Für das internationale Pulikum hat WeAreChange Switzerland einen Film zusammengestellt, als Ankündigung und Einladung in St. Moritz teilzunehmen.

Wir haben auch extra eine neue Seite eröffnet, worin alle News über Bilderberg St. Moritz präsentiert werden: bilderberg-transparency.org

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Das aktuelle Bilderberg-Magazin

On June 2, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Da schau mal einer an. Die Bilderberger geben sogar ein eigenes Magazin heraus:

Klick drauf um zu vergrössern …

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Facebook zensiert ASR

On June 2, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Ist schon interessant, kaum berichte ich intensiv über das Treffen der Bilderberger in St. Moritz regelmässig in Artikel, schon geht die Zensur los. Facebook verhindert seit einigen Tagen das Einstellen von Links auf meine Artikel. Begründung, es wäre Spam.

Ja, der Mark Zuckerberg ist auch einer von ihnen und es sieht so aus, die Bilderberger schlagen zu, weil ich über sie berichte. Darf man nicht. Die Mainstream-Medien dürfen es auch nicht, deshalb ist diese kriminelle Vereingung seit bald 60 Jahren geheim geblieben.

Versuche mit tinyurl die Links zu verkürzen und dann einzustellen funktioniert auch nicht.

Jetzt wissen wir Bescheid und es bestätigt was wir schon lange vermuten, Facebook steht unter der Kontrolle des Machtapparats und ist ein Instrument der Spionage gegen uns. Ausserdem werden unliebsame Gruppen, Veranstaltungen und Posts blockiert.

Aber irgenwie ist es ja auch ein Kompliment, wenn Facebook einen zensieren muss. Dann haben sie ja Angst man wird zu wichtig und kann zu viele Leute beeinflussen.

Hiermit ruf ich als ersten Schritt dazu auf, über Facebook auf die Zensur von Facebook überall hinzuweisen. Benutzen wir doch ihr eigenes System, um sie zu entlarven was sie sind, mit der Möglichkeit diese Nachricht breit zu streuen und zu verbreiten.

Ihr könnt ja versuchen diesen Artikel auf Facebook zu posten und sehen was passiert.

Deshalb, wer immer noch behauptet, die Bilderberger sind ein harmloser Haufen alter Männer und Frauen die ein Kaffeekränzchen abhalten, ist völlig naiv und hat keine Ahnung. Diese Leute haben wirklich Macht und üben Kontrolle überall aus. Das ist ein weiterer Beweis dafür.

Warum kuschen die Medien, warum ziehen die Politiker den Schwanz ein, sobald man das Thema Bilderberg anspricht? Weil sie Angst haben und Befehle befolgen, ist doch klar. Die Bilderberger vergeben sogar Auftragsmorde, wenn man nicht spurt und ihnen zu gefährlich wird.

Und damit es alle wissen, ich habe keine Absicht demnächst Selbstmord zu begehen und bin auch nicht in einer Depression. Jetzt zeig ich es ihnen erste recht. Deshalb, kommt alle nach St. Moritz, wir müssen Tausende sein!

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Hier ein Tipp von einem ASR Leser, für den ich mich bedanke:

Hallo!

Nach ausgiebigem Testen haben wir festgestellt, wie die Zensur eures
Blogs auf Facebook umgangen werden kann:

Einfach per http://kxk.me/ shorten.

Da da eine zeitliche Verzögerung bei der Weiterleitung stattfindet,
springt die automatische Zensur anscheinend nicht an…

LG & weiterhin viel Erfolg mit dem Blog!

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Sommeranfang mit Wintereinbruch

On June 2, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Eigentlich wäre heute der meteorologische Sommeranfang, aber in Teilen der Schweiz ist der Winter zurückgekehrt. In den Alpen fallen die Flocken bis auf 1000 Meter. Etliche Pässe sind geschlossen. Bis zu 16 cm Neuschnee sind gefallen. Hier ein Bild der Live-Cam aus Zermatt von heute Morgen:

Der Wintereinbruch behindert auch den Strassenverkehr: Der Nufenen-, Furka- und Grimselpass sind wegen des starken Schneefalls derzeit gesperrt. Die Passstrasse auf den Grossen Sank-Bernhard ist ebenfalls zu, dies nachdem sie erst gestern geöffnet wurde.

Dann können die Bilderberger nächste Woche möglichweise Skifahren in St. Moritz. Aber keine Angst, es ist nichts aussergewöhnliches und nur ein kurzes Winter-Intermezzo.

Passend dazu: Die Jung-SVP des Kanton Luzern verlangt die volle Transparenz rund um das Bilderberg-Treffen in St. Moritz! Siehe hier …

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MÜNCHEN. Der Vorsitzende der Partei „Die Freiheit“, René Stadkewitz, hat die Kritik des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude (SPD), die Partei bedrohe den friedlichen Dialog der Kulturen in München, zurückgewiesen. Die Unterstellung sei eine Frechheit, sagte Stadtkewitz der JUNGEN FREIHEIT.

Vielmehr sei es die Münchner Stadtregierung, „die an keinem Dialog interessiert ist“, kritisierte der ehemalige CDU-Politiker. „Wir bedrohen keinen gut integrierten Zuwanderer in Deutschland.“ Zudem, betonte Stadtkewitz, sei ein friedlicher Dialog mit „Schariabefürwortern“ und der DITIB, dem Arm der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, derzeit nicht möglich.

CSU droht islamkritischen Mitgliedern mit Parteiausschluß  

Kritik an der Freiheit kam dagegen auch vom Münchner „Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat“. Die Partei versuche, Stimmung gegen den Islam zu schüren, hieß es in einer Mitteilung. Das werde schon am Parteiprogramm der Freiheit deutlich. Das Bündnis wird unter anderem von Oberbürgermeister Ude, zahlreichen muslimischen, jüdischen und christlichen Vertretern aber auch von Mitgliedern der linksextremistischen „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ unterstützt.  

Zuvor hatte bereits die CSU gedroht, alle Mitglieder auszuschließen, die sich beim Aufbau eines bayerischen Landesverbandes der Freiheit beteiligen. Für Stadtkewitz ein Anzeichen dafür, daß die CSU-Parteiführung mittlerweile den Kontakt zu ihren Wählern und Mitgliedern verloren hat: „Offenbar besteht dort eine große Angst vor einer unabhängigen freiheitlichen Partei“, sagte 46jährige.

Die islamkritische Partei will am kommenden Sonntag in München einen bayerischen Landesverband gründen. Landesvorsitzender soll das ehemalige CSU-Mitglied Michael Stürzenberger werden. (ho)

Herr Dr. Murck, Brandanschläge auf Polizeiwachen und den Berliner S-Bahnverkehr, Angriffe auf Polizisten mit Molotowcocktails und Sprengsätzen: Erleben wir eine Renaissance linken Terrors?

Manfred Murck: Nach übereinstimmender Auffassung der Verfassungsschutzbehörden haben wir es hier zwar mit besonders bösartigen Fällen zu tun, wir sehen aber keine bisher unbekannte neue Dimension der Gewalt bei den einschlägigen linksextremen Gruppierungen. Die autonome Szene lehnt gezielte Angriffe auf Leib und Leben nach wie vor ganz überwiegend ab. Allerdings müssen die Verfassungsschutzbehörden, insbesondere in Berlin und Hamburg, einen aufmerksamen Blick auf die in kleinen Teilen der Szene geführte Gewaltdebatte behalten.

Wurde die linksextreme Gefahr unterschätzt?

Murck: Nicht wirklich, wir haben ja fortlaufend auf die Aktivitäten der gewaltorientierten Linksextremisten und entsprechende Gefahren hingewiesen. Es ist aber sowohl für uns als auch für die Polizei schwierig, alle Aktionen präzise  zu prognostizieren oder entsprechende Straftaten aufzuklären.

Haben sich Vorgehensweise oder Strategie der linksextremen Szene in den vergangenen Jahren verändert?

Murck: Eigentlich nicht. Wir sehen den Wechsel von Themen, Aktionsschwerpunkten und damit auch Anschlagszielen, aber keine grundsätzlich veränderte Strategie. Zumindest in Hamburg sind aber neue Gruppen mit anti-imperialistischem Zungenschlag aufgetaucht, deren Ausrichtung auf neue Unterstützerszenen zielt. Daß primär an Randale interessierte Kids die von Linksextremisten gesetzten Anlässe für ihre eigene Show nutzen, ist jedoch auch nicht mehr neu.

Weder Anlaß für Dramatisierungen noch für Entwarnungen

Welche politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen begünstigen ein Erstarken der linksextremen Szene?

Murck: Die Zahlen für Hamburg geben einen solchen Trend nun mal nicht her, weder was die Zahl der Linksextremisten noch was die Zahl der ihnen zugerechneten Gewaltdelikte betrifft. Wir haben es eher mit anlaßbezogenen Wellenbewegungen als mit einem längerfristigen „Erstarken“ zu tun. Das ist weder ein Anlaß für Dramatisierungen noch für Entwarnungen.

Warum ist es für den Verfassungsschutz schwieriger, Informationen aus der linksextremen Szene zu gewinnen als beispielsweise aus der rechtsextremen?

Murck: Im Ergebnis ist das wohl so. Der Anteil der weltanschaulich Überzeugten und ins eigene Milieu Eingebundenen ist größer. Die Szene insgesamt hat mehr Kontrollmechanismen und ist vermutlich auch gewitzter. Einzelne  Gruppen beherrschen die Techniken klandestinen Verhaltens ziemlich sicher.

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Dr. Manfred Murck ist seit vergangener Woche Leiter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz.

JF 23/11

Schwere Vorwürfe gegen Papandreou

On June 2, 2011, in Junge Freiheit, by admin

ATHEN. Der griechische Parlamentsabgeordnete Panos Kammenos (Neue Demokratie) hat vor einer „finanziellen Katastrophe“ für mehrere internationale Großbanken gewarnt, wenn sein Land bankrott gehen sollte. Die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands hätte zur Folge, daß Forderungen in einer Höhe von 800 Milliarden Euro auf diese Großbanken zukämen.

Der Politiker nannte explizit die Deutsche Bank, JP Morgan, Goldman Sachs und die BNP Paribas. Diese Finanzinstitute hätten Kreditausfallversicherungen herausgegeben, die sich auf griechische Staatsanleihen beziehen. Wenn der Staat nun tatsächlich pleiteginge, dann könnten die Forderungen der Gläubiger das Bankensystem zum Einsturz bringen. „Wir brauchen eine Lösung dafür“, sagte Kammenos gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Der frühere Staatssekretär für Handels- und Inselfragen erhebt schwere Vorwürfe gegen die Führung seines Landes, die Griechenland bewußt in den Bankrott führe. Er vermutet sogar, daß sich griechische Politiker an dem drohenden Konkurs bereichert haben könnten. Damit steht Kammenos im Mittelpunkt einer abenteuerlichen Verschwörungstheorie, die bislang nur im Internet wie dem Blog Coveringdelta verbreitet wird.

Die Vorwürfe lauten wie folgt: 2009 kaufte die konservative griechische Regierung über die griechische Postbank für 1,3 Milliarden Dollar (damals etwa eine Milliarde Euro) Kreditausfallversicherung. Diese auch als Credit Default Swaps (CDS) bezeichneten Papiere steigen im Falle eines griechischen Staatsbankrotts und sichern damit den Verlust desjenigen, der der griechischen Regierung Geld leiht. Natürlich kann sich auch ein Land selbst gegen seinen eigenen Staatsbankrott absichern. Das ist ungewöhnlich, aber machbar. Tatsächlich sei der Wert der CDS seit 2009 enorm gestiegen, da ein griechischer Staatsbankrott in absehbarer Zeit als möglich – wenn nicht wahrscheinlich – gilt. „Sie müßten jetzt zwölf bis 22 Milliarden Dollar wert sein“, hat Kammenos ausgerechnet.

Die griechische Regierung würde also erheblich besser dastehen, wenn sie diese CDS noch besäße. Doch leider hat sie sie nicht mehr. Denn gleich nach dem Machtwechsel – seit Oktober 2009 regieren die Sozialisten unter Giorgos Papandreou das Land – verkaufte die Postbank die Papiere mit einem minimalen Gewinn von etwa dreißig Millionen Euro.

Zunächst hieß es, der Käufer sei eine in der Schweiz ansäßige Investmentbank, in der Personen mit guten Kontakten zur griechischen Regierung an führender Stelle tätig sind. Die Investmentbank weist diese Vorwürfe in einer am Mittwoch bekanntgewordenen Stellungnahme zurück. Weder sie noch ihre Mitarbeiter besäßen CDS oder hätten jemandem dazu geraten, solche CDS zu erwerben.

Insidergeschäft auf Kosten der Griechen

„Das kann sein“, erwidert Kammenos, „aber deswegen fordere ich ja auch seit Ostern, daß die griechische Regierung bekanntgibt, wer die Kreditausfallsversicherungen im Dezember 2009 von der griechischen Postbank gekauft hat.“ Diese Frage blieb bislang unbeantwortet.

Tatsache ist, daß jemand die Kreditausfallversicherungen in dem Moment gekauft hat, als Griechenland bereits mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über das verhandelte, was später als milliardenschweres Hilfspaket bekannt werden sollte, das die EU und der IWF für Griechenland schnürten. Zu dem frühen Zeitpunkt der Verhandlungen waren die Finanzmärkte noch nicht über die finanziellen Schwierigkeiten Athens informiert. Insider wie griechische Regierungsmitglieder schon. Sie konnten sich an zwei Händen ausrechnen, daß die Kreditausfallsversicherungen bald im Wert extrem steigen würden. So ist es auch geschehen.

Der Vorwurf an Papandreou lautet: Seine Regierung hat wissentlich Griechenlands einzige Sicherheit im Falle des Staatsbankrotts an einen Unbekannten verkauft, während das Land vor der Zahlungsunfähigkeit steht. Sollte Papandreou nichts damit zu tun gehabt haben, so hat er zumindest davon gewußt, oder er könnte der Sache nachgehen, wer Griechenland diesen schweren Schaden zugefügt hat.

Offizielle griechische Stellen sprachlos

Medienberichten zufolge erhält Kammenos Unterstützung vom Chef der orthodoxen LAOS-Partei, Georg Karatzaferis. Der 46jährige Kammenos hat seine Anschuldigungen im Fernsehen und im Parlament erhoben, und Papandreou soll bislang nicht widersprochen haben. Und er hat augenscheinlich auch nichts unternommen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, die nun großen Nutzen aus dem griechischen Staatsbankrot ziehen. Ausgerechnet Papandreou, der seit dem Ausbruch der griechischen Finanzkrise Spekulanten für den finanziellen Niedergang seines Landes verantwortlich macht. Auch die griechische Botschaft konnte auf Nachfrage der JF nichts zu den Vorwürfen sagen.

Durch die Milliardentransfers zugunsten Griechenlands sind inzwischen aber auch alle anderen Europäer die Geschädigten, denn sie kommen für ein Defizit auf, das 27 Milliarden Euro kleiner wäre, wenn die griechische Regierung nicht die CDS nicht verkauft hätte. Deutschland mußte beim jüngsten Rettungspaket für Griechenland 22 Milliarden Euro tragen. (rg)

DÜSSELDORF. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat angekündigt, den Ausländeranteil im öffentlichen Dienst deutlich zu erhöhen. „Die Potenziale von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind ein Gewinn für die Mehrheitsgesellschaft“, sagte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Dies müsse sich auch in der öffentlichen Verwaltung widerspiegeln.

Darum habe die rot-grüne Regierung einen Kabinettsentwurf vorgelegt, mit dem die Attraktivität öffentlicher Beschäftigung für Ausländer erhöht werden soll. Hauptaugenmerk soll dabei auf die Polizei und Lehramtsstudiengänge gerichtet werden, kündigte Schneider an. Hier geben es besonders wenig „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“.

Um dabei Diskriminierungen aufgrund des Namens und der Herkunft auszuschließen, will sich Nordrhein-Westfalen dabei am Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungen“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes beteiligen. Dabei werden die Bewerbungen ohne Name, Alter und Foto eingereicht.

Interkulturelle Kompetenz stärken

Auch bereits jetzt angestellte Landesbedienstete sollen nach dem Willen der Düsseldorfer Regierung ihre interkulturelle Kompetenz stärken. „Die Fähigkeit zur Empathie, also sich auf die Lage von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft einzustellen, muß zu einer Schlüsselqualifikation im öffentlichen Dienst werden“, betonte der Integrationsminister.

Im vergangenen Jahr hatte Nordrhein-Westfalen eine groß angelegte Initiative zur kulturellen Öffnung der Ministerien gestartet. Der Ausländeranteil im öffentlichen Dienst liegt derzeit bei etwa zwei bis drei Prozent. Etwa ein Viertel der Menschen weise jedoch einen Zuwanderungshintergrund auf, teilte die Landesregierung mit (ho)

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