Vicomte Étienne Davignon ist auch angekommen, der Ehrenpräsident der Bilderberger.

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Willkommen David Rockefeller

On June 10, 2011, in Schall und Rauch, by admin

David Rockefeller kam um 15:15 Uhr zur Bilderberg-Konferenz an:

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Danke an Freemanfriend für dieses Foto!

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KIEL. Die Kieler Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zum Tod einer Matrosin auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ eingestellt. Es gäbe keine „zureichenden tatsächliche Anhaltspunkte für strafrechtliches zu bewertendes Fehlverhalten“, teilte die leitende Oberstaatsanwältin nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa mit.

Dies gelte sowohl für die Verantwortlichen der Schiffsführung, als auch die Besatzungsmitglieder an Bord. Die 25jährige Lena S. war am 7. November 2010 in einem brasilianischen Hafen aus 27 Meter Höhe aus der Takelage auf das Deck gestürzt und an den Folgen der Verletzungen gestorben. Die Mutter der Soldatin hatte daraufhin Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung erstattet.

Bereits Anfang März hatte ein interner Bericht der Marine den Kommandanten Norbert Schatz entlastet. Danach sei ein „disziplinarrechtliches Fehlverhalten“ des Kapitäns, „nicht zu erkennen“ gewesen. Dieser war nach dem Unfall der Matrosin vom damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) suspendiert worden. Die Marine-Offizier-Vereinigung hatte daraufhin eine Rehabilitierung von Kapitän Schatz gefordert.

Gorch Fock nimmt nicht an „Windjammer-Parade“ in Kiel teil

Ein Sprecher der deutschen Marine teilte auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit, die „Gorch Fock“ werde trotz dem Ermittlungsabschluß nicht an der diesjährigen „Windjammer-Parade“ in Kiel teilnehmen.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hatte dies unter Hinweis auf das laufende Ermittlungsverfahren Anfang der Woche angeordnet. Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig (SPD) hatte die Entscheidung zwar bedauert, aber Verständnis gezeigt: „In unseren Herzen segelt die ‚Gorch Fock’ vorweg.“ (ho)

 

Werte Gemeinde!
Da Kaiser Wilhelm sich große Mühe gegeben hat, auch gewissen gutgläubigen Mitgliedern dieses Forums, wie auch stillen Fremdlesern, die gnadenlose Vejudung dieser Knechtschaftsrepublik BRD aufzuzeigen, will ich mir erlauben, den angesichts solcher Tatsachen wohl vielfach zur Verzweiflung neigenden Zeitgenossen einen möglichen Ausweg aus weiteren Jahrzehnten der Knechtschaft, Ausbeutung, Kulturimperialismus und biologischer Bastardisierung bis Ausrottung anzudenken.

Dazu müssen wir zunächst folgende Fakten verinnerlichen, die einzig und alleine heute noch die Existenz von Deutschen im Auge des Weltfeindes rechtfertigen:
1. Deutsche arbeiten immer noch mehr und effektiver als sonst wer auf der Welt.
2. Deutsche sind viel leichter zu führen, als irgendein anderes Volk der Welt, da obrigkeitshörig und disziplinierter als andere.
3. Deutsche liefern selbst in ihrem heutigen Kastratendasein noch immer mehr Patente(zur Ausspionierung durch Usrael) als jedes andere Land.

Daß wir nicht schon längstens früher dem Hooton-Plan, dem Kaufman-Plan, dem Morgenthau-Plan oder anderen jüdischen Planungen zum Opfer fielen, liegt somit nicht nur am deutschen Wert als potentielles Kanonenfutter für den damaligen kalten Krieg, sondern auch an der unermeßlichen wirtschaftlichen Ausbeutbarkeit von Deutschen.
Nicht umsonst war die Trizone, das nachfolgende "Westdeutschland", bzw. die alte BRD ohne DDR als klitzekleines Ländchen jahrzehtelang Exportweltmeister.

Der Stellenwert der heutigen BRD liegt somit, ebenso wie seine Existenzberechtigung alleine darin, den Rest der Welt, allen voran den Hauptkriegssieger VSA und Israel alimentieren zu dürfen.

Ausgehend davon, aber auch von der Gewißheit, daß wir nach wie vor ein unfreies, besatztes Land ohne Rechte sind, ergeben sich nur noch recht eingeschränkte Handlungsmöglichkeiten für das deutsche Volk.

Jegliches "Aufmucken", z. B. in einer politischen Sammlungsbewegung im Sinne einer neuen nationalen Machtergreifung zur Durchsetzung nationaler deutscher Interessen(logischerweise gegen die Interessen der gut eingenisteten usraelischen Blutsauger) ist undenkbar, da hierfür sogar die UNO schon ältere Pläne zur militärischen Intervention bereit hätte.

Ein Volksaufstand, so wenig ich an diese Fähigkeit unter Deutschen glaube, wäre ebenso sinnlos, da er inzwischen durch den Lissabon-Vertrag mit Söldnertruppen "ganz legal" niedergeschossen werden würde.

Das Warten auf einen irgendwann ausbrechenden Bürgerkrieg zwischen den letzten Einheimischen und den Migratten ist zwar völlig realistisch, aber für Deutsche kontraproduktiv, da sie nichts draus machen könnten und die anderen ausländische Hilfe bekämen.

Somit bliebe nur noch eine Negativ-Verteidigungsform, die aber möglicherweise an mangelndem Intellekt des deutschen Gesamtvolkes scheitern könnte:
Wer sich durch eigene Stärke, durch Humanitätsduselei, durch geistige Werteverwirrung(Haustier zählt mehr als ein Menschenleben) und mangelnde Solidarität nicht mehr befreien kann, dem bliebe in der Niederung seines elenden Daseins als Arbeitssklave noch der Weg der GEORDNETEN allmählichen Arbeits-Produktivitäts-Verweigerung.
Geordnet deshalb, weil ansonsten für unsere Kolonialherren ganz schnell eine Art Generalstreik gegen ihre Interessen erkennbar wäre und man mit Eingriffen zu rechnen hätte.
Die Verwiegerung müßte aber doch LANGSAM so weit gehen, daß von der ehemaligen Produktivität der BRD nichts mehr übrig bliebe, diese geradezu zum Sozialfall werden würde.
Der Eintritt dieses Ergebnisses würde, ganz gleich, wie sehr sich andere Nationen abstrampelten, und weil sich weder andere in der EU, noch die ganze VSA gar nicht noch mehr abstrampeln können, zu einem zwangsläufigen Weltwirtschaftszusammenbruch schlimmsten Ausmaßes führen.
Er müßte dann nur lange genug und hoffentlich ausreichend schlimm ausfallen, um jegliche Geldelite lange genug daran zu hindern, aus Geldmitteln irgendwelche Vorteile zu schöpfen oder mit irgendwelchem Geld irgendetwas in einem weltweit entfachten Überlebenskrieg erreichen zu können.

Es ist eine Epoche anzustreben, in der Geld, in welcher Form auch immer, keinen Wert mehr hat.
Und diese Epoche wäre auch gründlich zu nutzen, während man sich mit Geld nicht mehr gerechten Strafen entziehen kann, diese zu vollziehen.
Jeder einzelne, der aus irgendwelchen verblödeten Gründen dazu nicht fähig ist, hat bereits seine vielleicht letzte Chance auf eine bessere Zukunft von neuem verspielt; ja sollte vielleicht auch selbst unter die Abzustrafenden fallen!

Deutsche Wochenschau 27.10.43.

On June 10, 2011, in Nation, by admin
Mal etwas weniger kämpferisch, dafür aber manche Begleitumstände der Kriegsführung beleuchtend:

http://http://www.youtube.com/watch?v=nGLN3zuJ06U&feature=related

…zumindest in Indien ist unsere schöne Sprache äußerst beliebt. Viele Inder sehen Deutschland als interessantes Land. Vor allem Technik begeistert. Dazu kommt noch die Expansion der deutschen Unternehmen. Perfektes Deutsch verleiht eine deutlich bessere Chance auf einem Arbeitsplatz bei diesen.
Dazu der DLF-Beitrag:

Angehängte Dateien
Dateityp: mp3 Deutch lernen – In Indien der Renner.mp3 (1,82 MB)

(pro-nrw.net) In Düsseldorf gelten offenbar nicht für alle die gleichen Regeln: Ein Richter des Oberlandesgerichtes parkte, wie jetzt bekannt geworden ist, seinen Wagen jahrelang mit dem Segen der Stadtverwaltung im Halteverbot. Die Ausnahmegenehmigung, so heißt es, sei ihm aus Sicherheitsgründen erteilt worden. Der Richter ist auch bereits als Raser aktenkundig. Offenbar, so der Kreisvorsitzende von PRO-NRW, Dr. Manfred Linn, würden für die Stadtverwaltung nicht für alle die gleichen Regeln gelten.

Dieser Einzelfall, so Linn, sei symptomatisch für die gesamte Kommunalpolitik:

„Es gibt in vielen kommunalen Parlamenten keine ausreichende Kontrolle, durch unabhängige politische Parteien wie die BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW. Wir wissen von Parteikollegen aus Gelsenkirchen, Leverkusen, Köln oder Bonn, dass die Verwaltung durch unbequeme Fragen und Anträge durchaus in Unruhe versetzt werden kann. Solche Zustände, wie jetzt in Düsseldorf zeigen, dass auch hier demokratische Kontrolle dringend nötig ist.

Offenbar haben die führenden Eliten dieses Landes vergessen, dass sie Diener des Staates sind und nicht dass der Staat, also die Bevölkerung ihnen zu dienen hat. Wir werden mit der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW auch in Düsseldorf klar machen, dass eine politische Alternative im Sinne der Bürger für die nächste Kommunalwahl auf dem Wahlzettel stehen wird. Wir wollen, dass wieder eine unbestechliche Politik für den Bürger gemacht wird, damit solche Sondervergünstigungen zukünftig nicht möglich sind.“

Filed under: Deutschland, Politik

Wie N-TV berichtet wurde ein erneuter Versuch der Stuttgart-21-Gegner, ein Bürgerbegehren über das Großbauprojekt anzustoßen, abgelehnt. Die Mehrheit des Gemeinderates, hierunter auch die SPD, stimmte gegen das Anliegen der Baugegner.  Diese haben bereits angekündigt juristische Mittel zu ergreifen.

Der Gemeinderat setzt sich laut STUTTGARTER ZEITUNG wie folgt zusammen: Die Grünen sind die stärkste Fraktion. Diese umfasst 16 Mandate. Die CDU erreicht 15 und die SPD noch zehn. Die FDP kann sieben und die FW sechs Mandate verbuchen. Das linksgerichtete Bündnis SÖS (Stuttgart Ökologisch Sozial) kommt auf drei Mandate und die Linke auf zwei. SÖS und Linke bilden eine Fraktionsgemeinschaft. Die Republikaner (REP) stellen mit Dr. Rolf Schlierer einen Stadtrat.

Laut ARCOR stimmte die Mehrheit des Rates aus SPD, CDU, FDP und FW  gegen ein Bürgerbegehren zu Stuttgart 21. Die „Grünen“, SÖS und Linke stimmten für ein solches Begehren. Wie die Republikaner abgestimmt haben ist nicht bekannt. Die Seite der Partei für die Stadträte „Aus dem Gemeinderat“ wird seit September 2010 nicht mehr aktualisiert. Die REP sind allerdings laut Netzseite (siehe auf dieser unten rechts) gegen das Projekt.

Die Gegner hatten nach eigenen Angaben im März gut 35. 000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gesammelt und wollten nun erneut ein Bürgerbegehren anstreben. Gegen das Abstimmungsergebnis wollen die Gegner nun juristische Mittel ergreifen.

Bereits 2007 war nach der Übergabe von 67. 000 Unterschriften für einen Bürgerentscheid vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart geklagt worden. Ziel war es den Ausstieg der Stadt Stuttgart aus dem Projekt Stuttgart 21 zu erreichen. Im Juli 2009 wies das Verwaltungsgericht Stuttgart die Klage ab, weil aus Sicht der Richter das Bürgerbegehren rechtlich unzulässig war.

Die Sitzung wurde vor der Abstimmung vielfach durch laute Rufe der Stuttgart-21-Gegner unterbrochen. Redner aus den Fraktionen, die das Begehren ablehnten, wurden, ganz nach Antidemokratenart, ausgebuht und ausgepfiffen.  Einige Gegner des Projekts aus der linksradikalen Szene gelten als extrem gewaltbereit und verfolgen einen aggressiven Konfrontationskurs. So nahm der Chefingenieur des Projekts, der Ägypter Hany Azer, nach massivem linkem Psychoterror den Hut. Am Ende konnte die ausländische Fachkraft (gelegentlich gibt es so eine) nur noch unter Polizeischutz der Arbeit überhaupt nachkommen.

Die SPD-Fraktion erhielt inner- und außerhalb des Gemeinderates starke Kritik. Gangolf Stocker von der Fraktion SÖS und Linke sagte:

 „Man kann nicht im Land eine Volksabstimmung wollen und in der Stadt den Bürgern die Entscheidung verweigern.“

Die SPD hat hier wieder versucht den Wähler zu täuschen. Seit Jahren ist sie für das Projekt. Vor der Landtagswahl im März 2011 in Baden-Württemberg war sie plötzlich dagegen, stimmte aber im Regionalparlament der Region Stuttgart, welches für den Bereich Verkehr maßgeblich verantwortlich ist, wiederum dafür. Die Landespartei ist irgendwie für das Bürgerbegehren – zumindest offiziell – die unteren Gliederungen, wie die Rathausfraktion, stimmen aber wiederum dagegen. Bei der SPD kann sich der Wähler nie sicher sein, welchen Unfug diese Partei als nächstes anstellt. Die SPD ist damit ganz klar überflüssig.

Filed under: Deutschland, Politik, Wirtschaft

(jungefreiheit.de) Das Europäische Parlament hat sich mit großer Mehrheit für die Aufnahme von Bulgarien und Rumänien in den Schengen-Raum ausgesprochen. In dem Entschluß fordern die Parlamentarier die Staats- und Regierungschefs der EU auf, beiden Ländern eine verbindliche Beitrittsperspektive zu schaffen. 

Die schwedische EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström betonte, die Schengenregelung und die Öffnung der Grenzen seien eine große Errungenschaft und ein „Geschenk für die europäischen Bürger“. Es gäbe derzeit keine Gründe, Bulgarien und Rumänien davon auszuschließen. Der Beschlußtext soll am Donnerstag den in Luxemburg tagenden Innen- und Justizministern der Europäischen Union zur Entscheidung vorgelegt werden.

Zustimmung von SPD und Union

Die deutschen Europa-Abgeordneten warben mehrheitlich für eine Annahme des Beschlusses. Die SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel sagte: „Bulgarien und Rumänien haben die notwendigen Bedingungen für die Aufnahme in den Schengen-Raum erfüllt.“ Es bestehe daher kein sachlicher Grund, den Beitritt der beiden Länder aufzuschieben, berichtet Spiegel Online.

Auch die CSU-Abgeordnete Monika Hohlmeier forderte die schnelle Öffnung der Grenzen: „Beide Länder haben exzellente Fortschritte gemacht und sollten baldmöglichst beitreten.“

Filed under: Ausland, Politik

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