Der Gelbe Stern – Die Judenverfolgung im Dritten Reich – 4.Teil von 8 Diese Dokumentation unternimmt es, mit teilweise unveröffentlichtem Archivmaterial ein authentisches Bild jener Vorgänge zu zeichnen, deren letzte Station die Vernichtungslager waren. Warum konnte sich die antisemitische Organisation Hitlers so rasch mit den Vorurteilen vieler Millionen Deutscher zu einem derartigen Verfolgunswahn verbinden? Der Film fragt vor allem auch nach den Anfängen, denen nicht gewehrt wurde. Die Ächtung begann nicht mit dem Progrom 1938, nicht mit Buchenwald und Dachau oder den fernen Ghettos — sie begann in Dörfern und Städten, an Universitäten und Ministerien, in Sportvereinen und Amtsstuben, im Freundeskreis und in den Schulen, auf dem Weg zur Arbeit. Der Film zeigt die Zerstörungswut der Nazis in der Kristallnacht des November 1938, und er dokumentiert die Fluchtwege, Rettungsversuche und Überlebenskünste in den Wochen und Monaten danach.

In der Stadt Madison/Wisconsin, ein nördlicher US-Staat am Michigan-See, haben 100.000 Menschen für Gewerkschaftsrechte demonstriert. Gewerkschafter organisierten landesweite Proteste von New York bis Los Angeles und erklärten sich mit Wisconsin solidarisch, wo der republikanische Gouverneur Scott Walker versucht, per Gesetz die Rechte der Gewerkschaften faktisch zu beseitigen.

Nach dem die Gewerkschaften in den Privatindustrie systematisch in den letzten Jahrzehnten zu zahlosen Tigern degradiert wurden und man praktisch zerstört hat, kommt das Rechte der Beamten und Angestellten Tarifabschlüsse auszuhandeln im öffentlichen Dienst dran.

Tausende öffentliche Angestellte haben in Madison den 12. Tag hintereinander demonstriert und protestiert Trotz kalten Wetters und Schnee kamen mehr als 70.000 Menschen am Samstag zusammen. Am Wisconsin-Capitol wurde ein Camp errichtet wie am Tahrir-Platz in Kairo. Hunderte schlugen auf Trommeln und riefen Parolen durch Bullhörner. Einige haben sogar im Wisconsin-Capitol übernachtet.

Der Schauspieler Bradley Whitford (‘The West Wing’, TV-Serie), der die Kundgebungsteilnehmer begrüsste, sagte:

Dieser Gourverneur (gemeint der Republikaner Scott Walker, der auf Plakaten mit einem Hitlerbart verziert wurde und neben Mubarak-Bildern zu sehen war) muss wissen, dass Wisconsin ein sturer Wahlkreis ist. Wir angeln durch das Eis hindurch!” Menschen trugen Schilder, auf denen zu lesen war, dass Walker ein ‘Parasit‘ und ein ‘Diktator‘ sei und verlangten, dass die Wähler ihn abberufen sollten.

Der republikanische Gourverneur Scott Walker hat eine Gesetzesvorlage eingebracht, wonach fast alle Angestellten im öffentlichen Dienst das Recht verlieren sollen, sich über ihre Gewerkschaft an Verhandlungen zu Arbeitsbedingungen und Prämien zu beteiligen. Walker meint, dass die Vorlage dazu beitrage, dass das 3,6 Milliarden Dollar grosse Loch im Haushalt geschlossen werden kann und dass die Entbindung regionaler Regierungen von Verhandlungen mit den Gewerkschaften ihnen grössere Flexibilität angesichts starke Einschnitte im Haushalt geben werde. Soweit Walker.

Das Gesetz hat die Gewerkschaften in Rage gebracht. Sie betrachten es als ein Herumtrampeln auf Arbeiterrechten.

Auch im Bundesstaat Ohio ist ein ähnliches Gesetz geplant. In Columbus versammelten sich einige tausend Demonstranten und protestierten gegen diese Pläne.

Zahlreiche Lehrer, Feuerwehrleute und öffentliche Angestellte beteiligten sich an Kundgebungen, hielten US-Flaggen hoch, trugen Gewerkschaftsoutfit und zeigten Plakate.

In Los Angeles konnte man auf Schildern den Spruch lesen: “Wir sind alle Wisconsiner!

Eliot Seide, ein Gewerkschaftsführer, vor einer Menschenmenge in St. Paul/Minnesota: “Das Recht von Tarifverhandlungen ist ein amerikanisches Recht. Man kann keine amerikanische Demokratie haben ohne eine starke Gewerkschaftsbewegung!

Die allgemeine Finanzkrise und Rezession in den USA führt also nicht nur zur Verarmung ganzer Bundesstaaten, die wie Wisconsin angeblich pleite sind, sondern auch zur Abschaffung elementarer demokratischer Rechte, sodass von der amerikanischen Demokratie nur noch die äussere Hülle und die Phrase übrig bleibt, die man dann aus dem Hut zieht, wenn es darum geht, Ländern wie China oder dem Iran ‘Menschenrechtsverletzungen’ vorzuwerfen.

Überigens, die grossen TV-Medien berichten nichts über die Protestaktionen. Weder Fox News, MSNBC oder CNN zeigen etwas darüber. Ausserdem, ein Polizeistaat wie die USA braucht keine Gewerkschaftsrechte.

Sogar Schnee konnte die 100’000 Demonstranten in Wisconsin nicht von ihrem Protest abhalten:

Auch die Polizeigewerkschaft solidarisiert sich mit den Besetzern des Capitols in Wisconsin:

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Ich muss wieder mal was loswerden, denn ich kann diesen Mist den gewisse Leute verbreitet nicht mehr hören. Die CIA hat NICHT die Revolutionen in der arabischen Welt ausgelöst. Ich wiederhole, NICHT! Es stecken auch nicht Rockefeller, Kissinger, Sorros, Brzeziński oder sonst einer dieser scheintoten verfaulenden Mumien dahinter. Weder die USA noch Israel profitieren davon. Was Tarpley und die anderen Schlechtschwätzer von sich geben, ist an den Haaren herbeigezogener Müll, falsche Behauptungen ohne Substanz und Beweisen, und eine Beleidigung der Menschen in den arabischen Ländern, die sich befreien und ihr Leben dabei opfern.

Im Gegenteil, Washington hat hunderte Milliarden Dollar in den letzten Jahrzehnten in die Aufrechterhaltung dieser prowestlichen und prozionistischen Despoten investiert, die ihnen jetzt abhanden kommen. Nach aussen haben die USA immer so getan, wie wenn sie Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der einzelnen Länder auf der Welt wollen. Dabei haben sie in Wirklichkeit korrupte und brutale Diktatoren überall gefördert und am Leben gehalten, sie mit Waffen beliefert und darin ausgebildet, wie man das eigene Volk unterdrückt, nur aus egoistischen und strategischen Gründen. Diese verbrecherische Politik bricht jetzt zusammen.

Deshalb haben sie Ägypten, Saudi Arabien, Bahrain, Jemen unter Kontrolle gehalten, denn sie benötigen sie um den Suez Kanal zu kontrollieren, oder den Ölfluss zu steuern, den Iran in Schach zu halten oder die Haupttankerroute zu überwachen. Das schlimmste was ihnen passieren kann, sind demokratische Regierungen die vom Volk gewählt werden, die dann unberechenbar werden und die amerikanische Bevormundung und Ausbeutung abschütteln.

Die Behauptung von Tarpley, Mubarak wurde von Westen gestürzt, weil er sich gegen einen Krieg gegen den Iran gewehrt hat, ist lächerlich. Der wurde spätestens 2008 am Ende der Bush/Cheney-Regentschaft abgeblasen, weil es zu viel Widerstand in den eigenen Reihen gab und gar nicht durchführbar ist. Das US-Militär und ihre Lakaien der NATO kommen ja nicht mal mit einem wehrlosen Afghanistan klar, wie wollen sie dann den Iran angreifen, der sich verteidigen kann? Wie soll ihnen deshalb ein Sturz des ägyptischen Despoten helfen? Im Gegenteil, sie haben nur Nachteile dadurch, weil Israels bester Freund in der arabischen Welt plötzlich weg ist und vom eigenen Volk verjagt wurde.

Ein guter Beweis dafür ist die Erlaubnis der neuen provisorischen ägyptischen Regierung, zwei Schiffe der iranischen Marine durch den Suezkanal zu lassen … das erste Mal seit der iranischen Revolution 1979. Mubarak hat 30 Jahre lang die Genehmigung dazu im Auftrag der USA und Israels verweigert. Und Ägypten hat jetzt neu den Durchgang zu Gaza in beiden Richtungen geöffnet. Endlich können dringend benötigte Hilfsgüter rein und die unmenschliche Blockade des Westens ist durchbrochen. Deshalb ist Tel Aviv und Washington völlig aus dem Häuschen und in Panik. Revolutionen und ein Demokratisierungsprozess ist überhaupt nicht im Interesse der USA und Israel.

Die Menschen dort sind von sich aus aufgestanden und haben rebelliert. Die CIA oder sonst wer aus dem Ausland hat nicht Millionen von Menschen dazu gebracht, auf die Strassen zu gehen, um eine Veränderung zu verlangen. Niemand konnte sie dazu bringen, sich vor die Gewehre zu stellen und sich töten zu lassen, ausser ihr eigener Wille und ihre Not. Die Hälfte der Ägypter leben unter dem Existenzminimum, während die vom Westen gestützte Machtelite in Saus und Braus lebt. Sie haben nichts zu Essen und haben keine Arbeit. Die Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen liegt bei über 50 Prozent und sie haben keinerlei Perspektive.

Ähnlich verhält es sich in Algerien, Tunesien, Libyen, Bahrain und Jemen. Dazu kommt die Unterdrückung, Zensur, Ungerechtigkeit, Diskriminierung, Menschenrechtsverletzungen, bis hin zur willkürlichen Gefangennahme und Tötung. In Saudi Arabien, Kuwait, Emirate ist es ganz schlimm, dort wird der Unmut nur durch einen massiven Aufwand an Polizeistaatsmethoden und mit Brot und Spiele kaschiert. Der Druck hat sich über 30 Jahre aufgebaut und jetzt fliegt der Deckel weg. Was in Ägypten und anderswo passiert, ist tatsächlich ein Schlag gegen den US-Imperialismus, gegen die Fremdbestimmung und gegen den Weltfaschismus.

Obama hat sich sogar mehrmals beschwert, warum ihn die CIA nicht rechtzeitig über die Möglichkeit eines Aufstandes in den arabischen Ländern vorgewarnt hat. Sie hatten keinen blassen Schimmer es wird stattfinden und es war bei denen überhaupt nicht auf dem Radar. Wer also behauptet, es ist alles von westlichen Geheimdiensten gesteuert oder von sogenannten Thinktanks, ist entweder ein Dummkopf, der keine Ahnung hat von was er spricht, oder ein übler Desinformant und Schlechtschwätzer. Am Freitag fand sogar eine Grossdemonstration unter dem Motto “Tag des Zorns” gegen die irakische Regierung in Bagdad und im ganzen Land statt, angesteckt durch was in Ägypten los ist. Wie passt denn das zusammen? Sogar im Irak, wo sie die Besatzer sind, geht’s los.

Unter Mubaraks-Regime war Ägypten der bevorzugte Ort der CIA, die Folter von Gefangenen durchführen zu lassen, die sie durch die berüchtigten “Renditions” überall auf der Welt von der Strasse weg entführt und mit eigenen Jets dorthin verfrachtet haben. Mubaraks-Schergen haben diese Drecksarbeit im “Outsourcing” für die CIA erledigt. Das ist mit der Revolution jetzt nicht mehr möglich. Die ägyptische Bevölkerung wird sich auch diese eigene Befreiung nicht mehr wegnehmen lassen und ganz genau beobachten, was in den nächsten Monaten in ihrem Land passiert.

Deshalb, verschont mich mit Kommentaren, die CIA, der Mossad oder sonst wer von Ausserhalb steckt dahinter. Dieser ganze negative Müll landet in der Tonne. So ein Defätismus ist echt das letzte. Ich finde es eine Unverschämtheit und eine Beleidigung der Menschen, die ihr Leben in den Ländern riskieren, um ihre Freiheit und Menschenwürde zu erlangen. Fragt doch mal die Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo (Platz der Befreiung), was sie zu diesen Behauptungen sagen, ob die CIA sie hingeschickt hat. Die lachen euch aus oder werden wütend, über so eine absurde Unterstellung.

Was sie aber den Schwarzmalern unter den sogenannten „kritischen Denkern“ zurückfragen werden ist, warum sie sich nicht mit ihnen freuen und glücklich sind, nur passiv zuschauen, auf ihrem Arsch rum sitzen, dumm daher reden und ihren Freiheitskampf in den Schmutz ziehen. Jahrelang fordern sie eine Revolte gegen die Machthaber und sagen es ist schlecht, das nichts passiert. Wenn dann eine Revolution stattfindet, ist es auch schlecht. Egal wie, sie wollen in ihrer negativen Welt leben und sehen nie was positives, nur böse Verschwörungen überall, leiden unter eine krankhaften Paranoia.

Warum ist der Vorsitzende des US-Generalstabs und oberster Chef des Pentagon, Admiral Mike Mullen, eiligst jetzt in den Nahe Osten gereist und hat in Qatar seine “tiefe Sorge” über die Zukunft der weiteren Stationierung von US-Streikräfte nach einem Regimewechsel ausgedrückt, wenn doch alles sooooo von ihnen geplant ist? Warum soll er sich Sorgen machen, wenn sie selber hinter den Umstürzen stecken? Er äusserte sogar über die Revolutionen: “Diese sind grösstenteils aus internen Gründen, im Gegensatz zu Gründen, die durch eine externe Kraft verursacht werden.

Der beste Beweis für eine Revolution, die nur aus dem Volk kommt, ist die Tatsache, es ist eine völlig ohne Anführer oder Parteien, die nur aus hunderttausenden Freiwilligen besteht. Die Bevölkerung organisiert sich selber und es ist ein genereller Konsens und eine Einigkeit vorhanden, die sie zusammen einen demokratischen Wandel fordern lässt.

Ich respektiere und unterstütze die Menschen in den arabischen Ländern aus vollem Herzen, denn es gehört sehr viel Mut dazu, in einer Diktatur und in einem Polizeistaat sich gegen die Machthaber zu wehren, sich den Gewehrläufen und Panzern zu stellen und sein Leben dabei zu opfern. Sie haben es mit ihrem Blut bewiesen. Diesen Mut haben wir hier nicht, sondern sind Feiglinge, die wohl wissen sie werden tagtäglich verarscht und ausgenommen, tun aber nichts dagegen, ausser alle vier Jahre an der gleichen Stelle ein Kreuz zu machen und danach blöd labern, rumjammern und sich beschweren.

Die Revolte in den arabischen Ländern sollte für uns ein Vorbild sein. Es ist nämlich nicht nur eine Absage an die Diktatoren im eigenen Land, sondern eine gegen die Weltdiktatur als Ganzes, welche durch die Zentralbanken wie die Fed, dem Internationalen Währungsfonds und Weltbank, die Menschheit schon seit 100 Jahren mit ihrem Geld- und Zinssystem aussaugt, unterdrückt und versklavt, was Kriege und Eroberungen notwendig macht. Es ist ein Aufstand gegen die Imperialisten und Kriegshetzer, gegen die globale Elite, die den Weltfaschismus will.

Der Aufstand in Libyen:

Verwandter Artikel:
Kann man so ein Geschreibsel ernst nehmen?

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Ausweitung der Einflußzone

On February 28, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Was ist der Islam? Über kaum ein Thema wird in Deutschland und Europa leidenschaftlicher aneinander vorbeigeredet. Millionen Muslime leben in allen größeren europäischen Ländern als Staatsbürger oder dauerhaft Aufenthaltsberechtigte.

Der islamischen Frage im eigenen Haus begegnen die politisch-medialen Eliten mit ähnlich ratloser Geschwätzigkeit wie der geopolitischen Herausforderung an der Gegenküste des Mittelmeers: Der Zusammenbruch der autoritären Regime im muslimischen Nordafrika erhöht schon jetzt den Wanderungsdruck junger islamischer Einwanderer nach Europa und schafft neue politische Verhältnisse im mediterranen Hinterhof des alten Kontinents, die ungewisser, weniger steuerbar und im Zweifelsfall islamischer sein dürften als die jahrzehntelang gewohnten.

Westliche Kommentatoren übersehen die islamische Herausforderung

Die Naivität, mit der westliche Kommentatoren in den nordafrikanischen Umbrüchen ein zweites 1989, ein weiteres Kapitel im universalen Siegeszug der westlichen Demokratie erblicken wollen, verrät vor allem eines: Man weiß in vielen Redaktionsstuben und Staatskanzleien noch immer nicht, worin die islamische Herausforderung an die westliche Welt tatsächlich besteht.

Im Kern geht es nämlich um den „Islam als politisches Modell“ (Karlheinz Weißmann), um die gesellschaftlichen und staatspolitischen Implikationen einer Religion mit Massenbasis, die anders als das aufgeklärte Christentum europäischen Zuschnitts den Staat nicht als unabhängig von der Religion bestehendes politisches Gemeinwesen zu denken vermag.

Eine Kette islamistischer Scharia-Staaten wahrscheinlich

Daß also an der südlichen Mittelmeerküste demnächst eine Kette westlicher Demokratien mit arabisch-muslimischer Bevölkerung entstehen könnte, hätte letztlich eine weitgehende Reformation und Säkularisierung zur Vorbedingung. Darauf deutet im Moment wenig hin. Wahrscheinlicher ist, daß der wachsende Einfluß der Volksmassen zur Entstehung von islamistischen Scharia-Staaten führt. Wer das Offensichtliche ausspricht, steht schnell – wie die Islamkritikerin Necla Kelek bei ihrem andauernden Disput mit dem FAZ-Feuilletonisten Patrick Bahners – als Spielverderber da. Doch besser Spielverderber als Traumtänzer.

Denn die Herausforderung des politischen Islam besteht nicht nur vor den Toren Europas, sondern ist längst im eigenen Haus angekommen. Mit dem Islam ist ein religiös-politisches System nach Europa und Deutschland gelangt, das den Absolutheitsanspruch der religiösen Offenbarung über jedes irdische Recht und Gesetz stellt und verlangt, daß sich die politische Ordnung nach der religiösen richtet. Das macht den Islam, in den Worten Ernst Noltes, zur dritten großen totalitären Herausforderung. >>

 

Mit liberalem Kulturrelativismus ist dieser Herausforderung nicht beizukommen. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die Christentum und Islam als Religionen mit ihren je eigenen Gehorsamsforderungen auf eine Stufe stellt, ignoriert en passant ein halbes Jahrtausend abendländischer Aufklärungsgeschichte seit der Reformation. Es geht in der Auseinandersetzung mit dem Islam aber gerade nicht um individuelle Religionsfreiheit, sondern um Gruppen- und Sonderrechte, die aus einem religiösen Überlegenheitsanspruch abgeleitet werden.

Mit seinem fatalen Satz, der Islam gehöre zu Deutschland, hat Bundespräsident Wulff daher eben nicht einfach bloß die Tatsache angesprochen, daß Millionen Individuen muslimischen Glaubens in Deutschland anwesend sind, sondern ein politisch-religiöses System eingemeindet, das mit seinem Anspruch auf Kollektivrechte in direkter Konkurrenz zu jener Verfassungsordnung steht, deren oberster Repräsentant Wulff noch ist.

Eigentliche Gegner sind Islam-Funktionäre in Deutschland

Wohlgemerkt: Nicht die einzelne Kopftuchträgerin, nicht der einzelne fromme Muslim beim Freitagsgebet in seiner Moschee ist der Feind unserer Freiheit und unseres demokratisch verfaßten Gemeinwesens. In dieser Hinsicht ist die Kritik an unpolitischen, ressentimentgeladenen Islam-Hassern, die hinter jedem Muselmann den Attentäter wittern, berechtigt.

Der Gegner sind vielmehr die Funktionäre der islamischen Verbände, die als kollektive Vertreter dieser Muslime auftreten, sie klientelpolitisch instrumentalisieren und daraus die Forderung ableiten, Staat und Gesellschaft nach ihren Forderungen umzugestalten. Sie verstehen Religionsfreiheit nicht als individuelles Freiheitsrecht, sondern als kollektives Mitspracherecht, als Ermächtigung zur politischen Teilhabe.

Liberale „Islamversteher“ wie der FAZ-Feuilletonist Bahners sind, sei es aus Ignoranz oder Berechnung, ihre Steigbügelhalter. Indem Patrick Bahners mit seiner undifferenzierten und individualistischen Auffassung von Religionsfreiheit alle Assimilationsforderungen an die muslimischen Einwohner Deutschlands verurteilt, macht er sich in der Tat, wie Thilo Sarrazin pointiert formulierte, zu „Erdogans Ghostwriter“.

Muslimische Parallelgesellschaften als politisches Druckmittel

Der türkische Ministerpräsident vertraut ebenso wie die gemäßigt auftretenden Funktionäre der Islamverbände darauf, in den rasch wachsenden muslimisch-türkischen Parallelgesellschaften ein jederzeit mobilisierbares Potential der politischen Einflußnahme zu besitzen.

Die Assimilation muslimischer Einwanderer, die zugleich mit deren religiöser Säkularisierung einherginge, ist von daher eine staatspolitische Notwendigkeit. Freilich erfordert es mehr Mut, die Konfrontation mit den Islamverbänden zu suchen und ihren Machtanspruch zu brechen, als mit feingedrechselten Wortgirlanden Schritt um Schritt zu kapitulieren.

Am Ende werden es jedoch nicht die Leutheusser-Schnarrenbergers und Bahners’ dieser Republik sein, die den demokratisch verfaßten Rechtsstaat der Deutschen als letzte verteidigen, sondern die von ihnen geschmähten Islamkritiker wie etwa die säkulare Muslimin Necla Kelek.

(JF 09/11)

 

Vanguard News Network

On February 28, 2011, in Nation, by admin
Forum: http://www.vnnforum.com/index.php

Es ist ein in Amerika befindliches White Nationalist (Weisser Nationalismus) Orientiertes Forum. Es gibt eine Deutsche Untersektion (Europe-Germany) aber so gut wie keine Deutschen Benutzer oder Benutzer aus dem Deutschsprachigen Raum, ich glaube ich bin der einzige aus dem Deutschsprachigen Raum dort. Ich habe ein paar Themen über Deutschland geschrieben, aber noch keine Mitdisskutanten gefunden, deswegen dachte ich mir das euch das vielleicht interessiert. Es ist aber in Englisch also muss man Englisch schreiben und verstehen können. Das gute daran ist, das es dort sehr viel Meinungsfreiheit gibt, es gilt das First Amandment der US Verfassung.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat bei seinem Auftritt am Sonntag vor über 10.000 Türken im Düsseldorfer ISS Dome die Ablehnung der Islamisierung als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” bezeichnet.

Wie islam-blogger.de meldet, habe Erdogan gesagt, genauso wie wie Antisemitismus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, sei auch Islamophobie – also die Ablehnung der Islamisierung Europas – ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die WELT zitiert ihn mit den Worten “Islamphobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.” Die Türkei beobachte die wachsende Kritik an ihren Landsleuten “mit großer Beunruhigung”, so Erdogan weiter. Außerdem versicherte er den in Deutschland lebenden Türken, sie stünden “unter der Garantie eines großen Staates, der Türkischen Republik”, die sie mit allen “unseren Möglichkeiten” unterstütze. Während Erdogan von seinen Landsleuten begeistert gefeiert wurde, protestierten knapp 100 Anhänger der rechten Bürgerbewegung pro NRW gegen den Auftritt des Türken.

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Die arabischen Großfamilien gehen fast wie Großunternehmen vor, klar bei bis zu 50 Millionen Euro Drogenumsatz pro Jahr, denn sie starten in Berlin jetzt eine eigene Vermarktungskampagne um ihren Ruf zu verbessern.

Sie wollen angeblich Jugendliche von der Straße holen und sogar mit der Polizei zusammenarbeiten. Bei den Großfamilien, die sich für diese Kampagne einsetzen, handelt es sich unter anderem um Berliner Verwandte der wohl kriminellsten Familie Deutschlands, den Miris aus Bremen. Ihre Berliner Verwandten, die Merys, die bisher noch nicht negativ aufgefallen sein sollen, arbeiten dabei tonangebend mit den höchstkriminellen El-Zeins, Omeirats, Remmos, Fakhros und Osmans zusammen. Diese sind in Berlin praktisch an allem beteiligt was mit Kriminalität zu tun hat; von Drogenhandel, über Mord, bis Prostitution.

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Trotz vieler Probleme im ganzen Land, verschieben sich die Wählerstimmen der aktuellen Sonntagsfrage für Baden-Württemberg nur innerhalb des etablierten Parteienkartells.

So kann, vier Wochen der Landtagswahl die SPD in der Umfrage gleich um drei Punkte zulegen und erreicht nun 23%. Zugleich verlieren, laut Bericht des Nachrichtensenders N24, die Grünen einen Punk und kommen auf nun 22%. Für die CDU würden sich wie schon zuvor 40% entscheiden, für die FDP geht es einen Punkt abwärts auf nunmehr sechs Prozent.

Die SED-Linke scheint sich in dem südwestlich gelegenen Bundesland nicht richtig behaupten zu können. Sie sinkt auf vier Prozentpunkte. Demnach erlangen die „Sonstigen“ zusammen fünf Prozentpunkte.

An der Umfrage von Emnid nahmen 1.000 Baden-Württemberger teil.

Ebenso kann die SPD auch bundesweit über einen Aufwind verzeichnen. Bei einer Bundestagswahl käme sie nun auf 28%. Ebenfalls ein Zuwachs von drei Prozentpunkten. Dieser Zuwachs geht auf Kosten der Grünen. Diese büßen ein und landen nun bei 16%. Dies entspricht einem Verlust von drei Punkten. Die Union landet auf 35% und die FDP bei einem Anteil von sechs Prozent. Die SED-Linke verbleibt seit ihrem Verlust nach dem Kommunismus-Fauxpas unverändert bei neun Prozent. Die „Sonstigen“ kommen demnach auf sechs Prozent.

Offenkundig geht es dem Durchschnittsbürger nach wie vor doch ganz gut. Sonst würde es nicht zu solchen Ergebnissen führen. Wie im alten Rom lässt er sich mit Brot und Spielen ruhig halten, bis auch hier irgendwann das böse Erwachen kommt. Doch dann ist es möglicherweise schon viel zu spät.


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Da wird sich der radikale Salonmoslem Pierre Vogel, der schon auch mal Angela Merkel Höllenqualen prophezeit, zunächst sicher gefreut haben. Wie leicht ist es doch in Deutschland als ausländischer Terrorfreund unbehelligt zu leben.

Wie NACHRICHTEN.COM berichtet, war der junge Türke Adnan V. aus Offenbach den Sicherheitsbehörden längst als „islamistischer Gefährder“ bekannt. Dennoch konnte er ungestört den Waffenschein machen und erhielt 2008, nach einem Jahr Schulung im Schützenverein, die Waffenbesitzkarte.

Laut Generalbundesanwaltschaft hat der Türke durch Propaganda  für die Terrororganisation El Kaida im Internet betrieben und versucht, andere Islamisten aus Hessen für den sogenannten  ”Heiligen Krieg” zu rekrutieren. Adnan V. war bereits 2007 aufgefallen, als er im Internet verkündete, sich für den „globalen Dschihad“ entschieden zu haben.

Damit sein Vorhaben auch gelingen möge, erwarb er im Juli 2008 legal eine Neun-Millimeter-Pistole. Zwar informierte der Waffenverkäufer korrekterweise die zuständige Ordnungsbehörde, doch griffen die Behörden nicht ein. Vielmehr gelang es dem „heiligen Krieger“  in den folgenden Monaten ungestört, nacheinander noch zwei Gewehre zu erwerben. Auch hier wurden die Meldungen ordnungsgemäß von den Verkäufern an die Behörden durchgeführt. Erst im Oktober 2009 wurde Adnan V. dann verhaftet. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft. Im Gefängnis hat Adnan V. ja nun mehr Zeit sich auf seine „Mission“ vorzubereiten. Die Strafe dürften wie gewohnt nicht allzu hoch ausfallen. Ausländer- und Moslembonus sei Dank. In der Zwischenzeit kann er sich ja die Aufrufe zum „heiligen Krieg“ des Gewaltrappers „Deso Dogg“  anhören. Der rennt auch noch unbehelligt durch die bunte Republik Deutschland.


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Mag es daran liegen, dass   Verbrecher aus Kleinasien  in Österreich nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst werden, oder dass Österreich für kriminelle Türken nicht mehr genug ist.

Jedenfalls treiben die allseits beliebten Einwanderer ihr Unwesen nun auch in Tschechien, mit ähnlichem Erfolg wie in Österreich.  Die tschechische Polizei hat kein Problem mit der politisch korrekten Gedankenschere: “Fast jedes Wochenende reisen sie in großen Gruppen an. Sie fahren aufgemotzte PS-Flitzer, tragen Designer Kleidung und glauben dadurch, dass sich ihnen jedes Mädchen bei uns an den Hals wirft.” Doch dieses Verhalten ist nur der Anfang, denn Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und auch Drogenhandel kommen mit den neuen Gästen, wie Beulen mit der Pest.

Doch bis die Polizei am Tatort eintrifft, flüchtet Österreichs neustes unbeliebtes Exportgut direkt über die Grenze und ist somit kaum zu fassen. Die Polizei muss meist warten, bis die Kriminellen wieder nach Tschechien kommen.


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