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On January 31, 2011, in Nation, by admin

Die neue Scheibe von “alte Freunde” und ihrem U. ist da! Geboten werden dem Hörer 15 Lieder dazu noch 2 Instrumental Stücke und ein Bonus Lied , also alles in allem 18 Titel mit einer Gesamtspielzeit von über 70 Minuten! Aggressiv, sarkastisch aber auch nachdenklich werden viele Themen angesprochen die einen Menschen bewegen der sich seine Identität, wider dem Zeitgeist, bewahren will! Erschienen bei www.pc-records.de
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Cover von BurnDown’s -Wie ein Wolf- vom Album Tag der Rache
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Proteste auch in Saudi Arabien

On January 31, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Sollte sich der Aufstand wirklich auch auf Saudi Arabien ausbreiten, dann bricht das diktatorische Kartenhaus des Westens völlig zusammen. Das saudische Köningshaus ist nur durch die USA seit 40 Jahren an der Macht. Das war der Deal, den die Amerikaner mit ihnen abgeschlossen haben: “Haltet den Ölpreis stabil, gebt unseren Ölkonzernen das Monopol, verkauft das Öl nur gegen Dollars und recycled die Dollars in dem ihr unsere Staatsschulden kauft, dann sorgen wir für euren Schutz,” gegen die Bevölkerung.

Wie eng die Beziehungen der saudischen Regierung auch zu Israel sind, zeigen die von Wikileaks veröffentlichen diplomatischen Depeschen. Dort steht, zusätzlich zu den vertraulichen Gesprächen zwischen beiden Regierungen kam auch zu Tage, dass der Chef des Mossad, Meir Dagan, damit beauftragt wurde, geheime Gespräche mit Saudi Arabien zu führen. Es ging um die Überflugrechte für den Angriff auf den Iran und sogar den Aufbau einer geheimen Militärbasis auf saudischen Territorium.

Hier Aufnahmen einer Demo aus Jeddah:

Die Scheichs haben offensichtlich grosse Angst vor der Bevölkerung, denn aus Kuwait wird berichtet, die Regierung hat verkündet, sie wird jedem Bürger 3’500 Dollar pro Monat und Gratisessen für ein Jahr geben, um sie ruhig zu halten.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Die Regierungen des Westens haben in den letzten Jahrzehnten diktatorische Regime in der arabischen Welt gestützt und am Leben erhalten, welche die eigene Bevölkerung unterdrückt und alle Formen der Demokratie verhindert haben. Mit den Aufständen die in Tunesien begannen, jetzt in Ägypten fortgesetzt werden und auch auf Jordanien, Saudi Arabien und Jemen überschwappen können, sind Washington, Paris, London und Berlin in der Zwickmühle, weil sie aufs falsche Pferd gesetzt haben.

Jetzt müssen sie einerseits ihre Alliierten und Partner an der Macht halten, andererseits müssen sie so tun, wie wenn sie die Freiheits- wünsche der Bevölkerung unterstützen und geben ihre heuchlerischen Sprüche ab. Sie wissen nicht, ob sie hinter Mubarak oder hinter der ägyptischen Bevölkerung stehen sollen. Zur Erinnerung, der Westen hat ja auch den Schah unterstützt, bevor er im Iran vom Volk gestürzt wurde. Warum haben sie das gemacht und dabei die von ihnen immer propagierten Menschrechte verraten? Warum stehen sie immer auf der falschen Seite?

Es ist ganz klar warum, weil die Aussenpolitik des Westens und speziell von Amerika, was den Nahen Osten betrifft, nur den Interessen Israels dient, ausschliesslich. Egal wie viel Unrecht in den arabischen Staaten damit schon seit 60 Jahren verursacht wird, nur was Israel will bestimmt die Politik des Westens. Eigentlich hätten sie ihre Aussenministerien direkt nach Tel Aviv auslagern können, denn dort wird gesagt wo es lang geht. Sie haben dadurch Despoten an der Macht gehalten, die mit Israel zusammenarbeiten und das eigene Volk unterdrücken und verraten. Nur, diese Politik rächt sich jetzt und sie wissen nicht was sie tun sollen. Deshalb dieses vorsichtige Taktieren und halbherzige Herumeiern.

Man kann aber die Wünsche und Rechte der Bevölkerung nicht ewig mit Repressalien unter dem Deckel halten. Jetzt kocht der Topf über und die Menschen drücken ihren Unmut auf der Strasse aus, verlangen nach Reformen und lassen sich nicht mehr den Mund verbieten. Die Ägypter haben es satt, seit 30 Jahren mit Mubarak unter Armut, Arbeitslosigkeit, Zensur und Unterdrückung zu leben. Der beste Freund des Westens und Israels muss gehen.

Die Lüge der Despoten, entweder unterstützt ihr uns weiter oder es kommen die Islamisten an die Macht, zieht nicht mehr. Diese Möglichkeit besteht gar nicht, denn die Religiösen sind eine politische Minderheit, wurden brutalst verfolgt und sind nur minimal vorhanden. Die Revolution in Tunesien und in Ägypten werden vom ganzen Spektrum der Bevölkerung getragen und hat mit dem Islam nichts zu tun, sondern mit dem Wunsch nach Freiheit.

Man merkt an den Reaktion der Politiker und den hörigen Medien, wie sie sich jetzt laufend Sorgen um Israel machen, was denn der Wandel in den arabischen Ländern für Israel bedeutet. Sie müssen nach Aussen so tun, wie wenn die demokratischen Bestrebungen, Absetzung der Diktatoren und Wahl einer neuen demokratischen Regierung etwas gutes ist und sie es befürworten. Gleichzeitig verschwinden aber damit die pro-israelischen Regime, was ihre bisherige Aussenpolitik in einem Scherbenhaufen verwandelt.

Es wurde zum Beispiel gemeldet, der Chef des ägyptischen Geheim- dienstes traf sich fast jede Woche mit seinem israelischen Gegenpart und sie besprachen, wie sie gemeinsam gegen die Palästinenser vorgehen können. Ohne der aktiven Mithilfe Ägyptens, konnte die Blockadepolitik Israels gegen Gaza gar nicht aufrecht erhalten werden. Die von Wikileaks veröffentlichen Diplomatendepeschen haben auch gezeigt, Ägypten wurde vorher über den Angriff und der Bombardierung des Gaza informiert, wie man die Hamas damit vernichten kann und wie die pro-israelische Verräter der Autonomiebehörde dann an die Macht kommen, was ihnen aber nicht gelang.

Der Geheimdienstchef Omar Suleiman wurde von Mubarak zum Vizepräsidenten ernannt. Ausgerechnet ihn, der mit den Amerikanern das ganze Rendition- und Folterprogramm durchgeführt hat. Er stellte die Geheimgefängnisse zur Verfügung, in denen die von der CIA entführten „Verdächtigen“ hingebracht und gemartert wurden. Er sorgte für die „Geständnisse“, bevor die Gefangenen dann den Amerikanern zurückgegeben und nach Guantanamo verfrachtet wurden. Aber Suleiman ist nicht nur derjenige, der für Washington die Drecksarbeit macht, sondern er ist wegen seiner Englischkenntnisse, der Verbindungsmann für alle „speziellen Beziehungen“ zwischen Kairo und dem Weissen Haus.

Die Aussenpolitik des Westens im Nahen Osten ist völlig gescheitert und die Menschen in den arabischen Ländern wissen genau, wem sie die jahrzehntelange Unterdrückung durch Diktatoren zu verdanken haben und auch warum. Die Politiker des Westens sind als doppelzüngige Heuchler entlarvt worden, die Despoten stützen, solange sie das machen was den Interessen Israels dient, egal ob darunter die Bevölkerung leidet. Aber damit ist jetzt Schluss. Der beste Fluchtort für Mubarak und seiner ganzen Drecksbande ist nicht Saudi Arabien, sondern Israel, dort ist er als ihr langjähriger Freund sicher herzlich willkommen.

Israel kann nur existieren, wenn rundherum Diktaturen sind, die so tun wie wenn sie Feinde wären, dabei voll kooperieren. Damit kann man den Militärapparat und jede Aggression gegenüber den Palästinensern rechtfertigen und auch durchsetzen. Arabische Staaten die demokratisch sind, vom Willen der Bevölkerung getragen werden und ihre Souveränität zurückgewinnen, sind aus Sicht Israels das schlimmste was ihnen passieren kann. Dann verschwindet die Ausrede und Rolle als armes Opfer, die sie so dringend benötigen.

Warum soll Netanjahu sonst als erste Reaktion am Sonntag gesagt haben, “Israel beobachtet sorgenvoll” die Entwiklung in Ägypten und laut Beobachtern laufen seine ganzen Minister rum wie aufgescheuchte Hühner, weil sich die ganze Lage plötzlich ändert. Mich würde es nicht wundern wenn Israel die Ereignisse als Grund nimmt, um in Gaza oder in den Sinai aus “Sicherheitsgründen” einzumarschieren.

Foto des Tages – Demonstraten tragen einen ägyptischen Offizier im Rang eines Majors auf den Schultern, der ihre Forderungen lautstark unterstützt:

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Zehntausende Studenten gingen am Samstag in London und anderen britischen Städten auf die Strasse, um gegen die massive Erhöhung der Studiengebühren weiter zu protestieren. Die Studenten sagen NEIN zu den 9’000 Pfund an Kosten pro Jahr die sie nicht zahlen können oder die ihre völlig Verschuldung durch das Studium verursachen:

In Manchester stürmten die Studenten durch die Stadt und die Polizei konnte sie nicht aufhalten und waren hilflos:

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Dem Untergang geweiht

On January 31, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Die Gorch Fock hat Schlagseite. Und ein Kentern ist nicht ausgeschlossen. Nicht Sturm und hohe Wellen sind der Grund dafür. Es ist der Tod der 25 Jahre alten Offiziersanwärterin Sarah Seele, der das 1958 vom Stapel gelaufene Segelschulschiff der Deutschen Marine in unruhige Gewässer und deren Besatzung ins Zwielicht manövriert hat.

Am 7. November vorigen Jahres war die Unteroffizierin aus 27 Metern Höhe trotz gutem Wetter und Windstille aus der Takelage gefallen und auf das Deck gestürzt. Zwölf Stunden später erlag sie ihren Verletzungen. Was vor mehr als zwei Monaten noch als tragischer Unfall durch die Medien rauschte, droht sich jetzt für die Bundeswehr zu einem handfesten Skandal zu entwickeln. Denn inzwischen sind aus den Kojen der Besatzung neue, zum Teil schlüpfrige Details an Deck gespült worden, die mehr als nur einen häßlichen schwarzen Fleck auf der weißen Marineweste des Vorzeigeschiffs hinterlassen könnten.

War die Offiziersanwärterin physisch überfordert?

Es geht um „Spannungen“ innerhalb der Besatzung. Um die Frage, ob der Drill an Bord zu hart ist oder ob die heutigen Offiziersanwärter des Schulschiffes immer weniger den Anforderungen der Ausbildung entsprechen. Die Obermaatin Seele soll vollkommen erschöpft gewesen sein, als sie zwei Tage vor ihrem Tod aus Deutschland in die brasilianische Hafenstadt Salvador de Bahia kam, in dem das Schiff während der Übung ankerte. Nur auf Druck ihrer Vorgesetzen soll sie in die Takelage gestiegen sein.

„Daß sie da immer noch erschöpft gewesen sein soll, kann ich nicht nachvollziehen“, sagt Dennis Walther (Name von der Redaktion geändert), der vor zwei Jahren als Offiziersanwärter auf der Gorch Fock seinen Dienst verrichtete und das Klettern in der Takelage insbesondere bei einer Trockenübung als nicht allzu anstrengend empfand. Zudem werde man vor dem Aufstieg noch einmal befragt, ob man sich nicht gut fühle.

„Das Eulenschießen 
habe ich selbst miterlebt“

Nach Seeles Tod wurde der Befehl zum Aufentern erneut gegeben. Vier Offiziersanwärter weigerten sich. Das Wort Meuterei machte in den Medien die Runde. Marineexperten hingegen winken ab. Denn bei einer Meuterei handele es sich um eine Revolte gegen Vorgesetzte. Hier könne jedoch nur von einer Befehlsverweigerung die Rede sein. Schließlich wurden sämtliche Offiziersanwärter zurück nach Deutschland gebracht, nur die Stammbesatzung blieb an Bord. Ein ungewöhnlicher Vorgang. Die Obermaatin habe sich möglicherweise umbringen wollen, raunen sich Offiziere zu. Von Spannungen ist die Rede, die immer wieder aufgetreten seien, seit auch Frauen die Ausbildung an Bord der Gorch Fock absolvieren.

„Einige Frauen wurden als beste Absolventen ausgezeichnet. Weil das nicht immer plausibel war, haben einige Kameraden schon den Verdacht geäußert, daß das alles nur aus Gründen der Gleichberechtigung erfolgte“, schildert Walther eine Begebenheit aus seiner Ausbildungszeit. Nicht wenigen weiblichen Besatzungsmitgliedern werde zudem nachgesagt, sie gingen lediglich der reichlichen Auswahl an Männern wegen zur Bundeswehr, sagen Offiziere hinter vorgehaltener Hand. Gerüchte über Liebeskummer, Orgien und sexuelle Belästigungen machen die Runde, manche spotten, die Gorch Fock sei ein Bordellschiff. >>

 

 

Auch Sebastian Schneider (Name geändert), der 2007 als Offiziersanwärter auf der Gorch Fock gefahren ist, sieht den Einsatz von Frauen skeptisch. „Das Problem ist, daß Frauen auch in der Marine anders behandelt werden. Es ist nun mal so, daß einige der Offiziersanwärterinnen schon rein körperlich den Aufgaben der Gorch Fock nicht gewachsen sind.“ Das führt zu einer Ungleichbehandlung an Bord und bildet genau einen Ansatzpunkt, um die Kameradschaft zu belasten. Doch wird sich das Problem nicht lösen lassen, da dies nun mal politisch so gewollt ist.“

Auch von Ritualen, wie dem sogenannten „Eulenschießen“ ist die Rede. Soldaten sammeln dabei von ihren Kameraden Geld ein und setzen eine Prämie aus. Die Summe erhalte derjenige, der sich der unattraktivsten oder schüchternsten Kameradin annehme. „Das Eulenschießen hat stattgefunden, ich habe es selbst miterlebt“, berichtet Dennis Walther.

Die Staatsanwaltschaft 
Kiel ermittelt

Bis zu 2.000 Euro seien da schon mal als Prämie zusammengekommen. Unter den Offiziersanwärtern seien damals gut 30 Frauen mit an Bord gewesen. „Da hatten sich dann schnell einige Pärchen gebildet“, erinnert er sich. Der Platz unter Deck sei knapp bemessen. „Daher hat man eigentlich alles mitbekommen, was sich da so abspielte.“ Geschlafen wird in Hängematten. „Die Matten der Frauen sind normalerweise durch Vorhänge abgetrennt. Aber die waren meistens geöffnet.“ Immer wieder sollen sich Pärchen in die „Hängemattenlast“ zurückgezogen haben, einem Abstellraum, in dem die Matten tagsüber aufbewahrt werden.

Von Kameraden hatte Walther von Zweifeln an den Todesumständen von Jenny Böken erfahren. Die 18 Jahre alte Offiziersanwärterin war nach offiziellen Angaben am 4. September 2008 auf der Gorch Fock ausgerutscht und in die Nordsee gefallen. „Aber einige hatten mitbekommen, daß sie einen Tag zuvor dem Schiffsarzt über ihre Depressionen sprach.“

Staatsanwaltschaft ist von einem Unfall überzeugt

Die Besatzungsmitglieder hätten daher einen Selbstmord vermutet, zumal die Frau unter Liebeskummer gelitten haben soll. Die Kieler Staatsanwaltschaft hatte einen Suizid ausgeschlossen. Andererseits hatte sie die Ursache für den Tod nicht abschließend aufklären können. Der Vater des Opfers will die Ermittlungen nun wieder aufnehmen lassen. Doch die Staatsanwaltschaft lehnt das ab. Die Angaben des Vaters würden nicht ausreichen, um einen Anfangsverdacht gegen Dritte zu begründen.

Im Fall Sarah Seele ist die Kieler Staatsanwaltschaft von einem Unfall überzeugt. „Das Todesermittlungsverfahren wird in Kürze abgeschlossen sein. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen uns keine Anhaltspunkte vor, daß andere Umstände zum Tod geführt haben könnten“, sagte Oberstaatsanwalt Bernd Winterfeldt der JF. Wegen sexueller Belästigung werde nicht ermittelt.

Auf die „Eulenschießen“-Rituale angesprochen wiegelt der Jurist ab. „Auf so einem Schiff entstehen immer viele Geschichten und Gerüchte.“ Winterfeldt geht davon aus, daß das Verfahren „in etwa einem Monat“ abgeschlossen sein wird. Auf der Gorch Fock selbst, die sich derzeit in Argentinien befindet, ist offenbar eine Mediensperre verhängt worden. „Ich darf Ihnen dazu nichts sagen“, sagt ein Mitglied der Stammbesatzung der JF. Dann klickt es in der Leitung.

(JF 05/11)

 

Brüning, Erich – Der fremde Agent

On January 31, 2011, in Nation, by admin
Der fremde Agent – Erich Brüning

Dieses Buch erklärt, warum heute vieles so ist, wie es ist. Es schaut hinter die Kulissen in Welt und Christenheit. Es enthüllt die Einflüsse der Freimaurerei auf Vatikan und Evangelikale. Mit vielen Beispielen und Belegen, die aufhorchen lassen und zur Diskussion herausfordern.

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Sachsen-Anhalt
Zehn Menschen sterben bei Zugunglück


Der zweigliedrige Triebwagen kippte um

Es ist eines der schwersten Zugunglücke in Deutschland seit Jahren: Ein Nahverkehrszug und ein Güterzug stießen in der Nacht nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt ungebremst zusammen. Mindestens zehn Menschen starben.

Rund 40 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt, als der HEX-Nahverkehrszug am späten Samstagabend bei Hordorf auf eingleisiger Strecke auf den Güterzug prallte. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Zahl der Toten könnte noch steigen. Mehrere Verletzte schwebten am Sonntagmorgen noch in Lebensgefahr.

Der mit rund 50 Fahrgästen besetzte Nahverkehrszug, der auf dem Weg von Magdeburg nach Halberstadt war, hatte Tempo 100. Der Güterzug kam ihm mit etwa 80 Stundenkilometern entgegen. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Personenzug – ein Triebwagen mit Waggon – kurz vor der Haltestelle Hordorf umkippte und entgleiste. Er blieb auf einem Acker liegen. Teile des Zuges wurden zerfetzt. Der Güterzug, der in Kesseln Kalk transportierte, gehört dem privaten Transportunternehmen VPS aus Peine bei Salzgitter und kam erst etwa 500 Meter nach der Kollision auf den Gleisen zum Stehen.

Wie es zu dem Zusammenstoß gegen 22.30 Uhr kommen konnte, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Spezialisten des Landeskriminalamts und des Eisenbahn-Bundesamtes begutachten die Unglücksstelle.


Alle Rettungskräfte der Umgebung waren im Einsatz

Lokführer und Zugbegleiterin tot

Zwei der zehn Toten konnten erst am frühen Sonntagmorgen aus den Trümmern des Zuges geborgen werden. Zur Identität der Getöteten konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen. Nach Angaben der Veolia Verkehr GmbH, zu der der Harz-Elbe-Express (HEX) gehört, befinden sich unter den Toten der Lokführer und die Zugbegleiterin. Die Verletzten wurden vor Ort und in Krankenhäusern behandelt. Laut Polizeisprecher fuhren die Züge mit so hohem Tempo aufeinander, dass die Passagiere vorn im Zug sofort tot waren.

Der Triebwagen müsse wahrscheinlich vor Ort zerlegt werden, sagte Andreas Putzer, Geschäftsführer des privaten Bahnunternehmens HEX. Die Unfallstelle liegt im freien Feld, in der Nacht herrschte dort dichter Nebel. Eine Luftrettung war wegen der schlechten Sicht nicht möglich.

Alle verfügbaren Rettungskräfte aus der Region waren im Einsatz: Rund 100 Beamte von Revieren, der Bereitschaftspolizei und des Landeskriminalamtes. Hinzu kamen Dutzende Rettungskräfte, die mit schwerer Technik zu den Verletzten und Toten vordrangen. „Es ist ein schwerer Einsatz und ich hoffe, dass die Kameraden durchhalten“, sagte der Feuerwehreinsatzleiter in der Nacht.

Am Vormittag werden Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) und Innenminister Holger Hövelmann (SPD) am Unglücksort erwartet.
Quelle

Wie furchtbar! Nun muss erst einmal geklärt werden, in wessen Verantwortungsbereich der Unfall fällt. Vielleicht wieder die lapidare Antwort: "Menschliches Versagen."
Hat irgendein Fahrdienstleiter gepennt, oder haben die Zugführer ein Signal übersehen?
Ich dachte die Züge wären mittlerweile mit GPS ausgestattet und man kann verfolgen, in welchen Bereichen sie sich aufhalten? Besonders bei eingleisigen Strecken muss doch der Sicherheitsstandard höher liegen. 😕

Ich muss gleich mal telefonieren, um sicher zu sein, dass keiner meiner Angehörigen im Zug war…

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Thomas Mann

On January 31, 2011, in Nation, by admin
Neben dem Zauberberg, was Sie sonst noch empfehlen?

Die Regierung treibt den deutschen Staat immer weiter in den Schuldenabgrund. Nun will nach Schäuble auch Bundesmoderatorin Angela Merkel auf Kosten der Deutschen eine EU-Wirtschaftsregierung forcieren.

Wie der Nachrichtensender N24 berichtet, will Bundeskanzlerin Merkel (CDU) offenbar mit eine Wirtschaftsregierung für „mehr Stabilität“ in der Eurozone einführen. Es gäbe wohl schon Vorlagen mit konkreten Zügen für die waghalsigen Pläne mit denen das Vorhaben durchgedrückt werden soll.

Merkel wolle den Mitgliedstaaten der Währungsunion einen sogenannten “Pakt für Wettbewerbsfähigkeit” vorschlagen. In diesem sollen verpflichtende und weitreichende Vereinbarung mit starken Eingriffen in die Reste der Nationalstaaten getroffen werden. So heißt es im Konzept des Bundeskanzleramtes:

 ”konkrete Verpflichtungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit enthalten, die ehrgeiziger und verbindlicher sind als die im Kreise der EU 27 bereits beschlossenen”

Hinter dieser Phrasendrescherei steckt klar der bereits von Schäuble propagierte Vorstoß, die nationalstaatliche Souveränität weiter zu beschneiden und auf ein EU-Einheitsdiktat hinzuarbeiten. Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg betreibt, wie DeutschlandEcho schon informierte, bereits erste Bestrebungen zu einer EU-Armee.

So heißt es weiter:

„Um das Misstrauen der Märkte gegenüber dem Euro zu zerstreuen, ist eine engere Verzahnung der nationalen Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik nötig”.

Es sollen Indikatoren entwickeln werden, welche dafür sorgen, dass die Lohnkosten in den Mitgliedsländern nicht zu weit auseinanderlaufen, die Rentenfinanzen langfristig stabil bleiben und ausreichend Investitionen in Zukunftsausgaben fließen. Eine Schuldenbremse sei auch geplant. Hierzu solle es ein Sofortprogramm geben, welches binnen zwölf Monate umzusetzen sei.

Konkret dürfte dies für Deutschland bedeuten, dass die Löhne weiter gedrückt werden müssten, da andere Länder, insbesondere im Süd-Osten wohl kaum ihre Löhne steigern können und wollen. Auch würde es wohl zu weiteren Rentennullrunden und möglicherweise zu Rentenkürzungen kommen, wenn die katastrophalen Rentenfinanzen saniert werden sollen. Alternativ könnten nur die Steuern, insbesondere für die Erwerbstätigen erhöht werden um die Einnahmeseite zu stärken. Bei den sogenannten „Zukunftsausgaben“ handelt es sich i. d. R. um Migrantenförderprogramme, welche die niedrige Qualifizierung und Bildung dieser Gruppe mit Milliardenprogrammen anheben soll. Auch die üblichen Gendermaßnahmen und Förderprogramme für diverse Randgruppen fallen hierunter.

Insbesondere das Vorhaben der Schuldenbremse dürfte, in Anbetracht der Milliardenausgaben für Banken, Schuldenländer und Eurochaos für erhebliche Probleme sorgen. Bei den lieben Migranten wird man wohl kaum kürzen wollen. Also kann man sich nicht an den gigantischen Ausgabentopf der Sozialleistungen ranmachen. Auch die Kosten für Rettungsschirme und selbsternannte „notleidende Banken“ werden nur schwerlich angreifbar sein. Vermutlich wird hier auch wieder der deutsche Arbeitnehmer mit allerlei Steuern, Abgaben und Gebühren zur Kasse gebeten.

Welche Maßnahmen auch ergriffen werden mögen, am Ende gibt es immer einen Zahlmeister: Den dummen Deutschen.


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Filed under: Allgemein

Umfrageinstitute aller Art werben gerne damit, sie wären unabhängig und objektiv. Dass dem so nicht ist, ist spätestens seit der Aussage zur Schweigespirale in den 70ern von Elisabeth Noelle-Neumann (CDU nahestehend) vom Instituts für Demoskopie in Allensbach bekannt.

Wie die PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG (PAZ) berichtet, gehört seit dem 24. Januar der enge Merkel-Vertraute Joachim Koschnicke zur dreiköpfigen Geschäftsführung des Umfrageinstitutes Forsa. Forsa-Gründer Manfred Güllner macht sich mit seinen 69 Jahren daran, seine Nachfolge zu regeln. Der SPD-Mann bleibt allerdings weiterhin Mitglied der Geschäftsführung. Neben Koschnicke und ihm sitzt noch seine Tochter Corinna, eine 40jährige Betriebswirtin, mit im Boot. Der Merkel-Mann Koschnicke war zuvor Bereichsleiter für Strategische Planung im Berliner Konrad-Adenauer-Haus. Er war auch im erfolglosen Wahlkampf von Jürgen Rüttgers in NRW im Mai 2010 eingesetzt. Die Wahl ging für Rüttgers verloren. Nun hat Koschnicke eine neue Aufgabe gefunden.

Es bleibt wie so oft bei solchen Pöstchenschiebereien ein fahler Beigeschmack. Auch darf man fragen, wie objektiv und unabhängig ein von Parteimitgliedern geführtes Institut wirklich ist.  Schließlich gilt auch hier, man beißt nicht die Hand, die einen füttert.

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