Am Freitag haben sich zahlreiche Interessierte für die Übergabe der St. Moritz Resolution gegen die Bilderberg-Konferenz vor dem Bundeshaus in Bern eingefunden. Wir konnten speziell die Nationalräte Yvette Estermann, Dominic Baettig, Oskar Freysinger und Lukas Reimann begrüssen. Für ihre Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich.

Hier die Fotos der Übergabe um 11:00 Uhr:

Nationalrätin Yvette Estermann unterschreibt noch zusätzlich …

… dann Nationalrat Oskar Freysinger …

… und Nationalrat Dominic Baettig:

Kurze Ansprache von Anian Liebrand mit den vier Nationalräten:

Übergabe der Resolution an Henry Sickert im Namen des Bundesrat:

Damit haben sich insgesamt FÜNF gewählte Schweizer Parlamentarier (die oben genannten vier plus Nationalrat Pirmin Schwander der in St. Moritz eine Ansprache hielt) gegen die Bilderberg-Konferenz ausge- sprochen. Das hat es in der 57-jährigen Geschichte der Bilderberger noch nie gegeben. Danke für den Mut und die Standhaftigkeit für die Schweiz einzustehen. Vielen Dank auch an Anian Liebrand und das Team von info8.ch, welche die Resolution aufgesetzt haben, sowie an alle die diese unterschrieben haben. Gemeinsam sind wir stark!

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BERLIN. Die CSU hat Polen aufgefordert, Ausländern umgehend den Kauf von landwirtschaftlichen Flächen zu ermöglichen. Polen sollte auf die mit der Europäischen Union (EU) vereinbarte Übergangsfrist verzichten, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Johannes Singhammer (CSU) der Berliner Zeitung. Diese passe nicht mehr in die heutige Zeit.

Polen hatte bei seinem Beitritt zur EU 2004 auf eine zwölfjährige Sperrfrist zum Landkauf durch Ausländer bestanden. Offiziell wurde dies damit begründet, daß sich das Preisniveau polnischer Grundstücke und landwirtschaftlicher Flächen erst dem europäischen anpassen müsse. Eine Rolle dürfte aber auch die Angst vor Ansprüchen der deutschen Vertriebenen spielen.

Singhammer: Ängste sind unbegründet

Andere osteuropäische Länder wie Tschechien oder Estland hatten sich mit der EU auf eine kürzere Sperrfrist geeinigt. Dort können EU-Bürger seit diesem Mai landwirtschaftliche Flächen und Wälder kaufen. In Polen ist dies für EU-Bürger nur möglich, wenn sie eine gewisse Zeit – zwischen drei und sieben Jahren – bereits dort leben.

Laut Singhammer zeige gerade das Beispiel Tschechiens, daß die Sorge, Ausländer könnten massenhaft Äcker und Grundstücke kaufen, unbegründet sei. Dies sei nach dem Ablaufen der Sperrfrist nicht der Fall. „Wenn es Ängste gibt, haben diese keinen realen Hintergrund“, sagte der CSU-Politiker. (krk)

MAGDEBURG. Die Junge Union (JU) Sachsen Anhalt hat den Magdeburger Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) aufgefordert, die Schirmherrschaft für den „Christopher Street Day“ zu übernehmen. Seine bisherige Weigerung habe die Stadt „zum Gespött der ganzen Republik“ gemacht, kritisierte die stellvertretende Landesvorsitzende, Freya Gergs.

Dabei sei schon die Tatsache, daß sich der Bürgermeister seit zehn Jahren weigere, die Schwulenparade zu unterstützen, schlimm genug, betonte Gergs. „Für die Junge Union ist der Christopher Street Day ein wichtiges Symbol des gesellschaftlichen Miteinanders in der Landeshauptstadt, das es zu unterstützen gilt.“ Gergs kündigte zudem an, die JU werde auch in diesem Jahr mit einem Infostand auf dem CSD präsent sein.

Trümper weist Kritik zurück

Kritik am Oberbürgermeister kam auch von den Jungsozialisten. Die Weigerung der sozialdemokratischen Stadtratsfraktion, die Regenbogenflagge zu hissen sei „unsozialdemokratisch und peinlich“, bemängelte die Stellvertreterin im Juso-Stadtvorstand Tina Rosner.

Hintergrund der Kritik ist die Ablehnung Trümpers, das Rathaus mit der Homosexuellenfahne zu beflaggen und die Schirmherrschaft über die Schwulenparade zu übernehmen. Er habe dies in den vergangenen Jahren abgelehnt und werde das auch in diesem Jahr machen, sagte Trümper der Volksstimme. „Ich bin gegen Diskriminierung, aber ich wünsche auch selbst nicht diskriminiert zu werden, weil ich dazu meine eigene Meinung habe.“ (ho)

 

Wir können auch anders

On June 18, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Vor 58 Jahren, am 17. Juni 1953, standen in der gesamten DDR Deutsche gegen die kommunistische Diktatur auf. Über 500 Orte wurden von der Aufstandsbewegung erfaßt, im Zentrum stand die geteilte Hauptstadt Berlin, wo die Bauarbeiter der Stalinallee mit ihren Protesten gegen die Normerhöhungen den Anfang machten. Hier entstanden die wirkmächtigen Bilder vom Marsch durch das Brandenburger Tor, von den rebellierenden jungen Männern, die Steine auf sowjetische Panzer warfen.

Das Datum wurde im Zuge des Kalten Krieges zum „Tag der deutschen Einheit“ im Westen des geteilten Landes, für die sowjetische Besatzungsmacht und ihre Satrapen von der SED zum Alptraum. Ihnen dämmerte, daß es ihnen wohl nie dauerhaft gelingen würde, das Volk hinter sich zu zwingen.

Im Zuge des Volksaufstandes wurden über hundert Menschen auf Geheiß der Sowjets sowie der Staatspartei erschossen oder hingerichtet. Etwa 25.000 Deutsche wurden verhaftet und teils zu hohen Haftstrafen verurteilt. Noch immer ist es erstaunlich, wie viele Straßen in Mitteldeutschland an Repräsentanten des kommunistischen Wahns erinnern, die Ernst-Thälmann-Plätze, Karl-Marx-Straßen, und wie wenige an die unbekannten Helden des deutschen Volksaufstandes oder an diesen selbst.

Rückbezug auf die Nation

Die Aufständischen des 17. Juni widerlegten für alle Zeit eindrucksvoll die verächtliche Rede, die Deutschen seien ein Volk, das zur Rebellion unfähig ist und stumm sein Kreuz trägt, das zuerst Bahnsteigkarten löst, bevor es den Bahnhof stürmt. Zwischen den Demonstranten, die 1989 in Leipzig, Dresden und Berlin friedlich auf die Straße gingen und mit dem SED-Regime auch die Mauer zum Einsturz brachten, liefen unsichtbar die gefallenen Aufständischen vom 17. Juni mit, das von ihnen aktivierte Bewußtsein „Wir können auch anders“ richtete viele wieder auf, die in 40 Jahren DDR mutlos geworden waren. 

Jeder, der sich überwindet und zur Tat schreitet, reiht sich im Geiste, manchmal auch unbewußt, in eine Kette von Vorbildern ein, die es bereits einmal gewagt und eine Bresche geschlagen haben. Deshalb ist die Erinnerung an diejenigen so wichtig, die es gewagt haben und es ist die Kunst einer Geschichtserzählung, die im Sinne des Gemeinwesens wirkt, solche Bilder zu schärfen und weiterzugeben. Da es in einem „zusammenwachsenden Europa“, einer vermeintlich „postnationalen Ära“ hieran seitens der politischen Klasse kein Interesse mehr gibt, verblaßt die Erinnerung an einen Tag wie den 17. Juni 1953 nicht von ungefähr.

Im Zuge des Zusammenbruchs supranationaler Illusionen, wie wir es aktuell mit der Bruchlandung der europäischen Kunstwährung erleben, erhält der Rückbezug auf die Nation jedoch glücklicherweise neues Gewicht.

JF 25/11

Suche zuverlässige Druckerei

On June 18, 2011, in Nation, by admin
Ich suche eine zuverlässige Druckerei, die nicht p.c. – konforme Bücher, auch in kleineren Auflagen, druckt. Gerne auch aus dem europäischen Ausland.
Als Druckvorlage sollten pdf-Dateien dienen.
"Der deutsche Steuerzahler gleicht einem Lamm, das nicht merkt, dass es zur Schlachtbank geführt wird."

Angela Merkel will die Deutschen noch weiter in die Armut treiben. Sie hat sich im Rahmen des Euro-Rettungsbetrugs verpflichtet, die Deutschen für alle Schulden in der EU aufkommen zu lassen. "Künftig sollen es 440 Milliarden sein. Im Endeffekt werden für diese Aufstockung [des Euro-Rettungsfonds] Gläubiger wie Deutschland aufkommen müssen." (Welt, 15.03.2011, S. 12)

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass nicht die EZB die Kredite an sogenannte hilfsbedürftige Länder vergibt, sondern Banken, die mit Hilfe der CDS-Wettscheine die Kredite auch um das 1000-fache erhöhen können. Noch dazu erhalten diese Banken von der EZB die Kreditmittel zur Verfügung gestellt, müssen also gar kein eigenes Geld aufwenden, um über die CDS-Wetten das 1000-fache zurückzuverlangen.
Während die Lügnerin Merkel noch vor nicht allzu langer Zeit ihre eingelullten deutschen Schlafmützen mit der Täuschung zu beruhigen versuchte, sie wolle die Banken in die Haftung nehmen, hat sie jetzt auf dem Euro-Gipfel die Banken von jeglicher Verantwortung freigestellt. Die Banken können geben, was sie wollen, die Kredite erhöhen soviel sie wollen – und der "deutsche Depp" muss dafür bezahlen: "Banken müssen vorerst nicht für die EU-Hilfen an Schuldenländer mitzahlen – und können deswegen nahezu risikofrei Geld verleihen." (Welt, 15.03.2011, S. 12)
Jean-Claude Trichet, EZB-Chef und offenbar Ober-Illuminat, gab neben Merkel bislang die zynischste Erklärung gegenüber den zur Versklavung freigegebenen deutschen "Volldeppen" (Wall Street Einschätzung der Deutschen) ab. Um die Deutschen zu beruhigen, weil sie für alle Schulden in der EU alleine aufkommen müssen, erklärte zunächst Merkel und anschließend Trichet, dass es nicht zu einer Haftung kommen würde, weil die Schuldenländer ja bei Schuldenaufnahme bestraft würden. Trichet wörtlich: "Mitgliedstaaten sollten schon bei einer ersten Verletzung der Kriterien eine Einlage zahlen und bei mehrfacher Verletzung eine Strafe." (Spiegel, 11/2011, S. 80)
Herr Trichet, Sie sagen uns also, dass die Pleitestaaten ohne Schwierigkeiten Strafen in Millionen- oder Milliardenhöhe bezahlen können! Ja, Frau Merkel, ja, Herr Trichet, Sie haben recht, die Pleiteländer werden selbstverständlich bezahlen, weil sie dieses Summen vom deutschen "Rettungstrottel" ja ebenfalls bekommen, entweder vorher oder nachher. Na wunderbar.
Die Bundesbank hat, ohne diese kriminellen Transaktionen offenzulegen, bereits mehr als 300 Milliarden Euro an andere Staaten gegeben, die damit ihre eigenen Pleite-Banken vorübergehend retteten. "Die Bundesbank hat im Euro-System Forderungen über mehr als 300 Milliarden Euro aufgetürmt! … Faktisch hat die Bundesbank Geld an andere nationale Zentralbanken verliehen. Diese haben es an ihre Banken weitergegeben. … Doch was, wenn eine Bank pleite geht, die Sicherheiten wertlos sind oder es gar zu einem Staatsbankrott kommt? Wer haftet dann? Dann zahlt der Steuerzahler hierzulande die Zeche mit." (ARD, PlusMinus, 22.03.2011) Der Bundesbank-Tribut läuft außerhalb der üblichen Euro-Rettungs-Maßnahmen. Generationen von Deutschen müssen für all diese Verbrechen bitter bluten, im wahrsten Sinne des Wortes. Bei diesem Tribut handelt es sich um künftige Völkermord-Schulden.
Die Gemeinschaftswährung scheint sich unaufhaltsam in eine Junk-Währung zu verwandeln. Der Euro geht offenbar mit dem Dollar über den Jordan. So wie die USA ihre Staatsanleihen selbst aufkaufen müssen, weil niemand mehr wagt, Dollars zu kaufen, so geht es auch dem "Euro-Junk". Auch die EZB muss ihren eigenen Mist selbst aufkaufen zum Preis einer über uns hereinbrechenden Hyperinflation: "So soll der Euro-Rettungsfonds EFSF künftig Anleihen wackeliger Euro-Länder aufkaufen können." (Welt, 15.03.2011, S. 12) Nochmals zur Erinnerung: Dafür haften die Deutschen alleine, wie oben zitiert.
Am 28. September 2010 sagte die Lügnerin Merkel anlässlich des BDI-Tages in Berlin, es würde keine Verlängerung des ersten sogenannten "Euro-Rettungsfonds" und keine Erhöhung dieses Rettungspakets geben. Merkel wörtlich: "Deshalb sage ich an dieser Stelle auch ganz klar, dass es keine Verlängerung der Hilfsfonds geben wird … Eine einfache Verlängerung solcher Fonds, wie wir sie jetzt haben, wird es mit Deutschland nicht geben."
Nur sechs Monate später, nachdem die Lobby-Kanzlerin die Deutschen in Brüssel der ewigen Ausraubung durch die Bankster-Lobby erneut ausgeliefert hatte, indem ein weiteres "Euro-Rettungspaket" (diesmal sogar nach oben völlig offenes und ohne zeitliche Begrenzung) in Brüssel beschlossen wurde, erklärte die politische Freudendame der Lobby am 24. März 2011 vor dem Bundestag wörtlich: "Ich sage ganz klar: Mit der christlich-liberalen Koalition wird es keine Vergemeinschaftung von Schulden geben. Die wird es nicht geben." Merkel suggeriert also, die BRD würde nicht für die anderen haften und bezahlen müssen. Wie dumm muss ein Volk sein, solche dreiste Lügen auch nur ansatzweise zu glauben. Es gibt nur ein Land, das bezahlt bis in alle Ewigkeit, das Land der Restdeutschen. Wie sollte es auch anders sein, denn die zu Rettenden können sich doch nicht selbst retten, wie uns vorgemacht wird. Wie sollen denn die Pleiteländer in den Rettungsfonds einzahlen, wenn genau dieser Rettungsfonds für ihre Rettung gedacht ist, weil sie total pleite sind. Das ist eine Kriegserklärung an das eigene Volk, das sind Völkermordschulden, die Merkel den Deutschen auflädt.
An eine interessante historische Parallele sei hier erinnert. Ebenfalls am 24. März, nämlich 1933, erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich den Krieg: "Judea Declares War On Germany", lautete die Schlagzeile des "Daily Express" damals. Zufall?
Die jüdischen Bankster erhalten diesen Billionentribut mit jeder neuen Währung in die Kassen gespült, während die künftigen Generationen von Deutschen regelrecht unter dieser finanziellen Mühlsteinlast verrecken werden. So sieht Merkels wunderbare Fürsorge für die Deutschen aus.
Wenn sogar eine Systemzeitung wie DIE WELT zur Vernichtungslage der Deutschen schreibt: "Der deutsche Steuerzahler gleicht einem Lamm, das nicht merkt, dass es zur Schlachtbank geführt wird" (11.03.2011, S. 3), dann erübrigt sich jeder politisch-korrekte Beschönigungsversuch.

Mit der Einführung des Euro verloren die Deutschen über Nacht die Hälfte ihres angesparten Vermögens. Im Laufe der Jahre haben sie jedes Jahr an fortschreitendem Geldwertverlust erneut verloren. Und künftig verlieren sie den Rest durch die von Merkel mit ihren Garantien eingeleitete Hyperinflation: "Gelddrucken wieder die letzte Hoffnung," lautete der Titel eines Beitrags in der Abteilung Finanzen. (Welt, 17.03.2011, S. 17) Deutlicher kann es eine Systemzeitung nicht sagen. Und im Fernsehen wurde bestätigt, dass Irland bereits Euros in rauen Mengen druckt, aber der Hyper-Inflationsüberschuss wird den Deutschen als Euro-Rettung aufgeladen: "Seit Monaten soll die irische Zentralbank Geld schöpfen – in eigener Regie, ohne Kontrolle. … Die Summe hat eine gigantische Höhe erreicht, misst bereits die Hälfte des irischen Bruttoinlandsprodukts." (ARD, PlusMinus, 22.03.2011)
Sollte China zum Ende diesen Jahres seine Androhung wahr machen und seinen Außenhandel komplett in Yuan abrechnen, geht nicht nur USrael unter, sondern auch die EU. Man ist fast geneigt, auch das letzte Opfer der totalen Euro-Entwertung hinzunehmen, wenn nur das menschenfeindliche Verfolgungssystem dadurch verschwindet und die Nationalstaaten wieder neu erstehen.

http://globalfire.tv/nj/11de/globalismus/junk_euro.htm

Die globalistischen Finanzverbrechen zur Versklavung der Menschheit und der Orthodoxen Kirchen seien ein jüdischen Werk, sagte der mutige Metropolit von Piräus offen im griechischen Fernsehen.

Hochrangiger Kirchenführer macht Juden für Griechenlands Probleme verantwortlich
Ein hochrangiger Priester machte im Rahmen des Morgenfernsehens der größten griechischen Fernsehstation das Weltjudentum für Griechenlands Finanzprobleme verantwortlich.

Metropolit Seraphim sprach im griechischen Fernsehen Klartext und beschämte damit die Diener der Banker in Politik und Vatikan.

Der Metropolit von Piräus, Seraphim, beschuldigte während seines Fernsehauftritts bei Mega-TV das Judentum auch für andere Schandtaten im Lande.

Er erklärte die Verbindungen zwischen Freimaurern, jüdischen Bankern wie Baron Rothschild und dem Welt-Zionismus. Der Metropolit sagte: "Es findet eine Verschwörung statt, die Griechenland und das orthodoxe Christentum zu versklaven trachtet." Er beschuldigte auch den internationalen Zionismus, die Familien zu zerstören, indem Alleinerziehung sowie Homo-Ehen gefördert würden.
Nach 13 Minuten Sendezeit fragte der Fernsehmoderator den Metropoliten: "Warum lehnen Sie Hitlers Politik ab? Wenn die Juden alle diese Dinge tun, hatte Hitler dann nicht recht, sie zu verbrennen?"
Der Metroplit antwortete: "Adolf Hitler war nur ein Instrument des Welt-Zionismus. Er wurde von der Rothschild-Familie finanziert mit einem einzigen Ziel, die Juden zur Ausreise aus Europa zu treiben und mit dem Staat Israel ein neues Imperium zu gründen."
Dann fuhr der ranghohe Kirchenfürst fort: "Juden wie Rockefeller, Rothschild und Soros kontrollieren das internationale Bankensystem, und das internationale Bankensystem kontrolliert die Globalisierung."
Der Metropolit von Piräus, Seraphim, ist nicht der einzige griechische Priester mit solch extremen Ideen. Salonikis Metropolit Anthimos brachte diese Weltsicht ebenfalls unter das Kirchenvolk, von der Kanzel herunter.
"Dem Programm zu folgen, dem Metropoliten von Piräus zuzuhören wie er gegen den Welt-Zionismus argumentierte, war widerlich. Und als er sagte, dass Hitler von jüdischen Bankern dafür an die Macht gebracht wurde, das zu tun, was er tat, das war schamlos," sagte Benjamin Albala, Präsident der jüdischen Gemeinde Athens.
Das "Jüdische Komitee Amerikas" protestierte bei den drei Führern der Griechisch-Orthodoxen-Kirche und verlangte, die Aussagen des Metropoliten zu verurteilen.

"Seraphims schreckliche Lügen im griechischen Fernsehen zeigen, dass der Antisemitismus innerhalb der Griechisch-Orthodoxen-Kirche lebt," sagte Rabbi David Rosen, der Direktor des AJC für internationale-interreligiöse Angelegenheiten in einem Brief an Erzbischof Ieronymos II. sowie an den Patriarch Partholomäus für ökumenische Belange. "Es liegt in der Verantwortung der Kirchenführung, solche Aussagen zu verurteilen und den Antisemitismus auszumerzen," schrieb Rosen.

http://globalfire.tv/nj/11de/globali…schwoerung.htm

Jetzt soll die finale Finanz-Hölle über Europa kommen.

Schließen wir uns der spanischen und griechischen Volkswut an: Keine Bezahlung der Billionen-Betrugssummen für die Bankster-Institute. Keine Stimme der Volksvernichtungs-Partei CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/Linke.
Das Stimmvieh, so prahlen System-Politiker offen, begreift immer zuletzt, dass es von jenen "geschlachtet" wird, die es selbst wählt. Es sind die politisch Perversen, die sozusagen jede Sauerei mitmachen. Sie opfern der politischen Perversion zuliebe sogar ihre eigenen Kinder. Ja nicht auffallen, ja nicht selbst denken – so die politisch korrekte Perversion unserer Zeit. Dieser Eindruck scheint sich zu bestätigen, beobachtet man die BRD-Wahlergebnisse. Der verstorbene Physiker und Friedensforscher Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker machte im Laufe seines Lebens folgende Beobachtung: "Der Deutsche ist absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, leidet aber an totalem Mangel an Zivilcourage!"
In der Quasselsendung des Lügensystems "Maybritt Illner" (ZDF) artikulierte Wolfgang Kubicki (seit 1996 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein) am 19. Mai 2011 im Zusammenhang mit der Verhaftung von Dominique Strauss-Kahn, um was es eigentlich hinter den Kulissen geht. Er sagte: "Selbstverständlich haben die Amerikaner ein großes Interesse daran, dass der Euro nicht gerettet wird, damit die Leitwährung Dollar erhalten bleibt."
Niemand in der Gesprächsrunde, die politische Freudendame Illner schon gar nicht, ging auf diese Aussage Kubickis auch nur mit einer Silbe ein.
Als der Euro eingeführt wurde, sagte der damalige Chef der privaten Notenbank der USA, Alan Greenspan, als Sprachrohr der jüdischen Eigentümer der sogenannten Federal Reserve Bank (FED): "Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben." (Effecten-Spiegel im Spiegel 2/2002, S. 119)
Mit der Einführung des Euro wurde ein Währungsraum geschaffen, um eine Zeitlang einen ganzen Kontinent ausrauben zu können. Und, wie wir heute sehen, auch ausgeraubt wird. Nach dem Raubzug, so die Planer von der FED, müsse der Euro wieder verschwinden, um die Dollar-Welt-Tyrannei nicht zu gefährden. Die politischen Deppen des Vasallen-Systems erkennen die Lage noch nicht einmal heute, wo alles um sie herum zusammenbricht.
Das Welt-Finanz-Raubsystem hat viele Abteilungen und Facetten. Der Endschlag wird über die sogenannten Länderfinanzierungen geführt. Wichtig: Die EU-Länder brechen nicht unter ihren echten Schulden zusammen, sondern "krepieren" an den Wettsummen, die Dritte über sie hinweg und ohne ihr Mitwirken zur Einlösung vorlegen.
Dieser galaktische Betrug verschließt sich der Vorstellungskraft des finanztrotteligen Nordmenschen. Die Süd-Europäer begreifen es eher. Der Euro-Zusammenbruch wird über die sogenannten CDS-Wetten gesteuert. Offiziell heißt es, die CDS-Papiere (Credit-Default-Swaps) seien Kreditversicherungen. Ein Kreditversicherer würde einspringen, falls ein Land wie Griechenland seine Schulden nicht bezahlen könne. Der allgemeine Finanztrottel in der Politik fragt nicht danach, warum die EU-Mitgliedsstaaten die Schulden anderer Mitglieder trotzdem garantieren müssen, obwohl die Banken doch angeblich über die Kreditausfallversicherungen (CDS) bei Staats-Bankrott schadlos gehalten würden. Und so stimmt der perverse Finanztrottel im BRD-Parlament also dafür, dass die Kredit-Versicherer nicht bezahlen müssen, sondern der deutsche Steuerkuli.
Und wie läuft dieser galaktische Betrug ab? Beispiel: Griechenland nimmt eine Milliarde Euro als Kredit von GoldmanSachs oder der Ackermann-Bank (bekannt als Deutsche Bank) auf. Die Kreditgeberbank schließt bei einer weiteren Bank eine Kreditversicherung (CDS) ab und bezahlt dafür auch eine Prämie, damit im Fall eines griechischen Staatsbankrotts kein Schaden entsteht. Griechenland könnte es egal sein, welche Art von Versicherungen abgeschlossen und welche Prämien dafür hingelegt werden, denn es hat sich ja verpflichtet, den gegebenen Kredit mit Zinsen zurückzuzahlen. Mehr Verpflichtungen hat das Nehmerland nicht zu übernehmen.
Aber so ist es nicht. Diese Kreditversicherungsverträge werden anschließend von fünf bis neun jüdischen Wall-Street-Instituten untereinander bis zum Tausendfachen der ursprünglichen Kreditsumme nach oben getrieben, als Wetten. Das Kreditnehmende Land hat darauf keinen Einfluss, wettet nicht mit, weiß noch nicht einmal, welche Wettsummen auf seinem Rücken ge- und verschachert werden. Auch das könnte Griechenland egal sein, denn, wenn Dritte eigenmächtig irgendwelche Wetten über seine aufgenommenen Kredite abschließen, sollen sie gefälligst auch die Wetten untereinander abwickeln. "Die Wetten werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat." (FAS, 07.03.2010, S. 12)
Dem ist aber nicht so. Die BRD-Politik hat im Auftrag der FED und des Wall-Street-Bankstersystems die EU-Mitgliedsstaaten dazu gedrängt, in den Kreditvereinbarungen einen beigefügten Passus zu unterschreiben, dass Wetten von Dritten im Zusammenhang mit den Kreditverträgen bei Fälligkeit ebenfalls bezahlt werden müssen. Die Wettsummen wachsen ins Astronomische, sobald die Rating-Agenturen der Bankster ein Land schlechter bewerten als bei Kreditaufnahme. Nochmals. Die Wett-Institute lassen die Wettsummen durch ihre eigenen Ratingagenturen fällig werden. Und das "verwettete" Land hat nichts mitzureden.
Geradezu höhnisch müssen den Deutschen die Worte des griechischen Ministerpräsidenten Papandreou ins Herz stechen, wenn er die Täter dieses Weltbetrugs um Hilfe anwinselt. "Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat die USA zu einem Eingreifen gegen Spekulanten aufgefordert. …. ‘Prinzipienlose Spekulanten verdienen täglich Milliarden mit ihren Wetten auf einen griechischen Staatsbankrott’, sagte Papandreou in einer Rede vor dem Washingtoner Brookings-Institut. Amerika und Europa müssen endlich sagen: ‘Genug ist genug’!" (n24.de, 08.03.2010) Papandreou gilt bei der griechischen Opposition als Hochgradfreimaurer, dessen Worte nichts als Lügen seien. Und das leuchtet ein. Er schimpft auf die "Spekulanten", aber gleichzeitig unterschreibt er die Verträge, mit denen Griechenland jede CDS-Betrugswette der Bankster garantiert, und in jeder Höhe. Das kann er übrigens sorgenlos machen, schließlich übernimmt die BRD ja die Endgarantie.
Deshalb machte die BRD damals, und auch heute noch, mobil, maximal viele EU-Länder in den Euro zu prügeln, damit die Bankster möglichst viele Staaten mit diesem Instrument auf einmal ausplündern können. Man denke nur an den politischen Oberschurken Hans Eichel, der als Finanzminister unter dem berüchtigten Gerhard Schröder und dem sattsam bekannten Joseph Fischer das eurountaugliche Griechenland in die Währungsgemeinschaft manipulierte. Am 4. Mai 2000 befahl Eichel dem damaligen Bundesbankpräsidenten Horst Welteke in einem persönlichen Brief (Az: VII – A1 – WK 1051 – 24/00), dieser solle seinem Untergebenen, LZB-Präsident Reckers, verbieten, über die Euro-Fähigkeit Griechenlands zu urteilen. Eichel: "Ich bitte Sie dringend, Herrn Reckers darauf hinzuweisen, dass er als LZB-Präsident und Mitglied des Zentralbankrates der Deutschen Bundesbank in einer Pressekonferenz der LZB-Hessen keine ‘persönliche Meinung’ äußern kann. Als Mitglied des Zentralbankrats ist er nicht befugt, ein Urteil darüber abzugeben, ob Griechenland die Kriterien für einen Beitritt zur Europäischen Währungsunion erfüllt."
Darum ging es also: Die Bankster wollten möglichst viele Euro-Staaten mit den CDS-Instrumenten auf einmal ausrauben können, wofür die BRD über die uns mittlerweile bekannt gewordenen "Rettungsschirme" die Endgarantie übernehmen sollte. Was ja ebenfalls geschehen ist und immer noch geschieht. "Besonders dreist ist das Verhalten von Goldman Sachs. Erst halfen sie der griechischen Regierung bei der Bilanzfälschung, anschließend spekulierten sie mit den erworbenen Insiderkenntnissen auf den Untergang der Akropolis." (Welt.de, 02.03.2010)
Dass den übrigen EU-Staaten versprochen wurde, dass die BRD alleine für alle Garantien und Rettungspakete aufkommt, erkennt man an der Tatsache, dass gerade die durch CDS-Wetten vernichteten Länder den CDS-Betrug beibehalten wollen – weil sie wissen, die BRD muss am Ende für alle blechen: "Auch in der Euro-Schuldenkrise gelten die Credit Default Swaps (CDS) vielen Politikern und Volkswirten als zerstörerische Kraft. Deutschland war deshalb vor einem Jahr vorgeprescht, um den Zockern das Leben schwer zu machen. Wenige Monate nach Ausbruch der Schuldenkrise in Griechenland verhängte das Parlament ein unbefristetes Verbot für Leerverkäufe auf Staatsanleihen, bestimmte Aktien und CDS. Die weitreichenden Beschlüsse wollte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auch auf EU-Ebene durchsetzen. Bei den CDS ist Deutschland aber erst einmal gescheitert." (SZ, 19.05.2011, S. 25)
Wenn man bedenkt, dass Griechenland im Mai 2010 mit 110 Milliarden Euro "gerettet" wurde, aber nur ein Jahr später schon wieder 330 Milliarden Euro schuldet, dann weiß man, dass es sich bei diesen Summen nicht um originäre Schulden und die dazugehörigen Zinsen handelt. Denn Griechenland nahm zwischen Mai 2010 und Mai 2011 keine Kredite für neue Investitionen auf, sondern unterschrieb lediglich neue Verträge zur Bezahlung von immer neu fällig gestellten Wetten. Diese Wetten müssen aber ebenfalls verzinst werden. Ein Höllenexzess. Als das erste Rettungspaket zwischen März und Mai 2010 zusammengestellt wurde, bestand die Garantie aus 85 Milliarden Euro für CDS-Wetten, mit denen Griechenland nie etwas zu tun hatte. Oder anders ausgedrückt. In nur drei Monaten erhöhten sich die Schulden Griechenlands, ohne neue Schuldenaufnahme, um 500 Prozent. BaFin-Chef Jochen Sanio, Aufseher für das deutsche Finanzwesen, sprach deshalb offen von einem "Angriffskrieg gegen die Eurozone". Er rechnete vor, dass die Bankster in drei Monaten "rund 500 Prozent Gewinn einstreichen könnten". (spiegel.de, 05.05.2010) Und sie taten es. Das Rettungspaket von 110 Milliarden Euro beinhaltete 85 Milliarden Euro für CDS-Wetten. "Im Februar hielten Anleger Kreditausfallversicherungen für griechische Anleihen im Wert von 85 Milliarden Dollar." (spiegel.de, 06.03.2010)

Frau Merkel verlangte von der griechischen Regierungen drakonisches Eingreifen gegen die Protestaktionen, die unter dem Motto stattfinden: "Wir bezahlen diese Betrugsschulden nicht."

Die wirklichen Schulden Griechenlands beliefen sich also auf maximal 25 Milliarden Euro. Und ein Jahr später, im Mai/Juni 2011 sammelten sich weitere Wettsummen in Höhe von 330 Milliarden Euro an. "Derzeit hat Griechenland rund 330 Milliarden Euro Miese." (spiegel.de, 07.05.2011)
Wir können also zusammenfassen. Es waren die BRD-Vasallen des Wall-Street-Bankster-Kartells, die dafür sorgten, dass alle EU-Staaten auf einmal ausgeraubt werden konnten. Griechenland war vor und bis zur sogenannten Finanzkrise weniger verschuldet als die Bundesrepublik: "Die griechischen Staatsausgaben liefen, entgegen einem weitverbreiteten Vorurteil, nie aus dem Ruder. Unmittelbar vor der Krise betrug die griechische Staatsquote gerade einmal 43,6 Prozent, fünf Prozentpunkte weniger als zehn Jahre zuvor. Zudem lag die hellenische Staatsquote immer unter dem EU-Durchschnitt." (Welt, 03.03.2010, S. 6) Die BRD-Staatsquote belief sich im Vergleich dazu schon immer auf über 60 Prozent (Staatsquote ist nicht zu verwechseln mit Defizit). Griechenland wurde von der EU überdies gezwungen, seine Steuersätze zu senken, was dann maßgeblich zur Finanznot beitrug. Mit diesen Methoden werden die Länder zur Beute der Bankster gemacht.
Damit die Wut auf die Deutschen in den anderen EU-Staaten richtig auf die Spitze getrieben wird, peitschen die Bankster ihre BRD-Vasallen immer wieder zu Äußerungen an, die Deutschland in Zukunft zum europäischen Hassobjekt machen werden, was ein eigenständiges Überleben Deutschlands immer schwieriger werden lässt. So beschimpfte die politische Freudendame der Bankster, Frau Merkel, die Griechen und Spanier sozusagen faule Schweine, die gefälligst mehr arbeiten sollten. Merkel: "Wir können nicht eine Währung haben und der eine kriegt ganz viel Urlaub und der andere ganz wenig. Das geht auf Dauer auch nicht zusammen."


In Spanien wissen die Massen, dass es sich nicht um richtige Schulden handelt, sondern um Be-trugssummen. Es sind Wetten, die über die Köpfe der Völker hinweg von Wall-Street-Raubinstituten ge- und verschachert werden.

Mit dieser Hetze will Merkel die Übereignung des gesamten griechischen Volksvermögens an die Bankster erreichen (Häfen, Flughäfen, Landmassen, Straßensysteme, Transportsysteme, die öffentlichen Gebäude usw.). Alles, was dem griechischen Volk gehört, soll in das Eigentum der Bankster übergehen, für Wetten, an denen Griechenland nie teilgenommen hat. Nach diesem Konzept wird übrigens mit allen EU-Staaten abgerechnet werden. Genannt wird der Coup "Privatisierung". Nach BRD-Vorbild. Wir wissen, dass sich zum Beispiel kaum noch ein Rathaus in den größeren Städten in deutschem Besitz befindet, kein Wasserwerk mehr, kein Schienennetz usw. usw. Die "BRD GmbH" wurde bereits übereignet.
Am Ende bezahlt der Deutsche nicht nur sämtliche Schulden der anderen EU-Mitgliedsstaaten, so ist es mit der Endgarantie-Regelung ausgehandelt worden, sondern wird mit Wettsummen konfrontiert werden, die jedes Vorstellungsvermögen sprengen.
Derzeit lassen die Bankster die BRD von ihren Rating-Agenturen noch nicht zurückstufen, da sie erst noch weitere Garantien für die anderen Länder haben wollen. Aber in Wirklichkeit leidet die BRD heute schon unter einem höheren Staatsdefizit als Griechenland. Ganz offen zutage getreten sind nämlich mindestens 20,1 Prozent Miese im BRD-Haushalt. Offiziell wird von der BRD aber nur eine Defizitquote von 3,3 Prozent angegeben, womit suggeriert werden soll, alles befände sich im Maastricht-Bereich. Das ist eine Lüge. Die Summen für nur zwei "Bad-Banks" (HRE und WestLB) machen zusätzlich 9,3 Prozent Defizit aus, die nicht erfasst sind. Diese beiden Banken verursachten allein im Jahr 2010 einen Schuldenzuwachs von 232 Milliarden Euro. Der Schuldenzuwachs für 2011 ist noch nicht berücksichtigt. Andere Banken werden ebenfalls noch zu "Bad-Banks" mutieren. Ebenfalls sind noch nicht eingerechnet die über 300 Milliarden Euro, die die Bundesbank an die Pleiteländer vergab und abgeschrieben werden müssen. "Die Deutsche Bundesbank hatte Ende des Jahres 2010 für etwa 326 Milliarden Euro Nettoforderungen gegenüber anderen Notenbanken des Euro-Systems. … Wenn die Länder, deren Banken die Kredite gegeben wurden, zahlungsunfähig werden, haftet Deutschland. Wohin man auch schaut: Es tun sich Abgründe auf." (wiwo.de, 21.02.2011) Die Bundesbank-Transfers sind Merkels Trick, den deutschen Steuerdeppen ohne Parlamentsabstimmung weiter kaputt zu machen: "Frau Merkel umgeht das Parlament und belastet die EZB mit Risiken, für deren Abwendung eigentlich die Politik verantwortlich ist." (mmnews.de, 26.02.2011)
Zudem ergibt allein der formale Garantieanteil des sogenannten ESM-Rettungsfonds (Stand Mai 2011) eine zusätzliche Defizitquote von 7,5 Prozent. Wir liegen also allein bei diesen nicht wegzudiskutierenden Summen schon bei 20,1 Prozent Defizit. Damit übertrifft die BRD Griechenland um fünf Prozent Defizit.
Da die BRD aber die Endgarantie für alle Rettungspakete übernommen hat, liegt ihr fiskalisches Defizit schon jetzt bei über 50 Prozent. Griechenlands Defizit hingegen beträgt noch nicht einmal 16 Prozent. Daran erkennt man, wie die Bankster Europa zerschlagen wollen, nachdem sie alle Garantien besitzen. Wenn die Gehälter gekürzt, die Firmenkredite gekündigt und damit die Arbeitsplätze zugunsten eines sogenannten Sparprogramms vernichtet werden, kippt die gesamte Volkswirtschaft Griechenlands sowie aller anderen EU-Staaten, wie wir sehen. Zu sparen und gleichzeitig ein Wirtschaftswachstum zu erzielen, was Frau Merkel den Griechen verordnete, ist so, als verlange man von einem Beinamputierten einen Weltrekord im 100-Meter-Sprint.
Wenn man hochrechnet, kommt man also, ohne die sich stündlich erhöhenden CDS-Wetten einzubeziehen, schon jetzt bei der BRD auf ein Defizit von etwa 200 Prozent. Nochmals, sobald die Rating-Agenturen der Bankster anfangen, die BRD herabzustufen, wachsen die BRD-Schulden stündlich um mehrere Milliarden – ob Euro oder Neue Mark.
Derzeit beginnen in Griechenland und Spanien Bewegungen aufzukommen, die in die richtige Richtung marschieren. In Griechenland heißt die Bewegung "Ich zahle nicht". "Doch inzwischen sehnen sich breite Bevölkerungskreise nach einem schnellen Schnitt, wie ihn etwa der griechische Kleinverleger Vassilis Sarantopoulos, 50, empfiehlt. Die ‘Lösung’ der griechischen Schuldenkrise liege doch auf der Hand, sagt er: ‘Austritt aus der Euro-Zone; Rückkehr zur Drachme, Nichtanerkennung der Staatsschulden’." (Spiegel, 20/2011, S. 23)
Die Massenbewegung in Spanien geht in dieselbe Richtung. Auf übergroßen Transparenten prangt immer wieder die Aufschrift: "NO ES CRISIS: ES ESTAFA" (es ist keine Krise, sondern Betrug). Auch in Spanien verlangen die Massen, dass die "Wettschulden" nicht bezahlt werden.
Jetzt geben die Systemmedien schon zu, dass sogar die EZB zusammenkrachen wird: "Die EZB alimentiert Kreditinstitute in der EU, die eigentlich nicht mehr lebensfähig sind. Und die Bomben ticken weiter. … Aktuell stehen 28708 Papiere auf der EZB-Liste, ihr Gesamtwert belief sich Ende 2010 auf sagenhafte 14 Billionen Euro. … Zentralbank-Chef Jean-Claude Trichet weiß gar nicht so ganau, welche Risiken er sich einhandelt." (Spiegel, 21/2011, S. 62) Das bedeutet, schon jetzt muss der deutsche Steuer-Kuli als Endgarant für 14 Billionen Euro bürgen.
Wann begreifen die Deutschen, dass es sich nicht um wirklich geliehenes Geld handelt, das hier verbürgt und über die nächsten 1000 Generationen von uns herausgepresst werden soll, sondern um den größten Betrug im Universum. Wann begreifen auch die Deutschen, dass es sich um Wetten handelt, an denen die Wettobjekte, die EU-Länder, nicht beteiligt sind und keinen Einfluss auf den Wettverlauf haben, aber Dritten diese anonymen Billionenwetten garantieren und bezahlen sollen.

Natürlich ist es schwer, unseren Hals aus der Schlinge zu ziehen, nachdem von Kohl über Schröder und Merkel entsprechende Gesetze für die Bankster erlassen wurden, wonach wir ausgeraubt werden dürfen. Das jüdische Wall-Street-Institut Lehman durfte ganz offiziell die deutschen Rentner gemäß Gesetzestext berauben. Jetzt, wo es in die Endrunde dieses globalistischen Höllenspektakels geht, droht das Bankstertum offenbar mit der Genbombe, um uns gefügig zu machen, wie die Ehec-Epidemie zeigt.
Dennoch, Deutsche, wacht auf. Sagt euch los von der universalen Banksterpartei CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/Linke. Marschiert mit den authentischen Nationalen. Entscheidet euch für das Leben.

http://globalfire.tv/nj/11de/globali…hlen_nicht.htm

    • "Dee Ex" nennt sich die kleine zierliche Frau aus dem Ostteil Berlins, die mit patriotischer Rap- Musik die Szene aufmischt. Von der gewaltbe- reiten „Antifa“ und linksradikalen Medien wur- den Vorwürfe des Rechtsextremismus gegen die Künstlerin erhoben. Mit Dee Ex sprach Hans Lody.
    • PAZ: Warum machen Sie Musik?

      Dee Ex: Um meine Leidenschaft zu teilen. Ich verarbeite damit meine Gedanken und Gefühls- welt.

    • PAZ: Warum haben Sie sich für Rap entschieden?

      Dee Ex: Es hat sich so ergeben, weil man nicht alle Emotionen auf einer Tonleiter verteilen kann.

    • PAZ: Sie sprechen von Emotionen; was stört Sie an Deutschland?

      Dee Ex: Kaum einer will mehr patriotisch sein und sein Land vor inneren und äußeren Angrif- fen schützen. Wer es dennoch versucht, wird als Nazi diffamiert und „politisch gejagt“.

    • PAZ: Das hört sich so an, als hätten Sie von diesem Land ziemlich die Nase voll. Wollen Sie auswandern, woanders Asyl beantragen?

      Dee Ex: Nö. Ich bleibe im Land meiner Vor- fahren. Es ist meine Heimat, zu der ich mich inklusive aller Höhen und Tiefen bekenne,
      ohne „rot“ zu werden.

    • PAZ: Ein Musikfilm von Ihnen ist mit Wochenschauszenen unterlegt; man sieht Wehrmachtssoldaten.

      Dee Ex: Ehre, wem Ehre gebührt. General de Gaulle hat einmal zu Recht gesagt, dass man den Charakter eines Volkes daran erkennt, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Solda- ten umgeht. Ich wünschte mir, die jungen Leute von heute hätten das Rückgrat der Kriegergene- ration. Letztlich beklage ich damit die Charakter- losigkeit der Antideutschen.

    • PAZ: Was fehlt uns also?

      Dee Ex: Selbstachtung, Patriotismus und direkte Demokratie. Wir müssen als gutes Beispiel die- nen – ein schlechtes waren wir lange genug. Wir brauchen ein selbst denkendes, kritisches Volk und Politiker, die sich für unser Recht einsetzen. Also Steinbach statt Merkel, Gauweiler statt Wes- terwelle und so weiter. Mit meiner Musik will ich meinen Anteil zu einer positiven Entwicklung beisteuern. Wie man in Wien gesehen hat, kann Rap-Musik viel bewirken.

    • PAZ: Sie meinen Heinz-Christian Strache, den FPÖ-Chef, der selber Rap-Musik gemacht hat?

      Dee Ex: Ja klar.

    • PAZ: Aber Österreich ist nicht Deutschland

      Dee Ex: Nein? Nicht? Aber etwas ähneln uns die Ösis schon! Ich mag sie sehr und was da geht, muss doch hier auch umzusetzen sein.

    • PAZ: Kommen wir von den Österreichern zu Özil. Ist der hier integriert?

      Dee Ex: Seine Tore für Deutschland machen zu- mindest den Eindruck, als wäre er es. Er bekennt sich anscheinend zu unserem Land, weil er im Oktober nicht für die Türkei, sondern für uns spielen wollte. Eigentlich sollte er als Vorbild dienen und die Integrationsunwilligen zum Nachdenken bringen.

    • PAZ: Was denken Sie über die Migranten, die ihn deswegen vor laufender Kamera als „deutsches Schwein, Kartoffel und Hurensohn“ beschimpft haben?

      Dee Ex: Da wird die gescheiterte Integrations- politik deutlich. Diese „Fans“, die türkischen Nationalisten zeigen ja, dass sie sich gar nicht integrieren wollen. Der Dank für deutsche Bil- dung und ein finanziell abgesichertes Leben in Deutschland ist Hass und Ablehnung – Sie wollen offensichtlich nichts mit unserem Land zu tun haben. Wenn sie gehen wollen, dann sollen sie es auch endlich tun. Ich halte sie nicht auf.

    • PAZ: Die Antifa beschimpft Sie als Nazi.

      Dee Ex: Weil die Argumente fehlen. Die Zwangs-vermischung nicht aufeinander abgestimmter Kulturen beziehungsweise die Abschaffung der eigenen ist destruktive Heuchelei und dient nur der Beruhigung eines schlechten Gewissens. Völkerfreundlich ist das nicht. Horst Köhler sagte mal, dass Patriotismus und Weltoffenheit keine Gegensätze sind – sie bedingen einander! Das sehe ich genauso. Was ich mir für Deutsch- land wünsche, gönne ich jedem anderen Land. Heimatpflege, die Liebe und Treue zum eigenen Volk machen eine Gastfreundschaft und den Respekt vor Fremdem erst glaubwürdig. Sie bedeuten eben nicht, dass man gleichzeitig andere Völker verachtet.

    • PAZ: Jetzt werden wir mal indiskret, was haben Sie bei der letzten Bundestagswahl gewählt?

      Dee Ex: Ich habe mit einem großen Kreuz über den gesamten Wahlzettel die Freiheit gewählt. Wir brauchen keine Politik, mit der das Volk sowieso nicht einverstanden ist. Um es mit Stauffenbergs Worten zu sagen: „Es lebe das heilige Deutschland!“

    • Quelle: Printmedienausgabe

      PAZ – Preußische Allgemeine Zeitung
      Nr. 46 – 20. November 2010
      (Seite 3)

  • Obwohl eigentlich gar nicht meine Richtung, doch sehr empfehlenswertdiese Frau!
Der Zustand in Deutschland ist ein Folgeschaden von 1968

Immer wieder ist in Medien bewundernd von den „Achtundsechzigern” die Rede, die in „großartiger Weise das Land verändert“ haben. Was aber sind die wirklichen Fakten?

Zu Beginn der so hoch gelobten „1968er-Revolution“ hatten wir 180.000 Arbeitslose und 700.000 offene Stellen in Deutschland. Lehrlinge wurden mit großzügigen Geschenken angeworben. Das Baugewerbe war vorbildlich sozial abgesichert: Schlechtwettergeld im Winter, Lohnausgleich zwischen Weihnachten und Neujahr, Urlaubsgeld, Zusatzversorgungskasse und fast 1.000 DM vermögenswirksame Leistungen im Jahr. Andere Branchen zogen schnell nach. Aber auch die deutschen Wiegen waren bis 1968 noch gut gefüllt. 1964 gab es allein 1.357.304 Geburten in unserem Lande. 1969 bei der Regierungsübernahme durch Willi Brandt hatten wir einen schuldenfreien Haushalt. Dank der Vollbeschäftigung wurden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erhoben und die Rentenkassen waren übervoll.
Ab 1969 wurde das Land dann von linken Kräften „reformiert“ – oder genauer gesagt deformiert. Das Geld wurde mit vollen Händen ausgegeben. Später bekämpfte der Taxifahrer und militante, Steine werfende Straßenkämpfer „Joschka“ Fischer die „Bullen“. Auch der RAF-Terror der 1970er Jahre entwickelte sich als Folge der „1968er-Revolution“ in deren Umwelt prächtig. Bereits 1982 hatte die Bundesrepublik dann 550 Milliarden DM Schulden und 2,5 Millionen Arbeitslose. Heute. dreiundvierzig Jahre nach 1968, hat Deutschland nun 1,7 Billionen Euro Staatsschulden (das sind rund 3,4 Billionen DM) und eine echte Arbeitslosenzahl von ca. 10 Millionen. Der frühere Taxifahrer und „1968er-Revolutionär“ Fischer lässt sich dafür nach seinem „Marsch durch die Institutionen“ von Gleichgesinnten Linken hochgradig feiern. Für diese Art der „Revolution“ verdienen die Vertreter dieser „1968er Kaste“ keinen Ruhm. Bewiesen haben die damit nur ein ehrloses Tun, das noch immer anhält, denn viele dieser verwirrten Personen bilden heute die Regierung in Deutschland und sitzen in hohen Parteiämtern bei Regierung und so genannter Opposition.

Überhaupt finden politische Debatten in Deutschland unter schiefen Voraussetzungen statt. Bestimmte Bereiche sind den Diskussion entzogen, die Argumente dazu werden nicht an ihrem sachlichen. sondern an ihrem unterstellten Extremismus-Gehalt gemessen. Das Synonym für extremistisch lautet verfassungsfeindlich. Diese Konstellation ist eine bundesdeutsche Besonderheit und als solche kein Zufall. Um sie zu verstehen, muss man zurückgehen zu den Anfängen der Bundesrepublik und zu der Art und Weise, wie die Verfassung bzw. das Grundgesetz ins Leben trat. Nicht durch den souveränen Entschluss freier Abgeordneter. als Ergebnis einer freien Volksaussprache oder als Fixierung eines stillschweigenden Konsenses, sondern als Auftrag der westlichen Besatzungsmächte, der den deutschen Vertretern erteilt wurde und von diesen lediglich modifiziert werden durfte. Der SPD-Politiker Carlo Schmid sagte dazu 1948 im Parlamentarischen Rat: „( …) wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht – es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn. (…) Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, dass es im Grunde nichts anderes ist als die Organisation einer Modalität den Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.“ Wenn die Gründer der Bundesrepublik noch von einem Provisorium ausgingen und sich damit engagierten, pervertierte nach 1969 das ganze weiter und man versuchte das System einerseits zu bekämpfen, scheiterte aber am Druck der noch immer vorhandenen Besatzungsmächte, wofür man aber die jeweilige Bundesregierung verantwortlich machte. Dann als diese Chaoten selbst „ihren Marsch durch die Institutionen“ vollzogen hatten, bemerkten sie, die wahren Hintergründe und scheiterten endgültig. Zurück blieb eine Hilflosigkeit gepaart mit einer hochgradigen Unfähigkeit dieser Damen und Herren mit der wirklichen Situation umzugehen. Dies hält bis heute an und erklärt so manche Entscheidung der Politversager, allerdings ohne diese Entscheidungen zu rechtfertigen. Denn es gab und gibt zu jeder Zeit einen Weg ohne die im Hintergrund befehlenden, noch kränkeren Personen, der nach Globalisierung strebenden Hochfinanz.

Auch als nur „krankhaft linke Fantasie“ muss man einige Äußerungen bestimmter „linker“ Meinungsbildner bezeichnen. So macht der angebliche Extremismus-Experte, Karl-Georg Ohse, aus einem normalen Verhalten von Frauen, rechtsradikale Neonazistinnen. Die Bedeutung von Frauen in der rechten Szene wird nach seiner Ansicht bisher unterschätzt. „rechtsextreme Frauen“ sollen nach seiner Meinung der soziale Kitt in der „Szene“ sein. Zudem beobachtet er, dass Frauen mit „rechtem Gedankengut“ stärker in soziale Berufe drängten und sich in Kita- und Schulelternvertretungen engagierten, ohne dort gleich mit ihrer politischen Meinung aufzufallen. Sie seien oft intelligenter als die Männer in ihrem Umfeld und gäben sich meist eher brav und bürgerlich gekleidet .Möglichkeiten, sich als Frau mit rechtem Gedankengut einzubringen, sähen einige Neonazistinnen darin, sich in Elternräten zu engagieren, das Ausmalen von Schulräumen oder Klassenfahrten und Flohmärkte zu organisieren. Da wird dann meist die Mutterrolle vorgeschoben, man gibt sich zunächst politisch desinteressiert, sagte Ohse.
Gut das der Mann keine Vorurteile kennt. Offenbar hat der ein grundsätzliches Problem mit Frauen. Wenn er vielleicht nie, wie die meisten linken, ein Familienleben erlebt hat und aufgrund dessen auch nicht die angeborenen Fähigkeiten von Frauen kennt, sollte er lieber seine „große Klappe“ halten. Wenn gut bürgerliche Kleidung und eine Mutterrolle zu erfüllen heute schon von der durch die „68er“ gelinkten (belogenen) Mehrheit im Land als verwerflich angesehen wird, muss man sich nicht über die miserablen Geburtenraten und den Zerfall der Familien durch Scheidung usw. wundern.

Hinzu kommt das Deutschland aufgrund der Einwirkungen dieser „68er-Clique“ zunehmend an internationalem Ansehen verliert. Dies wurde nur noch einmal seit dem Amtsantritt von Frau Bundeskanzler Merkel überboten. Warum werden Deutsche im Ausland entführt? Warum werden Deutsche Flaggen öffentlich verbrannt? Warum gibt es Proteste gegen Deutschland und die EU? Hat die von bundesdeutschen Politikern vertretene Außenpolitik nicht die richtige Ausrichtung?
Außenpolitik sollte grundsätzlich auf einen universellen und friedlichen Interessenausgleich zwischen den Staaten ausgerichtet sein. Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland ist jedoch gegenwärtig genau das Gegenteil davon. Sie verfolgt nur das Ziel die unbegrenzte und gewaltbereite Vorherrschaft der USA auszubauen und schafft damit Zwietracht zwischen Völkern und neue politische Konfliktherde. Sie leistet damit auch dem Terrorismus Vorschub und erreicht somit genau das Gegenteil von dem, was uns öffentlich von unseren Politikern vorgelogen und vorgegaukelt wird.

Nach einem Wahlergebnis in irgendeinem Land, stellen sich bundesdeutsche Vertreter im häufiger vor die Fernsehkameras um sofort Bedingungen für eine Demokratisierung zu fordern und falls dies verweigert wird droht man mit Sanktionen und UN-Resolutionen.
Statt die souveräne Entscheidung des jeweiligen Volkes zu akzeptieren, machen sich die Damen und Herren aus der bundesdeutschen Politriege zu Wortführern diskriminierender, ultimativer Forderungen der USA. Somit mischt man sich zunehmend in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und Völker ein und betreibt unverhüllt und aggressiv eine Politik, die dem US-amerikanischen Imperialismus Schützenhilfe gibt. Mit solchen außenpolitischen Eskapaden wird dem Ansehen Deutschlands in der Welt weiterhin nur geschadet. Deshalb muss hier klar gesagt werden, dass bundesdeutsche Außenminister nicht im Namen des Deutschen Volkes handeln, sondern nur im Namen der jeweiligen Bundesregierung, offenbar einer US-amerikanischen und / oder durch die Hochfinanz gesteuerten Marionettenregierung und damit ganz klar gegen die Interessen Deutschlands verstoßen. So wird international der möglicherweise vorhandene Terrorismus nicht bekämpft und die weltweite Armut nicht verhindert.

Wer auf dieser Welt gut oder böse ist, wer Demokrat oder wer Diktator ist bestimmt die sogenannte „Internationale Staatengemeinschaft der westlichen Wertegemeinschaft“ verkörpert und kontrolliert durch die USA und ihre Vasallen in Europa, allen voran unsere Bundesregierung. Entscheidend scheint nur zu sein welches politische oder wirtschaftliche Interesse US-Amerikaner an dem jeweils anderen Land haben und wie man in diesen die Wünsche der Lobbyisten erfüllt. Pariert eine Landesregierung nicht, wird kurzerhand ein neuer Schurkenstaat ausgerufen, den die „Internationale Staatengemeinschaft“ dann gemeinschaftlich sanktioniert oder gar angreift. Neuerdings, im arabischen Raum, dort hetzt man ja auch mal schnell eine „Revolution“ an.

Es bleibt zu hoffen, dass die Angehörigen der heutigen Bundesregierung und die Regierungsmitglieder anderer Länder, die derartige Machenschaften ebenfalls unterstützen und tolerieren, für ihr Tun eines Tages zur Verantwortung gezogen werden.
Deutschland wird jedenfalls verraten und verkauft, belogen und betrogen, ausgeplündert und beraubt, die Jugend zum Eigenhass erzogen, als Dauer-Melkkuh stets missbraucht, von Fremden unterwandert und verlacht, freiheitliche wahrhaft demokratische Stimmen werde mundtot gemacht. Wie konnte dazu kommen? Stoppen wir endlich die auslandshörigen Politversager bevor sie unser Land und unser Volk endgültig im multikulturellen Chaos versinken lassen und Europa und Deutschland untergehen.

Keine der heutigen „etablierten“, politischen Parteien wehrt sich gegen die maßlosen Ausplünderungsmachenschaften seitens der Hochfinanz. Hemmungslose Privatisierungsorgien, Ausverkauf deutscher Großbetriebe an ausländische „Investoren” und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland sind die krankhaften Auswüchse einer Politik, die nicht dem Wohle des eigenen Volkes dient, sondern immer zuerst die Zuneigung mächtiger Globalstrategen erkaufen / erdienen möchte. Das Marionettentheater, bestehend aus allen bekannten, sogenannten politischen Parteien, will den Eindruck vermitteln, die Globalisierung sei ein Fortschritt internationaler Wirtschaftsbeziehungen und man muss sie dabei nur „menschlich” gestalten. Naiver geht es schon nicht! Unsere Politversager glauben, dass wir alle inzwischen zur Fraktion der „Nichtdenker“ gehören und diesen Schwindel nicht durchschauen. Die Globalisierung ist kein „Fortschritt”, kann es niemals sein, sondern sie ist der tiefgreifenste, folgenschwerste und fehlerhafteste Eingriff in die Arbeitswelt und in die Sozialstruktur eines Landes. Ein Eingriff der so von den Völkern nicht gewollt ist. Alles zum Wohle jener unersättlichen Vertreter der Hochfinanz, die einst mit der Erfindung des Zins-Systems begannen, später über hinterhältig geschürte Kriege und Bürgerkriege Milliarden scheffelten, weltweit die Devisenmärkte abschöpften und nun zur entscheidenden Phase ihrer angestrebten Weltherrschaft schreiten. Diese völkerverachtende Erfolgsstory konnte nur gelingen, weil sich immer wieder korrupte und karrieresüchtige Politiker rund um den Erdball gegen die Interessen ihrer eigenen Völker einspannen lassen. Ein für alle Völker gangbarer Weg, der von der Hochfinanz massiv unterdrückt wird, wäre eine gerechte und friedliche Zukunftsordnung, die eine kulturelle Vielfalt der Völker garantiert, und durch wirkliche Demokratie getragen wird. Das gilt für Deutschland, für Europa und für die ganze Welt und wurde von Deutschland und dem Deutschen Volk (nicht der Bundesrepublik Deutschland) schon immer angestrebt. Nur deshalb, weil Deutschland am Ende des 19. und am Anfang des 20. Jahrhundert einen eigenen Weg gehen wollte, kam es zu zwei Weltkriegen, der unter realistischer Betrachtung eigentlich ein Einziger, über dreißig Jahre dauernder ist.

Seit 1945 ist man seitens der Hochfinanz auch deshalb bestrebt, uns einer beispiellosen, dauerhaften Gehirnwäsche auszusetzen. Politiker, Schulen, Gewerkschaften, Massenmedien und Kirchenvertreter betätigen sich tagtäglich als willige Erfüllungsgehilfen der so genannten „Siegermächte“, die ihr zusammengestelltes, wahrheitsfernes Geschichtsbild – speziell von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – auch für kommende Generationen festschreiben möchten. Schon kurz nach Kriegsende formulierte es der damals bekannteste US-Publizist Walter Lippmann so: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“ Braucht man noch mehr Beweise?

Inzwischen sitzt eine (68er-)Politikerriege in den entscheidenden Gremien, die ihr Geschichtswissen ausschließlich diesem von außen verordneten, deutschfeindlichen Geschichtsunterricht verdankt und die zu dumm oder zu feige waren entsprechende Zeitzeugen nach den wirklichen Ereignissen zu befragen. Nur so sind die nationalmasochistischen Exzesse unserer Tage zu erklären. Obwohl die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der ehemaligen Feindmächte bei weitem alle den Deutschen vorgeworfenen Schandtaten übertreffen, wird unserem Volk mit allen Tricks moderner Massenbeeinflussung ein dauerhaft schlechtes Gewissen eingetrichtert, damit wir auch in Zukunft als willenlos den Befehlen der international agierenden Hochfinanz gehorchen und freiwillig auf Deutsche Interessen verzichten. Dürfen wir solche Machenschaften noch länger dulden?
Auch innerhalb der EU verzichten unsere Politversager auf jedes Mitspracherecht. Wir Deutschen sind bekanntlich die mit Abstand größten Finanz-Opfer der EU. Die geballte Macht der durch die Hochfinanz bezahlten Medien-, Finanz- und Politiker-Kreise hat bisher die wahren Absichten der EU-Drahtzieher nachhaltig verschleiern können. Seit einem halben Jahrhundert werden alle maßgeblichen und zukunftsprägenden Entscheidungen europäischer Politik in streng-geheimen Zirkeln getroffen – genannt EU-Kommission-, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Nützliche Karriere-Politiker aus den dienstbaren Parteien sind die Willensvollstrecker unerbittlicher Globalisten. „Demokratie” ist hier nur noch ein Wort, eine Fassade um für Dumme den Anschein zu wahren. Gegen den Willen der Europäischen Völker ist die Hochfinanz (z. B. vertreten durch die „Bilderberger”) noch immer dabei, die krankhaften Pläne ihres „Vordenkers“ Graf Coudenhove-Kalergi umzusetzen, der als Begründer der „PANEUROPA”-Bewegung schon im Jahre 1922 programmatisch forderte: „Für Europa erstreben wir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse… Zur Führung sind die Juden bestimmt…”. Noch haben wir die Kraft diesen geplanten Mord an Europa zu verhindern!

Durch die Unterstützung derartiger, kranker Pläne versündigen sich seit Jahrzehnten die Politiker sämtlicher Parteien am Volk. In Deutschland und auch in anderen Ländern Europas. Eine wirkliche Demokratie, also Mitbestimmung bei den zentralen Fragen der Politik, bleibt den Bürgern versagt. Volksabstimmungen werden nicht zugelassen oder im Ergebnis einfach ignoriert, weil die Interessen der Hochfinanz sonst nicht erfüllt werden könnten. So ist die „Demokratie der Befreier“ Schritt für Schritt verkommen zu einem Instrument antidemokratischer Hochfinanz-Machenschaften. Auch die Massenarbeitslosigkeit und die hohe Staatsverschuldung sind Steuerungselemente, denen sich unsere Politversager nicht widersetzen und so die tragischen Folgen auf dem Rücken der europäischen Völker austragen, um die maßlosen und unverschämten Ansprüche der Hochfinanz zu befriedigen.
Ein Blick auf die Landkarte Europas genügt, um allein das Zerstörungswerk deutschfeindlicher Mächte zu begreifen. Dass die europäische Tragödie in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts mit allen ihren Schrecken nachträglich nur Deutschland angelastet wird, ist ein Musterbeispiel für die völlige Missachtung von Ursache und Wirkung und das Ergebnis jahrzehntelanger Geschichtslügen in Schulen und Massenmedien, welches zum Glück gerade in den letzten Jahren einer öffentlichen Revision unterzogen wird, in dem immer häufiger entsprechende Publikationen zum wahren Kriegshintergrund und der tatsächlichen Zusammenhänge veröffentlicht werden. Wenn selbst der pathologische Deutschenhasser Winston Churchill gestand ja, dass es sich bei dem am 8. Mai 1945 beendeten Völkerringen um den „Dreißigjährigen Krieg des 20. Jahrhunderts“ handelte.

Die völkerrechtswidrigen Pläne, die dann zum Krieg führen mussten, gingen zurück auf einen Wunschtraum Winston Churchills, der im Jahre 1925 einen aufschlussreichen Artikel in mehreren Zeitungen des Britischen Empire veröffentlichte. Im Rückblick auf den Ersten Weltkrieg (und im Vorausblick auf einen nächsten Krieg mit Deutschland) schrieb er ungeschminkt: „Alles, was in den Jahren des Weltkrieges Geschah, war nur ein Vorspiel zu dem, was für das fünfte Kriegsjahr von mir vorbereitet war… Tausende von Flugzeugen hätten die deutschen Städte einschließlich Berlin mit bomben belegt. Zu dieser Luftschlacht von 1919 ist es nicht gekommen, aber ihre Ideen leben weiter. Der Tod steht in Bereitschaft; er wartet nur Auf den Einsatzbefehl…” Warum nur hat damals nur den Irrsinn diesen Mannes niemand bemerkt und damit viel Elend für Europa und die Deutschen Städte verhindert?

Als gelehrige Schüler der „Siegermächte“ sehen die bundesdeutschen Politversager das alles ganz anders. In ihrer krankhaften Sucht nach Anerkennung im Ausland treten sie die elementaren Rechte des eigenen Volkes mit Füßen. Sie wirken wie die Exponenten einer Geisteshaltung, die bereits Bismarck im preußischen Landtag im Jahre 1863 scharf anprangerte, als er ausrief: „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt”. Aktuell auch heute noch!
Deutsches Land, Jahrhunderte von Deutschen kultiviert und mühevoll gepflegt, soll mit Zustimmung der Bundesregierung den Räubern von 1945 endgültig belassen werden? Ist die Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland tatsächlich ausreichend? Was soll aus Preußen werden? Warum sind wir, das Volk, dazu noch nicht befragt worden?

Die Souveränität des deutschen Volkes und die über Jahrtausende gewachsene Kultur werden in eine Anonymität getauscht und geopfert, ohne die betroffenen Deutschen auch nur zu fragen. Der soziale Besitzstand der Deutschen wird demontiert, weil man aus den öffentlichen Kassen Millionen Fremde finanziert; Fremde, die uns aus dem rechtmäßigen Erbe unserer Ahnen verdrängen sollen und die nichts mit der europäischen Kultur verbindet. Schon Bismarck forderte einen engen Zusammenhalt mit Russland und wurde überhört, weil die Hochfinanz bereits damals anfing die Fäden zu ziehen, an denen unsere Bundesmarionetten heute noch hängen und keine deutsch-russische Freundschaft zuließen. Da die Deutschen schon immer bestrebt waren einen eigenen Weg zu gehen, der die Interessen der Hochfinanz ignoriert, waren und sind Deutsche Patrioten, diesen Leuten ein Dorn im Auge. Aufgrund der eigenen deutschen Politik unter Bismarck wurden die Pläne zum Ersten Weltkrieg erdacht und es wurden Protokolle von Zusammenkünften erstellt, die darlegen wie eine Weltherrschaft unter Ausschaltung Deutschland zu erfolgen hat. Zur Durchsetzung ihrer Macht- und Wirtschaftsinteressen suchten sie selbstsüchtige, volksvergessene Kollaborateure, mit deren Hilfe die Deutschen zu willfährigen Vasallen umerziehen konnten. Presse, Rundfunk und in heutiger Zeit auch das Fernsehen, Schule, Film und Bühne standen und stehen seither im Dienste dieser fremdgesteuerten Politik, die unser Volk mit List und Tücke von seinen eigenen Interessen ablenkt und die der Hochfinanz umsetzt. Dabei war dieser neue, deutsche Weg, durchaus für alle gangbar. Ein Mittelweg zwischen dem menschenverachtenden Kapitalismus amerikanischer Prägung auf der einen Seite – und dem menschenvernichtenden Kommunismus auf der anderen Seite. Die soziale Marktwirtschaft geht im Grunde auf diese Ideen zurück.
Nach 1945 erreichte die Manipulation der Bevölkerung zur Verhinderung des deutschen Mittelweges dann nochmals eine Steigerung, so dass sich die heutige Politikergeneration fast ausschließlich aus Absolventen jener Bildungseinrichtungen rekrutiert, die auftragsgemäß das verlogene Geschichtsbild der „Siegermächte“ zur Grundlage der Nachkriegspolitik machten. So musste und es sollte es zwangsläufig zur derzeitigen Krise in der Sozial-, Wirtschafts-, Bildungs- und Arbeitspolitik kommen!
Unsere sich selbst gut bezahlenden, angeblichen Volksvertreter werden keinen Ausweg aus der selbst verschuldeten Sackgasse finden bzw. erst gar nicht danach suchen.

Dabei müssen die sich nur an Artikel 56 unseres Grundgesetzes halten. Dort heißt es:
“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“
Was hier in Artikel 56 für den Bundespräsidenten gilt, hat erst Recht für jeden Bundestags-Abgeordneten mit Sitz im Deutschen Reichstag zu gelten und zwar nicht als daher geplappertes Lippenbekenntnis, sondern als höchste Verpflichtung.

Stattdessen wird im Auftrag der Hochfinanz an einer EU-Diktatur gebastelt, die kein Volk in Europa überhaupt zu akzeptieren bereit ist. Demokratie ist das jedenfalls nicht mehr. Echte Demokratie würde mündige Bürger fördern, die Betrug an Land und Volk erkennen.

Wahlergebnisse bedeuten keine Machtverschiebung mehr. Es ist eine Art notarieller Beglaubigung dessen, was sich in den Köpfen der Bundesbürger längst schon vollzogen hat / vollziehen sollte. Ja, Gehirnwäsche fruchtet. Somit sind es zwei Parteien, die Veränderungen bestimmten. Die Linkspartei hat es durchgesetzt, dass die soziale Frage auf die Umverteilung verengt wurde; daran kommt keiner mehr vorbei. Gesellschaftspolitisch und kulturell geben die Grünen den Ton an. Von der Umweltfrage ausgehend, definieren sie die Entwicklung des Landes und die Diskussion darüber. Die SPD tritt selbst dort, wo sie stärker ist als Linkspartei und Grüne zusammen, inhaltlich bloß als deren Mittelwert in Erscheinung. Nunmehr haben sich auch CDU und FDP unter dem Druck der Medien und des angeblichen Volkswillens (Wahlbeteiligung in der Regel aber nur um 50% – ist das Volkswillen?) dazu entschlossen, sich dem Linksblock noch weiter als schon bisher zu unterwerfen.

Geradezu abstoßend ist auch, wie sich Vertreter und Anhänger der Grünen derzeit selbst in den Himmel und noch darüber hinaus heben. Faseln manche dieser der Hochfinanz hörigen Kleingeister schon davon demnächst Kanzler und Bundespräsident stellen zu wollen. Aber der bundesdeutsche Mensch hat es wahrscheinlich nicht besser verdient, lässt er sich doch schon seit Jahrzehnten von diesen Landesverrätern alles nur Mögliche vorgaukeln. Dabei muss man diesen kriminellsten Politversagern nur zuhören. Hat doch beispielsweise Daniel Cohn Bendit (Bandit) schon vor einiger Zeit gesagt: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ Oder ein Zitat eines weiteren Kriminellen, eines Polizistenschlägers, von Joshka Fischer: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Geht es noch geisteskranker? Die gehören alle eingesperrt. Merkt das noch jemand im Lande? Übrigens in keiner anderen bundesdeutschen Partei sitzen so viele Angehörige einer berühmten religiösen Minderheit wie bei den Grünen.

Nach Auffassung der bundesdeutschen Politversager aller Parteien ist jedenfalls nur ein kuschender Bürger ein guter Bürger. Wer also, in diesem Staate kuscht, widerspruchslos die Ausbeutung der Steuerzahler hinnimmt, sich als Deutscher beschimpfen und prügeln lässt, den Asylantenschwindel verharmlost, den Kindesmord im Mutterleib als „Zeichen der Emanzipation“ begrüßt, die deutsche Landwirtschaft als „überflüssig“ diffamiert, freiwillig Milliarden als „Reparationskosten“ zahlt und das alleinige

Kriegsschuldmärchen glaubt, die deutsche Geschichte besudelt, sich schämt ein Deutscher zu sein, von der EU als „Ersatzvaterland“ schwärmt, Bundeswehrsoldaten in alle Welt schicken will, die Nachrichten der kontrollierten Massenmedien als Wahrheit akzeptiert, nur der ist ein erwünschter, unbeanstandeter, braver Bürger, als Ergebnis der „Umerziehung“ – ein Musterexemplar eines „Gutmenschen“ der nach über sechs Jahrzehnten systematischer Gehirnwäsche das eigene Denken verlernt hat.

Quellen Angabe: http://widerstand.info/

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