von Gerald Celente, aus dem Englischen übersetzt

 

Nichts ist in Ordnung. Und die Lage wird sich noch verschlimmern … erheblich verschlimmern. Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur Katastrophe. Kriege verbreiten sich wie Lauffeuer. Die Welt steht auf Messers Schneide.

 

Stimmt gar nicht, behaupten die weltweit führenden Politiker und die Experten der etablierten Medien. Es gäbe zwar das eine oder andere Problem, aber die Finanzleute und Politiker seien sich dessen bewusst. Die Politik ist vorbereitet und man wird entsprechende Maßnahmen ergreifen, sie zu beheben.

Ob es sich um in Schieflage geratene Volkswirtschaften oder schwer zu bewältigende alte oder tobende neue Kriege handelt, aus den führenden Kreisen hört man immer wieder, es gebe stetige Fortschritte, und man besänftigt die Bevölkerung damit, dass die klügsten Köpfe und die schneidigsten Generäle sich der Probleme annähmen. An allen Fronten sei der Erfolg garantiert und der Sieg stehe unmittelbar bevor. Jetzt sei »Geduld die erste Bürgerpflicht« … zusätzlich zu mehr Soldaten, zu mehr Zeit und mehr Geld.

Soweit es diese »Führer« und ihre Medien angeht, zählen nur die Meinungen aus der Gruppe der handverlesenen, vollmundigen Experten, offiziellen Quellen und politischen Publikumslieblinge. Nur sie verfügen über die Legitimation, sich mit der erforderlichen Autorität zu äußern und verlässliche Prognosen abzugeben. Dass sie durchweg, wenn nicht sogar ausnahmslos, falsch liegen, tut ihrer Glaubwürdigkeit keinen Abbruch.

Wie kann ein denkender Erwachsener nur annehmen, die gleichen Zentralbanker, Finanziers und Politiker, die für die Entstehung der Krise verantwortlich sind, seien in der Lage, sie zu lösen? Wenige Tage nach der Ankündigung von George W. Bushs TARP-Rettungsprogramm (TARP = Troubled Asset Relief Program; Rettungsprogramm für in Schwierigkeiten geratenen Wertpapiere) sagten wir sein Scheitern voraus, und auch für Obamas Stimulus-Paket (The American Recovery and Reinvestment Act; Gesetz zum amerikanischen Wirtschaftsaufschwung und für Reinvestitionen) prognostizierten wir das Gleiche. Beide Gesetze waren nicht mehr als Verschleierungsversuche, es würde keinen Aufschwung geben.

 

Alter Wein in neuen Schläuchen

Dabei macht es keinen Unterschied, ob Demokrat oder Republikaner. Trotz der hitzigen Rhetorik hat die Lösung wirtschaftlicher Probleme weniger mit der regierenden Partei als mit fachlicher Kompetenz zu tun. Beide großen Parteien waren lange genug an der Macht. Beide benutzten ihren Einfluss dazu, eine Politik zu betreiben, die die Probleme schuf oder verschärfte. Beide hatten die Chance, die verfahrene Situation, für die sie verantwortlich waren, wieder in Ordnung zu bringen. Aber wie wir vorhersagten, sind beide damit gescheitert. Angesichts dessen, was diese Parteien darstellen und was sie angerichtet haben, sagen wir mit aller Überzeugung eine ungebrochene Folge überparteilichen Versagens für die Zukunft voraus.

Die Unfähigen des politischen Establishments sitzen am Steuer. Kein Mensch mit einem gesunden Überlebensinstinkt würde den Versprechungen der Politiker glauben oder dem Urteil der Zentralbanker oder Wall-Street-Finanziers vertrauen, deren einziges wirkliches Interesse ihr eigener Vorteil ist.

 

Kein »Business as usual«


CIA-Finanzierung der arabischen Unruhen

In den 1920er-Jahren erklärte der amerikanische Präsident Calvin Coolidge: »The business of America is business«, was man mit »Amerikas treibende Kraft ist das Geschäft« übersetzen könnte. Neunzig Jahre später ist Kriegführen zum Geschäft der USA geworden: der 40-jährige Krieg gegen Rauschgift, der zehnjährige Krieg gegen den Terror, der Krieg gegen Afghanistan (der bisher längste Krieg der amerikanischen Geschichte), der achtjährige Krieg gegen den Irak, für den noch kein Ende in Sicht ist, die verdeckt geführten Kriege in Pakistan und dem Jemen und seit Kurzem die »von der Zeit und vom Umfang her begrenzte kinetische Militäraktion« in Libyen.

Auch wenn die Rechtfertigungen für die Beteiligung an diesen Kriegen immer anders ausfielen, ist ihnen allen gemein, dass sie mörderisch, unmoralisch, schier endlos, wirtschaftlich ruinös und elendig gescheitert sind. Warum sollte auch nur irgendjemand den optimistischen Kriegskommuniqués glauben, die von den verantwortlichen »starken Männern« und Schlachtfeld-Oberen verkündet werden, die der Öffentlichkeit versichern, wenn man die zuvor gescheiterten Strategien erneut einsetze, werde dies bald zum Sieg führen?

Selbst angesichts ihres nachgewiesenen Scheiterns und ihrer zum Himmel schreienden Unfähigkeit wird jeder, der die offizielle Sprachregelung oder die gängige Meinung in Frage stellt, als »Panikmacher« oder »Untergangsprophet« verunglimpft. Wie unbequem unsere Prognosen auch sein mögen – Pessimismus, Optimismus, Vorlieben oder Abneigungen spielen dabei keine Rolle –, es zählt allein, ob sie zutreffen oder nicht:

  • Die Kriege in Afghanistan und dem Irak werden Debakel.
  • Die Immobilienblase wird platzen.
  • Der Goldpreis und die Nachfrage nach Gold werden weiter steigen.
  • Die Finanzpanik 2008
  • Die Krise der Europäischen Währungsunion
  • Die amerikanischen Rettungs- und Stimuluspakete werden weder den Immobilienmarkt neu beleben, noch Arbeitsplätze schaffen.
  • Das Versagen der Regierungen, die Ausbreitung von Kriegen und sozialer Unruhen im weltweiten Maßstab.

Wir erklärten zudem, wenn die Federal Reserve im März 2009 von einem Wirtschaftsaufschwung gesprochen habe, sei dies eine »Illusion« gewesen, und prognostizierten, dieser vielbeschworene »Aufschwung« sei nicht mehr als eine zeitweise »Verschnaufpause«, an die sich die »Größte Depression« anschließen werde. Und heute, im Juni 2011, befindet sich der Dow Jones in einer stetigen Abwärtsbewegung und die Wirtschaftsindikatoren weisen zunehmend in Richtung Depression. Dennoch weigern sich Washington und die Wall Street hartnäckig, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Und unter den Experten diskutiert man nur darüber, ob eine »Double-Dip-Rezession« wahrscheinlich sei oder nicht. (Eine Double-Dip-Rezession bedeutet, dass auf einen Abschwung ein kurzlebiger Aufschwung folgt, an den sich dann eine weitere Rezession anschließt.)


Obama-Land ist abgebrannt!

Aber dem einfachen Mann auf der Straße – geschlagen mit sinkenden Löhnen, höheren Preisen, einer hartnäckig sich haltenden hohen Arbeitslosigkeit, steigenden Steuern und Abgaben sowie einer schmerzlichen »Sparpolitik« – droht eine »Depression«, keine »Rezession«, und sicherlich winkt kein »Wohlstand«.

Nach einer Umfrage von CNN und Meinungsforschungsunternehmen vom 8. Juni halten 48 Prozent der Amerikaner eine weitere Große Depression innerhalb des nächsten Jahres für wahrscheinlich – dies ist der höchste Prozentsatz, der jemals erfragt wurde. Die Umfrage zeigt darüber hinaus, dass knapp die Hälfte der Befragten in einem Haushalt leben, in dem jemand seinen Arbeitsplatz verloren hat oder befürchtet, in naher Zukunft von Arbeitslosigkeit betroffen zu werden.

Nachdem Zigmillionen Amerikaner jahrelang in wirtschaftlichen Schwierigkeiten leben mussten, trauen sich plötzlich mutigere Medien, das verbotene »D«-Wort in den Mund zu nehmen, nur weil das Leiden und die Qual nicht länger mit Abstraktionen und manipulierten Statistiken verschleiert werden können.

Für die Leser des Trend Journals, die auf diese sich abzeichnenden Entwicklungen bereits vor ungefähr drei Jahren aufmerksam gemacht wurden, sollte die Gefahr einer Depression keine Überraschung darstellen. Gleiches gilt für die Prognose, dass eine seit so langer Zeit leidende Bevölkerung auf die Straße gehen wird, wenn die Depression eintritt und nicht länger verleugnet werden kann.

Als ich damals diese Prognose veröffentlichte, wurde sie von den meisten Rundfunk- und Fernsehsendern sowie Druckmedien totgeschwiegen. Aber wenn jetzt einer aus ihren eigenen Reihen, verspätet und zögerlich diese Möglichkeit [einer Depression] andeutet, wird er gleich zum Weisen verklärt und seine Einschätzung wird als große Neuigkeit verkündet. So warnte Anfang Juni der führende demokratische Stratege James Carville, der unter Clinton mit seinem Wahlspruch »Es geht um die Wirtschaft, du Dummkopf« Furore gemacht hatte und jetzt offensichtlich die der höheren Mathematik entsprungene Aufgabe, zwei und zwei zusammenzuzählen gemeistert hatte, eine niedergehende Wirtschaft erhöhe die Gefahr gesellschaftlicher Unruhen.

Wie ich schon oft in den letzten Jahren wiederholt habe: »Wenn die Menschen alles verlieren und nichts mehr zu verlieren haben, dann rasten sie aus.«

 

Trendvorhersage: Die Kriege werden sich weiter ausbreiten und die gesellschaftliche Unruhe wird an Intensität zunehmen. Wie wir

Explosive Brandherde: der Atlas der Wut

vorhersagten, brechen die von der Jugend beflügelten Aufstände, die zuerst in Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten aufflammten, nun auch in Europa aus (siehe dazu: »Ihre Köpfe sollen rollen«, Trend Journal, Herbst 2010).

Angesichts der vorherrschenden Entwicklungen und der Qualität der derzeitigen Machthaber ist ein wirtschaftlicher Zusammenbruch auf einigen Ebenen unvermeidlich. Regierungen und Zentralbanken werden unerbittlich jeden möglichen Dollar, jedes Pfund oder jeden Euro über Steuern und Abgaben aus den Menschen herausquetschen, während sie gleichzeitig öffentliche Werte »verpfänden« (dieser Prozess ist auch als »Privatisierung« bekannt), um die faulen Wetten, die von den Banken und Finanziers getätigt wurden, abzudecken.

Wenn die Menschen finanziell völlig ausgeblutet wurden und nichts mehr abzugeben haben, wird auf den Straßen Blut fließen.

 

Was ist aus diesen Trends zu lernen: Lernen Sie aus der Geschichte. Erinnern Sie sich noch daran, als zum ersten Mal offensichtlich wurde, dass sich die amerikanische Wirtschaft in ernsten Schwierigkeiten befindet und sich alles auf die »Panik von 2008« zubewegte? Nicht viele werden das. Die meisten Menschen befanden sich in Sommerlaune und Ferienstimmung. Ende Juni 2007 brach der Aktienmarkt dann urplötzlich von seinem euphorischen Höchststand von 14.000 Punkten ein.

Auch wenn wir in unserer Sommerausgabe 2007 des Trend Journals, das im Juni veröffentlicht wurde, gewarnt hatten, die »Trendindikatoren deuteten auf eine größere Krise auf den Finanzmärkten zwischen Juli und November«, wurde der fallende Dow Jones als »Schluckauf« abgetan … eine kleine Verschnaufpause zwischen zwei Höhenflügen.

 

Größter Fehler bei sinkenden Aktienkursen

Die immensen Ausschläge des Dow räumen den Investoren eine Pause ein. Jetzt sein Geld aus dem Markt herauszuziehen, könnte sich als der schwerste Fehler erweisen.

NEW YORK – Der vergangene Donnerstag war für den Dow Jones Industrial Average [DJIA- in Europa als Dow-Jones-Index bekannt] der zweitschlimmste Tag dieses Jahres. Aber nur zur Erinnerung, vor gerade einmal einer Woche schloss der Dow zum ersten (und bisher einzigen) Mal mit einem Wert über 14.000 Punkten ab.

Die Schwankungen des Marktes sollten die Investoren, die ihre Rente über Aktien absichern [401(k)], nicht beeinflussen. Behalten Sie Ihr langfristiges Ziel im Auge – die meisten von uns werden auf den Märkten investieren, bis wir in Pension gehen, und das kann noch einige Jahrzehnte dauern. (CNN, 27. Juli 2007)


Eine Dokumentation über den Untergang Amerikas

Vier Jahre und einige Billionen Dollar an Verlusten bei Aktien und für diejenigen, die ihre Rente über Anlagen finanzieren wollten, später erweist sich dieser typische Rat: »Treten Sie mal kürzer, aber halten Sie Ihren Kurs« als eine tragische Irreführung. Der Dow verlor mehr als die Hälfte seines Wertes und liegt nun, im Juni 2011, bei unter 12.000 Punkten.

Die Moral dieser Geschichte besagt, vermeiden Sie, dass sich Ihre Vernunft in den Sommerurlaub verabschiedet. Die Lage wird sich weiter zuspitzen, und es ist geboten, den Alarmzustand weiter aufrechtzuerhalten. Eine weitere brutale Finanzkrise zeichnet sich bereits am Horizont ab. Sie könnte durch wirtschaftliche Faktoren (z. B.: in Europa breiten sich Zahlungsunfähigkeit oder Schuldenkrise aus; der Dollar bricht ein oder die Rohstoffpreise klettern in astronomische Höhen) oder Terroranschläge, möglicherweise unter »falscher Flagge« oder eine weitere von Menschen gemachte Katastrophe (ein weiteres Fukushima) oder eine Naturkatastrophe oder eine Kombination aller dieser Faktoren ausgelöst werden.

Bemerkung des Herausgebers: In diesem Sinne wiederhole ich noch einmal: Bereiten Sie dringlichst Ihr finanzielles Überleben vor. Und diese Vorbereitung muss so intensiv erfolgen, als zöge man in den Kampf; rechnen Sie mit dem Unerwarteten und bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor, und das könnte in diesen gefährlichen Zeiten die Ausrufung des wirtschaftlichen Ausnahmezustandes sein. Es könnte zu Bankenschließungen und Währungsabwertungen kommen, es könnte untersagt werden, Einlagen aufzulösen. Erinnern Sie sich an Gerald Celentes grundlegende Überlebensstrategie, die »Großen Drei« von GC: »Schusswaffen, Gold und ein Fluchtplan«.

In der Sommerausgabe 2011 des Trend Journals (Erscheinungsdatum: Mitte Juli 2011) werden wir praktische Maßnahmen vorschlagen, wie man mit dem kommenden Zusammenbruch umgehen kann, und wir stellen Lösungsansätze vor, die, wenn sie umgesetzt werden, die vorherrschenden negativen Trends umkehren können.

Eines der Eindrücke die mir von St. Moritz geblieben sind ist die Tatsache, während der Bilderberg-Konferenz war der Rechtstaat irgendwie ausser Kraft. Es galten die Gesetze nicht. Da findet ein privates und geheimes Treffen von höchsten Bonzen statt und die geniessen Priviligen die wir nicht haben. Wie zum Beispiel, es fuhr mindestens ein Auto mit abgedeckten Nummerschildern auf den öffentlichen Strassen herum und die Polizei hat das geduldet. Erst nach dem wir reklamiert haben wurde angeblich eingeschritten. Für mich ist klar, es gab eine enge Verbindung zwischen den Sicherheitskräften und dem Veranstalter der Bilderberg-Konferenz, dem Gastgeber Daniel Vasella.

Dank eines aufmerksamen ASR-Reporters sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, der Helikopter von Herrn Vasella wurde von der Graubündner Polizei benutzt. Wie man aus dem folgenden Fotos ersehen kann, ist der mit militärischer Tarnfarbe gestrichene Eurocopter mit dem Logo der Polizei an der Tür versehen. Was wurde damit gemacht? Sind die Gegner der Veranstaltung damit aus der Luft überwacht worden? Wir gehen davon aus, das kann nur offiziell geschehen sein. Oder darf Herr Vasella nur so zum Spass sich ein Polizeisignet ankleben?

Die Maschine sieht sehr offiziell und martialisch aus:

Das Polizeilogo von Graubünden:

Das Kennzeichen zeigt wem die Maschine gehört:

Danke an Kristian für die Fotos.

Wir haben überprüft, wem der Helikopter mit den Buchstaben “HB-ZIZ” gehört. Halter und Eigentümer ist die Firma JAPAT AG in Basel, laut Bundesamt für Ziviluftfahrt (BAZL). Es handelt sich um das Modell EC135 P2+ für 7 Personen des Herstellers Eurocopter Deutschland GmbH.

Die JAPAT AG hat ihren Sitz im Kanton Baselstadt und Zeck der Firma ist laut Handelsregister “Erwerb, Halten und Veräusserung von Beteiligungen sowie Erwerb, Halten, Verwaltung und Betrieb von liegenschaftsähnlichen Vermögenswerten.” Sie ist wiederum eine 100-prozentige Tochterfirma der Novartis International AG, betreibt ab Basel eine Flotte von Luftfahrzeugen im Auftrag ihrer Mutterfirma und ist für den gesamten Flugbetrieb verantwortlich. Befördert werden ausschliesslich Mitglieder der Novartis-Geschäftsleitung.

Der oben abgelichtete Helikopter ist demnach die Maschine von Daniel Vasella, denn er ist Verwaltungsratspräsident des Pharmakonzerns Novartis und er war als Mitglied des Steuerungskommites der Bilderberger der Gastgeber in St. Moritz.

Im Zweck der Firma JAPAT AG steht aber weder etwas über einen Betrieb von Luftfahrzeugen, noch dass sie diese vermieten oder verchartern. Wieso kann die Polizei von Graubünden diesen dann mieten? Oder hat Vasella die Maschine mitsamt Piloten den Sicherheitsbehörden gratis zur Verfügung gestellt? Und wenn ja, warum? Und warum wurde das von den zuständigen Regierungs- vertretern akzeptiert? Gibt es dadurch nicht einen Interessenskonflikt?

In der Schweiz hat keine Polizeibehörde einen Hubschrauber. Das sagen uns jedenfalls Luftfahrtexperten. Wenn sie eine Maschine für besondere Einsätze benötigen, dann wird diese von einer gewerblichen Helikopterfirma gechartert. Wieso hat die Polizei keine von den einheimischen Firmen genommen, die am Flughafen Samendan stationiert sind?

Wieso diese enge Verbindung zu Novartis und Daniel Vasella, der das geheime Treffen der Bilderberger organisiert hat? Es ist doch sehr merkwürdig, wenn staatliche Behörden ein Fluggerät vom Veranstalter benutzen, den sie überwachen und beschützen, statt den Dienst von einer neutralen Helikopterfirma zu nehmen, die auf Vermietung spezialisiert ist. Das wäre genau so wie wenn sie die Einsatzfahrzeuge, Uniformen und Waffen von Vasella bekommen hätten.

Ist die Polzei von Graubünden der private Schutzdienst von Vasella? Sieht so aus, denn sie haben ja auch die Privatveranstaltung und das ganze Gelände des Hotel Suvretta runherum beschützt. Wer bezahlt diesen Einsatz, der Steuerzahler oder Herr Vasella?

Ich gewinne immer mehr durch solche Ereignisse und andere den Eindruck, wir leben nicht in einem demokratischen Staat, sondern in einem Gebilde mit Namen “Schweiz AG” und die Regierung, Politiker, Behörden und die Medien sind alle Handlanger der wirklichen Besitzer des Landes, gehorchen deren Befehle. Einige Nationalräte haben mir das bestätigt und gesagt, ein Grossteil des Schweizer Parlaments ist in der Tasche der Pharmamafia. Das sagen die Insider selber!

Der Chef eines global agierenden Grosskonzerns stellt der Polizei sogar seinen Helikopter zur Verfügung. Ist ja klar auf welcher Seite sie dann sind. Nicht auf unserer jedenfalls. Dabei müssten die Sicherheits- behörden eine neutrale Haltung einnehmen und dafür sorgen, das vor dem Gesetz alle gleich behandelt werden. So aber werden gesuchte Massenmörder wie Henry Kissinger die dort anwesend waren beschützt und wir als kritische Beobachter werden drangsaliert und ferngehalten.

Wie ist es möglich, dass ein ausgesprochener Feind der Schweiz hierher kommt und dann über unser Schiksal mitbestimmt? Es handelt sich um Peer Steinbrück, dem ehemaligen Bundesfinanzminister, welcher der Schweiz praktisch den Krieg erklärte. Siehe meinen Artikel “Du kannst uns am Arsch lecken, Steinbrück!!!” vom Oktober 2008. Er nannte die Schweiz ein Steuerparadies, das notfalls mit der Peitsche gezüchtigt werden muss. Ich antwortete darauf, die Schweiz ist kein Steuerparadies, Deutschland ist eine Steuerhölle! Hört auf die Leute bis aufs Blut auszuquetschen, dann müssen sie nicht flüchten.

Diesen Typen hätte ich nie jetzt reingelassen, genau wie die vielen anderen Verbrecher auch nicht. Wie Richard Pearl, der den Krieg gegen den Irak mit der Lüge über nicht existierende Massenvernichtungs- waffen begründete. Dieses Schwein hat hunderttausende irakische Zivilisten auf dem Gewissen. Und was hat der Chef der NSA, US-General Keith B. Alexander, hier zu suchen? Der US-Geheimdienst, der die gesamte Kommunikation der Welt abhört und mit seinem CYBERCOM das Internet zensieren will. Hau ab!

Und die Liste der Verbrecher geht endlos weiter, die sich in St. Moritz getroffen haben. Was ist eigentlich los hier in diesem Land? Es gibt nur wenige aufrechte Politiker, wie Nationalrat Dominic Baettig, die den Mut haben gegen das geheime Treffen der globalen Mafia was zu unternehmen, um damit die Schweiz zu schützen. Am Freitagabend ging ich mit ihm und Dominic von WAC Zürich zum Checkpoint, um Einlass zu verlangen. Der Nationalrat wollte den Chef der Sicherheit sprechen. Dieser weigerte sich aber zu erscheinen, hatte nicht die Höflichkeit und den Anstand sich den Fragen eines gewählten Parlamentariers zu stellen. Wir wurden abgewiesen.

Dabei ging es Nationalrat Baettig nicht darum, das Treffen zu stören, sondern vielmehr um Transparenz zu schaffen. Für ihn ist die Bilderberg-Konferenz nämlich eine “Konklave der Mächtigen der Welt“, ja gar eine “ungewählte Schatten-Weltregierung“. Er befürchtet, dass an diesen Treffen der Gang der Weltgeschichte bestimmt werde. “Es sind fast nur Vertreter von Nato-Staaten – und diese diskutieren über globale Strategien, über die Globalisierung der Wirtschaft, arbeiten an einer Weltwährung und beschliessen vielleicht sogar Kriege.

Ich sagte zu den Polizisten, “seid ihr überhaupt Schweizer? Was fällt euch ein diese ausländische Verbrecherbande zu beschützen und unseren Volksvertreter so respektlos zu behandeln? Ihr müsst uns vor ihnen schützen und nicht umgekehrt.” Aber dieses Ereignis bestätigt was ich vorher gesagt habe, wir leben in einer Konzerndiktatur, die Konzernchefs haben das Sagen im Lande und alles tanzt nach ihrer Pfeife. Bundesrätin Doris Leuthard ist ja auch schön brav angedackelt und hat ihren Hofknicks gemacht. Dann durfte sie wieder abschwirren, damit die Kabale sich absprechen kann.

Das mit dem Helikopter ist eine weitere Bestätigung dafür, wie verflochten die Konzerne, ob Pharma oder Banken, mit dem Staat sind. Es handelt sich um eine Scheindemokratie, genau wie in allen anderen westlichen Ländern. Alle Gesetze nutzen nur den Konzernen, sie schreiben sie ja sogar. Wir sind nur dummes Volk, welches zu blöd ist zu entscheiden was richtig ist. Eigentlich sind wir in ihren Augen nur Sklaven, nämlich Konsumsklaven, die arbeiten gehen müssen, um das zu kaufen was man uns mit Werbung eintrichtert. Mitbestimmung gibt es nicht. Dann kann man die Schweiz gleich in Vaselland umtaufen, oder in Absurdistan, denn so ist die Realität und wäre ehrlich.

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EISENACH. Die Deutsche Burschenschaft (DB) hat die Berichterstattung zum Burschentag in Eisenach scharf kritisiert. Verbandssprecher Stefan Döbner sagte, der Vorwurf, die Burschenschaft strebe die Einführung eines „Arierparagraphen“ für Neumitglieder an, käme einem „Rufmord“ gleich.

Zwar liege ein internes Rechtsgutachten bezüglich der Aufnahmebedingungen vor, das sich am Abstammungsprinzip orientiert, dieses werde innerhalb des Verbandes jedoch sehr kontrovers diskutiert und durchaus auch „kritisch gesehen“.

Döbner betonte, daß auch die Schweiz, Israel sowie die meisten EU-Staaten wie Österreich an diesem Prinzip festhielten. Der Deutschen Burschenschaft deswegen „Rassismus“ vorzuwerfen, entbehre daher jeder Grundlage. „Die Prinzipien der Deutschen Burschenschaft verpflichten jeden Burschenschafter zur Achtung der Würde jedes Menschen als Grundlage unserer Verfassung.“

Weiter Gewalt gegen Burschenschaften

Zuvor hatte Spiegel-Online die Deutsche Burschenschaft in die Nähe der nationalsozialistischen Nürnberger Rassegesetze gerückt. Auch die linke Politikwissenschaftlerin Alexandra Kurth warf der DB „blanken Rassismus“ vor. Kurth forscht nach eigenen Angaben seit den 90er Jahren zur Deutschen Burschenschaft und hat zu dieser auch zahlreiche Vorträge bei linksextremen Gruppierungen gehalten.

Unterdessen wurde bekannt, daß es in Marburg in der Nacht vom 14. auf den 15. Juni zu einem Brandanschlag auf die Burschenschaft Alemannia Marburg gekommen ist. Dabei wurden mehrere Mülltonnen angezündet. In der Nähe entdeckten Augenzeugen den Schriftzug "Wir kriegen euch alle! A". Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. (ho)

PARIS. Die französische Nationalversammlung hat sich gegen die Öffnung der Ehe für Homosexuelle ausgesprochen. Die konservative Regierungsmehrheit lehnte einen entsprechenden Antrag der sozialistischen Partei am Dienstag mit 293 zu 222 Stimmen ab.

Der konservative Abgeordnete Michel Diefenbacher (UMP) warnte während der Debatte vor einer Verwässerung der Ehe. Diese dürfe nicht angetastet werden, da sie dem Schutz der schwächsten in der Gesellschaft diene. Frankreich solle sich deswegen nicht „nach dem Wind richten noch Modeerscheinungen beugen“, sagte Diefenbacher, nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP.

Unterstützung erhielt er dabei von seinem Parteikollegen Christian Vanneste. Dieser hatte die Homo-Ehe in seiner Rede als „anthropologischen Irrweg“ bezeichnet, der vor allem von einer „starken Lobby“ gepredigt werde, berichtet der Figaro. „Die Gesellschaft muß den Fortbestand der Ehe zwischen Mann und Frau sicherstellen“, forderte Vanneste. Kritik kam auch von der Chefin der Front National, Marine Le Pen. Die Ehe sei im Gegensatz zur Homosexualität die „Regel in der Gesellschaft“, genausogut könne auch die Polygamie legalisiert werden, sagte Le Pen.

Sozialisten verteidigen Gesetzentwurf

Der Redner der sozialistischen Opposition, Patrick Bloche, warb dagegen für die Eheöffnung. So seien auch sehr katholische Staaten mit der Einführung der Homo-Ehe nicht in ihren Grundfesten erschüttert worden.

Derzeit haben mit Norwegen, Spanien, den Niederlanden, Belgien, Portugal, Schweden und Island sieben europäische Länder gleichgeschlechtliche Eheschließungen erlaubt. Ähnlich wie in Deutschland gibt es auch in Frankreich die Möglichkeit für Homosexuelle, eine „Lebenspartnerschaft“ mit einigen Ehe-Privilegien abzuschließen. (ho)

DÜSSELDORF. Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant eine Verschärfung des Gleichstellungsgesetztes zur Frauenförderung im öffentlichen Dienst. Demnach sollen die Sanktionsmöglichkeiten zur Einhaltung der Frauenquote in Verwaltungen und Hochschulen ausgeweitet werden.

Besonders wichtig sei es, die Position der Gleichstellungsbeauftragten zu stärken, sagte eine Sprecherin des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Auch die Einführung eines Klagerechtes bei Personalentscheidungen zur Durchsetzung der Frauenquoten werde geprüft.

Zwar fordert bereits das derzeitige Gleichstellungsgesetz die geschlechterparitätische Besetzung in allen Gremien des öffentlichen Dienstes, dieses hat jedoch lediglich empfehlenden Charakter.

Bundesregierung legt Gleichstellungsbericht vor

Unterdessen hat die Bundesregierung am Mittwoch den ersten „Gleichstellungsbericht“ des Familienministeriums beraten. In diesem wird die schwarz-gelbe Koalition aufgefordert, den Anteil von Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten über eine gesetzliche Quotenregelung zu erhöhen.

Zustimmung dazu kam von der frauenpolitischen Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag, Dorothee Bär (CSU). Der Gleichstellungsbericht sei ein „frauenpolitischer Meilenstein“, sagte Bär. Im Fokus künftiger Gleichstellungspolitik stehe dabei „das Aufbrechen tradierter Rollenbilder“. (ho)

Es wird nichts mehr passieren

On June 16, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Uff, stöhn – geschafft! 19 Jahre „Marienhof“ sind vorbei! Am Mittwoch ist nach viertausenddreiundfünfzig Folgen Feierabend. Viele, viele heiße Tränen werden über viele, viele Teeniegesichter kullern.

Mit der Serie um die Freuden und Nöte der kleinen Leute im fiktiven Kölner Stadtteil Marienhof, hat die Produktionsfirma Bavaria Fernsehgeschichte geschrieben: Marienhof war die erste originär deutsche Seifenoper, die kein ausländisches Vorbild hatte.

Die Erstausstrahlung erreichte auf Anhieb drei Millionen junger Zuschauer. Als 1995 die Konkurrenz Verbotene Liebe täglich auf Sendung ging, erhöhte das Marienhof-Team die Schlagzahl von wöchentlichen zu ebenfalls täglichen Folgen. Die gelungene Umstellung ist beispiellos im deutschen Fernsehen. Um das gewaltige Pensum zu schaffen, produzierten zwei Drehteams gleichzeitig.

Mehrere Katastrophen

Was hat die Serie nicht alles für Katastrophen überlebt: 1996 starb mitten am Set der Schauspieler der Figur „Heinz Poppel“. Überstürzt mußten Drehbücher umgeschrieben und schon fertige Szenen herausgeschnitten werden. 2005 kam heraus, daß die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft für 60.000 Euro Schleichwerbung in den Dialogen platziert hatte.

Immer wieder waren die Macher erstaunlich kreativ, ob bei der Kooperation mit anderen Sendungen (als Marienhoffiguren bei Herzblatt auftraten) oder mit dem Einfall von Zuschauerabstimmungen über Drehbuchentwicklungen in TV-Movie und Bravo. Genial wurde auch die Überalterung der Kulissen gelöst: Explosion und Wasserschaden im Script machten die Renovierung der Serienhäuser plausibel.

Schwindsüchtige Quoten

Trotzdem schwächelte die „Soap“ zuletzt mit schwindsüchtigen Quoten dahin. Auf der Fernsehprogrammkonferenz 2010 zog die ARD die Notbremse. Die 4.500 Quadratmeter große Serienkulisse, eine der größten in Europa, wurde bereits abgebaut und in Einzelteilen als Reliquien verkauft. Die Marienhof-Fans sind ans Abschiednehmen gewöhnt: Im Laufe der Zeit sind bisher 18 Haupt- und 24 Nebenfiguren sowie sechs Komparsen und vier Tiere den Serientod gestorben.

Real betroffen sind aber auch über hundert Produktionsmitarbeiter, die ihren Job verloren haben. Dreißig konnten durch einen Sozialplan bei der neuen Serie „Herzflimmern – Die Klinik am See“ unterkommen. Die ARD läßt niemanden so einfach im Stich. (tr)

 

Libysches Bürgerkriegstagebuch XIX

On June 16, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Ajdabiya, 14. Juni 2011

Alles wirkt normal in Ajdabiya. Die Frontstadt im Osten Libyens hat die Kriegsereignisse vom März und April hinter sich gelassen. Strom und Wasser laufen. Die meisten Flüchtlinge sind zurück. Unter dem strahlendblauen Himmel warten die zusammengetragenen Trümmer der Grad-Angriffe auf ihren Abtransport. Die Kämpfe mögen Ajdabiya verlassen haben – doch sie bleiben in Hörweite.

Aus 40 Kilometer Entfernung entlang der Mittelmeerstraße Richtung Westen ist Kanonendonnern zu vernehmen. Kein Journalist darf mit eigenen Augen sehen, was sich derzeit vor Ort in der Wüste abspielt. Die 40 Verletzten, die am Montag in das Zentrale Krankenhaus eingeliefert werden, zeugen jedoch davon, daß es blutig zugeht. Drei Rebellen kann nicht mehr geholfen werden. 22 weitere wären beinahe in der Wüste zurückgeblieben, als sie in einen Hinterhalt geraten sind.

„Zwei Fahrzeuge der Gaddafi-Truppen haben die weiße Fahne gehißt. Als unsere Truppen eintrafen, sind ohne Vorwarnung 15 weitere Soldaten aufgetaucht und haben das Feuer eröffnet“, sagen die aufgebrachten Ärzte. Darüber was sich heute an der diplomatischen Front getan hat, machen sich die finster dreinblickenden Rebellen in Tarnuniform keine Gedanken. Auf den Gängen bangen sie um ihre Kameraden. „Ob Deutschland uns anerkennt oder nicht, ändert nichts daran, daß unsere Brüder weiter auf dem Schlachtfeld sterben“, sagt einer von ihnen. Auf dem so genannten Freiheitsplatz sieht man dies anders. Bis spät in die Nacht halten sich noch einige Hundert, meist Jugendliche, hier auf. Auf dem Rednerpult wird „die neue Einstellung“ der deutschen Regierung begrüßt. „Es kommt sehr spät, aber besser als nie“, meint ein Mann mittleren Alters aus der Menge heraus.

Die Töne aus der Bevölkerung, man werde künftig die besten Geschäfte nur noch mit Frankreich machen, waren schon vor Wochen leiser geworden. Das Ansehen der Bundesrepublik hatte nur oberflächlich Schaden genommen, als sich die Berliner Regierung weigerte, die UN-Resolution 1773 zu unterstützen. „Ihr Deutsche habt eben anderes zu bieten – Ballack und Schumacher, BMW und Mercedes.“

Hier geht es zum letzten Billy-Six-Bericht aus Libyen.

 

Zitat:

Spannungen China-Vietnam nehmen zu

Hanoi. Der Konflikt zwischen China und dem Vietnam um die Spratley-Inseln spitzt sich zu. Am Montag hat der Vietnam demonstrativ ein fünftägiges Militärmanöver im Südchinesischen Meer begonnen. Die Marine schoss dabei mit scharfer Munition, wie ein Marinesprecher erklärte.
China und Vietnam liefern sich seit Jahren einen Disput um die Spratley- und die Paracel-Inseln, wo große Ölreserven vermutet werden. Beide Länder beanspruchen die Inseln. Die jüngste Auseinandersetzung begann im vergangenen Monat. Hanoi zufolge beschädigten chinesische Schiffe zunächst ein vietnamesisches Forschungsschiff zur Ölsuche. Laut vietnamesischem Außenministerium durchtrennte dann vergangene Woche die Besatzung eines chinesischen Fischerboots das Erkundungskabel eines weiteren Forschungsschiffes der Ölgesellschaft PetroVietnam.


Quelle: http://www.wienerzeitung.at

… schreibt die Wiener Zeitung

Hier ärgert David Goliath. Es ergibt sich eine beunruhigende Entwicklung in Fernost. Vietnam an sich war schon oft im Spannungsfeld anderer Mächte. Angefangen bei China über französische Kolonialherrschaft hin zu japanischer Besatzung oder auch der Stellvertreter bzw Terrorkrieg durch die USA. Mit seiner strak kommunistisch geprägten Vergangenheit und seiner "sozialistischen" gegenwart müsste man eigentlich eine Verbundenheit zu China vermuten. Die Wirtschaftsbeziehungen sollten dies unterstreichen.
Dieser Konflikt macht deutlich, dass Ideologie und Kultur seine Bedeutung in Auseinandersetzungen zu verlieren scheint. Vielmehr dringen materielle Interessen in den absoluten Vordergrund…

(Für detailliertere Informationen zu dem traditionellen chinesisch-vietnamesischen Verhältnisses bin ich sehr dankbar!)

Göttinger Messer-Iraner vor Gericht

On June 16, 2011, in Nation, by admin
Im Januar provozierte ein Iraner mit deutschem Pass in der Göttinger Innenstadt Passanten zunächst mit antideutschen rassistischen Beschimpfungen, anschließend verletzte er mehrere Personen schwer mit einem Messer. QUOTENQUEEN hatte damals über den Fall berichtet, wobei die zeitnahen Zeitungsmeldungen das Geschehen deutlich dramatischer darstellten als der heutige Bericht derselben Zeitung. Mehrere Leser hatten damals vermutet, dass es sich vermutlich nicht um einen Iraner persischer Ethnie sondern eher um einen Torkazi, also einen nach Persien immigrierten Araber oder Türken gehandelt haben soll. Jetzt beginnt in Göttingen der Prozess wegen versuchten Totschlags.
Das Göttinger Tagblatt berichtet:

Der Angeklagte besitzt sowohl den iranischen als auch den deutschen Pass. Am Tattag hatte er auf dem Marktplatz mit einem Schild gestanden, auf dem es hieß „Die Deutschen sind Hunde“. Lauthals schrie er „Scheiß Deutsche“ und „Deutsche sind Schweine“, „Deutschland ist Scheiße“ und „Angela Merkel ist Scheiße“. Gezielt pöbelte er Passanten mit ähnlich lautenden Parolen an. Schließlich habe er einen der Angepöbelten zu Boden geschubst, nachdem dieser einen leeren Pappbecher nach ihm geworfen hatte.

Als der Angeklagte darauf ein Messer gezogen habe, trat ein Zeuge hinzu. Dieser sei unvermittelt angegriffen und an Kopf und Rücken mit dem Messer verletzt worden. Noch ein weiterer Passant, der helfend eingriff, wurde durch Stiche verletzt. Erst mit vereinten Kräften konnte der Mann gebändigt werden.

Wie ein durch jahrelange Indoktrination in Schule und Medien deformiertes Gehirn auch bei dieser klaren Faktenlage bemüht ist, das Geschehen im Sinne eines vorgefertigten Denkschemas zu verbiegen, zeigt eindrucksvoll der Leserkommentar eines gewissen “bobo” in der Zeitung:

"Warum soll man sich denn “schützend vor Deutschland” stellen, bloss weil jemand in der Stadt ein bißchen lästert? Vielleicht gibt es ja gute Gründe, dieses Land nicht so sympathisch zu finden.

Immerhin war Deutschland in den letzten Jahren an einigen Kriegen beteiligt, bei denen andere Länder in Schutt und Asche gebombt wurden, bzw hat diese Kriege diplomatisch und logistisch unterstützt (Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen, demnächst vielleicht Iran).

Aber der rechte Mob will wohl jedem den Mund verbieten, der nicht begeistert “Deutschland” schreit. Und da werden diese Krawallbrüder auch sehr schnell gewalttätig, wenn ihnen jemand nicht passt."

Und Göttingen wäre nicht die Hauptstadt der roten Antifa-SA, wenn er damit allein bliebe. Einer, der sich etwas voreilig “Nicht-Nazi” nennt bekräftigt den rassistischen Generalverdacht gegen Deutsche:

Nach Zeugenaussagen war der Tathergang etwas anders als hier dargestellt:

Ein offensichtlich verwirrter Spinner hat in der Fußgängerzone unfreundliche Sachen über Deutschland gesagt.

Daraufhin sind vier (!) offenbar gewaltbereite Rechte in eindeutiger Absicht auf ihn zugegangen.

Dass der Verwirrte dann ein Küchenmesser aus der Tasche geholt hat, kann man durchaus als Notwehr ansehen, wenn der Tathergang so war, wie von Zeugen beschrieben.

Aber für Hansi und die anderen Nazis hier im Forum ist das natürlich wieder ein gefundenes Fressen, weil der Betreffende neben einem deutschen Pass auch noch einen anderen Pass besitzt.

Warten wir ab, welche Zeugenaussagen vor Gericht abgegeben werden und welche sich wirre Köpfe konstruiert haben, um ihr schlichtes Weltbild im Gleichgewicht zu halten.

(Spürnase: Mabusx)

http://www.pi-news.net/2011/06/gotti…r-vor-gericht/

Auf das Urteil bin ich ja mal gespannt…

http://www.goettinger-tageblatt.de/N…ussgaengerzone

In besagter Zeitung gibt es aber, welch Wunder bei der bundesrepublikanischen Version von Meinungsfreiheit, auch viele Kommentare, welche sich wohl nicht mehr länger vom Gutmenschentum veralbern lassen.

Ich gestatte mir dafür einige Beispiele zu bringen, nur die Namen habe ich gelöscht. Sind aber auf besagtem Link zur Zeitung zu finden – für die Erbsenzähler.

Zitat:

Einzelfall™
, ganz klar Limbotänzer – 15.06.11 Strafmildernder Umstand, weil er durch den Pappbecherwurf eines “kulturunsensiblen deutschen Hundes” provoziert wurde.

@bobo
Axo, wer Deutschland und die Deutschen NICHT hasst, ist ein "Rechter"…
Es gibt genug Migranten, Aussiedler und "Fremde", die Deutschland mögen und gerne hier leben. Sind diese Leute dann auch "Rechte"? Oder muss man als "Rechter" hier geboren worden sein? Es gibt Generationen von Deutschen mit Migrationshintergrund, die hier geboren wurden, gerne hier leben und den Vorfall genauso verurteilen wie ein in Ihren Augen typischer "Rechter".
Muss die Antifa-SA nun auch gegen diese Menschen vorgehen, da man Deutschland hassen solle/müsse?

Ich bitte um Antwort…


Zitat:

kurzer Prozess
15.06.11 Ohne großartige Verhandlung den Typen mit dem Küchenmesser in ein Land seiner Wahl ausreisen lassen!
Wenn Deutschland ja so scheisse ist, dann braucht er hier ja auch nicht mehr zu leben. Mit einer Ausweisung würde man Ihm ja einen gefallen erweisen. Bevor die linke Fraktion jetzt wieder aufschreit – das ist kein rechtes Denken, sondern eine logische Reaktion auf seine Aktion!


Zitat:

kopfschüttel
15.06.11 Lieber Bobo, es sind aber nicht "die" Deutschen gewalttätig geworden, sondern der Ausländer!

Warum nehmen sie den noch in Schutz? Ist die deutsche Schuld am 2. Weltkrieg wirklich eine Rechtfertigung dafür, dass ich als deutsche Frau nicht mehr unbehelligt durch die Göttinger Fußgängerzone gehen kann, ohne befürchten zu müssen, von einem fanatischen Ausländer abgestochen zu werden?? Und das mit dem Beifall der Linken? Das kann’s ja wohl nicht sein!

Ich fordere Polizei-Freigabe endlich auch gegen Ausländer. Wenn Deutsche mal eine "verbotene" Musik-CD hören, ist die Polizei immer sofort da. In was für einem Land leben wir eigentlich.


Zitat:

Bobo und Konsorten
15.06.11 Machen Sie doch mal Urlaub im Iran – besser noch: Saudi Arabien.

Stellen Sie sich dort auf irgendeinen Marktplatz irgendeiner Stadt und beleidigen Sie auf ähnliche Art das Land, die Leute, den Staatsführer, die Kultur (oder Religion) und warten Sie ab, was passiert.

Jedenfalls sind wir Sie und Ihre Sprüche los!


Zitat:

Volksabstimmung
15.06.11 Spielen wir das Szenario einmal durch: Was wäre, wenn morgen alle Ausländer Deutschland für immer verlassen?

1.) Wir müssen uns wieder von Schweinebraten ernähren. Leckeren Döner gibt es nicht mehr.

2.) Hochzeiten finden wieder feierlich in der Kirche statt, und nicht mit lautem Hup-Konzert auf der Straße.

3.) Die Kriminalität und die Straftaten gehen deutlich zurück. Deutsche Frauen können wieder ins Schwimmbad gehen oder in der Fußgängerzone einkaufen, ohne Angst.

Na? War das nun so schlimm?

Wenn das deutsche Volk in freier Selbstabstimmung (so stand es bis 1990 im Grundgesetz!) darüber entscheiden könnte, wäre die Sache schon morgen geregelt.


Zitat:

Die
15.06.11 Haben sich die hochgradig adipöse Roth und die geistesgestörte Böhmer zu diesem Vorfall schon geäußert?


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