Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod (Teil I)

Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod (Teil I+II+III)

Kaufmann-Plan

„…Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslos gewordenen Kampf eingestellt. Damit ist das fast sechsjährige heldenhafte Ringen zu Ende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen.
Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden.
Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen. Jeder Soldat kann deshalb die Waffen aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes.
Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.“

 

So heißt es im letzten Wehrmachtsbericht vom 9.Mai 1945. In dieser, für das deutsche Volk, erdrückenden Lage, sahen die „Siegermächte“ mitsamt ihrer willigen Vasallen nun endgültig die Chance gekommen, den schon ewigen und trotz aufgezwungenen Kriegen und Boykotten nicht weichenden Wirtschaftskonkurrenten Deutschland auszuschalten. Doch das reichte den finanzgewaltigen Kriegstreibern lange nicht aus, sie forderten gewissermaßen eine „Endlösung“, die das deutsche Volk auslöscht oder zumindest die organisch gewachsene Volksgemeinschaft so zerstört, dass sich endlich auch die Deutschen widerspruchslos in das Heer der wurzel- und identitätslosen Arbeitssklaven einreihen. Neben den seit 1943 vom Deutschen Reich ausgehenden Waffenstillstandsverhandlungen, die von Churchill, Stalin und Roosevelt  vehement abgelehnt wurden, spielten auch die seit 1941 bekannten Vernichtungspläne gegen unser Volk eine nicht unbedeutende Rolle in Bezug auf die Entschlossenheit und Durchhaltekraft der Landser sowie der Heimatfront. So forderte Theodore Nathan Kaufmann, ein Jude und Präsident der American Federation of Peace, in seinem 1941 veröffentlichten Buch „Germany Must Perish!“ (Deutschland muss vernichtet werden) im Falle eines Krieges mit Deutschland alle deutschen Frauen unter 45 und alle deutschen Männer unter 60 einer Zwangssterilisation zu unterziehen. So könne der aggressive, seiner Meinung nach tief in den Deutschen verankerte („inbred“) „Germanism“, der angeblich ewig die Welt mit Krieg bedrohe, ein für alle Mal beseitigt werden.

Folgend ein Textauszug, der einen Einblick in die geisteskranken Gedanken dieses „Antigermanisten“ und Vertrauten Roosevelts gewährt:

Wenn ein Mensch vorsätzlich Mord begeht, dann muß er rechnen, daß er selbst sein Leben riskiert. Wenn nun ein Volk vorsätzlich Völkermord begeht, muß es darauf gefaßt sein, daß es sein eigenes nationales Leben verwirkt.

In diesem Punkt sind irdische und göttliche Gesetze gleich:

Auge um Auge; Zahn um Zahn; Leben um Leben.

Aber was bedeuten irdische und göttliche Gesetze schon für die Deutschen? Nichts.

Da müßte es schon ein deutsches Gesetz geben, das seine Bestrafung fordert – nämlich die Todesstrafe.

Und so ein deutsches Gesetz gibt es mit dem es sich selbst richten wird: “Wie mit allen Dingen im Leben, muß es auch in jedem Strafsystem eine letzte Grenze geben, über die hinaus es keine weitere Bestrafung mehr gibt. Auch vom Standpunkt der reinen Theorie wird die Notwendigkeit der Todesstrafe gefordert. Es ist die schwerste irdische Strafe, der unentbehrliche Eckpfeiler jedes Ordnungssystems im Kriminalrecht. Keinerlei Scheingründe, die gegen sie vorgebracht werden, können einer ernsten Kritik standhalten. Ein Staat, der zum Selbstschutz die Blüte seiner Jugend opfert, darf sich nicht liebevoll um das Leben eines Mörders sorgen. Wir müssen vielmehr dem Staat das Recht einräumen, Menschen aus dem Wege zu schaffen, die ohne Zweifel für das Volk schädlich sind. Daß rechtmäßige Regierungen das Schwert führen müssen ist tief im Blute des ehrbaren Menschen verankert. Wenn diese Wahrheit aus der Welt geschafft werden sollte, dann geschieht dem einfachen Moralempfinden des Volkes großes Unrecht. Die schwersten Probleme des menschlichen Lebens müssen im sittlichen und nicht im theoretischen Bereich gelöst werden. Das Gewissen jedes Menschen verlangt, daß Blut mit Blut gesühnt wird, da ansonsten der einfache Mensch mehr und mehr an der Existenz der Gerechtigkeit auf Erden zweifeln muß, wenn die höchste und schwerste Strafe nicht angewandt wird. Der Staat macht sich selbst lächerlich und verachtenswert, wenn er schließlich nicht in der Lage ist, sich eines Verbrechers zu entledigen. Auch Gnade und Nachsicht müssen eine Grenze kennen, vor allem in der Gesetzgebung, eine letzte Grenze, an der der Staat sagt: ‘Bis hierher und nicht weiter! Hier ist Menschlichkeit nicht mehr angebracht’. Es muß möglich sein, eine Strafe zu vollstrecken, über die hinaus es nichts mehr gibt, und das ist die Todesstrafe!” (Treitschke – Rückübers. a.d.E. – d.Ü.).

DEUTSCHLANDS WILLE GESCHEHE!

Verbleibt also nur noch, wie man am besten und schnellsten diese Methode anzuwenden, wie die Höchststrafe am deutschen Volke vollzogen werden kann. Dabei versteht es sich von selbst, daß Pogrome und restlose Liquidierung außerhalb jeder Diskussion stehen. Außerdem wären sie nicht durchführbar, bei einer Bevölkerung von annähernd siebzig Millionen. Derartige Methoden wären unvereinbar mit den moralischen Gesetzen und ethischen Verpflichtungen der Zivilisation. Als einzige Möglichkeit, die Welt ein für allemal vom alldeutschen Gedanken zu befreien, bleibt also nur, die Quelle zu verstopfen, aus der die kriegslüsterne Seele ihren Ursprung nimmt. D.h. das deutsche Volk daran zu hindern, seine Art immer erneut zu zeugen. Diese moderne Methode, wissenschaftlich unter dem Begriff rasseveredelnder Sterilisation bekannt, ist einfach, menschlich und gründlich. Dem Wort “Sterilisation” hat man ein wissenschaftliches Mäntelchen umgehängt und als das beste Mittel bezeichnet, eine Rasse von ihren Mißgeburten, den Degenerierten und erblich Kranken und erblich belasteten Verbrechern zu befreien. Sterilisation darf man nicht mit Kastrieren verwechseln. Es handelt sich hierbei um eine einfache und sichere Operation, vollkommen harmlos und schmerzlos, die den Patienten weder verändert noch den Geschlechtsverkehr behindert. Meistens ist die Sterilisation weniger schmerzlich als eine Impfung und nicht ernster zu nehmen als Zahnziehen. Auch geht eine solche Operation außerordentlich schnell von statten und dauert nicht länger als zehn Minuten. Hinterher kann der Patient sofort seine Arbeit wieder aufnehmen. Selbst bei der Frau ist die Operation ebenso sicher wie auch leicht, sie benötigt nur mehr Zeit. Man hat sie schon mehrere tausendmal vorgenommen, ohne daß Komplikationen oder Todesfälle bekannt geworden wären. Wenn man bedenkt, daß Impfungen und Behandlungen mit Sera als gezielte Wohltaten für die Gesamtheit angesehen werden, dann kann die Sterilisation des deutschen Volkes als eine große Gesundheitsmaßnahme verbucht werden, befürwortet von der gesamten Menschheit, um diese selbst für immer immun gegen den Virus des alldeutschen Gedankens zu machen!

Die Bevölkerung Deutschlands, ohne die eroberten und besetzten Gebiete, beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer anbetrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, daß jeder am Tage mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt, um die Sterilisation durchzuführen. Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden wenn man bedenkt, daß andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Die gleiche Anzahl Frauen Deutschlands könnte innerhalb von drei Monaten behandelt werden. Da die Sterilisation der Frau etwas mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, daß die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte. Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwa 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das, was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden. Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.

Wenn man den oben erwähnten Plan kritisch betrachtet, findet man die sich zwingend ergebende und außer Diskussionen stehende Befürwortung von selbst. Denn:

Erstens wird den Deutschen durch die Sterilisation keinerlei körperliche Qual zugefügt und zudem wird ihnen eine menschlichere Behandlung zuteil, als sie verdient hätten. Auch muß in Betracht gezogen werden, daß die gequälten Völker Europas, nach der Niederlage Deutschlands, nach einer weniger menschlichen Rache als nur Sterilisation verlangen würden.

Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Daß die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande.

Zu diesem Punkt sei noch das Zeugnis eines bekannten Deutschen angeführt: “Ein Volk oder ein Einzelwesen mag sterben, beide hinterlassen keine Lücke!” (Spengler – Rückübers.)

Hypothetisch müssen einige Punkte in Betracht gezogen werden, wie die geschändeten Opfer des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen, daß Deutschland keine Lücke hinterlassen wird:

Deutschland hat den Krieg verloren. Es fleht um Frieden. Das Gebot der Stunde für die Sieger ist, daß es für alle Zeiten von der Bildfläche verschwinden muß, deshalb ist es für alle betroffenen Staatsmänner zwingend, die Massensterilisation als das einzige Mittel zu wählen, um die Deutschen nachhaltig auszurotten. Es muß also folgendes unternommen werden:

  1. Sofortige und vollkommene Entwaffnung der deutschen Wehrmacht und Entfernung aller Waffen vom deutschen Gebiet.
  2. Alle deutschen Versorgungsgebiete und alle deutschen Industriewerke sind unter strengste Bewachung zu stellen. Deutsche Arbeitskräfte sind durch Angehörige der Alliierten zu ersetzen.
  3. Die deutsche Wehrmacht ist in Gruppen einzuteilen und in sicher eingezäunten Gebieten zu sammeln und insgesamt zu sterilisieren.
  4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, sind zu erfassen und gebietsweise zu sterilisieren.
  5. Nach der Sterilisation ist die deutsche Wehrmacht in Arbeitsbataillone einzuteilen und beim Wiederaufbau der von ihr zerstörten Städte einzusetzen.
  6. Deutschland ist aufzuteilen und seine Gebiete sind an die Nachbarn zu vergeben. Die beigelegte Landkarte gibt Anweisungen, welche Gebiete an den verschiedenen Ländern abgegeben werden können.
  7. Deutschen Zivilisten sind Reisen über die errichteten Grenzen vor der Sterilisation zu verbieten.
  8. Die deutsche Bevölkerung der jeweiligen Gebiete muß gezwungen werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu erlernen; nach Verlauf eines Jahres wird die Veröffentlichung von Büchern, Zeitungen und Nachrichten in deutscher Sprache eingestellt; deutsche Rundfunksendungen sind zu verbieten und der Deutschunterricht in den Schulen entfällt.
  9. Bei der ansonsten sehr streng zu handhabenden Sterilisation ist eine Ausnahme zulässig. Einige Deutschen können von dieser Behandlung ausgenommen werden, deren Verwandte Bürger der Siegermächte sind, die jedoch die finanziellen Kosten für die Auswanderung und die Verantwortung für deren Unterhalt und moralisches Verhalten übernehmen müssen.

Und somit fällt die Ausrottung über Deutschland, die es anderen zugedacht hat.“

Die Aufteilung Deutschlands nach Kaufmanns Plänen

Modernisierte Karte basierend auf Kaufmanns Plan, jedoch mit der Besonderheit, dass Österreich bestehen bleibt.

Die Broschüre wurde, durch die NS-Propaganda unter Joseph Goebbels, dem deutschen Volke zugänglich gemacht.

Ein weiterer Plan dem die physische Zersetzung unseres Volkes zugrunde liegt, ist der Hooton-Plan. Darin beschreibt der, an der Harvard-Universität „forschende“, jüdische Professor für Anthropologie Earnest Albert Hooton (1887-1954), im Kielwasser der Rassenmischtheorien des Hochgradfreimaurers Richard Nikolaus Graf v. Coudenhove-Kalergi und seiner Paneuropa-Bewegung, die systematisch gelenkte Überfremdung, abgestimmt und präzisiert für Deutschland. Er stellt die rassischen Eigenschaften  der Deutschen in den Mittelpunkt und fordert, als notwendige Maßnahme zur erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung, statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme.


Die Liquidierung DeutschlandsHills, FrankDie Liquidierung Deutschlands Frank Hills, 233 Seiten, 22,90 EUR Dieses Buch beschreibt mit aller Deutlichkeit den gegenwärtigen finanziellen, gesundheitlichen moralischen und sittlichen Verfall des deutschen Volkes. In dieser aktuellen Bestandsaufnahme der Bundesrepublik, in der unter anderem die Folgen der EU-Osterweiterung und der angestrebten EU-Mitgliedschaft der Türkei zur Sprache kommen, wird auch der Beweis erbracht, daß bereits vor mehr als 60 Jahren in den USA diabolische Pläne ersonnen wurden, wie den Deutschen endgültig der Garaus bereitet werden könnte. Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Lesen Sie in diesem Buch, was wirklich hinter der europäischen Vereinigung und der Errichtung des Brüsseler Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren eigenen (!) Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird. Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine unveräußerlichen Grundrechte mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist! Lesen Sie dieses Buch und helfen Sie mit, das Allerschlimmste zu verhindern!Hooton veröffentlichte am 4. Januar 1943im Peabody Magazine, New York, einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er eine Neuzüchtung der Deutschen fordert:

„Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“

Am 10. Oktober 1944 erschien in der New York Times ein Artikel, in dem er  neben vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, auch empfahl, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen. Er verunglimpfte ALLE Deutschen als „moralische Schwachsinnige“.

 

Morgenthau-Plan

Der wohl bekannteste Genozid-Plan wurde durch einen der führenden  amerikanischen Juden, den damaligen US-Finanzminister Henry Morgenthau jr.(1891–1967) vorgelegt.

Er überzeugte Roosevelt “tough” (hart) mit den Deutschen umzugehen und lehnte das vom Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte (SHAEF) im August 1944 herausgegebene „Handbook for Military Government in Germany“, das als Anleitung für die Besatzungspolitik konzipiert war, als zu human ab (z.B. erachtet er eine im Handbuch vorgeschlagene tägliche Zuteilung von 2000 Kalorien für arbeitende Deutsche als viel zu hoch). Roosevelt nahm daraufhin diverse „Verbesserungsvorschläge“ an und stimmte einer harten Vorgehensweise gegen alle Deutschen zu. Der amerikanische Präsident erklärt am 19.August1944:

„Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heißt mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren oder so mit ihnen verfahren, daß sie nicht länger Menschen zeugen, die so wie bisher weitermachen.“

Nach dieser generellen Übereinkunft wurde das Handbuch in aller Eile zurückgezogen und überarbeitet (»the Handbook was hastily withdrawn«).

Seine Vorstellungen teilten Deutschland in einen Norddeutschen- sowie Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone, weiterhin fordert er nach der De-Militarisierung, die De-Industrialisierung mitsamt der Zerstörung der Bergwerke und folgender Umwandlung der Fläche in ein Agrarland (widersprüchlich dazu sind die Gebietsabtretungen mit den größten Agraranbauflächen, s.Abbildungen). Außerdem plante er eine „Dezimierung“ unseres Volkes, durch eine auf 20 Jahre angesetzte Sterilisation, bis zu 40 Prozent der Deutschen sollten durch Massenmord vernichtet werden.

Damit nicht genug, erkannte auch Morgenthau die herausragende Rolle der psychologischen Kriegsführung und stellte einen Generalplan zur Umerziehung der Besiegten bereit.

Am 15.September 1944 wurde der Plan, in bereits abgeschwächter Version, auf der Konferenz von Quebec, vom britischen Premierminister Churchill und dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt paraphiert. Der britische Außenminister Anthony Eden und der US-amerikanische Außenminister Cordell Hull protestierten und auch Churchill war anfänglich nicht dafür zu begeistern, wurde aber durch den jüd. Professor Lindemann, mit der Versprechung eines 6 Mrd. Kredits, zur Zustimmung „überredet“ und zählte laut Morgenthau letztlich als alleiniger Verfasser. Durch eine gezielte Indiskretion gelangte der Plan am 21. September 1944 an die Öffentlichkeit, jedoch empörte sich die Bevölkerung darüber und der sich im Wahlkampf befindende Roosevelt musste sich öffentlich distanzieren, daraufhin fand der Plan keine weitere offizielle Erwähnung seitens der Urheber. Morgenthau erläuterte die Ziele allerdings erneut in seinem, im Oktober 1945, erschienen Buch „Deutschland ist unser Problem“, dieses wurde in tausend Freiexemplaren an Offiziere verteilt, darunter war selbstverständlich auch Eisenhower als Empfänger. Hierin schreibt er:“(daß) in der Potsdamer Deklaration Truman, Premierminister Attlee und Marshall Stalin, die drei Hauptalliierten , danach strebten, die Ziele meines Planes auszuführen“.

(Morgenthau war 1944 leitender Moderator der Konferenz von Bretton-Woods, in der die Grundlagen zum internationalen Währungsfond IWF gelegt wurden!)

Die nachfolgenden Zitate aus den Aufzeichnungen des Kriegsbefürworters geben einen kleinen Einblick in die Geisteswelt und  lassen zum Teil die wahren Kriegsgründe erkennen:

„Wenn wir die Ruhr stilllegen, werden die Minen und Zechen Englands auf Jahre florieren“ (31. August 1944).

„Wir würden der Wirtschaft Englands damit einen großen Dienst erweisen.“ (2. September 1944).

„Was aus den Deutschen wird, ist mir egal … Ich bin dafür, daß das alles erst einmal vernichtet wird. Dann können wir uns über die Bevölkerung den Kopf zerbrechen.“ (4. September 1944).

„Ich würde nicht davor zurückschrecken, unsere Empfehlungen so unbarmherzig zu machen, wie es nötig ist, um unsere Ziele zu erreichen.“ (Ende August 1944).

„Diese Burschen (die Deutschen) sind ja so schlau und solche Teufel. Bevor man sich’s versieht, haben sie wieder ein Heer, das marschiert. Ich weiche keinen Zoll zurück. Natürlich ist es ein ungeheures Problem. Sollen die Deutschen es lösen. Warum zum Teufel soll ich mir den Kopf zerbrechen, was mit ihnen passiert. Die Lösung scheint schrecklich, unmenschlich, grausam zu sein.“ (4. September 1944).

Im Nachkriegsdeutschland erfolgte nicht die komplette Umsetzung der vorgeschlagenen Punkte von Morgenthaus Plan, einerseits findet sich im Buch Schrittmacher der Sowjets vom Amerikaner George N. Crocker die Meldung des FBI an das Weiße Haus vom 08.November 1945 und bestätigend vom 04.Dezember 1945, mit dem Inhalt, dass Harry Dexter White, ein Mitarbeiter Morgenthaus und maßgeblich an der „Planausarbeitung“ beteiligt, als sowjetischer Agent überführt wurde. Ziel war es, wie schon im vorangehenden Krieg, die Wirtschaft Westeuropas zu zerstören, um den Weg für die geplante Weltrevolution und Übernahme Europas durch die Kommunisten zu ebnen. Auch aus dieser Kenntnis heraus wurden von den Westalliierten, besonders unter Truman, die im sich abzeichnenden Kalten Krieg strategisch wichtigen, sich zum Westen rechnenden und an den Ostblock angrenzenden Staaten militärisch sowie wirtschaftlich „unterstützt“. Die westlichen „Demokraten“, die Hitler für den Präventivkrieg gegen Stalin verurteilten, errichteten nun in den von ihnen besetzten deutschen Gebiet, aus Furcht vor dem Kommunismus und seinen Verfechtern, erneut ein „Bollwerk“ , das im Ernstfall als „Pufferzone“ gegen die Rotarmisten herhalten sollte. Die von 1948-1952 gezahlten 1,4 Mrd. US-Dollar „Wirtschaftshilfe“ aus dem Marshallplan (bei jährlich, an die Alliierten zu zahlenden, Besatzungskosten von 2,4Mrd. US-Dollar!!!) dienten somit primär dazu, die drohende Gefahr namens Kommunismus aus dem Osten zu bannen, nebenbei konnte durch den schnellen wirtschaftlichen Aufschwung die von den Nationalsozialisten angestrebte Autarkie Deutschlands vollständig verhindert werden und im Gegenzug erfolgte die fortwährende Ausbeutung der Schaffenskraft unseres Volkes durch Zwangseinbindung in die Weltwirtschafts- und Finanzmärkte, weiterhin ist anzumerken, dass die geplanten Demontagen trotzdem bis 1951 fortgeführt wurden. Das viel zitierte, vermeintliche „Wirtschaftswunder“ begründete sich jedoch zweifelsohne durch die Wiederherstellung, der im Krieg vorsätzlich vernichteten Lebensgrundlagen, den noch tief verwurzelten deutschen und preußischen Tugenden, den herausragenden Leistungen der deutschen Trümmerfrauen, den noch im 3.Reich geschaffenen vorbildlichen Ausbildungs- und Forschungstrukturen und den immer noch nicht gebrochenen Überlebenswillen der Volksgemeinschaft! Die darauf fußende Entwicklung wurde damals wie heute  gern von der BRD-Propaganda als Ergebnis der „Aufbauhilfe“ und des neu installierten Systems dargestellt, um die, durch die Siegermächte erzwungenen, schwerwiegenden Eingriffe in die deutsche Volksgemeinschaft zu legitimieren und Akzeptanz für die Besatzungspolitik zu erreichen.

 

Hier findet man Morgenthaus-Plan in gesamter Länge:

Morgenthau-Plan

 

Völkerrechtswidrige Gebietsannexionen und Grenzen auf Grundlage des Morgenthauplans – kleine Lösung (Donauföderation).

Völkerrechtswidrige Gebietsannexionen und Grenzen auf Grundlage des Morgenthauplans – große Lösung (Donauföderation).

 

Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod (Teil II)

Teil II…

Folgend wird der im Rückblick wohl maßgebendste Plan zur UMERZIEHUNG der Deutschen  mit einigen Passagen wiedergegeben:

Als weiterer Initiator, der sich die Hauptaufgabe stellte, das deutsche Volk zu knechten, tat sich der Jude, New Yorker Anwalt und Mitglied des jüd. Bnai Brith Ordens Louis Nizer (1902-1994) hervor. Der in London geborene und spätere Absolvent der Columbia-Juristenschule war zudem Herausgeber einer bekannten Canergie-Zeitschriftenreihe und Beirat in der Kommission für die US-Filmindustrie. Sein Plan beinhaltete eine nie zuvor dagewesene Umerziehung am deutschen Volk in Form einer „politischen Besetzung“ des Kriegsverlierers. Im besonderen Maße sollen die Schulen dazu missbraucht werden, ferner fordert er die Hinrichtung Zehntausender sowie lebenslange Haft und Zwangsarbeit für hunderttausende Deutsche. Festgehalten hat er diese ausgewieften Überlegungen in dem 1944 erschienen Buch „What to do with Germany“ (Was soll mit Deutschland gemacht werden?). Truman war überzeugt,

„daß jeder Amerikaner dieses Buch lesen sollte“, denn „Ich glaube, das Buch von Mr. Nizer ist bewundernswert. Natürlich stimme ich ihm aufrichtig zu … Es ist die pangermanische Kraft, die permanent gebrochen werden muß, wenn die Welt für immer Frieden erfahren soll. Mr. Nizer hat eine klare Idee, wie das vollbracht werden sollte.“

Das Buch wurde auf Roosevelts Anweisung an die Mitglieder des Regierungskabinetts verteilt und später erhielten Eisenhowers Stabsoffiziere im besetzten Deutschland noch einmal 100 Tausend!!! Exemplare. Nizer projiziert seinen eigenen Völkerhass im Einklang mit einer ideologisch verklärten und verfälschten Geschichtsauffassung auf das deutsche Volk:

„Die Deutschen zerschlugen die lateinische Zivilisation In der Schlacht von Adrianopel 378 … Sie machten Krieg zu ihrem Beruf. Wo sie hintraten, starb die Kultur ab. Sie plünderten Paris, Arras, Reims, Amiens, Tours, Bordeaux und dutzende anderer Städte. … (Karl der Große) versuchte die Welt zu erobern … da war Friedrich Barbarossa, der den Frieden erdolchte … Die Lehre von der Welteroberung begann organische Formen anzunehmen. … (Das deutsche Volk) ist durch den Wahnsinn hypnotisiert und folgt ihm mit brutalen Stiefeln … ja, es gibt eine deutsche Verschwörung gegen den Weltfrieden und gegen jeden freien Menschen in jedem beliebigen Land”

Seite 92f.: „Ihr Staat als geschlossene Einheit, durch den die Deutschen handelten, muss aufgelöst werden. Ihre nationale Einheit haben sie so lange verwirkt, bis sie durch Annahme zivilisierter Lebensregeln bewiesen haben, dass sie sich geändert haben. Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muss außer Kraft gesetzt werden. Das Land muss vollständig von den Streitkräften der „Vereinten Nationen“ besetzt werden. […] Sollte jemand befürchten, dass die Last für die Sieger zu schwer wäre, dem sei gesagt, dass er die Tatsache zur Kenntnis nehmen muss, dass die Alliierte Militärregierung ihre Aufgabe bereits ebenso leicht wie wirksam durchgespielt hat. Anfangs wird die Besetzung Deutschlands starke militärische Kräfte binden zum Schutz ihrer Anlagen. Aber sobald die Entwaffnung und andere Maßnahmen des Friedensprogramms, über das wir später sprechen, wirksam werden, wird die Polizeikontrolle im gleichen Verhältnis abnehmen. […] Psychologisch gesehen ist die vollständige Besetzung eine notwendige Bedingung für das Erziehungsprogramm, über das wir später reden werden. […] Es wird keine Rechtshoheit geben, kein Berufsheer von 100.000 Mann, die man das letzte Mal neben einer kleinen Kriegsmarine zu unterhalten gestattet hatte. Das Verbot wird auch die Bildung eines Generalstabs umfassen. Am Ende des Ersten Weltkriegs verhandelten wir mit der „neuen“ deutschen Regierung, und gerade durch diese Anerkennung wurde der Weg frei zur Entlassung des deutschen Volkes aus seiner Verantwortung. Es darf daher keine Friedensverhandlung mit Deutschland geben, denn Frieden können nur zwei selbständige Staaten miteinander schließen. Ein solcher Vertrag sollte Deutschlands Entlassung aus der Probezeit in die deutsche Verantwortlichkeit abwarten.“

Seite 169: „Als dringendster Vorschlag müsste es von Bedeutung sein, dass die Lehrbücher aller deutschen Universitäten – besonders solche die Geschichte und Politik behandeln, die Zulassung der internationalen Universität erhalten. Sie muss das Recht haben, alle für deutsche Schulen vorgeschlagenen Texte anzunehmen, zu verwerfen oder sie zu ändern. Notfalls müssen Gelehrte neue Texte schreiben.“

Seite 170f: „Mit allem Nachdruck wird man den Deutschen die Literatur im Unterricht vorlegen, deren Schriftsteller die Nazis unterdrückt hatten. […] Talentierte Fachkräfte der Universitäten werden Lehrpläne ausarbeiten, ebenso die zu behandelnden Stoffe und Methoden, wie sie an den deutschen Schulen zu handhaben sind, um einen gesunden demokratischen und liberalen Geist und ebensolche Kulturbegriffe zu prägen. Die größten Kenner des Erziehungswesens werden herangezogen, um auch die stärksten Säulen des Preußentums und seines letzten Ausläufers, des Nationalsozialismus, einzureißen. An deren Stelle werden sie dann ein neues und verbessertes Erziehungssystem setzen. Diese Lehrkräfte müssen selbstverständlich die entsprechende Feinfühligkeit und psychologisches Fingerspitzengefühl besitzen. […] Eine sich immer mehr verstärkende Folge von Lehren über Toleranz wird so entstehen.“

Seite 171f.: „Wenn wir die Wichtigkeit der Erziehungsform anerkennen, dann muss die Kritik an der internationalen Überwachung in ihrer ganzen Bedeutung aufleuchten. Wir werden uns daher dieser Aufgabe mit dem Einfallsreichtum, mit der Originalität und mit dem Ernst unterziehen, die der verzweifelten Lage angemessen sind. Man muss sich schon etwas mehr einfallen lassen als verbesserte Lehrpläne, besseren Lehrstoff, vernünftige Lehrkörper. Wir müssen für diesen „Feldzug“ großzügig zumindest einen Bruchteil des Geldes ausgeben und einen Bruchteil der Zeit, die das „Oberkommando“ für die militärischen Unternehmungen verschwendet hat. Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda. Es ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzuprägen. Diese Anstrengungen dürfen sich nicht auf Anschläge am „Schwarzen Brett“ beschränken. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden. Die Kirchen müssen ermutigt werden, dass die verlorenen Schafe wieder eingefangen werden, denn religiöse Ideale gehören zur Rückgewinnung der Bescheidenheit, die die Deutschen wiederfinden müssen.“

Seite 172f.: „Die Vernichtung des heidnischen Glaubens ist ein Schritt in die Richtung des Heilprozesses. Die Kirchen aller Glaubensbekenntnisse werden natürlich zur Mitarbeit aufgerufen, und der Widerstand dagegen wird bei den großen Konfessionen und der Bevölkerung bestimmt nur schwach sein.“

Seite 173f.: „Die Gewerkschaften, auferstanden aus der Asche des Faschismus, werden wertvolle Verbündete bei dem Umerziehungsprogramm sein. Sicherlich haben sie bei der Schaffung eines gesunden Deutschland viel mitzureden. Darüber hinaus mag die aktive Teilnahme an Gewerkschaftswahlen dazu beitragen, die deutschen Arbeiter durch die Erfahrung auf den Geschmack zu bringen, dass man in einer echten Republik richtig wählen kann. Wir werden sowohl für Alt wie auch für Jung einen Zwangsunterricht einführen, der allerdings nicht an Klassenzimmer gebunden ist. Die ungeheure Überzeugungskraft dramatischer Darbietung muss voll ausgeschöpft werden. Der Film käme hier voll zur Geltung. Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der ‘Internationalen Universität’ die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befasst. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Kein Gedanke, der zum Untergang der Nazilehre beitragen kann, darf übersehen werden, noch darf die ernsthafteste Anstrengung unter unserer Würde sein. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ‘Internationale Universität’ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden.“

Seite 174f.: „Erst wenn die Deutschen den hochgelehrten und überparteiischen Kuratoren der „Internationalen Universität“ soweit genügen, dass sie für eine gewisse Souveränität reif und für die Welt keine Bedrohung mehr sind, wird man sie in die Völkerfamilie aufnehmen. Dann ist die Probezeit vorbei. Es liegt also an den Deutschen, die Probezeit so kurz wie möglich zu halten.“

Seite 176: „Dadurch, dass wir normale patriotische Gefühle zulassen – auch Nationalstolz, zumal wenn dieser sich ökonomisch vorteilhaft auswirken kann – und gleichzeitig die größten Fanatiker aus ihrer Mitte entfernen, können wir nach und nach für jene „reine Atmosphäre“ sorgen, die wir brauchen, um die Deutschen unter Kontrolle zu halten. […] Man wird uns mit verachtender Willfährigkeit, mürrischer Nichtbeachtung und dreistem Stolz begegnen. Aber diese Gemütsverfassung ist Teil des Problems und muss durch einsichtige Fachleute mit Unparteilichkeit behandelt werden. Mit Ausdauer und endloser Wiederholung müssen die Massen der Deutschen für eine neue Überlieferung losgelassen werden. Die preußische Erziehung muss für immer abtreten.“

Seite 197ff.: „1. Das gesamte Erziehungssystem in Deutschland muss vernichtet werden, genau wie seine Rüstungswerke. Seine geistige Verfassung, deren Auswirkungen für die Menschheit nicht weniger gefährlich sind als die verschiedenen Granaten aus den Munitionsfabriken, hat es sich selbst zuzuschreiben.

2. Die Aufgabe, die falschen Lehren des deutschen Nationalismus auszurotten, kann nicht den Deutschen allein anvertraut werden. Seit Generationen wurden sie in diesem verbrecherischen Glaubensbekenntnis geimpft. Die Nazis haben alles nur hysterisch beschleunigt vorangetrieben. Wir haben die entartete Erziehungsmethode nach dem ersten Weltkrieg kennengelernt, als wir sie ungehindert den Deutschen zur Lösung überlassen hatten. Gut gemeinte Hinweise blieben ebenso wie feierliche Aufforderungen zur Abrüstung unbeachtet. Der Preis für unsere Fehler war der zweite Weltkrieg. Die Angelegenheit darf nicht wieder der deutschen Selbstreform überlassen werden.

3. Das Erziehungsprogramm muss unter internationaler Schirmherrschaft durchgeführt werden. Wenn ein übernationales Aufsichtsgremium erstellt ist, wird dies der zweckmäßigsten und unauffälligsten Überwachung dienen. Im übrigen sollen die Vereinten Nationen mit der Aufgabe betraut werden, die auch die Verantwortung für die anderen Abschnitte des Programms übernehmen müssen. Die bestmögliche Lösung für die Einzelheiten der Erziehungsreform, wie z.B. die Überwachung der Lehrpläne an den Schulen, die Auswahl der Lehrer und der Lesebücher sowie der pädagogischen Fragen im allgemeinen, würde eine „Internationale Universität“ sein. Den Aufbau, Ablauf und die aufsichtsführenden Organe haben wir aufgezeigt. Die Universität wäre also sozusagen das Oberkommando der Erziehungsoffensive. Alle deutschen Schulbücher müssten den Zulassungsstempel der „Internationalen Universität“ haben.

4. Soweit es möglich ist, sollten die Professoren aus deutschen Liberalen und Demokraten ausgewählt werden. Fehlende werden international gewählt. Wir haben auch die Provokation durch ausländische Einflüsse in Betracht gezogen. Diese müssen auf das geringste herabgeschraubt werden. Sie dürfen nicht zur Begründung dienen, die Aufsicht abzuschaffen. Wir haben die verheerenden Ergebnisse bei dem letzten Versuch studiert, der uns eine selbständige Erziehungsreform beschert hat.

5. Die Wiederbelebung demokratischer Kultur muss sich aller erdenkbaren Mittel zur Beeinflussung der Geisteshaltung bedienen. Wir haben aufgezeigt, wie in dieser Hinsicht, Kirche, Film, Theater, Radio, Presse und Gewerkschaften eingespannt werden können. Es wird also einen Erziehungsdienst statt einen Militärdienst geben, und jeder Deutsche wird auf seine dem Frieden dienende Pflicht zwangsweise so vorbereitet, wie einst auf den Kriegsdienst.

6. Ein breit gefächertes Erziehungsprogramm wird zum Hauptziel die Anleitung zur demokratischen Selbstregierung haben. Wenn und wann das deutsche Volk nach dem unparteiischen Urteil der „Internationalen Universität“ auf seine Rolle in der Staatengemeinschaft vorbereitet ist, werden wir es mit seinen neuen Verbindlichkeiten willkommen heißen. Bedingung dafür ist ganz einfach eine neue Geisteshaltung. Denn nur wenn ihre Absichten und Ansichten normal sind, werden die äußerlichen Schutzmaßnahmen gegen sie überflüssig.“

Der Journalist William L. Shirer warb in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel They are all guilty – punish them (Sie sind alle schuldig – bestraft sie) für die Kollektivschuld d.h. Kollektivbestrafung des deutschen Volkes.

In Werner Symanek´s 2-bändigen Werk „Deutschland muss vernichtet werden“ sind die Vernichtungspläne der letzten hundert Jahre für Deutschland zusammengefasst.

Im Skript von Harald Pannwitz Alliierte Umerziehung – Eine kleine Abrechnung mit den sogenannten „Siegermächten“ finden sich die groben Schritte der Besatzer auf Grundlage der beschriebenen Pläne sowie dem “American Reeducation Programm for the United States Army” und der, nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, in Kraft getretenen Direktive JCS 1067:

Voranzustellen ist noch, dass mit dem Bombenholocaust gegen deutsche Städte am Ende des Krieges die Grundvoraussetzungen für die Umerziehungspläne geschaffen wurde, denn neben der materiellen Zerstörung, die eine Art Umbruchstimmung zur geistig-kulturellen Neuprogrammierung schaffen sollte, wurden Kulturdenkmäler, Geschichtsgüter und kollektive Symbole der Gemeinschaft restlos in Schutt und Asche gelegt, in der Hoffnung so auch die daran knüpfenden Erinnerungen und ideellen Werte vergessen zu machen. Außerdem sollte das so erfahrene Leid als „selbstverschuldet“ durch den angeblich von Deutschland ausgehenden Krieg begriffen werden, diese längst widerlegte Propaganda-These der Alleinschuld dient noch bis heute als Rechtfertigung z.B. für Massenvergewaltigungen und Vertreibung. Dem niedergerungenen Reich wurden somit, die von den Siegermächten in großer Zahl begangenen Verbrechen angelastet, mit Shakespeares Richard III. wird der Nagel auf den Kopf getroffen:

„Ich tu’ das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg’ ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid’ ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein’ ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“

Der britische Chefpropagandist und antideutsche Hetzer Robert Lord Vansittart forderte

„eine geistige Erneuerung der dreisten Horde“ mit einer „geistigen Heilbehandlung“ um uns „eine BRANDNEUE Art der Lebenseinstellung“ einzuimpfen, das ist wortwörtlich geschehen!

“Wir bringen Demokratie” – und Phosphorbomben ebnen den Weg dafür…

„ 1. Millionen entwaffneter Wehrmachtsangehöriger, die besten Soldaten der Welt, die nur einer erdrückenden Übermacht erlegen waren, wurden nun als unentgeltliche Arbeitssklaven zurückgehalten, oft unter grausamsten Bedingungen, wobei sie auch nach Kriegsschluß noch der primitive Haß ihrer Peiniger an ihnen austobte. Nach Solschenizyn kamen in Stalins Gulag mindestens 1,7 Millionen deutsche Gefangene um. Im Westen war es der Deutschenhasser Eisenhower, der im regnerischen Frühsommer 1945 Hunderttausende deutsche Gefangene, einschließlich noch halber Kinder, auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel in Schlammlöchern vegetierend, verhungern oder an Seuchen sterben ließ.

2. Neben dieser allem Völkerrecht spottenden Behandlung bemühte man sich, die durch Hunger und Krankheit Geschwächten moralisch zu brechen und ihnen den Glauben an den gerechten Kampf für ihr Vaterland zu rauben. Nicht alle waren stark genug, der feindlichen Gehirnwäsche zu widerstehen. Die vielleicht allerschlimmste und eiskalt eingeplante Wirkung der langen Gefangenschaft war jedoch das in der Heimat entstandene Vakuum an selbstbewußten und aufrechten deutschen Männern.

3. Als gegen Kriegsende im Osten die Dämme brachen, tobte sich eine pervertierte, von Ilja Ehrenburg zu sinnlosen Haß aufgepeitschte rote Soldateska an den wehrlosen deutschen Frauen aus. Die Zahl der Vergewaltigungen geht in die Millionen, weder junge Mädchen noch Greisinnen wurden verschont. Tausende begingen Selbstmord. Ehrenburg forderte wörtlich die Rotarmisten auf:
“Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen – nehmt sie als rechtmäßige Beute!”
Es handelte sich also keineswegs nur um Befriedigung tierischer Gelüste, sondern auch auf diese Weise sollten die Deutschen gedemütigt werden. Dieses schändliche Treiben war nicht nur auf die Bolschewiki beschränkt.

4. Man schändete und entehrte nicht nur die deutschen Frauen. Die gesamte Bevölkerung des in vier Besatzungszonen (dazu Österreich) auseinandergerissenen Reiches sollte durch bewußte Hungerpolitik demoralisiert und gefügig gemacht werden, wobei man zusätzlich marodierende ehemalige KL-Insassen, kriegsgefangene Russen, Polen usw. auf die deutsche Zivilbevölkerung losließ.

5. Hunger und allgemeine Not gebaren den berüchtigten Schwarzhandel, bei dem sich vor allem amerikanische Soldaten auf Kosten der leidenden Bevölkerung schamlos bereicherten. Ungleich schlimmer noch als die materielle Ausplünderung war die langsame, aber stetige Aushöhlung der bis dahin alle Leiden des Krieges überwindende Volksgemeinschaft. Statt Ehrlichkeit und Sauberkeit breiteten sich Schiebertum, Denunziantentum und nackter Egoismus aus. Mädchen wurden käuflich, um dem Hunger zu entgehen. Aus einem stolzen, tapferen Volke sollte eine Herde zahnloser Heloten werden.

6. Unter den “wohlwollenden” Augen der Besatzer wurde nun der Abschaum nach oben gespült. Dunkle, asoziale Figuren stellten sich plötzlich der verdutzten Bevölkerung als Bürgermeister, Stadträte und als andere Büttel der Alliierten vor.

7. Die letzte Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, dem Millionen deutscher Menschen aus Ostdeutschland Leben und Freiheit verdanken, wurde über Nacht unter entwürdigenden Umständen verhaftet. Damit hatten die Siegermächte, wie Churchill es ausdrückte, die volle Verfügung über Leben, Arbeitskraft und Vermögen der Deutschen erlangt. Deutsches Recht und Deutsche Freiheit waren ausgelöscht. Napoleon hatte einst das besiegte Preußen im Kern weiterbestehen lassen. Die Sieger von 1945 wollten mit einem Federstrich die sogenannte “Wiege des deutschen Militarismus” ausradieren.

8. Es war nicht nur Rachegeist, der die anschließende Hexenjagd auf die Eliten des Reiches auslöste. Indem man seine Führungskräfte ausschaltete, wurde dem vorher geschlossenen Volkskörper der Kopf abgeschlagen. Ein gänzlich neues, künstliches Gebilde konnte nun nach dem Diktat der Sieger herangezogen werden.

9. Aus Gier und Geschäftsneid raubten die Sieger das gesamte Volksvermögen, auch private Auslandsvermögen, stahlen Patente und wertvolle Kunstschätze nachdem sie zuvor die meisten Städte mit teils unersetzlichen Kulturdenkmälern auf barbarische Weise dem Erdboden gleichgemacht hatten. Der Zweck war nicht nur nackter Terror, sondern die gezielte Auslöschung des deutschen Antlitzes unseres Landes (”picture post card bombing”) Ein zusätzlicher, wenig bekannter, aber wesentlicher Grund dieser scheinbar sinnlosen Zerstörung war das einkalkulierte Bombengeschäft, das für die internationalen Finanzhaie beim späteren Wiederaufbau in Aussicht stand.

10. Um angebliche künftige “Aggression” der bösen Deutschen endgültig auszuschalten, demontierte man im Zuge des” Morgenthau-Plans” Betriebsanlagen, die als Grundlage für einen modernen Industriestaat unentbehrlich sind. Doch hier hatten sich die Sieger verkalkuliert: Als man die Deutschen wieder brauchte, entwickelten sich die alten Betriebe rasch zu modernsten Anlagen, die ihren Konkurrenten bald den Rang abliefen. Doch die das Land überschwemmenden Agenten der Wall Street nutzen den aufgeblähten Dollarkurs auch zum billigen Ankauf vieler deutscher Unternehmen. Unzählige nach außen scheinbar deutsche Firmen gehören seither durch Aktienmehrheit in Wirklichkeit der internationalen Hochfinanz.

11. Um unseren Großmachtstatus nachhaltig zu brechen, mußte Deutschland selbstredend auch territorial durch ein “Super-Versailles” geschwächt werden. Der Raub deutscher Lande nach dem 1. Weltkrieg wurde noch bei weitem durch die “vorläufige” Abtretung von über 114.000 km² oder rund einem Viertel deutschen Landes an Polen übertroffen. Zu dem bevorstehenden Schicksal von 14 Millionen deutschen Menschen in diesen vor über 700
Jahren vom Deutschen Ritterorden erschlossenen Gebieten äußerte Churchill zynisch: “They will cease to exist!” (Sie werden aufhören zu existieren).
Durch viehische Grausamkeiten der Polen beim Vertreiben der rechtmäßigen Besitzer kamen über 2,5 Millionen Deutsche umsLeben.

12. Bald kam der sog. “Kalte Krieg”, und in dessen Verlauf gelangten die westlichen Besatzungszonen zu einer Scheinsouveränität, die der eines Kolonialvolkes entsprach. Gnädigst gestatteten die Siegermächte die Aufstellung eines Heeres als Kanonenfutter gegen den militanten Kommunismus. Man schlug damit zwei Fliegen mit einer Klappe, nämlich einmal die Behauptung des eigenen Satellitenvorfeldes und außerdem – für den Fall des heißen Krieges – die weitere Dezimierung oder totale Auslöschung der Deutschen in einem thermonuklearen Schlagaustausch. Es gab immer genügend Diensteifrige bei uns, die als Antikommunisten dieses schändliche Spiel nicht durchschauten und mitzumachen bereit waren.

13. Es folgten UNO, NATO, EG usw., alle mit mehr oder weniger schönklingenden Umschreibungen zur “Einbindung” der sog. “BRD” gedacht. Nur Lord Ismay, erster Generalsekretär der NATO, war einmal in seiner Arroganz so unvorsichtig, den eigentlichen Zweck der NATO in Europa unverblümt zu offenbaren: “To keep the Americans in, the Russians out and the Germans down!” (Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen, und die Deutschen am Boden zu halten)

14. Und dann kamen die Fremden ins Rumpfdeutschland. Zuerst waren es die sog.“Gastarbeiter”, die von der Industrie in Massen (unter falschen Versprechungen) herangekarrt wurden (auf wessen Betreiben wohl?), weil es angeblich an Arbeitskräften mangelte. Sie sollten nur auf Zeit kommen, doch ergab es sich bald – wohl wieder zufällig? – daß die meisten von diesen armen Teufeln blieben und auch ihre Familien nachholten, sich also noch weiter vermehrten. Der schon erwähnte Hooton-Plan war somit angelaufen! Japan hat in weiser Voraussicht, obwohl es ebenfalls eine Hochkonjunktur erlebte, keine fremden Arbeiter ins Land geholt, weil es seine eigene Kultur und den inneren Frieden nicht gefährden wollte. Die Japaner haben ganz einfach länger und härter gearbeitet und uns damit ein Beispiel geliefert, wie man sich auch als total besiegtes Land mit eigener Kraft wieder hocharbeiten kann. Sie bewiesen, daß wo ein Wille, auch ein Weg ist! Während man von Bonn (jetzt wieder Berlin) und Wien nur sagen kann: Es war kein Wille da und folglich auch kein Weg.

15. Nach der Fremdarbeiterwelle setzte die Asylantenflut ein, ein Problem, das zunehmend zum Dilemma wird. Von wirklichen Volksfeinden und schwachsinnigen “Gutmenschen-Organisationen” mit allen Mitteln gefördert, ist hier wieder mal die unsichtbare Hand der ewigen Deutschenhasser und der internationalen Freimaurerei am Werk. Diese im Dunkeln arbeitenden Drahtzieher wissen sehr wohl, warum gerade dieser Teil ihres Vernichtungsfeldzuges gegen das deutsche Volk mehr als alles andere dazu beiträgt, uns als ernstzunehmenden Konkurrenten zu liquidieren und eines Tages ganz von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Die uns vorliegenden einschlägigen Statistiken zeigen es mit aller Deutlichkeit, daß bei der Politik der Geißler, Süßmuth und Genossen es keine hundert Jahre mehr dauern wird, bis der Anteil der Deutschen in diesem bisher noch uns geh&¨renden Lande auf eine Minderheit zusammengeschmolzen sein wird. Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Indianer wehrten sich einst nicht gegen die Einwanderer, jetzt leben sie in Reservaten!“

Obgleich  den schön-klingenden Namen wie re-education (amerikanische Besatzungszone), reconstruction (britische Besatzungszone), mission civilisatrice (französische Besatzungszone) oder antifaschistisch-demokratische Umgestaltung (sowjetische Besatzungszone) wurden nach diesen Maßnahmen eine radikale Umerziehungspolitik betrieben, die für politisch Andersdenkende nicht selten durch Folter und Peinigungen geprägt war.

Nachfolgend sollen die „Sofortmaßnahmen“ der WESTMÄCHTE mit ihren weitreichenden Folgen dargestellt werden, da diese, auf lange Sicht, weit effektiver waren, als die in Ulbrichts´ Marionetten-Diktatur offen betriebenen Internierungslager sowie des STASI-Apparates   einschließlich der „Informellen Mitarbeiter“.

Anfangs wurden ca. 1.500 Deutsche als Spitzenmitarbeiter von den Siegermächten nach strengen Methoden ausgesucht und geschult um den Umerziehungsprozess voranzutreiben und den dahinterstehenden jüd.-amerikanischen Einfluss nicht auf den ersten Blick erkennen zu lassen. Die Emigranten und „Unbelasteten“ erhielten einflussreiche Posten in Politik und Medienanstalten.

Der einf¨lussreiche jüdische Journalist, Schriftsteller und Medienkritiker aus Amerika:Walter Lippmann tönte unverhohlen:

“Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbüche r der Besiegten gefunden hat und von nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.“

Frei nach dem Motto:“Der Sieger schreibt die Geschichte“ und wie in Nizers Plan gefordert, wurden „die Lehrbücher aller deutschen Universitäten  – besonders solche die Geschichte und Politik behandeln“ von alliierten Skribenten zu Verbrecheralben der Vorväter gemacht, fremde und willfährige deutsche Lektoren schwadronierten nun unter Aufsicht alliierter Kontrolloffiziere in Geschichte und politischen Wissenschaften an den Universitäten. In manchen Gebieten wurden bis zu 90% der Lehrerschaft entlassen und durch solche ersetzt, die infolge des Machtantritts der Nationalsozialisten zum Schutze der Jugend pensioniert wurden. Der daraus resultierenden Überalterung des Lehrkörpers wurde versucht mit Schulhelfern entgegenzuwirken. Vor den Schuleröffnungen wurden sie durch Intensivkurse und fortwährend wöchentlich abgehaltene Dauerpropaganda von den Siegern auf Linie gebracht. Im Lexikon der antideutschen Fälschungen  finden sich, im Kapitel Fehler und Fälschungen in deutschen Schulbüchern, ein paar Paradebeispiele für Propagandaartikel, aus dem sich noch heute in Umlauf befindenden Schulbüchern. Da in diesem Lexikon sämtliche Verbrechen der NS-Zeit als gegeben hingenommen werden, lässt sich das wirkliche Ausmaß der Geschichtsverdrehung nur erahnen!

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ – Der Londoner Spectator, 16. 11. 1959

Die, bis heute, aufrechterhaltenen dreisten Geschichtslügen sind zum einen auf die meist selbsternannten oder von den Alliierten in diese Position erhobenen „Historiker“ zurückzuführen, die sich jüngst vermehrt, vom BRD-Regime beauftragt, in Historiker-Kommissionen zusammenrotten um z.B. jedes Jahr aufs Neue die Opfer des Bombenholocaust herunterzurechnen. Und so reiht sich jeder, der nicht bereit ist sein Geld oder gar die Freiheit für die Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse einzusetzen in das Heer der Besatzungshelfer ein. Die sich noch wirklich der historischen Wahrheit verpflichtet fühlenden Menschen stellt man als Revisionisten unter Strafe und sperrt sie, sobald die öffentliche Meinung und Offenkundigkeit infrage gestellt wird, hinter Gitter.

„Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.“ – amerik. Prof. Harry Elmer Barnes

Um die „Wahrheitspioniere“ unter den Geschichtsforschern in ständiger Angst und unter Kontrolle zu halten, wurde das gesamte Rechtswesen umgemodelt. Was sich schon beim Nürnberger Terrortribunal als Exempel vollzog, münzte man nun auf das gesamte Volk. So galt nicht mehr der Grundsatz:“In dubio pro reo“ sondern vielmehr eine umgekehrte Beweislast, sodass die Verteidigung eine Unschuld des Mandanten belegen musste und Dokumente zur Entlastung nicht zugelassen wurden. Auch diese Vorgehensweise zieht sich bis heute durch die Gerichte des Besatzungskonstruktes, als Beispiel sei hier auf die zahlreichen „Holocaust-Leugnerprozesse“ verwiesen!

Am 05.Juni 1947 belehrte der höchste britische Richter, Mister Macaskie, in Bielefeld die deutschen Staatsanwälte dahingehend, dass:

– sie zu verstehen haben, dass sie nicht einen einzigen Passus von alliierten Forderungen in Frage stellen dürfen

– gemäß Artikel 10 des Londoner Statuts vom 08.August 1945 die Einstufung einer angeklagten Person endgültig ist und in nachfolgenden Verfahren nicht angefochten werden darf

„Seit 1943 galt die reeducation bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde.“ Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.“ – Historiker Hellmut Diwald

Neben dem ununterbrochenen einreden mit ihren „metall´nen Zungen“ manifestierte zum Anderen, der im alliierten Kontrollbefehl Nr.4 vom 13.Mai 1946 beschlossene „Nero-Befehl“ zur größten Büchervernichtung aller Zeiten, die Zerstörung aller in Schriftform überlieferter Kulturschätze.

Kontrollbefehl Nr.4:

„In Anbetracht der Gefahr, die die nationalsozialistische Lehre darstellt, und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, gleichviel in welcher Form sie in Deutschland ihren Ausdruck gefunden haben, erläßt der Kontrollrat folgenden Befehl:

1. Innerhalb von zwei Monaten nach Veröffentlichung dieses Befehls haben alle Inhaber von Leihbüchereien, Buchhandlungen, Buchniederlagen und Verlagshäusern den Militärbefehlshabern oder sonstigen Vertretern der Alliierten Behörden folgendes auszuliefern:
a) Alle Bücher, Flugschriften, Zeitschriften, Zeitungssammlungen, Alben, Manuskripte, Urkunden, Landkarten, Pläne, Gesang- und Musikbücher, Filme und Lichtbilddarstellungen (Diapositive) – auch solche für Kinder jeglichen Alters -, welche nationalsozialistische Propaganda. Rassenlehre und Aufreizung zu Gewalttätigkeiten oder gegen die Vereinten Nationen gerichtete Propaganda enthalten;
b) Alles Material, das zur militärischen Ausbildung und Erziehung oder zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines Kriegspotentials beiträgt, einschließlich der Schulbücher und des Unterrichtsmaterials militärischer Erziehungsanstalten jeder Art, ebenso alle Reglements, Instruktionen, Anweisungen, Vorschriften, Landkarten, Skizzen, Pläne usw. für alle Truppeneinheiten und Waffengattungen.

2. Innerhalb der gleichen Frist haben alle ehemaligen staatlichen und städtischen Büchereien, alle Universitätsrektoren und Leiter höherer und mittlerer Lehranstalten und aller Forschungsinstitute, die Präsidenten von Akademien, wissenschaftlichen oder technischen Gesellschaften und Vereinigungen ebenso wie die Leiter von Gymnasien und höheren oder niederen Elementarschulen aus den ihnen unterstellten Büchereien die in Ziffer 1 aufgeführte nationalsozialistische und militärische Literatur zu entfernen, an besonders zugewiesenen Orten zusammen mit den dazugehörigen Karten aus der Bücherkartei sorgfältig geordnet zusammenzustellen und den Vertretern der Militärkommandantur oder anderen Alliierten Behörden zu übergeben.

3. Für die vollständige und fristgemäße Übergabe solcher Bücher und Materialien sind die Besitzer ebenso wie die Bürgermeister und örtlichen Behörden verantwortlich.

4. Die Durchführung dieses Befehls wird von den Militärbefehlshabern oder anderen Vertretern der Militärbehörden der Besatzungsmächte überwacht.

5. Alle in diesem Befehl erwähnten Veröffentlichungen und Materialien sind den Zonen-Befehlshabern zwecks Vernichtung zur Verfügung zu stellen.

Durch den Befehl des Kontrollrats vom 10. August 1946 wurde dem Befehl Nr. 4 folgender Paragraph angefügt:
6. Die Zonenbefehlshaber (in Berlin die Alliierte Kommandatura) können eine begrenzte Anzahl von Exemplaren der laut § 1 verbotenen Schriften für Forschungs- und Studienzwecke von der Vernichtung ausnehmen. Diese Schriften sind in besonderen Räumlichkeiten aufzubewahren, wo sie jedoch unter strenger Aufsicht der Alliierten Kontrollbehörde, von deutschen Wissenschaftlern und andern Deutschen, die die entsprechende Erlaubnis von den Alliierten erhalten haben, eingesehen werden können. Die Zonenbefehlshaber haben sich untereinander vermittels der Organe des Kontrollrats hinsichtlich der Anzahl und der Titel, des Aufbewahrungsorts und des Verwendungszwecks dieser Schriften Kenntnis zu geben.

Ausgefertigt in Berlin, den 13. Mai 1946.“

Die in der sowjetischen Besatzungszone entstandene „Liste der auszusondernden Literatur“ wurde  später von den drei westlichen Besatzungszonen schnellstens übernommen, die je nach Weltbild noch erweitert wurden. Insgesamt wurden 35.743 Titel und Schriften aus Bibliotheken und Büchereien ausgesondert und vernichtet, dabei war es unwesentlich unter welcher Staatsform sie in Deutschland erschienen. So wurden u.a. die bekannten Reemtsma-Zigarettenbilderalben, Deutsche Heldensagen ebenso wie Kinder- und Märchenbücher zur Verbrennung freigegeben. Für Bücherreihen und Zeitschriften wurden darüber hinaus sogenannte „Gruppenverbote“ verhängt, die dann für sämtliche Auflagen, Ausgaben und Jahrgänge galten. Bei dieser Aktion arbeiteten die Besatzer in West- und Mitteldeutschland wieder Hand in Hand.

Die Liste beginnt einleitend:

Folgende Gruppen von Büchern sind im ganzen zu sperren, ohne daß die Titel einzeln aufgeführt werden:

  1. Die Schulbücher aus den Jahren 1933-1945.

  2. Die Baupläne für Modelle von Flugzeugen, Kriegsschiffen und Kriegsfahrzeugen, in der Regel mit gedruckten Anleitungen versehen.

  3. Die Dienstvorschriften des Heeres, der Luftwaffe und der Marine.

Folgende Einzelschriften sind zu sperren (…)

 

Im Gegensatz zur sowjetischen Besatzungszone blieben die Privatbestände in der westlich besetzten Zone meist unangetastet, allerdings vernichteten viele Volksgenossen aus Angst vor den Siegermächten in „Eigenregie“ die angeprangerten Werke. 1954 hat man mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) eine Einrichtung geschaffen, die sämtliche Medien u.a. auf Grundlage der § 86a – Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, § 130 – Volksverhetzung, § 130a – Anleitung zu Straftaten indiziert und von der Strafjustiz beschlagnahmen und einziehen lässt.

Fern der Schulen wurde der „Feldzug“  über die Massenmedien und neugeschaffene, durchsetzte Arbeiterorganisationen geführt und Nizer´s Schlussfolgerung

„Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda.“

mit allen Kräften realisiert.

„Die Gewerkschaften, auferstanden aus der Asche des Faschismus, werden wertvolle Verbündete bei dem Umerziehungsprogramm sein.[…]Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der ‘Internationalen Universität’ die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befasst.“ beherzigt.

All diese Operationen und die Bereitstellung der Hilfsmittel, um uns auf ewig zu knechten wurden allerdings nicht als außenpolitische Aktionen durch die US-Regierung durchgeführt, sondern vielmehr war hier der Auslands-Geheimdienst der Vereinigten Staaten, die CIA, maßgebende Kraft.

So lässt der Agent und Spezialist für psychologische Kriegsführung Thomas Braden in einer Dokumentation von 1999: Germany made in USA – Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten verlauten:

 “Ich weiß, dass Willy Brandt Geld von der CIA erhalten hat. Und überhaupt war es so. Benötigte irgendein deutscher Politiker mit demokratischen Absichten Hilfe und Unterstützung gegen die Kommunisten, hätte ihm die CIA geholfen.”

 

Er hat gemeinsam mit Frank Wisner die 1952 angelaufene CIA-Operation „pocketbook“ zu verantworten, die eine „Kulturoffensive“ mit den  daraus entstandenen, über die vom Institution United States Information Agency (USIA) betriebenen „Amerika-Häusern“ startete. In ihnen wurden Bibliotheken eingerichtet, Konzerte, Ausstellungen, Filme, Lesungen und Diskussionen organisiert. Unzensierte Medien finden die Deutschen jedoch hier nicht! Der Geheimdienst bezahlt die Übersetzung amerikanischer Literatur und finanziert Verlagshäuser und Druckereien, die im Sinne der Besatzer agieren. Der „1.Kongress für kulturelle Freiheit“ der von Melvin Jonah Lasky, dessen jüd. Familie aus Polen nach Amerika umsiedelte, organisiert und von der CIA finanziert wurde, sollte die amerikanische Kultur mit all ihren artfremden Einflüssen in das Volk hinein tragen und somit alle großartigen deutschen Künstler vergessen machen. Das Vorhaben beruht auf Nizers und Morgenthaus Plänen und ist somit nicht erst wie im Film dargestellt 1952 als Strategie entwickelt wurden! Der Erfolg der Propaganda wird dann von Meinungsforschern, meist über Umfragen, die dem Volk suggerieren sollen, ihre persönliche Meinung zählt, wie Leo Crespi, aber auch durch Horkheimer und co.,wissenschaftlich erforscht und ausgewertet.

John McCloy, ehemaliger Berater Mussolinis, 1949 Hochkommissar der neu gegründeten Bundesrepublik  hatte die Aufgabe eine Teilung Deutschlands aufrecht zu erhalten und Westdeutschland in die NATO zu integrieren, zudem wurde die SPD durch eine Gruppe „Neonazis“ , vom Geheimdienst finanziert, ausgebildet und bewaffnet, unterwandert (league of young germans) um im Falle einer einfallenden Roten Armee, die auf Listen geführten, vermeintlichen sozialdemokratischen und sozialistischen Kollaborateure zu ermorden, des Weiteren wurden auch antiamerikanische Gruppierungen unterwandert.
Braden bezahlte bis zu 1 Mio. Dollar jährlich an den Agenten und AFL-Gewerkschaftsführer Jay Lovestone alias Jacob Liebstein, Sohn eines polnischen Rabbiners, in dessen Auftrag

„ein „Internationales Komitee für Freie Gewerkschaften“, das den Aufbau freier unabhängiger Gewerkschaften in Westeuropa fördern soll“,

gegründet wird. Daraus geht der DGB als Dachverband von Gewerkschaften in Westdeutschland hervor, die Vorsitzenden werden von den CIA-Agenten bestimmt. Das Ziel : “Sie (die amerikanischen Gewerkschaften)  sollen die deutsche Arbeiterschaft kontrollieren, die nach Kriegsende zu 40 Prozent gewerkschaftlich organisiert ist…“.

Die deutsche Niederlage rief natürlich auch die Berufspropagandisten aus Hollywood auf den Plan, die nun auch Mitteleuropa mit ihrer geschmack- und niveaulosen Anti-deutschen Propaganda verseuchten.

„Ohne Übertreibung darf man behaupten, daß die amerikanische Filmindustrie ein Werk der im vorigen Jahrhundert über den Ozean eingewanderten Ostjuden ist. Dieselben Männer, die seither als Leiter weltberühmter Firmen über Riesenkapitalien und Armeen von Menschen geboten haben, Adolph Zukor, Jesse L. Lasky, Samuel Goldwyn, Louis Mayer, Sam Warner (Warner Brüder), Joseph Schenck, William Fox, Marcus Loew, haben mit ihren armseligen Spargroschen in einer Seitenstraße begonnen.“ – Filmhistoriker Rudolf Arnheim zur Entstehung Hollywoods

Michele Sakkara, Verfasser des Buches: “Hollywood – Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges“ im Interview mit der National-Zeitung: Quelle

„Das Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges“ – ist das eine Geschichte des Missbrauchs des Mediums Film?

Sakkara: Es ist nicht nur, aber vor allem eine Geschichte des Missbrauchs. Die Interpretation historischer Ereignisse durch das Kino entsprach nie streng der Wahrheit, aber die Grenzen des Hinnehmbaren sind allzu oft durch Filme überschritten worden, die schamlos in den Dienst der Propaganda gestellt wurden. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg in Hollywood. Dort waren die Genies der Lüge am Werk.

National-Zeitung: Was heißt das konkret?

Sakkara: 1936 begann in Hollywood ein wahrer Boom anti-deutscher Propaganda. Mit dem Eintritt der USA in den Krieg, befasste sich die gesamte dortige Filmindustrie mit der Herstellung von Propagandafilmen. Man benutzte dazu alles und jeden, sogar Donald Duck und Tarzan. Aber schon der 1938 entstandene Film „Confessions of a Nazi Spy“ der Warner Brothers hatte zu einem förmlichen Protest des deutschen Botschafters in Washington geführt. 1941 kam es sogar zu einer Untersuchung des US-Senats gegen die Filmindustrie. Die Senatoren Nye und Clark warfen Hollywood rundheraus Kriegstreiberei vor.

[…]Zu den ersten Maßnahmen der Sieger – genaugenommen des Office of Strategic Services (OSS) dem Vorläufer der späteren CIA – gehörte es daher, etwa 500 der 1.700 Filme, die im Dritten Reich gedreht worden waren, sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Außerdem wurden die Anlagen der AGFA in Beschlag genommen, um sich der Patentschriften und Forschungsergebnisse der AGFA – besonders im Bereich der Herstellung von Farbfilmen – zu bemächtigen.

Für die unter alliierter Kontrolle stehenden Fernseh- und Radioanstalten, sowie die Printmedien wurden ab 1945 Lizenzen vergeben, um auszuschließen, dass eine neutrale oder gar gegensätzliche Meinung der Öffentlichkeit präsentiert wird und die Zensur gewahrt blieb. Dabei wurden die Rechte an Kollaborateure der Besatzer vergeben und Journalisten sowie Verleger, die während des Nationalsozialismus eine Medientätigkeit ausübten waren chancenlos. Ab dem 26. Juni 1946 wurde den Lizenzzeitungen in der amerikanischen Besatzungszone von der Militärregierung die direkte Übernahme von Agenturmeldungen aus den Vereinigten Staaten gestattet. In der sowjetischen Besatzungszone erforderte eine derartige Tätigkeit bis 1989 eine Lizenz. Das diese heute nicht mehr verlangt werden, heißt nicht, dass es eine Tatsächliche Pressefreiheit gibt, so werden z.B., wie vor einigen Monaten durch einen aufrechten Zeitungsverkäufer an die Öffentlichkeit gelangte, die in den Kaufhäusern von Kaufland ausliegenden Exemplare von „National-Zeitung“, „Zuerst“ und „Landser“ gar nicht angeboten, sondern die Ausgaben „postwendend“ in die Rücklieferungskiste gelegt (Quelle). Ist dieses Vorgehen nicht genug, werden seitens der Massenmedien die systemtreuen Antifabüttel hypnotisiert und eingespannt, um die unliebsamen Verlagshäuser in Brand zu stecken (z.B. Volk in Bewegung). Andererseits ist das meistgelesene Schmierblatt der BRD, die pro-israelische und pro-jüdische Bild-Zeitung ein Paradebeispiel, dass allgegenwärtig Zeitungen von der CIA gesteuert werden. Jeder Angestellte muss eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag unterzeichnen, die unter anderem zur Unterstützung Israels, der Europäischen Einigung und des „transatlantischen Bündnisses“ mit den Vereinigten Staaten von Amerika verpflichtet.

Zur Sendung von Radio- und Fernsehproduktionen sind bis heute Lizenzen (Rundfunklizenzen) erforderlich. Diese werden von den Landesmedienanstalten der BRD als Aufsichtsbehörden für private Radio- und Fernsehprogramme und Telemedien nach Prüfung vergeben. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk unterliegt ohnehin der BRD-Kontrolle. Das gezeigte Verdummungs-Programm bedarf eig. keiner weiteren Erläuterung, allerdings zeichnet sich eine Tendenz ab, dass mit dem Aussterben der Kriegsgeneration immer ungeheuerlichere Lügen über eben diese verbreitet werden, das wäre kurz nach dem Krieg nicht in dieser Form möglich gewesen, da die Anstalten sonst jegliche Glaubwürdigkeit verloren hätten! Eine schleichende Gleichschaltung liegt klar auf der Hand, so wird z.B. bei sämtlichen öffentlich-rechtlichen Sendern ein und dieselbe Tagesschau ausgestrahlt, man bemüht sich nicht einmal mehr den Schein aufrechtzuerhalten (Quelle). Aber das ist auch gar nicht mehr nötig, da ein Heer von willigen Erfüllungsgehilfen, völlig „Charakter- und Hirngewaschen“, die propagierte Meinung unhinterfragt aufnimmt und weiter posaunt. Falls dennoch nicht im Sinne des „großen Bruders“ gehandelt wird, können die erforderlichen Lizenzen aberkannt werden.

Eine in den letzten Jahren immer mehr ins Blickfeld rückende Maßnahme der Umerzieher zeigt sich in den Emanzipationsbestrebungen (Geschlechtergleichschaltung), die seit 1985 unter dem Begriff „gender mainstreaming“ durch die Erziehungsanstalten geistert. Das Ziel ist die Spaltung der Volksgenossen untereinander sowie der Familie einhergehend mit „Pseudo-Emanzipationen“, beginnend bei der Frau und sich ausweitend auf diverse sexuell abartig veranlagte „Randgruppen“. Damit wird das traditionelle familiäre Erziehungsmonopol zersetzt und volksfeindliche, da nicht fortpflanzungsfähige bzw. -willige, „Lebensgemeinschaften“ gefördert. Dieser Umstand zieht wiederum ein nachwuchsschwaches und aussterbendes Volk nach sich. Ein unabhängiger und freier Meinungshort wird so „unschädlich“ gemacht und bereitet den Weg zur staatlichen Indoktrination, die sich durch neu erlassene „Bildungskonzepte“ von der Kindergrippe über den Kindergarten bis zum Schulabgang zieht. So sehen die Verfechter eine Geschlechterunterteilung als Folge repressiver Erziehung, welche mit Umerziehung rückgängig gemacht werden kann. Durch die Suggestion einer optimalen freien Entfaltung des Individuums wird so ein Riss in der Ahnenkette herbeigeführt und im Handstreich eine identitätslose, leicht zu manipulierende Biomasse geschaffen, sodass die willigen Arbeitssklaven den NWO-Agitatoren noch mehr des, für sie „mühelosen Einkommens“, erwirtschaften.

 

Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod (Teil 3)

… Fortsetzung von Teil 2

Eine in den letzten Jahren immer mehr ins Blickfeld rückende Maßnahme der Umerzieher zeigt sich in den Emanzipationsbestrebungen (Geschlechtergleichschaltung), die seit 1985 unter dem Begriff „gender mainstreaming“ durch die Erziehungsanstalten geistert. Das Ziel ist die Spaltung der Volksgenossen untereinander sowie der Familie einhergehend mit „Pseudo-Emanzipationen“, beginnend bei der Frau und sich ausweitend auf diverse sexuell abartig veranlagte „Randgruppen“. Damit wird das traditionelle familiäre Erziehungsmonopol zersetzt und volksfeindliche, da nicht fortpflanzungsfähige bzw. -willige, „Lebensgemeinschaften“ gefördert. Dieser Umstand zieht wiederum ein nachwuchsschwaches und aussterbendes Volk nach sich. Ein unabhängiger und freier Meinungshort wird so „unschädlich“ gemacht und bereitet den Weg zur staatlichen Indoktrination, die sich durch neu erlassene „Bildungskonzepte“ von der Kindergrippe über den Kindergarten bis zum Schulabgang zieht. So sehen die Verfechter eine Geschlechterunterteilung als Folge repressiver Erziehung, welche mit Umerziehung rückgängig gemacht werden kann. Durch die Suggestion einer optimalen freien Entfaltung des Individuums wird so ein Riss in der Ahnenkette herbeigeführt und im Handstreich eine identitätslose, leicht zu manipulierende Biomasse geschaffen, sodass die willigen Arbeitssklaven den NWO-Agitatoren noch mehr des, für sie „mühelosen Einkommens“, erwirtschaften.

„Die „emanzipatorische Pädagogik“ ist ein Teilabschnitt der psychologischen Kriegsführung gegen das deutsche, aber auch andere europäische Völker. Ihr Programm wurde keinesfalls – wie zu vermuten wäre – ausschließlich für die besiegten Nationen entworfen, sondern hat eine erstaunlich gefächerte Vorgeschichte, die bis in das vorvorige Jahrhundert zurückreicht.

Geistiger Vater aller erwünschten Vermassung durch die Gleichheitslehre ist der amerikanische Hofphilosoph John Dewey, der u.a. im Jahre 1904 ein Programm zur Umformierung des amerikanischen Geistes entwickelte. Lange vor der Umerziehung der Deutschen begann die von Amerikanern. 1904 wurde auf der Columbia-University mit der Ausbildung von Lehrern nach dem Programm von John Dewey begonnen. Er lehrte, daß der Mensch als biologischer Organismus von seiner Umgebung geprägt sei, weil diese sich ständig ändere, ändere sich auch der Mensch. Deshalb sei es sinnlos, die Kinder auf absolute Werte von Moral, Ethik oder ewigen Wahrheiten und Prinzipien festzulegen. Die richtige Methode sei vielmehr die Zerstörung der Eigenart des Kindes und die Entwicklung seiner Fähigkeit, sich der Masse anzupassen.

John Dewey formte an der Columbia-University eine Gruppe junger Erzieher, welche sich „Frontier Thinkers“ (dt. Grenzdenker) nannten. Weitere Macher waren Dr. George Counts und Dr. Harold Rugg. Das Trio setzte sich das Ziel, die Schulen als Anstalt der Wissensvermittlung auszuschalten und sie zur Bildung einer neuen sozialen Ordnung zum Vorteil und Nutzen des Globalismus umzufunktionieren. Wie in den USA begann auch in Europa – das deutsche Reich ausgenommen – der Kampf um die Kinderseelen. Die American Historical Association beauftragte die „Frontier Thinkers“ mit der Ausarbeitung einer Studie zur Umarbeitung des gesamten Erziehungssystems in ihrem Sinn. Finanziert wurde das Ganze von der Carnegie Corporation. (nach Garaudy, Jean: Ezechiel – Henry Morgenthau ist wieder da; Frankfurt/M., 1994, S.347 f.)

Um Deweys Bestrebungen in die Tat umzusetzen, betraute man zwei seiner Adepten mit der Aufgabe, diese – den natürlichen Gegebenheiten diametral entgegengesetzte – Abart von US-Anthropologie in ein ideologisches Schlachtschiff mit Namen „Behaviorism“ umzutaufen. Es waren dies ein aus Deutschland in die USA eingewanderter jüdischer Intellektueller namens Franz Uri Boas (1858-1942) und der amerikanische Gelehrte John Broadus Watson (1878-1958). Beide schmiedeten das ideologische Rüstzeug der amerikanischen Gleichheitsideologie „Behaviorism“ (dt. Verhaltenslehre), auf welcher aufbauend Dewey den nationalen und – nach Niederwerfung des Erzteufels – auch internationalen Tempel zur humanitären Veredelung des allgemeinen Bildungsstandes aller abendländischen Kulturvölker errichtete. Über Boas Philosophie schreibt die auserwählte Anthropologin Gelya Frank:

„Franz Boas Theorien über Rasse und Kultur standen im Einklang mit den Assimilationsbestrebungen der deutschen Juden im Amerika. Wie David Leavering Lewis festhält, bekämpfen die Juden den Antisemitismus gewissermaßen ferngesteuert, indem sie sich mittels der National Association for the Advancement of Coloured People (Nationaler Verband zur Förderung farbiger Menschen) sowie der National Urban League für die Gewahrung der Bürgerrechte an die Schwarzen einsetzen. Durch ihre Teilnahme an einem Kreuzzug, durch den bewiesen werden sollte, daß Afro-Amerikaner anständige, angepaßte, kultivierte Menschen sein konnten, entzogen sich die jüdischen Aktivisten in der Bürgerrechtsbewegung gewissermaßen der Notwendigkeit, antisemitische Stereotypen direkt zu bekämpfen, denn wenn Neger gute Bürger sein konnten, konnten nach Ansicht der weißen Amerikaner alle anderen Gruppen noch bessere Bürger sein.“ (zit. nach Gelya Franks: „Jews, Multiculturalism, and Boasien Anthropology“, in: „American Anthropology“, Vol. 99, S.731-745)

Die Gleichheitsideologen fungieren nach Franks klarer Analyse demnach als trojanische Jockeys. Viele Autoren haben die Rolle untersucht, die Boas bei der Umwandlung der ehrwürdigen Wissenschaft der Anthropologie in eine Scheinwissenschaft auf den Grundlagen von Egalitarismus und „Behaviorismus“ spielte. Carleton Putnam kommentiert scharfsinnig:

„Was lag auch näher, als daß eine Bewegung, die sich bald Kommunismus, bald Marxismus, bald Sozialismus nannte (ich selbst habe den Ausdruck „Egalitarismus“ stets als den passendsten empfunden), in ihrer Strategie nicht nur auf die Unterwanderung der Regierungen, sondern auch auf jene der Wissenschaften hinarbeitete?“ (zit. nach Carleton Putnam; Race and Reason – a Yankee View, Washington D.C., 1961, 2.Kapitel, S.8)

Und der geistig überaus produktive, der „white-anglo-saxon-protestant“ Schicht entstammende US-Amerikaner John Broadus Watson predigte über Jahrzehnte eine Weisheit, von der schwer Vorstellbar ist, daß er selbst an sie glaubte. Hier eine Kostprobe aus dem Jahr 1930:

„Unsere ererbte Struktur kann auf tausend verschiedene Arten geformt werden – dieselbe Struktur – je nachdem, wie das Kind aufgezogen wird. … Unsere Gegner mögen vielleicht einwenden, die Anhänger des Behaviorismus ignorierten die bekannten Tatsachen der Eugenik und experimentellen Evolution – die Genetiker hätten nachgewiesen, daß viele Charakteristiken der Eltern an die Kinder weitergegeben werden. … Unsere Antwort lautet, daß die Genetiker unter dem Banner der alten Psychologie arbeiten, welche die „Fähigkeit“ in den Mittelpunkt der Welt stellt. Wir brauchen ihren Schlußfolgerungen nicht allzu viel Gewicht beimessen. Wir glauben nicht länger an Fähigkeiten oder irgendwelche stereotypen Verhaltensmuster, die unter der Bezeichnung „Talent“ und „ererbte Begabung“ einhergehen. … Man gebe mir ein Dutzend gesunde, körperlich normal entwickelte Kleinkinder sowie meine eigene spezielle Umwelt zu ihrer Erziehung, und ich garantiere, daß ich jedes beliebige von ihnen zu jedem beliebigen Spezialisten ausbilden kann – zum Arzt, Anwalt, Künstler, Händler und – jawohl! – zum Bettler oder Dieb, ganz unabhängig von seinen Talenten, Neigungen, Tendenzen, Fähigkeiten, Berufung sowie von der Rasse seiner Ahnen.“ (zit. nach J.B.Watson: Behaviorism; New York, 1930, S.97f.)

Walter Ochensberger, Herausgeber der Zeitschrift „Phoenix“, schreibt unter dem Titel: „Globalisten von links und rechts sind sich einig“, warum die Illuminati ein so ungeheures Interesse an der Gleichheitslehre haben:

„J.B. Watson hat sich bekanntlich zu der Behauptung verstiegen, er könne aus jedem, ihm zur Erziehung überlassenen gesunden Neugeborenen „auf Bestellung“ einen Violinenvirtuosen, einen Mathematiker oder ein Finanzgenie machen. Die falsche Annahme dabei ist, daß es im Zentralnervensystem des Menschen überhaupt keine genetisch festgelegten Programme gebe und alle individuellen Unterschiede des menschlichen Verhaltens aus der Verschiedenheit der individuellen Erfahrungen als konditioniert zu erklären seien. … Der Glaube an die unbegrenzte Formbarkeit des Menschen ist natürlich allen Leuten willkommen, für die es vorteilhafter wäre, wenn der Mensch keinerlei angeborenen Fähigkeiten und Leistungen besäße und somit unbegrenzt manipulierbar wäre. Hieraus erklärt sich, daß die pseudo-demokratische Doktrin von der Lobby der Großindustrie (liberaler Globalismus) ebenso zur Staatsreligion gemacht wurde wie von den Ideologen des Kommunismus/Marxismus (ideologischer Globalismus). Die pseudo-demokratische Doktrin gewinnt heute bei den Internationalisten/Globalisten wieder an Boden und nimmt zunehmend Einfluss auf die öffentliche Meinung und auf die Psychologie.“ (zit. nach Walter Ochensberger, aus „Phönix“, Nr.1, 2004, S.23) […]

Tatsache ist, daß die erbliche Intelligenz des Individuums  bei 78% liegt, hingegen der Anteil der Intelligenz, der sich durch Umweltfaktoren erklärt, bei 22% liegt, wie Prof. Dr. Wilhelm Karl Arnold nachweisen konnte.“

– zit. aus „Heute schon gegendert? Biologische Ignoranz – staatlich gefördert“ –

Daneben tritt der galizische Jude Wilhelm Reich, Nervenarzt, Psychoanalytiker und Freud-Schüler, als Mitbegründer der „antiautoritären Erziehung“ hervor. In den 1920´er Jahren stellte er seine Theorien vor und erregte 1927 durch seine Schrift „Die Funktion des Orgasmus“ einiges Aufsehen. Dabei setzte sich Reich von Freuds Erklärung, dass vor allem verdrängte Kindheitserlebnisse für die seelischen Nöte der Menschen verantwortlich seien, bald ab und suchte die Ursachen in der „Gesellschaft“ und im Kapitalismus. Daraus begründete er durch das Verbinden von Marx und Freud die politische Psychoanalyse, welche als Ideen- und Stichwortgeber der Frankfurter Schule zu sehen ist. Er sah die Ursache aller Missstände und Fehlentwicklungen in der Unterdrückung der Sexualität und folgerte, dass die „sexuelle Befreiung“ der erste Schritt zur neuen Gesellschaft ist. Somit initiierte er 1930 die Sex-Pol-Bewegung, die sich z.B. für die Aufhebung des Abtreibungsverbotes und Amnestie für sexuelle Triebtäter einsetzte. 1933 emigrierte er nach Dänemark, wurde im selben Jahr aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen und schließlich ein Jahr später auch von der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung, im gleichen Jahr entwickelte er die Vegetotherapie und wurde damit zu einem Begründer der „Körperpsychotherapie“. 1939 vollzog sich bei dem nun in Amerika lebenden Reich eine Wandlung zum Antikommunisten. Infolge seiner zunehmenden geistigen Verwirrung beschäftigte er sich mit dem Einfluss „kosmischer Energie“ auf den Menschen und konstruierte nach seiner „Entdeckung des Orgons“ einen Orgon-Akkumulator, der durch kosmische Strahlenbündelung Patienten heilen sollte. Ferner lieferte er mit seiner „Massenpsychologie des Faschismus“ die erste größere, aus psychoanalytisch-gesellschaftskritischer Sicht geschriebene, Auseinandersetzung mit dem Faschismus. Darin behauptet er einen fundamentalen Zusammenhang zwischen autoritärer Triebunterdrückung und faschistischer Ideologie. Die patriarchalische (Zwangs-)Familie als Keimzelle des Staates schaffe die Menschen, die sich der unterdrückenden Ordnung, trotz Not und Erniedrigung, unterwerfen. Das später durch Erich Fromm entwickelte Konzept, das er unter Einbindung der Milieutheorie in die „Kritische Theorie“ einbrachte, sah Reich als verwässernde Nachahmung seiner Überlegungen an. Die praktischen Umsetzungen waren in den „Wohnkollektiven“ der Kommunarden der K1 und K2 zu sehen.

Das  Modell der „Kritischen Theorie“ wurde von überwiegend jüdischen Vertretern der Frankfurter Schule entwickelt und hat als Grundlage die Vorstellung, dass Wissenschaft nicht objektive und wertfreie Tatsachenforschung ist, sondern vor allem für bestimmte Ziele engagierte Weltanschauung. So dient die Theorie der Erforschung der Funktionsbedingungen des Kapitalismus mit dem Ziel, die Voraussetzung für eine revolutionäre Umwälzung in Richtung auf ein sozialistisches System „wissenschaftlich“ ermitteln zu können.

„Am weitesten ging Herbert Marcuse, der 1898 in Berlin geboren wurde und an verschiedenen deutschen Universitäten Philosophie studierte, bevor er 1933 nach Genf emigrierte und ein Jahr später nach New York ging. Von 1934 bis 1940 arbeitete er an dem aus Frankfurt an die New Yorker Columbia University übersiedelte Institut für Sozialforschung. Anschließend war er für das US-Außenministerium und die Spionageabwehr (OSS) tätig und lehrte an verschiedenen US-amerikanischen Universitäten. In seinen Analysen entwirft Marcuse das Bild eines völlig manipulierten und gleichgeschalteten Menschen, der total in das herrschende kapitalistische System integriert ist und sich kritiklos damit identifiziert. Da dies besonders auf die Arbeiterklasse zutrifft, müsse der revolutionäre Anstoß von den Intellektuellen, von diskriminierten Minderheiten und den „Befreiungsbewegungen“ der Dritten Welt ausgehen. Die Notwendigkeit konkreter systemüberwindender Aktionen ist dabei von Marcuse immer besonders betont worden. Von ihm stammt auch das Gebot, „daß wir uns selbst freimachen müssen, bevor wir eine freie Gesellschaft schaffen können“.

Begründer der „Kritischen Theorie“ und mit ihren „Studien zum autoritären Charakter“ von nachhaltigem Einfluss auf die Neue Linke waren Theodor Adorno (1903-1969), der eigentlich Wiesengrund hieß, und Max Horkheimer (1895-1973). Beide waren für das 1923 gegründete Institut für Sozialforschung in Frankfurt tätig, Horkheimer ab 1930 als sein Direktor. Als das Institut 1933 wegen seiner marxistischen Ausrichtung geschlossen wurde, verlagerten es seine Betreiber an die Columbia University in New York. Horkheimer blieb von 1934 bis 1945 der Direktor, während Adorno zunächst von 1934 bis 1938 in Oxfort lehrte und erst dann nach New York kam. Von 1941 bis 1949 lebte er in Los Angeles und Berkeley und kehrte dann nach Frankfurt zurück. Hier traf 1950 auch Horkheimer wieder ein, so daß beide ihr in den USA fortgeführtes Zersetzungswerk nun wieder an ihrer früheren Wirkungsstätte ausüben konnten. Ihr Anliegen war die „Suche nach Merkmalen der Persönlichkeitsstruktur, die als Produkt gesellschaftlicher Verhältnisse die Anfälligkeit gegenüber faschistischen Parolen erklären könnten“.

Die politische Einseitigkeit des von Horkheimer und Adorno vertretenen Konzepts machte es besonders attraktiv für neulinke Intellektuelle, die es schnell zum Bestandteil ihres ideologischen Repertoires machten. Als es darum ging, die Verantwortung für seine umstürzlerischen Thesen zu übernehmen, tat sich Adorno ziemlich schwer. Im Prozess gegen den studentischen Wortführer Hans-Jürgen Krahl sagte Adorno im Zeugenstand, aus seinen Denkmodellen wären die falschen, nämlich aktionistische Schlüsse gezogen worden. Krahl war wegen Hausfriedensbruch angeklagt. Als er zusammen mit anderen Studenten 1968 das Institut für Sozialforschung besetzte, ließ Revolutions-Apostel Adorno die Polizei rufen. Auch Jürgen Habermas (geb. 1929), der zivilen Ungehorsam für ein „Anzeichen der Reife der politischen Kultur“ hält, tat sich mit den Aktionsformen der Studentenbewegung zunächst schwer. Er bezichtigte Dutschke und Konsorten des „linken Faschismus“, nahm dies allerdings später zurück. 1986 schwang er sich zum Wortführer der linken Fraktion im „Historikerstreit“ auf, bedauerte zutiefst die deutsche Teil-Wiedervereinigung und plädierte dafür, Nationalbewußtsein durch „Verfassungspatriotismus“ zu ersetzen. Selbst CDU-Politiker scheuten sich nicht, den Neomarxisten mit Preisen zu behängen.

Das Ausmaß der von der Frankfurter Schule betriebenen Zersetzungswerks ist enorm. „Durch ihre Forderung nach Kritik aller bestehenden, als Unterdrückungsverhältnisse behaupteten Beziehungen, nach Demokratisierung und Emanzipation, nach Abbau aller Bindungen und Verpflichtungen, nach Sexualisierung des Lebens und Umwälzung aller politischen Verhältnisse gab diese Schule die theoretische Begründung und wurde dann der Wortführer in Westdeutschland für die Auflösungserscheinungen in Staat und Gesellschaft seit den fünfziger Jahren“, urteilt der Historiker Rolf Kosiek.“

– aus Funkenflug, Hrsg. Jürgen Riehl –

Weitere Ziele sind die Zerstörung der deutschen Geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewusstseins, Wiedereinführung des Marxismus und des Klassenkampfes, Abbau aller Autoritäten, Herabsetzung und Auflösung der Familie (s. nachfolgendes Zitat) und des Staates, wie auch die Aufhebung des abendländischen Schönheits- und Kunstbegriffes mit einhergehender Kulturzerstörung.

„Die Ehe ist geschichtlich überholt, sie verliert immer mehr an Bedeutung. In der Ehe räumt die Lust vor der Pflicht das Feld, in der gegenwärtigen Gesellschaft ist die Lust in die Zote und in die Prostitution verbannt. Der Vater ist nicht mehr der alleinige Versorger. Die Funktionen der Ehe werden geringer. Solcher Prozeß wirkt auf das Gewicht der Ehe im Bewusstsein der Menschen zurück.“

– zit. nach Horkheimer, aus: Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, Ausgabe Frankfurt/M., 1985, S.288 ff. –

Die schlimmsten Auswirkungen zeigten sich bereits in Form der 68ér Bewegung, die auch bedeutend durch das von der CIA durchgeführte „Mk-Ultra“ Projekt, hervorgegangen aus dem Projekt „Bluebird“, gesteuert wurde. Ziel war eine Methode, bei der u.a. durch Hilfe von Drogen die völlige Kontrolle über den Menschen erlangt werden sollte. Dies führte mitsamt der angeführten Sexualisierung und der antiautoritären Erziehungspolitik zu einem Zerstörungsprozess, der durch den Verlust von Leitbildern, Abbau von Eliten und den propagierten Gleichheitsdogma mit folgender Geschlechtergleichschaltung, die Masseneinwanderung mit dem so schon klingenden Namen Multikulti, noch verschlimmert und beschleunigt wurde. Aus Letztem zeichnet sich immer mehr eine Deutschfeindlichkeit ab, die nicht selten auch für unbedarfte Volksgenossen eine Gefahr für Leib und Leben darstellt. Der revolutionäre Elan der 68ér begann nach den Protesten gegen die Annahme der Notstandsgesetze im Frühsommer 1968 mehr und mehr zu schwinden und daraus folgerte sich auch der schleichende Niedergang des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenverband: 1961 wurde ,der bis dahin der SPD unterstellte Studentenverband, durch einen Unvereinbarkeitsbeschluss von selbiger getrennt und „operierte“ in Arbeitszirkeln weiter), der mit der Auflösung im März 1970 sein krönendes Ende fand. Dieser war Ausgangspunkt verschiedener neuer Entwicklungen. Die ideologisch zerstrittenen Aktivisten sahen sich also gezwungen infolge der Uneinigkeit im Bezug auf die Strategie ihre Tätigkeiten aufzufächern und verschiedene Wege einzuschlagen. So konnten auch die orthodoxen moskautreuen Kommunisten wieder einige Schafe einfangen und 1968 die DKP als Nachfolgeorganisation der verbotenen KPD gründen.

„Der vom größten Teil der Protestbewegung eingeschlagene Weg war der „Marsch durch die Institutionen“, mit dem die Macht der herrschenden bürgerlichen Kräfte destabilisiert und eine allgemeine Wende nach links eingeleitet werden sollte. Die Strategie hatte die nachhaltigsten Wirkungen auf den Zustand unseres Landes. Karrieren im Staatsdienst, vor allem in Verwaltung, Justiz, Schulen und Hochschulen, waren ein Teil der eingeschlagenen Taktik mit dem Ziel, entscheidende und einflußreiche Positionen zu besetzen, um von dort aus wirkungsvoller zu agitieren, aber auch konkrete Entscheidungen im Sinne der linken Ideologie treffen zu können. Der zweite Teil der Strategie war das massenhafte Einsickern in die etablierten Parteien, und zwar überwiegend in die SPD, zu kleineren Teilen auch in FDP und CDU. Allein zwischen 1969 und 1972 konnte die SPD einen Zuwachs von 300.000 neuen Mitgliedern verzeichnen. Auch die Einflußnahme auf die Kirchen darf hierbei nicht vergessen werden. Zur Illustration mag ein Zitat von Heinrich Albertz dienen: “Was sich da getan hat, ist sensationell. Aus der deutschnationalen Kirche von einst ist eine Institution geworden, an der gemessen die SPD eine rechtsreaktionäre Partei ist.“

– aus Funkenflug, Hrsg. Jürgen Riehl, Entwicklung der „Neuen Linken“ nach 1968 –

Dr. Rolf Kosiek: Frankfurter Schule und 68’er: 

Rudolf Willeke – Frankfurter Schule – Vortrag 2009

Und so geht es in der Vernichtungsspirale munter bergab, die deutsche Hochsprache verkommt zu „Kiez- und Ghettodeutsch“, der Volkstanz und die Orchester wichen dem Rock´n Roll und auch im Radio ist fast kein deutsches Wort mehr zu vernehmen, die Probleme der GZSZ-Schauspieler werden als wichtiger erachtet, als die der Angehörigen und der Fernseher ersetzt den freien Gedankenaustausch. Zunehmend verhunzt auch die Esskultur immer mehr, anstelle des früher praktizierten Gemeinschaftserlebnisses, angefangen vom Anbau der Kartoffeln, über die regelmäßige Bewirtschaftung hin zum sonntäglichen Fest-Schmaus von Thüringer Klößen, bei dessen Vor- und Zubereitung sich jeder mit einbringt, ob die Kleinsten den Tisch decken oder der Großvater aus seinem Sessel wertvolle Tipps gibt und man nach einem Tischspruch das selbst erschaffene genießt, steht heute der schnelle Gang zu MC Donalds oder Burger King, bei dem man im schlimmsten Falle gar seine Kinder mit ungesundem Fast Food vollstopft.usw.usf.

Es liegt bei EUCH, lauft weiter im Hamsterrad dem dekadenten Zeitgeist hinterher oder habt  endlich den Mut für unser Volk einzutreten und das längst verloren geglaubte, neu erwachsen zu lassen, denn Deutschland blüht noch unterm´ Schutt der Zeit!

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