In diesem Jahr zahlt jeder Bundesbürger, vom Baby bis zum Greis mit der Stromrechnung zusätzlich 150,00 € an „Mehrkosten für den Ausbau von Wind- und Sonnen-Energie in Deutschland“ (nämlich rund 14 Milliarden € im Jahr 2011). Da kaum etwas zu haben ist, was ohne Strom erzeugt und verteilt wird, zahlt jeder an der Einkaufskasse einen nicht kalkulierbaren zusätzlichen Betrag. Leute mit festem Einkommen werden entsprechend weniger zum Leben haben und Firmen entsprechend weniger produzieren und entsprechend weniger Einkommen schaffen. Falls sich das auf Mehrkosten von 250 € pro Person summieren sollte, wären das pro Familie mit zwei Kindern Mehrkosten von 1.000,00 € im Jahr – das wäre aber erst ein Anfang. Schon bald kostet eine kWh 50 Cent und mehr (in Frankreich und dem Rest der Welt sind es 10 – 12 C/ kWh, in den USA 3 – 5 C/kWh). Und wozu das Ganze?Mitte Mai zündeten „linke“ (Antiatom-) Chaoten ein paar Kabel am S-Bahn-Knotenpunkt Ostkreuz in Berlin an. Über 100.000 Menschen waren betroffen, im Nahverkehr, an der Ampel, im Internet und Mobilfunknetz. Wer immer diese Leute waren und auf wessen Befehl sie sich austoben durften, sie handelten genauso „sozial“ wie unsere Regierung und die Clown-Show, die sich zusammen mit der „politischen Klasse“ als deutsche Elite aufspielt. Trittin z.B. ist schon während seiner Ministerzeit dadurch aufgefallen, dass er Kilowatt und Kilowattstunde nicht unterscheiden konnte. Bei den Erneuerbare-Energien-Parteien hat sich dieser Unterschied noch immer nicht herumgesprochen. Noch immer pochen sie bei den Alternativen stolz auf die installierten Leistungen, ohne die tatsächlich gelieferten Kilowattstunden (vom jeweiligen Zeitpunkt der Lieferung und der Effizienzsenkung bei „herkömmlichen“ Kraftwerken ganz abgesehen) zu berücksichtigen. Obwohl letztes Jahr rund 1550 Megawatt (MW) an Windkraftanlagen neu ans Netz gingen, lieferte die Windenergie insgesamt 100 Mio. kWh weniger Strom als im Jahr 2009. Kernkraftwerke arbeiten, wenn man sie lässt rund 8000 Stunden im Jahr, Windkraftanlagen erreichten im Jahr 2010 im Durchschnitt nur ganze 1341 Volllaststunden. Um also ein MW an Kernkraft zu ersetzen, sind sechs MW an Windenergie mit entsprechenden (noch nicht erfundenen) Strom-Speichereinrichtungen notwendig. Erst kürzlich machte die Kreditanstalt für W (steht wohl für Wieder-Demontage) weitere 5 Mrd. € für Offshore Windanlagen locker. Die Haftung für die Rendite übernimmt der Steuerzahler. Und wozu das?

„Nach Meinung der Netzbetreiber könnte das (der Stromausfall in Berlin aufgrund der Sabotage) nichts im Vergleich zu großen Blackouts sein, falls das veraltete Netz wegen Mangel an Atomstrom kollabiere… Besonders im Süden könnte die Lage im Winter dramatisch werden, wenn der Energiebedarf steigt und die Franzosen kaum noch Atomstrom liefern können. In diesem Fall sei schon in wenigen Tagen die flächendeckende Versorgung mit lebenswichtigen Gütern nicht mehr gewährleistet, so das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Bundestag (TAB). (Marler Ztg,24 + 26.5.2011). Und warum?

Die politische Klasse hat die 7 ältesten KKW vom Netz genommen. Ferner will sie alle KKW einem Stresstest unterziehen. Dazu sagt der Schweinfurter Professor für Energietechnik Johannes Paulus aufgrund der Erfahrung mit politisierter „Wissenschaft“ (siehe Klima): „Jedem Insider ist doch klar, dass hier Gründe gesucht werden, um die 7 KKW endgültig abschalten zu können. Das Ganze sind nur Alibitests, die so getaktet sind, dass das Ergebnis schon vorher feststeht. Die Regierung will die 7 KKW stilllegen und sucht jetzt eine technische Begründung dafür.“ (Schweinfurter Tagblatt 16.04.2011).

Angeblich will die Regierung damit die Zivilbevölkerung besser schützen – aber nicht vor Stromausfall und Strompreis-Abzocke. Wahrscheinlich denkt sie wie ihr Brötchengeber in Irak, Afghanistan und jetzt in Libyen? Zuletzt, in Libyen hat die westliche Führungsmacht seit Mitte März Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung angeordnet und dabei 718 Zivilisten getötet und 4070 verletzt, von denen 433 in Lebensgefahr schweben. Das brauchen Sie nicht zu glauben, denn die Zahlen stammen vom “Feind”, vom libyschen Regierungssprecher Moussa Ibrahim und nicht von unseren „stets kritischen“ Medien, denen man einfach alles glauben muss – aber nichts mehr glauben kann.

Polen wird statt Deutschland zwei neue KKW zur Sicherung seiner Energieversorgung (oder Exporterlöse) bauen. Die Pläne sollen eng mit der Bundesregierung abgestimmt sein. Denn, wie der polnische Umweltminister Kraszewski sagt, „Atomkraft ist die einzige Möglichkeit, den Anteil der Kohle an der Stromerzeugung in Polen (derzeit 92 %) zu mindern. Damit soll der hohe CO2-Ausstoß reduziert werden.“ Auch poussiert mit der CO2 Klima-Lüge. Als möglicher Standort gilt Zarnowiec nordwestlich von Danzig. (Handelsblatt 28.04.2011).

Deutschlands größter Energiekonzern E.On hat veraltete Gas- und Kohlekraftwerke wieder hochgefahren und Wartungsarbeiten verschoben, um Stromausfälle zu verhindern. Der E.On Chef Johannes Teyssen sagte dazu: “Netzwerkbetreiber hätten darum gebeten, weil sie kurzfristige Blackouts infolge der abgeschalteten Kernkraftwerke fürchten… Aber wir verschieben auch auf Bitten der Netzbetreiber, sofern das technisch vertretbar ist, Revisionen von Werken, um keinen plötzlichen Spannungsabfall zu erzeugen.“ Teyssen fürchtet bei steigenden Strompreisen eine Deindustrialisierung Deutschlands. 830.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr… Wenn die energieintensive Grundstoff- und Chemieindustrie uns verlassen, ist das für die ganze Wirtschaft schlimm. In einer Wirtschaft ohne Grundstoffindustrie, ohne Stahl- und Aluminiumerzeugung gibt es auch keine heimischen Werkzeugmaschinen mehr… Dann werden auch keine Windkraftwerke mehr bei uns gebaut… Deutschland kann nicht nur von Dienstleistungen und Landwirtschaft leben.“ (Wirtschaftswoche 01.05.2011). Ahmt nun Teyssen die bewährte rot-grüne Angstmache der politischen Klasse nach, oder meint er es mit der Drohung ernst. Man kann bei den Eliten heute nicht mehr wissen, ob sie etwas meinen oder es nur propagieren.

Svein Richard Brandtzæg, Vorstandsvorsitzende des norwegischen Aluminiumkonzerns Norsk Hydro meint dazu: „Auf Dauer sind die Standorte in Europa nicht wettbewerbsfähig” Hydro hat seine Aluminiumproduktion in der Krise um 26 Prozent gesenkt. Sinke der Strompreis nicht wieder, droht der Hütte in Neuss (Rheinwerk) die Schließung… „In die Primärerzeugung von Aluminium hingegen können wir zur Zeit in Deutschland nicht investieren, weil die Energiepreise hier im Schnitt mehr als doppelt so hoch sind als im Rest der Welt… Damit sind wir nicht wettbewerbsfähig.“ (FAZ 15.9.10) Das ist wohl ernst gemeint. Nach der Schließung der Aluminiumhütte Stade mit 6000 Arbeitsplätzen, wird Neuss zugunsten von Standorten im Ausland folgen. Um der Folge „Arbeitslosigkeit“ vorzubeugen, unterstützt die politische Klasse statt dessen die “Entwicklung eines Lippenpflegestiftes auf Torfbasis mit 260.000 € und mit 355.000 € die Entwicklung neuer Erntemaschinen für Kamillenblüten“ (Focus 17/21 S. 5)

Betroffen ist nicht nur die energieintensive Industrie. Wie immer sollen die Bürger die “Lücken” schließen und nicht nur mit Geldzahlungen oder Verlust des Arbeitseinkommens. Die Benutzung der Waschmaschine oder des Staubsaugers will in Zukunft überlegt sein. Es sollen nämlich Norm-Stromkontingente pro Haushalt festgelegt werden. Über ihre Einhaltung wacht der „smarte“ Stromzähler, der zugleich das Verbraucherprofil erstellt und so das Leben zu hause kontrolliert. Bis 2020 sollen in jedem Haushalt, insgesamt 43 Millionen, Geräte dieser Art installiert werden. Ein tolles Ersatzgeschäft für Siemens statt des von Löscher aufgegebenen Kernenergiegeschäfts. Auch das schafft „neue Arbeitsplätze“, die Sie bezahlen dürfen. Das Gerät regelt gleich mit, wann Strom (z.B. bei starkem Wind) bereitgestellt werden kann und wann „gespart“ werden muss. Der Einbau solcher Kontrollgeräte bei Neubauten ist bereits Pflicht. Pflicht soll bald auch das Elektroauto werden, dessen Batterien den fehlenden Stromspeicher für EEG-Strom liefert. Bleibt der aus, wird Ihre Autobatterie angezapft und das Auto ist am Morgen nicht fahrbereit. Ihr Chef wird ein Einsehen haben.

Und: Wie nach Versailles – nur ohne Krieg – zahlt Deutschland für andere Staaten, die viele Jahre ferngesteuert durch Goldman Sachs zum Vorteil ihrer politischen Klasse dramatisch über ihre Verhältnisse gelebt haben. Das gilt natürlich nicht für die breite Bevölkerungen dieser „Staaten“. Der ehemaligen Thyssen-Chefs Dieter Spethmann hat nachgerechnet (im Fokus Magazin 19 vom 9.5.). Der Volkswirt stellt darin fest, dass der Euro in Deutschland bisher einen Schaden von 2500 Mrd. (2,5 bln) bewirkt hat! In der Summe sind nicht nur die „Rettungsschirm-Zahlungen“ zu Schonung „fremder Gläubiger fremder Staaten“ enthalten, sondern auch die Verluste durch überhöhte Zinsen, die Banken hier zur Deckung ihrer Zinsverluste bei anderen EU-Staaten eintreiben (nach dem Vergleich der Zinsentwicklung bei uns und in der Schweiz). Hinzu kommt, dass die Überschüsse des deutschen Außenhandels über die EZB die ungedeckten Importe anderer EG-Länder finanzieren. Dafür verkommt in Deutschland die Infrastruktur und werden staatliche Dienstleistungen immer teurer. Die politische Klasse kümmert das wenig – warum wohl?

Einblick in die Motive haben uns (wenn die Medien es aufgreifen würden) die griechischen Parlamentsabgeordneten Panos Kammenos und George Karatzaferis am Beispiel eines westlichen Erfolgspolitikers, des griechischen Ministerpräsidenten Papandreou im ihrem Parlament öffentlich gewährt. Papandreou soll demnach den Verkauf von Kreditausfall-Versicherungen, so genannter CDS (Credit Default Swaps) auf griechische Staatsschulden erlaubt haben. Im Dezember 2009, kurz nach Amtsantritt soll er die Papiere für über 1,3 Mrd. $ (die Zahl aber nicht das Fakt ist nicht ganz geklärt) über eine Scheinfirma, die seinem Bruder und einer Reihe griechischer Promis gehört, gekauft haben. Er hat also gezielt auf den Bankrott des eigenen Landes, dessen Regierungsgeschäfte er leitet, gewettet. Die dann inszenierte Staatspleite hat in Verbindung mit dem EU-Rettungsschirm, für den sich Frau Merkel und Herr Sarkozy so vehement einsetzen, den Wert dieser Papiere auf 27 Mrd. € hoch getrieben. Als Staatsoberhaupt hatte Papandreou nicht nur Kenntnisse über die finanzielle Situation des Staates (Insider Geschäft), sondern konnte sie auch beeinflussen. Mit der Wette auf den Staatsbankrott seines Landes unter seiner Regie hat er sich und seine Begünstigten enorm bereichert. (http://coveringdelta.wordpress.com/2011/05/29/accusations-of-treason-in-the-greek-parliament) Die einen wollen Geld, die anderen Ehrungen. Merkel wohl eher letzteres.

Werden uns unsere stets kritischen Medien diesen typischen Skandal mitteilen, oder machen sie es wie bei einer anderen Meldung, die sie uns verschwiegen haben, obwohl sie uns alle angehen und zu tiefst nachdenklich machen sollte. Laut Mitteilung des US-Thinktank STRATFOR kündigte die sogenannte Visegrad Group am 12.5. die Bildung einer “battle group” unter dem Kommando Polens und außerhalb der NATO an. Zur Visegard Gruppe gehören vier Länder – neben Polen, die Slowakei, Tschechien und Ungarn. Sie nennen sich nach der ehemaligen Grenzfestung, in der 1335 die Könige dieser Länder ein Schutzbündnis geschlossen hatten und wo 1992 das berüchtigte Massaker der serbischen JNA an Bosniern stattgefunden hatte. Die „unabhängige“ Streitmacht soll als erster Schritt einer allgemeinen Militarisierung bis 2016 stehen. Sollte das außer die Russen nicht auch uns etwas angehen?

Die meisten Sheepls schreckt man beim Thema Bilderberg mit der Wahrheit ab, es handelt sich um eine Verbrecherbande die eine Weltdiktatur will. Deshalb ist es besser konkrete Beispiele zu bringen, hinter welchen Programmen sie stehen. Seit Fukushima hat sich die Meinung in der Bevölkerung und auch in der Politik über Atomkraftwerke radikal verändert. Der Ausstieg wird jetzt konkret gefordert. Diesen Meinungs- umschwung müssen wir nutzen, denn die Bilderberger sind diejenigen welche AKWs wollen. Somit müssen die, welche gegen Atomstrom sind, auch gegen die Bilderberger sein. Das müssen wir ihnen erklären und damit auf unsere Seite holen.

Wie wir wissen, ist Josef Ackermann einer der Topfiguren bei Bilderberg. Er ist im Steuerungskomitee und einer der mächtigsten Personen darin. Alle Politiker tanzen nach seiner Pfeife und machen was er will. Das sah man schon daran, der ferngesteuerte Hosenanzug hat für ihn im Bundeskanzleramt eine Geburtstagsparty geschmissen. Dieses Privileg bekommt nicht jeder. Seinen 60. Geburtstag im August 2009 wurde mit einem exklusiven Abendessen von Steuergeldern bezahlt.

Anfang September 2009 hat das Merkel gesagt: „Keine Bank darf so gross werden, dass sie die Regierung erpressen kann.“ Nur, genau das ist passiert. Die Bundesregierung wurde erpresst und der deutsche Steuerzahler hat die Bankenrettung bezahlt. Sie hat die Hypo Real, weil angeblich „systemrelevant“, vor der Insolvenz gerettet. Das war ganz klar eine Erpressung. Aber das war nur ein Fall. Die Bankenmafia und ihre Lobbyisten haben jenseits aller demokratischen Kontrolle Billionen aus der Staatskasse bekommen.

Ackermann war sogar ganz vorne dabei, als es um den Gesetzesentwurf für den „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“ (Soffin) ging. Die Formulierung des Textes übernahmen dann auch gleich die Anwälte der Kanzlei Freshfields, die weltweit der Finanzindustrie zu Diensten ist. Glänzend verdient danach hat an diesem Geschäft mit staatlichen Krediten die Deutsche Bank unter Josef Ackermann, ohne besondere Auflagen, ohne besondere Vorgaben für die weitere Geschäftspolitik und ohne neue Regeln für die Finanzmärkte.

Wer hat also die Macht im deutschen Staat? Ganz klar Ackermann.

Aber Ackermann hat auch sehr grossen Einfluss auf das US-Finanz- system. Die Deutsche Bank hat am meisten von der Übernahme der Schrottpapiere durch die Federal Reserve profitiert. Am 1. Dezember 2010 berichtete die Washington Post, die Fed hat insgesamt 3,3 Billion Dollar (3’300 Milliarden) wegen der Finanzkrise ausbezahlt. Haupt- sächlich an Banken und ähnliche Finanzinstitutionen. Wer war der grösste Empfänger dieser Gelder? Die Deutsche Bank, in dem sie der Fed Hypotheken gesicherte Wertpapiere (also Schrott) in Höhe von 290 Milliarden Dollar gegen Cash in den Schoss warf.

Mittlerweile hat die US-Regierung die Deutsche Bank verklagt und sie sagt, die Bank hat Betrug begangen und sich die Taschen unberechtigterweise vollgestopft, in dem sie wiederholt gelogen hat, um von dem staatlichen Programm zu profitieren, welches die Hypotheken versichert. Washington bezeichnet damit dieses “ehrenwerte” Institut und ihren Chef, sie wären Betrüger! Deshalb heisst sie auch Täusche Bank (smile).

Übrigens, an zweiter Stelle der Empfänger war die Credit Suisse, mit 285 Milliarden Dollar, dort wo Ackermann vorher Chef war. Schon unglaublich wie diese Bankster gigantische Summen abzocken. Aber zurück zum Thema Bilderberg in Verbindung mit der Atomenergie und wer dahinter steckt.

Josef Ackermann ist nicht nur vorsitzender Sprecher des Vorstands der Deutschen Bank AG, er hat viele andere Mandate und damit mächtigen Einfluss. So ist er auch im Aufsichtsrat der Siemens AG, einer der grössten Lieferanten von Atomkraftwerke mit ihrer Tochter Kraftwerksunion (KWU). Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG ist wiederum Peter Löscher, ein Bilderberger, was denn sonst, der 2009 in Griechenland und 2010 in Spanien dabei war.

Im Herbst vollzog die deutsche Bundesregierung eine energiepolitische Wende, andere sagen einen Bruch ihres Versprechens, in dem sie die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschloss. Denn im August 2010 drohten die Energiekonzerne damit, sofort alle Reaktoren abzuschalten, sollte die Bundesregierung bei ihren Plänen für eine Brennelementesteuer bleiben. Zuvor hatten die Stromversorger Versorgungslücken prognostiziert (Erpressung mit grossflächigen Stromabschaltungen), sollten ihre Kernkraftwerke wie im “Atomkonsens” geplant vom Netz gehen.

Nach den Drohungen hinter den Kulissen, ging die Atommafia an die Öffentlichkeit, um den Druck zu erhöhen. Eine bundesweite Anzeigenkampagne wurde gestartet – der „Energiepolitische Appel“ – worin 40 Topmanager gegen die Brennelementesteuer protestierten und die Laufzeitverlängerung der AKWs forderten. Hinter der Kampagne stehen die vier deutschen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW.

An oberster Stelle unterschrieb Josef Ackermann den Appel, der am meisten für die Atomlobby weibelte. Weitere Unterzeichner, die alle Bilderberger sind, waren:

Ekkehard Schulz (Thyssen- Krupp), Otto Schily (ex-Innenminister), Matthias Wissmann (BDI-Vizepräsident), Gerhard Cromme (Thyssen-Krupp), Hans-Peter Keitel (BDI-Präsident), Arend Oetker (BDI-Vizepräsident) und Ekkehard Schulz (ThyssenKrupp und BDI-Vizepräsident).

Die meisten anderen Unterzeichner sind Vorsitzende von Dax-30 Konzerne, die gleichzeitig Mitglieder der Trilateral Commission sind, die David Rockefeller (der Oberbilderberger) gegründet hat.

Selber ein Bilderberger gehorchte Merkel dem Befehle der Atommafia und unterschrieb am 15. September 2010 den Vertrag der Bundesregierung mit den grossen vier Energiekonzernen, damit sie die bis 1980 gebauten AKWs um acht Jahre länger, neuere AKWs 14 Jahre länger laufen lassen dürfen. Wer hat demnach die Macht im Staat? Ganz klar die Energiewirtschaft und deren Bilderberg-Mitglieder.

In anderen Ländern ist es genau so. Die Bilderberger stehen hinter der Atomindustrie und pushen diese wie verrückt. Ein Beispiel dafür ist Bill Gates, auch ein Bilderberger, der vehement das „Killergas“ CO2 verteufelt. Er sagt, die Alternativen bringen eigentlich nicht viel, wie Sonnenkollektoren, Wind und andere, weil diese nicht immer Strom liefern. Das grösste Problem mit diesen Energieformen ist die Speicherung, sagt er, weil die Batterietechnologie nicht effizient ist.

Deshalb bringt er als einzige Lösungen für die CO2 freie Energiegewinnung neue Formen von Atomreaktoren, die er unterstützt, sogenannte Terra-Power, ein neues Konzept für Atomkraftwerke. Unterstützt wird er von General Electric, welche die Fukushima Reaktoren lieferten die in die Luft flogen.

Damit bestätigt er was ich schon lange sage, die Leute welche hinter der Klimahysterie und der Verdammung des CO2 sind, wollen tatsächlich den massiven Ausbau der Atomenergie, weil es „kein CO2 produziert“.

Was sagen denn die Grünen, Umweltschützer und Planetenretter dazu, die auch an die Religion der Klimaerwärmung durch CO2 glauben, aber gleichzeitig gegen Atomstrom sind? Sie werden ganz schön verarscht und als nützliche Idioten missbraucht, würde ich sagen.

Jetzt hat die „Naturkatastrophe“ in Japan, die uns mit Fukushima eine weltweite massive radioaktive Verseuchung beschert, den Bilderbergern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seit dem sind sie ganz ruhig und verhalten sich still. Aber nicht für lange, die werden ihre Propandamaschine bald wieder anwerfen. Eine Mehrheit der Bevölkerung wollen aber keine Atomkraftwerke mehr. Diesen Meinungsumschwung müssen wir nutzen und den Leuten erklären, wer die mächtigen Befürworter der Atomkraft sind, nämlich die Bilderberger.

Deshalb, wer gegen Atomstrom ist muss zwangsläufig auch gegen Bilderberg sein.

NWO = AKW = NEIN!

Passend dazu, Merkel fordert die neue Weltordnung und Weltregierung und das auf dem evangelischen Kirchentag.

Und da wir gerade bei dem Oberbankster Ackermann sind, ich wurde auf ein Interview mit einem Schweizer Banking-Insider aufmerksam gemacht, welches ich euch nicht vorenthalten will. Hier der Link. Was darin ausgesagt wird bestätigt vieles was wir vermutet haben und ist heftig.

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Der Ausfall kommt

On June 5, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Stromausfälle kennen die Menschen in Deutschland bisher nur aus Nachrichten von anderen Ländern, aus einer fernen Welt, als etwas Exotisches. Das wird sich ändern. Stromausfälle stehen auch hierzulande bevor – als Eigenerlebnis zu Hause (beim Kochen am Elektroherd, beim Staubsaugen, Geschirrspülen, Wäschewaschen, Heizen, Surfen im Internet, Fernsehen) und außerhalb der Wohnung am Arbeitsplatz, im Bahnverkehr, im Operationssaal … Solche Eigenerlebnisse werden Erweckungserlebnisse sein.

Denn nun werden die Menschen die Folgen der vorgeblichen Klimaschutzpolitik hautnah ganz persönlich erleben. Sind doch die Stromausfälle die unausweichliche Folge jener Politik, die glaubt, den Strombedarf einer hochentwickelten Industrienation mehr und mehr (und eines Tages nur) mit Windkraft und Sonnenschein auf Photovoltaik-Dächern decken zu können, eine Politik, die angstschürend und wider besseren Wissens ihre Stromerzeugung aus Kernkraft aufgibt, die wegen des CO2-Ausstoßes letztlich auch die Kohle- und Gaskraftwerke durch die „Erneuerbaren“ ersetzen will, die dieses technisch-anthropogene CO2 unbewiesen als „Treibhausgas“ verteufelt und die das diktatorische Vermeiden dieses CO2 den Menschen als Klimaschutz vorgaukelt.

Verlässliche Stromversorgung durch Wind und Sonne illusorisch

Warum unausweichliche Folge? Meistens weht der Wind zu schwach, zu stark oder auch gar nicht. Daher erreichen die Generatoren im Jahresdurchschnitt allenfalls 20 Prozent ihrer Nennleistung, auf See nur bis zu 30 Prozent. Daher müssen herkömmliche Kraftwerke stets bereitstehen und einspringen, um die Fehlmengen von durchschnittlich 80 Prozent sofort zu liefern – betrieben mit Kohle, Gas oder Kernenergie. Und auf die Sonne ist in unseren Breiten ebenfalls kein Verlaß.

Wohl pflegt sie tagsüber mal zu scheinen, aber zu häufig auch nicht, und nächtlichen Sonnenschein werden die Menschen ebensowenig hinbekommen, wie sie das „Klima schützen“ können. Ohne die „Schattenkraftwerke“ ist eine stetige und verlässliche Stromversorgung durch Wind und Sonne, mit den benötigten Mengen wie bisher, zu jeder Tages- und Nachtzeit, illusorisch.

Ohnehin wird es mit laufend mehr Wind- und Photovoltaik-Strom schon derzeit trotz der jetzt noch verfügbaren herkömmlichen Kraftwerke immer schwieriger, Angebot und Nachfrage miteinander in Einklang zu bringen, denn Strom auf Halde zu produzieren, also großtechnisch zu speichern, geht bisher nicht. Damit wird es auch immer schwerer, die Spannung im Netz stabil zu halten. Je mehr Wind- und Photovoltaik-Strom, desto instabiler die Netzspannung.

Gefahr von Stromausfällen wächst

Früher war die Verteilung des Stroms vergleichsweise einfach. Produziert wurde er fast nur von den Versorgern und überwiegend in Großkraftwerken. Das war stromtechnisch vergleichsweise einfach zu steuern. Aber mit dem Ausbau der „erneuerbaren“ Energieträger ist die Produktion abhängig von Wetter und Tageszeit und schwankt. Zudem wird der Strom dezentral produziert und ist so nur schwer zu kalkulieren, die Versorgung daher nur schwer zu steuern, die Stromspannung nur schwer für die nötigen 50 kHz zu stabilisieren. Stromausfälle sind damit gleichsam programmiert.

Wenn nun Deutschland „aus der Kernkraft aussteigt“, also einsam und allein seine Kernkraftwerke abschaltet, dann ist die Gefahr von Stromausfällen schon jetzt akut, vor allem im Winter. Eben darum haben jüngst die vier großen Stromnetzbetreiber in Deutschland vor „großflächigen Versorgungsausfällen“ als Folge des Ausstiegs gewarnt, ebenso die Internationale Energieagentur. Energiefachleute haben schon viel früher gewarnt.

Die Gefahr, daß durch immer mehr Wind- und Solarstrom das Stromnetz überfordert ist und zusammenbricht, haben allmählich auch die Profiteure dieser unverantwortlichen Energiepolitik erkannt, unter ihnen die Politiker und der Fiskus. Als Ausweg wollen sie Deutschland mit ganz neuen Stromleitungen überziehen.

Massive Strompreiserhöhung

Der wetterwendische und dezentral erzeugte Strom aus Wind uns Sonne führt zwangsläufig also auch zu einem Umbau des Stromnetzes. Die deutschen Stromerzeuger und Hunderte Kommunalversorger müssen im nächsten Jahrzehnt ihre Netze gegen die künstlich herbeigeführte Instabilität sichern.

Daher soll Deutschland mit einem zusätzlichen und technisch neuen Stromleitungsnetz überzogen werden, Tausende Kilometer lang. Dafür sind Milliardeninvestitionen nötig, um zur einstigen Netzstabilität zurückzufinden. Aber Planung, Durchsetzung gegen Bürgerwiderstand und Bau dauern viele, viele Jahre. Bis dahin müssen sich Bürger und Unternehmen in Deutschland auf  Stromausfälle einstellen.

Darüber hinaus werden die Stromausfälle begleitet von einer gewaltigen Stromverteuerung. Von 2000 bis 2011 hat sich der Strompreis bereits verdoppelt – auf 23 Cent je Kilowattstunde. Bis 2020 wird er sich abermals verdoppeln – auf über 50 Cent. Spätestens dann müßte der bei den Menschen geschürte CO2-Wahn und Klimaschutz-Irrglaube auf den Boden der Tatsachen zurückfinden. Wahrscheinlich ist der politischen Klasse gar nicht klar, daß die privaten Haushalte 50 bis 60 Elektrogeräte nutzen und dafür eine stets verfügbare Stromversorgung brauchen. Ohne Strom geht heute fast nichts mehr.

Dr. Klaus Peter Krause ist Publizist und ehemaliger leitender Wirtschaftsredakteur der FAZ

JF 23/11

 

Die patriotische Berliner Rapperin Dee Ex hat sich nach ihrem Kurzausflug in die Politik und mehreren Abstechern in andere musikalische Gefilde nun wieder in bekanntes Terrain begeben.

Zusammen mit dem Berliner Rapper Villain051 hat sie Ende Mai unter dem Pseudonym “Nichts und Niemand” (Erklärung: “Er ist Nichts und sie ist Niemand”) das Lied “Skandal” veröffentlicht. Damit gibt es seit Längerem wieder einen Rap der Berlinerin, die mit bürgerlichem Namen Mia Herm heißt. Erstmals wurde außerdem ein professionelles Musikvideo produziert:

>> “Nichts und Niemand” bei YouTube
>> “Nichts und Niemand” bei Facebook
>> Dee Ex bei Facebook
>> Musik: Linke nehmen patriotischen Pop-Rocker Sacha Korn ins Visier

Filed under: Medien & Vermischtes

Der CDU-Fraktionschef im hessischen Landtag, Christean Wagner, sorgt sich um die Profillosigkeit der CDU. Schuld daran sein Parteichefin Angela Merkel, die die Partei verwässert habe.

“Die Lage der Union ist heute noch besorgniserregender als nach dem schlechten Bundestagswahlergebnis”, schreibt Wagner laut Vorabbericht in einem Beitrag für die FAS. Die Hauptursache hierfür sei das Defizit der Union an programmatischer Erkennbarkeit. Das Grundvertrauen der Unions-Anhänger sei erschüttert. Außerdem berichtet der SPIEGEL ebenfalls vorab, Wagner kritisiere, dass es nicht sein könne, “dass wir bei jedem aktuellen Anlass ein politisches Wendemanöver veranstalten. Die Bürger verlangen von unserer Partei Verlässlichkeit”.  Auch kehrten die bei der jüngsten Bundestagswahl „in Scharen der FDP zugelaufenen ehemaligen CDU-Wähler nicht zurück, so Wagner. Zu Merkel gebe es allerdings trotz aller Kritik “gegenwärtig keine personelle Alternative”, wird Wagner weiter zitiert.

Kritik an Merkel kommt auch vom CDU-Wirtschaftsflügel. “Sich neuen Randgruppen öffnen und mehr Mitte – ich kann diese Analysen nicht mehr hören”, sagt CDU-Energiepolitiker Thomas Bareiß. “Kanzlerin und Partei müssen erkennen: Wir sind in derselben Situation wie die SPD nach der Agenda 2010. Wir verabschieden uns thematisch von unserer Kernklientel und gewinnen bei neuen Wählern trotzdem keine Glaubwürdigkeit.”

Filed under: Deutschland, Politik

Der niederländische Islamkritiker Geert Wilders (Foto r.) wird am 3. September erneut nach Berlin kommen. Damit will er die Partei des ehemaligen CDU-Abgeordneten René Stadtkewitz (Foto l.) im Wahlkampf unterstützen.

Das gab Stadtkewitz nach Angaben von POLITICALLY INCORRECT am Samstag bei der Gründungsversammlung des bayerischen Landesverbands seiner Partei in München bekannt. Bereits im Oktober 2010 war Wilders in Berlin aufgetreten. Die Medien konzentrierten sich allerdings so stark auf den Islamkritiker, dass die neue Partei in der Berichterstattung völlig unterging.

Filed under: Ausland, Deutschland, Politik

Plagiatsverdacht: Wieder die FDP

On June 5, 2011, in Deutschlandecho, by admin

(kompakt-nachrichten.de) Der nächste Einschlag: ein weiterer FDPler wurde von den Plagiatsjägern entdeckt, der ebenfalls eine besondere Art des Zitierens verwendet haben soll. Diesmal betrifft es ein Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Bijan Djir-Sarai, ein gebürtiger Iraner. Nach Silva Koch-Mehrin und Jorgo Chatzimarkakis soll nun ein weiterer kreativer Zitierer aufgeflogen sein und das in einer Zeit, in der die FDP ohnehin strauchelt. Eigentlich fehlt nur noch, dass sich die Plagiatsjäger die Doktorarbeit von Philipp Rösler vornehmen und dort auch etwas finden.

Der Titel der Doktorarbeit Djir-Sarais lautet: „Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland“. Auf der Plattform der Plagiatsjäger wird er derzeit unter dem Kürzel Bds geführt, wie die FAZ meldet. Besonders im ersten Teil der Arbeit finden sich viele kreative Zitierweisen. Der Abgeordnete selbst ist der Meinung, dass es noch keinen Anlass für eine Stellungnahme gäbe. Nebenbei bemerkt: in keiner Bundestagsfraktion gibt es so viele Träger des Doktortitels, wie in der FDP. Da kommt es doch auf ein paar weniger nicht drauf an

Filed under: Deutschland, Politik

Wie DeutschlandEcho schon berichtete fallen bei Opel viele Stellen weg. Deutschlandweit sollen 3.900 Arbeitsplätze verschwinden.

In Bochum sind es 1.800 an der Zahl. Hiervon sollen nun 600, einem Bericht von YAHOO zufolge, durch betriebsbedingte Kündigungen entfallen. Die Differenz soll durch Arbeitsplatzverlagerungen in andere Werke abgebaut werden. Sprich ein Mitarbeiter aus Bochum soll z. B. auf einen Platz in Rüsselsheim. Am Ende ist so dennoch ein Platz abgebaut, da dieser dann in Rüsselsheim von einem bereits beschäftigten und nicht von einem neuen Mitarbeiter besetzt wird. Werksleitung und Betriebsrat haben sich auf dieses Vorgehen geeinigt.

Wer vor dem 15. Juli „freiwillig“ die Firma verlässt kann eine Abfindung von bis zu acht Bruttomonatsgehältern erhalten. Doch hier gilt Obacht! Wer freiwillig in seine Arbeitslosigkeit einwilligt kann eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld I (ALG-I) nach § 144 Abs.1 Satz 1 SGB III erhalten. Diese kann zur vollen Streichung des ALG-I von  bis zu drei Monaten führen. Auch ein Ausweichen auf das Arbeitslosengeld II ist dann nicht möglich. Da die Abfindung als Einkommen (§ 11 Abs. 2 SGB II) bzw. nach dem Zuflussmonat als Vermögen (§ 12 Abs. 1 SGB II) gilt, droht hier eine Ablehnung. Sollte danach dann doch ALG-II erbracht werden, so drohen eine Sanktion wegen Herbeiführung der Hilfebedürftigkeit nach § 31 Abs. 3 SGB II sowie möglicherweise nach § 34 SGB II  Ersatzansprüche des Jobcenters. Nach § 34 Abs. 2 SGB II können sich diese sogar auch auf die Erben erstrecken.

Bei allzu frohlockend klingenden Angeboten sollte der Arbeitnehmer vorsichtig sein und lieber zuvor eine rechtliche Beratung oder Informationen bei der Agentur für Arbeit einholen. Nach Angaben von Opel haben bereits mehrere hundert Mitarbeiter diesen „freiwilligen“ Schritt vollzogen. 600 Arbeitsplätze müssten jedoch noch abgebaut werden. Hier ist wird es, sollten die Abfindungen nicht angenommen und die Mitarbeiter nicht von selbst das Feld räumen, zu betriebsbedingten Kündigungen kommen.

Insgesamt 8.300 Stellen will Opel in Europa gestrichen streichen.

Filed under: Deutschland, Wirtschaft

(jungefreiheit.de) Die Berliner CDU hat wegen eines gefälschten Wahlwerbefilms Anzeige gegen Unbekannt gestellt. Die Partei fühle sich wegen des Inhalts verunglimpft. Außerdem seien Parteiname, -logo und Wahlkampfmotto der Berliner CDU unbefugt verwendet worden, sagte der CDU-Landesgeschäftsführer Dirk Reitze dem Tagesspiegel.

In dem knapp zweiminütigen Film tritt die angebliche Berliner CDU unter anderem „für eine starke deutsche Leitkultur“ ein. Berlin dürfe nicht zum „Weltsozialamt“ werden. Das Migrationsproblem müsse daher effizient und hart angegangen und weitere Einwanderung aus fremden Kulturkreisen wie der Türkei gestoppt werden.

„So können wir bald wieder stolz auf unsere Stadt sein”

Außerdem habe Berlin ein Müllproblem, „daß die linkskommunistische Regierung“ nicht löse. Um die Stadt wieder grün zu machen, setze man sich daher für einen verpflichtenden Gemeinschaftsdienst für Harz-IV-Empfänger und Langzeitarbeitslose ein. „So können wir bald wieder stolz auf unsere Stadt sein“, heißt es in dem Film.

Berlin müsse zudem wieder Elite-Standort werden. Man wolle glücklichen Familien einen schönen Lebensraum schaffen und keine Obdachlosen auf den Straßen. Auch dieses Problem sei von der „linkskommunistischen Regierung“ ignoriert worden. „Bildung ist unsere einzige Ressource. Daher darf die deutsche Leistungselite nicht durch langsame Schüler behindert werden.“ Für die Gymnasien brauche es daher härtere Zugangsbedingungen. „Nur wer hart arbeitet, darf auch besser werden.“

Seit Dienstagmittag kann der Film auf der Videoplattform Youtube nicht mehr angesehen werden. Zuvor war er innerhalb kürzester Zeit bereits fast 20.000 mal aufgerufen worden.

Der Film ist doch noch abrufbar und  kann hier gesehen werden:



Filed under: Deutschland, Politik

Über den Wechsel der dreiköpfigen REP-Fraktion in Mainz zur rechtskonservativen Bewegung Pro Mainz hatte DeutschlandEcho bereits berichtet.

Pro Mainz war vom ehemaligen CDU-Mitglied Dr. Dieter Stenner aus Enttäuschung über den Kurs der Merkel-Partei gegründet worden. Mit dem Wechsel der ehemaligen Republikaner ist Pro Mainz nun gestärkt.

Die CDU fürchtet offenbar um Verluste an Pro Mainz und bietet nun, wie die ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet, vor Ort eine Veranstaltung der CDU-Mitgliedertäuschungsvereinigung „Aktion Linkstrend stoppen“ an. Die Aktion war bislang nur durch zahnlose Forderungen und harmlose sowie wirkungslose Auftritte in Erscheinung getreten.

Mit Blick auf die Entwicklungen im Mainzer Stadtrat verkündete der Aktionsvertreter vor Ort prompt, es gäbe keine Annäherung an Pro Mainz. Man wolle „die handelnden Personen an der Spitze der Partei motivieren, die traditionellen Inhalte der Union wieder in den Mittelpunkt zu stellen“, faselt der Vertreter Karsten Lange. Es ginge der Aktion darum „innerhalb der CDU programmatischen Druck aufzubauen, sich den traditionellen Werten zuzuwenden“.

Dass derartige Versuche bislang fruchtlos blieben blendet der „konservative“ Möchtegernrevoluzzer aus. Die CDU ist nicht konservativ und auch nicht mehr zu retten. Sie ist nicht erst unter Merkel zu einer beliebigen und wertelosen Partei geworden. Die neuerlichen Diskussionen um das „Großstadtprofil“ zeigen klar, in welche linksliberale Richtung die Union taumelt. Immer auf, auf den Grünen hinterher. Entweder ist Lang völlig realitätsblind oder er wird für die Verbreitung falscher Propaganda bezahlt. Vermutlich ist es eine „saubere“ Mischung. Die „konservativen“ CDU-Versager lernen es nie.

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