Griechenland

On June 1, 2011, in Michael Winkler Pranger, by admin

Ist Griechenland nun bankrott oder nicht? Die Antwort lautet Ja, auf beide Fragen. Also, selbst nach den primitivsten Buchhaltungsregeln ist Griechenland pleite, total überschuldet und nicht mehr zu retten. Wer als Grieche an seinem Vermögen hängt, schützt es vor den einheimischen Banken, indem er es entweder bar nach Hause unter die Matratze holt, oder indem er es auf ausländischen Konten in Sicherheit bringt. Die modernen Griechen haben mit jenen altehrwürdigen Herrschaften nichts mehr zu tun, deren Namen wir in der Schule mit Ehrfurcht auszusprechen gelernt haben. Sokrates, Platon, Solon usw. hätten niemals auf Papier vertraut, sondern Gold und Silber gehortet. Andererseits darf das, was offensichtlich ist, nicht offenkundig werden, denn wenn Griechenland über den Rubikon geht, dann bekommt das ganze Euroland ein Problem. Ein Staatsbankrott in Athen bringt sehr viele Banken ins Straucheln.

Warum? Erinnern wir doch einmal an ein Parade-Gierchen, den zufällig dem jüdischen Glauben anhängenden Vorsitzenden der “Deutschen” Bank, Josef Ackermann: Der wollte auf das Eigenkapital seiner Bank 25% Rendite erzielen. Das zu erreichen erfordert keinerlei Kunstfertigkeit, sondern nur ausgeprägte Erwerbsgene. Ich lasse im Folgenden die Einheiten “Milliarden” oder “Billionen” einfach weg, damit die Summen überschaubar bleiben. Und, da man in der Bankenwelt so gerne Inglistanisch spricht, überschreibe ich diese Lektion mit “Banking made simple”:

Man gründe eine Bank mit 4 Euro Eigenkapital und sammele 96 Euro Fremdkapital ein, beispielsweise über das Sparbuch der Oma Tüttelbek. Jetzt hat man 100 Euro und zahlt dafür – großzügig – höchstens zwei Prozent Zinsen. Dieses Kapital verleiht man an Bedürftige und kassiert dafür mindestens sechs Prozent Zinsen. Aus dieser kleinen Zinsdifferenz bezahlt man die Manager-Gehälter, die noch höheren Erfolgsprämien, die Bankpaläste, die Dienstwagen und Dienstreisen der Manager, die Werbung, um weitere Kunden anzulocken, und ein paar Hobbys des Chefs, wie Sportvereine oder Formel 1. Am Ende bleibt ein mickriges Prozent als Gewinn übrig. Ein Prozent auf die kompletten 100 Euro, natürlich! Auf das Eigenkapital von 4 Euro sind das – wie von dem überragenden Finanzgenie angekündigt – satte 25 Prozent.

Und weil das ganze so einfach ist und wenig Arbeit erfordert, bekommt ein Herr Ackermann zwölf Millionen Euro pro Jahr für seine außergewöhnliche Leistung. Allerdings ist es langweilig, das Spargeld von Oma Tüttelbek für ein bis zwei Prozent zu verzinsen und es an solide Schuldner für sechs bis zwölf Prozent weiterzuverleihen, deshalb haben Herr Ackermann und seine Glaubensbrüder in Baal Mammon wunderbare Umverteilungsinstrumente ersonnen. Diese funktionieren in etwa so: Sie gehen zur Bank, werden von einem jungen Mann mit Worten und viel Inglistanisch überschüttet, bekommen einen bunten Prospekt und leisten eine Unterschrift. Ein bis fünf Jahre später bekommen Sie die Nachricht, daß Ihr Geld jetzt einem Anderen gehöre (vorzugsweise der Bank) und Sie bitteschön zu einem weiteren Beratungsgespräch vorbeischauen möchten.

Weil das Geld so leicht verdient wird, werden die Banker allesamt zu wahren Gierchen, die ihren Hals nicht voll genug bekommen können. Es zahlt sich schließlich aus, denn wenn die Bank mit dem Geld von Oma Tüttelbek die eine oder andere Milliarde mehr einnimmt, dann bekommen die Bankgauner ein paar Millionen von dieser Beute ab. Damit nähert sich diese Lektion ihrem Ende und wir sind wieder bei Griechenland angekommen. Warum sollte eine Bank wie die “Credit Agricole” das tun, was ihr Name besagt, also irgendwelchen Kuhbauern Kredite für neue Melkmaschinen geben, die dafür gerade einmal acht Prozent Zinsen zahlen? Statt dessen vergibt die französische Landbauern-Kreditbank lieber Kredite an die griechische Regierung zu zwölf Prozent.

Und deshalb ist Griechenland nicht pleite, klar?

Im Beispiel hatte die Bank einen Hebel vom 24fachen ihres Eigenkapitals, real ist die Zahl noch höher, im Durchschnitt das 38fache. Wenn nun die französische Landbauern-Kreditbank mit zehn Prozent ihres Anlagekapitals in hochverzinslichen griechischen Anleihen investiert ist, dann entspricht dies dem VIERFACHEN ihres Eigenkapitals. Muß die Bank diese Ausleihe wegen eines Staatsbankrotts abschreiben, ist die Bank selbst bankrott und bricht zusammen. Schulden Sie einer Bank 10.000 Euro und können nicht zahlen, haben Sie ein Problem. Schulden Sie einer Bank zehn Milliarden Euro und können nicht zahlen, hat nicht nur die Bank ein Problem, sondern auch die Regierung, die EUdSSR und die EZB.

Die Wurzel allen Übels liegt im “System Bank” begründet. Der ungefährliche Teil des Bankgeschäfts besteht in der Dienstleistung zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs, das Führen der Girokonten. Der gefährlichere Teil ist das Einlagen- und Ausleihe-Geschäft. Im Prinzip könnte Oma Tüttelbek ihr Geld direkt an Kapitän Brambrösel verleihen, doch dafür müßte sie erst einmal bekanntgeben, daß sie Geld zu verleihen hat, die Kreditwürdigkeit von Kapitän Brambrösel prüfen, einen wasserdichten Vertrag aufsetzen und die Zinsen eintreiben. Dies alles übernimmt die Bank und sie ist damit wiederum Dienstleister. Dabei gibt es jedoch eine entscheidende Einschränkung: Das Geschäft wird in zwei Teilgeschäfte aufgespaltet: Die Bank nimmt das Geld von Oma Tüttelbek und haftet für dieses Geld gegenüber der Oma. Nicht die Oma, sondern die Bank verleiht das Geld an Kapitän Brambrösel. Es ist nicht das Geld der Oma, auch wenn es deren Einlage ist, sondern das Geld der Bank, das der Kapitän einsteckt.

Als Milliardär kann ich mein eigenes Geld zinsbringend verleihen, oder aber, dank meiner eigenen Kreditwürdigkeit, Fremdkapital aufnehmen und so viel mehr Geld verleihen – und damit deutlich mehr Geld verdienen. Dieser Teil des Geschäfts bringt richtig Geld, deshalb betreibt eine Bank eben dieses Geschäft. Natürlich gibt es in diesem Zusammenhang ein paar zusätzliche Dinge, die in “Banking made simple” nicht erfaßt sind: vor allem eine Risikovorsorge. Auf Grund dieser Risikovorsorge kann eine Bank Kreditausfälle in Höhe ihres Eigenkapitals durchaus verkraften, doch es gibt irgendwo eine Grenze. Solange eine Bank das Kleinkundengeschäft betreibt – Omas Sparbuch hier, des Bauern Melkmaschine da – kann sie den gelegentlichen Ausfall eines Schuldners verkraften. Bei einem Großschuldner, also einem Staat, wird es kritisch.

Ein richtig sicheres Bankmodell ist das einer Bausparkasse: 10.000 Leute zahlen ein, 500 andere bauen. Der Kredit ist durch die Immobilie besichert, wenn nicht gerade eine Immobilienblase platzt, kann gar nichts passieren. Die Kreditnehmer sind bereits Kunden, sie müssen nicht erst geworben werden. Eine Genossenschaftsbank funktioniert ähnlich, zumindest wurde sie ursprünglich so konzipiert. Ein unbekannter Kreditnehmer ist dagegen ein Risiko, das erst einmal geprüft werden muß. Der Privatkunde – und dazu zählen in diesem Fall auch Firmen – muß für seinen Kredit Sicherheiten hinterlegen.

Jetzt bringen wir eine weitere menschliche Eigenschaft ins Spiel, die Faulheit. Angenommen, es gibt einen Schuldner, der von Haus aus “infallibel” ist, also nicht Bankrott gehen kann. Ein Kunde, dessen Bonität nicht geprüft werden muß, ein Kunde, den man nicht zu akquirieren braucht. Staaten sind solche Schuldner, wenn ein Staat Geld braucht, stellt er keinen Kreditantrag, sondern hält eine Auktion ab. “Ich, der Staat X, hätte gerne zehn Milliarden. Was bietet ihr, die Banken, mir an Konditionen?” Für die Bank ist das eine gute Gelegenheit, groß einzukaufen. Anstatt 10.000 Häuslebauer zu suchen und zu prüfen, bringt sie eine große Summe auf einmal unter. Ein Staat ist kreditwürdig, schließlich gibt es da Millionen Steuerzahler – deshalb “kauft” die Bank die Staatsschulden. Sie bekommt vier Prozent Zinsen, hat kaum Ausgaben und streicht deshalb trotzdem das eine Prozent Gewinn aus der Zinsdifferenz ein.

Dummerweise stimmt die Grundannahme nicht, denn Staaten können trotzdem zahlungsunfähig werden. Dann sind nicht lächerliche 100.000 Euro im Feuer, sondern zehn, fünfzig oder hundert Milliarden Euro. Deshalb gibt es ein Rettungssystem. Das funktioniert, vereinfacht ausgedrückt, wie ein Altenheim mit massivem Personalmangel: Wer in der Lage ist, sich mit einem Rollator zu bewegen, kann genauso gut einen Rollstuhl schieben, in dem ein Mitpatient sitzt, der sich gar nicht mehr bewegen kann.

Das Zauberwort heißt in diesem Fall “Bürgschaft”. Ein Mensch mit gutem Einkommen und entsprechenden Sicherheiten bekommt jederzeit einen Kredit, wer das nicht hat, muß einen Bürgen beibringen. Die brutale Wahrheit steht, wie so oft, zwischen den Zeilen. Ein solventer Staat bekommt Geld zu niedrigen Zinsen, was heute drei bis fünf Prozent bedeutet. Ein Pleitekandidat muß höhere Zinsen bezahlen; die USA haben 1980 15% gezahlt. Bei Griechenland waren es in den letzten Monaten in der Spitze 25%. Ein Pleitestaat muß also so hohe Zinsen bezahlen, daß er noch tiefer in die Pleite abrutscht.

Um im Bild zu bleiben: ein hochverschuldeter Staat wird Patient im Altenheim. Solange er noch zu bezahlbaren Konditionen Kredite bekommt, marschiert er mit einem Rollator. In dem Augenblick, in dem er die Hilfe eines Bürgen benötigt, sitzt er im Rollstuhl. Griechenland war zu dem Zeitpunkt, als es den Rettungsschirm in Anspruch genommen hat, bereits überschuldet, da funktionierte nichts mehr aus eigener Kraft. Griechenland benötigte weiterhin mehr Geld, als es einnimmt, muß also weitere Schulden aufnehmen. Die Zusagen über 110 Milliarden sind – noch! – Bürgschaften, also keine Zahlungen. Griechenland wurde dadurch in die Lage versetzt, mittels “geliehener Bonität” an günstige Bankkredite zu kommen. Im Endeffekt hat die Credite Agricole – französische Banken sind in Griechenland am stärksten involviert – eine Garantie bekommen, daß ihre Griechenland-Kredite bei Bedarf von der BRD zurückgezahlt werden.

Wie viel ist diese Garantie wert? Wenig! Die BRD hat selbst 2,1 Billionen Euro Schulden – und ein Viertel davon wurde in den sechs Regierungsjahren einer gewissen Angela Merkel angehäuft. Die BRD benötigt damit selbst einen Rollator – und schiebt statt dessen den Rollstuhl, in dem Griechenland sitzt. Das ist ganz sicher die optimale Paarung für einen Hundert-Meter-Lauf.

Aus der Nuklear-Physik kennen wir den Begriff der Kettenreaktion, im täglichen Leben sprechen wir lieber vom Domino-Effekt. Beide beschreiben das Gleiche, einen Vorgang, der, einmal ausgelöst, ständig weiterläuft und Zerstörungen anrichtet. Das Weltfinanzsystem ist wie eine geschlossene Kette aus Domino-Steinen aufgebaut. Fällt einer, reißt er alle anderen mit, es sei denn, ein Spieler greift schnell genug ein. Daß dies möglich ist, hat die Pleite der – zufällig jüdischen – Bank Lehman Brothers gezeigt. Das Weltfinanzsystem ist recht robust, es verträgt sogar solche Verbrecher wie den – zufällig jüdischen – Abzocker Bernie Madoff. Allerdings besteht dieses Weltfinanzsystem aus Luftschlössern. Den Sachwerten – Rohstoffen, Grund und Boden, Immobilien und Firmen – steht ein Geldwert-System gegenüber, das ausschließlich auf Vertrauen basiert. Ein synonymer Begriff ist “Treu und Glauben”, und Glauben bedeutet Kredit. Weil ich, weil mein Nachbar, weil wir alle glauben, daß ein Dollar, ein Euro, ein Yen Tauschwert und damit Kaufkraft besitzt, wird diesem Geld Wert zugemessen.

Vielleicht haben Sie schon den schönen Satz gehört, wonach Geld gemünzte Freiheit sei. Das mag auf Gold und Silber zutreffen, doch “unser” Geld ist das nicht. Geld ist gedruckter Glaube – und im Gegensatz zu gewissen Büchern hat niemand behauptet, daß es göttlichen Ursprungs ist. Das Papier, mit dem Sie bezahlen, hat seinen Wert dadurch bekommen, daß eine übergeordnete Macht, der Staat, erklärt, daß dieses Geld als werthaltiges Zahlungsmittel zu betrachten sei. Und solange Sie daran glauben, daß der Staat dieses Versprechen einhält, erfüllt das Papier die Funktion des Geldes.

Nun ist Griechenland ein souveräner Staat und könnte als solcher jederzeit sagen, daß in seinem Bereich mit Drachmen oder Talenten zu bezahlen sei. Griechenland hat außerdem das Recht, seine Insolvenz zu erklären, also seine Gläubiger davon zu unterrichten, daß ihre Schuldscheine gerade noch Heizwert besitzen. Danach hat Griechenland nur noch das kleine Problem, neue Handelspartner zu finden. Kann man von Oliven und Schafskäse leben? Zumindest eine Weile sollte das gehen. Allerdings fahren die meisten Autos nicht mit Olivenöl im Tank. Ein paar Produkte, ein paar Rohstoffe muß Griechenland zukaufen, sofern es sich mit den Lieferanten über die Bezahlung einigt. Gold oder Ware? Drachmen wird kaum jemand akzeptieren, weil der Drachme nach dem Staatsbankrott der Glaube fehlen wird – der Glaube an ihren Wert.

Wenn nun eine Bank das Vierfache ihres Eigenkapitals verliert, bekommt die Bank ein eigenes Problem. Zum einen gibt es die Kreditvergabe-Vorschriften. Eine Bank darf Geld schöpfen, aber sie muß dafür eine kleine Einlage erbringen, eben eigenes Kapital. Ist dieses verbraucht, kann die Bank keine weiteren Kredite mehr vergeben und wird dadurch selbst zahlungsunfähig. Was tun Sie als Sparer? Finden Sie, daß Ihr Spargeld bei einer Bank gut aufgehoben ist, die sich gerade in Insolvenz befindet? Unter Ihrer Matratze wäre es sicherer… Womöglich verlieren Sie dann sogar Ihren Glauben an dieses Geld… Dann dürften Sie begreifen, warum Gold und Silber gemünzte Freiheit sind.

Mit Griechenland tritt auf jeden Fall der zweite Dominostein den Weg nach unten an, denn da man den Bürgen im Notfall würgen soll, müssen die Bürgen einspringen. Dann zahlen für die Insolvenz der Griechen andere Pleitestaaten wie Irland und Portugal, sowie die Pleitekandidaten Spanien, Italien und Belgien. Theoretisch bürgt sogar Griechenland selbst für die griechischen Gelder, aber dessen Anteil dürfen wir getrost abschreiben. Jetzt wird es an den Finanzmärkten lustig: Banken, die gerade unverbürgte Griechenlandgelder abschreiben mußten, sollen nun Geld bereitstellen, das sich die bürgenden Länder ausleihen müssen. Im Gegensatz zu Dagobert Duck verfügt keine europäische Regierung über einen gut gefüllten Geldspeicher; wenn Sonderzahlungen fällig werden, müssen sich diese Regierungen das Geld irgendwo leihen. Vermutlich werden wir großartige Buchungstricks vorgeführt bekommen: Schulden, die derzeit noch bei Griechenland verbucht sind, werden auf die BRD, Frankreich, Österreich, die Niederlande und ein paar weitere Länder umgebucht, deren Steuerzahler sich nicht allzu eifrig wehren. Danach leihen sich diese Länder bei ihren Banken weitere Milliarden, die anschließend als Eigenkapitalhilfe an die Banken gezahlt werden, um diese zu retten.

Warum? Weil Banken zwar Geld schöpfen dürfen, aber eben nur in einem bestimmten Verhältnis zu ihrem Eigenkapital. Deshalb, um weiteres Geld der Sparer als Kredite herausreichen zu können, müssen die Banken mit Eigenkapital versorgt werden – mittels einer Staatsbeteiligung. Das heißt, der Staat steigt mit “Steuergeld” (das in Wirklichkeit von den Banken geliehen wurde) bei den Banken ein, damit diese Banken dem Staat mehr Geld leihen können. Sie dürfen jetzt entscheiden, ob sich da Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht oder ob da gerade das Perpetuum Mobile konstruiert wird.

Zwei Dominosteine fallen, doch mit diesen Tricks lassen sich die Finanzmärkte noch einmal retten. Eventuell gibt es noch einen weiteren Trick, der als letzte Rettungsmöglichkeit eingesetzt wird: Die Auflösung des Euro. Mit einer starken Währung, der neuen nationalen Mark, wäre Merkeldeutschland zahlungsfähiger als mit dem Euro. Ein Vierzonesien mit der eigenen Mark würde es womöglich schaffen, auch noch Portugal und Irland mit diesen schönen Tricks zu retten. Eine BRD mit Euro wäre da überfordert.

Wir sollten außerdem daran denken, daß die EUdSSR von Paris als vergrößertes Frankreich aufgefaßt wird. Wenn die Credit Agricole durch Griechenland ins Straucheln kommt, dann darf da Frankreich, und nur Frankreich, mit Staatsgeldern einsteigen. Dann wäre da noch die Credit Lyonnais… Ohne den Euro gibt es keinen Euro-Rettungsschirm, da lassen sich Bürgschaften viel leichter der gefügigen Bundeskanzlerin unterjubeln. Wenn die neue Mark kommt, dann heißt das, daß das Finanzsystem auf dem letzten Loch pfeift. Diese wird uns deshalb gewährt, weil Geld heute nur gedruckter Glaube ist. Die Deutschen glauben einer neuen Mark mehr als einem abgewirtschafteten Euro. Die neue Mark wird aufwerten, und dann denken Sie bitte daran, daß Gold und Silber gemünzte Freiheit sind. Der Glaube an die neue Mark wird vergehen, wenn diese von der Inflation gefressen wird.

Ich möchte zum Schluß drei Bilder wiederholen: Stellen Sie sich einen Kreis aus Dominosteinen vor, in dem Abstand, daß ein fallender Stein den nächsten umreißt. Dann fällt der Stein, auf dem eine griechische Flagge abgebildet ist. Er reißt einen zweiten Stein um – und eine schnelle Hand holt die Steine aus dem Kreis, bevor alle umfallen. Das ist die nahe Zukunft. Vorläufig wird noch versucht, den Stein am Fallen zu hindern. Das zweite Bild ist ein Schiff auf dem Meer, ein altes Schiff, das mit Kohle angetrieben wird. Leider ist der Kohlebunker leer, deshalb läßt der Kapitän die Aufbauten und das Mobiliar verheizen. Er könnte einen Hafen ansteuern, aber dann ist er sein Kommando los. Folglich setzt er alles daran, um weiterzufahren. Dieser Kapitän steht für unsere Regierungen. Die wollen solange wie möglich im Amt bleiben, selbst wenn das Schiff “Staat” danach hilflos im Meer treibt.

Das dritte Bild ist der berühmte Dankesorden des – griechischen Volkes. Ja, der Laternenpfahl, der am Seil um den Hals getragen wird. Angeblich hat der griechische Ministerpräsident für seine Familie für 1,5 Milliarden Euro CDS auf griechische Staatsanleihen besorgen lassen. CDS sind Kreditausfall-Versicherungen (Credit Default Swaps), die im Wert rasant steigen, wenn die Kredite, die sie absichern, in Gefahr geraten. Papandreou hat alles getan, damit diese griechischen Kredite unsicher werden und damit seine CDS wertvoller – angeblich sind sie auf 23 Milliarden Euro gestiegen. Es ist ein Gerücht, das von den qualitätsfreien Medien nicht bestätigt worden ist. Es zeigt aber die Stimmung in Griechenland – und was die Griechen ihren Volldemokraten zutrauen. Ach so, ja: Papandreou ist, rein zufällig, KEIN Jude, sondern Politiker.

Nebenbei, auch die Zentralbank, die EZB, ist eine Bank mit begrenztem Eigenkapital. Die EZB verleiht Geld gegen Sicherheiten – und diese Sicherheiten sind oft genug griechische Staatsanleihen. Wenn diese wertlos werden, wackelt sogar die scheinbar allmächtige EZB. Wenn es den Herrschaften gelingt, den Kreis der Dominosteine nach zwei Gefallenen zu halten, ist das eine echte Leistung. Deshalb ist es ganz in deren Sinne, wenn Griechenland nicht Pleite geht.

Ist Griechenland nun bankrott oder nicht? Die Antwort lautet Ja, auf beide Fragen, denn noch steht der Dominostein mit der griechischen Flagge darauf.

Paula Hitler (* 21. Januar 1896 in Hafeld; † 1. Juni 1960 in Berchtesgaden) war eine eher unpolitische Frau, zeitlebens im Schatten ihres Bruders Adolf Hitler stehend und wurde dennoch ungewollt zu einer Betroffenen. Paula Hitler war seine einzige leibliche Schwester.
Schwester des Fuehrers

Paula Hitler lebte ebenso bescheiden wie zurückgezogen. Sie trat auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland für die Ehre und das Erbe ihres Bruders Adolf ein, den sie den „größten Sohn der österreichischen Heimat“ nannte, der „für Deutschland das Beste gewollt habe“. Offen und unerschrocken vertrat sie ihre Auffassungen ohne Rücksicht auf den Zeitgeist. In allem und trotz allem eine Frau als Statist der Weltgeschichte, der man politischen und menschlichen Respekt nicht versagen wird:

Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:
Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!
Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen …
Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit!
Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher. So liegt es Euch nichts daran. Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?
Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.
Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler

Nationalrat Dominique Baettig (SVP Jura) hat folgenden Brief an die Staatsanwälte der zuständigen Kantone und an den Generalstaats- anwalt geschickt. Wichtig ist, darin wird zum Ausdruck gebracht, die Staatsanwälte müssen sich die Teilnehmerliste besorgen, damit sie überhaupt wissen wen sie suchen sollen. Diese soll dann auch an den Nationalrat ausgehändigt werden.

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Zur Erläuterung, falls ihr es noch nicht wisst, französische Anwälte wollen Sarkozy wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ betreffend Krieg gegen Libyen anzeigen.

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Die Vergewaltigung Griechenlands

On June 1, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Der Oberbilderberger Henry Kissinger hat in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt:

Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.

Griechenland war in den Augen der globalen Elite schon lange ein Angriffsobjekt, das vernichtet werden muss. Einfach weil sie von Natur aus sich nichts von Aussen sagen lassen und rebellisch sind. Schliesslich haben sie viele Jahrhunderte der Herrschaft durch das Osmanische Reich auch überstanden, ohne ihre Kultur aufzugeben.

Die Behauptung der Westeuropäer, die Griechen sind selber schuld an ihrer Misere, weil sie faule Säcke sind und dauernd bescheissen, ist eine Unverschämtheit und völlige Verdrehung der Tatsachen. Tatsächlich wurde das Land durch wenige Verräter und Kriminelle im eigenen Land, in Zusammenarbeit mit ausländischen Politikern, Banken und Konzerne vergewaltigt.

Leute wie der ehemalige IWF-Chef und Bilderberger, Dominique Strauss-Kahn, hat nicht nur Frauen reihenweise vergewaltigt, sondern das machen diese Finanzverbrecher schon immer mit ganzen Ländern. Sie sind Psychophaten.

Shake Hands zwischen Vergewaltiger und Verräter:

Das ist ja nichts neues, nur früher war dieser Überfall durch Heuschrecken, die alles kahl fressen wollen und das Land erpressen, auf Staaten ausserhalb Europas beschränkt. Der südamerikanische Kontinent kann ein Lied davon singen. Aber die Blutsauger haben sich jetzt Europa vorgenommen und gehen gegen jedes Land systematisch vor.

Sie treiben sie in die Schuldenkrise, bis sie ihre Souveränität und Eigenständigkeit aufgeben und das Volksvermögen privatisieren müssen, heisst gestohlen werden kann. Ausserdem werden sie in einer permanenten Schulden- und Zinsknechtschaft gehalten, aus der man sie nicht mehr rauslässt.

Verräter gibt es immer in jedem Land. Je höher ihre Position, je grösser der Verrat. Auch die Medien sind ein Teil dieses Ausverkaufs. In Griechenland sind sie eine Farce, wie fast überall. Sie helfen bei der Unterdrückung der Wahrheit und berichten gar nicht was wirklich passiert.

In Griechenland fällt es der Bevölkerung auf, weil das Land klein ist. Sie sehen den Unterschied von dem was sie tagtäglich erleben und wie darüber berichtet wird. Wenn die Griechen an den Demos tagsüber in grosser Zahl teilnehmen, dann sehen sie als Kontrast am Abend in den TV-Nachrichten, wie ihr Protest völlig kleingeredet oder als unwichtig dargestellt wird.

Wie der grösste Verräter agiert hat, zeigt folgende unglaubliche Vorgehensweise. Es ist der Premierminister selber, die in den USA ausgebildete Marionette, George Papandreou. Er soll kurz nach seinem Amtsantritt im Dezember 2009 sogenannte Credit Default Swaps (CDS) auf die Staatsschulden im Wert von 1,3 Milliarden Dollar an eine Firma die Verbindungen zu seiner Familie hat verkauft haben. Der Gewinn daraus mit Hebelwirkung beläuft sich auf sagenhafte 27 Milliarden Dollar.

Diese Anschuldigung wurde vom Abgeordneten Panos Kammenos im Parlament und in den Medien geäussert. Wenn es stimmt, dann hat Papandreou einen gigantischen Verrat an Griechenland begangen.

CDS sind eine Versicherung für einen Kreditausfall. Das heisst, wenn ein Schuldner nicht mehr zahlen kann, dann wird der Kreditgeber entschädigt. Diese CDS hat die griechische Postbank im Sommer 2009 gekauft, um sich abzusichern. Eigentlich nichts anrüchiges. Nur, Papandreou veranlasste den Verkauf an die Firma IJ Partners in Genf, was der Postbank lächerliche 40 Millionen Ertrag brachte.

Er wusste als Premierminister den Schuldenstatus des Landes, als er das Amt übernahm. Er war gerade in Verhandlungen für das 110 Milliarden Dollar Rettungspaket und hatte damit Insider-Information und konnte deshalb im Voraus sehen, wie die CDS in Wert steigen würden, wenn die Kreditwürdigkeit des Landes sinkt.

Statt dass die Postbank, also der Staat, die Wertsteigerung aus den CDS bekommt, hat IJ Partners sie eingesackt. Diese 27 Milliarden Dollar hätten aber die Verschuldung erheblich reduzieren und Griechenland weniger schlecht dastehen lassen.

Die Firma IJ Partners hat eine Anzahl bekannter Griechen als Aktionäre. Eine davon ist die ehemalige IWF Ökonomin Miranda Xafa, welche die Verhandlungen zwischen Griechenland und dem IWF führte. Ach wie passend und gar kein Interessenkonflikt. Der stellvertretende Chef der Firma ist Jose-Maria-Figueres, ein enger Freund von Andreas Papandreou, dem Bruder des Premierministers.

Aber zu diesem immensen Verrat hat auch die griechische Zentralbank beigetragen. Sie verlängerte die Zeit für die Lieferung von Bonds bei Short-Geschäften von 3 auf 10 Tage, was den Spekulaten mehr Zeit gab um die Bonds im Preis zu drücken, was wiederum schädlich für die Kreditwürdigkeit Griechenlands war, was den Preis für CDS in die Höhe trieb.

Wir sehen also, genau die Personen und Institutionen welche eigentlich für das Wohl Griechenlands verantwortlich sind, haben es schändlich verraten und sich selber dabei bereichert. Das ganze lief natürlich mit Hilfe der ausländischen Grossbanken ab, die auch mächtig davon profitierten, wie Goldman Sachs, JP Morgan, RBS, HSBC, UBS, Deutsche Bank und Societe General.

Jetzt versteht man die Wut der Griechen, wenn sie so eine korrupte Staatsführung haben und Leute die für die Finanzpolitik zuständig sind. Die Griechen können ihren eigenen Politikern nicht mehr trauen. Sie sind nicht bereit diesem verbrecherischen Regime weiter irgendetwas zu glauben und sich von ihnen sagen lassen, sie müssen den Gürtel enger schnallen, damit man aus der Krise kommt.

Und den sogenannten EU-Partnern, welche die Frechheit haben ihnen zu sagen was sie tun sollen, wie Merkel und Co., zeigen sie den Stinkefinger.

Die Griechen werden damit nicht nur von ausländischen Banken vergewaltigt, sondern es handelt sich auch um Inzest, die eigenen Verantwortlichen legen sie auf Kreuz.

Wenn wundert das ganze, wenn Papandreou auch ein Bilderberger ist.

FUCK THE BANKERS – STOP THE BILDERBERGERS!

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DÜSSELDORF. Nach seiner Weigerung, gegen einen als gewaltbereit geltenden Verein anzutreten, muß der SF Düsseldorf 75 die Kreisliga A des niederrheinischen Fußballverbands verlassen. „Es kann nicht sein, daß die Vereine selbst entscheiden, wann sie antreten“, rechtfertigte ein Sprecher des Fußballverbandes die Entscheidung auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT.

Der Düsseldorfer Verein hatte nach der Spielabsage an den FC Kosova mitgeteilt, er könne seine jungen Spieler vor den Spielern und den Anhängern der Kosovaren nicht schützen. Bereits im Hinspiel war es zu einem Gewaltausbruch gekommen, als ein Kosovoalbaner den Schiedsrichter angriff und würgte.

„Das war nur die Spitze des Eisberges“, sagte Vorstandsmitglied Markus Sesterhenn der JF. Schon zuvor seien die Kosovaren aufgefallen. „Unsere Spieler hatten irgendwann keine Lust mehr und haben sogar darum gebeten, ausgewechselt zu werden“, kritisierte Sesterhenn, der auch selbst aktiver Spieler im Verein ist.

Verband unterstellt Rassismus

„Fast jeder Verein hat sich immer wieder über den FC Kosova beschwert“, betonte der Vereinsfunktionär. „Wir waren halt die Ersten, die sich wirklich geweigert haben, und dafür werden wir jetzt bestraft.“

Am Tag nach der Spielverweigerung habe der niederrheinische Fußballverband dann entschieden, den Düsseldorfern zwölf Punkte abzuziehen. In der Urteilsbegründung schrieb der Verband unter anderem, daß dieses Verhalten „unter strengen Maßstäben als rassistisch gewertet werden könne“.

Diese Begründung sei „absoluter Wahnsinn“ und absolut inakzeptabel, bemängelte Sesterhenn. Mittlerweile erhalte der Club jedoch massive Unterstützung von Fans sowie anderen Vereinen und Trainern. Dazu habe ein Spieler auch eine Facebook-Gruppe gegründet, der nach einem Tag schon mehr als 300 Mitglieder angehören.

Der SF Düsseldorf hat gegen das Urteil Einspruch eingelegt und kündigte an, bis zu letzten Instanz weiterkämpfen zu wollen. (ho)

DÜSSELDORF. Fremdsprachige Hinweisschilder für Schwarzfahrer im Nahverkehr des Ruhrgebiets diskriminieren nach Ansicht der Grünen Ausländer. Die Hinweise, die unter anderem auf Türkisch, Russisch und Englisch aushängen, stigmatisierten „Ausländer zu Schwarzfahrern“, da ihnen dadurch nur diese Information sprachlich zuwiesen würden, kritisierte die Landesvorsitzende der Grünen von Nordrhein-Westfalen, Monika Düker. Dies sei eine „eindeutige Diskriminierung bestimmter Gruppen“, berichtet das Internetportal Der Westen.

Hintergrund sind mehrsprachige Hinweisschilder in Bussen und Bahnen, die in Duisburg und Düsseldorf Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs auf die Konsequenzen von Schwarzfahren aufmerksam machen. Die Sicherheitshinweise hängen dagegen nur auf Deutsch aus.

Verkehrsbetriebe lenken ein

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders kritisierte, die Behörden müßten genau „abwägen, welche Schilder – zum Beispiel, um Gefahren zu vermeiden – man in welche Sprachen übersetzt“. Dennoch sei es nicht möglich, alle Schilder in jede Sprache zu übersetzen.

Die Duisburger Verkehrsbetriebe wollen unterdessen prüfen, ob eine mehrsprachige Übersetzung der Sicherheitsschilder möglich ist. Derzeit arbeite man zusammen mit der Essener Verkehrs-AG eine Vereinheitlichung der Hinweise, sagte ein Sprecher. Die neunsprachigen Schwarzfahrerhinweise seien älter und würden künftig nicht mehr angebracht. (ho)

 

Naturgewalt

On June 1, 2011, in Nation, by admin
Hallo,
nachdem ich doch so einiges über das FNN gelesen habe (natürlich nur Gutes), habe ich mich letztendlich dafür entschlossen, mich hier endlich mal anzumelden.

Gesagt, getan.

Geboren, aufgewachsen und derzeitiger Wohnort ist die freie und Hansestadt Hamburg. Meine politische Einstellung würde ich als volksgebunden bezeichnen, die desöfteren stark den nationalen/völkischen Sozialismus ähnelt. Musik höre ich viel und unterschiedliche Richtungen, wie z.B. Klassik, Rock, RAC, Metal, Punk, Hate/Hardcore und so weiter. Ich möchte mich nur ungern festlegen. So, das reicht erstmal. Sollten dennoch weitere Fragen offen sein, scheut euch nicht, fragt mich einfach.

Beste Grüße
Naturgewalt

Werte Windows-Nutzer!

Wie kann ich mir eine Anzahl der am häufigsten genutzten Ordner unter W7 standardmäßig anzeigen lassen, wenn ich entweder einen Ordner öffne oder etwas aus einem Programm heraus abspeichern möchte? Vor allem letzteres wäre mir sehr wichtig.

Grüne wittern Ausländerdiskriminierung

On June 1, 2011, in Nation, by admin
Nordrhein-Westfalen: Grüne wittern Ausländerdiskriminierung wegen mehrsprachiger Warnhinweise für Schwarzfahrer


Monika Düker, Landesvorsitzende und flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen in Nordrhein-Westfalen ist empört: In vielen Bahnen im Ruhrgebiet werden Sicherheitshinweise nur in deutscher Sprache gegeben, während die Ermahnungen für potenzielle Schwarzfahrer in mehrere Sprachen übersetzt sind.

Düker nennt dies eine “eindeutige Diskriminierung bestimmter Gruppen” und beklagt: “Man stigmatisiert Ausländer zu Schwarzfahrern, indem man ihnen nur diese Information sprachlich zuweist.” Auf Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch, Türkisch und Russisch werden potenzielle Schwarzfahrer gewarnt, dass Fahrten ohne Fahrschein ein “erhöhtes Beförderungsentgelt von 40 Euro” erhoben wird – ein Dorn im Auge der Grünen. Die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) reagierte prompt: Die neunsprachigen Schwarzfahrerhinweise seien älter und würden in den neuen Fahrzeugen nicht mehr geklebt, beeilte sich ihr Sprecher Thomas Nordiek mitzuteilen. Man werde die Hinweisschilder in Bussen und Bahnen einer Vereinheitlichung – sprich Entfernung der mehrsprachigen Schwarzfahrer-Warnhinweise – unterziehen, könne sich aber auch vorstellen, als Ausgleich für die in den Augen der Grünen diskriminierenden Aufkleber die Sicherheitshinweise in mehrere Sprachen zu übersetzen.

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