DeutschlandEcho hatte schon über den abscheulichen Vergewaltigungsakt in Augsburg berichtet.

Nach einem Diskobesuch wurde eine junge Frau von 18 Jahren Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Vier Ausländer hatten sie auf einem Parkplatz der Diskothek „Sound Factory“ vergewaltigt und ihre Tat gefilmt um damit vor Freunden zu prahlen. Der Handyfilm ist natürlich, wer hätte es auch anders erwarten können, jetzt nicht mehr abrufbar. Das Martyrium dauerte 40 Minuten an. Danach musste das Opfer in die Psychiatrie und nahm nun an der Gerichtsverhandlung nicht teil.  Die Angeklagten hatten zunächst behauptet, der Geschlechtsverkehr sei auf freiwilliger Basis geschehen.

Nun wurde, wie die AUGSBRUGER ALLGEMEINE berichtet, das Urteil gefällt. Weil die vier Vergewaltiger ein freiwilliges Schmerzensgeld von insgesamt 25.000 Euro an das Opfer zahlten um einem Zivilverfahren vorzubeugen und am Ende ein Geständnis sowie eine Entschuldigung ablegten gelang der „Deal“ zwischen Staatsanwaltschaft und Gericht. Mit Strafen um die vier Jahre kamen die Türken und Afghanen davon. Für den Umstand, dass es sich um Ausländer handelt, ist das Urteil eher schon im oberen Bereich. Allerdings ist es nicht auszuschließen, dass die Strafen bei „guter Führung“ auf halbem Wege in Bewährung umgewandelt werden. Eine vorzeitige Entlassung wäre dann möglich.

Für gewöhnlich kommen Ausländer bei Gewalttaten gegen Deutsche immer straffrei oder sehr milde davon. Das Vergewaltigen von deutschen bzw. nichtmuslimischen Frauen gilt in mancher ausländischen Parallelgesellschaft gar als richtiges Handeln.

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Neben Euro- und EU-Krise gibt es noch zahlreiche andere Krisen. Eine davon ist die Finanzkrise. Diese ist global und könnte die Vereinigten Staaten von Amerika in den endgültigen Ruin treiben.

DeutschlandEcho hatte bereits ausführlich über die Zahlungsprobleme der Amerikaner und den Verfall des Dollars berichtet. In Teilen des Landes wird die eigene Währung mittlerweile von Gold und Silber verdrängt. 14 Bundesstaaten haben die Edelmetalle als Währung eingeführt oder wollen dies tun. Vertrauen in eine Währung sieht wahrlich anders aus.

Den Vereinigten Staaten droht der Zahlungsausfall. Am 02. August, so befürchten Experten, könnte das Land seine Rechnungen nicht bezahlen. Dann ist die Kasse leer. „Obamaland ist abgebrannt“ heißt eine Reportage von WELTWEIT. In der Filmbeschreibung heißt es besorgt:

„Etliche Häuser und Wohnungen stehen leer. Im Ausland feiert er Erfolge, in der Heimat wächst die Ablehnung. Barack Obama, der Hoffnungsträger, enttäuscht Millionen von Amerikanern. Sie glauben das Land geht vor die Hunde und ihr Präsident trägt Schuld daran. Was steckt dahinter? Warum versammeln sich enttäuschte Bürger in rechten Zirkeln und warum bereiten sich Milizen auf einen fiktiven Bürgerkrieg vor? […] Ein Amerika, das an Dynamik verloren hat und in dem die neue Armut sogar Kinder obdachlos und hungrig zurücklässt. Noch nie wurden so viele Familien vor die Tür gesetzt, weil sie die Miete nicht mehr zahlen können. Die Mittelklasse stürzt ab. In diesem Klima entsteht der neue Hass. Und eine Wut, die sich ausgerechnet gegen den Präsidenten richtet, der das Land parteiübergreifend einen wollte.“

Das Land wankt gelähmt in endlosen Debatten und Orientierungslosigkeit in den Kollaps. „Ohne Moss nix los“ war ein Spruch unter Jugendlichen in den 80ern. So einfach es klingt, aber darin steckt Wahrheit. Washington ist blank und könnte schon bald die Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Auch nicht mehr, so wie derzeit, zeitversetzt. Die Ratingagenturen Fitch und Standard & Poor`s (S&P) drohen den Amerikanern mit einer radikalen Herabstufung der Kreditwürdigkeit. Die Nachrichtenagentur Fitch droht damit eine „eingeschränkte Insolvenz“ zu bescheinigen. S&P geht noch weiter. Sie will Obamas Republik sogar eine noch schlechtere Bewertung als Griechenland geben. Griechenlands Anleihen sind, laut Ratingagentur Moody`s,  jetzt schon klar unter Ramschniveau, chancenlos und nicht mehr das Papier wert auf dem sie stehen. Griechenland hat die Bewertung Caa1. Caa1 steht für „extrem spekulative Anlagen mit substantiellen Risiken“. Das ist desaströs. Die einstige Supermacht von Übersee muss nach Angaben von S&P mit der Herabstufung auf „D“ rechnen. Dies ist die schlechteste aller Bewertungen. „D“ steht für „default“, also zahlungsunfähig. Diese Bewertung droht dem Amerikanern, falls sie sich nicht bis Ende Juli auf eine Anhebung der zulässigen Schuldengrenze von über 14,3 Billionen Dollar. Aber auch bei einer Anhebung ist der Gau nur verschoben und nicht aufgehoben. Bei einem Zahlungsausfall dürften weitere 640.000 Amerikaner ihren Arbeitsplatz verlieren. Das schwächt dann erneut die Wirtschaftskraft des Landes und vergrößert so die Probleme. Das Land ist politisch und wirtschaftlich stark geschwächt und zeigt seinen Gegnern eine offene Flanke. Die Weltmacht USA verabschiedet sich Schritt für Schritt von der Weltbühne.

Doch welche Auswirkungen hat die alte und zugleich auch neue Krise aus Übersee? Beobachter erwarten „enorme wirtschaftliche Schäden auch auf die europäischen Staaten“. Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis die Probleme aus Amerika auch nach Europa schwappen und sich auch hier breit machen. Insbesondere Deutschland mit seiner EU-Hörigkeit und seiner Anbiederung an die Amerikaner könnte hier noch eine teure Rechnung serviert bekommen.

Amerika und Europa versinken in ihren Schulden. Zahlen soll das Volk. Fragt sich nur wie lange diese Völker das noch mitmachen bis sie sich endlich wehren. Die EU ist Europas Unglück.

Filed under: Ausland, Wirtschaft

Neben Euro- und EU-Krise gibt es noch zahlreiche andere Krisen. Eine davon ist die Finanzkrise. Diese ist global und könnte die Vereinigten Staaten von Amerika in den endgültigen Ruin treiben.

DeutschlandEcho hatte bereits ausführlich über die Zahlungsprobleme der Amerikaner und den Verfall des Dollars berichtet. In Teilen des Landes wird die eigene Währung mittlerweile von Gold und Silber verdrängt. 14 Bundesstaaten haben die Edelmetalle als Währung eingeführt oder wollen dies tun. Vertrauen in eine Währung sieht wahrlich anders aus.

Den Vereinigten Staaten droht der Zahlungsausfall. Am 02. August, so befürchten Experten, könnte das Land seine Rechnungen nicht bezahlen. Dann ist die Kasse leer. „Obamaland ist abgebrannt“ heißt eine Reportage von WELTWEIT. In der Filmbeschreibung heißt es besorgt:

„Etliche Häuser und Wohnungen stehen leer. Im Ausland feiert er Erfolge, in der Heimat wächst die Ablehnung. Barack Obama, der Hoffnungsträger, enttäuscht Millionen von Amerikanern. Sie glauben das Land geht vor die Hunde und ihr Präsident trägt Schuld daran. Was steckt dahinter? Warum versammeln sich enttäuschte Bürger in rechten Zirkeln und warum bereiten sich Milizen auf einen fiktiven Bürgerkrieg vor? […] Ein Amerika, das an Dynamik verloren hat und in dem die neue Armut sogar Kinder obdachlos und hungrig zurücklässt. Noch nie wurden so viele Familien vor die Tür gesetzt, weil sie die Miete nicht mehr zahlen können. Die Mittelklasse stürzt ab. In diesem Klima entsteht der neue Hass. Und eine Wut, die sich ausgerechnet gegen den Präsidenten richtet, der das Land parteiübergreifend einen wollte.“

Das Land wankt gelähmt in endlosen Debatten und Orientierungslosigkeit in den Kollaps. „Ohne Moss nix los“ war ein Spruch unter Jugendlichen in den 80ern. So einfach es klingt, aber darin steckt Wahrheit. Washington ist blank und könnte schon bald die Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Auch nicht mehr, so wie derzeit, zeitversetzt. Die Ratingagenturen Fitch und Standard & Poor`s (S&P) drohen den Amerikanern mit einer radikalen Herabstufung der Kreditwürdigkeit. Die Nachrichtenagentur Fitch droht damit eine „eingeschränkte Insolvenz“ zu bescheinigen. S&P geht noch weiter. Sie will Obamas Republik sogar eine noch schlechtere Bewertung als Griechenland geben. Griechenlands Anleihen sind, laut Ratingagentur Moody`s,  jetzt schon klar unter Ramschniveau, chancenlos und nicht mehr das Papier wert auf dem sie stehen. Griechenland hat die Bewertung Caa1. Caa1 steht für „extrem spekulative Anlagen mit substantiellen Risiken“. Das ist desaströs. Die einstige Supermacht von Übersee muss nach Angaben von S&P mit der Herabstufung auf „D“ rechnen. Dies ist die schlechteste aller Bewertungen. „D“ steht für „default“, also zahlungsunfähig. Diese Bewertung droht dem Amerikanern, falls sie sich nicht bis Ende Juli auf eine Anhebung der zulässigen Schuldengrenze von über 14,3 Billionen Dollar. Aber auch bei einer Anhebung ist der Gau nur verschoben und nicht aufgehoben. Bei einem Zahlungsausfall dürften weitere 640.000 Amerikaner ihren Arbeitsplatz verlieren. Das schwächt dann erneut die Wirtschaftskraft des Landes und vergrößert so die Probleme. Das Land ist politisch und wirtschaftlich stark geschwächt und zeigt seinen Gegnern eine offene Flanke. Die Weltmacht USA verabschiedet sich Schritt für Schritt von der Weltbühne.

Doch welche Auswirkungen hat die alte und zugleich auch neue Krise aus Übersee? Beobachter erwarten „enorme wirtschaftliche Schäden auch auf die europäischen Staaten“. Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis die Probleme aus Amerika auch nach Europa schwappen und sich auch hier breit machen. Insbesondere Deutschland mit seiner EU-Hörigkeit und seiner Anbiederung an die Amerikaner könnte hier noch eine teure Rechnung serviert bekommen.

Amerika und Europa versinken in ihren Schulden. Zahlen soll das Volk. Fragt sich nur wie lange diese Völker das noch mitmachen bis sie sich endlich wehren. Die EU ist Europas Unglück.

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“Sie besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Das wird im täglichen Polizeidienst immer wichtiger”

So schön kann man die Entwicklung von Parallelgesellschaften entschuldigen und dabei die weitere Überausländerung des deutschen Beamtentumes fordern. Ralf Jäger, der Innenminister Nordrhein-Westfalens (SPD) scheint also die Betonierung von immer mehr Ausländern in der Beamtenschaft sehr zu begrüßen. Die gute Versorgung von Zivilokkupanten in den Beamtenarbeitsplätzen sichert dem Multikultistaat eine Verankerung in einem weiteren Bereich der Gesellschaft. Dies gibt den Weg frei für einen zweiten Marsch durch die Institutionen, der die endgültige Entgermanisierung des kompletten Staates besiegelt.

Doch die Begründung der Sprachkenntnisse ist die offene Konterkarrierung des selbsternannten Zieles der “Integration”. Es ist leicht zu erkennen, dass die hohe Ausländerkriminalität mit starken Sprachdefiziten hier zu einem Ruf nach mehr Ausländerpolizisten führt. Das ewige Predigen der angestrebten Integration widerspricht schlichtweg der Einstellung von türkisch- , albanisch- und arabischsprachigen Beamten. In Zukunft muss der Ottnormalausländer weder beim türkischen Bäcker, oder im türkischen Lebensmittelgeschäft noch beim türkischen Reisebüro seine Geschäfte auf Deutsch erledigen. Dies wird dadurch bekräftigt, dass selbst die Polizei in Zukunft die Sprache der Zuwanderer spricht. Das Ziel der Integration ist somit nur noch als Farce zu sehen, es geht um eine Entgermanisierung.

 

 

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Diese scheiß Deutschen, sollen sich gefälligst ausrauben, misshandeln, vergewaltigen lassen und sich ja nicht wehren. Denn wenn ein Albaner oder ein anderer Zivilbesatzer ihn kriminell bereichert, ist das ein Ausrutscher, selbst wenn dieser ein bereits bekannter Täter oder Intensivtäter ist. Das zumindest will die linke Taz.

Er hatte falsche Freunde, entschuldigt die Zeitung die Tat des Labinot S..  Es hat angeblich den Falschen erwischt. Hat es das? Labinot S. und seine Bandenmitglieder sind koordiniert ins Haus des gehbehinderten,  77-jährigen Ernst B. eingebrochen. Es waren fünf einschlägig kriminelle Ausländer, die gehört haben, dass der Rentner große Reichtümer in seinem Haus gelagert hätte. Sie hatten alles ausgezeichnet geplant und ihr Opfer an einen Stuhl gefesselt. Die fünf Einbrecher hatten anscheinend auch Schüsse aus einer Gaspistole abgegeben und hatten Softairpistolen dabei. Sie haben nicht damit gerechnet, dass der Rentner sich tatsächlich wehrt. Dieser griff sich eine seiner Jagdwaffen und erschoss einen der Einbrecher, Labinot S..

Die gutmenschliche Tageszeitung besuchte die Verwandtschaft des toten Kriminellen in Neumünster in Schleswig-Holstein. Der Onkel des Jungen scheint der Sprecher des Familienclans zu sein und sagte, dass Labinot so jung gewesen sei, ja, er habe die falschen Freunde gehabt, er habe Fehler gemacht, er hätte bestraft werden sollen. Aber doch nicht getötet! Da kommen einem fast Tränen, aber auch nur fast. Der Onkel wird gefragt ob er sich erklären kann, warum sein Neffe die Tat durchgeführt hatte.” Das war kein Klauen”, sagt der Onkel. “Lab hat einfach nur mitgemacht.” Es scheint fast so, als ob “nur mitmachen” und Schüsse aus Gaspistolen abgeben gar nicht so schlimm sein dürften. Labinot war schon dafür bekannt, dass er Menschen verprügelt hat und exzessiv gewalttätig geworden ist, hat er da vielleicht auch nur mitgemacht?

Die Familie war Anfang der 90er Jahre während des Balkan-Krieges aus dem albanischen Kosovo geflohen. Die Kinder sind alle in Deutschland geboren. Den Unschuldstiraden nicht genug, geht der Onkel des Täters noch viel weiter. Er fängt in solch typischer Art zu drohen an: “Wenn die Justiz versagt, dann mache ich auch Selbstjustiz.” Was meint er damit? “Das werden wir dann sehen.”  Angeblich meint er keine Blutrache, doch was dann? Dem Rentner Ernst B. ist geraten seine Gewehre immer griffbereit zu haben und vielleicht noch auf den Schießstand üben zu gehen. Es ist gut möglich, dass der Rentner Deutschland noch einmal um eine kulturelle Bereicherung ärmer machen muss.

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Diese scheiß Deutschen, sollen sich gefälligst ausrauben, misshandeln, vergewaltigen lassen und sich ja nicht wehren. Denn wenn ein Albaner oder ein anderer Zivilbesatzer ihn kriminell bereichert, ist das ein Ausrutscher, selbst wenn dieser ein bereits bekannter Täter oder Intensivtäter ist. Das zumindest will die linke Tageszeitung Taz.

Er hatte falsche Freunde, entschuldigt die Zeitung die Tat des Labinot S..  Es hat angeblich den Falschen erwischt. Hat es das? Labinot S. und seine Bandenmitglieder sind koordiniert ins Haus des gehbehinderten,  77-jährigen Ernst B. eingebrochen. Es waren fünf einschlägig kriminelle Ausländer, die gehört haben, dass der Rentner große Reichtümer in seinem Haus gelagert hätte. Sie hatten alles ausgezeichnet geplant und ihr Opfer an einen Stuhl gefesselt. Die fünf Einbrecher hatten anscheinend auch Schüsse aus einer Gaspistole abgegeben und hatten Softairpistolen dabei. Sie haben nicht damit gerechnet, dass der Rentner sich tatsächlich wehrt. Dieser griff sich eine seiner Jagdwaffen und erschoss einen der Einbrecher, Labinot S..

Die TAZ besuchte die Verwandtschaft des toten Kriminellen in Neumünster in Schleswig-Holstein. Der Onkel des Jungen scheint der Sprecher des Familienclans zu sein und sagte, dass Labinot so jung gewesen sei, ja, er habe die falschen Freunde gehabt, er habe Fehler gemacht, er hätte bestraft werden sollen. Aber doch nicht getötet! Da kommen einem fast Tränen, aber auch nur fast. Der Onkel wird gefragt ob er sich erklären kann, warum sein Neffe die Tat durchgeführt hatte.” Das war kein Klauen”, sagt der Onkel. “Lab hat einfach nur mitgemacht.” Es scheint fast so, als ob “nur mitmachen” und Schüsse aus Gaspistolen abgeben gar nicht so schlimm sein dürften. Labinot war schon dafür bekannt, dass er Menschen verprügelt hat und exzessiv gewalttätig geworden ist, hat er da vielleicht auch nur mitgemacht?

Die Familie war Anfang der 90er Jahre während des Balkankrieges aus dem albanischen Kosovo geflohen. Die Kinder sind alle in Deutschland geboren. Den Unschuldstiraden nicht genug, geht der Onkel des Täters noch viel weiter. Er fängt in solch typischer Art zu drohen an: “Wenn die Justiz versagt, dann mache ich auch Selbstjustiz.” Was meint er damit? “Das werden wir dann sehen.”  Angeblich meint er keine Blutrache, doch was dann? Dem Rentner Ernst B. ist geraten seine Gewehre immer griffbereit zu haben und vielleicht noch auf den Schießstand üben zu gehen. Es ist gut möglich, dass der Rentner Deutschland noch einmal um eine kulturelle Bereicherung ärmer machen muss.

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Die Ermordung Kennedy´s, von der nur noch die staatshörigsten behaupten, sie wäre das Verbrechen eines verwirrten Einzeltäters gewesen, beschäftigt manche auch heute noch.
So auch das Infoportal www.nworesist.

Dort wird aktuell die Meinung geäußert, die Liquidierung Kennedy´s sei auf die Brisanz einer Rede gegenüber hochrangigen Medienvertretern zurückzuführen, in der er anscheinend zu offen gewisse weltverschwörerische Kräfte anprangerte.

Die Rede:

Zitat:

Die Rede, die John F. Kennedy das Leben kostete

“Meine Damen und Herren, Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert. Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, daß der Vorwand der Sicherheit mißbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.
Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.
Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die miltärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt.
Kein Präsident sollte die öffentliche Untersuchung seines Regierungsprogramms fürchten, weil aus der genauen Kenntnis sowohl Unterstützung wie auch Opposition kommt, und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, meine Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen … (Applaus) …. in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung wird auch offen zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.
Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, daß sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben.
Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solon, daß es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz besonders geschützt (durch Bushs Ermächtigungsgesetze = Patriot Act längst ausgehöhlt).
Die Pressefreiheit in Amerika wurde nicht durch einen speziellen Verfassungszusatz geschützt, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Chanzen aufzuzeigen, manchmal sogar die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden, herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und vor der Haustür.
Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, daß die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtungen erfüllen muß, Sie mit unzensierten Informationen außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit zu versorgen.
Und so liegt es in der Verantwortung der Printmedien, die Taten des Menschen aufzuzeichnen, sein Gewissen zu bewahren, der Bote seiner Nachrichten zu sein, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf daß mit Ihrer Hilfe der Mensch zu dem werde, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig..


Quelle: http://www.nworesist.de/die-rede-die…leben-kostete/

Nach meiner Auffassung hat sich Kennedy mit dieser Rede zwar ganz schön aus dem Fenster gelehnt und sich für so manche "Nicht-Regierungs-Organisation" zur potentiellen Zielscheibe gemacht, doch sein eigentlicher politischer "Genickbruch" könnte viel eher etwas anderes gewesen sein:
Seine "Dreistigkeit", die Macht der FED dadurch zu brechen, daß die VSA wieder eine staatliche Zentralbank einführten, die unter seiner Amtszeit auch schon begann, staatliche Dollars zu drucken und auszugeben.
(Heute übrigens begehrte Sammlerstücke.)

Gibt es sonst noch andere bekannte "Verfehlungen", die zu seiner Ermordung führten?

Die IKG (das österreichische Pendant zum bundesdeutschen ZdJ) dreht mal wieder am Rad:

Zitat:

Die Israelitische Kultusgemeinde erkennt in einem Artikel der vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes als rechtsextrem eingestuften Zeitschrift "Aula" einen "eindeutigen Verstoß gegen das Verbotsgesetz". In der aktuellen Ausgabe würden KZ- Überlebende "als Kriminelle und nach ihrer Befreiung als Landplage bezeichnet", hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.

Die IKG hat deshalb bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen den "Aula"- Verlag, dessen Geschäftsführer und den Autor des Artikels erstattet. Die Literatin Ruth Klüger, die für die Holocaustüberlebenden am Gedenktag gegen Rassismus im Parlament sprach, werde "auf verabscheuungswürdige Weise verhöhnt", so die IKG. Sie werde der Lüge bezichtigt und ihr Schicksal verharmlost.
"Mittels angeführter zweifelhafter Beweise wird die Existenz von Krematorien geleugnet und Zeitzeugen, die davon berichteten, mehrfach unterstellt, nicht die Wahrheit gesagt zu haben." Der Autor des Artikels gehe sogar soweit, "das Schicksal von Anne Frank dahingehend zu verharmlosen, als sie lediglich als das Opfer einer Typhus- Epidemie dargestellt wird".
Abgesehen von den rechtlichen Schritten appelliere die IKG "an alle politischen, zivilen und behördlichen Kräfte in Österreich gegen diese Form der Wiederbetätigung aufzutreten". "So etwas Widerliches kenne ich bisher nur aus Nazi- Publikationen", meinte der Grüne Abgeordnete Karl Öllinger in einer Aussendung. "Hier sind jetzt die Herren (FPÖ- Chef Heinz- Christian) Strache und (Martin) Graf gefordert, sich von dieser Schmiererei (…) zu distanzieren. Immerhin ist der Hetztext in der Zeitschrift der Freiheitlichen Akamdemikerverbände, also dem Burschenschafterorgan, veröffentlicht worden."


Quelle: vol.at

Na da bin ich mal gespannt, ob sich Stache und Graf davon distanzieren.

BONN. Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner hat mit scharfen Worten die Abtreibungspraxis in Deutschland verurteilt. „Die acht Millionen in den letzten Jahrzehnten im Mutterleib getöteten Kinder lasten auf unserem kollektiven Gewissen“, stellte der Geistliche in einem Beitrag für die Beilage „Christ und Welt“ der Zeit fest.

Meisner zeigte sich „tief davon überzeugt“, daß die allgemeine Verunsicherung und Zukunftsangst der Deutschen „mit dem millionenfachen Tod der ungeborenen Kinder in diesem Land zu tun hat“. Mit jedem Tag werden in Deutschland „mehr als zehn Klassenzimmer ausgelöscht. Es ist der tägliche beschwiegene Super-Gau.“

Zukunft des Volkes in Frage gestellt

Die Liberalisierung des Paragraphen 218 habe unsere „Gesellschaft auf einen Weg in die Barbarei“ geführt. „Abtreibung ist kein Recht.“ Ein solches zu deklarieren und zu fordern sei die Pervertierung der Gesellschaft. „Man kann das Recht auf Leben nicht gegen das Recht auf Töten ausspielen.“

Verständnislos blickt Meisner auf die erregte Debatte um den deutschen Ausstieg aus der Atomenergie, während diese Frage „wie eine Grabesplatte auf unserem Bewußtsein“ liegt. „Aber wer um die Zukunft dieses Volkes besorgt ist, der sollte sich mehr um dieses Thema kümmern, als um die sogenannte Energiewende.“ (FA)

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