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Du fühlst dich wirklich glücklich, bist überall dabei. In der Disco und der Kneipe, doch bist du wirklich frei? Wenn sie wieder vor dir stehen, beginnt ihr alter Brauch. Wenn du nicht sagst, was sie denken, ist das Messer in deinem Bauch. Erst wenn du da liegst, mit der Fresse auf dem Boden, dann wirst du sehen, wer dich regiert. Als freier Sklave wurdest du bereits geboren, nun spürst du selber, daß du krepierst. Kannst du es denn nicht blicken – das Elend, das um dich lebt. Die Banden auf den Straßen, einem Land die Hoffnung fehlt. Ich seh’s doch, wie’s dich stört, doch du senkst nur dein Haupt. Hör’ endlich auf zu Schweigen, erhebe deine Faust. Erst wenn du da liegst, mit der Fresse auf dem Boden, dann wirst du sehen, wer dich regiert. Als freier Sklave wurdest du bereits geboren, nun spürst du selber, daß du krepierst. Bist du noch fest am schlafen, träumst von der heilen Welt? Von Familie, Heim und Arbeit, der Zukunft voller Geld. Was glaubst du, wo wir sind – merkst du nicht, was hier passiert? Ein Grabstein ist in Arbeit, dein Name ist eingraviert. Erst wenn du da liegst, mit der Fresse auf dem Boden, dann wirst du sehen, wer dich regiert. Als freier Sklave wurdest du bereits geboren, nun spürst du selber, daß du krepierst. Erst wenn du da liegst, mit der Fresse auf dem Boden, dann wirst du sehen, wer dich regiert. Als freier Sklave wurdest du bereits geboren, nun spürst du selber, daß du krepierst.
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Friedrich Kurreck Offenbach den 17. Mai 2009
Xxxxxxxxxxxxxxxx 99
99999 Offenbach

 

    An die
    Gemarker Kirche
    z.Hd. Herrn Pfarrer Nüllmeier
    Gemarker Straße

    42275 Wuppertal-Barmen

Betr.: Frage nach dem „Warum?“, Gottesdienst am 17. Mai 2009

 

Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,
im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind. Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird, und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — aus bestimmten Gründen — verständlich. Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich auch gegeben hat, unter den Tisch gekehrt. Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen.

Aus diesem Grunde sehe ich mich, als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt, die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“, allgemeinverständlich zu beantworten.

Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger der ersten demokratischen Regierung auf deutschem Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage war, aber, die Faust im Nacken spürend, unerbittlich erfüllen mußte. Nach der, nur durch eine während des Krieges verhängte Aufrechterhaltung der „Hungerblockade“ erzwingbaren Unterschrift unter den „Friedensvertrag von Versailles“, der, da die Deutschen zur Mitgestaltung nicht zugelassen waren, sondern nur zu unterschreiben hatten, ein lupenreines Diktat war, befaßte sich Philipp Scheidemann (SPD), Ministerpräsident an der Spitze einer Koalition aus SPD, Zentrum und DDP, ausführlich mit den unheilvollen Auswirkungen einer Vertragsunterzeichnung. Scheidemann, der am 9. November 1918 vor der Rampe des Reichstages aus die „Deutsche Republik“ ausgerufen hatte, erklärte am 12. Mai 1919 in der „Deutschen Nationalversammlung“ unter stürmischen Beifall u. a.:

    „Die Deutsche Nationalversammlung ist heute zusammengetreten, um am Wendepunkt im Dasein unseres Volkes gemeinsam mit der Reichsregierung Stellung zu nehmen zu dem, was unsere Gegner Friedensbedingungen nennen. …

    Unser Volk am Leben zu erhalten: das und nichts anderes ist unsere Pflicht. Wir jagen keinen nationalen Traumbildern nach, keine Prestigefragen und kein Machthunger haben Anteil an unseren Beratungen. Das Leben, das nackte arme Leben müssen wir für Land und Volk retten.

    Heute, wo jeder die erdrosselnde Hand an der Gurgel fühlt, lassen Sie mich ganz ohne taktisches Erwägen reden: was unseren Beratungen zugrunde liegt, ist dies dicke Buch, in dem hundert Absätze beginnen: Deutschland verzichtet, verzichtet, verzichtet! Dieser schauerliche und mörderische Hexenhammer, mit dem einem großen Volke das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstückelung abgepreßt werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch der Zukunft werden. … Deutschland wird, wenn die Bedingungen angenommen würden, nichts mehr sein eigen nennen, was außerhalb dieser seiner Grenzen liegt. Die Kolonien verschwinden, alle Rechte aus staatlichen oder privaten Verträgen, alle Konzessionen und Kapitulationen, alle Abkommen über Konsulargerichtsbarkeit oder ähnliches, alles verschwindet! Deutschland hat im Ausland aufgehört zu existieren! Das genügt noch nicht: Deutschland hat Kabel (Übersee-Nachrichtenwege) — sie werden ihm genommen, Deutschland hat Funkstationen — drei Monate nach Inkrafttreten des Friedensvertrages dürfen diese Stationen nur noch Handelstelegramme versenden und nur unter Kontrolle der Verbündeten! Also Herauswurf aus der Außenwelt und Abschneiden von der Außenwelt, denn was für Geschäfte zu machen sind unter Kontrolle der Konkurrenten und des Vertragsgegners, das braucht nicht ausgemalt zu werden. …

    … Dem Auslande zu, ohne Schiffe — denn unsere Handelsflotte geht in die Hände des Verbandes über — ohne Kabel, ohne Kolonien, ohne Auslandsniederlassungen, ohne Rechtsschutz, ja selbst ohne das Recht mitzuwirken bei der Festsetzung der Preise für die von uns als Tribut zu liefernden Waren. …

    Ich frage Sie: wer kann als ehrlicher Mann — ich will nicht sagen als Deutscher — nur als ehrlicher, vertragstreuer Mann solche Bedingungen eingehen? Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt? Und dabei sollen wir die Hände regen, sollen arbeiten, die Sklavenschichten für das internationale Kapital schieben, Frondienste für die ganze Welt leisten! Den Handel im Auslande, die einstige Quelle unseres Wohlstandes, zerschlägt man und macht man uns unmöglich.

    Und im Inland? Die lothringischen Erze, die oberschlesische Kohle, das elsässische Kali, die Saargruben, die billigen Lebensmittel Posens und Westpreußens, alles soll außerhab unserer Grenzen liegen.

    Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes: ‚Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.‘ (So der britische Kriegsminister Winston Churchill in „The Times“ im April 1919.)

    Dieser Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar. Der Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne solch ein Buch vertragen, ohne daß aus Millionen und Abermillionen Kehlen der Ruf erschallt: ,Weg mit diesem Mordplan!‘…

    …Ich danke allen, aus denen ein empörtes Herz spricht. Ich danke vor allem und erwidere in unwandelbarer Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüberschallt. Brüder in Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen: wir grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch! — Ich rechne nicht mit den anderen, denen der Käfig noch nicht dicht genug geflochten, noch nicht eng, noch nicht martervoll genug ist, der Käfig, in den das ,deutsche Tier‘ gesperrt werden soll.

    Wird dieser Vertrag wirklich unterschrieben, so ist es nicht Deutschlands Leiche allein, die auf dem Schlachtfeld von Versailles liegen bleibt, dabei werden als ebenso edle Leichen liegen das ,Selbstbestimmungsrecht der Völker‘, die ,Unabhängigkeit freier Nationen‘, der ,Glaube an all die schönen Ideale‘ unter deren Banner der Verband zu fechten vorgab, und vor allem der ,Glaube an die Vertragstreue‘! Eine Verwilderung der sittlichen und moralischen Begriffe ohnegleichen, das wäre die Folge eines solchen Vertrages von Versailles…“

Auffällig ist, daß Scheidemann hier nie von „Siegern“ gesprochen hat, sondern nur vom „Verband“. Sieger gab es 1918 ja auch nicht, nur einen von beiden Seiten vereinbarten Waffenstillstand, der dann von der Gegenseite infam mißbraucht wurde, indem sie uns ihre Friedensbedingungen diktierte.

Zum Gelöbnis der Treue aus Wien wäre hinzuzufügen, daß die „Österreichische Nationalversammlung“ am 3. April 1919 alle Herrscherrechte der Habsburger aufhob, deren Vermögen einzog und alle Angehörige des Hauses Habsburg-Lothringen des Landes verwies, sofern sie nicht auf ihre Vorrechte verzichteten. In der ersten Verfassung Österreichs, die sich die Österreicher selbst gegeben haben, war festgeschrieben: „Deutsch-Österreich ist Teil des Deutschen Reiches“.

Der Republik Österreich jedoch wurde die „Führung des Namens Deutsch-Österreich“ und der „Anschluß an das Deutsche Reich“ vom Verband verboten.

So betrachtet ist die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich am 13. März 1938, die von der österreichischen Bevölkerung im ganzen Lande mit inbrünstigem Jubel gefeiert wurde, doch nichts anderes, als eine verspätete Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts, in diesem Falle, das der Österreicher. Für dieses Recht „aller“ Völker auf Selbstbestimmung ist angeblich doch Amerika 1918 in den Ersten Weltkrieg eingetreten! Auch das ist eine Lüge, denn der wirkliche Grund war, daß Amerika England und Frankreich, damit diese Länder überhaupt einen Krieg führen konnten, massiv mit Kriegsmaterial beliefern mußte, welches die amerikanischen Bankenhaie finanzierten, und, bei einem Sieg der deutschen Truppen, sie ihre Milliarden und Abermilliarden an Dollar in den Sand gesetzt hätten.

Nun werden Sie fragen, warum, trotz Scheidemanns Warnungen vor den bei Vertragsunterzeichnung auf uns zukommenden trostlosen Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut, der Vertrag von Versailles dennoch unterschrieben wurde. Auch dafür gibt es eine ganz simple Erklärung: Die von England während des Ersten Weltkrieges über Deutschland verhängte „Hungerblockade“. Dieser Hexenhammer sauste allein auf wehrlose Frauen, Kinder und Greise grausam nieder, denn die an den Fronten kämpfenden deutschen Soldaten, mußten, um kämpfen zu können, doch mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Auch noch nach dem Schweigen der Waffen wurde diese Hungerblockade aufrechterhalten und erst, nachdem sich das Deutsche Reich in allen Punkten dem Versailler Diktat unterworfen hatte, im Sommer 1919 aufgelöst.

 

Während dieser Hungerblockade starben in Deutschland und Österreich über 1.000.000 Zivilisten an Hunger.

 

Am 13. Dezember 1918, als die Deutschen um Erlaubnis baten, Weizen, kondensierte Milch, Medikamente usw. einführen zu dürfen, wurde ihre Bitte abgewiesen.

In Böhmen, bis Ende des Ersten Weltkrieges noch ein Gau Österreichs, wurden im Februar 1919 zwanzig v. H. der Säuglinge tot geboren, vierzig v. H. starben im ersten Lebensmonat. Erst als der Kommandierende General der Britischen Rheinarmee, Lord Plumer, seiner Regierung mitteilte, daß seine Soldaten das Geschrei der hungernden Kinder nicht mehr ertragen könnten, wurde die Blockade teilweise gelockert.

Diese von Scheidemann aufgezeigten katastrophalen Zukunftsaussichten für die Deutschen, werden durch den trostlosen Zustand, in dem sich die Weimarer Republik in den endzwanziger Jahren dann befand, mehr als nur bestätigt. Da der „Verband“ unerbittlich auf pünktliche Zahlung der Reparationsraten pochte und jegliche Einsicht vermissen ließ, war das Ende der ersten Republik auf deutschem Boden vorausschaubar. Ihre über dreißig politischen Parteien und deren korruptes Agieren, beschleunigten diesen Prozeß des Untergangs.

Als ich zu Ostern 1931 die Schule verließ und mich um eine Lehrstelle bewarb, gab es in Deutschland an die sechs Millionen Arbeitslose, die alle Arbeit suchten, und, wie heute auch, keine fanden. Lehrstellen aber gab es, durch den Niedergang der deutschen Wirtschaft, als Folge der Erfüllung der rigorosen Bedingungen des Versailler Diktats, nur wenige, wenn überhaupt. Und um diese wenigen Stellen bewarben sich viele, viele Schulabgänger. Wer kein Glück bei der Suche nach einer Lehrstelle hatte, blieb gnadenlos auf der Strecke, und folglich ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz in der Zukunft. Ihre Jugendlichen, sehr geehrter Herr Pfarrer, die heute Ihren Gottesdienst eindrucksvoll mitgestaltet haben, werden in der Lage sein, sich in die damalige Situation meiner Generation hineinzuversetzen. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Suchen sie in kurzer Zeit doch auch eine Lehrstelle mit anschliessendem festen Arbeitsplatz.

Ist es bei diesem trostlosen Zustand denn so abwegig, wenn, bei der damals herrschenden Arbeitslosigkeit, wie sie auch heute zu verzeichnen ist, meine Generation ihre ganze Hoffnung auf einen Mann setzte, der ihr Arbeit versprach? Bei einer ideologisch ungetrübten Betrachtung, doch wohl nicht! Andernfalls müßten wir damals ja Idioten gewesen sein. Das aber waren wir beileibe nicht. Wir wollten nur Arbeit haben, und keine Almosenempfänger sein! Und daß dieser Mann, Adolf Hitler, nicht, wie bei heutigen Politikern üblich, nur leere Versprechungen gemacht, sondern sie auch gehalten hat, das beweist doch die Tatsache, daß nach seiner Regierungsübernahme die Arbeitslosenzahl rapide zurückging, und im Jahr 1937 unter der Millionenmarke lag. Auch diese Letzten kamen wieder in Arbeit, als wir in einen Krieg ziehen mußten, der uns wieder einmal aufgezwungen wurde. Jawohl, sie lesen richtig, aufgezwungen wurde, denn wir — und unsere Regierung — haben ihn nicht gewollt, was leicht bei Historikern nachzulesen ist, die ihrer beruflichen Pflicht als Historiker gerecht werden, die allein darin besteht, Geschichtsabläufe der Nachwelt so zu vermitteln, wie sie sich wirklich zugetragen haben, und nicht so, wie sie sich zugetragen haben sollen.

Zu dieser Kategorie nur rein wissenschaftlich arbeitender Historiker gehört der Mainzer ZDF-Geschichtspanscher Guido Knopp, der seine Dokumentarfilme, wie ich ihm oft nachgewiesen habe, manipuliert, nicht. Deshalb sollten seine sogenannten „Dokumentarfilme“ mit gebotener Skepsis betrachtet werden.

Hier nur ein Beispiel Knopp’scher Manipulationslust:

Den „Dokumentar“-Film „Gotenhafen — Hafen der Hoffnung“ ließ er einläuten mit der Goebbelsfrage: „Wollt ihr den totalen Krieg“. Jetzt frage ich: Warum?

Wer diesen Film gesehen hat, der kann aus einer solchen Einläutung doch nur den einzigen Schluß ziehen, daß die 5.348 Flüchtlinge, Verwundete und Marinehelferinnen, die, an Bord der mit einem weithin sichtbaren „Roten Kreuz“ versehenen „Wilhelm Gustloff“, Rettung vor Stalins, durch Ilja Ehrenburg zum Morden und Vergewaltigen deutscher Frauen aufgehetzten Rotarmisten suchten, aber am 30. Januar 1945 auf der Höhe von Stopmünde vom russischen U-Boot S 13”, trotz sichtbarem „Roten Kreuz“, gnadenlos torpediert und ins eiskalte Wasser befördert wurden, und dabei jämmerlich absoffen, selbst Schuld an ihrem Tod haben, weil sie „diesen“ Krieg, den „Totalen Krieg“, doch gewollt hätten.

In seiner Rede am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast stellte Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels zwar die Frage: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“, das ist richtig. Richtig ist auch, daß diese Frage von den Anwesenden jubelnd mit einem „Ja“ beantwortet wurde. Auch letzteres wird von den mit der Gnade der späten Geburt Beglückten als total idiotisch verstanden.

Daß diese Frage aber erst nach dem 23. Januar 1943 gestellt wurde, dem Tag, an dem die Kriegstreiber Churchill und Roosevelt in Casablanca zusammenkamen und dort einmütig beschlossen, daß „ohne eine ,Bedingungslose Kapitulation‘ es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten geben werde“, ist nur wenigen bekannt, und zwar nur jenen, die sich mit den wahren Ursachen des Ausbruches des Zweiten Weltkrieges befaßt haben. Jemanden, wie dem ZDF-Hofhistoriker Guido Knopp, der mit seinen vielen Dokumentarfilmen und den dazu mitgelieferten Büchern, seine Nase schon vergoldet hat, dem müßte dieser Zeitunterschied, der alles in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, bekannt sein. Um so schäbiger sein widerwärtiges Verhalten! So gesehen, kann die Einblendung: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“ auch als Betrug, begangen an seinen geschichtsunkundigen Zuschauern, und als Verhöhnung der Gustloff-Opfer gewertet werden.

Das ZDF auf diesen Zeitunterschied, der die Goebbelsfrage in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, angeschrieben, und auf die völlig unangebrachte Einläutung des Gustloffs-Filmes hingewiesen, die ich als Schuldigsprechung der Gustloff-Opfer an ihrem eisigen Tod in der Ostsee bezeichnete, erhielt ich zur Antwort, daß dies nicht Absicht gewesen sei. Vielmehr sollte nur auf den „Zynismus der NS-Machthaber“ hingewiesen werden. Was das mit Zynismus zu tun haben soll, ist mir unerklärlich.

Weit wichtiger aber ist, hier festzuhalten, daß die beiden Kriegstreiber, Churchill und Roosevelt, mit ihrer Forderung nach einer „Bedingungslosen Kapitulation“, ihren Krieg unnötig verlängert, und so auch noch Schuld am Tod weiterer Millionen Menschen (auf beiden Seiten) auf sich geladen haben, die, ohne ihre hirnrissige Forderung, am Leben hätten bleiben können. Denn, welches Volk, erst Recht das deutsche Volk mit seinen gemachten trüben „Versailles-Erfahrungen“, legt schon seine Waffen nieder, und begibt sich freiwillig in die ihm bevorstehende Knechtschaft? Wer von Versailles weiß, was alles auf ihn zukommen kann, wenn er die Waffen niederlegt, dem bleibt letztendlich doch keine andere Wahl, als bis zur letzten Patrone, und auch darüber hinaus noch, zu kämpfen. Auch eine Betrachtung geschichtlicher Vorgänge, wohl die richtigere Art. Jedoch, Menschenleben zu schonen, dafür brachten diese beiden Edelknappen kein Verständnis auf.

Meine Behauptung von dem uns „aufgezwungenen“ Krieg (Seite 4), kann ich durch folgende Zitate beweisen:

Der britische Kriegsminister (1919-1921) Winston Churchill schrieb im April 1919 in der Londoner Tageszeitung „The Times“ u.a.:

    „Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt.“

Und der Brite Robert G. Vansittart, seit 1930 ständiger Unterstaatssekretär im Foreign Office, bestätigt Churchill indirekt, indem er in „Even now“ (1933) schreibt:

    „Wenn Hitler fehlschlägt wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

Und da Hitler mit seinem „Arbeitsbeschaffungsprogramm“, so der Sammelbegriff für alle Maßnahmen des Dritten Reiches, die der Behebung der Arbeitslosigkeit in Deutschland ab 1933 dienten, erfolgreich war, bekam er den von Vansittart prophezeiten Krieg.

Jetzt meine Frage an all die, die heute behaupten, daß sie, in gleicher Lage, anders gehandelt hätten:

Warum sollten wir denn einen Mann vom Sockel stürzen, der „nachweisbar“ Gutes für uns und unser Land geleistet hat? Es war doch nicht „alles“ schlecht im Dritten Reich, wie man es unserer Jugend heute suggeriert. Im mitteldeutschen Staat, in der „Deutschen Demokratischen Republik“ (DDR), war auch nicht „alles“ schlecht. Wenn nun jemand in diesen beiden Feststellung etwa eine Verherrlichung schon lange verblichener diktatorischer Regime wittert, dann habe ich zwei weitere Zitate von Engländern parat, die man wirklich als eine Verherrlichung Hitlers bezeichnen kann, ja, bezeichnen muß:

Der britische liberale Politiker und ehemalige Premierminister David Lloyd George gewährte am 17. September 1936 „Daily Express“ ein Interview über seinen Besuch bei Hitler am 4. September 1936. Hier eine Wiedergabe in Kurzform:

    „Ich sprach mit Hitler. …

    Mit Recht hat er in Nürnberg erklärt, seine Bewegung habe in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht mehr das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Kriege, gebrochen, mutlos und niedergeschlagen in Sorge und Ohnmacht. Es ist jetzt voller Hoffnung und Vertrauen, voll eines neuen Gefühls der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne jede Einmischung fremder Einflüsse zu führen.

    Zum ersten Mal nach dem Kriege herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Überall habe ich das gesehen, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kannten, waren von dem Wandel sehr stark beeindruckt.

    Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. …

    Dies ist die neue Stimmung unter der deutschen Jugend. Mit fast religiöser Inbrunst glaubt sie an die Bewegung und an ihren Führer. Das hat mich mehr als alles andere beeindruckt, was ich während meines kurzen Aufenthaltes im neuen Deutschland erlebt habe. Es herrscht dort eine Atmosphäre der Erweckung, außergewöhnlich wirkungsvoll für die Einigung der Nation.

    Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, reich und arm wurden zu ‚einem‘ Volk zusammengeschlossen.

    Konfessions-, Stammes- oder Klassenherkunft spalten das Volk nicht mehr.

    Es herrscht ein leidenschaftliches Streben nach Einigkeit, geboren aus harter Notwendigkeit.

    Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht befreit hat, es werde sich jene Periode der Verzweiflung, Armut und Demütigung wiederholen, hat ihm im neuen Deutschland unbestritten Autorität verschafft.

    Er ist der George Washington von Deutschland.“

Als Lloyd George am 4. September 1936, nach einem dreistündigen Gespräch mit Adolf Hitler vom Obersalzberg nach Berchtesgaden zurückkehrte, wurde er vor dem Hotel von seiner Tochter Megan mit „Heil Hitler“ begrüßt, worauf er antwortete: „Jawohl, Heil Hitler, das sage ich auch, denn er ist wirklich ein großer Mann!“

Das vollständige Interview findet man in „Englands Krieg gegen Deutschland — Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges“ auf den Seitzen 75 und folgenden. Autor dieses, der historischen Wahrheit so nahe kommenden Buches, ist nicht der ZDF-Historiker Guido Knopp, sondern der schottische Historiker Peter H. Nicoll. Für ihn trägt nicht Deutschland die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sondern verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten.

Auch die polnischen Politiker hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens in Europa, was aus folgendem, am 31. August 1939 um 12.45 Uhr gesandten Telegramm Warschaus an den polnischen Botschafter in Berlin, Joseph Lipski, hervorgeht:

    „…Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein: wenn die Reichsregierung mündliche oder schriftliche (Friedens-)Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche entgegenzunehmen oder zu diskutieren…“

Auch der im Zweiten Weltkrieg die englische Greuelpropaganda gegen Deutschland lenkende Sefton Delmer, der uns die schlimmsten Verbrechen gegen alle, aber auch gegen alle, alle Menschlichkeit andichtete, schwärmte später, 1961, in seinem Buch „Die Deutschen und ich“, von Hitler:

    „Man mag darüber sagen was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt — verliebt in Hitler. … Und sie hatten auch allerhand Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“

Als Hitler, weil damals der Warentausch nur auf Dollarbasis möglich war, also nur mit Devisen, über die wir aber, als Folge der Bestimmungen des Versailler Diktates, nicht verfügten, den mittelalterlichen Tauschhandel „Ware gegen Ware“ wiederbelebte und die Weltfinanz nun an unserem Welthandel nicht mehr mühelos mitverdienen konnte, da beschlossen die Gauner in Nadelstreifen den Krieg gegen Deutschland, denn Krieg zu führen soll für Angelsachsen einfacher sein, als mehr zu schaffen, um mit anderen Völkern auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können. Das offenbarte der ehemalige britische Premierminister Arthur James Balfour, im folgenden, interessanten Interview mit dem US-Botschafter in Rom, Henry White im Jahre 1910:

    Balfour:

    „Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und unseren Handel nimmt.“

    White:

    „Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmögliches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.“

    Balfour:

    „Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns!“

    White:

    „Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.“

    Balfour:

    „Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.“

    Nachlesbar in A. Nevins: „Henry White, Thirty Years of American Diplomacy“, New York, 1930, S. 256 f. .

Damit wäre doch wohl alles gesagt, und die Gründe aller Kriege wären auch eindeutig geklärt!

 

Und was die Übergabe einer heilen Erde an kommende Generationen betrifft, die in Ihrem Gottesdienst auch angesprochen wurde, so dient dieses Gelabere vom Klimawandel doch nur der Einkommens- und Alterssicherung der Politiker von „Bündnis 90/Die Grünen“, weil diese ihre Brötchen mit „ehrlicher“ Arbeit zu verdienen nicht in der Lage zu sein scheinen. Deren Einstellung zur Natur ist dem marxstischen Ansatz zu den Gesetzen der Volkswirtschaftslehre ähnlich, weil auch sie sich darum bemühen, die natürliche Entwicklung der Welt (und der Menschheit) durch eine vorgeblich optimale, zentralistische oder — wie man heutzutage sagt — durch eine global geplante Entwicklung der Welt zu ersetzen. Das aber ist nicht möglich. Es ist nötig, die spontane gesellschaftliche Entwicklung — die von den Aposteln der absoluten Wahrheiten in Fesseln gelegt wird — vonstatten gehen zu lassen, weil ansonsten alles noch viel schlimmer wird. Jeder Versuch „über Wind und Regen zu gebieten“, erwies sich bisher als sehr kostspielig und auf lange Sicht wirkungslos, und bedrohte darüber hinaus die menschliche Freiheit. So ist die heutige Debatte über die globale Erwärmung im Grunde genommen eine Debatte über die Freiheit.

So der Präsident der Tschechischen Republik, Václav Klaus, in seinem Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln — Was ist bedroht: Klima oder Freiheit“. Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die den Kampf gegen die vom Menschen (!) verursachte Erderwärmung auf ihr Banner gesetzt haben, und als angebliche „Naturschützer“ Gottes schöne Welt durch Windräder und Solarzellen verschandeln.

Ich bitte Sie höflich, diesen Brief an die Jugendlichen weiterzuleiten, die am 75. Jahrestag der „Barmer Theologischen Erklärung“ an der Gestaltung dieses für mich sehr eindrucksvollen Gottesdienstes mitgewirkt haben.

Ich danke Ihnen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Der Chef der NATO, Anders Fogh Rasmussen, hat am Dienstag gesagt, er weiss nicht wie lange die militärische Aktion gegen Libyen andauern wird, nur es gibt keine militärische Lösung alleine.

Ich werde nicht raten,“ antwortete er, als er von Reportern gefragt wurde, wie lange der Krieg dauern würde und ob es zu einer hohen finanziellen Belastung für die beteiligten Staaten kommen wird. „Aber ich hoffe, das wir eine politische Lösung zu den Problemen in Libyen so bald wie möglich finden. Ganz klar gibt es keine militärische Lösung alleine,“ sagte er.

Hallo Fuck, ich meine Fogh!!! Wenn es keine militärische Lösung gibt und du das nach 10 Tagen Krieg schon weist, wieso hab ihr Kriegsverbrecher überhaupt diesen angefangen?

Wie viele Kriege wollt ihr noch führen, die nie enden? 10 Jahre Afghanistan, 7 Jahre Irak, 2 Jahre Pakistan und dann noch Jemen, Somalia, Sudan. Dann der Krieg gegen Serbien und Georgiens Krieg gegen seine Nachbarn war auch in eurem Namen. … und von den 60 Jahren Krieg von eurem “Partner” gegen die Palästinenser gar nicht zu reden, einschliesslich Krieg gegen den Libanon und Gaza.

Was ist das hier? Ein Weltkrieg per Salamitaktik? Mit einem Land nach dem anderen schön der Reihe nach?

Was geht die NATO überhaupt Libyen an? Hat Libyen ein Mitgliedsland angegriffen? Was mischt sich die angebliche Verteidigungsallianz in den Bürgerkrieg dort ein? Schon wieder ein „out of area“ Einsatz.

Eure Ausrede, wir machen es um die Zivilisten vor Angriffen zu schützen, ist eine Farce und kennen wir zu genüge. Seit wann schützt man Zivilisten, in dem man sie bombardiert? Was ist mit den 1,4 Millionen Iraker und 600’000 Afghanen die ihr „zu ihrem Schutz“ getötet habt? Ohne eure „Hilfe“ mit Bomben und Granaten würden die noch leben. Und eure verfluchte Uranmunition verstümmelt und tötet weiter bis in alle Ewigkeit.

Guck was ihr in Afghanistan wieder angerichtet habt, ihr Kindermörder!

Am vergangenen Freitag hat ein Helikopterangriff in der Provinz Helmand sieben Zivilisten getötet, davon drei Kinder, das neueste Verbrechen. Neun Kinder wurden am 1. März beim Feuerholzsammeln getötet, für das sich Obama und Petraeus scheinheilig entschuldigten. Am 14. März wurden zwei Kinder in Kunar getötet, 10 und 15 jährige Brüder, weil sie Schaufeln trugen und für Gewehre gehalten wurden. Am 23. März hat ein NATO-Luftangriff in der Khost Provinz drei Zivilisten getötet, auch ein Kind dabei. Bereits im Februar hat es ein Massaker im Ghaziabad Distrikt der Kunar Provinz gegeben, wo ein Helikopterangriff 65 Zivilisten tötete, einschliesslich 22 Frauen und 40 Kinder unter 13 Jahren!

NATO ist die Abkürzung für Nord Atlantische Terror Organisation!

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Hier sehen wir ein Video, von US-Soldaten aufgenommen, welches die Ermordung von Zivilisten auf einem Motorrad zeigt. Sie waren unbewaffnet und wurden ohne Vorwarnung zusammengeschossen. Dieses Video wurde vom sogenannten “Kill Team” als Abschussbeweis und Trophäe herumgezeigt, was alleine schon gegen die Verhaltensregeln der US-Armee verstösst:

Die feigen Schweine wurden weder angegriffen, noch sonst wie bedroht.

Um diese und andere bewusste Tötungen von Zivilisten gegenüber den Kommando zu kaschieren, haben sie dann neben den Leichen aus anderen Gefechten erbeutete Waffen platziert und behauptet, sie wurden angegriffen. Ausserdem nahmen einige der Männer Gebeine, Finger und Ohren als Trophäen mit und liessen sich mit den toten Opfern grinsend ablichten.

Auf folgenden Foto sieht man wie die Soldaten einen toten Jungen die Augen mit einem tragbaren Iris-Scanner ablichten und die Fingerabdrücke nehmen. Das soll die Regel bei getöteten Afghanen sein. Für was diese Daten benutzt werden ist mir unverständlich:

Vergangene Woche hat ein US-Militärtribunal den Soldaten Jeremy Morlock zu 24 Jahren Gefängnisstrafe verurteilt, vier weitere sind wegen Mordes angeklagt. Morlock hatte gestanden, Mitglied des “Kill Teams” zu sein und drei unbewaffnete Zivilisten in Afghanistan getötet zu haben.

Afghanistans Präsident Hamid Karzai hat sich rund zwei Wochen nach der Veröffentlichung der Gräuelbildern, die US-Soldaten bei ihrem Einsatz in Afghanistan zeigen, zu den Aufnahmen geäussert. Bei einer Rede vor Studenten in Kabul sagte der Präsident: “Die Bilder von den getöteten Zivilisten haben mich geschockt und verletzt“, sagte er. “Ich spreche diese Geschichte an, weil die Welt endlich aufwachen muss.

Was hat Obama erst gestern bei seiner Rede gesagt, wo der den Krieg gegen Libyen rechtfertigte? Der Einsatz wäre notwenig, um weitere Gewalt gegen Zivilisten zu verhindern. Diesem Heuchler müsste man in die Fresse schlagen, so ein verdammter Lügner ist er. Seine Soldaten begehen jeden Tag und schon seit 10 Jahren unvorstellbare Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Afghanistan.

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BERLIN. Die Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Aydan Oezoguz, hat Moslemverbände in Deutschland zum Boykott der Islamkonferenz aufgerufen: „Die Muslime sollten nicht mehr an der Islamkonferenz teilnehmen, bis ein anderer die Leitung übernimmt“, sagte sie dem Hamburger Abendblatt.

Die SPD-Politikerin wies zwar auf die Dringlichkeit hin, mit der viele Probleme des Islam in Deutschland gelöst werden müssten, jedoch solle man sich vom Innenminister nichts erhoffen. „Er wird keine weiterführenden Ergebnisse erzielen, denn diese will er auch gar nicht.“

Kritik kam auch von der integrationspolitische Sprecherin der Linken, Sevim Dagdelen. Die Konferenz stelle Muslime in Deutschland unter einen Generalverdacht. „Gesellschaftlicher Dialog und eine emanzipatorische Integrationspolitik sehen anders aus", sagte die Linken-Politikerin. Besonders die fehlende Auseinandersetzung mit der „Islamfeindlichkeit“ in Deutschland sei problematisch. So sei schon jeder dritte Moslem in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von Diskriminierungen geworden. Zudem repräsentiere die Konferenz nicht den gesamten Islam in Deutschland.

Friedrich lehnt Entschuldigung ab

SPD und Grüne forderten Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) auf, sich bei den Muslimen in Deutschland für seine Äußerung, der Islam sei historisch kein Teil von Deutschland, zu entschuldigen. Die Islamkonferenz biete Friedrich die letzte Chance, die bewusste Provokation von Millionen Muslimen zurückzunehmen, sagte der migrationspolitische Sprecher der Grünen Memet Kilic der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Friedrich selbst betonte vor Beginn der Konferenz noch einmal die christliche Prägung Deutschlands. Er könne nicht nachvollziehen, weshalb man sich „so darüber aufregen“ könne, berichtet der Focus. Eine Entschuldigung bei den Muslimen lehnte er ab. Diese seien jedoch selbstverständlich ein Teil der deutschen Gesellschaft.

Unterstützung bekam der Innenminister vom stellvertretenden Vorsitzenden der Alevitischen Gemeinde Deutschland, Ertan Toprak. „Ganz unrecht“ habe der Minister nicht, wenn er auf das christlich-jüdische Fundament Deutschlands hinweise. (ho)

KARLSRUHE. Sitzblockaden sind nicht generell als Nötigung anzusehen und durchaus vom Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gedeckt. Das entschied das Bundesverfassungsgericht im Fall eines linken Protestlers, der im März 2004 mit 40 anderen Demonstranten einen Luftwaffenstützpunkt der Amerikanischen Luftwaffe bei Frankfurt am Main blockierte.

Das Verfassungsgericht hob damit ein Urteil des Landgericht Frankfurt am Main auf, das den Beschwerdeführer  wegen gemeinschaftlicher Nötigung zu einer Geldstrafe von 450 Euro verurteilt hatte. Der Beklagte war den Aufforderungen der Polizei nicht gefolgt, die Blockade zu beenden und musste von Beamten weggetragen werden. Zwar sei das Verhalten des Beschwerdeführers durchaus als „Nötigung“ zu werten, da es für die blockierten Autofahrer eine „körperliche Zwangswirkung herbeiführt“, dennoch habe das Landgericht das Recht auf Versammlungsfreiheit nicht ausreichend berücksichtigt.

Blockade vorher angekündigt

So hätten die Demonstranten ihren Protest vorher öffentlich angekündigt und den Autofahrern die Möglichkeit gegeben, sich auf die Blockade vorzubereiten und Alternativwege zu nutzen. Auch sei die geringe Zahl der blockierten Fahrzeuge nicht ausreichend gewürdigt worden. Daß die Demonstration das Ziel verfolgt habe, öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen, sei nicht, wie vom Landgericht, als Strafverschärfend zu werten, sondern mache die Blockade zu einer vom Versammlungsrecht geschützten Veranstaltung.

Das Landgericht Frankfurt muß nun erneut über den Fall entscheiden. Anhänger der linken Szene könnten sich durch dieses Urteil bei zukünftigen Blockaden angemeldeter Demonstrationen bestärkt fühlen. (ho)

DRESDEN. Die Kollekten der Gottesdienste zum Beginn und Abschluß des Deutschen Evangelischen Kirchentags Anfang Juni in Dresden sollen Zigeunern und einem Anti-Rechts-Programm zugute kommen.

Die Kollekte der Eröffnungsgottesdienste ist laut dem am Dienstag veröffentlichten Programm des Kirchentags für die diakonische Arbeit mit Sinti und Roma in Rumänien und der Slowakei bestimmt. Diese seien vom gesellschaftlichen Leben noch immer ausgeschlossen. Spezielle Programme sollten ihnen helfen, „Elend, Arbeitslosigkeit und Analphabetismus zu überwinden.“

Sichtbares Zeichen

Die Sammlung des Abschlußgottesdienstes soll an die Aktion Sühnezeichen fließen. Der Verein will mit den Spenden für drei Jahre eine „Koordinierungsstelle“ finanzieren, die die „kirchliche Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit und Auseinandersetzung“ mit antisemitischem und rechtsextremem Denken stärke.

Dieses finde sich „in allen gesellschaftlichen Schichten – auch innerhalb der Kirche“. Der Schlußgottesdienst setze damit ein sichtbares Zeichen, daß sich der Deutsche Evangelische Kirchentag einem der wichtigsten Motive für seine Gründung nach der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft dauerhaft verpflichtet fühlt. (krk)

Erdogan wirft Deutschen Rassismus vor

On March 31, 2011, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan hat Deutschland vorgeworfen, eine „negative und vorurteilbehaftete“ Einstellung zu Einwanderern zu haben und diese dadurch zum „Ziel fremdenfeindlicher Gruppen“ zu machen. Es gebe eine steigende Zahl von Überfällen auf türkische Einrichtungen in Deutschland, die „offenbar auf Rassismus, Fremdenhaß und Islamophobie“ zurückzuführen seien, zitiert die Nachrichtenagentur AFP den türkischen Regierungschef.

Anlaß sind mehrere Brandstiftungen in Berliner Wohngebieten mit hohen türkischen Bevölkerungsanteilen. Ein Tatmotiv ist unklar, jedoch wird ein fremdenfeindliches Motiv derzeit ausgeschlossen. „Wir erwarten, daß die deutschen Behörden die Straftäter so bald wie möglich festnehmen und vor Gericht stellen“, verlangte Erdogan. Darüber hinaus sollten „die notwendigen Maßnahmen“ ergriffen werden, um in der Zukunft solche Taten zu verhindern.

„Ausländerfeinde“ aus der Gesellschaft ausgrenzen

Erst im Februar hatte Erdogan in einer Rede in Düsseldorf vor einer wachsenden „Islamophobie“ der Deutschen gewarnt. Zudem forderte der Chef der strengreligiösen Regierungspartei AKP deutsche Politiker dazu auf, den Islam nicht zu kritisieren und „Ausländerfeinde“ aus der Gesellschaft auszugrenzen.

Die Türkei selbst versteht sich als ethnisch und religiös homogener Nationalstaat. Eine Unterdrückung und Verfolgung christlicher Minderheiten führte in den vergangenen Jahrzehnten zur Flucht von rund 300.000 syrisch-orthodoxen Christen nach Europa. (FA)

WIEN. Der FPÖ-Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer, hat die EU aufgefordert, Rückführungsstrategien für illegale Zuwanderer aus Libyen zu entwickeln. Er schlug dazu vor, finanzielle Aufbauhilfen an die Verpflichtung zur Rücknahme illegaler Flüchtlinge zu koppeln.

„Mit dem nahen Ende der Gaddafi-Herrschaft scheinen die Dämme zu brechen“, warnte der FPÖ-Politiker. Schließlich seien bereits Hunderte von illegalen Zuwanderern aus Äthiopien, Eritrea und Somalia auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa gelandet.

Rückkehrprämie würde illegale Zuwanderung eher anheizen

Mölzer wies zudem den Vorschlag des italienischen Außenministers Franco Frattini zurück, illegale Zuwanderer nach Europa mit einer Prämie von 1.500 Euro zur Rückkehr zu bewegen.

„Dies würde die vor allem die illegale Zuwanderung weiter anheizen und einen regelrechten Prämien-Tourismus in Gang setzen“, sagte Mölzer. Statt dessen müsse man mehr Geld für die EU-Grenzschutzagentur Frontex sowie für die Errichtung von Auffanglagern in Nordafrika bereitstellen. (cs)

Udo Ulfkotte – Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.

Zitat:

Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir in der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen. Armut ist für alle da – es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen. Udo Ulfkotte liefert harte Fakten und belegt diese mit mehr als 900 seriösen Quellen.


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