Die britische Bank Lloyds hat ihre Kunden gerade darüber informiert, dass Europa nun das finanzielle Armageddon drohe. Im Klartext: der Totalverlust von Bankguthaben und Lebensversicherungen. Denn es geht nicht mehr nur um Milliarden – es geht jetzt um Billionen. Tausend Mal haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass dieses Szenario bevorstehen könnte. Hunderttausend Mal hat man uns deshalb die Verbreitung von »Verschwörungstheorien« vorgeworfen. Selbst die US-Finanzaufsicht warnt aber nun vor dem Crash in Europa. Wir haben das genauso prognostiziert. Viele unserer Leser haben den Wirtschaftsbestseller Europa vor dem Crash gekauft und sich vorbereitet. Wer sich nicht vorbereitet hat, der könnte nun in der Tat wohl bald schon erleben, was es bedeutet, wenn aus einer »Verschwörungstheorie« ein reales Armageddon wird. Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Gigantische 400 Milliarden Euro müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das ist die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von acht Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger. Auch die Mainstream-Medien müssen nun erkennen, dass der Supergau wohl keine Verschwörungstheorie ist. Inzwischen empfiehlt ja sogar die FDP den Bürgern, noch schnell ihre Sparguthaben bei den Banken abzuheben. Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt. Nach immer häufigeren brutalen Zusammenstößen bereitet die griechische Regierung nun nach Angaben aus der Umgebung des Ministerpräsidenten Papandreou den Einsatz der Armee in Athen vor. EU-Kommissionspräsident Barroso hat auf den Tag genau vor einem Jahr vor der Rückkehr von Kriegen und dem Rückfall Europas in Diktaturen gewarnt. Wir haben das längst vergessen. Oder vielleicht nur verdrängt. EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hatte Mitte Juni 2010 bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche in der EU geben. Barroso erklärte vor den damals sichtlich geschockten Gewerkschaftsführern, in Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten EU-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen EU-Staaten werde immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten. Die Ausführungen des EU-Regierungschefs werden weltweit von allen führenden Medien zitiert (etwa von der Londoner Daily Mail), nur nicht in Deutschland. Grund: Die Bundesregierung hatte die führenden deutschen Medienchefs bei mehreren Treffen im Kanzleramt


dazu aufgefordert, die wahre Lage innerhalb der EU aus Gründen der politischen Korrektheit zu beschönigen. Denn erst wenige Tage zuvor hatte die EU-Führung damals intern mitgeteilt, dass in fast allen EU-Staaten die Sozialsysteme vor dem finanziellen Kollaps stehen. Um Unruhen zu vermeiden, durften deutsche Qualitätsmedien schon lange beispielsweise nicht mehr wahrheitsgemäß darüber berichten, dass Bürger bei Lebensversicherungen demnächst mindestens 15 Prozent weniger Kapital zurückbekommen werden, als sie in diese einbezahlt haben. Deutsche Qualitätsjournalisten mussten lügen und den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Dazu hatte sie die Kanzlerin aufgefordert. Man kann allerdings nicht auf Dauer lügen. Und irgendwann wird abgerechnet. Die EU-Staaten haben kein Geld mehr, um mit weiteren Bankenrettungs- und Konjunkturpaketen gegen die Rezession anzukämpfen. Ein EU-internes Dokument, das einige wenige Beobachter schon Anfang 2009 in Brüssel einsehen durften, sprach damals schon von 18,1 Billionen Euro (!) an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten (»assets«) bei westlichen Banken. 44 Prozent der Vermögenswerte europäischer Banken waren zu jenem Zeitpunkt »faul«. Zur Finanzierung des Rettungspaketes musste also seit jenem Zeitpunkt immer wieder neues Geld bereitgestellt werden. Auch der britische Daily Telegraph durfte damals das Dokument in Brüssel einsehen, verzichtete aber in späteren Ausgaben auf die Nennung der konkreten Zahlen, zu groß war der Schock für die Öffentlichkeit – die Lage war demnach mehr als desaströs. Dabei hatte der Telegraph offenkundig beim Löschen der Einzelheiten des Brüsseler Geheimpapiers nicht freiwillig gehandelt. In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: »The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total £16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.« 16,3 Billionen Pfund – das sind 18,1 Billionen (!) Euro. Offenkundig hat man damals großen Druck auf den Telegraph ausgeübt, die veröffentlichten Zitate aus dem Geheimpapier mit den konkreten Zahlen ganz schnell wieder zu löschen. Allerdings hat man dabei etwas übersehen: Ganz oben auf der entsprechenden Seite des Daily Telegraph steht im Browserfenster noch immer die ursprüngliche Überschrift des Artikels – »European banks may need 16.3 trillion bail-out, EC document warns«. Klicken Sie auf den Link und schauen Sie ganz oben links auf den oberen Rand Ihres Browsers. Die Staaten der Europäischen Union haben mit Hilfspaketen und Garantien lange Zeit ihre Volkswirtschaften vor dem endgültigen Kollaps bewahrt – bislang. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis viele Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vor dem Hintergrund der gewaltigen Bestände an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten ihren Bürgern mitteilen müssen, dass sie faktisch pleite sind. Der britische Telegraph nennt es britisch vornehm »Estimates of total expected asset write-downs suggest that the budgetary costs – actual and contingent – of asset relief could be very large both in absolute terms and relative to GDP in member states«. All das hat die frühere Berliner Regierung schon im Februar 2003 – also vor acht Jahren – geahnt.


Im Februar 2003 gab es im Kanzleramt ein Spitzengespräch zwischen Bankenvertretern und der Bundesregierung über die wachsende Zahl fauler Kredite und über die künftig zu erwartenden angeschlagenen Banken. Die Idee zur Gründung einer »bad bank« zur Rettung der Finanzwelt hatten damals Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundesfinanzminister Hans Eichel und führende Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft angeschnitten. Nochmals – das war vor genau acht Jahren. Nur bekannt werden sollte das auf keinen Fall. Sie glauben das nicht? Das Handelsblatt berichtete darüber. Immer mehr Führungskräfte erwarteten schon 2003 künftige Zusammenbrüche von Banken – das war für informierte Wirtschaftsfachleute schlicht abzusehen, allerdings in kleineren Dimensionen als heute tatsächlich eingetreten. Man blieb damals jedoch untätig. Es gab noch ein weiteres Treffen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Frühjahr 2003 mit Banken-Vertretern. Wieder sprach man hinter geschlossenen Türen über Auffanggesellschaften für faule Bankenkredite. Die damalige Bundesregierung hat die Idee dann wieder verworfen, weil die Bevölkerung nicht die Wahrheit erfahren sollte. Das hätte ja Wählerstimmen gekostet. Man dachte in Berlin, es werde schon nicht so schlimm kommen. Man wusste, dass die Spekulations- und Immobilienblasen an den Finanzmärkten eines Tages platzen würden. Es war eine reine Frage der Zeit. Und dann könnte man sich ja immer noch völlig überrascht zeigen. Deutsche Qualitätsjournalisten berichten bislang nicht darüber, dass die Bundesregierung vor Jahren schon um die sich abzeichnenden Gefahren der vielen faulen Kredite wusste. Die Untätigkeit der Journalisten hat einen ganz einfachen Grund – vor acht Jahren sorgte die Indiskretion über die faulen Kredite für gewaltigen Ärger und für helle Aufregung im Kanzleramt. Wer heute Informationen aus der Umgebung der Bundesregierung will, der darf es sich mit den dort Herrschenden nicht verderben. Also schauen die Journalisten lieber weg. Denn sonst bekommt man möglicherweise keine vorformulierten Presseerklärungen mehr aus Berlin. Und das wäre für deutsche Qualitätsjournalisten einfach schrecklich. Man bleibt lieber an der Seite jener Politiker, die seichte Waschmittelparolen verbreiten – bis zum Untergang. Und zeigt sich dann völlig überrascht. So ist das eben, wenn aus angeblichen »Verschwörungstheorien« irgendwann die Wahrheit hervorbricht …

Morgen Freitag den 17. Juni wird in Bern die St. Moritz Resolution „Direkte Demokratie braucht Transparenz“ überreicht. Diese richtet sich an den Schweizer Bundesrat und fordert die vollständige Transparenz rund um die Bilderberg-Konferenz. Die Übergabe wird im Beisein diverser Politiker erfolgen und soll weiteren Druck aufsetzen, Licht ins Dunkle der Bilderberg-Schatten-Konferenz zu bringen. Die Resolution wurde von info8.ch aufgesetzt und von vielen Aktivisten die in St. Moritz waren unterschrieben.Der Wortlaut der Resolution:„Im Interesse einer unabhängigen Schweiz fordern die Unterzeichnenden den Schweizer Bundesrat auf, in Bezug auf die Bilderberg-Konferenz 2011 vollständige Transparenz zu schaffen. Der Souverän, die Bürgerinnen und Bürger, hat ein Anrecht zu erfahren, welche Sicherheitskosten dem Steuerzahler entstehen und was die teilnehmenden Schweizer Bundesräte an der Bilderberg-Konferenz besprechen.“ Wer teilnehmen will, Treffpunkt zur Resolutions-Übergabe an der Bundesterrasse (Südseite Bundeshaus West) um 10.45 Uhr. Die Nationalräte Dominic Baettig und Lukas Reimann, sowie Nationalrätin Yvette Estermann, werden uns begleiten und mit ihrer Präsenz unterstützen. Anschliesend gibt es ein Zusammensein, um weitere Schritte zu diskutieren.

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In meinem Artikel über die Agenda der Bilderberg-Konferenz habe ich im Punkt 6 “Die Rolle der sozialen Netzwerke in der Gesellschaft” beschrieben um was es da geht, nämlich: “Sie haben erkannt, die Kommunikation untereinander über das Internet und die Mobilisierung der Massen ohne ihre Kontrolle, ist sehr gefährlich für sie geworden. Da muss was passieren, um die Meinungsbildung und Steuerung zurück zu erlangen und die Wahrheit zu zensieren.“Prompt kommt heute die Nachricht, in Deutschland wird das sogenannte “Cyber-Abwehrzentrum” eröffnet, Bundesinnenminister Friedrich warnt vor einer wachsenden Gefahr von Angriffen auf Computernetze der Strom- und Wasserversorgung. Solche Attacken könnten grossen Schaden anrichten und viele Menschen betreffen, sagt er.Da haben wir es. Das Bilderberg-Programm der Internet-Zensur wird bereits umgesetzt. Selbstverständlich mit der üblichen Ausrede, es geht “nur” um Sicherheit. Die pösen pösen Hacker sind gefährlich. Das Cyber-Abwehrzentrum soll Behörden sowie Unternehmen dabei helfen, sich dagegen zu schützen. Wie wenn die Steuerzentrale eines Atomkraftwerks am Internet hängt. Lächerlich. Und wenn ja, dann sind sie selber schuld und müssen es nur von der Aussenwelt trennen.Der beste Schutz vor einem Angriff aus dem Internet ist einfach nicht angeschlossen zu sein. So eine Trennung machen sie bei anderen Sachen auch. Das Militär in der Schweiz hat zum Beispiel eine eigene Stromversorgung und eigenes Kommunikationsnetz, das völlig autark ist und auch funktioniert, wenn die zivilen Einrichtungen stillstehen. Auch die Bahn hat ein eigenes Telefon- und Stromnetz schon immer gehabt.So eine billige Begründung zu nehmen ist wirklich durchsichtig. Der einzige Angriff auf Atomanlagen kam ja von ihnen selber, in dem die Amerikaner zusammen mit den Israelis, mit Hilfe von Siemens, den Stuxnet-Wurm entwickelt haben, um damit die Anlagen im Iran zu sabotieren. Sie sind die wirklichen Cyber-Terroristen. Wie alles andere auf der Welt, ist auch hier die Begründung auf den Kopf gestellt. Die Regierungen der westlichen Staaten und ihre Geheimdienste sind die wahren Terroristen. Nur sie machen Terror und Anschläge mit angeheurten nützlichen Idioten, um in der Bevölkerung Angst zu verbreiten.Deshalb war auch der Chef der NSA, US-General Keith B. Alexander, und Chef von CYBERCOM beim Bilderberg-Treffen in St. Moritz anwesend. Hier wird wieder ein Popanz aufgebaut, es gebe da draussen eine Gefahr die von Cyber-Terroristen ausgeht, die bekämpft werden müssen. Dabei wird in Wirklichkeit unsere Meinungsfreiheit bekämpft und wieder ein neuer Kriegsgrund gesucht. Obama hat vor wenigen Tagen bereits angekündigt, schwere Hackerangriffe aus dem Ausland sollen in der neuen Cyberstrategie des US-Militärs als möglicher Kriegsgrund gewertet werden. Das würde auch militärische Gegenschläge möglich machen. Ist doch super was ihnen alles einfällt. Wie soll man überhaupt überprüfen, ob ein Cyber-Angriff wirklich stattfand, mit dem sie einen “Gegenschlag” begründen? Die können uns ja jedes Märchen erzählen ohne Beweise vorzulegen, so wie bei der Aktion in Pakistan. Nach dem sie das Phantom Osama Bin Laden jetzt offziell “getötet” haben, bauen sie die nächte nicht existierende Gefahr auf, gegen die sie Krieg führen können. Damit ist jeder von uns ein potentieller Terrorist und wir sind damit gemeint.Wie mir von verschiedenen Seiten berichtet wird, zensiert der Microsoft Spamfilter Sprint alle Mails in denen der Begriff “Bilderberg” und ein Link zu einem Bilderberg-Artikel enthalten sind. Dies wurde wiederholt getestet und es ist tatsächlich so.Wenn eine Firma für ihre E-Mails den Microsoft Spamfilter Sprint “quarantine@sprint.messaging.microsoft.com” einsetzt und in dem Text oder Betreff irgendwo das Wort “Bilderberg” oder “Bilderberger” auftaucht, fischt der Spamfilter diese Mails heraus. Ersetzt man das Wort durch ein anderes beliebiges, geht die Mail einwandfrei durch.Also zensiert nicht nur Facebook die Links auf die ASR-Seite, sondern es werden durch den Sprint Filter auch alle Mails mit dem Begriff “Bilderberg” zensiert. Wir sehen, die Einschränkung der Meinungsfreiheit funktioniert bereits und wird angewendet.Hier noch ein Interview mit mir, welches am vergangenen Donnerstag geführt wurde:

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EISENACH. Die Deutsche Burschenschaft (DB) hat den verbandsinternen Streit um die Regelung zur Aufnahme von Mitgliedern entschärft. Der Rechtsausschuß der DB habe am Mittwochabend ein Rechtsgutachten verkündet, nach dem künftig jeder männliche Student Mitglied einer zur DB gehörenden Burschenschaft werden könne, der deutscher Abstammung sei oder über die deutsche Staatsangehörigkeit verfüge und sich zur deutschen Kultur bekenne, sagte der Pressesprecher des Verbands, Michael Schmidt, der JUNGEN FREIHEIT.

Ein bis dahin gültiges Gutachten des Rechtsausschusses hatte dagegen den Schwerpunkt auf das Abstammungsprinzip gelegt. Das neue Gutachten solle dem Burschentag am Donnerstag in Eisenach zur Kenntnis vorgelegt werden und gelte damit ab sofort.

Raczeks ziehen Anträge zurück

Laut Schmidt zog zudem die „Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn“ ihre beiden Anträge zurück, die im Vorfeld der Verbandstagung intern für heftige Diskussionen gesorgt hatten. Die Raczeks hatten in einem Antrag gefordert, die Mannheimer Burschenschaft Hansea aus der DB auszuschließen, weil diese einen chinesischstämmigen Studenten mit deutscher Staatsangehörigkeit aufgenommen hatten.

Zudem forderten die Raczeks, die Abstammung zum zwingenden Kriterium für die Aufnahme in eine der DB angehörenden Burschenschaft zu machen. Über die beiden Anträge sei am Mittwoch in Eisenach lebhaft und emotional diskutiert worden, sagte Schmidt. Am Ende seien die Raczeks dann wohl zur Einsicht gelangt, ihre Anträge zurückzuziehen.

Jusos fordern Parteiausschluß von Burschenschaftern

Die Jusos forderten dennoch am Donnerstag, Mitglieder der Deutschen Burschenschaf aus der SPD auszuschließen. „Aus meiner Sicht ist die Deutsche Burschenschaft ein rassistischer Verband, der eine biologistische Diskussion führt“, sagte Juso-Chef Sascha Vogt Spiegel Online. „Das hat mit den Grundwerten der SPD nichts zu tun.“

Gemeinsam mit dem Sprecher der SPD-Arbeitsgruppe „Strategien gegen Rechtsextremismus“, Sönke Rix, rief Vogt daher den Parteivorstand dazu auf, die Mitgliedschaft in einer DB-Verbindung mit der Mitgliedschaft in der SPD für unvereinbar zu erklären. Ein ähnliches Vorhaben der Jusos war 2006 an der fehlenden Mehrheit im SPD-Vorstand gescheitert. (krk)

BERLIN. Die beiden Volksparteien CDU und SPD haben weiter stark an Mitgliedern eingebüßt. Dies geht aus einer Untersuchung des Parteienforschers Oskar Niedermayer hervor, wie die Deutsche Presse Agentur berichtet. Demnach sank 2010 die Mitgliederzahl bei der SPD um zwei Prozent auf 502.000 und bei der CDU um drei Prozent auf 505.000 Mitglieder. 17.429 Genossen und 18.624 Christdemokraten gaben ihr Parteibuch zurück.

Euphorie um die FDP verpufft

Auch in diesem Jahr setzt sich der Abwärtstrend weiter fort. Inzwischen haben beide Parteien die Marke von einer halben Million Mitgliedern unterschritten. Noch deutlichere Einbußen mußten CSU und FDP hinnehmen. Hier verließen im vergangenen Jahr gar 3,3 beziehungsweise fünf Prozent die Partei.

Noch vor drei Jahren konnte die FDP 2.000 neue Parteimitglieder für sich gewinnen, während die Volksparteien schon starke Mitgliederverluste verzeichneten. (FA)

BERLIN. Mehrere Organisationen haben für den 13. August in der Hauptstadt zu einer Schweigeminute anläßlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus aufgerufen. Für einen kurzen Moment soll dabei auch der öffentliche Nahverkehr ruhen.

Der Förderverein „Berliner Mauer“ und die „Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft“ appellierten an alle Berliner, „im Gedenken der Opfer von Mauer und kommunistischer Gewaltherrschaft“ und in Erinnerung „an die mutigen und gewaltfreien Bürger, die die SED-Diktatur stürzten“ am 13. August um 12 Uhr für eine Minute innezuhalten. Im Anschluß an die Schweigeminute sollen an der Mauergedenkstädte „Bernauer Straße“ ein Chor das Lied die „Gedanken sind frei“ anstimmen.

Berliner Verkehrsbetriebe unterstützen Aktion

An der Veranstaltung beteiligen sich auch die Berliner Verkehrsbetriebe. Eine Sprecherin des Unternehmens sagte auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, man habe von der Aktion gehört und unterstütze diese. Demnach ist geplant, alle Straßenbahnen und Busse sowie die U-Bahnen während der Schweigeminute an ihren jeweiligen Stationen halten zu lassen. Die Fahrgäste würden dann über entsprechende Durchsagen informiert. Betriebstechnisch sei dies kein Problem. Eine entsprechende Aktion habe es im Januar 2005 zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe in Asien gegeben.

In Brandenburg rief die CDU zur Teilnahme an der Schweigeminute anläßlich des Mauerbaus auf.  CDU-Fraktions- und Landeschefin Saskia Ludwig bat Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD), sich der Aktion anzuschließen. Dabei erinnerte sie Platzeck an dessen Rede im Landtag vom vergangenen Mai, bei der er sich dafür ausgesprochen hatte, an vergangenes Unrecht so zu erinnern, daß dadurch positiv zur Zukunft der Gesellschaft beigetragen wird.  „In der von Berlin geplanten Schweigeminute sehe ich genau diese Form von Erinnerung“, sagte Ludwig. (krk)

PASSAU. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, hat sich gegen eine verstärkte Anwerbung ausländischer Facharbeiter ausgesprochen. Lediglich zwei Prozent der Betriebe hätten ein Interesse an solchen Arbeitskräften, sagte Kentzler der Passauer Neuen Presse.

Statt dessen könne der Fachkräftebedarf besser durch die Qualifizierung von arbeitslosen Deutschen gedeckt werden. Dies sei vor allem eine Frage der Qualität. „In der Regel sind nur von den Handwerksorganisationen qualifizierte Kräfte ausreichend auf die Praxis vorbereitet“, begründete Kentzler seine Haltung. Hier werde immer noch viel Geld in völlig unzureichende Kurse gesteckt.

Mitte Mai hatte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, gefordert, bis zum Jahr 2025 müßten rund zwei Millionen qualifizierte ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland geholt werden. (krk)

HAMBURG. Der harte Kern der islamischen Terrorszene in Deutschland umfaßt mindestens 130 Mitglieder. Dies geht nach Recherchen des Stern aus einer internen Polizeiliste hervor. Die überwiegende Mehrheit der als hochgefährlich eingeschätzten Terrorverdächtigen lebt in deutschen Ballungsgebieten. Schwerpunkte sind dabei Berlin und Hamburg mit jeweils einem Dutzend und das Rhein-Main-Gebiet mit rund zehn Verdächtigen.

Etwa ein Drittel der radikalen Gotteskrieger wurde in Deutschland geboren, eine Vielzahl besitzt einen deutschen Paß. Herkunftsländer sind die Türkei, der Nahe Osten und Nordafrika. Mindestens 25 Personen sind nach Deutschland zurückgekehrt, nachdem sie im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet eine Waffen- und Sprengstoffausbildung durchlaufen haben. Viele besitzen Abitur und einen Studienabschluß.

Verdächtige sollen überwacht werden

„Man kann die 130 Gefährder nicht als Gruppe im Verbund sehen“, sagte der Präsident des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes, Wolfgang Gatzke, dem Magazin. „Das sind Personen, von denen jede ihre Kontaktpersonen und Netzwerke hat.“ Die Polizei führt die Liste, um Gefährder auch ohne konkreten Tatverdacht beobachten zu können. (FA)

Zwei schoene geburtstagsgeschenke

On June 17, 2011, in Nation, by admin

Erste ist eine Wetterlings ‘Wilderness axe’, das hoechste erste wahl aus Schweden!

Zweite ist ein von den besten Messerhersteller Solingens, Böker Plus Mariner messer!

😀

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