Schnee auf grüne Blüten

On April 30, 2011, in Spatz, by admin

Die Rot-Grünen sind euphorisch. Sie erhoffen sich in vielen Erklärungen ihrer Prominenz in den willfährigen Medien hunderttausende neuer Arbeitsplätze als Folge der Energiewende. Neue Arbeitsplätze mag es dadurch schon geben, doch woher kommt das entsprechende neue Einkommen, und wie viele Arbeitsplätze wandern wegen zu hoher Energiepreise und sonstigen Auflagen aus? Und wer kommt schließlich für die Arbeitseinkommen und die zusätzlichen Kosten auf? Wenn der Bürger für Energie und Lebensmittel mehr bezahlen muss, kann er sich anderes nicht leisten. Wenn er dazu noch sein Haus isolieren, seine Armaturen – nach jüngsten EU-Arbeitsbeschaffungsplänen – austauschen muss, hat er sich anderweitig einzuschränken. Politiker gehen wohl davon aus, dass die Menschen zu viel Geld haben, und meinen, besser damit umgehen zu können, als diejenigen, die es aufgrund eigener Anstrengungen verdient haben. Aber schwimmen wir denn im Überfluss? Für einige mag das zutreffen – im Verhältnis zu ihrer Leistung in erster Linie für Politiker. Aber sind ausgerechnet sie Garanten dafür, dass Arbeitserträge besser angewandt werden, als wenn dies diejenigen tun, die sie verdient haben? Offensichtlich meinen das viele, denn Rot-Grün wird vermehrt in die Parlamente und Regierungen gewählt.

Einige scheinen tatsächlich auch mehr Geld zu haben als sie sinnvollerweise gebrauchen können und stecken es in lukrative Finanzschnäppchen. Die Politik der Regierung gipfelt – von der Umweltpolitik abgesehen – gerade in dem Versuch, solche unproduktiven Anlagen auf Kosten der Steuerzahler abzusichern. Wahrscheinlich haben sie dabei den Werterhalt ihrer eigenen „Investments“ im Auge. Jedenfalls wurden für diesen Zweck rasch und unbürokratisch zig Milliarden Euro locker gemacht. Während ganz Deutschland auf den Tsunami und das betroffene japanisches Kernkraftwerk starrte, eilte die Kanzlerin zu ihren bürokratischen Freunden nach Brüssel, denen sie mehr zugetan ist als den Steuerzahlern zu Hause, und stimmte dem zu, was sie zuvor in Presse-Erklärungen abgestritten hatte, der Verdoppelung des Rettungsschirm für den Euro ohne Gegenleistung. Das dürfte nach Finanzexperten weitere 200 bis 250 Milliarden Euro kosten. Was aber heißt Rettung des Euros? Retten will man Finanzinstitutionen vor Zahlungsansprüchen aus ihren ungedeckten Spekulationspapieren und Werte-Luftnummern.

Sind die grünen Arbeitsplatzversprechen etwa realistischer? Die US-Professoren Andrew P. Morriss, William T. Bogart, Roger E. Meiners und Andrew D. Dorchak haben in ihrem Buch The False Promise of Green Energy (Die falschen Versprechungen der grünen Energie), den „Energiewandel“ untersucht und entdeckt: Seine Verfechter bilden eine lautstarke Allianz aus Firmen mit Sonderinteressen, Politikern und spendengierigen Umweltschützern, die mit enormen Geldforderungen an die Steuerzahler angeblich „grüne Arbeitsplätze“ schaffen. Dazu versprechen sie die Transformation der Weltwirtschaft und der Gesellschaft. Sie bedienen sich als Propagandamittel gewisser Mythen über Technologien und deren Wirtschaftlichkeit. Ihnen geht es darum auf Kosten anderer und mit geliehenem Geld die Industriegesellschaft in ein vermeintliches Paradies für Traumtänzer umzuwandeln.

Der Blog ecotretas veröffentlichte am 14.4 2011 unter der Überschrift „A Dark Economy“ (eine finstere Wirtschaft) den Grund für den angekündigten drohenden Staatsbankrott Portugals und findet ihn in seiner „grünen Wirtschaft, die finster geworden ist“. Verantwortlich sei José Sócrates, Umweltminister von 1999 bis 2002 und Premierminister seit 2005. „Seine grünen Visionen brachten Portugal zwar das Lob internationaler Grüner uns aber eine finstere Zukunft, denn fast alle der grünen Versprechungen sind nach hinten losgegangen.“ Portugal hat als erstes Land bei Aguçadouran ein Wellenkraftwerk gebaut. Es musste nach zwei Monaten wieder geschlossen werden. Portugal unterhält bei Amareleja eines der weltgrößten Photovoltaik-Kraftwerke und zahlt dafür überhöhte Tarife. Windenergie galt als Hoffnungsträger für viele neue Arbeitsplätze. Es wurden aber nur wenige tausend geschaffen. „Realität ist aber, je mehr der Wind blies, desto ärmer wurden wir. Das kam daher, dass die Tarife für die Windenergie höher waren als die Preise, die dafür auf den Spot-Märkten erzielt werden konnten.“ Wegen des großen Windenergieanteils mussten Pumpspeicherwerke und wegen ihrer Unzuverlässigkeit zusätzlich Gaskraftwerke gebaut werden. Das häufte neue Kosten an, die man sich ohne die Windenergie hätte sparen können. Portugal hat damit geprahlt, im Jahr 2010 zum ersten Mal Elektrizität exportiert zu haben. „Die Wahrheit ist, dass diese Energie nahezu umsonst abgegeben werden musste.“ Denn der Wind bläst in Portugal meistens nachts, wenn wenig Energie benötigt wird. Sie muss dann durch Spanien nach Frankreich exportiert werden, wo sie – wenn sie nichts kostet – vielleicht noch Verwendung finden kann.

Die Energiepreise nicht nur für Strom sondern auch für Treibstoffe fallen in Portugal relativ hoch aus (mehr noch in Deutschland), weil daraus die unrentablen grünen Energieträger subventioniert werden. Das lässt Betriebe abwandern. (Ähnliche Folgen der grünen Politik waren schon für Spanien errechnet worden. Jeder neue „grüne“ Arbeitsplatz vernichtete bis zu vier produktive). Portugal verfügt über Erdgasreserven und große Lithiumvorkommen. Sie werden aber der Umwelt wegen nicht genutzt. „Die Wahrheit ist“ – schließt der Artikel – „die grünen Versprechungen haben uns eine finstere Zukunft beschert; denken Sie daran, wenn man versucht, Ihnen wieder eine grüne Wirtschaft zu verkaufen.“

Forschungen der Weltbank – sicherlich keine menschenfreundliche Institution – deuten an, dass im Jahr 2010 die Ausweitung der Biotreibstoff-Produktion über den Stand von 2004 hinaus, in den Entwicklungsländern mehr als 35 Mio. Menschen in “absolute Armut” gestürzt hat. In seinem Aufsatz “Könnte Biotreibstoff Krankheiten und Tod in Entwicklungsländern vermehren” im Journal of American Physicians and Surgeons Bd. 16 Heft 1 2011 kommt Dr. Indur Goklany aufgrund des statistischen Materials der World Health Organization (WHO), zu dem Schluss, dass die vermehrte Biotreibstoff-Produktion pro Jahr mindestens 192.000 zusätzliche Todesfälle und 6,7 Mio. Krankheitsjahre kostet. Das übersteigt deutlich die Zahlen, mit denen die WHO vor den Folgen der globalen Erwärmung gewarnt hatte. Dazu bemerkt Goklany, dass die Todes- und Krankheits-Fälle aufgrund der Verarmung Fakt sind, während die Angaben zu den Folgen der globalen Erwärmung Mutmaßungen seien. Inzwischen wollen Biologen herausgefunden haben, dass sich große Rapsfelder sehr negativ auf die heimische Flora auswirken. Ähnliches gilt für die Auswirkungen der Windmühlenwälder auf das Klima. Bei „Grün“ stimmt fast nichts – warum wohl?

Die von der Hochfinanz befohlene rot-grüne Umweltpolitik ist einer der Hauptgründe für die Staatsverschuldung vieler Länder, die sie zunehmend in Abhängigkeit von den Institutionen dieser Hochfinanz treibt. Es ist nicht uninteressant, die Staatsschulden pro Kopf der einzelnen Bürger zu vergleichen. Es ergeben sich Werte zwischen minimal in Bulgarien bis 30.000 Euro in Italien. Die in die Diskussion geratenen “Sorgenkinder” der EU stechen dabei nicht besonders hervor. Ein Grieche steht mit 25.000 Euro Staatsschulden in der Kreide, ein Ire mit 24.000, der Spanier mit 13.000 und der Portugiese mit 12.000. Im Vergleich dazu hat jeder Deutsche 23.000 Euro Staatsschulden zu stemmen.

Offiziell haben die USA 14.000 Milliarden US-Dollar Schulden, d.h. umgerechnet flotte 35.000 € pro Bürger. Inoffizielle Schätzungen, die künftige Pensionsverpflichtungen mit berücksichtigen, gehen von dem Fünffachen aus. Wieso brauchen die USA keinen Dollar-Rettungsschirm? Der Grund ist relativ einfach. Das, was man jetzt der EZB vorwirft, praktiziert die amerikanische FED schon seit langem. Sie schöpft US-Dollar aus dem Nichts und kauft damit fällige Staatsanleihen und andere Papiere. Diese verschwinden in den Tresoren der FED, wenn sie sich nicht an ausländische Spekulanten weiterverscherbeln lassen. Die FED als Staatsgläubiger der USA kann ihre Kredite nicht mehr zurückfordern ohne die US-Wirtschaft zu ruinieren. In der Regel verkaufen Staaten ihre Anleihen an Banken, die sie an „Investoren“ weiterverkaufen. Die Banken dürfen das Geld, mit dem sie diese kaufen, selbst „drucken“, wenn sie einen gewissen Anteil der geschöpften Summe in Form der Anleihen bei der Zentralbank hinterlegen. Im Grunde ist der Staat sein eigener Gläubiger, nur wird die Geldaufnahme des Staates so organisiert, dass der Profit aus diesen Geldgeschäften in private Taschen fließt.

Die Japaner hatten das etwas günstiger organisiert, deshalb konnte sich ihr Staat nahezu folgenlos sehr hoch verschulden. Der Staat nahm nämlich bei der 1875 von ihm selbst als scheinbar unabhängige Bank gegründeten Postbank zu minimalen Zinsen Geld auf, und erhielt sie, weil die Bank ihm gehört, nach Abzug der Kosten zurück. In die Postbank hinterlegen die Japaner zumeist ihre Ersparnisse zur Altersvorsorge. Das erlaubt es der Regierung in Zusammenarbeit mit ihrer eigenen „Privatbank“, den aktuellen Geldbedarf der japanischen Wirtschaft recht genau zu regeln. Sollte die Postbank, wie die Hochfinanz fordert, privatisiert werden, dürften nicht nur die Zinsen steigen, sondern auch die Schulden (Anleihen) fällig werden. Die Regierung stürzt dann in eine Schuldenfalle, die sie mit ihrer eigenen „Privatbank“ so lange hatte umgehen können. Falls der Staat seine Anleihen zurückzahlt, entzieht er der Wirtschaft Geld und führt sie in die Deflation. Fehlen ihm dazu die Mittel, sorgt er über die fälligen Zinsen für einen stetigen Strom der Steuereinnahmen an die Privatbankiers, die gegen die Verpfändung eines Anteils ihrer Staatsanleihen bei der Zentralbank ein Vielfaches an Geld schöpfen können. Damit steuern die Eigentümer der Privatbanken den Geldbedarf der Wirtschaft und darüber die Entwicklungsrichtung der Wirtschaft und Gesellschaft. – Zur Zeit in eine rot-grüne Richtung, warum wohl?

Auch die USA folgen – jedenfalls propagandistisch – der rot-grünen Umweltpolitik, halten sich praktisch dabei aber weitgehend zurück. Ihre Staatsverschuldung rührt vor allem aus Kriegs- und Rüstungsausgaben. Über 25 % des offiziellen US-Haushalts gehen an das US-Militär. Wenn nun Obama den CIA-Chef Leon R. Panetta an Stelle von Robert M Gates zum Verteidigungsminister macht und den Oberkommandierenden in Afghanistan, David H. Petraeus, zum CIA Chef, hat das Gründe. Panetta hatte die zivile Spionage-Organisation in eine paramilitärische Gruppe umgewandelt, die z.B. für die Bombardierungen und den Einsatz der Drohnen in Pakistan und Libyen und für Sonderkommandos und Subversion in anderen Ländern zuständig ist. Petraeus wird dafür gerühmt, neben Privatfirmen vermehrt den CIA für Sonderoperationen eingesetzt zu haben. Als Kommandeur des US Central Command unterschrieb er schon 2009 eine geheime Order, die ihm erlaubte Sonderoperationen in Jordanien, im Iran, im Jemen, in Nordafrika und anderen Gebieten außerhalb der eigentlichen Kriegsgebiete durchzuführen. Als Ergebnis – meint die New York Times am 28.4. – unterscheiden sich die Sonderoperationen des Militärs und der Nachrichtendienste im Nahen Osten und Zentralasien kaum noch. Gleiches gilt wohl auch für ihre verdeckten Terror- und Antiterror-Einsätze.

Da das Finanzsystem immer wackliger und unsicherer wird und immer mehr Regierungen (wie die der BRICS-Staaten, Brasilien, Russland, Indien, China, und neuerdings Südafrika) nach Alternativen suchen, braucht das System den militärischen Schutz nach dem Grundsatz: Ein Kredit ohne Pistole, um ihn zurückzufordern, ist ein Geschenk. Den Finger am Abzug hat nicht die US-Regierung, sondern deren Geldgeber, die privaten Eigentümer der FED und damit des noch wirksamen Weltfinanzsystems. Über dem Ganzen herrscht der von Karl Marx übernommene und ins Reaktionäre gewendete Grundsatz: Stoppt die Entwicklung der Produktivkräfte, um den Umsturz der Produktionsverhältnisse zu vermeiden.

Stahlgewitter – “Ein volk steht auf, Mein Knochen könnt ihr brechen & Nichts in dieser Welt – 1914” pcrecords.net
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STUTTGART. Der als Kandidat für das Amt des baden-württembergischen Integrationsministers gehandelte türkischstämmige SPD-Politiker Macit Karaahmetoglu wird offenbar von seiner nationalistischen Vergangenheit eingeholt. Nach einem Bericht des Focus war Karaahmetoglu in den neunziger Jahren baden-württembergischer Landeschef und später Bundesvorsitzender der „Demokratischen Partei Deutschlands“ (DPD).

Die Gruppierung hatte 1996 unter anderem durch eine Strafanzeige gegen den Moderator Günther Jauch für Schlagzeilen gesorgt, weil dieser nach dem Absturz einer Maschine der türkischen Fluglinie Birgenair von einer „getürkten“ Maschine gesprochen hatte.

Im gleichen Jahr führte Karaahmetoglu nach dem Brand eines Hauses in Karlsruhe, bei dem drei Türken gestorben waren, eine Demonstration von etwa 500 Türken an. Bei dem Protestzug vor dem Bundesgerichtshof wurden unter anderem Parolen wie „Schluß mit dem Völkermord in Deutschland“ und „Warum werden immer Türken verbrannt?“ skandiert.

Kritik an Grünen-Chef Özdemir

Karaahmetoglu hatte der SPD bereits in früheren Jahren angehört, war dann aber aus Protest gegen deren Ausländerpolitik aus der Partei ausgetreten. In dieser Zeit warf er dem heutigen Bundesvorsitzenden der Grünen, Cem Özdemir, vor, sich in peinlicher Weise den Deutschen anzubiedern.

Der 42 Jahre alte Rechtsanwalt, der vor neun Jahren wieder in die SPD eintrat, rechtfertigt sein früheres Engagement für die DPD laut Focus damit, es habe damals nun mal viel Ausländerfeindlichkeit in Deutschland gegeben.

Im Wahlkampf gehörte Karaahmetoglu dem Schattenkabinett des baden-Württembergischen SPD-Landschefs Nils Schmid an. Neben seiner Tätigkeit als Jurist, arbeitet er auch als Kolumnist für die türkische Tageszeitung Hürriyet und als Berater der Dogan-Verlagsgruppe. (krk)

KÖLN. Die „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP) in Köln hat zur Blockade des „Marschs für die Freiheit“ der Bürgerbewegung  Pro NRW am 7. Mai aufgerufen. Kreisgruppensprecher Gerd Diefenthaler sagte der JUNGEN FREIHEIT, die GdP-Köln mache sich im „Rahmen der Rechtssprechung“ für Blockaden der von der Polizei genehmigten Kundgebung stark.

Kritik übte der GdP-Sprecher am Veranstaltungsort der Demonstration – der Deutzer Freiheit. Daß die „Braunen“ ausgerechnet an einem Ort „aufmarschieren“ wollten, von dem aus „Züge nach Auschwitz“ fuhren, sei für ihn unverständlich.

Zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der linksextremistischen „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten Köln“ hatte die GdP-Köln einen Aufruf unterzeichnet, in dem es heißt: „Wir dulden keinen Marsch der Rechten in die Innenstadt.“

GdP-Vorsitzender forderte mehr Distanz zu Linksextremisten

Diefenthaler sagte, nur weil linksextreme Gruppen sich dem Aufruf eventuell angeschlossen hätten, bestehe kein Grund sich davon zu distanzieren: „Nur der geschriebene Text zählt.“

Erst vor kurzem hatte der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut in der aktuellen Ausgabe der JF gefordert, die Gewerkschaften müssten sich deutlicher von Linksextremisten distanzieren.

Mit dem „Marsch für die Freiheit“ will die Bürgerbewegung für die Meinungsfreiheit und gegen die „political correctness“ demonstrieren. Dazu erwartet Pro-NRW zahlreiche Teilnehmer aus ganz Europa. Als Gastredner wurde unter anderem der Fraktionsvorsitzende des Vlaams Belang in Belgien, Filip Dewinter, angekündigt. (ho)

Freie Fahrt für Asylbewerber

On April 30, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland steigt seit Monaten kontinuierlich an, und die Entwicklungen in Nordafrika sowie der Streit innerhalb der EU über eine Aufnahme der Flüchtlinge deuten darauf hin, daß sich die Lage in nächster Zeit noch verschärfen wird.

Gleichzeitig heben immer mehr Bundesländer die sogenannte Residenzpflicht für Asylbewerber auf. Diese war 1982 unter anderem eingeführt worden, um ein Untertauchen von Ausländern zu erschweren. Nachdem bereits im vergangenen Jahr Brandenburg und Berlin die Regelungen gelockert hatten, nach denen die entsprechenden Ausländer bestimmte Landkreise nicht verlassen dürfen, folgte Anfang April das schwarz-gelb regierte Schleswig-Holstein. Zuvor hatte das ebenfalls von einer CDU/FDP-Koalition regierte Sachsen im Januar die Bewegungsfreiheit von Ausländern auf den gesamten Freistaat ausgeweitet.

Bisher durften Asylbewerber nur mit Ausnahmegenehmigungen den Landkreis, in dem sie untergebracht waren, verlassen. „Mir ist daran gelegen, pragmatische Lösungen zu finden, ohne falsche Anreize zu setzen“, begründete Innenminister Markus Ulbig (CDU) sein Vorgehen und dürfte dabei vor allem den geringeren Verwaltungsaufwand im Blick haben. Trotzdem ist die Abkehr Schleswig-Holsteins und Sachsens von der Regelung erstaunlich. Denn bislang war Deutschland bestrebt, die in der EU einmalige Residenzpflicht anderen Schengen-Ländern zur Nachahmung zu empfehlen.

Ausländerpolitischen Spielwiese

Doch der Widerstand gegen die Regelung wächst seit Jahren, nicht nur in Sachsen. Die Argumente sind dabei immer die gleichen. Die Residenzpflicht sei „absolut anachronistisch“, kritisierte etwa die Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe (SPD). Sich innerhalb eines Landes frei bewegen zu können, sei ein Menschenrecht, das auch Flüchtlingen zusteht. Kolbe gehört zu den Unterstützern einer von mehr als 11.000 Bürgern unterzeichneten Petition, die die Aufhebung der Residenzpflicht für Asylbewerber fordert.

Auf der ausländerpolitischen Spielwiese versucht sich auch der gescheiterte sächsische Wirtschaftsminister Martin Gillo zu profilieren. Obwohl die Christdemokraten ihren Parteifreund mit einem Landtagsmandat und dem Amt des Ausländerbeauftragten versorgten, ist dieser zur willigen Speerspitze von Linkspartei und Sozialdemokraten geworden. So griff er auch vor einem knappen Jahr bereitwillig deren Forderungen nach einer Aufhebung der Residenzpflicht auf. Da geduldete Asylbewerber in ihrer Bewegungsfreiheit an einen Ort gebunden sind, könnten diese weder Verwandte besuchen noch eine ortsferne Ausbildung absolvieren, klagte Gillo.

Von einer Ausdehnung der Bewegungsfreiheit auf ganz Sachsen „profitieren wir alle“, behauptete er in seinen „sieben Anregungen für ein weltoffeneres Sachsen“. Gillo übernimmt dabei die Argumentation der „Kampagne gegen Ausgrenzung von Asylbewerbern“, für die die Residenzpflicht „struktureller Rassismus“ ist. Vorbild für die Gesetzesänderung ist Brandenburg. Dort dürften „Asylbewerber zu Besuchszwecken sogar bis nach Berlin“, erinnerte Gillo.

„Ausweitung der Bewegungsfreiheit hat keine negative Konsequenz“

Auch habe die „Ausweitung der Bewegungsfreiheit in anderen Bundesländern keinerlei negative Konsequenz“ gehabt. Zahlen nennt er lieber nicht. Diejenigen, die tatsächlich vor Ort mit Asylbewerbern zu tun haben, finden kein Gehör. Die unteren Ausländerbehörden warnen seit geraumer Zeit davor, daß Asylbewerber und geduldete Ausländer nun leichter untertauchen könnten.

Auch in anderen Bundesländern wird derzeit über eine Aufweichung der Residenzpflicht gestritten. In Bayern stimmte im März der Sozialausschuß des Landtages einem Antrag von CSU und FDP zu, daß Asylbewerber sich im Regierungsbezirk und angrenzenden Landkreisen frei bewegen können. In Nordrhein-Westfalen wurden die Regelungen bereits gelockert, in Berlin abgeschafft. In Thüringen scheiterte eine entsprechende Initiative im Landtag.

Doch die Gegner lassen nicht locker: In einem Aufruf machte die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland darauf aufmerksam, daß Asylbewerber nur dann unabhängige Beratungsstellen sowie Ärzte aufsuchen könnten, die auf die Behandlung von Flüchtlingen spezialisiert sind, wenn die Residenzpflicht gekippt werde.

JF 18/11

Musik für Afrika-Doku gesucht

On April 30, 2011, in Nation, by admin
Für eine Afrika-Doku wird noch die passende musikalische Untermalung gesucht. Das Thema ist grob ausgedrückt die Zeit der Kolonisierung.

Wem dazu was einfällt, der möge sich bitte äußern.
Sonst muss halt wieder mal der alte Brahms herhalten.

H.

Für Sauger und Lutscher

On April 30, 2011, in Nation, by admin
Hier mal ein paar Adressen, die für all jene interessant sein könnten, die gelegentlich auf der Suche nach Neuem sind.
(Hier ist Software gemeint :))

Registrieren ist notwendig, aber mit
www.trash-mail.com kein Problem, wie ich erwarte.

Filme u.ä.:
http://mygully.com/forum/119-filme/

Programme u.ä.:
http://www.warez-bb.org
http://www.boerse.bz/boerse

Böse Sachen:
http://sceneground.info/index.php

Ohne Registrierung
Spiele:
http://gwarez.cc/

Software u.ä.:
http://www.freeformac.de/page/alles-auf-einen-blick

Das sollte/könnte nach und nach ergänzt werden.

Tornados in den USA

On April 30, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

Wirbelstürme richten Milliardenschäden an
Die Tornado-Katastrophe im Süden der USA hat große Schäden angerichtet und fast 300 Menschen das Leben gekostet. Diese Zahl wird vermutlich noch steigen.

In den USA suchen Einwohner und Rettungskräfte unter Trümmern nach Überlebenden des Wirbelsturms. Wie der US-Sender CNN berichtete, wurden bis zum späten Donnerstagabend (Ortszeit) mindestens 285 Leichen geborgen. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Alabama, wo nach Angaben der Behörden allein 198 Menschen in den Stürmen umkamen. 1700 weitere seien verletzt worden. Dutzende Todesopfer und schwere Verwüstungen gab es auch in den Staaten Mississippi, Arkansas, Georgia und Tennessee. Fünf Menschen starben in Virginia.

Die Schäden seien derart enorm und so weit verbreitet, dass es wahrscheinlich Tage dauern werde, das Ausmaß der Katastrophe abzusehen, sagte Alabamas Gouverneur Robert Bentley. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte. Meteorologen zählten insgesamt über 150 Wirbelstürme, die streckenweise mit über 300 Stundenkilometern über das Land fegten. Mehr als 10.000 Menschen sind obdachlos. In Alabama, Mississippi und Georgia wurde der Notstand ausgerufen.


http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit…o-usa-unwetter

Schlimm für die einzelnen Menschen in sechs amerikanischen Bundesländern, besonders da es ja auch bis jetzt über 380 Tote gibt. Aber trotzdem kommt etwas Schadenfreude auf, zumal es die Amis trifft, die vielen Völkern in 120 Kriegen seit 1945 unendliches Leid angetan haben. Solche Katastrophen erscheinen zuweilen wie eine gewisse ausgleichende Gerechtigkeit.

Wenn wir allein bedenken, daß wir im Grunde genommen, immer noch mit der USA im Kriegszustand sind und der Waffenstillstand nicht aufgehoben und auch ein Friedensvertrag noch nicht angeboten wurde. Ganz besonders die ältere Generation, die die schrecklichen Bombardierungen mit über 500.000 Toten, die 1 Million Opfer der Rheinwiesenlager und die fast 12 Millionen Hungeropfer zwischen 1945 und 1947 miterlebte, sehen es doch ein klein wenig als ausgleichende Gerechtigkeit einer höheren Macht an.

Wenn wir auch bedenken, daß wir von den USA voll unter Kontrolle gehalten werden, indem sie uns vorschreiben, wer Kanzler wird oder nicht und daß dieser zukünftige Kanzler zu unterschreiben hat, daß unser Land nur im Sinn und im Interesse der USA regiert werden darf. Dazu kommt eine seit über 66 Jahre währenden Militärbesatzung von über 90.000 Mann. Und unsere Volksverräter knicken ein, wenn sich auch nur ein einziger US-Vertreter ankündigt.

"Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff" beklagen sie sich. Aber hat denn schon ein Amerikaner miterleben müssen, wie man sich tatsächlich danach fühlt? Amerika hat noch nie auch nur eine einzige Bombe abbekommen und wurde noch nie von einem anderen Land angegriffen. Vielleicht werden sie erst dann aufwachen und merken, daß sie nicht allmächtig sind, wenn das große Beben des Andreasgrabens mit u.U. vielen tausend Toten eintritt, wovon schon seit Jahren gewarnt wird.

Suche alte Sagen

On April 30, 2011, in Nation, by admin
Ich beschäftige mich gerade mit alten Sagen, aber leider ist mir aufgefallen das ich alte Sagen die ich mal als Kind erzählt bekommen habe nicht mehr finden kann. Genauer suche ich Sagen zu folgenden Wesen(allesamt Irische Fabelwesen)
-Leprechauns
– Fairies
-Selkies
– Fear Dearg (Roter Mann)
– Púca
– Sídhe
– Bean Sídhe oder auch Banshee geschrieben

Suche aber auch Deutsche Sagen, jedoch nicht allzubekannte wie Siegfried usw…

Danke


Nach Auschwitz jetzt auch Millionenveruntreuung in Sobibor?

Nachdem wir gestern einen Bericht des Polskaweb brachten, in dem über die Millionenveruntreuungen der gegenwärtigen Inhaber des KL Auschwitz die Rede war, scheint es, daß der Mangel an Befähigung ein solches Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich zu führen, nicht nur auf das ehemalige KL Auschwitz beschränkt ist. So meldet auch das frühere KL Sobibor finanzielle Engpässe, um dann in künstlerischer Pose zu unken, daß man das Lager möglicherweise schon ab Mai nicht mehr für Besucher öffnen könne.

In altbewährter Manier droht man mit einem internationalen Skandal und hält schon mal prophylaktisch die Hand in Richtung Deutschland auf, hoffend, daß die Merkel-Regierung einmal mehr das Füllhorn des bundesdeutschen Staatssäckels über den Minusetat des Lagers Sobibor ergießen werde.

Offen läßt man dabei freilich die Frage, was man eigentlich mit den Einnahmen macht, die alljährlich von 20.000 Besuchern nach Sobibor gebracht werden. Vielleicht würde es dem Etat des Lagers ja nützlich sein, wenn man sich nicht alles selber in die Tasche steckt oder nach Israel verscherbelt.

Wenn es im Zusammenhang mit den heutigen Lagernutzern von Sobibor einen Skandal gibt, dann ist es allenfalls der, daß solche Einrichtungen heute überhaupt noch bestehen und man es in Deutschland nicht für nötig hält, solch raffgierigen Erpressern, wenn sie allen Ernstes hierher kommen, um deutsche Finanzspritzen zum weiteren Erhalt ihrer Mißwirtschaft verlangen, nicht kurzerhand – man muß es wirklich mal in aller Deutlichkeit aussprechen – aufs Maul schlägt und ihnen einen Tritt verpaßt, daß sie gleich in hohen Bogen über Polen hinaus bis an die Klagemauer in Jerusalem fliegen, damit sie wenigstens einmal echten Grund zum Jammern haben.

Pech für Sobibor, daß es nicht so ein bekanntes Lagertor hat wie in Auschwitz, daß man kurzerhand mal stehlen lassen kann, um die Aufmerksamkeit der veröffentlichten Weltmeinung auf das Lager zu richten und die Spendenwilligkeit anzutreiben. Kein Wunder, wenn man da neidisch wird, berappte Deutschland doch allein 60 Millionen Euro zum Erhalt der Auschwitzer Liegenschaften, während Österreich mit unfreiwilligem Humor – oder politisch unkorrekten Hintergedanken – sechs Millionen spendierte, von Zuschüssen aus anderen Ländern gar nicht erst zu reden.

Brüssel/Polskaweb – Lazard Perez, der Vertreter Belgiens beim Internationalen Komitee der Stiftung Auschwitz-Birkenau, hat die christdemokratische Regierung von Yves Leterme aufgefordert, sofort jegliche Zahlungen zur Finanzierung der Einrichtung und dem Erhalt des ehemaligen Nazi- Vernichtungslagers auszusetzen. Er begründete seine Forderung in erster Linie mit "nicht nachvollziehbaren Kosten in zweistelliger Millionenhöhe für Instandhaltungen von Baracken in Birkenau und einem um das fünffache gestiegene Budget der Stiftung in den letzten Jahren. Piotr Cywinski, Präsident der Stiftung und auch Leiter des Museums Auschwitz sagte zu den Behauptungen aus Belgien unverblümt: "Die Vorwürfe sind völlig falsch. Ich werde mich bei der belgischen Botschaft beschweren und die Medien informieren". Die Auschwitz-Birkenau Stiftung übernahm im Jahre 2009 selbständig die Aufgabe für den Erhalt des Konzentrationslagers 120 Millionen Euro einzusammeln. Belgien verpflichtete sich, neben 11 weiteren Staaten, mit 500.000 Euro an dem Projekt teilzunehmen. Die Bundesrepublik Deutschland gab gar, ohne jegliche Fragen, 60 Millionen Euro aus den Kassen von Bund und Ländern, die Republik Österreich 6 Millionen Steuergelder. Schon früher gab es zahlreiche Hinweise und Beweise zu Veruntreuungen von Geldern aus polnischen Opferfonds, die ebenso hauptsächlich von den Deutschen gefüllt worden waren.

Lazard Perez ist nicht nur Mitglied im Internationalen Komitee der Auschwitz-Stiftung, sondern auch Ingenieur und Experte bei der Restaurierung von historischen Bauten. Dass seine aktuellen Vorwürfe zu finanziellen "Unregelmäßigkeiten" innerhalb der Organisation, sich zu einem großen Skandal ausarten, kann er sich sicherlich denken. Aber er muss wissen wovon er spricht und warum er sich schon vor einer internen Auseinandersetzung an die Medien wandte. In der Tageszeitung "Le Soir" begründete er am Abend teilweise warum es genau geht : "Die Kosten der Instandhaltung der Gedenkstätte sowie die ihrer Verwaltung sind ein Mysterium. So hat die Stiftung z.B. für die Wartung einer Hütte aus Holz 310 Tausend Euro berechnet, während vor 8 Jahren ähnliche Gebäude, dank belgischer Subventionen, für nur 61 Tausend Euro restauriert werden konnten. Und wie kann es überhaupt sein, dass der administrative Haushalt der Stiftung im vergangenen Jahr mit 542 000 Euro fünfmal so viel ausmachte wie z.B. im Jahre 2006. Was hat sich denn da großartig geändert ? In Auschwitz arbeiten nur Museumsdirektor Piotr Cywinski und 4 Verwaltungsanstellte und die verdienen zusammen vielleicht maximal 200 000 Zloty pro Jahr, aber 542 Tausend Euro sind doch 2,2 Millionen Zloty".

Während sich unter den Klagen von Perez der Gründer der "Auschwitz- Sammebüchse" Wladyslaw Bartoszewski duckt und auch vom deutschen Mitglied des Rates der Stiftung nichts zu hören ist, die ansonsten bis auf Serge Klarsfeld und Jürgen Rüttgers nur von Polen besetzt ist, machte sich "Polskaweb News" mal auf den Weg zu erforschen wer denn der Mann ist, dem nun schon einmal vorsichtig zumindest Veruntreuung vorgeworfen wird. Den Namen "Cywinski" kannten wir bereits nicht nur durch den Direktor des Auschwitz Museums, sondern auch durch ein Opfer des angeblichen Flugzeugabsturzes vom 10.4.2010 bei Smolensk, sowie einem Atomwissenschaftler der uns unbewusst entscheidende Hinweise zu falschen Radioaktivitäten gab . Die ganze Familie Cywinski umfasst weltweit knapp 500 Mitglieder, die meisten hiervon leben aber nicht etwa in Polen, sondern in Deutschland, Österreich und den USA. Hierunter hauptsächlich Nachkommen von kuk- Offizieren der österreichischen Monarchie, aber auch Auschwitz Opfern, einem Judenretter mit Denkmal in Vad Yashem, einem Kämpfer beim Warschauer Aufstand, ein weiterer Cywinski auf einem Katyn Gedenkstein, noch einer aus einer berühmten "Schlacht" polnischer Soldaten gegen KGB Offiziere, Cywinski heisst auch der Architekt welcher u.a. für 120 Millionen Dollar das futuristische Schloss von Bill Gates entwarf und erstellte.

Hinzu kommen noch einige Cywinski- Historiker und Journalisten, wie jener des polnischen Nachrichten Magazines Wprost, der regelmäßig Steinbach-Bartoszewski- Szenarien schafft und schon ewig in Bonn bzw. Berlin lebt. Er kennt z.B. Merkel, Kohl, Gorbatschow oder Putin besser als Sie Ihre Nachbarn. Aber das ist noch lange nicht der wichtigste Cywinski, wenn auch die Brzezińskis und damit auch Zbigniew Kazimierz, Berater dreier US- Präsidenten, mit den Cywinskis über eine andere Linie verwand ist. Die wohl einflussreichsten Cywinskis herrschen in Martha’s Vineyard, einer 231,75 km² großen Insel vor der Südküste von Cape Cod im US-Bundesstaat Massachusetts. Hier machen sie Politik, Geschäft und Administration der Insel, die nur von ausgewählten Vip bewohnt werden darf. Zu ihren Bekannten und Freunden gehören oder gehörten natürlich die Kennedys, Obamas, Reagans, Bushs, Clintons und Gates genauso wie ein Arnold Schwarzenegger, Quincy Jones, Meg Ryan, David Letterman, James Belushi, Marilyn Monroe usw. Die meisten haben hier Häuser oder kommen / kamen als Gäste auf die Insel. Der Name Cywinski taucht so natürlich auch irgendwo als Zeuge in Zusammenhang mit dem mysteriösen Flugzeugabsturz von J.F. Kennedy Junior vor Martha’s Vineyard, oder dem Tod von Mary Jo Kopechne im Auto Robert Kennedys auf derselben Insel auf. Sie müssen zugeben, dass die Cywinskis mit nur weniger als 500 Familienmitgliedern, ein geschichtsträchtiges Völkchen sind und sowas zu pflegen kostet selbstverständlich.

"Polskaweb" wird in späteren Berichten noch mal tiefer diese Materie für Sie ausleuchten. Dann werden wir auch versuchen Ihnen zu beweisen, dass die sog. polnischen Teilungen nicht wirklich stattgefunden haben und dieses Land wohl nur durch verfälschte Papiere und Medienberichte unabhängig war und ist. Alle Grenzen waren demnach nur Teil einer globalen Verschwörung. Aber auch viele andere Staaten der Erde sind wohl nur auf dem Papier unabhängig, hierunter auch Kuba, Haiti, Kanada und die USA.Schon in naher Zukunft werden aber unsere sensationellen Enthüllungen für Nichtspender kostenpflichtig. Es kann ja auch wohl nicht sein, dass man sich hier die Wahrheit stets umsonst holt und anderswo für Lügen zahlt. Dann sollten man besser nur dort lesen und dann möglichst Berichte wie über den angeblichen Diebstahl der Auschwitz- Tafel, Tsunamis in Fukushima oder der tödlichen Schweinegrippe gleich hunderte Male studieren, bis die krummen Texte auch für Dumme gerade sind.

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