur der Verbraucher sowohl über die Stromrechnung als auch über die Warenpreise, in die der Strompreis eingeht oder über Steuern, wenn die Kanzlerin in ihrem Gesetzespaket zur ökologischen Energiewende allerlei Härtefallregelungen und Förderprogrammen für deutsche Mittelständler, Industriebetriebe und Stromerzeuger verspricht und falls die EU in Brüssel sie nicht – vielleicht sogar auf Anraten der Kanzlerin, der so etwas zuzutrauen wäre – als europarechtlich verbotene Beihilfen stoppt (WAMS 12.6.)

Zum Schaden kommt nun schon der Hohn. Der Herausgeber „Der Zeit“, Josef Joffe, äußerte sich am 9.6. 2011, es sei paradox, dass ausgerechnet ein Land, in dem noch niemand an einem KKW zugrunde gegangen ist, und dass seine KKW bis vor kurzem für die sichersten der Welt hielt, nach der Japan-Katastrophe Hals über Kopf den Ausstieg betreibe. Wenn die Deutschen abschalten aber in Europa 146 KKWs weiterarbeiteten, schrumpfe das Risiko kaum. Entweder seien die Deutschen leichtgläubig oder sie hätten keine anderen Sorgen. Beides ist richtig. Nach der „Umschulung“ durch die Alliierten und deren deutsche Umschulungsknechte haben sie Angst, die sie daran hindert, selbst zu denken und ihrem eigenen Urteil zu trauen. Der Angstmechanismus ist der eingeredete Schuldkomplex, auf den Stewart Brand (siehe oben) baut. Hatte nicht Joffes Zeitung am Schuldkomplex, den Umwelt- Desinformationen und der Atomangst-Indoktrination über all die Jahre lebhaft mitgewirkt? Man sollte bei aktuellen Behauptungen nicht die früheren im Sinne Adenauers außer Acht lassen: „Was geht mich mein Geschwätz von gestern an?“

Die japanische Regierung jedenfalls will die zu Inspektionen heruntergefahrenen Kernkraftwerke zum Sommer wieder in Betrieb nehmen, um Stromengpässe zu vermeiden und grundsätzlich die Kernenergie weiter nutzen. (dpa vom 7.6.2011). Und selbst das Öl reiche Saudi-Arabien will in den nächsten 20 Jahren für 55 Mrd. € 16 Kernkraftwerke bauen und damit Strom erzeugen und Meerwasser entsalzen, behauptet der Koordinator der saudiarabischen Atom-Behörde, Abdul Ghani Malibari in den Medien. Entsprechende Abkommen seien bereits mit Frankreich und den USA geschlossen worden und mit zuständigen Stellen in Russland im Gespräch.

Eines der Hauptmittel zur Demontage der Industriegesellschaft war nicht Furcht vor durchschauten Gefahren, sondern irrationale Angst, die sich mit herbei gesuchten, falschen Argumenten verkleidete, um sich den Anstrich von Rationalität zu verschaffen. Ihre Irrationalität schöpft aus den von allen Öko-Aktivisten gehandhabten Schuldkomplexen: Menschliches Handeln sei die Ursache für den heraufziehenden Schaden, der ihm als Strafe der Natur auf dem Fuß folge. Menschlich wäre, aus Schaden klug zu werden und es besser zu machen. Doch dazu benötigt man eine andere Zielorientierung und die liegt in den Händen der Geldgeber, also der Hochfinanz. Schuld wird nur noch  marktwirtschaftlich-buchhalterisch als Minusposten in der Bilanz gesehen und verstanden. Schuld ist aber, das was der Mensch seinem Wesen nach schuldig ist zu tun.

In ihm hat sich die Biosphäre (wenn man auf die Vorstellung eines Gottes verzichten will) eine Instanz geschaffen, die die „Grenzen des Wachstums“, die beim Verbrauch von Lebensmitteln aller Art immer eintreten, schneller und zielgerichteter überwinden kann, als es die bisherige biologische Evolution vermochte. Wie überwindet man Grenzen des Wachstums? Nun, durch Nutzung neuer Energiequellen für Lebensprozesse und die Erweiterung der Nahrungskette, das heißt durch Schritte zu einer höheren Komplexität des Lebens als ein Stück Befreiung von Mangel und Einschränkung aller Lebenden nicht nur der Menschen. Aber genau das will die Ökodiktatur verhindern – und warum? Der Schritt über die Grenzen des Wachstums bedeutet die Weiterentwicklung der Produktivkräfte, die bisherige Herrschaftsverhältnisse obsolet machen würde. Doch wer im Management der Internationalen Finanzwirtschaft möchte schon die Herrschaft aus der Hand geben, die man sich unter anderem mit so viel inszenierten Kriegen mühselig und trickreich über eine verängstigte Masse errungen hat.

Ich dachte mir, als vorläufigen “krönenden” Abschluss der Bilderberg-Berichterstattung zeig ich ein Foto der beiden obersten Köpfe der Bilderberger, Henry Kissinger und David Rockefeller, wie sie zusammenstehen und plaudern. Ein sehr seltenes Foto und wahrscheinlich das einzige welches während der Konferenz von den beiden so deutlich gemacht wurde. Die Aufnahmen entstanden durch einen aufmerksamen Alles Schall und Rauch-Fotografen am Flughafen Samedan um ca. 10 Uhr am Sonntag den 12. Juni, kurz bevor sie abflogen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich sehr herzlich bei allen freiwilligen Helfern bedanken, die während der ganzen Woche in St. Moritz fleissig im Einsatz waren. Ohne sie hätten wir nicht so eine tolle Berichterstattung hinbekommen. Im Pressezentrum liefen alle Fäden zusammen und wir wussten immer was los war. Ich kann sie nicht alle einzeln nennen, sicher über 40 an der Zahl, aber sie wissen wer gemeint ist. Vielen Dank.

Ein grossen Dank an Ali und sein Team, welche mit Funkgeräten den Überblick hatten, wo was genau ablief und dies kommunizierten. Sie kümmerten sich auch um Ordnung so gut wie möglich vor dem Tagungshotel, damit alles ruhig und friedlich ablief.

Besonders hervorheben möchte ich aber Rave und Nathanael in unserem Pressezentrum, die fast rund um die Uhr die Stellung vor den Computern gehalten haben. Sie standen allen Kollegen aus Nah und Fern immer hilfreich zur Verfügung, wenn sie einen Arbeitsplatz für ihre Berichterstattung benötigten.

Es waren alternative Medien und Blogger aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, England, Amerika, Tschechien, Rumänien usw. da, welche die schnelle Internetverbindung, Video-Uploads und andere Dienste in unserem Pressezentrum nutzten, die wir gratis zur Verfügung stellten. So hat zum Beispiel Mark Anderson von American Free Press, der für Jim Tucker abreitet, die ganze Woche neben uns gesessen und seine Berichte von unserem Pressezentrum abgeschickt.

Den ganzen Tag kamen unsere Reporter die im Ausseneinsatz waren ins Presszentrum und brachten Bild- und Videomaterial zur Überspielung bis die Harddisks rauchten. Wir waren ein eingespieltes Team das gut funktionierte und es ging manchmal zu wie in einem Bienenstock. Ich glaube wir benötigen jetzt 1 Jahr um das ganze Material zu sichten und zu verarbeiten das wir geladen haben 😉

Danke auch an den Hotelbesitzer und Personal des San Gian Hotel, für die Möglichkeit der Nutzung der Räumlichkeiten und das sie so tolerant mit einem Haufen emsiger “Chaoten” waren 😉 Aber wir haben am Schluss alles tipptop aufgeräumt, so wie sich das gehört und hoffentlich damit einen guten Eindruck hinterlassen.

Wir können viele Erfolge verbuchen, die es bei einer Bilderberg-Konferenz noch nie gegeben hat. Erstens, dass wir DREI gewählte Parlamentarier dazu animieren konnten, in St. Moritz präsent zu sein, um ihren Unmut über das geheime Treffen der Bonzen zu äussern und uns zu unterstützen. Einen besonderen Dank geht an Nationalrat Dominic Baettig, der eine ausserordentliche Courage gezeigt hat.

Dann das einigermassen gute Verhältnis zu den Sicherheitskräften, die rund um das Suveretta Hotel im Einsatz waren. Bereits am Montag suchte ich den Sicherheitschef auf und erfragte die Regeln, wo wir uns aufhalten können und wo nicht. Sie machten ihren Job und wir unseren. Am Sonntag haben wir dann noch den Suvretta-Hang vor dem Checkpoint vom ganzen Müll gesäubert. Der Chef der Securitas gab uns sogar noch Müllsäcke und er äusserte sich positiv über unser Verhalten während der ganzen Woche.

Das dritte Novum war die Schaffung eines Pressezentrums, wo alle die etwas zu berichten hatten ihre Arbeit verrichten konnten und das gratis. Das hat es bei einem Bilderberg-Treffen noch nie gegeben oder sogar überhaupt bei einer Veranstaltung, wo alternativen Medien präsent waren. Die sogenannten Profimedien kamen dauernd zu uns und holten sich im Pressezentrum Informationen ab, denn wir wussten immer mehr als sie.

Es hätten selbstverständlich mehr Aktivisten sein können, die mit ihrer Präsenz vor dem Hotel für einen kraftvolleren Protest gesorgt hätten. Ich schätze es sind ca. 400 Personen angereist, immerhin viel mehr als in den vergangenen Jahren. Aber, obwohl die Bilderberger sich so nahe bei uns getroffen haben, bin ich traurig es sind nicht mehr gekommen. Deshalb frag ich, wo seid ihr alle geblieben? Ihr habt etwas ganz wichtiges verpasst. Das verstehe ich ehrlich nicht.

Deshalb Hut ab vor denen die doch da waren, die weite Strecken zurückgelegt haben. Ihr sitzt nicht nur vor dem Bildschirm und zieht euch die Infos rein, sondern ihr tut auch was. Respekt!

Aber ich will auch Kritik üben, denn die Wahrheit muss auch im negativen Sinne gesagt werden. Was mich am meisten völlig enttäuscht hat (oder auch nicht), war die Berichterstattung von Alex Jones mit seinen beiden Figuren Aaron Dykes und Paul Joseph Watson. Jetzt habe ich erlebt wie die arbeiten. Die haben Zeug erfunden und Märchen erzählt, Sachen völlig übertrieben dargestellt und schlicht weg gelogen, das ist nicht zu fassen.

Was Alex Jones und sein “Team” über St. Moritz erzählten, hat mit der Realität nichts zu tun, ist keine korrekte Berichterstattung und Wiedergabe der Ereignisse, sondern der reinste Verschwörungs-Boulevard und Bullshit. Ihnen ging es nur um Sensationen und Übertreibungen. Ihre Story über eine Schwulenparty mit Callboys im Paradiso Bergrestaurant zum Beispiel, ist erstunken und erlogen.

Die waren ja gar nicht dort und wissen deshalb nichts. Wir im Gegensatz dazu hatten aber 10 Reporter dort oben, die alles beobachten und filmen konnten. Wir haben sogar Transparente als Protest aufgestellt. Der Ausflug der Bilderberger verlief völlig im Freien auf der Terrasse ab, wo sie eine Brotzeit hatten, von Folkloremusik begleitet. Danach wanderten sie Ins Tal zurück. Wie die Amis behaupten können, da lief eine Schwulenparty ab, ist unglaublich.

Für mich ist jetzt endgültig klar, Alex Jones und seine Leute sind einfach Schaumschläger, die hysterische Verschwörungsgeschichten erzählen. Sie wollen nur Sensationen und wenn sie diese erfinden müssen. Dem Selbstdarsteller glaub ich kein Wort mehr. Ich frag mich auf welcher Seite der überhaupt steht. Denn er hatte in seiner Sendung dazu aufgerufen, es sollen sich alle zum Dorfplatz von St. Moritz am Samstag um 12:00 Uhr für einen Protest begeben.

Diese Uhrzeit war aber falsch, denn die Juso-Veranstaltung fing erst um 14:00 Uhr an. Nur, damit war die ganze Aufmerksamkeit dorthin gelenkt, weg vom Suvretta Hotel und die Bilderberger konnten fast unbemerkt wegfahren und ihren Ausflug machen.

Alex Jones hat den Bilderbergern damit geholfen, denn jeder der die Geschichte der Bilderberger kennt weiss, am Samstag machen sie ihren traditionellen Ausflug, den man beobachten muss. Entweder ist Alex Jones völlig ahnungslos über die Rituale der Bilderberger oder er hat bewusst die Aktivisten in die falsche Richtung geschickt.

Wir wussten bereits am Dienstag, sie gehen zum Paradiso Bergrestaurant, weil der Bürgermeister von St. Moritz es erzählt hat und er sagte dabei auch, die Strasse wird gesperrt. Deshalb hab ich rechtszeitig schon Leute vor der Sperrung hochgeschickt. Jeder der mich fragte informierte ich wohin sie ihren Ausflug machen.

Und damit ihr seht, ich falle ihm nicht in den Rücken, am Sonntagabend hat Charlie Skelton von Guardian dem Alex Jones noch ein Mail geschickt, mit dem Hinweis, die Schwulenstory ist falsch und er soll sie doch entfernen, sonst ist er unglaubwürdig. Seine Leute sind auf einen Dummschwätzer reingefallen. Das hat er nicht getan, trotz Warnhinweis. Er lässt den Artikel praktisch unverändert stehen, obwohl er weiss, es ist eine Erfindung und nichts dergleichen hat stattgefunden.

Auch die Meldung von Alex Jones, Angela Merkel, Bill Gates und andere würden insgeheim bei Bilderberg teilnehmen, ist völliger Quatsch. Es gibt keinen einzigen Beweis dafür. Das haben sie sich aus den Fingern gesogen. Bill Gates war am Samstag in China, auf der anderen Seite der Welt, und hatte in Peking einen Auftritt bei einer Pressekonferenz. Sogar die Bilderberger können nicht an zwei Orten gleichzeitig sein.

Also Leute ihr seht, wir haben einerseits viel erreicht und best möglich über die Bilderberg-Konferenz mit grossem Team berichtet, aber es wurde jetzt auch sichtbar, wie unprofessional und unglaubwürdig die Amis arbeiten. Denen geht es nicht um Fakten, sondern um aufgebauschte und erfundene Sensationen, die dann das Grossmaul in Austin Texas hinter dem Mikrofon mit Angstmacherei von sich gibt.

Wer korrekt arbeitet und der Wahrheit verpflichtet ist, kann dann auch so ein Foto machen. Damit müssen auch die Dummschwätzer die Klappe halten, die im Vorfeld behauptet haben, St. Moritz wäre nur eine Ablenkung und die wichtigen Leute würden sich wo anders treffen.

Kissinger und Rockefeller am Flughafen Samedan:

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Die JungSVP und das Internetportal info8.ch haben im Hotel Randolins am Freitag den 10. Juni eine Gegenveranstaltung zu der in St. Moritz stattfindenden Bilderberg-Konferenz organisiert. Ich wurde gebeten einen Vortrag über die Bilderberger zu halten. Hier die Videoaufzeichnung.

Hier die Szene die ich im Vortrag eingespielt habe. Um was es bei Bilderberg geht, wird sehr gut in dieser Szene aus dem Film “Network” erklärt. Die Autoren des Films wussten bereits 1976 wie unsere Zukunft aussieht. Hört genau zu was gesagt wird:

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Schünemann warnt vor neuer RAF

On June 19, 2011, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat vor der Rückkehr des Linksterrorismus in Deutschland gewarnt. „Autonome Linksextremisten nehmen mittlerweile in Kauf, daß bei ihren Anschlägen Menschen ums Leben kommen. Sie zünden Autos an, greifen Polizisten gezielt an. Im Internet werden Broschüren veröffentlicht, die die Schwachstellen der Schutzausrüstung der Polizisten aufzeigen, um sie leichter verletzen zu können. Es gibt sogar spezielle Anleitungen, wie man Polizisten gezielt angreift. Nach meiner Überzeugung ist das die Vorstufe eines neuen Linksterrorismus“, sagte Schünemann der Bild am Sonntag.

Auch der Terror der RAF habe mit Brandanschlägen begonnen. Später seien dann Menschen ermordet worden. „Deshalb sage ich: Wehret den Anfängen“, warnte der CDU-Politiker.

Gefahr des Linksextremismus wird unterschätzt

In der Gesellschaft werde die Gefahr des Linksextremismus oftmals nicht richtig wahrgenommen. Während es einen klaren Konsens gebe, Rechtsextremismus zu ächten, fehle das Bewußtsein für die Gefahr, die von links ausgehe. „Bei Demonstrationen gegen Rechtsextremismus marschieren Gewerkschafter und linke Politiker regelmäßig Seite an Seite mit Autonomen. Da vermisse ich eine klare Abgrenzung zu Gewalttätern“, kritisierte Schünemann.

Der CDU-Politiker kündigte daher an, die Gefahr eines neuen Linksterrorismus auf der in der kommenden Woche beginnenden Innenministerkonferenz zu einem Schwerpunktthema zu machen. So müsse beispielsweise die Aufklärungsarbeit erheblich verbessert werden. „Deshalb gibt es jetzt auch wieder eine Koordinierungsgruppe der Länder, der die gewaltbereite linke Szene analysiert. Dieses Gremium existiert bereits zur RAF-Zeit und ist jetzt wieder aktiviert worden. Auch das zeigt den Ernst der Lage“, sagte Schünemann. (krk)

„Das kontrolliert niemand“

On June 19, 2011, in Junge Freiheit, by admin

„Lustig ist das Zigeunerleben“, heißt es in einem Volkslied aus dem 19. Jahrhundert. Doch vielen Bewohnern des Berliner Stadtteils Neukölln ist bei diesem Lied derzeit nicht zum Tanzen zumute. Immer öfter kocht die Wut über illegal eingewanderte Roma-Großfamilien hoch, die sich zumeist mit Bettelei und Diebstahl ihren Lebensunterhalt verdienen.

Doch damit nicht genug: Erschreckt sind Ordnungsämter und Polizei häufig über die hygienischen Gepflogenheiten der Clans. Erst vor wenigen Wochen entdeckten die Behörden eine Siedlung mit etwa 100 rumänischen Bewohnern. Ihr Anblick: bergeweise  Mülltüten und Hausrat, kaputte Möbel, Küchenreste – dazwischen überall spielende Kinder. Die Situation sei „sehr schwierig“, denn „einige“ der Roma seien illegal hier, sagte der Migrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch dem Boulevardblatt B.Z. Man wisse „nicht, von welchem Geld sie leben“.

Viele Roma arbeiten schwarz

Als Touristen dürfen sich diese Einwanderer eigentlich nur drei Monate in Deutschland aufhalten, da der erleichterte Zuzug für EU-Bürger erst 2014 in Kraft tritt. Doch „faktisch kontrolliert das niemand“, wie auch Neuköllns Bezirksstadtrat Falko Liecke offen eingesteht. Viele Roma arbeiten schwarz und wohnen ohne Mietvertrag.

Die Politik läßt sich indessen die Versuche zur Integration der Roma einiges kosten. Nachdem im April in Neukölln 540 schulpflichtige Kinder aus Südosteuropa gezählt wurden, von denen drei Viertel kein Deutsch sprechen, wurden im Bezirk bereits Dutzende neue Lehrer eingestellt, nur um die Zigeunerkinder zu unterrichten. Der Senat erwartet weitere Zuzüge. Wie viele Roma-Familien jedoch insgesamt in Berlin leben, darüber kann er keine Angaben machen. Denn erfaßt würden nicht Ethnien, sondern Staatsbürgerschaften, sagte der Senatsbeauftragte für Integration, Günter Piening.

Katastrophale Wohnverhältnisse in Neukölln 

Neukölln, ein vermüllter Hinterhof in der Treptower Straße. Kein einziger Einheimischer scheint sich hier zwischen den spielenden Roma-Kindern aufzuhalten. Nicht weit entfernt davon sitzt in einem Imbiß Rüdiger A., der vom Verhalten vieler Neuköllner Roma-Einwanderer ein Lied singen kann. „Wer sich so benimmt wie die, braucht sich doch nicht zu wundern, wenn er diskriminiert wird“, findet er. Ohnehin könne er nicht verstehen, „daß Deutschland das einfach hinnimmt, daß die illegal hier sind“.

Rüdigers Nachbar Karsten B. widerspricht nicht und klagt besonders über Betteleien. Wenn das ein- oder zweimal passiere, vergesse man das ja gleich wieder, sagt Karsten. Doch wenn sich das über Ewigkeiten hinziehe, „dann kriegt man schon manchmal fast einen Wutanfall“, so B. gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Dies richte sich freilich nicht gegen die Kinder der Zugezogenen, stellt er klar. „Das sind arme Schweine, die Eltern sind schuld.“

Die in Neukölln ehrenamtlich Sonderunterricht erteilende Pädagogin Josephine Neumann berichtete ebenfalls unlängst von „wirklich schlimmen“ Wohnverhältnissen bei vielen Roma-Familien. Die Väter seien meist arbeitslos, die Mütter „völlig überfordert“ mit Erziehung und Haushalt, sagte Neumann dem Focus.

Verständigung mit Eltern und Kindern „kaum möglich“

Bezirkspolitiker und Sozialarbeiter berichten zudem, daß manche Roma-Kinder in die Fänge von Pädophilen geraten sind und so zu einem besseren Lebensstandard zu kommen versuchen. Roma-Jungen seien hier eine „besonders gefährdete Jungengruppe“, zitiert der Spiegel den Neuköllner Schulleiter Jens-Jürgen Saurin. Nach Angaben des Filmemachers Rosa von Praunheim, der einen Film über Stricherjungs in Berlin drehte, stammen 70 Prozent der männlichen Prostituierten in Berlin mittlerweile aus Osteuropa, unter ihnen viele Roma.

Auch das Neuköllner Gesundheitsamt sieht sich durch Roma-Kinder vor erhebliche Probleme gestellt. Von Januar 2010 bis Januar 2011 wurden 362 Kinder bei der Einschulungsuntersuchung des bezirklichen Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes untersucht. Wegen der fehlenden Deutschkenntnisse von Eltern und Kindern sei eine Verständigung jedoch „kaum möglich“, auch die Einbestellung zu Pflichtuntersuchungen gelinge „nur unzureichend“, teilte das Bezirksamt mit.

„Rückkehrhilfe“ von 250 Euro pro Erwachsenen

Zusätzlich aufgeheizt wird das Klima in Neukölln durch seltsames Gebaren der Politik, mit der diese der Problematik der als Touristen eingewanderten Roma Herr zu werden versucht. Bereits 2009 hatte die Berliner Senatsverwaltung für Integration und Soziales für eine Gruppe von 106 Roma eine „Rückkehrhilfe“ von 250 Euro pro Erwachsenen und 150 Euro pro Kind zugesagt.

Kleiner Haken: Man könne die Ausreise nicht überwachen, wie Finanzstadtrat Rainer-Maria Fritsch (Linkspartei) nach Informationen des Tagesspiegel erklärte. Die Familien müßten lediglich mit einem „Verwaltungsverfahren“ rechnen, wenn sie zwei Wochen nach Erhalt des warmen Geldregens noch in Berlin registriert würden. Einige Verse aus dem Volkslied über das Zigeunerleben erscheinen so in einem völlig neuen Lichte: „Lustig ist das Zigeuenerleben / faria, faria, ho / brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben / faria, faria, ho.“

JF 25/11

 

Einleitende Worte spare ich mir und komme gleich zur Sache:

Ein Versand für Oberbekleidung, Musik und Fahnen wirbt in einem örtlichen Stadtplan für sich, wohlgemerkt ohne(!) dabei gegen BRD-Gesetze zu verstoßen.

Der folgende Artikel von der Netzseite des Murnauer Anzeigers zeigt exemplarisch bestens auf, wie die BRD-Journaille durch geschickte Wortwahl ihre Leser und regionale Entscheidungsträger gegen den Versand instrumentalisiert, einen Zusammenhang zu einer ebenfalls nicht verbotenen, seit Jahrzehnten bestehenden Partei herstellt, sowie eine Ausweitung der Meinungs-, Lieder-, und Erkennungszeichenverbote in der BRD nahelegt.

Darüberhinaus ist es sicher kein Zufall, daß "Merkur-Online" von einer "Einstampfung" der Stadtpläne schreibt, wo doch das Wort "Verbrennung" nicht erst seit Erfindung des Papierbriketts aufgrund steuerlich in die Höhe getriebener Heizölpreise viel näher liegt.

Zitat:

Wegen Neonazi-Werbung: 4000 Ortspläne für die Tonne

An bester Stelle des Ortsplans, den der Fellbacher Städte-Verlag herausgibt, prangt oben in der Mitte eine große Anzeige des „Nationalen Textil- & Medienvertriebs“ am Murnauer Burggraben. Dahinter steckt der polizeibekannte Neonazi-Laden, der vor allem über das Internet die rechtsradikale Szene mit Devotionalien wie CDs, T-Shirts oder Fahnen versorgt. Auch finden dort regelmäßig NPD-Treffen statt, die immer wieder Anlass zu Gegendemonstrationen und größeren Polizeieinsätzen geben. Als Kopf des Unternehmens gilt der NPD-Kreisvorsitzende Matthias Polt, der für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war. Offizielle Betreiberin des Geschäfts ist seine Lebenspartnerin.

Die anderen Anzeigenkunden sind von der „braunen“ Werbung alles andere als begeistert. Sie fürchten einen Image-Schaden für ihre Betriebe und den Ort. Schließlich liegen die Karten in vielen Geschäften aus und können gratis mitgenommen werden. „Ich finde das unmöglich. Das gibt ein ganz mieses Bild ab“, ärgert sich Dritter Bürgermeister Guntram Gattner (ÖDP/Bürgerforum), der auf dem besagten Druckerzeugnis mit einer Annonce seiner Buchhandlung vertreten ist.

Der Städte-Verlag, der über 1250 solcher Faltpläne aus ganz Deutschland vertreibt und dabei sein Geschäft mit dem Verkauf von Anzeigen macht, ist indessen um Schadensbegrenzung bemüht – nachdem mehrere Beschwerden eingegangen sind. „Es tut uns leid“, sagt die verantwortliche Ressortleiterin Susanne Sträter. „Ich kann es mir nicht erklären, wie das passieren konnte.“ Die bereits verteilten Murnauer Ortspläne – die Gesamtauflage beträgt 4000 Stück – würden umgehend eingezogen und eingestampft. Bereits übernächste Woche soll eine Neuauflage ausgeliefert werden – dann natürlich ohne die umstrittene Anzeige aus dem rechtsextremen Milieu.

Offenbar hat ein freier Handelsvertreter das fragwürdige Inserat angenommen. Es ist seltsam, dass der Kundenberater nicht stutzig geworden ist. Schließlich sind auf dem Werbefeld des „Nationalen Textil- und Medienvertriebs“ eindeutige Symbole und Texte zu finden, die die rechte Szene verwendet. Dazu gehören etwa eine Fahne mit den Farben des Deutschen Kaiserreichs (Schwarz-weiß-rot), ein schwarzes Kreuz und ein Auszug aus einem Soldatenlied des Ersten Weltkriegs.

Bemerkenswert: Rechtlich ist gegen diese Inhalte nichts einzuwenden. Dies erklärte gestern die Staatsanwaltschaft in München – nachdem die Kripo auf den Fall aufmerksam geworden war und erste Ermittlungen angestellt hatte.

Die Angelegenheit könnte dennoch ein zivilrechtliches Nachspiel haben. Die Marktgemeinde prüft diese Option. Für Josef Neuner, Geschäftsleiter im Rathaus, ist der Vorfall „sehr ärgerlich“. Er betont, dass die Kommune für den Ortsplan nicht verantwortlich sei – auch wenn auf der Titelseite der typische „Murnau“-Schriftzug zu sehen ist. Es bestehe kein Vertragsverhältnis mit dem Städte-Verlag. Das Bauamt habe diesem lediglich Kartenmaterial zur Verfügung gestellt. Zudem tritt die Gemeinde mit einer Anzeige für den Kemmelpark in Erscheinung. Künftig werde er darauf bestehen, so Neuner weiter, dass der fertige Ortsplan vor Druckbeginn im Rathaus zur Kontrolle vorgelegt wird. (as)


Quelle: http://www.merkur-online.de/lokales/…e-1286149.html

Hier noch der Kommentar des Ladenbetreibers dazu:

Zitat:

Natürlich ist diese Zeitungwerbung die beste Werbung !

Ich frage mich nur was da bitte die Kripo und die Staatsanwaltschaft ermittelt hat


Quelle: http://forum.thiazi.net/showpost.php…5&postcount=15

Sollte sich ein Muster-Demokrat hier im FNN-Forum einfinden, der an dem Artikel bzw. dem Vorgehen des "Merkur" und der darin zitierten Personen nichts oder wenig auszusetzen hätte, wäre ich auf eine Erklärung sehr gespannt. Denn das, was die Presse im gezeigten Beispiel treibt (und um weitere Beispiele wäre ich alles andere als verlegen) könnte doch undemokratischer(?), jedenfalls verlogener und aufhetzerischer kaum sein!

Angehängte Grafiken
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Wohin mit unseren weiblichen Häftlingen?
Islamische Frauenrechtlerin fordert Recht auf nichtmuslimische
Sex-Sklaven


Überall auf der Welt gibt es auch weibliche Häftlinge. Sie kosten die Steuerzahler Geld. Das ist unbestritten. Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder in Krisengebieten ist die Versorgung von Häftlingen schwierig. Eine bekannte muslimische kuwaitische Frauenrechtlerin fordert nun das Recht, nichtmuslimische weibliche Häftlinge als »Sex-Sklaven« für kuwaitische Männer aufkaufen zu dürfen.

Salwa al Mutairi zählt zu den bekanntesten Frauen Kuwaits. Sie kandidierte für das Parlament, ist häufig im Fernsehen und mischt sich jeden Tag in die Politik ein. Ihr jüngster Vorschlag ist aus der Sicht der islamischen Welt völlig normal, stößt allerdings in der nichtislamischen Welt auf eher ungläubiges Staunen: Sie will nichtmuslimischen inhaftierten Frauen in bankrotten Staaten helfen. Wenn beispielsweise die griechische Regierung künftig kein Geld mehr hätte, weibliche Häftlinge in den Gefängnissen ausreichend zu versorgen, dann könnten islamische Länder die Häftlinge aufkaufen und als Sex-Sklavinnen muslimischen Männern zuteilen. Salwa al Mutairi findet das völlig normal, denn schon der muslimische Führer Harun al-Raschid habe mehr als 2.000 Sex-Sklavinnen gehabt.

Wenn man ein Au-pair-Mädchen oder eine Haushaltshilfe benötige, dann wende man sich an eine Agentur. Das könne man künftig bei Bedarf für eine Sex-Sklavin ebenso machen, sagt die Muslima Salwa al Mutairi.
Als Erstes empfiehlt sie eine Einkaufstour nach Tschetschenien.
Dort gäbe es genügend weibliche russische Häftlinge in den Gefängnissen, die dort unter erbärmlichen Zuständen vor sich hin vegetierten. Bevor kuwaitische Männer sich mit russischen Prostituierten einließen, sei es doch besser, man kaufe ihnen eine solche russische Gefangene als Sklavin. Die Sex-Sklavinnen müssten beim Einkauf allerdings mindestens 15 Jahre alt sein. Die kuwaitische Frauenrechtlerin hat saudische Islam-Gelehrte gefragt, ob ihr Vorhaben aus islamischer Sicht in Ordnung sei. Die saudischen Religionsführer haben es abgesegnet, solange die zu verkaufenden Sklavinnen nichtmuslimischen Glaubens sind. Sie müssen nur Jawari (das arabische Wort ist der Plural von jariya) sein. Jawari (arabisch: Konkubine, Sexsklavin) müssen nach islamischem Recht nicht-muslimische Häftlinge oder Kriegsgefangene sein, um als Sexsklavinnen ge- und verkauft werden zu können. Das hat nichts mit einer bestimmten Auslegung des Korans zu tun. Es ist vielmehr seit Jahrhunderten fester Teil des Islam, der so auch wie selbstverständlich in europäischen Koranschulen gelehrt wird. Im Islam wird die Sklavenhaltung ja im Koran in vielen Suren sakral legitimiert und gilt als von Allah abgesegnet. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Viele Europäer werden das alles für einen Scherz halten. Es ist immer wieder interessant, wie wenig Kenntnis jene vom Islam haben, die über den Islam und/oder mit Muslimen sprechen. Einer der interessantesten (weit verbreiteten) Auffassungen lautet, der Islam sei nur eine Religion wie jede andere. Und letztlich seien wir doch alle »gleich«. Dummerweise wird diese Auffassung nicht vom Koran geteilt – dieser gibt Muslimen eine völlig andere Auffassung vor.

Um die Grundzüge des Islam zu begreifen, muss man seine unveränderlichen – nicht reformierbaren – Grundaussagen kennen:

  • 1. Alle Menschen sind nicht gleich, werden vielmehr in drei Klassen mit unterschiedlichen Rechten eingeteilt: Muslime, Schriftbesitzer wie Christen und Juden – und ganz unten dann noch die Atheisten und Heiden.
  • 2. Alle Bedürfnisse der Menschen haben sich den Ansprüchen des Islam unterzuordnen.

Im Islam werden Menschen grundsätzlich in drei Klassen eingeteilt. Die oberste Klasse bilden die Muslime (Sure 3, Vers 110), die zweite Klasse (mit eingeschränkten Rechten) jene der Anhänger der zwei anderen Buch-Religionen (Juden und Christen). Und alle anderen – die dritte Klasse von Menschen – stehen aus der Sichtweise eines friedfertigen Muslims als Heiden auf der niedrigsten Stufen des menschlichen Seins.
Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es aus der Sicht eines friedfertigen Muslims nur die Wahl zwischen Vertreibung aus dem Lebensraum der Muslime, Tod, Annahme des Islam oder aber Sklaverei.
Muslime waren ja die größten und schlimmsten Sklavenjäger aller Zeiten, weil die in Afrika lebenden Menschen eben weder Christen noch Juden waren und somit völlig rechtlos.
Erst die europäischen Siedler setzten dem islamischen Treiben der brutalen Sklavenjagden (etwa in Afrika) ein Ende. Inzwischen haben wir Europäer (also meist Menschen zweiter und dritter Klasse) den Muslimen zuliebe auch auf diesem Gebiet ja sogar unsere Geschichte umgeschrieben. Wir schließen die Augen vor der Realität.
Es bedurfte des Afrikaners Tidiane N`Diaye und seines Sachbuches Der verschleierte Völkermord. Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika, um uns Europäern diese Wahrheit wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Quelle

Als ich obigen Beitrag,vor knapp 10 Tagen, das erste Mal gelesen hatte, hielt ich ihn für einen Witz. Gefangene freikaufen, um als Sex-Sklaven zu dienen…
Naja, aber aus dieser Grundidee, könnten wir doch auch noch etwas nützliches für uns machen.
Statt unsere unliebsamen, straffällig gewordenen Gäste, in unseren StVA mit freier Kost und Logis durch zu füttern, könnten wir sie doch auch verkaufen. Vielleicht an ein Land mit Steinbrüchen? Sümpfe trockenlegen, oder für eine Inventur der Wüste – Sandkörner nummerieren oder oder oder… :pf:

Arktis-Experiment: Nackt unter Walen

On June 19, 2011, in Nation, by admin
Ich habe heute einen Bericht gefunden, an dem mich zuallererst einmal die Bilder berührt haben. Wunderschöne Aufnahmen einer russischen Polarforscherin, die nackt im eisigen Wasser mit den weißen Beluga-Walen schwimmt.
Neugierig geworden, habe ich noch ein wenig die Suchmaschine in Anspruch genommen um etwas über die Wale zu erfahren. Für mich persönlich war zwar nicht neues dabei, aber es ist trotzdem immer wieder interressant. Hier ist der Bericht und eins meiner Suchergebnisse:

Arktis-Experiment
Nackt unter Walen

Ein bisschen mit den Walen planschen? Auf diese Idee würde wohl kaum jemand kommen. Erst recht nicht in der Arktis, bei Wassertemperaturen unter Null. Die Polarforscherin Natalia Avseenko hat es trotzdem getan – splitternackt.

Die Arktis hat schon eine Menge schräge Menschen gesehen. Da war Sir John Franklin, der Mitte des 19. Jahrhunderts auf seiner letzten Expedition in den Norden starb. Drei Jahre lang hoffte man in seiner englischen Heimat auf ein Lebenszeichen Franklins und seiner rund 130 Begleiter – und schickte so viele Suchtrupps in die eisige Kälte, bis am Ende mehr Retter gestorben waren als die Franklin-Expedition überhaupt Teilnehmer gehabt hatte.

Da war der Schwede S. A. Andree, der sich 1897 in den Kopf gesetzt hatte, den Nordpol mit einem Gasballon zu erreichen. Auch er scheiterte kläglich, und seine Überreste wurden erst 30 Jahre später gefunden. Da war der deutsche Pilot Erich Etienne, der im Zweiten Weltkrieg in der Arktis wichtige Wetterdaten für die Wehrmacht sammeln sollte, und dessen Flugzeug 1942 abgeschossen wurde. Und da war natürlich auch Reinhold Messner, dessen Versuch einer Arktis-Durchquerung von Sibirien nach Kanada im Jahr 1995 scheiterte.

Vielleicht haben sich die Eisbären, Robben und Rentiere also gar nicht allzu sehr gewundert, als Natalia Avseenko plötzlich in der Nähe von Murmansk im Nordwesten Russlands auftauchte. Als die 36-jährige Polarforscherin dann aber all ihre Kleider auszog und splitternackt ins eiskalte Wasser sprang, dürfte schon manch ein Polarfuchs mit dem Kopf geschüttelt haben. Mehr als zehn Minuten lang hielt es die russische Taucherin bei minus 1,5 Grad aus, dank einer speziellen Atemtechnik, die sie mit Yoga und Meditation trainiert hat.

Die eindrucksvollen Bilder, die bei dieser wagemutigen Aktion entstanden, können Sie in unserer Fotostrecke sehen. Die Forscherin wollte mit ihrem Experiment auf die Situation der Beluga-Wale aufmerksam machen, mit denen sie in der Arktis tauchte. Die Tiere werden insbesondere in Russland noch gejagt. Auch Erdöl-Plattformen in arktischen Gewässern machen den Belugas zu schaffen. Zudem werden in der Region auch Wale und Delphine gefangen, um sie dann gezähmt an Delfinarien zu verkaufen. Angst vor den riesigen Weißwalen brauchte Natalia Avseenko übrigens nicht zu haben: Die bis zu sechs Meter langen Belugas sind zwar Fleischfresser, bevorzugen aber Fische, Würmer und Krebse.


Weißwale, so genannte Belugas, mögen den Kontakt mit künstlichen Textilfasern nicht. Deswegen hat sich Polarforscherin Natalia Avseenko (36) entschieden, sowohl ihre Angst als auch ihre Klamotten über Bord zu werfen und völlig nackt mit den Meeresgiganten zu schwimmen.


Die russische Taucherin wollte mit dem Experiment beweisen, wie gutmütig die riesigen Säugetiere sind. Weißwale haben wegen ihrer besonders beweglichen Schädelknochen menschenähnliche Gesichtszüge.


Auf der Welt gibt es nur noch 100.000 Weißwale, die in freier Wildbahn leben.


Der erste Beluga in Gefangenschaft wurde 1861 in einem New Yorker Museum gezeigt. Auch im «Shedd Aquarium» in Chicago, wo dieses Foto entstand, sind die Meeressäuger zu bestaunen.


Bei einer eisigen Wassertemperatur von Minus 1,5 Grad Celsius entstanden diese atemberaubenden Unterwasserfotos in der Nähe von Murmansk in der Arktis. Normalerweise können Menschen bei solchen Temperaturen nicht länger als fünf Minuten überleben.


Doch Natalia ist in Yoga und Meditation geschult. Aus diesem Grund konnte die russische Wissenschaftlerin unglaubliche zehn Minuten und 40 Sekunden mit nur einem Atemzug unter Wasser bleiben.


So lange hat es der dreijährige chinesische Yang Yang bestimmt nicht unter Wasser ausgehalten. Im Ozeanarium im ostchinesischen Qingdao durfte Yang Yang mit Belugas tauchen – der Junge schwimmt seit seinem ersten Lebensjahr und wollte immer gerne mit Wassertieren zusammen sein.


Was die Wale nicht alles ertragen müssen: Im «Hakkeijima Sea Paradise Park» im japanischen Yokohama sogar einen Weihnachtsmann – dabei glauben Japaner normalerweise ebensowenig an Santa Claus wie Belugawale.

Quelle

Zitat:

Beluga
Systematik: Wale ‣ Zahnwale ‣ Gruendelwale ‣ Beluga

Daten

Größe: 3–5 Meter
Gewicht: 400–1.500 Kilogramm
Nahrung: Fischarten, Kopffüßer, Krebstiere, Zooplankton
Vorkommen: arktische bis subarktische Gewässer rund um den Nordpol
Bestand: beinahe gefährdet

Belugas (Delphinapterus leucas) haben einen runden Kopf und können ihren Mund verformen. Man nimmt an, dass damit Zooplankton angesaugt wird. Die kleinen Flipper sind rundlich geformt, statt einer Finne haben Belugas nur eine kleine Erhebung auf dem Rücken, die Fluke wiederum ist breit und geschwungen und besitzt eine deutliche Einkerbung. Erwachsene Tiere sind weiß (vor dem Hautwechsel gelblich), Jungtiere grau oder braun gefärbt.

Im Sommer ziehen die Belugas in flachere Küstengewässer und schwimmen für den jährlichen Hautwechsel auch in größere Flüsse.

Benennung

Deutsch: Beluga, Weißer Wal, Weißwal
Wissenschaftlich: Delphinapterus leucas
Englisch: white whale, beluga, belukha, sea canary

Die IWC erkennt nur den Namen white whale an. Gebräuchlicher ist im englischen Sprachgebrauch allerdings beluga. Auch im Deutschen wird die Bezeichnung Beluga bevorzugt.
Quelle


Berlin: Türkisch-arabische Gewalt eskaliert

On June 19, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

Am Donnerstag und Freitag ist es erneut zu Gewaltausbrüchen in der Hauptstadt gekommen. Dabei wurde ein Gitarrenspieler, der im Eingangsbereich des U-Bahnhofs Südstern musizierte, von arabisch- oder türkischstämmigen Tätern attackiert. Ein herbeieilender Zeuge, der helfend eingreifen wollte, wurde niedergetreten.

Über die ungehemmte Gewalt berichtet der „Tagesspiegel“:

Bereits am Donnerstag Nachmittag ist am U-Bahnhof Südstern in Kreuzberg ein 52-jähriger Gitarrenspieler, der regelmäßig im Eingangsbereich des Bahnhofs Musik macht, von Jugendlichen attackiert worden. Ein 38-jähriger Zeuge kam dem Opfer zur Hilfe und wurde dann ebenfalls von den jungen Tätern zu Boden geschlagen und getreten.

Zeugen, die sich vor dem Zugang zum U-Bahnhof Südstern aufhielten, berichteten dem Tagesspiegel am Freitag, dass es vor dem Angriff auf den Gitarrenspieler bereits eine Massenschlägerei zwischen zwölf bis 15 Jugendlichen gegeben habe. Alle seien arabischer oder türkischer Herkunft gewesen. Worum es bei dem Streit ging, ist nicht bekannt.
“Das fing aus heiterem Himmel an, es wurde auch auf am Boden Liegende eingetreten, auch gegen die Köpfe. Ein paar Beteiligte griffen dann sogar nach den Stühlen des Cafés direkt an der Ecke, um damit weiterzukämpfen, wobei sich die Situation dann genauso schnell beruhigte”, schildert ein Zeuge. Wie die Polizei bestätigte, soll einer der Jugendlichen ein Küchenmesser in der Hand gehabt haben, “das aber nicht zum Einsatz kam”, sagte ein Sprecher. Laut einiger Zeugen soll der Gitarrenspieler versucht haben, zwischen den Kontrahenten zu vermitteln und sie aufgefordert haben, aufzuhören. “Offenbar hat sich die Schlägerei daraufhin gegen den Gitarrenspieler gerichtet”, schildert ein Zeuge.

Der 52-Jährige und der 38-Jährige, der dem Mann zur Hilfe geeilt war, erlitten laut Polizei leichte Verletzungen. Vier der Angreifer aus der Gruppe seien in Richtung Bergmannstraße geflüchtet. Dort seien die jungen Männer in einen Mercedes eingestiegen. Polizeibeamte machten den Wagen wenig später in der Baerwaldstraße ausfindig. Allerdings saß zu diesem Zeitpunkt lediglich ein 20-Jähriger am Steuer, der die Aussage verweigerte. Doch ein Zeuge soll zwischenzeitlich einen der mutmaßlichen Haupttäter, ein ehemaliger Schüler der nahe gelegenen Carl-von-Ossietzky-Oberschule, wieder erkannt haben. Die Ermittlungen dauern an.

Stunden später, gegen 20.40 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung auf dem U-Bahnhof Friedrichsfelde. Dort pöbelte ein Unbekannter eine 26-jährige Frau an. Als ihr Begleiter dazwischen ging, wurde er von dem Mann attackiert. Der 32-Jährige erlitt dabei ebenfalls leichte Verletzungen. Der Täter, etwa 25 Jahre alt, flüchtete. Vorhandenes Videomaterial wurde laut Polizei gesichert und werde nun von den Ermittlern geprüft.

Der jüngste Fall ereignete sich am Freitag früh gegen 6.30 Uhr am U-Bahnhof Kurfürstendamm in Charlottenburg. Auf dem Bahnhof der Linie U9 gerieten ein 17-Jähriger und ein Kiosk-Betreiber, 46, in Streit. Es soll dabei um einen Kaffeeautomaten gegangen sein. Während des Handgemenges schlug der Jugendliche auf den Mann ein. Dieser wurde dabei nur leicht verletzt, ging nach ersten Erkenntnissen zurück in seinen Kiosk, griff sich ein Teppichmesser und ging damit auf den 17-Jährigen los. Der Jugendliche erlitt Verletzungen an den Armen und am Oberkörper und wurde zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht. Gegen beide Beteiligten laufe nun ein Verfahren wegen Körperverletzung. Beide konnten nach der Vernehmung wieder gehen, sagte ein Sprecher.
Am Mittwochabend war im U-Bahnhof Rathaus Spandau ein 39-jähriger Mann von drei jungen Unbekannten beleidigt und die Rolltreppe hinunter gestoßen worden. Hinweise zu den Tätern gibt es auch hier derzeit noch nicht.

Wenn die westliche, (noch zivilisierte) Welt weiter wegschaut und nicht bald dem teuflischen Treiben massiv entgegenwirkt, wird uns die kommende Generation fragen, warum wir weggeschaut haben. Sie werden uns (mit Recht) anklagen und Erklärungen fordern, weshalb wir nicht mit aller Vehemenz unsere Freiheit, Gerechtigkeit und Sicherheit verteidigt haben.

(Michael Böthel)


http://www.pi-news.net/2011/06/berli…alt-eskaliert/

Traurig, aber wahr: Die brD-linge ernten nunmehr was sie selbst all die Jahre gewählt haben, auch in Berlin dieses Jahr wieder wählen werden.
Ob sie sich da immer noch "bereichert" fühlen???

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