Was wurde nur aus deutschen Unternehmen?

.. am Beispiel von BMW und seiner ‘Personalpolitik’

Vor kurzem wurde dem Cryptojuden ein Schriftwechsel zwischen der Presseabteilung und eines langjährigen BMW-Kunden zur Verfügung gestellt. Wir haben die agierenden Personen anonymisiert, ansonsten sind die Texte uneditiert überlassen worden.

Bitte lesen Sie von oben nach unten, damit Sie die Reihenfolge der Reaktionen beibehalten.

1. Schritt: Langjähriger BMW – Kunde schreibt an die Pressestelle um seinen Ärger über die Verpflichtung von Joseph Fischer als Berater zu kritisieren, und um zu erfragen, wann dieses Engagement zu Ende geht:

Hallo Herr XXXXX,

Gibt es eine zeitliche Limitierung der Zusammenarbeit von BMW mit Fischer, Josef?
Seit Sie den Steinewerfer engagiert haben, hat mein stiller Boykott von BMW begonnen. Da ich nächstes Jahr wieder ein Auto der Oberklasse kaufen werde, würde ich gerne wissen, wann der Fischer-deal zu Ende ist.

Ich halte Ihrem Haus seit 1984 die Treue mit folgenden Neuwagen:

– 1984 BMW 325
– 1985 BMW M6
– 1988 BMW Alpina B7 Turbo Coupe
– 1991 BMW 850i
– 2001 BMW 325 CI
– 2005 BMW X5
– 2008 BMW B3 Biturbo Alpina

Mit freundlichen Grüssen

Unzufriedener Kunde

2. Schritt: Zunächst kam keine Antwort, deswegen das nachfassen:

ERINNERUNG: Außer einer Lesequittung gab es keine Antwort von Ihnen. welche Art von PR betreiben Sie?

3. Schritt: PR-Stelle antworte wie folgt:

Hallo Herr Kunde,

ich bin der Pressesprecher der BMW Welt.

Ihre Anfrage habe ich weitergeleitet an:

Name   YYYYY

Vorname   TTTT

Steuerung Politische Interessensvertretung

4. Schritt: Nach einer weiteren Mahnung und ein paar Tagen antworte besagte Politische Interessensvertretung wie folgt:

Sehr geehrter Herr Kunde,

haben Sie vielen Dank für Ihre Email an uns. Die Meinung unserer Kunden ist uns sehr wichtig  – auch wenn sie mit Kritik verbunden ist. Wir schätzen Ihre langjährige Treue zu den Produkten unseres Hauses..

Die BMW Group ist heute der nachhaltigste Automobilhersteller der Welt – und will dieses auch in Zukunft bleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir einen umfangreichen Meinungsaustausch betreiben – sowohl mit Befürwortern unseres Unternehmens als auch mit unseren Kritikern. Vor diesem Hintergrund ist Herr Fischer als Berater der BMW Group aus unserer Sicht eine sehr gute Wahl.

Kompetenz von Beratern zu wichtigen Fragen für das Unternehmen  einzuholen, ist gängige Praxis. Nahezu alle Unternehmen weltweit gehen so vor. Auch die BMW Group beschäftigt immer Berater zu unterschiedlichen Themen. Keiner dieser Berater trifft für die BMW Group unternehmerische Entscheidungen, sondern unterstützt uns bei deren Vorbereitung. Gerade bei einem so wichtigen Thema wie der Nachhaltigkeit ist es aus unserer Sicht notwendig, das gesamte gesellschaftliche und politische Umfeld einzubeziehen – und dabei auch die kritischen Stimmen in der Gesellschaft nicht zu ignorieren. Wir sollten uns zum Wohle unseres Unternehmens auch mit ihnen aktiv auseinandersetzen.

Natürlich ist uns klar, dass Persönlichkeiten aus dem politischen Leben generell polarisieren – und diese Beratertätigkeit daher auch zu Kritik führen kann. Andererseits bitte ich Sie zu bedenken: Gerade weil Herr Fischer als langjähriger GRÜNEN-Politiker der Automobilindustrie in der Vergangenheit durchaus kritisch gegenüberstand, ist er heute für die BMW Group ein wertvoller Sparringspartner. Zudem verfügt er als langjähriger Außenminister der Bundesrepublik Deutschland über Kontakte auf internationaler Bühne. Diese Kontakte – in den verschiedensten Ländern – können dazu beitragen, die Positionen der BMW Group besser zu vertreten.

Eine Aussage zur Länge der Kooperation mit Joschka Fischer können wir zu diesem Zeitpunkt nicht machen.

Die BMW Group wird das Thema Nachhaltigkeit weltweit weiter forcieren – auch und vor allem im Interesse unserer Kunden. Wir sind fest davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie als unser Kunde diesen Weg mit uns gehen würden.

Noch eine abschließende Bemerkung: Ebenso wie wir für das Engagement von Herrn Fischer Kritik erfahren haben, sind wir auch auf große Zustimmung gestoßen. Sehr viele Kunden im In- und Ausland haben auf diese Entscheidung positiv reagiert.

Sehr geehrter Herr Kunde – ich hoffe, Ihnen mit diesen Erläuterungen unsere Beweggründe verständlicher gemacht zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

 

YYYY TTTTT

5. Schritt: Antwort des unzufriedenen Kunden, auf die es keine Reaktion mehr gab:

Sehr geehrter Herr Schmidt, danke für Ihre Antwort. Mit derselben haben Sie mir allerdings auch klar meine Entscheidung geformt, Ihr Haus weiterhin zu boykottieren und aktiv dafür zu sorgen, dass Ihre verdrehte Ansicht einer breiteren Menschenmenge bekannt wird.

Wer einem Antimensch wie Fischer KOMPETENZ zuschreibt, hat selbst keine.

Was ist aus einem traditionsreichen deutschen Unternehmen geworden?
Ein dem Zeitgeist hinterher hechelndes, rückgratloses NWO-Unternehmen!

Ein schneller Schnitt, dein Rückgrat fehlt
und was dich eben noch gequält,
Ist jetzt direkt vergnüglich,
Im Wehrdienst robbt sich’s wie geschmiert,
Im Amt kriecht sich’s vorzüglich.
Und willst du wo geborgen sein,
Du kriechst ganz mühelos hinein,
Hat’s doch der Arzt gestanden:
Ein Rückgrat, das vermißt man kaum –
Es war nie viel vorhanden…
Hermann Mostar, 1961

ist es erst mal weg lebt sichs ungeniert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruss
Unzufriedener Kunde

Sowiet sind wir bereits, dass steinewerfende Terroristen wie Fischer und kindermordende (siehe am Ende) Außenminister (‘It was worth it!’) wie Madeleine Albright die Geschicke deutscher Traditionsunternehmen beeinflussen (übrigens: beide gehören auch dem auserwählten Volk an, komisch, nicht wahr?), hierzu passt auch der folgende Artikel:

 

Auch Siemens heuert Fischer und Albright an

Nach BMW setzt jetzt auch der Elektrokonzern Siemens auf den Rat von Joschka Fischer und Madeleine Albright. Mit dem ehemaligen deutschen Außenminister und seiner früheren amerikanischen Amtskollegin sei eine Zusammenarbeit vereinbart worden.

Madeleine Albright und Joschka FischerMadeleine Albright und Joschka Fischer

23. Oktober 2009 2009-10-23 16:27:50

Nach BMW hat nun auch Siemens die beiden früheren Außenpolitiker Joschka Fischer und Madeleine Albright als Berater engagiert. Der Konzern setze auf die Erfahrung und das Netzwerk der beiden in außenpolitischen und unternehmensstrategischen Fragen, teilte Siemens am Freitag mit. Zur Begründung verwies der Konzern auf „das einzigartige Erfahrungsprofil und Netzwerk beider Persönlichkeiten“.

Sie sollen den Konzern bei gesellschaftlichen und geopolitischen Fragestellungen beraten, die mit den Themen Globalisierung und Urbanisierung, Klimawandel und demografischer Wandel im Zusammenhang stehen. Diese Themen hatte Siemens als Megatrends identifiziert und will dafür Lösungen anbieten. Zur Bezahlung machte Siemens keine Angaben.

Erst kürzlich war bekannt geworden, dass die beiden ehemaligen Außenpolitiker den Autokonzern BMW beraten (siehe Zwei Außenminister im Dienste von BMW). Unter anderem soll Albright dem weiß-blauen Autobauer Tipps geben, wie er auf seinem wichtigen amerikanischen Markt auf die von Präsident Barack Obama geplanten Klimaschutzgesetze richtig reagieren kann.

Der Grünen-Politiker Fischer arbeitet seit einem Jahr als „Senior Strategic Counsel“ für die Albright Group der ehemaligen amerikanischen Außenministerin. Insgesamt steht er nun in Diensten von drei Dax-Konzernen – Siemens, BMW und des Energieversorgers RWE. Bei RWE steht er in direkter Konkurrenz von Altkanzler Gerhard Schröder, der zweiten ehemaligen Galionsfigur der rot-grünen Koalition. Schröder ist in Diensten des
russischen Gasriesen Gazprom, Fischer berät RWE beim Bau der Gas-Pipeline Nabucco, die direkt gegen Russland und Gazprom gerichtet ist.

 

‘kindermordend’ im Zusammenhang mit Madeleine Albright (vom englischen Wikipedia, leider hat die deutsche Metapedia diese Skandalaeusserungen noch nicht erfasst/übersetzt, http://de.metapedia.org/wiki/Madeleine_Albright )

60 Minutes interview

While Ambassador to the UN Albright was criticized for defending the U.N. sanctions against Iraq (under Saddam Hussein) in a 1996 interview with Lesley Stahl on a segment of CBS‘s 60 Minutes.[49] Albright claimed that the segment (for which Stahl won an Emmy[50]) ignored

Saddam’s culpability, his misuse of Iraqi resources, or the fact that we were not embargoing medicine or food. I was exasperated that our TV was showing what amounted to Iraqi propaganda.[51]

When asked by Stahl, “We have heard that half a million children have died [as a result of sanctions]. I mean, that’s more children than died in Hiroshima. And, you know, is the price worth it?” Albright replied: “I think this is a very hard choice, but the price — we think the price is worth it.”[51][52] She expressed regret for her response in 2001[53] and wrote in her 2003 autobiography,

I must have been crazy; I should have answered the question by reframing it and pointing out the inherent flaws in the premise behind it. […] As soon as I had spoken, I wished for the power to freeze time and take back those words. My reply had been a terrible mistake, hasty, clumsy, and wrong. […] I had fallen into a trap and said something that I simply did not mean. That is no one’s fault but my own.[51]

This “trap” has been called a loaded question.[54][55] Her failure to “refram[e the question] and point[] out [its] inherent flaws”[51] has been called “the non-denial heard ’round the world”[53][56] because “by not challenging the statistic, Albright inadvertently lent credence to it.”[54] When asked about her response in 2005, Albright said “I never should have made it, it was stupid,” and that she still supported the concept of tailored sanctions.[57] (4467)

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