Sollte es noch immer blauäugige oder ignorante Deutsche geben, die in ihrer bornierten Leichtgläubigkeit in der nicht mehr zu übersehenden Überfremdung Deutschlands eine vorübergehende oder gar zufällige Erscheinung sehen, so sei ihnen das Studium eines Artikels des “Kölner Stadtanzeigers” vom 31.05.2011 empfohlen.

Ein Lohnschreiber mit Namen Helmut Frangenberg berichtet unter der Überschrift „Konzept für eine bunte Stadt“ in der für die gleichgeschaltete Medienlandschaft der BRD gewohnt unkritischen Art und Weise, wenn es um das Thema Zuwanderung und Multikultur geht, über das jüngst im Rathaus der Stadt Köln vorgestellte Konzept „Vielfalt als Bereicherung“.

In diesem „Zukunftsprogramm für den demographischen Wandel“ wird frei von der Leber weg erläutert, wie sich die Vertreter von Verwaltung, städtischen Vereinen und dem Integrationsrat die Zukunft der Millionenstadt vorstellen. Als „wegweisend“ feiert  Oberbürgermeister Jürgen Roters den Plan, die Deutschen in Köln systematisch in einem multi-ethnischen Brei aufgehen zu lassen.

Konkret sieht der Plan vor, es Ausländern, ihren Kindern und Enkeln in der Stadt so richtig schön zu machen. Die Anstellung von Ausländern im öffentlichen Dienst soll gefördert werden, eine Reihe von steuerfinanzierten Programmen sollen initiiert und ausgebaut werden, um die Überfremdung noch weiter voran zu treiben. Und natürlich sollen auch die „Aktivitäten zum Kampf gegen die immer noch erlebte Diskriminierung in Köln“ finanziell nicht zu kurz kommen. Wäre auch kein schönes Bild, wenn auf Demos „gegen Rechts“ nur die offiziellen Vertreter der Stadt in ihrer zahlenmäßigen wie charakterlichen Überschaubarkeit erscheinen würden. Da wird also sicher noch der ein oder andere Euro für die Antifa und ähnliche „gesellschaftlich relevanten Kräfte“ auf Kosten der Allgemeinheit locker gemacht werden. Der Überfremdung zuliebe.

 

Natürlich wollte man der im Rathaus zur Vorstellung des Überemdung-Konzeptes erschienenen Gutmenschen-Mischpoke auch eine „gelungene Integrationsleistung“ der Stadt präsentieren. So tanzte die Mädchengruppe „Twisted Sisters“ und „zeigte, wie kulturelles Miteinander funktioniert“. Und in der Tat prügelten sich die acht Mädels aus Mülheim, einer der vielen überfremdeten Stadtteile Kölns, nicht herum, stachen sich nicht gegenseitig ab, dealten nicht mit Drogen oder gingen auf Diebestour.

Dass ein solch friedliches und sozial verträgliches Verhalten junger Ausländer in Köln allerdings gar nicht so selbstverständlich ist, wie es die hohen Herren im Rathaus den für dumm verkauften Bürgern weismachen wollen, kann jeder Interessierte tagtäglich in den lokalen Medien verfolgen. So prügelte zum Beispiel kürzlich ein gerade einmal 14-jahre alter Kurde im ebenfalls hoffnungslos überfremdeten Kölner Stadtteil Seeberg einen gleichaltrigen türkischen Mitschüler auf dem Hof der dortigen Hauptschule ins Koma.

Zumindest der „Express“, ein weiteres „ Qualitätserzeugnis“ aus dem Hause des „Stadtanzeiger“-Herausgebers Neven du Mont, verschwieg in seiner Berichterstattung über den Vorfall nicht den ethnischen Konflikt von Täter und Opfer, der Auslöser für die brutale Tat gewesen ist. Vielleicht geht das Blatt davon aus, daß das letzte Wort in diesem Konflikt im linksrheinischem Norden Kölns noch nicht gefallen ist? Die ganze Familie des Täters, der selbstverständlich nicht in Untersuchungshaft kam, sondern sofort auf freien Fuß gesetzt wurde, versteckt sich nun aus Furcht vor einem Racheakt der Familie des Opfers und anderer Personen aus dessen Kulturkreis.

Dieser Vorfall wurde in der hymnischen Lobrede auf das Volkstodkonzept für die Deutschen in Köln – natürlich –  genauso wenig erwähnt wie die unzähligen anderen Berichte über Ausländerkriminalität und ethnische Konflikte, die ein bezeichnendes Schlaglicht auf das wahre Gesicht der sogenannten „Multikultur“ in der Domstadt werfen.

Aber der Kölner Stadtanzeiger wäre keine echtes demokratischen Heuchlerblatt, wenn er sich nicht auch um die Bennenung von „kritischen Seiten“ des seit 2007 geplanten Konzeptes bemühen würde. So erwähnt das Blatt als einzigen Kritikpunkt, daß es wohl Schwierigkeiten bei der Finanzierung einiger Maßnahmen geben könnte.

So wie wir die Demokraten kennen, werden sie allerdings schon Mittel und Wege finden, Ausländern in Köln ein möglichst noch angenehmeres Leben als ohnehin schon zu ermöglichen – zur Not auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Was auf EU- und  Bundesebene klappt, das wird sicherlich auch in der Metropole am Rhein durchgesetzt werden können.

Es sei denn…  Wir stehen auf und ändern die politischen Verhältnisse in unserer Heimat! Denn nur dann können wir in vereinter Anstrengung als Volk den in diesem System unausweichlichen Untergang unserer Nation, Kultur und Identität aufhalten, wenn endlich der Kampf gegen Überfremdung und Volkstod, für Ausländerrückführung und Lebensschutz mit allen zu Gebote stehenden Mitteln aufgenommen wird.

Freie Kräfte Köln – Dienstag, den 07.06.2011

Am Dienstag hielt die ehemalige US-Aussenministerin Madeleine Albright anlässlich des Alpensymposium einen Vortrag, zusammen mit Joschka Fischer, beides Bilderberger. Siehe hier. WeAreChange Schweiz hat die Kriegsverbrecherin passend mit einem Spruch vor dem Eingang zum Veranstaltungsort begrüsst.

Madeleine Albright who killed 500’000 children … and said it was worth it.

Madeleine Albright die 500’000 Kinder tötete … und sagte es war es wert.

Wir nehmen an, sie wird am Mittwoch zusammen mit ihrem Schosshund in St. Moritz bei der Bilderberg-Konferenz erscheinen. Joschka hat ja bereits schön brav nach Befehl eine europäische Wirtschaftsregierung gefordert.

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Bilderberg St. Moritz Tag 2

On June 8, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Am zweiten Tag meiner Reportage über die Bilderberg-Konferenz kann ich euch berichten, wird der Sicherheitsapparat aufgefahren und das ganze Gelände um das Sulvretta House abgesperrt.

Die ersten verdunkelten schwarzen Autos tauchten auf und brachten das Bilderberg-Sekrätariat ins Hotel.

Die Absperrgitter wurden angeliefert und aufgestellt.

Hunderte Wachleute der Firma Securitas sind im Einsatz.

Mannschaftswagen brachten die Sicherheitsleute.

Ich bat um ein Interview mit dem Leiter der Sicherheit bei der Securitas und konnte festellen, sie sind anständig und zuvorkommend. Ich fragte ihn, wie weit dürfen wir und alle anderen in die Nähe des Hotels kommen. Er sagte, er würde diese Frage mit der graubündner Kantonspolizei besprechen. Er kam zurück und sagte dann folgendes:

Im öffentlichen Raum ist es kein Problem. Nur auf Privatbesitz nicht.

Das bedeutet, wir können bis zur Grundstückgrenze des Suvretta uns aufstellen. Das ist viel besser als in der Vergangenheit, denn in Griechenland 2009 und Spanien 2010 wurde der Tagungsort weiträumig abgeschirmt.

Ausserdem ist das grosse Aufgebot an unbewaffneter privater Sicherheit und wenig Präsenz an Polizei komplett anders als früher. In Griechenland und Spanien waren schwerbewaffnete “Ninja Turtles” mit Helm und Schlagstöcken im Einsatz gegen uns als Beobachter und wir wurden verhaftet weil wir Fotos machten.

Es sieht so aus, wie wenn uns ein grosser Sieg gelungen ist. Unsere Reklamation bei der Bundes- und Kantonsregierung, es ist nicht akzeptabel, dass der Steuerzahler die Kosten der Sicherheit für eine private Veranstaltung bezahlt, hat Wirkung gezeigt. Sie haben auf eine private umgestellt und wir können so nahe ran wie es auch rechtlich möglich ist.

Das zeigt, wenn man Druck auf die Politik ausübt, dann erreicht man auch was. Sehr ermutigent. Unser Ziel, die ganze Veranstaltung zu verbieten, wäre zu viel zu erwarten.

Also kommt alle, zusammen sind wir stark! Wir werden dann anständig und friedlich unseren Unmut über diese Veranstaltung ausdrücken, alleine schon durch unsere grosse Präsenz, die von den Politik und den Medien nicht ignoriert werden kann.

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Unser Pressezentrum ist parat

On June 8, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Um eine bessere Berichterstattung über die Bilderberg-Konferenz für alle alternativen Medien zu ermöglichen, haben wir ein Pressezentrum mit technischer Infrastruktur eingerichtet. Dort können Interviews durchgeführt, Artikel geschrieben und ins Internet hochgeladen werden. Wer diese Möglichkeit nutzen will ist herzlich willkommen. Eine kleine Spende zur Deckung der Unkosten auch. Treffpunkt und Pressezentrum San Gian Hotel in St. Moritz Bad.

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BRÜSSEL. In der christdemokratischen EVP-Fraktion rührt sich Widerstand gegen die Wahl von Martin Schulz zum Vorsitzenden des EU-Parlaments. Mehrere EVP-Abgeordnete könnten ihm ihre Unterstützung versagen und für einen liberalen Kandidaten stimmen. Das berichtet der Nachrichtendienst EU-Oberserver.

Der deutsche Sozialdemokrat hatte am Dienstag seine Bereitschaft signalisiert, für die wichtige Position zu kandidieren. Das Luxemburger Wort zitiert ihn mit den Worten: „Ich werde für das Amt des Präsidenten des Europäischen Parlaments kandidieren und im Falle meiner Wahl das Amt antreten.“ Der Wechsel steht zum Jahreswechsel an.

Schulz ist Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion (SPE), die sich nach einer Absprache das Amt des Parlamentspräsidenten mit den Christdemokraten teilt. Zum Jahresende läuft die (halbe) Amtszeit des polnischen Abgeordneten Jerzy Buzek (EVP) aus, dann stellen die Sozialisten turnusgemäß den Präsidenten für die restliche Legislaturperiode, die bis 2014 läuft.

Schulz hat viele Gegner in Europa

Die Übergabe könnte anders ablaufen als geplant, weil mehrere Abgeordnete aus dem EVP-Lager dem als egozentrisch geltenden Schulz die Stimme versagen könnten. Gerüchteweise erwägen die Liberalen als drittstärkste Kraft im EU-Parlament die Aufstellung eines eigenen Kandidaten, der viele Stimmen aus dem nicht-sozialistischen Lager auf sich ziehen könnte, berichtet der Brüsseler Nachrichtendienst EU-Oberserver. Die Internetseite zitiert einen liberalen Abgeordneten, der nicht namentlich genannt wird: „Wir haben noch nicht entschieden, ob wir einen Kandidaten ins Rennen schicken.“ Im Herbst werde sich die Fraktion auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten machen.

Drei Dinge könnten Schulz zu schaffen machen: Er provoziert immer wieder Streit und macht sich damit bei vielen Parlamentskollegen unbeliebt. Die Liste seiner Gegner reicht vom italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi bis zum österreichischen FPÖ-Chef Heinz-Christian-Strache (laut Schulz ein „Nazi“). Ihre Parteigänger könnten im EU-Parlament würden die Wahl Schulz’ nur zu gern verhindern. Zudem sind alle kleineren Parteien unzufrieden mit dem Handel der beiden größten Parlamentsfraktionen. Sie könnten aus Prinzip gegen den Kandidaten Schulz stimmen und damit die Chancen eines möglichen liberalen Kandidaten erhöhen. Schließlich ist die Wahl geheim, was es unzufriedenen EVP-Mitgliedern einfach macht, gegen die Vorgaben ihrer Parteispitze zu votieren. (rg)

BERLIN. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat sich für eine größere Chancengleichheit von Einwanderern auf dem Wohnungsmarkt ausgesprochen. „Für das Gelingen von Integration ist es entscheidend, daß Migranten auch die Möglichkeit haben, attraktive Wohnungen anzumieten und Wohneigentum zu bilden“, sagte Böhmer am Dienstag auf einem Kongreß des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Berlin.

„Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“ 

Zwar unterscheide sich derzeit die Wohnsituation von Einwanderern und Einheimischen deutlich – so seien erstere seltener Eigentümer und verfügten im Schnitt auch über weniger Wohnflächen – der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige aber. „Das zeigt: Die Zuwanderer sind angekommen, sie identifizieren sich mit unserem Land“, gab sich Böhmer zuversichtlich. 

„Mitarbeiter kulturell sensibilisieren“

Diese positive Entwicklung sollte daher Ansporn sein, die Anstrengungen für eine verbesserte Wohnsituation von Einwanderern zu intensivieren. Dabei komme der Wohnungswirtschaft eine bedeutende Rolle in der Integrationspolitik zu. „Für die Wohnungsunternehmen wird die steigende Zahl der mittlerweile 16 Millionen Migranten in Deutschland als Zielgruppe immer wichtiger.

Um ihre soziale Verantwortung wahrnehmen zu können, müssen sich die Wohnungsunternehmen interkulturell aufstellen“, forderte die Staatsministerin. Dazu gehöre beispielsweise, Einwanderer gezielt anzusprechen und für deren besondere Wünsche offen zu sein.

Die Wohnungsunternehmen müßten zudem reagieren, wenn Einwanderer Erfahrung mit Diskriminierung gemacht hätten oder fürchteten, benachteiligt zu werden. Hierfür sei es notwendig, „Mitarbeiter kulturell zu sensibilisieren und zu schulen“, sagte Böhmer. Außerdem müsse der Anteil der Beschäftigten mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ erhöht werden. (krk)

GIEßEN. Die Partei „Die Freiheit“ hat am vergangenen Montag ihren hessischen Landesverband gegründet. Die 60 Mitglieder wählten auf dem Landesparteitag in Gießen Sabine Merkelbach zur Landesvorsitzenden. Die 44jährige forderte in ihrer Bewerbungsrede eine „Null-Toleranz-Politik gegenüber Extremisten aller Art“.

Sie kritisierte zudem das Fehlen direktdemokratischer Elemente in Deutschland, wie dies beispielsweise in der Schweiz praktiziert würde. Die Stärkung der direkten Demokratie werde deswegen ein zentrales Anliegen der Partei sein, sagte Merkelbach.

Stadtkewitz kündigte an, bis Ende Juni auch in Rheinland-Pfalz (7. Juni), Hamburg (10. Juni), Schleswig-Holstein (11. Juni) Brandenburg (17. Juni), Sachsen (18. Juni) und Thüringen (21. Juni) weitere Landesverbände aufzustellen.

Angriffe auf Parteimitglieder in Stuttgart

Die islamkritische Partei des ehemaligen CDU-Politikers Rene’ Stadtkewitz hatte bereits in den vergangenen Tagen Verbände in Bayern und Baden-Württemberg gegründet. Vor dem Landesparteitag in Stuttgart war es dabei zu einem gewalttätigen Übergriff auf eine Gruppe von Parteimitgliedern der Freiheit gekommen.

Ein Sprecher der Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, vier Parteimitglieder seien in einem Parkhaus von „sieben Personen aus dem linken Spektrum“ mit Eisenstangen, Tritten und Fausthieben traktiert worden. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Täter konnten entkommen.

Die Polizei ermittelt derzeit wegen gefährlicher Körperverletzung. Da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Untersuchung übernommen. (ho)

BERLIN. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe hat den niedrigen Ausländeranteil in Erziehungsberufen kritisiert. Der Verbandsvorsitzende Norbert Struck forderte anläßlich des am Dienstag beginnenden Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags in Stuttgart eine Verdreifachung der Zahl ausländischer Erzieher.

Derzeit liege deren Anteil bei sieben bis acht Prozent, sagte Struck der Neuen Osnabrücker Zeitung. Angesichts des Fachkräftemangels müßten sich dabei auch die kirchlichen Träger von Schulen und Kindergärten auf Veränderungen einstellen.

Kirchliche Träger sollen umdenken

„Auch wenn sie als Tendenzbetriebe das Recht zur Auswahl nach eigenen Kriterien haben, erwarte ich, daß die konfessionellen Träger realistisch genug sind, um sich auf die Situation einzustellen“, betonte der Verbandsvorsitzende.

Bisher dürfen religiöse Einrichtungen bei Neueinstellungen auf eine verbindliche Religions- und Ehezugehörigkeit bestehen. So entschied das Bundesarbeitsgericht, daß die katholische Diakonie in Hamburg einer muslimische Bewerberin keine Entschädigung zahlen mußte, weil ihre Einstellung aufgrund der religiösen Zugehörigkeit abgelehnt wurde. (ho)

Ansturm auf deutsche Sprachkurse in Spanien

On June 8, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

Sprachkurs-BoomMerkel ruft – die Spanier kommen

Sonntag, 05.06.2011, 10:40
In Spanien herrscht extreme Jugendarbeitslosigkeit. Deshalb planen viele junge Akademiker einen Umzug nach Deutschland – und lernen bereits fleißig Deutsch. Ausgelöst hat den Ansturm auf die Sprachkurse die Bundeskanzlerin.
In Spanien boomt das Interesse am deutschen Arbeitsmarkt. Nach FOCUS-Informationen planen vor allem junge Akademiker die Emigration und belegen Sprachkurse. Der Direktor des Goethe-Instituts in Granada (Andalusien), Ludwig Schwarz, sagte FOCUS: „Die Nachfrage explodiert geradezu. Ingenieure, Informatiker und Mediziner machen zurzeit 90 Prozent unserer Schüler aus.“ Eine ähnliche Entwicklung stellen die Goethe-Institute in Madrid und Barcelona fest, die nun ihr Kursangebot erweitern und zusätzliche Lehrkräfte einstellen.

Merkels Appell zeigt Wirkung

Den Run hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ausgelöst, die bei ihrem Madrid-Besuch im Februar um hochqualifizierte Arbeitskräfte warb. Beate Raab von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit sagte FOCUS: „Seitdem verzeichnen wir einen enormen Anstieg der Anfragen von spanischen Interessenten, die eine Stelle in Deutschland suchen. Unsere Infoveranstaltungen vor Ort sind bestens besucht.“
Mit 45,3 Prozent weist Spanien die höchste Quote bei der Jugendarbeitslosigkeit in der EU auf (Deutschland: 9,8 Prozent). Fast eine Million der unter 25-Jährigen dort sind ohne Beschäftigung. Die „verlorene Generation“ macht seit Mitte Mai mit Massenprotesten auf ihre Misere aufmerksam.
scb


…vermeldet focus-online

Dies zeigt eine problematische Entwicklung auf. Zum einen verliert Spanien wichtige Kräfte und Spezialisten, auf die es gerade jetzt ankommt. Die zukünftige Elite wandert ab. Zum anderen wird, bei einer wirklichen Auswanderungswelle nach Deutschland, die heimische Kultur weitergetragen. Durch höheren Bildungsstandart werden diese Leute zwangsläufig mehr am kulturellem Leben teilnehmen sowie wichtige Knotenpunkte besetzen. Die deutsche Kultur wird massiv verwässert werden.
Etwas Positives bleibt. Die deutsche Sprache wird beliebt(er).

Weboy