Wehr Dich – Hassgesang

On June 4, 2011, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Die Hetze und die Lügen, an die bist du längst gewöhnt
Tagtäglich kannst du sehen, wie man dein Land verhöhnt
Sie richten über Dinge, die sie heute nicht verstehen
Die Wahrheit und die Konsequenz, die will man hier nicht sehen
Du hast es schon so lange satt, doch wann endlich wehrst du dich?
Nur durch feiges Klagen änderst du die Zukunft nicht
Fass den Mut, fass den Mut und schrei heraus, was dir nicht passt
Zeige ihnen, zeige ihnen, was du willst und wen du hasst
Steckt man dich, steckt man dich für deine Worte in den Knast
Werden andere dir glauben, weil du geopfert hast
Im Fernsehen wieder Reportagen über jenen Krieg
Verzerrte Wahrheit, Fälschungen, und am Ende steht der Sieg
Für die Heuchler und die Hetzer, die dein Volk im festen Griff
Der Verdummung niederhalten, wie auf einem Schiff
Das auf einem Meer aus Lügen mit falschem Steuermann
Die Wahrheit hinterm Horizont niemals finden kann.
Fass den Mut, fass den Mut und schrei heraus, was dir nicht passt
Zeige ihnen, zeige ihnen, was du willst und wen du hasst
Steckt man dich, steckt man dich für deine Worte in den Knast
Werden andere dir glauben, weil du geopfert hast
Du sagst, du spürst die Ohnmacht, denn der Feind ist ach so stark
Und er will dich niederhalten mit Geschrei durch Bein und Mark
Mit Verboten und Zensur kann er zwar den Kampf erschweren
Doch niemals wird ein Richterspruch den freien Geist bekehren.
Fürchte lieber Deutschlands Untergang als die Reden der Vasallen
Derer, die der Lüge dienen, denn schon bald werden sie fallen.
Fass den Mut und schrei heraus, was dir nicht passt
Zeige ihnen, zeige ihnen, was du willst und wen du hasst
Steckt man dich, steckt man dich für deine Worte in den Knast
Werden andere dir glauben, weil du geopfert hast.

.. und zum mitsingen:

Dieser Artikel erscheint am Samstag den 4. Juni in der “Engadiner Post”. Dann wissen alle im St. Moritz was nächste Woche abgehen wird. Der britische “Guardian” hat auch einen ersten Artikel über das Ereignis veröffentlicht.

Engadiner Post Seite1

Engadiner Post Seite3

Losed alli Schwiizer, bringed Triichle, Fahne und Alphörner mit uf St. Moritz. Handörgeler sind au willkomme. Zeig me denen huara Vögt und fremdi Fötzl, mir sind stolzi Schwiizer und wend net ihrem Club biträte und lönd eus net la driischnorre!

Info: Ich bekomme einige Mails und Kommentare von Leute die gerne aus Deutschland in St. Moritz teilnehmen würden, aber kein Auto haben oder sich die Bahnfahrkarte nicht leisten können. So viel ich weiss ist neben Autostop, was ich eher nicht empfehle, der Dienst der Mitfahrzentrale ein günstige Möglichkleit. Dafür ist sie ja da, um Leute die eine Fahrt machen, mit denen die eine suchen, zusammen zu bringen. Wo liegt da das Problem? Geht doch einfach auf die Seite und guckt ob es eine Mitfahrgelegenheit zu den Hauptorten Basel, Zürich oder Chur gibt. Danach mit dem Zug bis St. Moritz weiter.

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Bilderberg-News2

On June 4, 2011, in Schall und Rauch, by admin


Hier die zweite Ausgabe der Bilderberg-News zum kopieren und verteilen:

BilderbergNews2

Link zur PDF.

Hier gehts zu Bildeberg-News1

Um was es bei Bilderberg geht, wird sehr gut in dieser Szene aus dem Film “Network” erklärt. Die Autoren des Films wussten bereits 1976 wie unsere Zukunft aussieht. Hört genau zu was gesagt wird:

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Gefährlicher als Gurken

On June 4, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Den deutschen Linksextremisten geht es wieder prächtig. Sie proben den terroristischen Bürgerkrieg, und keiner regt sich ernsthaft darüber auf. Allnächtlich brennen die Autos auf den Großstadtstraßen, bei Castor-Transporten, internationalen Konferenzen oder am Ersten Mai liefern sich paramilitärische Vermummte regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei, Polizeistationen und Bundeswehreinrichtungen werden gezielt angegriffen, ein terroristischer Angriff auf die Berliner S-Bahn legt die Infrastruktur der Hauptstadt für Stunden lahm.

Und das könnte erst der Anfang sein, warnen Staatsschutz und BKA. Braucht es noch mehr Beweise für die „Renaissance des linken Terrorismus“, den die Deutsche Polizeigewerkschaft seit geraumer Zeit beschwört?

Deren Chef Rainer Wendt und sein Kollege von der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, vergleichen den eskalierenden Linksaußenterrorismus bereits mit den Anfängen der RAF. Aber solche Kleinigkeiten bringen unsere politisch-mediale Klasse noch lange nicht aus der Ruhe. Während ein Reaktorunglück am anderen Ende der Welt schon mal dafür herhalten darf, die gesamte Energieversorgung eines noch hochentwickelten Industrielandes binnen weniger Wochen auf den Kopf zu stellen, während fiese Bakterien auf Importgemüse tagelang die Schlagzeilen beherrschen und umgehend in politische Salat-Boykott-Aufrufe münden, ist der alltägliche Linksterrorismus schon längst keine Schlagzeile mehr wert, und selbst nach spektakulären Anschlägen ist man nach ein paar rhetorischen Pflichtübungen schnell wieder bei der Tagesordnung.

Schönen Fassade der neuen Bionade-Bürgerlichkeit

Dies hat natürlich seine Gründe. Den einen kommt es ungelegen, bei ihrem unaufhaltsamen Aufstieg zur neuen Volkspartei daran erinnert zu werden, daß sie vor noch nicht so langer Zeit allzu eng mit dem Umfeld der Linksterroristen früherer Zeiten zusammenhingen und das grüne Band der Sympathie bis heute nicht so ganz gekappt haben. Die lahme Kritik von Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin, die Berliner S-Bahn-Attentäter seien „einfach Idioten“, kokettiert mit der Verharmlosung.

Trittin, dessen Göttinger K-Gruppen-Freunde in den siebziger Jahren bekanntlich ihre „klammheimliche Freude“ über den Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback offen heraustrompeteten, kennt sich da zweifellos aus. Doch in den Redaktionsstuben haben die Grünen zweifellos genügend Freunde, die vor lauter Vorfreude über den erhofften Rathauseinzug einer grünen Spitzenkandidatin in der Hauptstadt lieber nicht an der schönen Fassade der neuen Bionade-Bürgerlichkeit kratzen wollen. 

An der Oberfläche bleiben auch die Unions-Innenpolitiker. Mehr Überwachung und Vorratsdatenspeicherung, betet CSU-Mann Hans-Peter Uhl treu und brav herunter, und Wolfgang Bosbach schießt sich auf die frühere RAF-Terroristin Inge Viett ein, die auf der „Rosa-Luxemburg-Konferenz“ der SED-PDS-Linken das „Abfackeln“ von Bundeswehrgerät für legitim erklärt und durch „solche Sprüche … Kriminellen eine politische Legitimation“ verschafft habe. Das ist ein leicht zu durchschauendes Ablenkungsmanöver: Die politische Legitimation beziehen die neuen Linksterroristen nämlich aus dem steuerfinanzierten „Kampf gegen Rechts“. Und der wird bekanntlich von Union und FDP genauso mitgetragen wie von Rot-Grün-Links, deren Klientel am meisten davon profitiert.

Das Problem ist selbstgezüchtet

Anders als in den siebziger und achtziger Jahren hat es die deutsche Politik diesmal mit einem selbstgezüchteten linksextremen Terrorismus zu tun. Das einmütige Einschwenken der Tonangebenden in Politik und Medien auf die Volksfrontidee des „Antifaschismus“, die den Kampf der radikalen Linken gegen ihre Gegner zum Bündnisfall für alle macht, ist der Dreh- und Angelpunkt zum Verständnis der ausufernden linken Gewalt. Der unantastbare „Kampf gegen Rechts“ erklärt die verinnerlichte Wehrlosigkeit, Verharmlosung und Beißhemmung gegenüber den linken Milieus, in denen Terror und Gewalt ihren Nährboden haben. 

Die Fensterreden der Uhls und Bosbachs müssen wirkungslos bleiben, wenn zugleich von der Justiz praktisch unbehelligt im Internet oder in linken Szeneläden Bauanleitungen für Brandsätze und Bomben die Runde machen. Auf der Suche nach den Quellen der Einäugigkeit im Umgang mit politisch motivierter Gewalt ist der Blick in aktuelle Grünen-Programme hilfreich, auch in das grün-rote Regierungsprogramm für Baden-Württemberg: Seitenweise ist dort vom „Kampf gegen Rechts“ die Rede; linke Gewalt kommt in diesem besonderen Kosmos nicht vor, und Linksextremismus ist nur dann erwähnt, wenn seine „Gleichsetzung“ mit dem Rechtsextremismus abgelehnt wird. Unter solchen schützenden Händen ist die Saat der Gewalt in den linken Milieus aufgegangen und hat Dimensionen erreicht, die sich nicht mehr schönreden lassen. 

Der Linksextremismus lebt von der Schwäche des Staates

Der Angriff auf die sensible Infrastruktur einer modernen Mobilitäts- und Kommunikationsgesellschaft zwingt zur Entscheidung. Und die ist möglich: Der „kommende Aufstand“, den die Manifeste linker Intellektueller schon am Horizont sehen, ist kein schicksalhaftes Verhängnis. Auch Gewalt aus diesem Spektrum kann man bekämpfen und das staatliche Gewaltmonopol wieder durchsetzen.

Denn der Linksextremismus ist nicht stark aus eigener Kraft oder weil er eine unwiderstehliche Idee hätte; er lebt als Sumpfblüte von der Schwäche des Staates, den seine Anhänger bekämpfen und der sie allzu häufig sowohl individuell über soziale Transferleistungen und kollektiv durch die Dauersubventionierung ihrer subkulturellen Strukturen auch noch finanziert. Der erste Zug im Kampf gegen die Wohlstandsrevoluzzer ist daher das Zudrehen des Geldhahns.

JF 23/11

Tobruk, 1. Juni 2011

„Es war eine sehr unangenehme Überraschung“, sagt Sagar Adam, 64. Er ist General der Luftwaffe. Sein Lebensmittelpunkt: Der Flughafen von Tobruk im Osten Libyens – nur 140 Kilometer von der ägyptischen Grenze entfernt.

Bis gestern war die Mittelmeerstadt fern jeglicher Kriegsereignisse. Die kleine Hafenstadt, die im Zweiten Weltkrieg so umkämpft war, gilt seit dem Ausbruch der Revolution gegen Gaddafi als sicheres Hinterland der Rebellen. Doch am frühen Morgen um 5.20 Uhr waren laute Explosionen im Wohngebiet Al Adam nördlich des Flughafens zu hören. Acht Grad-Raketen schlugen auf dem Gelände ein.

Die Einwohner reagierten geschockt, auch wenn keine Toten und Verletzten zu beklagen waren. Sieben Geschosse trafen unbewohntes Ödland, eine Rakete ein im Bau befindliches Haus. „Da waren keine Profis am Werk“, glaubt Sagar Adam. Der kräftige Mann weiß, wovon er spricht: Seit dem 23. Lebensjahr diente in der libyschen Armee. Unter seiner Führung entschieden die Piloten und Flughafenmitarbeiter am 20. Februar 2011, sich der Revolution gegen Gaddafi anzuschließen.

Flughafenbesatzung lief zu den Rebellen über

Die gesamte Militärbasis mitsamt dem zivilen Terminal fiel ohne Blutvergießen. Jetzt stehen die Militärs unter dem Kommando von Abdul Fattah Junis aus Bengasi – und warten auf Befehle. Die letzten drei Monate jedoch tat sich nichts – bis auf ein paar Erkundungsflüge mit NATO-Genehmigung und einer Luft-Hilfslieferung aus Katar.

„Aber die große Schlacht wird kommen“, sagt Sagar Adam bestimmt. Der Raketenangriff war nur ein Vorgeschmack auf die noch ausstehende Auseinandersetzung mit den Anhängern Gaddafis. Auch seine Untergebenen sind davon überzeugt, daß es sich bei dem Beschuß um ein Störmanöver von Gaddafi-Loyalisten gehandelt hat.

Die Angreifer konnten nicht gefaßt werden. Aber auch wenn der Angriff von Süden aus der Wüste stattgefunden hat – es habe sich angeblich nicht um eine Vorhut der feindlichen Regierungsarmee gehandelt. Vielmehr seien Schläfer aktiviert worden. Männer, die öffentlich als Revolutionsanhänger gelten. 

Nachtrag:

In der Nacht nach dem Interview hat es einen gescheiterten Anschlag auf das Haus von General Sagar Adam gegeben. Am Tor explodierte ein Sprengkörper. Das Metall ist verbogen, ein Loch im Boden. Sagar war nicht anwesend, niemand kam zu Schaden. Dutzende Rebellen standen noch weit nach Mitternacht um das Gebaeude herum – kaum nervös. Wer es war? Angeblich ist eine fünfte Kolonne Gaddafis dafür verantwortlich. Wie diese Leute aber am Kontrollpunkt vorbeigekommen sein sollen, kann sich niemand erklären.

 

Hier geht es zum letzten Bürgerkriegstagebuch von Billy Six.

 

Dinge, die die Welt nicht braucht!

On June 4, 2011, in Nation, by admin
Es gibt im täglichen Leben immer wieder Dinge, mit denen man zwangsläufig konfrontiert wird, obwohl man damit gar nichts am Hut hat.

Ein "Ding" wurde mir heute mal etwas näher gebracht und es hat mich in der Ansicht bestärkt, daß das in die Abteilung "Dinge, die die Welt nicht braucht" gehört.

Es war "Facebook", sowie diese ganzen "VZ’s".

Unglaublich, was sich da auftut. Ich habe da "Kameradinnen" und "Kameraden" entdeckt, die sich nicht zu blöd sind, ihren Klarnamen anzugeben, gleichzeitig Bilder ihrer Kinder und sich selbst veröffentlichen. Dabei verweisen die auch noch auf ihre icq-Nummer, wo sie mit "Benutzernamen" unterwegs sind, die sie auch in diversen Foren verwenden.

Gewisse Bilder (ich glaub, es waren die Pinwand-Bilder) sind von allen und weltweit einsehbar, also nicht nur von Freunden. Unglaublich, unter welch einem krankhaften Geltungsbedürfnis manche zu leiden scheinen.

Von denen, die behaupten, sie würden nie in die Glotze schauen, aber dann meterlange Listen ihrer Lieblingsserien (alle US) erstellen, ganz zu schweigen.

Aber "soziales Netzwerk" klingt ja irgendwie gut, sagte sich der Jud!

USrael und "VW"

On June 4, 2011, in Nation, by admin
Der "deutsche" Autobauer "VW" freut sich auf 28% Umsatzzuwachs in USrael .
"Zugpferd" war das Modell "Jetta" das in USrael für 11.400 EURO !! angeboten wird .

>> Quelle : NTV 2.6.10 1:00 <<
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Der deutsche Dummichel muß für diesen Wagen 23.000 EURO hinlegen .

Er finanziert hier im Lande die US – Preise – damit der Ami zufrieden ist .

Die Verblödung der Deutschen treibt wirklich wundersame "Blüten" !

Erneut tödliche Attacke in S-Bahn

On June 4, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Tödliche S-Bahn-Attacke: Tatverdächtige gefasst(dpa) – Nach der tödlichen Attacke auf einen 45-Jährigen am Himmelfahrtstag am S-Bahnhof Rostock-Warnemünde sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft drei Tatverdächtige festgenommen worden.

Es handele sich um Männer im Alter von 23, 24 und 29 Jahren, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt in Rostock, Klaus Müller, am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Sie hätten sich in einem Laden in Warnemünde versteckt und seien wenige Stunden nach dem Vorfall noch am Abend gefasst worden. Die entscheidenden Hinweise kamen laut Polizei von den Aufzeichnungen der Videokameras an den Bahnsteigen.

"Es scheint so, dass sich eine größere Gruppe auf dem Bahnsteig geprügelt hat. Wir wissen aber noch nicht, wie der Geschädigte zu den Leuten stand", sagte Müller. Der Fall erinnere auch an die tödliche Attacke auf einen Mann in München. Dieser war 2009 von Schülern zusammengeschlagen worden und starb. Der Fall hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.

Die Verdächtigen konnten wegen Trunkenheit noch nicht vernommen werden. Das Video dokumentiere aber große Teile der Gewalttat. "Wir können einzelne Tatbeteiligungen deutlich zuordnen", sagte Müller. Nach zwei weiteren Verdächtigen werde noch gefahndet. Auch das Motiv sei bisher unklar. Das Opfer war von einem Notarzt zunächst wiederbelebt worden, später an den schweren Verletzungen auf dem Weg in eine Klinik aber gestorben.

Quelle:
www.gmx.de


Mir fehlen da die Worte….was läuft verkehrt mit diesen Irren?
Welche Vollproleten machen sowas?
Haben die eigentlich mehr außer Alkohol in ihren dummen Schädeln?

Weboy