Sammlung von Zitaten volksfeindlicher EU-Vertreter


„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.[1]

Von dem Franzosen Jean Monnet (1888-1979), dem Gründervater des Prozesses und Gründer des „Aktionskomitees für die Vereinigten Staaten von Europa“, ist folgendes Zitat überliefert: „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“[2]

In einem Interview mit der Internetzeitung EU Observer erklärte der Geschäftsmann, Ehrenpräsident der Bilderberger-Konferenz und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon, dass die mächtige Bilderberger Gruppe geholfen habe, den Euro zu erschaffen: „Als wir Debatten über den Euro hatten, konnten Leute bei Bilderberger-Veranstaltungen erklären, warum es wert war, Risiken einzugehen …“[3]

Ein Zurück war für „Mister Euro“ Juncker & Co. nie eine Option. Dieser erklärte im Mai 2011, als Milliarden-Rettungspakete geschnürt wurden – sowohl für Länder wie Portugal und Griechenland als auch für Großbanken: „Es geht hier um die Erhaltung der Stabilität in der gesamten Eurozone. Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“ Knapp zuvor sagte er vor laufender Kamera: „Ich bin für geheime Debatten unter einigen wenigen verantwortlichen Personen.“ Und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“

Ging es bei EU und Euro womöglich gar um die geplante Zerstörung Europas – EU als „Europas Untergang“? Genau so sieht es jedenfalls der 1942 geborene sowjetische Dissident Wladimir Bukowski. Wegen Regimekritik verbrachte er viele Jahre in psychiatrischen Einrichtungen und Gefängnissen. 1976 wurde er nach anhaltenden Protesten im Westen ausgebürgert und lebte danach in Großbritannien. Aus jahrzehntelanger Erfahrung kennt er sowohl die UdSSR als auch die EU.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion durfte er 1992 die – immer noch nicht öffentlichen – Geheimdokumente des Politbüros und des Zentralkomitees der kommunistischen Einheitspartei einsehen. Obwohl dies verboten war, schmuggelte er zahlreiche Seiten davon über Mini-Scanner auf Laptop nach außen. Demnach sollen führende Politiker der Sowjetunion und westlicher Länder bei Treffen vereinbart haben, die Systeme gegenseitig anzugleichen. Bukowski beruft sich auf Unterlagen, die von einem Treffen im Januar 1989 zwischen dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow und der Trilateralen Kommission berichten, welche durch Japans Ex-Premierminister Yasuhiro Nakasone, den französischen Ex-Präsident Valéry Giscard d‘Estaing, den amerikanischen Bankier David Rockefeller und den früheren US-Außenminister Henry Kissinger vertreten war. Dabei habe sich Giscard d‘Estaing zu Wort gemeldet, berichtete Bukowski in mehreren Medien: „Herr Präsident, ich kann Ihnen nicht genau sagen wann – vielleicht in fünfzehn Jahren –, aber Europa wird dann ein Zentralstaat sein. Und Sie werden darauf vorbereitet sein müssen. Sie müssen mit uns europäischen Führern zusammen ausarbeiten, wie Sie darauf reagieren, wie Sie den anderen osteuropäischen Ländern erlauben, mit dieser EU zu interagieren oder sich ihr anzuschließen.“

Interessant: Anfang 1989, als dieses Treffen stattfand, war vom Vertrag von Maastricht, der Europa zur Union machte, ebenso wenig die Rede wie vom Zusammenbruch des Ostblocks. Giscard d‘Estaing wurde übrigens Präsident des Europäischen Konvents, der die EU-Verfassung ausarbeitete, die zwar 2005 an Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden scheiterte, letztendlich aber im jetzt gültigen EU-Vertrag von Lissabon mündete. Im Vorwort des Konvents zum Verfassungsentwurf heißt es: „Dieser Konvent erhielt den Auftrag, (…) die Union zu (…) einem Vorbild in der neuen Weltordnung zu machen.“ So direkt kam es nirgends zum Ausdruck: Die EU-Verfassung als Vorbild auf dem Weg zu einem Welteinheitsstaat, wo wenige Auserwählte über das Wohl der restlichen Menschheit bestimmen.

[1] Der Spiegel, 52/1999: „Die Brüsseler Republik“, Seite 136

[2] Focus 34/2010

[3] EU Observer, 16.3.2009: http://euobserver.com/843/27778

http://www.zeitenschrift.com/magazin…stimmung.ihtml

Lange hatte man den Verdacht, der Grund der Masseneinwanderung ist ein anderer, nachdem ein dänischer Parlamentarier und Tony Blairs Redenschreiber erklärt haben, der Grund sei ein politischer Wunsch, die Europäische Kultur zu zerstören, um einer neuen Weltordnung den Weg zu ebnen. Dieser Verdacht wird nun von Peter Sutherland, ehemaligem EU-Kommissar und Vorsitzendem von BP und der WTO, im Vorstand der Bilderberg-Gruppe und einem Vorsitzenden von David Rockefelles Trilateraler Kommission und Rothschilds Goldman Sachs Bank, bestätigt:
“Staaten müssen in Bezug auf die Menschen, die sie bewohnen, offener werden”, “die Homogenität” der EU-Mitgliedsstaaten untergraben” und “auf der untersten Ebene sollte der Einzelne die Freiheit der Wahl darüber haben, ob er in ein anderes Land kommen möchte”.(BBC News 21 June 2012 http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-18519395 und Balder Blog http://blog.balder.org/?p=1433).
http://derhonigmannsagt.wordpress.co…u-untergraben/

Cecilia Malmström, EU Kommissarin für Innere Angelegenheiten, kann nicht genug Einwanderer bekommen (http://derhonigmannsagt.wordpress.co…seln-gehalten/), sieht sie als Chance – keine Bedrohung! Sie wird unter anderem durch die deutsche rot-glühende Grüne, Claudia Roth, unterstützt. Wenn die Einwanderung in die EU nicht stark genug ist, beschleunigen wir sie durch NATO-Angriffskriege – und, natürlich, reisen die Muslime in die Länder, die die besten sozialen Dienste leisten.
Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Inneres, folgende bittere Ansprache (Auszug) wurde an der berühmten Harvard University, USA, gehalten:

EU Pressemitteilung 30. April 2012 http://europa.eu/rapid/pressReleases…uiLanguage=en:
“Wir haben seit vor dem Zweiten Weltkrieg nicht so viele populistische und fremdenfeindliche Parteien in den europäischen nationalen Parlamenten gesehen. Sie kommen mit einfachen Lösungen für komplexe Probleme (von der EU geschaffen), mit einer falschen Dichotomie, die auf ‘uns’ und ‘ihnen’ basiert. Zu viele Regierungen werden in diesen Tagen von ihrer lärmenden Rhetorik als Geiseln genommen.”
“Das allgemeine politische Klima in Europa ist sauer geworden, manche würden sogar giftig sagen. Wir beobachten eine zunehmende nationalistische Tendenz in mehreren Mitgliedstaaten.
In Zeiten, in denen die EU für die Welt offen sein und eine aktive, nachfrageorientierte Politik der Zuwanderung von Arbeitskräften haben sollte, in Zeiten, in denen wir unseren internationalen Schutzverpflichtungen nachkommen sollten, scheint Europa auf dem Weg zu mehr Protektionismus und Nationalismus, verschließt sich vor der Welt.
EU-Reaktion auf den arabischen Frühling

* Wir verstärken ernsthaft unsere finanzielle Hilfe (1 Mrd. € extra oben auf den 5,7 Mrd., die bereits verfügbar sind)

* Wir werden beim Aufbau demokratischer Strukturen unterstützen, bei der Reform der Strafverfolgungsbehörden, der Justiz. Wir müssen in Bildung investieren, vor allem die Jugend.

* Wir fördern die Mobilität von Personen zwischen diesen Ländern und der EU, einschließlich durch Ausgabe von Multi-Einreisevisa für juristische Geschäftsleute. Im Moment verhandeln wir eine so genannte Sicherheits- und Mobilität-Partnerschaft mit Tunesien und Marokko, die alle Elemente der Zuwanderung, Asyl, Grenzkontrollen, Bekämpfung des Menschenhandels, legale Zuwanderung und Visaerleichterungen deckt.

* Wir wollen die Zahl der Plätze, die wir in einem Programm namens ERASMUS MUNDUS anbieten, steigern, um es viel mehr Studenten zu erlauben, nach Europa zu kommen, um zu studieren

* Wir werden ein tief greifendes und umfassendes Freihandelsabkommen verhandeln.

So gibt es jetzt ein viel stärkeres Engagement in der Region, aber wir müssen dieses im Laufe der Zeit aufrechterhalten und ständig überprüfen, ob unsere Politik eine angemessene Antwort auf diese historischen Herausforderungen sind.

Wir müssen Wege zur Verstärkung unserer Anstrengungen finden, um die mutigen Menschen, die Diktaturen in anderen Ländern trotzen, mit Syrien als wohl dem dringendsten Fall, zu unterstützen.”

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