Endlich Tuberkulose wieder da!

On June 13, 2011, in Schweinereien, by admin

Was freuen wir uns, insbesondere im Osten Deutschlands, daß nun endlich die Tuberkulose ungehindert Verbreitung findet. War die DDR noch durch Abschirmung und regelmäßiges Zwangsröntgen tuberkulosefrei, tummelt sich der Erreger, dank ungebremster Zuwanderung aus den Seuchengebieten aus aller Welt, nun wieder fröhlich unter uns. Er ist, würde Maria Böhmer (CDU) sagen, eine Bereicherung für uns, wie er so zum Tode führt. Danken wir also auf Knien unserer bemühten Bundesregierung, die zwar Bauernhöfe bei EHEC – Verdacht gnadenlos unterpflügt aber gleichzeitig für eine Zuwanderung sorgt, in der die Zuwanderer nicht einmal darauf abgeklopft werden, ob sie AIDS, Lepara, Tuberkulose, die Pest oder Ebola einschleppen. Das wäre nämlich menschenverachtend und zynisch. Und natürlich müssen wir sie dennoch reinlassen, denn kein Seuchenherd ist illegal.

Der Sonntag ist der traditionelle Abreisetag der Bilderberger und wir haben einige dabei fotografieren können. Da das Wetter sehr schön war sind viele mit ihrem Jet oder Hubschrauber abgereist. Limousinen brachten sie zum Fluplatz Samedan:

Königin Beatrix der Niederlande hat eine Fokker 70 mit Platz für 70 Passagiere nur für sich:

Sie wurde sehr streng abgeschirmt:

Über den roten Teppich zum Flugzeug:

Paypal Gründer Peter Thiel …

… hatte es eilig in seinen Jet einzusteigen:

Peter Brabeck, Präsident des Verwaltungsrates von Nestlé, und André Kudelski, CEO und VR der Kudelski S.A. reisten zusammen, da beide in der Nähe von Lausanne wohnen:

Der Bilderberg-Ausweis von Brabeck:

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Ein Geburtstagskuchen für David

On June 13, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Charlie und Giorgio hatten die Idee, David Rockefeller einen Kuchen zu seinem Geburtstag zu schenken. Hier die Aufnahmen mit der Übergabe an die netten Beamten die versprachen den Kuchen weiter zu leiten. (smile).

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Um Mitternacht auf Sonntag begab sich eine grosse Gruppe von Aktivisten mit Fakeln vor die Zufahrt zum Suvretta House. Da David Rockefeller heute Geburtstag hat, gab es ein “Happy Birthday” Ständchen.

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Das Schweizer Fernsehen berichtete über die Aktionen gegen die Bilderberger und auch über uns in der Hauptnachrichtensendung “Tagesschau” am Samstag um 19:30 Uhr:

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Erdogan isoliert die Türkei

On June 13, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Noch wollen manche Politiker in Europa es nicht wahrhaben, aber die Türkei entfremdet sich zusehends vom alten Kontinent und auch von seinen eigenen Wurzeln in der Moderne. Sie wird islamisch, und das war abzusehen. Diese Entwicklung hat zu tun mit der Demographie und der Religion gleichermaßen. Sie wird nach der Wahl am Sonntag offenbar werden. Als die Republik 1923 von Kemal Atatürk gegründet wurde, zählte die Türkei 14 Millionen Einwohner. Heute sind es gut 75 Millionen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist keine 30 Jahre alt.

Das Bevölkerungswachstum findet vor allem auf dem Land statt, in Anatolien, wo die Laizität, eine Säule des Kemalismus und der modernen Türkei, nie Wurzeln schlug. Ab 1970 begann eine Landflucht, es entstanden die großen Städte, Istanbul wucherte zu einer 20-Millionen-Megalopolis heran, das Dorf Ankara wuchs auf fünf Millionen. Auf dem Land stimmten die Bauern und ihre Söhne brav für die etablierten Parteien des Kemalismus oder für die liberale und religiöse Rechte. In der Stadt verloren sie diese Gewohnheit, entwurzelt begannen sie für extreme Parteien zu stimmen, entweder für neoislamistische oder auch ultranationalistische.

Entfremdung zwischen Ankara und dem Westen 

Bei den Wahlen 1987 kamen diese Gruppen gerade mal auf 10 Prozent der Stimmen, vier Jahre später waren es schon 17 Prozent, 1999 schon 35 und 2002 bereits 54 Prozent der Stimmen. 2007 schließlich votierten zwei Drittel der Türken für die extremen Parteien, die Islamisten holten allein 48,9 Prozent. 1987 hatten sie mit sieben Prozent angefangen, seit 1993 werden alle größeren Städte von einem islamistischen Bürgermeister regiert. Mit Erdoğan hat die Türkei seit fast einem Jahrzehnt einen islamistischen Regierungschef.

Dennoch glauben viele Europäer noch an die kemalistische Macht in der Türkei. Aber die Armee ist weitgehend gesäubert und vor allem in den unteren Offiziersrängen islamistisch angepaßt. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis eine weitere Säule der modernen Türkei, das Bündnis mit Israel, zum Einsturz gebracht wurde. Die Türkei ist im Begriff, einen Allianzenwechsel zu vollziehen. Man hatte nur kurz die Brauen hochgezogen, als Ankara und Brasilia im Sicherheitsrat vor einem Jahr gegen die Sanktionen gegen den Iran stimmten.

Wichtig war den Europäern und Amerikanern, daß China und Rußland kein Veto einlegten, sondern sogar mitzogen. Das türkische Nein hielt man für die Reaktion eines Verschnupften, weil der türkisch-brasilianische Vermittlungsvorschlag im Atomstreit mit dem Iran keine weitere Beachtung gefunden hatte. Das mag für Brasilien gelten. Aber das türkische Nein ist ein Meilenstein. Es markiert eine weitere Etappe auf dem Weg der Entfremdung zwischen Ankara und dem Westen.

Neue Bündnisse mit Radikalislamisten

Kennern war es schon früher aufgefallen. Der Türkei-Experte Stephen Cook schrieb in der führenden außenpolitischen Fachzeitschrift Foreign Affairs von der „Frenemy“ zwischen Ankara und Washington. Mit diesem Wortspiel benennt er die Gleichzeitigkeit von Freund (friend) und Feind (enemy), die das Verhältnis zur Türkei derzeit präge. Nach sechs Jahrzehnten strategischer Zusammenarbeit würden die Türkei und die USA jetzt zu strategischen Gegnern, vor allem im Nahen Osten.

Es fehlt natürlich nicht an Stimmen in Amerika, die die Schuld für diese Entfremdung den Europäern zuschieben. Diese hätten es nicht verstanden, die Türken stärker an den Westen zu binden, indem sie Ankara die Türen zur Vollmitgliedschaft nicht weiter öffneten. So reden Leute, die von Geopolitik nichts und von Geschäften viel verstehen. Aber Markt und Politik gehen nicht immer im Gleichschritt.

Architekt der Gleichzeitigkeit ist der heutige Außenminister Ahmet Davutoğlu. Er betreibt eine Annäherung an die antiwestliche Achse zwischen Rußland, Venezuela, Brasilien, Syrien und Iran. Gleichzeitig forciert er mit Premier Erdoğan die Entfremdung von Israel, Amerika und Europa. Privilegierte Bindungen werden mit den Palästinensern aufgenommen, besonders mit der radikalislamistischen Hamas.

Türkei strebt nach der Atombombe 

„Kavgam“, die türkische Übersetzung von Hitlers „Mein Kampf“, wird seit 2005 in hohen Auflagen nachgedruckt; anti-amerikanische und antisemitische Filme werden zu Kassenschlagern; die Verfassung wird islamischer, die Armee gesäubert, die Internet-Zensur verschärft. Die fünf Säulen kemalistischer Außenpolitik (Vorfahrt für das Nationalinteresse, keine imperialen Gelüste, Abwendung vom Orient, Hinwendung zum Westen, neutrales Verhalten bei regionalen oder globalen Konflikten) werden brüchig, es bleibt das nationale Interesse, das allerdings auch immer deutlicher vom Islamismus geprägt wird.

Es ist der innere Wandel der Türkei, der sich auf die Außenpolitik auswirkt und zum Wechsel der Allianzen drängt. Sollten sich die national-islamistischen Kräfte unter Erdoğan und Davutoğlu endgültig durchsetzen, hat der Westen, insbesondere Europa, es mit einer Achse autokratischer Systeme zu tun, die fast alle die Atombombe wollen. Und das ist ein Problem.

Aufnahme in die EU wäre europäischer Selbstmord 

Die Entwicklung in der Türkei selbst ist nachhaltig. Die demographisch bedingte Landflucht und die Radikalisierung der entwurzelten Bauern, ihre Hinwendung zum Islam hat ihre Fortsetzung in Europa, insbesondere in Deutschland. Natürlich darf man nicht alle Türken über einen Kamm scheren. Aber die Radikalisierung in den türkischen Vierteln ist unübersehbar, mit ihr auch die Polarisierung zwischen Integrationswilligen und Integrationsverweigerern.

In der Türkei selbst macht sich die Islamisierung in einem Fanatismus Luft, unter dem auch die Christen zu leiden haben. Morde an Geistlichen sind keine Ausnahmen mehr. Von der – ohnehin schon begrenzten – Religionsfreiheit, die noch vor den Zeiten Erdoğans in der Türkei herrschte, kann heute keine Rede mehr sein. Es grenzt an Selbstmord, die Türkei des Sultans Erdoğan als Vollmitglied in die EU aufzunehmen.

JF 24/11

 

Heilchen…

On June 13, 2011, in Nation, by admin
Nach einer Zeit des stillen Mitlesens möchte ich nun auch einmal freundlichst Hallo sagen und kurz wenige bescheidene Worte zu meiner Person verlieren.

Google hat mich geleitet und ich freue mich, ein Forum mit, hoffentlich nicht nur oberflächlichen, Anspruch gefunden zu haben. Meine politische Richtung ist eher konservativ bis national – ich bin so frei, mir aus verschiedenen politischen Formen das rauszusuchen, was mir genehm und vernünftig erscheint.

Desweiteren liebe ich die deutsche Sprache in Wort und Schrift und es tut mir wenig mehr weh, als wenn ich sehen muß wie sogenannte Nationale Widerständler dieses hohe Gut verhunzen und mit Füßen treten.
Die Rechtschreibreform mache ich allerdings nur soweit mit, wie es meinem ästhetischen Empfinden entgegenkommt.

Persönlich interessiere ich mich für Politik im allgemeinen, ich beziehe meine Nachrichten aus den vielfältigsten Quellen.
In meiner Freizeit ziehe ich ein gutes Buch dem spaßgesellschaftlichen allgemeinen Besäufnissen vor, bin prinzipiell aber nun auch nicht abgeneigt dem ein oder anderen geselligen Umtrunk in genehmer Gesellschaft beizuwohnen.

Zu meinem Musikgeschmack: Ich bevorzuge klassische Musik, Gothic, EBM, Industrial usw. Mit den gemeinen RAC-Gruppen kann ich nicht viel anfangen, was nicht heißt, daß ich nicht wenigstens mal reinhöre. Konzerte in der Richtung benötige ich nallerdings icht mehr. Zu vielen beigewohnt – und über die Jahre änderte sich da nichts und das Publikum wird nicht… angenehmer. Evtl. bin ich auch einfach nur zu alt dafür geworden.

So, ich möchte meine Vorstellung nun auch nicht künstlich in die Länge ziehen, wenn es Fragen gibt werde ich diese selbstverständlich nach bestem Wissen und Gewissen beantworten.

Mit freundlichen Grüßen aus dem schönen Hessen

die Illustris

“Der Müll Afrikas”

On June 13, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

So bezeichnet der kongolesische UN-Vertreter die Flüchtlinge, denen Italien Freifahrscheine für ganz Europa ausstellt. Die Bezeichnungen „Müll“ , „Ratten“ , „Abfall“ sollen gefallen sein. Sie würden in den Straßen herumlungern, sich prostituieren und mit allem handeln. Nun ist Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf, weit entfernt von jeder Rassismuskritik.
“SOS-Österreich” berichtet:

Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG), veröffentlichte gestern einen offenen Brief, der letzte Nacht auf der italienischen Nachrichten-Website Julienews veröffentlicht wurde und in dem er sich unverblümt über die in Süditalien aufhältigen „Immigranten“ äußert, die über die Insel Lampedusa hereinkommen und deren Zahl ständig zunimmt.

„Süditalien“, so schreibt er, „erhält nicht nur den Müll aus dem Norden, sondern auch solche aus Afrika (nämlich die afrikanischen ‘Immigranten’, die hier als Krämer und Bettler auf den Straßen auftreten)“.

„Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe“, führt der kongolesischen Diplomat fort, „verkaufen alles und jedes und prostituieren sich, sie sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäischen Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. „

(Spürnase: WahrerSozialDemokrat)


http://www.pi-news.net/2011/06/der-mull-afrikas/

http://sosheimat.wordpress.com/2011/…-mull-afrikas/

Also wo der Neger Recht hat, hat er Recht.

Seit Hans-Olaf Henkel (Bild) nicht mehr Chef des BDI (Bundesverband der deutschen Industrie) ist, wagt er es immer wieder die Wahrheit auszusprechen.

Damit macht sich der Eurokritiker bei der etablierten Politik nicht beliebt. Diese halten lieber an EU und Euro fest. Koste es was es wolle. Das Milliardengrab Euro ist ein Fass ohne Boden. Egal wie viele Milliarden dorthin geworfen werden, sie kommen nicht wieder. Wie einst der römische Kaiser Augustus nach der verlorenen Varusschlacht im Teutoburger Wald, auch Hermannsschlacht genannt rief, „Quintili Vare, legiones redde!“(= „Quinctilius Varus, gib die Legionen zurück!“), so könnten bald auch die Deutschen rufen „Euro, gib uns unsere Milliarden zurück!“. Doch diese Milliarden werden, wie damals auch die Legionen, nicht mehr kommen. Sie sind verloren, für immer. Die Deutschen haben offenbar das Ausmaß des Eurodesasters noch nicht begriffen. Anders ist ihre Ruhe nicht zu erklären. In anderen europäischen Ländern wählen die Bürger heimattreue Parteien. In Deutschland ist hiervon bisher nicht spürbar. Die Deutschen brauchen augenscheinlich wesentlich länge rum aufzuwachen und die Katastrophe zu erkennen. Doch solange der eigene Geldbeutel noch genug zur Befriedigung des eigenen Konsums abwirft, fühlt man sich in Deutschland kaum genötigt etwas zu unternehmen.

Henkel steht dem Euro und den milliardenschweren Rettungsschirmen skeptisch gegenüber. Laut NACHRICHTEN.COM sagte er:

 „Scheitert der Euro, scheitert Europa. Insofern muss man sagen: Der Euro bedroht Europa. Es wird Zeit, dass sich die Politik mit der wahren Ursache der Misere befasst: dem sturen Festhalten am Einheitseuro für unterschiedliche Wirtschaftskulturen.“

Henkel machte ökonomische Unterschiede zwischen den Euroländern für die anhaltende Währungskrise verantwortlich. Durch das Fehlen einer eigenen Währung können schwächer Eurostaaten diese nicht mehr abwerten und schlittern so immer weiter in ihre desolate Finanzsituation. Dieser Umstand hat zufolge, dass immer neue Rettungspakete zur Erhaltung der Kunstwährung Euro geschnürt werden müssen. Ein Teufelskreis dessen Ende der Zusammenbruch des Euroraumes herbeiführen kann. Henkel betonte, es sei „unverantwortlich, weiter zu behaupten, es gäbe keine Alternative.“

Filed under: Ausland, Deutschland, Politik, Wirtschaft

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