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DARMSTADT. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat am vergangenen Wochenende die Ermittlungen gegen den ehemaligen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingestellt. Die Ermittlungsbehörde habe Sarrazin nicht mit der „erforderlichen Sicherheit" nachweisen können, im Juni vergangenen Jahres bei einem Vortrag in Darmstadt gegen den Paragraphen 130 verstoßen zu haben, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Hintergrund der Ermittlungen waren Äußerungen des früheren Berliner Finanzsenators, die Deutschen würden wegen Zuwanderern mit geringerer Bildung vor allem aus der Türkei sowie dem Nahen Osten „auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer“.

Mehrere türkische Organisationen und Privatpersonen hatten daraufhin Strafanzeige gegen den 66jährigen erstattet. Sie warfen Sarrazin unter anderem vor, „den Rahmen der Meinungsfreiheit“ verlassen und Einwanderer „gezielt“ rassistisch beleidigt zu haben. Insgesamt lagen der Staatsanwaltschaft 47 Anzeigen vor. (ho)

PRAG. Die Forderung der Sudetendeutschen nach einer Entschuldigung für die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg stößt in der Tschechei weiterhin auf scharfe Kritik. Der sozialdemokratische Oppositionspolitiker Michal Hasek nannte den Vorstoß eine „Frechheit, Dummheit und Provokation“.

Hasek forderte Deutschland auf, die Äußerungen des Vorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Franz Pany, umgehend zu verurteilen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Am Beginn der „Nazi-Besetzung Tschechiens“ habe schließlich die "Liebe der Sudetendeutschen zum Führer" gestanden, betonte der Sozialdemokrat.

Bereits am Montag hatte der tschechische Präsident Vaclav Klaus den Vertriebenen vorgeworfen, die Forderung nach einer Entschuldigung sei angesichts des Jahrestages des Massakers von Lidice, bei dem deutsche Soldaten als Reaktion auf ein Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor in Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, am 9. Juni 1942 172 Tschechen getötet hatten, ein Ausdruck  von „außerordentlicher Gefühllosigkeit und Unbelehrbarkeit“.

Steinbach verteidigt Vertriebene

Pany hatte Klaus auf dem traditionellen Pfingsttreffen der Sudetendeutschen eine Europa- und Deutschenfeindlichkeit vorgeworfen und gefragt, was diesen an einer Entschuldigung für die Vertreibung der Deutschen hindere, wenn sich selbst die britische Königin für die Fehler Großbritanniens im Umgang mit Irland entschuldigt habe.

Unterstützung bekamen die Sudetendeutschen dabei von der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (CDU). „Nicht die Sudetendeutschen sind unbelehrbar, sondern der tschechische Präsident ist es selbst“, sagte Steinbach der Nachrichtenagentur dapd.

Mit seinen „kaltherzigen, völlig uneinsichtigen Aussagen“ hinke er weit hinter den beständigen Kontakten zwischen Tschechen und Sudetendeutschen hinterher, kritisierte die CDU-Politikerin. Das „schwere nationalsozialistische Unrecht“ sei keine Rechtfertigung für Vertreibung, Kollektivschuld und Blutrache. (ho)

Linkspartei sorgt sich um Herero-Gebeine

On June 15, 2011, in Nation, by admin
Gerade erfahre ich das die SED-Gurkenstasigenickschusstruppe um Mr. GyStasi & Co. das ultimative Thema gefunden hat – hm – ja nicht um die Probleme hier im Land zu lösen (das können die nicht, das wollen die nicht), sondern um der Heulsusengesellschaft noch mehr SchuldKult in die Hirne zu drücken.

Die "Junge Freiheit" schreibt:

Zitat:

BERLIN. Die Fraktion der Linkspartei im Bundestag hat sich besorgt darüber gezeigt, daß Deutschland die Gebeine von Afrikanern nicht in ihr Herkunftsland überführen könnte. Hintergrund sind anthropologische Sammlungen, die noch Material aus der deutschen Kolonialzeit besitzen. „Bis zum heutigen Tag lagert in deutschen Hochschulen und Museen eine unbestimmte größere Anzahl menschlicher Überreste aus den ehemaligen Kolonien“, heißt es in einer kleinen Anfrage der Fraktion.

Insbesondere einer Sammlung von Herero-Schädeln in der Charité gilt die Aufmerksamkeit der Linkspartei-Politiker. Diese stammten aus angeblichen „Konzentrationslagern“ des deutschen Kaiserreichs in Namibia und seien „auch nach 1945 noch zu Forschungszwecken mißbraucht“ worden. Sie sollen nun nach Willen der Sozialisten in ihren Herkunftsländern „nach Riten ihrer Angehörigen“ würdevoll bestattet werden.

Identifizierung jahrhundertalter Gebeine gefordert

Dabei soll Deutschland unter anderem „finanzielle Unterstützung für den Identifizierungsprozeß der geraubten menschlichen Überreste“ leisten, die seit über hundert Jahren in deutschen Archiven lagern. Andererseits sollen aber die bei „der Identifizierung von Gebeinen gewonnenen Daten nicht zweckentfremdet werden (beispielsweise für weitere fragwürdige ‚wissenschaftliche’ Forschungsprojekte)“.

Darüber hinaus zeigte sich die Linkspartei-Fraktion empört, daß Deutschland sowie Unternehmen, „die vom Vernichtungskrieg profitierten“ hätten, bis heute „jede Form der Entschädigung“ für den „ersten in deutschem Namen verübten Genozid“ an den Herero ablehnen würden.

In diesem Zusammenhang erkundigen sich die Abgeordneten nach Forderungen der namibischen Regierung, die sie „an die Bundesrepublik Deutschland herangetragen“ haben könnte. Sie hoffen auf einen „Dialogprozeß“, der mit der Übergabe der Gebeine eingeleitet wird und der „mit der Forderung nach materieller und moralischer Wiedergutmachung“ der Nachfahren fortgeführt wird. (FA)


Die rot zerseuchten Müll ist eigentlich unnötig zu kommentieren. Wer klar denken kann, ist im Bilde das es weder einen Völkermord an den Herero gab, noch sonst ein Grund besteht irgendetwas zu bereuen.

Zu DDR-Zeiten wurden all diese Gebeine übrigens auch ausgestellt und zu Studiumszwecken verwendet. Mir ist nicht bekannt das die SED/Linke da was dagegen gehabt hätte.
Die halten uns wohl für so doof, wie sie selber sind.

Die tollen Herero hatten grundlos deutsche Siedler abgeschlachtet, Grund genug diesen CroMagnons die Grenzen aufzuzeigen.
Eigentlich sollte Namibia verpflichtet werden, eine Menge Geld an Deutschland zu zahlen. Warum? Das deutsche Kaiserreich hatte sehr viel Geld investiert um dort eine Infrastruktur für ALLE zu errichten. Habe wir kein Recht dieses, nach heutigem Wert, zurückzuerlangen, so wir doch da nichts mehr zu melden haben???

Zum guten Finale noch eine – unechte – Hereroköppe und deren Rekonstrukte. Oh ja ich sehe schon wie die Löwen sich über diese Sonnenkinder hermachen…:lol::lol::lol:

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Türke versucht 15-Jährige zu vergewaltigen

On June 15, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

In Hamburg berichtet die Morgenpost heute von einer versuchten Vergewaltigung einer 15-Jährigen. Die Art und Weise, wie die Zeitung über den Vorfall schreibt, lässt aufhorchen und ein wenig tiefer recherchieren. Und siehe da, wir wurden fündig…
Die Hamburger Morgenpost meldet politisch korrekt:

Ein 29-jähriger Mann hat in der Nacht zum Pfingstmontag gegen 2.10 Uhr in Altona versucht, eine 15-Jährige zu vergewaltigen. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.

Das Mädchen war auf dem Nachhauseweg, als der Tatverdächtige sie ansprach und verfolgte. Die 15-Jährige wies den 29-Jährigen mehrfach ab und forderte ihn auf, sie nicht weiter zu belästigen.

An der Hauseingangstür folgte der Mann dem Opfer ins Treppenhaus, hielt ihr den Mund zu und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Jugendliche wehrte sich und versuchte zu schreien. Anwohner wurden darauf aufmerksam und gingen ins Treppenhaus, woraufhin der Tatverdächtige flüchtete.

Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckten Polizisten den Gesuchten aufgrund der guten vorliegenden Personenbeschreibung in der Julius-Leber-Straße und nahmen ihn vorläufig fest. Der Beschuldigte wird einem Haftrichter vorgeführt.

Der Polizeibericht ergänzt, was die Medien nicht berichten dürfen:

Beamte des Polizeikommissariates 21 haben einen 29-jährigen Türken vorläufig festgenommen, dem ein versuchtes Sexualdelikt zum Nachteil einer 15-jährigen Jugendlichen zur Last gelegt wird.

Die Jugendliche war auf dem Nachhauseweg, als der Tatverdächtige sie ansprach und verfolgte. Die 15-Jährige wies den 29-Jährigen mehrfach ab und forderte ihn auf, sie nicht weiter zu belästigen.

An der Hauseingangstür folgte der Mann der 15-Jährigen ins Treppenhaus, hielt ihr den Mund zu und versuchte sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen.

Die Jugendliche wehrte sich und versuchte zu schreien. Anwohner wurden darauf aufmerksam und gingen ins Treppenhaus, woraufhin der Tatverdächtige flüchtete.

Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckten Polizisten den Gesuchten aufgrund der guten vorliegenden Personenbeschreibung in der Julius-Leber-Straße und nahmen ihn vorläufig fest.

Kriminalbeamte des Landeskriminalamtes 42 (Sexualdelikte) haben die Ermittlungen übernommen. Der Beschuldigte wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter vorgeführt.

Es lohnt sich also immer wieder etwas tiefer hinzuschauen. Besonders wenn die (zunehmenden) Gewalttaten von „Männern“ verübt wurden, die in der Medienwelt nicht mit Namen oder Nationalität beschrieben werden.

» Wer sich für den politisch korrekten Journalismus bedanken möchte, kann dies hier tun: verlag@mopo.de


http://www.pi-news.net/2011/06/turke…vergewaltigen/

HUGIN UFO-Dokumenten-Sammlung

On June 15, 2011, in Nation, by admin
1986 – HUGIN Gesellschaft für Politisch-Philosophische Studien e.V.

ca. 200 Presse-Berichte aus 4 Jahrzehnten

Vorwort

In Gegenwart und naher Vergangenheit, seit 1940/45 etwa, ereignen sich außergewöhnliche Dinge, die vor der Öffentlichkeit kaum richtig bekannt gemacht und von den Medien, entsprechend ihrer Großartigkeit und technisch/physikalischen Einmaligkeit, so gut wie nicht gewürdigt werden.

Ganz im Gegenteil, diese weltbewegenden Ereignisse werden von der Welt teils geleugnet, teils verhöhnt, belächelt oder als natürliche Phänomene (Kometen, Nordlicht-Spiegelung, Sternschnuppen usw.) weggedeutet, oder in den Bereich des Phantastischen und gar Unmöglichen abgedrängt. Dadurch sind sie für die breiteren Volksschichten in ihrem Gesamtzusammenhang so gut wie nicht mehr verständlich.
Aber wenn überhaupt etwas für die Gegenwart und lange zukünftige Zeiträume von wesentlicher Bedeutung sein sollte, so sind es diese Geschehnisse am Himmel unseres Planeten, die in dieser DOKUMENTENSAMMLUNG erkennbar werden – trotz größtenteils durch die Presse praktizierten Entstellungen.

Diese "Zeichen am Himmel", diese Sendeboten und Künder einer im Werden begriffenen neuen Menschheits-Epoche sind von den Schicksals Mächten aufgerufen, ja dazu bestimmt, am tiefsten Punkt des Niedergangs des Rads der Zeit zu wenden und ein neues Zeitalter der menschlichen Höherentwicklung einzuleiten. Jenes Zeitalter, welches uns aus der Prophetie schon lange als das "kommende Goldene Zeitalter" verheißen ist, und zwar "nahe an 2000 Jahre". Erst einmal aufgeweckt werden wir erkennen, die Zeit reift heran zu etwas Unvorstellbaren, außergewöhnlich Erhabenen, wie es in der uns bekannten Menschheitsgeschichte nichts vergleichbares gegeben hat.

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(jungefreiheit.de) Britische Sicherheitsexperten warnen vor rund hundert derzeit inhaftierten muslimischen Terroristen, die zur Zeit der Olympischen Spielen in London nächstes Jahr auf freiem Fuß sein werden. Einige der Täter waren wegen geplanter Bombenanschläge und Mordversuchen verurteilt worden und stellen nun eine ernste Gefahr für das Großereignis mit rund einer halben Millionen Zuschauern dar. 

„Wir wissen, daß einige von ihnen weiterhin Extremisten sind und leicht ihre terroristischen Aktivitäten aufnehmen könnten“, sagte der Chef des britischen Innlandgeheimdienstes MI5, Jonathan Evans, gegenüber der Tageszeitung The Sun. Die Londoner Verkehrsmittel seien ein naheliegendes Ziel für einen chemischen oder biologischen Anschlag mit einer Vielzahl von Opfern.

Potentielle Massenmörder auf Bewährung

Zu den möglichen Planern eines solchen Attentats gehören unter anderem der 32jährige al-Qaida-Verbindungsmann Qaisar Shaffi und sein 27jähriger Komplize Abdur Rehman. Ihnen wurde vorgeworfen, Sprengstoffanschläge auf einen U-Bahn-Waggon und ein Hotel geplant zu haben. Zwar wurden beide 2007 wegen Verschwörung zum Mord zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt, werden aber demnächst auf Bewährung freikommen.

Bereits freigelassen ist der 32jährige Kazi Nurur Rahman, der 2006 zu neun Jahren Haft verurteilt wurde. Er wurde vom MI5 überrascht, wie er sich Boden-Luft Raketen besorgen wollte, um Passagierflugzeuge abzuschießen. Ebenso Abu Bakr Mansha, der 2005 für schuldig befunden wurde, einen britischen Soldaten ermorden zu wollen, und dafür sechs Jahren Haft erhielt.

Der Sprecher der Gewerkschaft der Bewährungshelfer (Napo), Harry Fletcher, sah sich außerstande, die Vielzahl von Freigelassenen zu kontrollieren. „Sehr viele werden immer noch als ein hohes Sicherheitsrisiko angesehen. Budgetkürzungen bedeuten hier weniger ausgebildetes Personal zur Beaufsichtigung.“

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In Belgiens Hauptstadt Brüssel sind der Präsident des rechten Vlaams Belang, Bruno Valkeniers (Foto l.), und der Fraktionschef der Partei im flämischen Parlament, Filip Dewinter (Foto r.), nach einer Protestaktion in Handschellen abgeführt worden.

Zusammen mit weiteren Parteimitgliedern hatten sie zuvor die Straße, an der neben dem Regierungssitz auch das belgische Parlament liegt, symbolisch in “Straße der flämischen Unabhängigkeit” umgetauft, obwohl dort politische Demonstrationen unzulässig sind. “Ein Jahr nach den Wahlen ist klar, dass Belgien gescheitert ist und dass die einzige Alternative ist, auf eine Unabhängigkeit Flanderns zuzugehen”, sagte Dewinter. Am Montag war es genau ein Jahr her, dass Belgien nach dem Sturz der Regierung von Yves Leterme ein neues Parlament gewählt hatte – bis heute gibt es aber keine Regierungskoalition, was vor allem am anhaltenden Sprachen-Streit der Flamen und Frankophonen in dem Kunststaat liegt.

Filed under: Ausland, Politik

Die FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag fordert ein kommunales Wahlrecht auch für nicht aus EU-Ländern stammende Ausländer.

“Wir sprechen uns dafür aus, dass Ausländer, die sich länger als fünf Jahre legal in Deutschland aufhalten, ähnlich wie EU-Ausländer, das volle kommunale Wahlrecht erhalten sollten. Wer hier lebt, arbeitet und Teil der Gesellschaft ist, sollte auch an der Gestaltung des Gemeinwesens teilnehmen können”, so Fraktionschef Christian Dürr.

Er kündigte zudem an, sich auf Bundesebene für eine Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts einzusetzen. “Entscheidend ist, wo Menschen ihren Lebensmittelpunkt haben. Pässe sollten zweitrangig sein. In diesem Sinne ist es irrelevant, ob eine Person eine oder zwei Staatsangehörigkeiten besitzt”, so Dürr. “Der Umstand, dass bspw. eine ganze Generation junger Türken gezwungen ist, sich zu entscheiden zwischen dem Land ihrer Eltern und dem Land ihrer Lebenswirklichkeit muss endlich beendet werden.”

Filed under: Deutschland, Politik

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