Alpenparlament.TV hat mit Dominic von WeAreChange.ch und meiner Wenigkeit ein Interview aufgezeichnet. Das Thema lautet “Blogs und ihr Einfluss auf Politik und Gesellschaft”.

Hier der Link zur Sendung …

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Am vergangenen Sonntag wurden einige Personen am Jefferson Memorial in Washington DC brutal verhaftet, weil sie dort tanzten, wie ich hier berichtet habe. Aufgebracht durch diese schändliche Vorgehensweise hat sich eine grossen Menge jetzt getroffen um zu tanzen und die Polizei konnte nichts machen, ausser zuschauen und dann später die Gedenkstätte schliessen.

Daraus lernen wir, wenn wir viele sind ist die Staatsmacht hilflos. Deshalb, kommt alle ab Mittwoch nach St. Moritz und zeigen wir es ihnen. Zusammen sind wir stark!

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Wie Haaretz berichtet, haben ca. 5,000 Menschen an einem Marsch in Tel Aviv am Samstagabend teilgenommen, um die Anerkennung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 zu unterstützen. Der Demonstrationszug endete am Tel Aviv Museum, wo die Mitglieder der Knesset Dov Khenin (Hadash) und Zahava Galon (Meretz) sowie der Theaterautor Joschua Sobol Ansprachen hielten.

In Anspielung auf den frenetischen Empfang von Netanjahu im US-Kongress vergangene Woche und seiner Ablehnung eines palästinensischen Staates bei seiner Ansprache dort, sagte Sobol: “Die Mitglieder des US-Kongress werden nicht den Preis für den nächsten Krieg zahlen. Wenn Netanjahu nein zu den Grenzen von 1967 sagt, dann sagt er nein zum Frieden.

Zahlreiche Politiker der linken Parteien und Gruppen, einschliesslich die von Labor, Meretz, Hadash, die Derech Fraktion von Kadima, die nationale Linke, Frieden jetzt und Gush Shalom, nahmen am Marsch teil.

Die Demonstranten hielten Plakate hoch auf denen stand: “Palästinensischer Staat – im Interesse Israels”, “Bibi erkenne die Palästinenser an” und “Yes we KEN” (was “können” auf Hebräisch heisst) oder “Stoppt die Gaza-Blockade“.

Der nächste Krieg ist nicht unvermeidbar, aber hat eine direkte Verbindung zu der Ansprache von Netanjahu“, sagte Khenin. „In der Ansprache schloss (Netanjahu) das Kapitel genannt Friedensprozess“.

Einige Dutzend rechtsradikale Aktivisten, in israelischen Flaggen eingehüllt, hielten eine Gegendemonstration am Ausgang des Marsches am Rabin Platz.

Der Demonstrationszug der linken Gruppen wurde unter dem Titel organisiert; “Netanjahu sagt nein – Wir sagen ja zu einem palästinensischen Staat“.

Kommentar: Genau wie die israelische Regierung nicht die einheitliche Meinung der israelischen Bevölkerung representiert, ist es mit den israelitischen Gemeiden hier genau so. Sie wollen nur den Eindruck erwecken sie tun es, dabei gibt es sehr unterschiedliche und gegensetzliche Meinungen über Israel und wie mit den Palästinensern umgegangen werden soll. Ein alleiniges Vertretungsrecht entspricht nicht der Realität. Das ist Propaganda die wir nur glauben sollen.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


In der heutigen NZZ am Sonntag ist ein Artikel erschienen der mich persönlich angreift und mit Namen fünf Mal erwähnt. Man versucht mich in die antisemitische Ecke zu stellen. Ach wie originell. Es geht um meine Berichterstattung über das kommende Bilderberg-Treffen in St. Moritz. Dazu muss man wissen, der Chefredaktor der NZZ Markus Spillmann ist ein mehrmaliger Teilnehmer und Mitglied der Bilderberger und dieses Schmierblatt ist ihr Propagandaorgan. Offensichtlich bin ich in ihren Augen zu gefährlich für sie geworden und jetzt wird in die unterste Schublade mit Verleumdungen gegriffen und mit Dreckschleudern scharf geschossen.

Was für eine „Ehre“ von dieser „alten Tante“ wie sie unter Journalistenkreisen genannt wird ins Visier genommen zu werden. Haben sie sich doch von ihrem hohen Ross herabgelassen und uns Blogger als ernste Gegner akzeptiert.

In ihrem Artikel schreibt die Autorin Katharina Bracher über uns: „Für den Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) sind es antizionistische Pamphlete: ‘Wir befürchten, dass dahinter in Wahrheit antisemitische Motive stecken’, sagt SIG – Generalsekretär Jonathan Kreutner.

Wie bitte? Das ist ganz klar eine falsche Behauptung, die ich entschieden zurückweise. Ich habe noch nie was antisemitisches geschrieben. Das sollen sie mal beweisen. Jeder der meinen Blog kennt weiss, ich lehne alle Formen von Rassismus strikt ab und setze mich für Menschenrechte, Selbstbestimmung und Demokratie ein. Oder ist berechtigte Kritik an der Politik der israelischen Regierung bereits antisemitisch? Das hätten sie woll gern, um jegliche Meinungsäusserung zu unterdrücken und damit Zensur auszuüben.

Das ist genau so absurd wie wenn man die Politik des Bundesrats kritisiert und deshalb als antischweizerisch oder antichristlich hingestellt wird. Haben sie noch nie was vom Recht auf unabhängiger Berichterstattung und freier Meinungsäusserung gehört? Diese Aussage zeigt was für eine antidemokratische Gesinnung sie haben.

Ausserdem, was hat der SIG mit den Bilderbergern zu tun? Gibt es da einen Zusammenhang mit dieser kriminellen Vereinigung die nicht erkennbar ist? Gehören zu ihren Reihen Bilderberger? Wieso werden Kritiker dieses Treffens von ihnen kritisiert und als Antisemiten beschrieben? Was geht sie überhaupt das Bilderberg-Treffen und unsere Berichterstattung darüber an? Ist denn das Treffen der Bilderberger etwa eine israelische Veranstaltung?

Noch verwunderlicher ist ihre Einstellung wenn man die Geschichte der Bilderberger betrachtet. Mitbegründet wurde diese Gruppe von Prinz Bernhard der Niederlande. Der Name der Gruppe kommt vom Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden, wo 1954 die erste Tagung stattfand.

Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, später der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und damit auch wahrscheinlich der NSDAP und er arbeitete als Vertreter der IG Farben in Paris, genau für den Konzern dessen Tochterfirma das Zyklon B herstellte. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.

Seine erste Reise als Mitglied des niederländischen Königshauses führte ihn ausgerechnet in die Reichskanzlei von Adolf Hitler. Und am 1. Januar 1937 schrieb Prinz Bernhard einen Brief an Hitler persönlich. Darin entschuldigt er sich beim “Hochverehrten Herrn Reichskanzler” dafür, dass in den Niederlanden Hakenkreuz-Flaggen abgehängt worden waren. Das sei ein Missverständnis gewesen. Dann versicherte der Prinz dem Führer seine “aufrechte Verehrung“. Ausserdem soll der Nazi- Prinz während des Zweiten Weltkriegs Hitler offeriert haben, deutscher Statthalter in den Niederlanden zu werden.

Bis zu seinem Tot 2004 war Prinz Bernhard “Vorsitzender” der Bilderberger.

Kennt Herr Kreutner und die SIG nicht die geschichtlichen Zusammenhänge? Er verteidigt demnach eine Organisation die von einem Nazi mitgegründet und geführt wurde. Wir, die so eine Gruppe mit Nazi-Vergangenheit kritisieren, werden als Antisemiten beschimpft, ein totaler Widerspruch der unverständlich ist. Sie machen sich damit völlig lächerlich und unglaubwürdig und gehen auf die falschen los. Experten meinen, bei Bilderberg handelt es sich um eine faschistoide Organisation die eine Weltdiktatur will.

Das hätte die inkompetente Autorin des Artikels auch herausfinden können. Ich habe sie sogar darauf aufmerksam gemacht, als sie mich um eine Stellungnahme anfragte. Nur das hat sie bewusst unterdrückt oder darf es nicht schreiben, weil zu gehorsam und es nicht ins Bild passt. Als Auftragsschreiberin tut sie mir leid, da sie sonst ihren Job verliert. Hat sie überhaupt einen Berufsstolz?

Ausserdem bin ich nicht “Mitveranstalter” von irgendeinem Ereignis in St. Moritz, sondern nur als Redner am Freitag eingeladen und während der Woche Berichterstatter. Noch eine falsche Behauptung in diesem Artikel, auf die ich sie aufmerksam gemacht habe. Und dann schreibt sie, ASR wäre ein deutscher Blog (lach). Der Text strotzt vor falschen Angaben wie bei einer Anfängerin.

Frau Bracher versuchte die Nationalräte Lukas Reimann und Pirmin Schwander mit ihrer Fragestellung im Vorfeld zum Artikel ganz klar einzuschüchtern, als sie die Frage stellte, ob es sie nicht stört mit einem „antisemitischen Verschwörungstheoretiker“ zu tun zu haben. Eine unverschämte Behauptung und eine Frechheit so vorzugehen. Ein klares Signal an die Politiker uns fallen zu lassen, was sie aber ablehnten.

Der Bilderberger Spillmann hat von seinen Drahtziehern vermutlich den Auftrag bekommen, Bilderberg-Kritiker mundtot zu machen und zu verleumden. Das wird ihnen nicht gelingen. Ihr Meinungsmonopol haben sie schon längst verloren. Ihnen laufen schon lange die Leser davon und sie kommen zu uns, weil wir die echten Informationen liefern und kein Infotainment der Konzerne und keine einseitige Propaganda der Globalisten. Wenn sie so weiter machen werden sie den Weg der Dinosaurier gehen und aussterben.

Auch der Blick, die “Tittitainment” Zeitung der Schweiz, hat heute einen verharmlosenden Artikel über Bilderberg veröffentlicht. Offensichtlich handelt es sich um einen koordinierten Angriff auf die alternativen Medien, die über Bilderberg berichten. Dazu muss man wissen, dass der Verleger Michael Ringier der Blick-Zeitung auch mehrmals bei Bilderberg teilgenommen hat, 1991, 2003 und 2009.

Nur die Sonntagszeitung hat einen ausgeglichenen Artikel heute veröffentlicht. Sie haben gute Fragen gestellt und die Bilderberger als mögliche Weltverschwörer hingestellt. Sie haben korrekterweise zum Beispiel auch den Brief von Nationalrat Dominique Baettig an die Staatsanwälte betreffend Verhaftung von Kissinger usw. erwähnt. Da können die Journalisten von der NZZ und Blick noch korrekten Journalismus von ihren Kollegen der Sonntagszeitung lernen.

Die Attacke der NZZ auf tiefsten Niveau, die jeden anständigen und professionellen Journalismus vermissen lässt, zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir werden uns nicht durch so einen unverschämten Angriff einschüchtern lassen. Jetzt legen wir erst richtig los. Sie Herr Spillmann sollten sich für diese Vorgehensweise schämen und sie Frau Bracher sollten den Beruf aufgeben und wieder in einer Drogerie arbeiten wo sie herkommen.

Hierher könnt ihr eure Meinung zum Artikel schreiben: k.bracher@nzz.ch

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Ein Institut wird umgekrempelt

On June 6, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden wurde 1993 gegründet. Die Erinnerung an die DDR war damals noch frisch und das Pathos der Umbruchzeit lebendig. Das erlaubte es, die Doppelerfahrung von Nationalsozialismus und Kommunismus, dieses bittere Privileg der DDR-Bürger, zum Ausgangspunkt der historischen Forschung zu machen. Zur Geschichts- und Wissenschaftspolitik der Bundesrepublik, die neben Hitler keine anderen Götter duldet, stand das Institut von Anfang an schräg, wenn nicht quer.

Das zeigte sich zuletzt in der Diskussion um die Finanzierung der dubiosen Anti-Rechts-Initiativen. Die Forderung von Ministerin Kristina Schröder nach einem Demokratiebekenntnis stützt sich wesentlich auf die Arbeit des Institutsmitarbeiters Uwe Backes, der gemeinsammit dem Chemnitzer Politikwissenschaftler Eckhard Jesse eine Extremismustheorie vertritt, die den Extremismusvon links und rechts gleichermaßen für demokratie- und rechtsstaatsfeindlich hält.

Richtungswechsel hin zur NS-Geschichte 

Für die Gesinnungswächter und Debattenaufseher war es nun offenbar Zeit, endlich Ordnung im Haus zu schaffen. Den Anlaß dazu bot 2010 der Fall des als CDU-nah geltenden Historikers Michael Richter, dessen biederes, aber materialreiches Buch „Die friedliche Revolution. Aufbruch zur Demokratie in Sachsen 1989/90“ in dieser Zeitung freundlich besprochen wurde. Richter hatte, bevor er 1981 in die Bundesrepublik ausreisendurfte, zwei Jahre lang mit der Stasi kooperiert. Im Windschatten dieser Personalfrage krempelte der neue Institutsleiter Günther Heydemann das Konzept des Instituts um.

In der Wochenzeitung Die Zeit stellt er jüngst die rhetorische Frage: „Was bringt uns etwa eine Dissertation zum Widerstand der Friseurzunft in Schwerin?“, und beantwortet sie gleich selbst: „Ohne die DDR-Forschung komplett aufzugeben, habe ich einen Richtungswechsel veranlaßt – hin zur NS-Geschichte. (…) Erstmals wird in einem Ost-Bundesland die NS-Geschichte von Grund auf erforscht.“ Eine ebenso überfällige wie mutige Entscheidung, das muß man wirklich sagen! Was ist zum Beispiel dran an dem Gerücht, daß die Frisuren für den Hund der Hitler-Geliebten Eva Braun in einem Dresdner Haarstudio kreiert wurden? Das Hannah-Arendt-Institut wird uns bald darüber aufklären.

JF 23/11

Bundesbürger leben in einer Phantasiewelt

On June 6, 2011, in Nation, by admin
Folgender Artikel stammt von dem Blog So Wird Das Nichts. In dem Artikel wird die immense Einflußnahme jüdisch/zionistischer Kreise auf die bunzeldeutsche Medienlandschaft dokumentiert.
Darauf gestossen bin ich durch die PG-Seite, daher auch die identische und passende Überschrift.

Zitat:

Bundesbürger leben in einer Phantasiewelt

Ihre Phantasien werden von Juden geschaffen und eigenständiges Denken abgeschafft.

Für eine fremde Fleißarbeit verdient PG zwar keine Lorbeeren und der Artikel ist somit vollumfänglich frei lesbar. Dennoch erlaube ich mir daran zu erinnern, daß die Publikation von Politik-Global im freien Ausland nur durch Abonnementsbeiträge und Spenden existieren kann.
Nachstehender Artikel zeigt ganz eindeutig, daß in der sogenannten "BRD" kaum ein Bürger korrekt informiert wird. Es werden Vorstellungen produziert, die fernab jeglicher Realität sind. Hier im Artikel wird Bezug genommen auf die enge Freundschaft und Meinungs-Affinität zu Sefton Delmer. Dies wird nur einigen Lesern etwas bedeuten – daher erlaube ich mir, die Aussage von Sefton Delmer hier nochmals ins Gedächtnis zu rufen:

Zitat:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom "deutschen’ Strafrecht geschützt.)


So wird auch verständlich, daß in der sogenannten "BRD" keine Wahrheit publik gemacht werden darf und kann, daß Politik-Global um der Zensur gei Google (blogspot.com) auf Antrag deutscher Behörden zu entgehen, den Server im freien Ausland anmieten mußte – und letztendlich der Herausgeber wegen Verfolgung durch devote deutsche Behörden das Land verlassen mußte um in das freie Ausland zu emigrieren. Politik-Global wird jedoch weiterhin ohne Rücksicht auf die Interessen der beabsichtigten Eine-Welt-Regierung sich der Wahrheit verpflichtet sehen.

Übernommener Artikel:
Freitag, 3. April 2009

Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin

Die Deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch, projüdisch eingestellt. In einem großen Teil haben Juden direkten oder indirekten Einfluß.

Axel Springer ging sogar soweit zu sagen:

Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin.

Axel Springer in Jad Vaschem 1968:

In der Satzung des Springerverlages ist direkt folgendes festgelegt:

1) das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;
2) das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;
3) die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;

Der Spiegel schrieb zu dieser Satzung wörtlich:

Diese Verleger-Prinzipien bedeuten, daß von Redakteuren womöglich auch eine kriegerische Expansions-Politik des Staates Israel verteidigt werden müßte.

Daß Unternehmens-Satzungen mit weltanschaulichen Prinzipien befrachtet werden, ist rechtlich möglich, aber höchst außergewöhnlich.

Normalerweise enthalten AG-Satzungen rein wirtschaftliche Regulative: Sitz der Gesellschaft, Zahl der Vorstandsmitglieder, Zahl der Aufsichtsratsmitglieder’ Formalien der Hauptversammlung’ Festlegung des Geschäftsjahrs. Allenfalls bei kirchlichen oder kirchennahen Unternehmungen kommt in der Definition des Geschäftsgegenstands ein weltanschauliches Detail zum Vorschein; etwa, wenn darin Herstellung oder Vertrieb "katholischer" Literatur festgelegt wird.

Springer wollte mehr. Außer wirtschaftlichen Details, so ließ er sich von Experten aufklären, könne er In die Satzung "alles hineinschreiben, was sich im Rahmen der guten Sitten bewegt". So verankerte der Verleger seinen politischen Sittenkodex in der AG-Satzung — bindend für alle Zukunft, bindend für seine 12 000 Beschäftigten, bindend selbst für spätere Partner Springers.

Denn die Satzung verpflichtet den geschäftsführenden Vorstand. Dieser muß die Springer-Grundsätze zumindest in die Arbeitsverträge der Redakteure schreiben, wenn er diese Verpflichtung einhalten will.

Selbst die Erben des Verlegers, die drei Kinder aus den vier Ehen Springers, könnten das Vermächtnis des Vaters nur umfunktionieren, wenn sie mindestens 75 Prozent der Aktien bekommen und sich dann einig werden.
Eine derart perfekte, die Familienerben wie alle Angestellten, künftige Partner wie die Unternehmensgremien verpflichtende weltanschauliche Ausrichtung für alle Ewigkeit hat es bei (west)deutschen Zeitungskonzernen bisher nicht gegeben."

Und das ist genau, was wir in der Zeit des letzten Gazakrieges wieder erleben durften. “Die Welt” und “Bild” stehen bedingungslos auf israelischer Seite.

Aber wie kommt es zu dieser Einseitigkeit?

Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer.

"Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation Die Neue Zeitung, ein deutschsprachiges Blatt der Amerikaner. Ab 1954 arbeitete er bei der Nachrichtenagentur UP. 1958 wurde er vom Axel Springer Verlag angestellt, u.a. als stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Welt. Bis zum Tode Axel Springers 1985 galt Ernst Cramer als dessen engster politischer und publizistischer Mitarbeiter und Ratgeber. Von 1981 bis 1993 war Cramer Herausgeber der Welt am Sonntag. Von 1983 bis 1999 war er Mitglied des Aufsichtsrats des Verlages. Seit 1981 ist Cramer Vorsitzender des Vorstands der Axel Springer Stiftung. Noch heute schreibt der Wegbegleiter Sebastian Haffners regelmäßig für Welt am Sonntag und Die Welt sowie für weitere Zeitungen des Axel Springer Verlages."

Ernst Cramer hat als Publizist wie kaum ein anderer das Nachkriegsdeutschland geformt und geprägt.

1933 war Cramer Mitbegründer des Bundes Deutsch-Jüdischer Jugend."

http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Cramer
http://www2.augsburg.de/fileadmin/www/dat/10ak/reden/2003/031015_1.pdf

Weitere entscheidende Juden im Umfeld Axel Springers und der Bild-Zeitung waren:

Peter Boenisch

"1959 wurde Boenisch Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages. Er wurde 1961 Chefredakteur der Bild-Zeitung und war für deren Stil und Erfolg maßgeblich verantwortlich. Unter seiner Führung erreichte die Bild-Zeitung eine Auflage von mehr als vier Millionen Exemplaren.

Wegen der von Boenisch erdachten plakativen Bild-Schlagzeilen (z. B. „Der Mond ist ein Ami“) und seiner Attacken gegen den, von ihm als „Linksfaschisten“ bezeichneten gewalttätigen Teil der Studentenbewegung der 60er-Jahre titulierte ihn der spätere Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll als „Plattitüdenkrieger“.

Von 1965 bis 1979 war Boenisch Chefredakteur der Bild am Sonntag.

1971 wurde Boenisch Geschäftsführer der neu gegründeten Holding Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co.. Die Führung der Bild musste er an Günter Prinz abgeben, weil die Auflage unter Boenischs Führung zuletzt erheblich sank, nachdem man zwischendurch noch einen erheblichen Anstieg verzeichnen konnte.

Von 1974 bis 1976 organisierte Boenisch den Umzug der Welt-Chefredaktion von Hamburg nach Bonn. Von Juli 1978 bis März 1981 leitete Boenisch die Chefredaktion der Zeitung Die Welt und reorganisierte das Blatt."

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Boenisch

Günter Prinz

"1966 offeriert ihm der Verleger Axel Springer eine Anstellung in Hamburg, und Prinz akzeptiert. Fortan ist er im Axel-Springer-Verlag für „besondere Aufgaben“ zuständig und entwickelt einige Zeitschriftenformate, darunter auch die Zeitschrift Eltern.

Am 6. August 1971 übernimmt Prinz von seinem Vorgänger Peter Boenisch die Chefredaktion der Bild-Zeitung. Mit seinem Stil, einem „Mix aus Sex, Facts und Fiction, aus Politik, Verbrechen und Verbrauchertips“, schafft er es in verhältnismäßig kurzer Zeit, die unter Boenisch zuletzt auf unter drei Millionen Exemplare gefallene Auflagenhöhe deutlich zu verbessern und sogar auf den Rekord von über 5 Millionen zu bringen. Auf die Frage nach seinem ‘Erfolgsgeheimnis’ antwortet er einmal "Ich habe einfach ins Blatt gebracht, was mich besonders interessierte." Ab 1981 ist er Redaktionsdirektor der Bild-Gruppe.

Auf Anregung Axel Springers entwickelt Prinz Anfang der 80er-Jahre erfolgreiche Ableger der Bild-Zeitung. Nach Testläufen im Juni und Herbst 1982 erscheint am 14. März 1983 zunächst die Bild der Frau. 1986 folgt die Auto-Bild.

Für Burda entwickelt Prinz 1988 gemeinsam mit Franz Josef Wagner die Zeitschriften Elle (Deutschland), Super-Illu und speziell für die neuen Bundesländer die Boulevardzeitung Super!."

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Prinz

Erik Blumenfeld

"Engagierte sich bei den alliierten Lizenzgebern für die verlegerischen Absichten des Axel Cäsar Springers: Auftakt einer Männerfreundschaft, die sich sowohl für Blumenfeld, den nachmaligen CDU-Chef von Hamburg und Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, als auch für den Medienkonzernherrn Springer in den kommenden Jahrzehnten als lohnend erwies."

http://tinyurl.com/c7y92z

Frank Lynder



"Verheiratet mit der Schwester Axel Springers."

"Sohn eines Bremer Buchhändlers und Verlegers und einer jüdischen Mutter.

"Während des Krieges Mitglied in der Abteilung Sefton Delmers für Schwarze Propganda"

http://www.comicforschung.de/dtcom/dtcom07/musterseite88.pdf
http://www.seftondelmer.co.uk/10.htm

Ernst Cramer war es auch, der den derzeitigen Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlages, Mathias Döpfner, als Testamentsvollstrecker Axel Springers handverlesen aussuchte.

http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA44


Mathias Döpfner mit Charlotte Knobloch – in den Händen das Schofar-Horn.

So sagt der Vorstandsvorsitzende des Axel Springer Verlages denn auch von sich selbst:

Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Israel ist ein Land, dessen Existenz gesichert werden muß… Mein Freiheitsbegriff steht über dem Dreieck: Amerika, Israel, Marktwirtschaft.” Und Deutschland? Das hat laut Döpfner seine “Bewährungsprobe” noch nicht bestanden. “Für mich ist der Beweis, ob Deutschland wirklich freiheitsfähig ist, im umfassendsten Sinne, noch nicht erbracht.”

Döpfner ist außerdem Mitglied im Beirat des einflußreichen American Jewish Committee.

2008 wurde ihm zudem der "Jerusalem-Preis" verliehen.

"Ausgezeichnet wurde Döpfner in München von der Zionistischen Organisation in Deutschland e. V., die mit dem Preis sein Engagement für eine Verständigung zwischen Deutschland und Israel, seine Unterstützung der Jüdischen Gemeinschaft sowie seinen persönlichen Einsatz für die Belange Israels würdigte."

"Das Existenzrecht Israels und die Sicherheit Israels sind die Grundkoordinaten in der europäischen Politik", so Mathias Döpfner in seiner Dankesrede. Im Beisein des israelischen Botschafters, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, des Vorsitzenden der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Zeev Bielski, sowie zahlreicher Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft überreichte Dr. Robert Guttmann, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Deutschland, die Auszeichnung an Dr. Döpfner."

http://www.morgenpost.de/content/2008/04/11/politik/956549.html

Selbst der beste Freund Mathias Döpfners ist ein Jude: Lord George Weidenfeld.

"Berater und Kabinettchef des ersten Präsidenten von Israel – Chaim Weizmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ben-Gurion-Universität, Mitglied der Kuratorien des Weizmann-Instituts und der Tel-Aviv-Universität, Kolumnist für den Axel Springer Verlag, für DIE WELT und WELT am SONNTAG."
"Döpfner sinniert kurz darüber, wer sein bester Freund sei, um sich dann zum 88-jährigen Lord Weidenfeld zu bekennen."

"Die Nähe von Weidenfeld und Döpfner – der Lord schreibt u.a eine regelmäßige Kolumne für Springers Welt am Sonntag, sitzt im Beirat der Axel-Springer-Akademie und gehört bei allen wesentlichen Verlagsempfängen zu den Ehrengästen."

http://www.welt.de/fernsehen/article1710493/Doepfner__Teppichhaendler_und_Schoengeist.html
http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=fl&dig=2007%2F12%2F07%2Fa0123&src=GI&cHas h=aacb2723c0

DasBüro Ernst Cramers liegt übrigens noch heute gleich direkt neben dem von Friede Springer.


Und apropos Friede Springer. Ihr Mann Axel und sie waren derart in ihrer jüdischen Umgebung aufgegangen, daß er sie "Schalom" zu nennen pflegte…

http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA50

Die Familie Friedmann und die Süddeutsche Zeitung

Werner Friedmann war Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung und Gründer der Münchner Abendzeitung.

+


Werner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Berlin. Nachdem sein Vater, ein jüdischer Kinderarzt, gestorben war, ließ sich die aus Bayern stammende Mutter mit ihren drei Kindern wieder in München nieder.

Am 2. August 1946 wurde Werner Friedmann als Lizenzträger der SZ zugelassen, wodurch er zum Gesellschafter des Süddeutschen Verlages wurde.

1948 hob Friedmann die Abendzeitung aus der Taufe und fungierte als deren Herausgeber. Sein journalistisches Engagement galt zunächst weiter der SZ, den Chefredakteur er von 1951 bis 1960 war. Hintergrund des Aufstiegs zum Chefredakteur war die "Bleibtreu"-Affäre, die der ehrgeizige Friedmann nutzte, um sich in den Vordergrund zu schieben. Während eines Aufenthaltes in Rom hatte die SZ einen antisemitischen Leserbrief veröffentlicht. Nach seiner Rückkehr schrieb Friedmann einen Beitrag "In eigener Sache", in dem er sich von der unkommentierten Wiedergabe des Briefs distanzierte. Daraufhin zog sich Edmund Goldschlagg, der für das innenpolitische Tagesgeschäft zuständig war, als Redakteur zurück. Seitdem hatte Friedmann eine dominierende Doppelstellung als Gesellschafter und Chefredakteur bei der Süddeutschen inne.


Die Süddeutsche Zeitung trug in den Nachkriegsjahren Friedmanns Handschrift. Er entwickelte das "Streiflicht" mit und rief die Reportagen der dritten Seite ins Leben. Ferner initiierte der Blattmacher die Aktion "Schönere Schulzimmer", den "Adventskalender für gute Zwecke", die "Werner-Friedmann-Stiftung" für alte und bedürftige Künstler und Journalisten sowie unter dem Motto "Gegen den Verkehrstod – für einen sinnvollen Verkehrsausbau" das "Verkehrsparlament". Der Kampf für Demokratie und Toleranz war Mittelpunkt seiner Berufsauffassung. Die Frage nach den Aufgaben der Presse beantwortete er mit neun Punkten:

  • "Zur Demokratie und Meinungsfreiheit erziehen;
  • Zur Toleranz und Achtung vor Religion und Rasse zu erziehen;
  • Zur Abneigung gegen Militarismus, Nazismus und Chauvinismus zu erziehen;
  • Erkenntnis begangener Fehler in der Hitlerzeit zu bringen;
  • Die deutsche Überheblichkeit zu bekämpfen;
  • Die Brücke in die Welt der freien und zivilisierten Völker zu schlagen;
  • Die Jugend aus der Welt von gestern zu erlösen und das Vertrauen in eine bessere Zukunft geben;
  • Die Methoden des Verbrecherregimes schonungslos zu enthüllen und dadurch die Gegenwart auf die wahren Schuldigen zurückführen;
  • Durch objektive Berichterstattung – Trennung von Meldung und Meinung – das Vertrauen der Öffentlichkeit zur Presse weder zu gewinnen."

http://books.google.com/books?id=E41S_wumSg4C&pg=PA37

Die Familie Friedmann heute:

Johannes Friedmann

Sohn Werner Friedmanns.

1. Herausgeber Münchener Abendzeitung.

2. Vorsitzender des Herausgeberrates des Süddeutschen Verlages.

(Der Herausgeberrat „bestimmt die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild der Süddeutschen Zeitung und fällt wichtige personelle Entscheidungen“ (lt. SZ vom 13. März 2008).)

http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCddeutsche_Zeitung
http://de.wikipedia.org/wiki/Abendzeitung

Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem Einfluß.

Der Gründer der “Zeit” Gerd Bucerius war jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG.

Gerd Bucerius

Gründer der Zeit.

Jüdischer Abstammung über die Großmutter. Verheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt.

Zitat: “Gerd Bucerius zählte zu den bedeutendsten Presselords der Nachkriegsgeschichte.

http://medien.hamburg.de/druckansicht.do?ctype=article&cid=6392621
http://www.law-school.de/zeit-stiftung.html

Die derzeitigen Herausgeber der “Zeit” sind die Juden Josef Joffe und Michael Naumann. Und auch der dritte Herausgeber Helmut Schmidt ist bestimmt nicht zufällig jüdischer Abstammung. Sein Vater war im Dritten Reich Halbjude.

Josef Joffe (NB PG: regelmäßig anwesend bei den Bilderberger-Treffen)

Jude. Herausgeber der Zeit.

Hemut Schmidt

Jüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit. (NB PG: Uuuupps, der auch ? Das war mir allerdings noch nicht bekannt! )

Michael Naumann

Jude. Verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochter Eric M. Warburgs. Herausgeber der Zeit.

Die “Zeit” unterstützte auch seinerzeit offen den für Israel günstigen Irakkrieg. Und Josef Joffe war einer der stärksten Verteidiger für diesen Krieg in Deutschland!

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeit

Die jüdisch-schwedische Bonnier Familie sind die größten Herausgeber von Kinderbüchern in Deutschland.

Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank, Thienemann, Carlsen, arsEdition.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bonnier_Grouphttp://www.bonnier.com/Bonnier/templates/BonCom.aspx?id=1415&epslanguage=EN-GB&compId=579
http://www.welt.de/print-welt/article276012/Der_schwedische_Bertelsmann.html

"The Bonnier family is an influential Swedish family of GermanJewish origin, active in the publishing business since the 19th century. The family controls the media groupBonnier AB."

Die jüdische Bonnierfamilie, der ursprünglicher Name Hirschel war, ist außerdem größter Medienbesitzer in Skandinavien und Schweden (Tageszeitungen, Fernsehsender, Buchmarkt).

http://www.ketupa.net/bonnier.htm

Was das Fernsehen anbelangt so stehen die Sender Sat1, Prosieben, Kabel1 und N24 unter dem jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts.


(Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR)

und Haim Saban

Juden. Besitzer von ProSiebenSat.1 Media.

Kohlberg Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten "Private Equity" ("Heuschrecken")- Firmen der Welt.
Sender: Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, 9Live.

http://en.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media_AG
http://www.dwdl.de/article/news_8881,00.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts

RTL gehört zusammen mit RTL2, N-TV und Super-RTL zur Bertelsmann Gruppe.

Liz Mohn

Die Herrscherin von Bertelsmann, Liz Mohn, erklärt:
"Mit Projekten wie der „Koteret-Journalistenschule“, dem „Deutsch-Jüdischen-Dialog“ oder der Konferenz „Erziehung für Demokratie in einer Multikulturellen Gesellschaft“ zeigen Reinhard und Liz Mohn seit Jahrzehnten ihre Verbundenheit mit dem Staat Israel."

Liz Mohn und Teddy Kollek, ehemals Bürgermeister von Jerusalem, küsst ihre Hand. NB PG: Darüber hinaus ist Liz Mohn Mitglied im Club of Rome, der ebenfalls den 6 Gruppierungen (wie auch der CFR) um den Round Table angehört. Ihnen gemeinsam ist die Auffassung der "Grenzen des Wachstums" was sich auch auf die Menschen (Gojim) bezieht.

Aus den Händen von Itamar Rabinovich, Präsident der
Hochschule, nimmt Liz Mohn die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv entgegen.

http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_17309_17310_2.pdf
http://www.tau.ac.il/honordoc/liz_mohn.pdf

Richtig interessant wird die Sache auch, wenn man sich die Medienlandschaft in den USA zu Gemüte führt.

Angesichts der eindeutigen Haltung der USA gegenüber Israel allerdings auch nicht wirklich verwunderlich.

Die “New York Times” gehört beispielsweise der jüdischen Sulzberger Familie. Und Hollywood wird im Grunde vollständig von Juden kontrolliert. Alle großen Filmstudios “Metro Goldwyn Mayer”, “20th Century Fox”, “Universal”, “Paramount” und “Warner Brothers” wurden von ihnen gegründet.

„American Broadcasting Companies (ABC), Colombia Broadcasting Systems (CBS) und National Brodcasting Company (NBC). Jede dieser drei Medienfirmen stand jeweils über einen langen Zeitraum von 32 bis zu 55 Jahren unter der absoluten Kontrolle eines einzigen Mannes, lange genug, um die Firma auf jeder Ebene mit Mitarbeitern seines Gefallens zu besetzen und seinen Einfluß unauslöschlich zu hinterlassen. In jedem dieser einzelnen Fälle ist dieser Mann ein Jude gewesen.”

„Bis 1985, als ABC mit Capital Cities Communications fusionierte war der Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Leonard Larry Goldenson, ein Jude. In einem Interview mit der Zeitschrift Newsweek vom 1. April 1985 prahlte Goldenson damit an „Ich habe dies Firma von Grund auf aufgebaut.”

„CBS war für ein halbes Jahrhundert dominiert von William S. Paley. Der Sohn von aus Russland eingewanderten Juden. Es gab keinen Versuch vom neuen Eigentümer das jüdische Profil von NBC zu ändern oder die jüdisch besetzten Schlüsselstellen auszutauschen. Im Gegenteil, neue jüdische Führungskräfte wurde hinzugefügt, ein Beispiel ist Steve Friedman.”

„Der Mann, der die Aufsicht über die Fernsehunterhaltung bei CBS hat ist Jeff Sagansky. Fast alle, die die Wirklichkeit junger Amerikaner formen, von dem was Gut und Böse und was anständiges und unanständiges Verhalten ist, sind Juden.”

„Das „American Film Magazine” hat die ersten 10 Unterhaltungsfirmen und ihre Vorstandsvorsitzenden aufgelistet. Von den ersten 10 sind 8 Juden.”

„Das „Newhouse” Medienimperium liefert ein krasses Beispiel von mangelndem Wettbewerb unter den amerikanischen täglich erscheindenen Zeitungen; Es demonstriert außerdem den unstillbaren Hunger, den Juden für alle Organe der Meinungsbildung gezeigt haben. „Newhouse” besitzt 31 tägliche erscheinende Zeitungen, einschließlich großer und einflußreicher, wie den „Cleveland Plain Dealer”, den „Newark Star-Ledger” und den „New Orleans Times-Picayune”; außerdem das größte herausgebende Buch-Konglomerat „Random House” mit all seinen Tochtergesellschaften; „Newhouse Broadcasting” besteht aus 12 Fernsehstationen und 87 Kabelfernsehstationen; einigen dutzend wohlbekannten Magazinen, einschließlich „New Yorker”, „Vogue”, Mademoiselle”, „Glamour”, „Vanity Fair”, „HQ”..”

„Außerdem sind selbst die Zeitungen, die im Besitz von Nichtjuden sind überaus abhängig von jüdischen Werbeeinnahmen.”

„Die „New York Times”, das „Wall Street Journal” und die „Washington Post” sind die drei Zeitungen, die die Trends und Richtlinien für fast alle anderen vorgeben. Sie sind diejenigen, die entscheiden, was berichtenswert ist, und was nicht, sowohl im nationalen und im internationlen Vergleich. Und all diese drei Zeitungen sind in jüdischen Händen.”

„Die anderen Zeitungen New Yorks sind ebenfalls in jüdischem Besitz. Die „New York Post” gehört dem Milliardär und Immobilienverkäufer Peter Kalikow. Die „Village Voice” ist Eigentum von Leonard Stern.”

„Es gibt nur drei beachtenswerte Nachrichtenmagazine in den USA. „Time”, „Newsweek” und „U.S. News & World Report”.

„Newsweek wird von der Washington Post herausgegeben, daß der Jüdin Katherine Meyer Graham gehört.”

„U.S. News & World Report gehört und wird veröffentlicht vom jüdischen Immobilienhändler Mortimer B. Zuckerman.”

„Die drei größten Veröffentlicher von Büchern „Random House”, „Simon & Schuster” und „Time Inc. Book Co.” gehören alle Juden. „Random House” gehört zu „Newhouse”. Der Vorstandsvorsitende von „Simon & Schuster” ist Richard Snyder und der Präsident ist Jeremy Kaplan, beide Juden.”

„Western Publishing” ist der größte Herausgeber von Kinderbüchern mit mehr als 50% des Marktes. Sein Vorstandsvorsitzender ist Richard Bernstein, ein Jude.”

Wen es interessiert, hier noch einige Artikel auf englisch:

(LA Times – “How Jewish is Hollywood”)

http://www.latimes.com/news/opinion/…4676183.column

(”Unless you are Jewish your are nobody in Hollywood”)

(”Who rules America”)

http://www.natvan.com/who-rules-america/
Eingestellt von Folkward, der seit diesem Artikel im April 2009 keine weiteren Veröffentlichungen mehr vorgenommen hat (anzunehmen ist, daß auch gegen ‘Folkward’ ein Strafverfahren durch hörige deutsche Verwaltung den Autor zum Schweigen verdammt hat / Artikel übernommen von Politik-Global,
das seine Dankbarkeit für diese Fleißarbeit ausdrückt.

Quelle: Politik Global


Noch Fragen?

Die Kontrolle und Einflußnahme dieser Kreise ist einfach vollkommen und alles durchdringend.

Kriegsspiel für Kinder

On June 6, 2011, in Nation, by admin
Die Lachnummer "Bundeswehr" sorgt für einen "Lachnummernskandal". Hätte auf dem Ortsschild für die Modellstadt
XY-Hausen gestanden, wäre sicherlich auch ein Nazi-Bezug heraufbeschworen worden.

Bundeswehr prüft Vorgänge in Kaserne

dapd

Gebirgsjäger beim Tag der offenen Tür: "Keine Waffen unter 18"?

Merkwürdige Nachwuchsrekrutierung: Beim Tag der offenen Tür in einer Kaserne durften Kinder auf eine Modellstadt schießen, die den Namen "Klein-Mitrovica" trägt. In dem realen Ort im Kosovo wüteten im Zweiten Weltkrieg Nazi-Soldaten. Die Bundeswehr kündigt disziplinarische Maßnahmen an.

Bad Reichenhall – Eine bunte Modellstadt haben die Soldaten zwischen den Kasernengebäuden aufgebaut. Kleine Häuschen stehen auf der Wiese, manche stellen nur noch ausgebrannte Ruinen dar. Am Rande hocken Bundeswehrsoldaten in Olivgrün unter Tarnnetzen, neben ihnen Kinder. Diese haben Waffen in der Hand, Attrappen vermutlich, manchen sehen aus wie Gewehre, die mit Farbkugeln schießen können. Die Kinder zielen auf die bunten Häuschen.

Es ist ein bizarres Programm, das sich die Truppe in der Kaserne von Bad Reichenhall an ihrem Tag der offenen Tür für die jüngsten Besucher ausgedacht hat. Kleine Jungen und Mädchen dürfen Krieg spielen. Schon am 27. und 28. Mai fand die Werbeveranstaltung statt. Doch erst Tage später kam der Eklat heraus, nachdem das linke Bündnis "Rabatz" Fotos des Schießspiels verschickt hatte. Jetzt hat die Angelegenheit ein Nachspiel. Das Heeresführungskommando der Bundeswehr habe eine Untersuchungskommission zur Aufklärung der Vorkommnisse eingerichtet. "Den dafür Verantwortlichen wird disziplinarisch-juristisch beizukommen sein", sagte ein Sprecher dem "Münchener Merkur". Er sieht demnach neben der moralischen Verfehlung auch einen Verstoß gegen klare Grundregeln, die in der Bundeswehr gelten: "Menschen unter 18 Jahren dürfen zu keinem Zeitpunkt auf dem Gelände der Bundeswehr Waffen in die Hand nehmen." Mit der Aufklärung wurden die zehnte Panzerdivision in Sigmaringen und die Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall beauftragt. Man nehme den Fall sehr ernst, hieß es.
Für besonderen Zündstoff sorgt ein kleines Detail in der Modelllandschaft der Soldaten. Die hatten nämlich auch an ein kleines gelbes Ortsschild gedacht. "Klein-Mitrovica" stand darauf – in Anlehnung an den im Kosovo existierenden Ort Mitrovica.
Die Stadt hat eine blutige Vergangenheit. Im Zweiten Weltkrieg wurde dort auch die 1. Gebirgs-Division der Wehrmacht eingesetzt, darunter auch Soldaten aus Reichenhall. 1999 kam es im Kosovo-Krieg zu schweren Kämpfen, noch heute sind dort Kfor-Schutztruppen stationiert, auch hier sind die Gebirgsjäger aus Reichenhall dabei. Ein Bundeswehrsprecher sagte am Sonntag: "Den Namen der Ortschaft so zu wählen, ist sicherlich geschmacklos."

http://www.spiegel.de/politik/deutsc…766760,00.html

RTL II sendet nun schon in der 11. Staffel die Voyeursendung Big Brother. Das Produkt scheint unerschöpflich und es finden sich immer wieder neue Grenzdebile für das „Spiel“. Kandidaten können sich dort vor aller Welt entblöden und beweisen, dass sie einfach gar nichts können.

Bei Big Brother kann offenkundig jeder mitmachen, wenn er nur irgendeinen Knacks weg hat oder zu einer der diversen Randgruppen und Minderheiten gehört. Damit es nicht gar zu linksgrün wirkt, dürfen in jeder Staffel noch ein paar vollbusige, blonde Mädels nackig durch das vollumfänglich mit Kameras ausgestattete Haus hüpfen. So befand sich in der vorigen Staffel die zu Beginn des Jahres an der sechsten Brustoperation verstorbene 23 Jahre alte Pornodarstellerin Sexy Cora.

Aber halt! Ganz ohne Sinn und Zweck ist die Sendung dann auch nicht. Ein wenig Bildung soll dann zwischen dem naiven Busenwunder Jordan, der nervigen Transe Valencia und dem arbeitslosen „Checker vom Neckar“ Cosimo dann doch an den Zuschauer gebracht werden.

Rene und Jordan beim Essen

Nun hat es also René, den nach eigenen Angaben schönsten Mann Sachsens, erwischt. Wie PROMISPION berichtet flog der Judomeister aus dem Haus, weil er bei einer Wochenaufgabe (muss erfüllt werden, damit es wieder normales Essen gibt) mit zwei Fingern ein „Hitlerbärtchen“ in einen Witz einbaute. Da war dann der afrikanische Mitkandidat Berry ebenso erschrocken wie die dauernd plärrende Lisa Bund. Lisa Bund war schon bei diversen Sendungen wie z.B. „Deutschland sucht den Superstar“, „Popstars“ und „Ich bin ein Star! Holt mich hier raus!“ besser bekannt als RTL-Dschungelcamp.  Ein Skandal mit was man in Deutschland politisch völlig ungebildete Nullnummern aus dem dumm-naiven Trott werfen kann. Big Brother handelte selbstverständlich unverzüglich: Der seit 33 Tagen inhaftierte „Bösewicht“ wurde aus dem Haus entfernt. Laut Angaben von RTL-II ist der 26 Jahre alte Ex-Bewohner „am Boden zerstört“ und trat seine Heimreise an. In dieser Staffel, welche 100 Tage läuft, kann der Sieger für die Opferung seiner Privatsphäre und seines Schamgefühls 1000.000 Euro gewinnen.  Bog Brother begründete den Schritt gegenüber den Bewohnern mit „politisch inkorrektem Verhalten“. Dieses gelte es, wir leben zwar in einer Demokratie, das scheint man aber in dem autokratischen Big-Brother-System noch nicht geschnallt zu haben, unerbittlich zu ahnden.

Rebecca wurde 2008 aus dem Haus geworfen

Bereits 2008 hatte Big Brother die ausbildungslose Rebecca (Bild), eine Frau mit eindeutig ausländischen Wurzeln, aus dem Haus geworfen, weil sie, ohne sich dessen offenbar bewusst zu sein, eine „nationalsozialistische Äußerung“ getätigt hatte. Rebecca bekam nach ihrem Hausauszug, natürlich begleitet mit einem Kameratermin von RTL II, Nachhilfe im Geschichtsunterricht. So kann man selbst die inkompetentesten Menschen noch medial zur Schau stellen und ausschlachten. RTL II macht es vor: Kapitalistische Verwertung des „Rohstoffes Mensch“ bis zum bitteren Ende.

Deutschland verblödet. Big Brother ist nur eine der vielen Stilblüten davon.



Filed under: Medien & Vermischtes

(jn-buvo.de) Nach dem für die deutsche Rechte ganz klar enttäuschenden bisherigen Verlauf des „Superwahljahrs 2011“, nach etlichen Kommentaren über das „wie weiter?“ und gerade nach der meiner Meinung nach zukunftsweisenden Debatte des Bildungswerkes für Heimat und nationale Identität e.V. am vergangenen Wochenende hat die deutsche Rechte eine Entscheidung zu treffen: Wir können uns weiter über das X hinter dem Komma streiten, während unser Volk stirbt und Deutschland abgewickelt wird, oder wir fassen endlich einen Plan und fangen an, objektiv an die Sache heranzugehen.

Auf dem Bildungswerk wurde im Zuge der Strategiedebatte ein Satz gesagt, welcher meiner Meinung nach schon für sich selber spricht und die momentane Debatte über das „wie weiter?“ zu prägen hat: „Das strategische Oberziel ist der erhalt des deutschen Volkes“. Treffender kann man es einfach nicht formulieren, alles andere hat sich unterzuordnen!

Folgen wir der Argumentation von Claus Cremer in seinem am 31.05.11 veröffentlichten Artikel, so muss die nationale „Bewegung“ das Alleinstellungsmerkmal der ganzheitlich ausgerichteten Weltanschauungspartei bewahren. Hier wird allerdings – wie in fast jeder Diskussion – ein ganz entscheidender Faktor vergessen: Die NPD ist nicht die nationale Bewegung und die nationale Bewegung ist nicht die NPD. Denn die NPD ist – wie auch immer geartet – nur zu einem Zweck da: Wahlen zu gewinnen.

Wenn das martialische Auftreten einer Demonstration, oder die bis zum X hinter dem Komma ausgetüftelte Position von gesellschaftlichen Verhaltensweisen eines Nationalstaates unserer Couleur den Wähler verschreckt, dann muss es ausgelagert und als Partei unterlassen werden. Wir als nationale Bewegung haben zusammen mit den “Linken” nämlich noch ein entscheidendes Merkmal: Wir sind von Denkfabriken, Freien Kräften über Jugendorganisation und Partei breiter aufgestellt als die etablierten Versager. Das verschafft uns Möglichkeiten, die aber bis jetzt fast in der ganzen Republik nicht genutzt werden.

Wenn ich mich im Ausland, oder in einem Umfeld bewege, welches nicht direkt mit uns zu tun hat (wie bspw. der Wähler) werde ich dort immer wieder darauf hingewiesen, dass sie keinen Unterschied zwischen Freien Kräften und Partei sehen. Hier haben wir die Chance, auf verschiedenen Feldern zu agieren einfach verspielt und sicherlich lässt sich hier anerkennen: Die “Linken” schaffen es einfach. Während ein autonomer Mob die halbe Stadt anzündet, können sich “linke” Politiker ohne weiteres in diesem Klientel weiter bewegen. Hier praktizieren wir eine falsch verstandene Solidarität und schaffen es nicht, uns – allein schon aus taktischen Gründen – als Partei zu distanzieren.

Wenn wir nun also über die Wandlung hin zur “Rechtspartei” sprechen, darf nicht fälschlicherweise angenommen werden, dies finde auf Kosten der eigenen politischen Linie oder zur Verwässerung unserer Ziele statt. Denn wie bereits oben beschrieben, haben wir als nationale Bewegung weitaus mehr Institutionen und Organisationen als die NPD, welche nicht gewählt werden müssen um eine Existenzberechtigung zu haben. Diese sollten durchaus weiterhin und mehr als bisher den vorpolitischen Raum besetzen.

Wir dürfen uns bei der Ausrichtung nicht vom dogmatischen Denken oder gar von orthodoxen “NS-Nostalgikern” beeinflussen lassen. Das Konzept “Rechtspartei” ist nötig, eine Partei die endlich wieder ihre eigentlichen Aufgaben wahrnimmt: Wahlen zu gewinnen. Hier muss Objektivität und nicht persönliche Vorlieben oder Profilneurose gewahrt werden.

Getreu dem Motto: Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler, müssen wir feststellen dass unser Köder dem Wähler anscheinend zum Kotzen schmeckt. Hier und nur hier muss angesetzt und diskutiert werden. Der vorpolitische Raum muss durch JN, Freie Kräfte, Studentenverbände und Denkfabriken besetzt werden. Die Partei hat sich aus diesem zurückzuziehen, kann und sollte jedoch hierfür finanzielle Unterstützung leisten.

Daher kann die Forderung der NPD-Jugendorganisation JN und mir nur lauten: Gewinnt Wahlen als stärkste deutsche Rechtspartei, um so unseren Kampf im vorpolitischen Raum und die weltanschaulich geschlossene Bewegung aus dem Parlament heraus zu stärken!

Julian Monaco
JN Bundesgeschäftsführer

>> NPD-Vizechef Karl Richter fordert: “Raus aus dem Vergangenheitsghetto!”
>> Seminar des NPD-nahen “Bildungswerks”: Integratives “Konzept Rechtspartei” statt exkludierendes “Konzept Weltanschauungspartei”
>> NPD-Strategiedebatte: Landtagsabgeordneter Jürgen Gansel fordert “volkstreu handeln und volksnah reden”
>> Leserkommentar: Ein Triumvirat für die NPD der Nach-Voigt-Ära?
>> NPD-Bundesparteitag im Herbst: Ex-DVU-Chef Faust rechnet mit neuer Kandidatur von Parteichef Voigt
>> Nach NPD-Pleiten bei den bisherigen Landtagswahlen 2011: Diskussion um Konsequenzen nimmt rasch an Fahrt auf

Filed under: Deutschland, Politik

WordPress主题