Die ultimative Massenvernichtungswaffe: Wettermanipulation zu militärischen Zwecken

Prof. Michel Chossudovsky

 

Die deutliche Ausweitung des amerikanischen Arsenals zur Wetterkriegführung, die zu den Prioritäten des Verteidigungsministeriums gehört, ist in keiner Weise Gegenstand von Diskussionen. Umweltschützer werfen der Regierung Bush zwar vor, das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet zu haben, aber das Problem der »Wetterkriegführung« und insbesondere der Manipulation von Wetterlagen zu militärischen Zwecken bleibt unerwähnt.

 

 

Einführende Bemerkung des Verfassers

Der Einsatz umweltverändernder Techniken (ENMOD, Environmental Modification Techniques) zu militärischen Zwecken stellt unter den gegenwärtigen Bedingungen weltweiter Kriegführung die ultimative Massenvernichtungswaffe dar.

In der Diskussion über den weltweiten Klimawandel bleibt weitgehend unerwähnt, dass das weltweite Wetter heute schon mithilfe einer neuen Generation hoch entwickelter elektromagnetischer Waffensysteme beeinflusst werden kann. Sowohl die USA als auch Russland verfügen über technische Möglichkeiten, das Klima zu militärischen Zwecken beeinflussen zu können.

Umweltverändernde Techniken werden vom amerikanischen Militär seit mehr als 50 Jahren eingesetzt. Der amerikanische Mathematiker John von Neumann begann in Zusammenarbeit mit dem US-Verteidigungsministerium seine Forschungsarbeiten über gezielte Wetterveränderungen bereits auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges in den späten 1940er Jahren und sah »bisher noch unvorstellbare Möglichkeiten der Klima-Kriegführung« voraus. Während des Vietnamkriegs wurden seit 1967 im Rahmen des Projekts Popeye Techniken zur »Wolkenimpfung«eingesetzt, um die Monsunzeit zu verlängern und auf diese Weise die Nachschubwege des Feindes über den
 Unzensiert 2013 Andreas von Rétyi Was die Massenmedien Ihnen 2012 verschwiegen haben! Das Informationsangebot erscheint in einer globalisierten und vernetzten Welt schier unermesslich. Dennoch gleichen sich die Schlagzeilen der Tageszeitungen, die Aufmacher in Funk und Fernsehen. Dabei gibt es regelmäßig wichtige Nachrichten, Informationen und Zusammenhänge, die nicht veröffentlicht werden.Unzensiert 2013 widmet sich in zwölf großen Monatskapiteln einem spannenden und aufgewühlten Jahr. Werfen Sie gemeinsam mit Andreas von Rétyi einen Blick hinter die Kulissen und suchen Sie mit ihm nach den Fakten, die uns die Massenmedien 2012 verschwiegen haben.Be-Währungsprobe nicht bestanden: zehn Jahre (T)Euro. Was passiert, wenn Geld wertlos wird?»Wulffs-Geheul«: wie man einen unliebsamen Bundespräsidenten entsorgt.Der (Klima-)Gipfel des Paradoxen: wo bleibt die Erderwärmung?Vatileaks: Die schmutzigen Geheimnisse der katholischen Kirche.Der Menschenfresser von Miami: wie neue Drogen Menschen zu Monstern werden lassen.Gipfelsturm: die Bilderberger in Washington.Operationen unter falscher Flagge: Propaganda und Desinformation in Syrien.Organspende: der Mensch als Ersatzteillager und die korrupten Geschäfte der Mediziner.(Un)heimliche Experimente: »Gates noch gut?«. Die seltsamen Ideen und Projekte der die Menschheit liebenden Philantropen.Wer die Wahrheit sagt, wird weggesperrt: überall Staatsfeinde und Terroristen - wie Querdenker in den USA als neue Gefahr für die Sicherheit hochstilisiert werden.Reise ohne Wiederkehr: Die US-Marssonde Curiosity Rover auf dem Roten Planeten und der »sensationelle Fund«.Politiker außer Kontrolle: droht uns ein Dritter Weltkrieg?Das Gold der Deutschen: wo es lagert und ob es überhaupt noch da ist.Und vieles mehr . Gebunden mit Schutzumschlag, 336 Seiten, zahlreiche Abbildungen
so genannten »Ho-Chi-Minh-Pfad« zu erschweren oder ganz zu unterbinden.

 

Das amerikanische Militär hat fortgeschrittene technische Möglichkeiten entwickelt, die es ihm erlauben, selektiv Wetterlagen zu ändern. Diese Technologie, die im Rahmen des High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP, Forschungsprogramm zur Untersuchung der oberen Atmosphäre durch hochfrequente Radiowellen) immer weiter perfektioniert wurde, ist ein Anhängsel der Strategischen Verteidigungsinitiative (SDI, bekannter unter der Bezeichnung »Star Wars«). Aus militärischer Sicht handelt es sich bei HAARP um eine Massenvernichtungswaffe, die aus den Bereichen der oberen Atmosphäre heraus eingesetzt wird und in der Lage ist, landwirtschaftliche und ökologische Systeme weltweit zu destabilisieren.

 

Wetterbeeinflussung, so heißt es im AF-2025-Schlussbericht der amerikanischen Luftwaffe, »eröffnet der kriegführenden Macht eine große Bandbreite möglicher Optionen, einen Gegner zu besiegen oder einzudämmen. Wie es heißt, gehen diese Möglichkeiten so weit, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenheiten und Erdbeben auszulösen: ›Wetterbeeinflussung als Bestandteil der inneren und internationalen Sicherheit wird und kann auch einseitig eingesetzt werden… Sie ermöglicht offensive und defensive Einsätze und könnte auch zur Abschreckung dienen. Die Möglichkeit, Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde hervorzurufen oder das Wetter der äußeren Luftschichten zu beeinflussen … sowie die Erzeugung künstlichen Wetters –  all dies ist integraler Bestandteil militärischer Technologien.‹«

 

1977 ratifizierte die Vollversammlung der Vereinten Nationen die »ENMOD-Konvention« (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques; das so genannte »Umweltkriegsübereinkommen«), die die »militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken mit geografisch weiträumigen, lang anhaltenden oder schwerwiegenden Auswirkungen« verbot. In diesem Zusammenhang definiert die Konvention »umweltverändernde Technik« als »jede Technik zur Änderung der Dynamik, der Zusammensetzung oder der Struktur der Erde – einschließlich der Flora und Fauna, der Lithosphäre, der Hydrosphäre und der Atmosphäre – sowie des Weltraums durch bewusste Manipulation natürlicher Abläufe«. (amtliche Übersetzung des Übereinkommens über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken vom 18. Mai 1977).

 

Die Kernbestimmungen dieser Konvention aus dem Jahr 1977 wurden in dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen  über Klimaveränderungen (UNFCCC), das auf dem Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro unterzeichnet wurde, noch einmal bekräftigt, aber die öffentliche Diskussion über Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken wurde zum wissenschaftlichen Tabu erklärt.

 

Militärexperten und -wissenschaftler verstummen, wenn dieses Thema angesprochen wird. Meteorologen forschen in diesem Bereich nicht und Umweltschützer beschäftigen sich lieber mit den Klimagasemissionen nach dem Kyoto-Protokoll. Die Gefahr klimatischer oder ökologischer Manipulationen als Teil militärischer oder geheimdienstlicher Pläne und Absichten wurde zwar stillschweigend eingestanden, war aber nie Bestandteil der breiten Debatte über Klimaveränderungen unter der Schirmherrschaft der UNO.

 

So ist zwar die Diskussion der militärischen Anwendung der Wetterkriegführung in der Zeit nach dem Kalten Krieg ein Tabu, dennoch hat die US-Luftwaffe die strategische Bedeutung

der ENMOD-Techniken auf dem modernen Schlachtfeld nichtkonventioneller Kriegführung und geheimdienstlicher Operationen eingeräumt. Und dies schließt auch die Durchführung »verdeckter« Operationen zur Wetterveränderung ohne Wissen des Gegners ein.

 

In dieser kritischen Phase unserer Geschichte sind die Streitkräfte der USA und der NATO weltweit im Einsatz. Die USA und ihre Verbündeten bedrohen nicht nur Syrien, den Iran und Nordkorea, sondern zielen zugleich auch in Richtung Russlands und Chinas. Das Pentagon hat die Umrisse einer weltweiten militärischen Agenda formuliert, eines »langen Krieges«, eines Krieges ohne Grenzen.

 

»Wetterkriegführung« ist die ultimative Massenvernichtungswaffe

 

Sie kann potenziell das Ökosystem eines Gegners destabilisieren, seine Landwirtschaft vernichten und die Kommunikationsnetzwerke funktionsunfähig machen. ENMOD-Techniken können mit anderen Worten eine ganze Volkswirtschaft untergraben, Millionen von Menschen in die Armut drängen und »eine ganze Nation töten«, ohne Soldaten oder militärisches Gerät einsetzen zu müssen.

 

Der folgende Text wurde bis auf einige wenige Veränderungen zuerst im September 2004 veröffentlicht. Jener Artikel war eine Aktualisierung einer früheren Untersuchung, die der Verfasser unter der Überschrift »Washington’s New World Order Weapons Have the Ability to Trigger Climate Change«, in der Zeitschrift Third World Resurgence im Januar 2001 veröffentlicht hatte.

 

Zwar hatte der britische Ecologist 2007 eine gekürzte Fassung der oben genannten Studie
MYSTERY - Neue Beweise für das Unerklärliche Luc Bürgin Begegnungen mit einer anderen Realität: Augenzeugen berichten! Existiert mitten in unserer Realität eine zweite Welt voller phänomenaler Wunder und überirdischer Erscheinungen? Gibt es Menschen, die gleichzeitig in beiden dieser Welten leben - und mehr fühlen, wissen oder erleben als andere? Ist in Wirklichkeit alles ganz anders?Wussten Sie, dass auf unseren Autobahnen immer wieder Autos innerhalb von Sekunden im Nichts verschwinden - am helllichten Tag? Wussten Sie, dass sich in unseren Krankenhäusern und Pflegeheimen fast schon täglich paranormale Phänomene ereignen? Wussten Sie, dass milliardenschwere Pharma-Riesen wie der Roche-Konzern bei ihrer Wassersuche auf Wünschelruten setzen? Wussten Sie, dass die Astronauten der NASA auf der Rückseite des Mondes »Geisterstimmen« aufzeichneten? Oder wussten Sie, dass sich auch Tiere hypnotisieren lassen?Wussten Sie, dass 1928 (!) bei einer Chaplin-Premiere eine Dame samt Handy gefilmt wurde? Wussten Sie, dass es in Honduras jährlich Fische vom Himmel regnet? Wussten Sie, dass es Magnetmenschen gibt, an denen selbst schwere Metallkochtöpfe haften bleiben? Wussten Sie, dass im Zweiten Weltkrieg ein ganzes Schweizer Städtchen die »Hand Gottes« am Himmel beobachtete? Oder wussten Sie, dass über der US-Airbase von Ramstein regelmäßig unidentifizierbare Flugkörper ihre Runden ziehen, die sich nicht einmal die Amerikaner erklären können?Ist es nicht seltsam, dass Ehepaare, die ein ganzes Leben miteinander verbracht haben, oft kurz hintereinander sterben? Wie kommt es, dass wir nach etlichen Jahren plötzlich an einen vergessenen Freund denken und er uns wenige Minuten später wie aus heiterem Himmel anruft? Und weshalb beschleicht uns manchmal die bedrückende Erkenntnis, dass manchen andauernd das Glück in den Schoß fällt und andere ständig vom Pech verfolgt werden?Ob übersinnliche Erlebnisse, kuriose Phänomene oder rätselhafte Naturerscheinungen: Seit vielen Jahren spürt der Schweizer Mystery-Journalist Luc Bürgin Dingen nach, die es offiziell nicht geben dürfte - und die sich dennoch handfest belegen lassen. Anhand von etlichen Augenzeugeninterviews und Fotos präsentiert er in diesem Sammelband seine neuesten Beweise für das Unmögliche und behauptet: »Die Realität ist nicht nur bizarrer, als wir sie uns ausmalen - sie ist auch bizarrer, als wir sie uns ausmalen können!«Dieses Buch nimmt die Augenzeugen des Unerklärlichen beim Wort. Ein Handbuch für alle Freidenker und Ketzer der Neuzeit. Ein kontroverses Plädoyer für die Anderswelt, die sich bis heute jeder vernünftigen Erklärung entzieht.Gebunden mit Schutzumschlag, 256 Seiten, zahlreiche Abbildungen
veröffentlicht, dennoch wurde das Problem der Klimabeeinflussung zu militärischen Zwecken von den Umweltschützern weitgehend ignoriert.

 

Dieser Aufsatz ist dem Gedenken an Dr. Rosalie Bertell gewidmet, die von Anfang an auf die diabolische Natur des HAA-Forschungsprogramms als Teil eines integrierten nichtkonventionellen Waffenprogramms hinwies:

»HAARP steht in Verbindung zu 50 Jahren intensiver und zunehmend zerstörerischerer Programme, die das Verständnis und die Kontrolle der oberen Schichten der Atmosphäre zum Ziel haben… HAARP ist integraler Bestandteil einer langen Geschichte der Raumforschung und der Entwicklung einer bewusst militärischen Perspektive. Die militärischen Auswirkungen der Zusammenführung dieser beiden Projekte sind alarmierend… Die Möglichkeiten einer Kombination von HAARP, dem Raumlabor und Raketen, mit deren Hilfe große Mengen an Energie, vergleichbar mit einer Atombombe, mittels Lasern überall auf der Erde eingesetzt werden können, sind erschreckend. Das Projekt wird der Öffentlichkeit wahrscheinlich als ›Schutzschild‹ gegen angreifende Waffen, oder noch Leichtgläubigeren als Möglichkeit, die Ozonschicht der Erde wiederherzustellen,verkauft werden.«

Es ist meine ernst gemeinte Hoffnung, dass dieser Artikel der Diskussion über die Gefahren der Wetterkriegführung neuen Schwung verleiht und zum umfassenderen Ziel eines Weltfriedens beiträgt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Militärapparat der USA und der NATO »entwaffnet« werden.

 

Wetterkriegführung

 

Die US-Luftwaffe ist technisch in der Lage, das Klima entweder zu Testzwecken oder für den militärisch-geheimdienstlichen Einsatz zu manipulieren. Diese Möglichkeiten reichen so weit,
Geheimbasis Area 51 Andreas von Rétyi Geheimnisse der »Schwarzen Welt« Die Area 51 ist das geheimste militärische Testgelände der Welt. Inmitten der Wüste des US-Bundesstaates Nevada gelegen, ist diese Einrichtung so geheim, dass ihre Existenz bis heute offiziell abgestritten wird. Dort, verborgen hinter hohen Berggipfeln, testen US-Militär und US-Geheimdienste modernste Technologie, die weit jenseits unseres Vorstellungsvermögen liegt und deshalb von Insidern auch als »Alien Technology« bezeichnet wird.Die Area 51 ist z.B. die Geburtsstätte der Stealth-Technologie und der legendären SR-71. In gigantischen unterirdischen Anlagen, die bis zu vierzig Stockwerke unter die Erde reichen und die Ausmaße einer Kleinstadt annehmen, wird hier die Militärtechnologie der USA von morgen entwickelt. Die Area 51 ist aber auch das Zentrum eines verborgenen Netzwerks, bestehend aus einer ganzen Reihe von Geheimbasen und unterirdischen Anlagen – das Zentrum einer »Schwarzen Welt«. Diese »Schwarze Welt« mit einem »schwarzen Budget« in unbekannter Milliardenhöhe wird von einer ebenso geheimen Schattenregierung beherrscht, auf die der amerikanische Kongress schon lange keinen Einfluss mehr hat.In einem enthüllenden Gespräch mit Michael Vogt berichtet Andreas von Rétyi über seine jahrelangen, teilweise nicht ganz ungefährlichen Recherchen zur Area 51. Seine Kontakte zu Spitzenwissenschaftlern, Technikern und Sicherheitspersonal, die in der Area 51 gearbeitet haben, ermöglichen einen spannenden Einblick in diese geheimnisvolle »Schwarze Welt«.DVD, ca. 67 Min.
dass Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenheiten und Erdbeben ausgelöst werden können. In den vergangenen Jahren wurden immense Geldsummen seitens des Verteidigungsministeriums für die weitere Entwicklung und Vervollkommnung dieser Fähigkeiten bereitgestellt.

»Wetterbeeinflussung wird zum Bestandteil der inneren und internationalen Sicherheit werden und kann auch einseitig eingesetzt werden… Sie ermöglicht offensive und defensive Einsätze und könnte auch zur Abschreckung dienen. Die Möglichkeit, Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde hervorzurufen oder das Wetter der äußeren Luftschichten zu beeinflussen … sowie die Erzeugung künstlichen Wetters –  all dies ist Bestandteil einer abgestimmten Gruppe von Technologien, die zu einer wesentlichen Verbesserung der amerikanischen Fähigkeiten oder einer Verschlechterung der Fähigkeiten eines Gegners führen können, um so weltweit Erkenntnisse zu gewinnen und den Wirkungsbereich und Einfluss der USA zu erweitern.« (US Air Force, Hervorhebungen von M.C.; Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report.)

Es gibt zwar keine stichhaltigen Beweise dafür, dass die Fähigkeiten der US-Luftwaffe zur Wetterkriegführung bewusst angewandt wurden, um Wetterlagen zu verändern, aber es ist damit zu rechnen, dass diese Fähigkeiten, wenn sie für den militärischen Einsatz entwickelt wurden, zumindest ebenso wie neue konventionelle oder strategische Waffensysteme regelmäßig getestet würden.

 

Aber, wie schon gesagt, dieses Thema ist ein wissenschaftliches  Tabu. Die Gefahren klimatischer oder ökologischer Manipulationen als Teil militärischer und geheimdienstlicher Planungen werden zwar stillschweigend eingeräumt, aber niemals als wichtig angesehen. Militärexperten und ‑Wissenschaftler verstummen, wenn dieses Thema angesprochen wird. Meteorologen forschen in diesem Bereich nicht, und Umweltschützer beschäftigen sich lieber mit dem allgemeinen Klimawandel und dem Kyoto-Protokoll.

 

Und so hat sich das Pentagon ironischerweise dem weltweiten Konsens zur Klimaerwärmung angeschlossen, während es gleichzeitig zugibt, dass es in der Lage ist, das Weltklima für militärische Zwecke zu manipulieren. In einer größeren Untersuchung (hier) hat das Pentagon ausführlich die Auswirkungen der unterschiedlichen Szenarien der Klimaerwärmung untersuchen lassen.

 

Dieses Pentagon-Dokument ist eine zweckdienliche Vertuschungsaktion. Mit keinem Wort wird das wichtigste eigene Programm zur Wetterkriegführung erwähnt: das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP, Forschungsprogramm zur Untersuchung der oberen Atmosphäre durch hochfrequente Radiowellen) mit Sitz in Gakona im Südosten Alaskas direkt an der Westgrenze des Wrangell-St.-Elias-Nationalparks, das gemeinsam von der US-Luftwaffe und der amerikanischen Marine betrieben wird.

 

In der Öffentlichkeit zirkulieren verschiedene etablierte Erklärungen für den Wetter- und Klimawandel, aber keine von ihnen kann innerhalb ihres Bezugsrahmens die extrem ungewöhnlichen und unbeständigen Wetterereignisse, ganz zu schweigen von den menschlichen Opfern und der Zerstörung, die zur Destabilisierung ganzer landwirtschaftlicher Systeme und
Bericht aus Iron Mountain Leonard C. Lewin 1963 versammelte die amerikanische Regierung eine 15-köpfige Strategiekommisson. Die Mitglieder waren sorgfältig ausgewählt und repräsentierten das höchste Niveau in verschiedenen Wissenschaftsgebieten. Die Gruppe arbeitete im Geheimen und musste sich zur Verschwiegenheit verpflichten. Ihre Aufgabe war es, darüber zu beraten, was wohl geschähe, wenn »Frieden ausbräche«. Der Name »Iron Mountain« stammt von einem Berg im US-Bundesstaat New York. Dort, in einer unterirdischen Bunkeranlage, traf sich die Arbeitsgruppe. Nach knapp drei Jahren legte die Kommission ihren Abschlussbericht vor. Sie kam zu dem Ergebnis, dass Krieg notwendig und erstrebenswert sei. Nur in Zeiten des Krieges oder der Kriegsdrohung würden die Massen das Joch einer Regierung ohne Klagen ertragen. Nur so könne die Regierung ihre Bürger kontrollieren und von einem Aufbegehren abhalten. Für den Fall, dass Frieden unvermeidlich sein sollte, schlägt der Bericht eine ganze Reihe von Maßnahmen vor. Der Inhalt des Berichts gelangte an die Öffentlichkeit, weil sich ein Mitglied der Gruppe, das sich nur als »John Doe« zu erkennen gab, wenige Monate nach Abschluss an Lewin mit der Bitte um Hilfe bei der Veröffentlichung wandte. Doe war der Ansicht, die Öffentlichkeit habe ein Recht darauf, über die Existenz dieses Berichtes und seinen Inhalt informiert zu werden. Lewin sagte seine Unterstützung zu und verfasste ein Vorwort. Die Veröffentlichung löste in Washington einen Skandal aus. Der Bericht wurde dementiert und ist seitdem heftig umstritten. Für den amerikanischen Filmproduzenten und Bestsellerautor G. Edward Griffin sind die Dementis letzten Endes alle unerheblich: »Von Bedeutung ist nur, dass der Bericht aus Iron Mountain die uns umgebende Realität erläutert. Die darin enthaltenen Konzepte werden heute fast bis ins Detail umgesetzt. Man braucht nur den Bericht in einer Hand und die Tageszeitung in der anderen zu halten, um zu erkennen, dass jeder große Trend im heutigen Leben dieser Blaupause entspricht. Viele ansonsten unverständliche Dinge werden plötzlich deutlich: Entwicklungshilfe, Verschwendung von Steuergeldern, die Zerstörung der Industrie, überwachungs- und polizeistaatliche Entwicklungen, die angebliche Abdankung der Sowjetmacht, eine UN-Armee, die Weltbank, eine Weltwährung, die Aufgabe der Nationalstaaten und die Hysterie der Ökologie. Der Bericht aus Iron Mountain ist eine präzise Zusammenfassung des Planes, der bereits unsere Gegenwart gestaltet. Er formt jetzt unsere Zukunft.« »Genauso wie ich mit meiner persönlichen Reputation für die Echtheit dieses Dokuments einstehe, genauso bekräftige ich die Gültigkeit der Schlussfolgerungen. Meine Vorbehalte beziehen sich lediglich auf die Weisheit der Entscheidung, dieses Dokument einer offensichtlich unvorbereiteten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.«Prof. John Kenneth Galbraith unter dem Pseudonym Herschel McLandress, Washington Post Gebunden, 152 Seiten
Ökosysteme geführt hat, vollständig erklären. Und es erübrigt sich fast der Hinweis, dass keine der vorgelegten Theorien das Problem der Klimabeeinflussung zu militärischen Zwecken anspricht.

 

Klima-Beeinflussung durch das amerikanische Militär

 

Das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) mit seinem Hauptsitz in Gakona in Alaska gibt es seit 1992. Es gehört zu einer neuen Generation hochmoderner Waffensysteme im Rahmen der amerikanischen Strategischen Verteidigungsinitiative (SDI). Unter der operativen Leitung der Abteilung für Raumfahrzeuge (Space Vehicle Directorate) des Forschungslabors der US-Luftwaffe besteht das HAARP u.a. aus einem System starker Antennen, die in der Lage sind, »kontrollierte lokale Veränderungen der Ionosphäre herbeizuführen [Die Ionosphäre beginnt in einer Höhe von etwa 80 Kilometern und reicht bis zu einer Höhe von 300 Kilometern. Sie enthält große Mengen geladener Teilchen]:

»Das HAARP wird dazu eingesetzt kleine lokale Veränderungen in der Temperatur der Ionosphäre herbeizuführen, so dass die daraus resultierenden physikalischen Reaktionen durch andere Instrumente beobachtet werden können, die entweder direkt auf dem HAARP-Gelände oder in der Nähe stationiert sind.« (HAARP-Internetseite)

Nicholas Begich gehört zu den Aktivisten, die in der Öffentlichkeit gegen HAARP mobil machen. Er beschreibt das Programm so: »Eine Technologie, die extrem starke Radiowellen aussenden kann, die in Bereiche der Ionosphäre eingreift, indem sie diese Bereiche durch konzentrierte Strahlen erhitzt. Elektromagnetische Wellen werden dann auf die Erde zurückgestrahlt und durchdringen alles – ob es sich um Lebewesen oder Dinge handelt.« (Weitere Informationen unter: Michel Chossudovsky .)

 

Die weltbekannte Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell hält HAARP für »einen gigantischen Heizofen, der in der Ionosphäre für massive Störungen sorgen kann. Er erzeugt nicht nur Löcher, sondern lange Einschnitte in der Schutzschicht, die den Planeten vor der tödlichen Strahlung 
Nikola Tesla - Der Herr der Blitze Der vergessene Herr der Blitze Denkt man an Elektrizität, denkt man an Edison, bei Radiowellen an Marconi. Doch einen Mann hat die Geschichte vergessen: Nikola Tesla! Er gilt heute als einer der bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Seine Erfindung des Wechselstrom-Motors und -generators war so revolutionär, dass andere Erfinder Tesla bis aufs Blut bekämpften. Auf dieser DVD erfahren Sie, wie revolutionär Teslas Erfindungen wirklich waren:Tesla schlug als erster ein weltweites Netz von Radiowellen vor. Dieses Konzept war so durchschlagend, dass Bankier J. P. Morgan sofort 150.000 Dollar in dieses Projekt investierte …Auf dem Höhepunkt seines Schaffens empfing Tesla plötzlich Signale, die er sich nicht erklären konnte. Waren es Radiowellen oder Botschaften Außerirdischer aus dem All? Und das ist nicht die einzige mysteriöse Begebenheit in Nikola Teslas Leben:Er entwickelte einen geheimen Todesstrahlen-Generator, mit der er im 2. Weltkrieg deutsche Flugzeuge vom Himmel holen wollte. In den 60er Jahren erklärte KPdSU-Generalsekretär Chrustschow plötzlich, die UdSSR sei im Besitz einer solchen Strahlenwaffe. Hatten die Sowjets Teslas Erfindung in die Realität umgesetzt? DVD, ca. 50 Minuten
bewahrt« (zitiert nach: Chossudovsky, op.cit.) .

 

Nach Angaben des Physikers Richard Williams, der auch das David-Sarnoff-Labor in Princeton berät,  handelt es sich bei HAARP um einen »unverantwortlichen Akt weltweiten Vandalismus«. Wie andere auch befürchtet er, es gebe eine geheime zweite Stufe, in der HAARP »sehr viel mehr Energie in die Ionosphäre einbringt. Dies könnte zu schweren Störungen in Regionen der Hochatmosphäre  führen, deren mögliche Auswirkungen sich jahrelang über die ganze Erde verbreiten und dort wirken könnten« (zitiert nach: Scott Gilbert, »Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction«.

 

Der Öffentlichkeit wurde HAARP als wissenschaftliches und akademisches Forschungsprogramm präsentiert. Aber Dokumente des amerikanischen Militärs legen nahe, dass das vorrangige Ziel des HAAR-Programms darin besteht, »die Ionosphäre den Zwecken des Verteidigungsministeriums dienstbar zu machen« (zitiert nach: Chossudovsky, op.cit.).

 

Ohne sich ausdrücklich auf das HAARP zu beziehen, verwies eine Studie der US-Luftwaffe auf den Einsatz »künstlich herbeigeführter Veränderungen der Ionosphäre« als einer Möglichkeit, das Wetterverhalten zu verändern und die  Kommunikation sowie das Radar des Gegners zu stören oder zu unterbrechen (Chossudovsky, ebenda). Das HAARP ist auch in der Lage, in ganzen Regionen für Stromausfälle zu sorgen und die Stromerzeugungs- und Stromverteilungssysteme zu stören.

 

Analysiert man die entsprechenden Stellungnahmen der US-Luftwaffe, finden sich deutliche Hinweise auf das Undenkbare: Die offene Manipulation von Wetterlagen, von Energieversorgungssystemen sowie der Stromversorgung als Waffe im Rahmen einer
Burkhard Heim Illobrand von Ludwiger Leben für ein neues Weltbild Er zählte zu den visionärsten Wissenschaftlern des 20. Jahrhunderts und wurde von englischen Zeitschriften sogar zum »neuen Einstein« ausgerufen: der Physiker Burkhard Heim. Durch einen Unfall verlor er beide Hände und büßte sein Seh- und Hörvermögen fast völlig ein. Und dennoch widmete er sein Leben ungebrochen der Forschung. Seine einheitliche Quantenfeldtheorie zur Beschreibung der Masse der Elementarteilchen führt zu dem zwingenden Schluss, dass die Welt bis in die sechste Dimension vorstoßen muss.Der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger war jahrzehntelang mit Heim befreundet und zeichnet ein detailliertes Bild von dessen Arbeit und Leben. Seine Biografie würdigt ein lange zu Unrecht vergessenes Genie, dessen Forschung erst heute langsam die verdiente Anerkennung findet.Als »unseriöser Fantast« wurde er von manchem Physiker abgetan, doch nur von denen, die seine Arbeit nicht gelesen haben. Kenner seines Werks staunen jedoch im Angesicht der Genialität Burkhard Heims, der bewies, dass wir in einer sechsdimensionalen Welt leben – weil nur dann die Materie richtig beschrieben werden kann. Eine Konsequenz dieses Weltbildes ist, dass das menschliche Sein nicht mit seiner körperlichen Auflösung zu Ende sein muss.Gebunden, 478 Seiten, zahlreiche Abbildungen
globalen Kriegführung, die die USA in die Lage versetzt, ganze Weltregionen zu stören und zu kontrollieren.

 

Wetterkriegführung: eine Goldgrube für Unternehmen

 

Das HAARP ist seit Anfang der 1990er-Jahre aktiv. Sein Antennensystem in Gakona in Alaska stützte sich anfänglich auf eine Technologie, auf die das Unternehmen Advanced Power Technology Inc. (APTI), ein Tochterunternehmen der Atlantic Richfield Corporation (ARCO), ein Patent besaß.

 

Die erste Phase des Ionospheric Research Instrument (IRI, »Ionosphären-Forschungsanlage«) wurde von APTI fertiggestellt. Das IRI-Antennensystem wurde 1992 durch eine Tochterfirma der British Aerospace Systems (BAES) auf der Grundlage der APTI-Patente errichtet. Die Antennen geben gespeist durch Hochfrequenzsender Strahlen (»gerichtete Strahlenbündel«) in die Hochatmosphäre ab.

 

1994 verkaufte ARCO sein Tochterunternehmen APTI samt der Patente und der Bauaufträge für die zweite Stufe an das Unternehmen E-Systems, eine geheimnisumwitterte Einrichtung mit Verbindungen zur CIA, die in den Bereichen Militär und Hochtechnologie tätig war. E-Systems ist auf die Herstellung von Geräten zur elektronischen Kriegführung, Navigation sowie auf Aufklärungstechnologien wie z.B. »hoch entwickelte Spionagegeräte« spezialisiert:

»E-Systems gehört zu den größten Unternehmen im nachrichtendienstlichen Bereich weltweit und zählt die CIA, Nachrichtendienste des Militärs und andere zu seinen Kunden. 1,8 Mrd. Dollar seines Jahresumsatzes entfallen auf diesen Bereich. Darin eingeschlossen sind 800 Mio. Dollar für ›verdeckte‹ Projekte, die so geheim sind, dass selbst der amerikanische Kongress nicht darüber informiert wird, wie das Geld ausgegeben wird«.

»Das Unternehmen hat militärische Projekte wie den Doomsday Plan (dieses System erlaubt dem Präsidenten die Leitung eines Atomkriegs) und Operation Wüstensturm ausgerüstet«  (Princeton Review).

Mit der Übernahme von APTI kam E-Systems in den Besitz der Technologien und Patentrechte für die Wetterkriegführung. Zu diesen Patenten gehört auch das US-Patent Nr. 4.686.605, das den Titel »Method and Apparatus for Altering a Region in the Earth’s Atmosphere, Ionosphere and/or Magnetosphere« (»Methode und Gerät zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre«) trägt und von Bernard J. Eastlund eingereicht wurde. Interessanterweise beruhen die Patente von Eastlund und APTI teilweise auf  Forschungen des
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jugoslawischen Wissenschaftlers Nicola Tesla. Viele Ideen und Konzepte dieses Wissenschaftlers wurden von amerikanischen Unternehmen gestohlen (siehe dazu: Scott Gilbert, »Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction«.

 

Eastlund schreibt, seine tödliche Technologie sei in der Lage, »den völligen Zusammenbruch der Kommunikation in weiten Teilen der Welt sowie … die Zerstörung von Raketen oder Flugzeugen herbeizuführen, Ablenkungsmaßnahmen  durchzuführen und für Verwirrung zu sorgen …und Wetterveränderungen auszulösen…«. Es überrascht insofern nicht, dass dieses Patent aufgrund einer geheimen Anordnung der Regierung unter Verschluss blieb. Knapp ein Jahr nach der Übernahme der Wetterkriegführungstechnologien von APTI durch E-Systems wurde E-Systems von Raytheon, dem viertgrößten Lieferanten des US-Verteidigungsministeriums, aufgekauft. Mit dieser einträglichen Erwerbung wurde Raytheon zum weltweit größten »Elektroniklieferanten« im Rüstungsbereich. Nachdem ARCO APTI verkauft hatte, wurde es selbst vom Erdölkonzern BP-AMOCO übernommen und damit in den weltgrößten Erdölkonzern (BP) eingegliedert.

 

Nach dem Kauf von E-Systems befanden sich die Patente, die zur Entwicklung der Einrichtung zur Wetterkriegführung in Gakona benutzt worden waren, nun im Besitz von Raytheon. Auch in anderen Bereichen der Wetterforschung zu militärischen Zwecken ist Raytheon engagiert, so etwa über sein Tochterunternehmen Raytheon Polar Services in der Antarktis.

 

»Die Kontrolle des Wetters«: die erweiterte letzte Stufe

 

Das HAARP-Antennenfeld und die Sendeanlagen wurden in vier verschiedenen, von einander getrennten Phasen errichtet:

  • Developmental Prototype (DP, »Entwicklungprototyp«)
  • Filled Developmental Prototype  (FDP, »Erweiterter Entwicklungsprototyp«),
  • Limited Ionospheric Research Instrument (LIRI, »Eingeschränkte Ionosphären-Forschungsanlage«),
  • Final Ionospheric Research Instrument  (FIRI, »erweiterte letzte Stufe der Ionosphären-Forschungsanlage«).

Unter der Regierung Clinton wurde der »Filled Developmental Prototype«  (FDP, »Erweiterter Entwicklungsprototyp«), der aus einem Feld aus 48 aktiven Antennen bestand, die mit
Lernpaket 20 neue Tesla-Experimente Experimentieren und anwenden Nikola Teslas Entdeckungen zur elektrischen Energie - ein spannendes Forschungsgebiet. Dieses Lernpaket enthält alle Komponenten, um die von Tesla beschriebenen Energiephänomene zu erfahren und zu erforschen. Diese Projekte warten auf Sie: EMF-Energie nach Tesla praktisch nachvollziehen Eine Glimmlampe durch Back-EMF-Energie zum Leuchten bringen Back-EMF-Energie zwischenspeichern und anzeigen Einen Ringkerntrafo anfertigen Einen Spannungsgenerator aufbauen Experimente zu mehr Ausgangs - als Eingangsspannung Mit EMF Akkus und Batterien laden U.v.m.26 Bauteile, Handbuch Paperback, 116 Seiten
Funksendern verbunden waren, 1994 auf dem HAARP-Gelände fertiggestellt (siehe Zeichnung 1 weiter unten). In der Anfangsphase des DP waren nur 18 der insgesamt 48 Sender zusammengeschaltet.

 

In einem Interview beschrieb Bernard Eastlund 1997 dieses Antennenfeld in der FDP-Phase als »die größte und stärkste Ionosphären-Heizung, die jemals gebaut wurde«. Diese 48 zusammengeschalteten Antennen waren zwar voll funktionsfähig, aber ihre Stärke reichte noch nicht aus (1997) »die in dem Patent beschriebenen Auswirkungen zu erzielen«:

»Aber das werden sie noch schaffen«, sagte er. »Wir haben es hier mit einem sehr starken Sender zu tun – vor allem dann, wenn die erweiterte Stufe erreicht wird« (zitiert nach: Scott Gilbert, a.a.O.).

Diese »letzte erweiterte Stufe«, von der Eastlund hier spricht und die die größtmögliche Beeinflussung der weltweiten Wetterlagen ermöglichen soll, ist nun offenbar erreicht. Unter der Regierung Bush wurde British Aerospace Systems (BAES), das bereits schon an der ersten Installation der Antennengruppe Anfang der 1990er-Jahre beteiligt war, zum wichtigsten Partner von Raytheon, dem Patentbesitzer, bei dem Bau der weiteren Entwicklungsstufe der Antennengruppe. Dieser viele Millionen Dollar schwere Auftrag wurde 2003 vom Wissenschaftlichen Forschungsamt der US-Marine (Office of Naval Research, ONR) an BAES bzw. dessen amerikanische Tochtergesellschaft BAE Systems Advanced Technologies Inc. vergeben. Der Vertrag wurde knapp zwei Monate vor dem anglo-amerikanischen Einmarsch in den Irak unterzeichnet.

 

Auf der Grundlage der Technologien von Raytheon sollte BAES die »letzte erweiterte Stufe« des Ionospheric Research Instrument (IRI) des HAARP – und damit das Final Ionospheric Research Instrument (FIRI) entwickeln, mit dem dann die vorgesehene Sollstärke der Anlage
World Wide War. Richard A. Clarke, Robert K. Knake Krieg im Internet Seitdem das World Wide Web existiert, gibt ecs auch die Möglichkeit, in fren Shaden anzurichten. Doch seit mden RechnerEnde 2008 nehmen die Attacken explosionsartig zu, und sie gelten immer häufiger der Sabotage vernetzter Großanlagen. Spätestens seit der Entdeckung des Computerwurms Stuxnet im Sommer 2010 berichten die Medien Tag für Tag über feindliche Aktivitäten im Internet - und über die Tatsache, dass die Industrienationen schlecht auf sie vorbereitet sind. »Der digitale Erstschlag ist erfolgt«, titelte die Frankfurter Allgemeine. Und in der WELT hieß es, »Deutschland ist gegen Cyberattacken kaum gerüstet«.Das stimmt. Richard A. Clarke, Amerikas Sicherheitsexperte Nr. 1 und Autor des Bestsellers Against all Enemies, warnt in diesem Buch: »Das World Wide Web ist nicht nur ein Segen, sondern auch eine Quelle neuer Gefahren, gegen die effektive Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen.« Die besorgniserregenden Szenarien der beiden Autoren spielen in dem Land, aus dem sie stammen, den USA, aber sie gelten genauso, wenn nicht noch mehr, für alle anderen vernetzten Industrienationen.World Wide War. ist das erste Buch, das über den aktuellen Stand dieser globalen Entwicklung informiert. Ein aufrüttelnder Bericht über Cyberstrategen, ihre Motive, Ziele und Waffen.Gebunden, 351 Seiten
verfügbar wäre. Im April 2003 gliederte BAE Systems Advanced Technologies die Herstellung und die Installation der Antennen an das Unternehmen Phazar aus, das sich auf modernste Funkantennen für den militärischen Einsatz spezialisiert hatte. Zum Phazar-Konzern gehört auch das Unternehmen Antenna Products Corporation in Mineral Wells in Texas. Phazar wurde damit beauftragt, 132 Kreuzdipol-Antennen für das HAARP zu bauen und auf dem Gelände zu installieren.

 

Ein Jahr später wurde die letzte Stufe der Erweiterung der HAARP-Einrichtung eingeleitet (US-Verteidigungsministerium, 19. April 2004).  In dieser Stufe wurden alle 180 Antennen mit Hochfrequenzsendern ausgestattet. BAE Systems erhielt einen weiteren lukrativen Folgeauftrag im Umfang von 35 Mio. Dollar. Im Juli 2004 hatte Phazar die 132 Kreuzdipol-Antennen sowie die entsprechenden Traggerüste und Masseschirme geliefert und auf dem HAARP-Gelände installiert. Damit stieg die Zahl der Antennen von 48 in der FDP-Stufe auf nunmehr 180 an.

 

Zwischenzeitlich hatte BAE Systems die Produktion und Installation der Hochfrequenz-Kurzwellensender für die HAARP-Antennengruppe für 11,5 Mio. Dollar an das in New Jersey tätige Unternehmen DRS Technologies, das ebenfalls elektronische Produkte für militärische Zwecke herstellt, ausgelagert. DRS ist auf die Lieferung von Spitzentechnologieprodukten für das amerikanische Militär und Geheimdienste spezialisiert.

 

Entsprechend dem Vertrag mit der BAE Systems-Tochter Information and Electronic Warfare Systems mit Sitz in Washington soll DRS »mehr als 60 Dual Transmitter vom Typ D61G mit einer Leistung von zehn Kilowatt« zum Einsatz in der HAARP-Antennenanlage herstellen und installieren. (Aus der Erklärung des Unternehmens geht nicht hervor, ob alle 180 Antennen mit einem Sender ausgestattet werden sollen und das System damit seine Sollstärke der Stufe FIRI erreicht hätte.)

 

Im Juli 2006 waren die Lieferungen und Installationen abgeschlossen. Das HAARP wird zwar als »Forschungsvorhaben« bezeichnet, aber die Herstellung und die Einrichtung
Schwarz auf weiß Andreas von Rétyi Harte Fakten, die viel zu lange verborgen geblieben sind! Sie lagern zu Tausenden und Millionen in den geheimen Archiven der Regierungen, Militärs und Nachrichtendienste - streng geheime Dokumente, von denen die meisten nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken sollen. Sie zeugen von Verschwörungen und mörderischen Plänen, Intrigen und Folter, von menschenverachtenden Experimenten und satanischen Ritualen - und dies alles im unerschütterlichen Interesse einer verborgenen Machtelite.Nur wenige dieser Zeugnisse gelangten bislang an die Öffentlichkeit, oft nach intensiven Recherchen durch Journalisten oder aber auch durch »abtrünnige« Insider, die selbst Teil des Systems waren und die verbrecherischen Aktivitäten nicht mehr länger billigen wollten. Die Wahrheitssuche hatte für sie allerdings zuweilen tödliche Folgen.Andreas von Rétyi führt Sie mitten hinein in die hochdramatischen Abläufe einer schier unglaublichen Geheimpolitik. Er präsentiert Ihnen eine ganze Reihe vormals geheimer Dokumente, die vielfach für dieses Buch erstmalig ins Deutsche übersetzt wurden.Aus dem Inhalt: Mehr Schein als Sein: Das US-amerikanische Gesetz zur Informationsfreigabe (FOIA), seine engen Grenzen und wie es funktioniert Warum werden Dokumente 100 Jahre lang geheim gehalten Bewusstseinskontrolle ohne Rücksicht auf Verluste: die Projekte MK ULTRA und ARTICHOKE Die Tonkin-Lüge: Wie der Vietnamkrieg wirklich ausgelöst wurde Was geschieht im Bohemian Grove? Sind elitäre Kreise in satanistische Rituale verwickelt? Ließ Hillary Clinton weltweit Diplomaten für sich spionieren? Die CIA und das Drogengeschäft: Wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, stirbt Operation Northwoods: Wie man durch fingierte Gründe einen Vorwand für einen Angriff auf Kuba schaffen wollte Gibt es eine geheime Blaupause für die Anschläge des 11. September? Pearl Harbor II: Vorauswissen um 9/11 und die Neue Weltordnung Operation Merlin: Lieferten die USA geheime Atompläne an den Iran? Welche geheimen Projekte birgt die Militärbasis Area 51? Wann starb Osama bin Laden wirklich? Seltsamkeiten um den Tod des meistgesuchten Terroristen der Welt Aufschwung in Afghanistan: Wie die USA nach der Besetzung des Landes die Produktion von Drogen vervielfachte Wie man einen perfekten Mord begeht: das Tötungshandbuch der CIA Die Katastrophenschutzbehörde FEMA und ihr wahres Ziel: Schutz der US-Regierungsstrukturen Führen die Regierungen Experimente durch, um Naturkatastrophen auszulösen? Die totale Überwachung »zum Wohle der Bürger«: INDECT und Insightgebunden, 480 Seiten, zahlreiche Dokumente
der Sendeanlage wurde der DRS-Abteilung C41 (»Arbeitsgruppe Kommando, Kontrolle, Kommunikation, Computer und  Nachrichten«) übertragen.

 

Zwischen den 48 Antennenelementen befinden sich die Sendeanlagen, die in separaten kleineren Gebäuden untergebracht sind. Jedes Gebäude enthält acht Gehäuse, in denen sich jeweils zwei Sender befinden. Die neu installierten 132 Kreuzdipol-Antennen, die Phazar geliefert hat, vergrößern das Areal in Alaska deutlich. Die neuen Sendeanlagen werden von DRS gebaut und ausgerüstet.

 

Erprobung der HAARP-Anlage (2003-2004)

 

Die räumliche und quantitative Ausweitung der Antennengruppen (beispielsweise im Zeitraum 2003 bis 2004), die Teil des Vertrags zwischen BAE Systems und seinen jeweiligen Subunternehmen war, machte interessanterweise Routinetestläufe der installierten Geräte zur Wetterkriegführung notwendig. Ein Zwischenstadium von LIRI könnte bereits 2004, nach dem Aufbau der 180 Antennen, wie es im Vertrag mit Phazar vorgesehen war, und vor der letzten Lieferung der verbleibenden Hochfrequenzkurzwellensender, einsatzbereit sein.

 

In diesem Zusammenhang heißt es in einem Bericht, der 2002 vom russischen Parlament, der Duma, veröffentlicht wurde, das amerikanische Militär wolle seine Technologien zur Wetterbeeinflussung in seiner Einrichtung in Alaska sowie an zwei anderen Stellen testen:

»Die Ausschüsse berichten, die USA planten Tests von drei Einrichtungen dieser Art. Eine davon befindet sich auf dem Militärtestgelände in Alaska, und hier sollen die umfangreichen Tests Anfang 2003 beginnen. Die zweite Einrichtung liegt in Grönland und die dritte in Norwegen.

›Wenn diese Geräte von Norwegen, Alaska und Grönland aus auf den Weltraum gerichtet werden, entsteht eine geschlossenen Formation  mit einem wirklich fantastischen, abgestimmten Potenzial zur Beeinflussung des erdnahen Mediums‹, erklärte die Staatsduma.

Die USA wollen im Rahmen des HAAR-Programms groß angelegte wissenschaftliche Experimente durchführen, die nicht von der Weltgemeinschaft kontrolliert werden. Es sollen Waffensysteme entwickelt werden, die in der Lage sind, die Funkkommunikationsverbindungen und entsprechende Gerätschaften, wie sie in Raumschiffen und Raketen eingebaut sind, zu zerstören. Dies würde ernsthafte Unfälle in Stromnetzen oder Erdöl- und Erdgaspipelines auslösen und sich negativ auf die geistige Gesundheit der Menschen in ganzen Regionen auswirken, erklärten die Abgeordneten.« (Nachrichtenagentur Interfax, im Original in russischer Sprache, BBC Monitoring, 8. August 2002, Hervorhebungen von M.C.)

Ob dieser Bericht der russischen Duma über den Testbeginn »Anfang 2003« nun zutrifft oder nicht, die amerikanische Regierung muss sich auf nationaler wie internationaler, auf politischer und diplomatischer Ebene, gegenüber den Vereinten Nationen genauso wie gegenüber dem eigenen Kongress, der internationalen Wissenschaft, gegenüber den Umweltschützern und der
Unsichtbare Fronten Viktor Farkas Stellen Sie sich vor, es ist Krieg - und keiner merkt es. Ein Krieg, geführt gegen Sie und Ihre Mitbürger. Ein Krieg gegen Ihre Freiheit!Viktor Farkas scheut keine unliebsamen Wahrheiten. Im Gegenteil: Sein Name garantiert harte Fakten. In diesem Buch noch brisanter und provokanter als bisher!Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, ob Mächte im Hintergrund möglicherweise einen geheimen Krieg gegen alle Völker führen. Einen Krieg, bei dem die sogenannte »Politische Korrektheit«, die Herrschaft des Geldes, staatliche Überwachung, Meinungsmanipulation, die Abschaffung der klassischen Familie, Dekadenz und eine immer irrwitzigere Spaßgesellschaft »Frontabschnitte« sind?Diese neuen Fronten sind getarnt. Sie verlaufen in unserem Heim, in unseren Städten, auf den Straßen, in unseren Häusern, an unseren Schulen, um die nächste Ecke, in unseren Gerichtssälen …Urteilen Sie selbst: Sind es Paranoiker, die von einer neuen Art von Krieg sprechen, wenn … das Sterben der abendländischen Kultur konsequent betrieben wird? Zuwandererproblematik bewusst herbeigeführt wird? bürgerkriegsähnliche Zustände bis vor unsere Türen heranrücken? Tausende Milliarden von mühsam erarbeiteten Euros und Dollars durch exotische, aber legale »Finanzprodukte« vernichtet werden? Volksvermögen hemmungslos verschleudert, um nicht zu sagen, veruntreut wird? die »klassische Familie« zum Abschuss freigegeben wird und Kinder frühest möglich in Aufbewahrungsanstalten abgegeben werden sollen? nicht nur die Geschlechterrollen beseitigt werden sollen, sondern die Geschlechter selbst? totale Überwachung und Bürgerkontrolle als Garanten für Sicherheit eingeführt werden? sich die Regierungen - auch die demokratischen - dafür rüsten, den zu erwartenden Volkszorn mit allen Mitteln zu unterdrücken? totale Militarisierung zum Rechtsprinzip wird: Kriegsrecht statt Verfassung? ein totaler Informationskrieg entbrannt ist? 2012 zum Schicksalsjahr werden könnte - aber nicht wegen des Maya-Kalenders?Trotz allem hat der Autor eine tröstliche Botschaft: Der Ausgang dieses geheimen Krieges ist noch nicht entschieden. Er kann durch jeden Einzelnen beeinflusst werden. Denn es gibt auch eine Gegenfront, an der Überwachung bekämpft, Wahlbetrug verhindert, Volkseigentum verteidigt oder Meinungsmanipulation eine Absage erteilt wird. Es ist eine Front gegen die Hintergrundmächte, der sich jeder Einzelne von uns anschließen kann - und zwar mit Erfolg! Sind Sie dabei? gebunden, 304 Seiten
Friedensbewegung, erklären. Denn die Zukunft der Menschheit ist durch den Einsatz wetterbeeinflussender Technologien gefährdet.

 

Um in der Öffentlichkeit eine wirksame Kampagne führen zu können, ist es darüber hinaus notwendig, die ungewöhnlichen Wettervorkommnisse, die in den vergangenen Jahren, insbesondere seit Anfang 2003, zu verzeichnen waren, wissenschaftlich zu untersuchen. Diese Untersuchungen sollten umfassend sein und Korrelationen zwischen bestimmten Wetterphänomenen und beobachteten Antennenaktivitäten in der Einrichtung in Alaska sowie den beiden anderen Einrichtungen usw. untersuchen.

 

Die letzte Stufe der Ionosphären-Forschungsanlage (FIRI), die Beschreibungen zufolge aus 180 Einzelantennen besteht, die in 15 Reihen mit jeweils zwölf Antennen angeordnet sind, soll Mitte 2006 fertiggestellt sein. Dies setzt voraus, dass die restlichen Sender eingebaut wurden. Dann hätte das HAARP seine höchste angestrebte Leistungsfähigkeit erreicht und wäre in der Lage, ausgewählte Wetterlagen überall auf der Welt zu militärischen Zwecken zu verändern.

»Die IRI besteht derzeit [Juni 2004] aus 48 Antennen und erreicht eine Leistung von 960.000 Watt. Wenn die zusätzlichen 132 Sender eingebaut sind, verfügt das HAARP über eine Leistung von 3,6 MW (siehe Tabelle 2). Die Erweiterung des HAARP wird gemeinsam von der amerikanischen Luftwaffe, der US-Marine und der Behörde für fortgeschrittene Forschungsprojekte im Verteidigungsbereich (DARPA, Defence Advanced Research Projects Agency) finanziert.« (Business Wire, 10. Juni 2004.)

 

Tabelle 1: Vergleich der unterschiedlichen Stufen des IRI

DP FDP LIRI FIRI
Zahl der aktiven Antennen 18 48 108 180
Gesamtsendeleis-tung(in kW) 360 960 2160 3600
Maximaler Antennengewinn (dB) 19 24 29 31
Maximale Strahlungsleis-tung(dB) 74 84 92 96
Min. Antennen-strahlungswinkel (in Grad) 9 8 5
Frequenzbereich 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz
Modulationsver-fahren CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM
Quelle: http://www.haarp.alaska.edu

 

Diese Stufe, in der die IRI ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hat, bezeichnete die US-Luftwaffe als die »Kontrolle über das Wetter«:

»Die amerikanischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte [werden] ›die Verfügungsgewalt über das Wetter‹ erlangen, indem sie von sich abzeichnenden Technologien profitieren und sich auf die Entwicklung derjenigen Technologien konzentrieren, die sich in der Kriegführung anwenden lassen… Von der Unterstützung von Operationen der Verbündeten oder der Störung und Unterbindung feindlicher Operationen  bis hin zur vollständigen Kontrolle der weltweiten Kommunikation und weltraumbasierter Systeme wird die bewusste Beeinflussung des Wettergeschehens kriegführenden Parteien ein breites Spektrum möglicher Optionen an die Hand geben, einen Gegner zu besiegen oder einzudämmen… In den USA wird die Wetterbeeinflussung wahrscheinlich Teil der nationalen Sicherheitspolitik und sowohl in den USA selbst wie auch international Anwendung finden. Unsere Regierung wird eine solche Politik in Abhängigkeit von ihren Interessen auf verschiedenen Ebenen verfolgen.« (US Air Force, Hervorhebungen von M.C.; Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report.)

 


Das eurasische Schachbrett Bernhard Rode Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew BrzezinskiBernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« - der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens - seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten - sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken - ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«.Das Buch will aber nicht nur die Motive und Ziele der US-Politik in Eurasien aufdecken; gleichzeitig soll aufgezeigt werden, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt. Insoweit plädiert dieses Werk auch für eine Rückkehr des geopolitischen Diskurses in Deutschland, wo dieser politische Wissenschaftszweig bislang tabuisiert geblieben ist.Gebunden, 1245 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Wetterkriegführung gegen »Schurkenstaaten«

 

In den USA und Westeuropa wurden bereits ungewöhnliche klimatische Ereignisse ausführlich dokumentiert. Aber bisher wurde von den Medien nicht darauf hingewiesen, dass in den vergangenen Jahren immer wieder zahlreiche ungewöhnliche und oft dramatische Klimaveränderungen in Ländern auftraten, die im Rahmen der Präemptivkriegs-Doktrin der amerikanischen Regierung als mögliche »Kriegsziele« bezeichnet wurden.

 

So kam es etwa in Nordkorea seit Mitte der 1990er-Jahre zu aufeinanderfolgenden Trockenheiten, an die sich Überschwemmungen anschlossen, was die gesamte Landwirtschaft  des Landes zusammenbrechen ließ. In Kuba vollzogen sich vergleichbare Entwicklungen (siehe Anhang 1).

 

Im Irak, im Iran und in Syrien kam es 1999 zu verheerenden Dürreperioden. In Afghanistan brachte die vier Jahre lang anhaltende Trockenheit in den Jahren, die der amerikanischen Invasion 2001 vorangingen, die stark agrarisch geprägte Wirtschaft zum Erliegen und führte zu verbreiteten Hungersnöten.

 

Es gibt zwar keine Beweise für die Hypothese, diese Wetter- oder Klimaereignisse seien die Folge einer Klimakriegführung, aber immerhin bot das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP mitarbeitet, Militärangehörigen auf dem Luftwaffenstützpunkt Hanscom in Maryland eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema »Techniken der Wetterbeeinflussung« an.

 

Die bewusste und zielgerichtete Wetterbeeinflussung ist die präemptive Waffe schlechthin. Sie kann ohne deren Wissen gegen feindliche Länder, aber auch gegen »befreundete Nationen« eingesetzt werden. Wetterkriegführung stellt eine verdeckte Form des präemptiven Kriegs dar. Die bewusste und zielgerichtete Beeinflussung des Klimas kann dazu eingesetzt werden, die Volkswirtschaft, das Ökosystem und die Landwirtschaft eines Feindes zu destabilisieren (man denke etwa an Nordkorea und Kuba). Und es erübrigt sich fast, darauf hinzuweisen, dass solche Eingriffe auch zu massiven Turbulenzen auf den Finanz- und Rohstoffmärkten führen würden und potenziell über Insiderhandel benutzt werden könnten, um immense Finanzgewinne
Die Welt aus den Fugen Peter Scholl-Latour Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart Die Weltpolitik gleicht derzeit einem aufziehenden Gewittersturm. Ob in Schwarzafrika oder Lateinamerika, in Arabien oder im Mittleren Osten - überall braut sich Unheilvolles zusammen.Der Abzug der USA aus dem Irak und Afghanistan hinterlässt zerrüttete Staaten, die in ethnischen und religiösen Kämpfen versinken. Der Konflikt um Irans Atompolitik spitzt sich gefährlich zu. Pakistan ist ein Pulverfass. Die arabische Welt befindet sich in Aufruhr, mit ungewissem Ausgang. Der Bürgerkrieg in Syrien droht zum Flächenbrand zu werden. Die Zahl der »failed states«, Brutstätten des Terrorismus, nimmt beständig zu, vor allem in Afrika. Zu allem Überfluss stolpern Europa und Amerika von einer Finanzkrise in die nächste und erweisen sich international zunehmend als handlungsunfähig. Gleichzeitig wächst mit China eine neue Supermacht heran, die die weltpolitischen Gewichte nach Asien verschiebt.Peter Scholl-Latour kennt die Welt wie kein zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik. Seine hellsichtigen Kommentare zu den dramatischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeichnen sich durch den unbestechlichen Blick und die geradezu prophetische Urteilskraft des Autors aus.»Man kann nach dem erfahrungssatten Erzählton Peter Scholl-Latours süchtig werden.« Denis ScheckGebunden, 388 Seiten
einzustreichen. Gleichzeitig erhöhten die Störungen in der Landwirtschaft die Abhängigkeit von Nahrungsmittelhilfen und vom Import auf Getreide basierender Grundnahrungsmittel aus den USA und anderen westlichen Ländern.

 

Die Regierung Bush erklärte derweil, sie behalte sich das Recht vor, gegen die genannten Länder präemptiv militärisch vorzugehen, um die Sicherheit Amerikas zu garantieren. Im Rahmen seiner Neubewertung der amerikanischen Atomwaffendoktrin hat Washington verschiedenen Ländern – darunter auch Russland und China – mit präemptiven Nuklearschlägen gedroht. Man kann nun annehmen, dass das gleiche Vorgehen hinsichtlich des Einsatzes von »Techniken zur Wetterbeeinflussung« auch gegenüber sogenannten »Schurkenstaaten« vorgesehen ist.

 

Es gibt zwar keine stichhaltigen Beweise dafür, dass der Einsatz von Wetterkriegführung gegen »Schurkenstaaten« bereits erfolgt ist, aber die politischen Richtlinien zu »Techniken zur gezielten Wetterbeeinflussung« liegen vor, und auch die erforderlichen Technologien sind einsatzbereit.

 

Anhang 1: Ungewöhnliche Wetterereignisse: Nordkorea, Kuba, Afghanistan und Irak

 

 

Nordkorea

 

Seit 1995 wurde Nordkorea wiederholt von im gleichen Jahr auftretenden Überschwemmungen und anschließenden Dürreperioden heimgesucht. Bei den darauf folgenden Hungersnöten starben nach offiziellen Angaben aus Pjöngjang 200.000 Menschen. Amerikanische Zahlen gehen davon aus, dass aufgrund der Hungersnöte zwei Millionen Menschen den Tod fanden.

 

Die erste Überschwemmung ereignete sich 1995. Auch 1999 kam es zu Überschwemmungen und Trockenheiten. Die massive Wasserknappheit, eine Folge der Trockenheit, führte zur Vernichtung der Anbaupflanzen. »Die Wassertemperatur  auf den Reisfeldern stieg auf über 40 °C, und die kleinen Reissetzlinge, die gerade erst aus den Pflanzfeldern umgesetzt worden waren, 
Der Untergang des Dollar-Imperiums F. William Engdahl Die wahren Hintergründe der FinanzkriseIn den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält …»Geld ist Macht.« Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen (zu »schöpfen«) oder zu vernichten. Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann.Im Dezember 1913 ließ sich der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika von einer mächtigen Finanzelite dazu überreden, die Geldschöpfung an Privatbankiers zu übertragen. Der US-Kongress gab damit eine Macht aus den Händen, die für das Überleben der Republik als so wichtig betrachtet wurde, dass die Gründerväter sie im ersten Artikel der amerikanischen Verfassung verankert hatten. Diese Entscheidung wurde bewusst so geschickt kaschiert, dass nur wenige wissen, wer die Macht über das Geld besitzt. Eine Folge davon war, dass Amerika im Laufe des vergangenen Jahrhunderts in zwei Weltkriege eingetreten ist, die vor allem geführt wurden, um die Macht des privaten Money Trusts auszuweiten.Dieses Buch ist eine Chronik der Geschichte der wahren Macht über das Geld.Die zentrale Frage, vor der die Länder inmitten der sich verschärfenden Krise stehen, lautet: Wer soll künftig das Geld kontrollieren? Soll diese Macht in der Hand privater Wall-Street-Banker bleiben, einer internationalen Finanzoligarchie, die immer wieder bewiesen hat, dass sie sich um das Allgemeinwohl eines Landes – egal welchen Landes – nicht schert? Oder sollen die gewählten Regierungen souveräner Länder die Macht über das Geld wieder zurückerobern? Dies gilt insbesondere für die USA, wo im Jahr 1913 sich der Präsident und der Kongress vor dem Altar des Money Trusts gebeugt und diesem die souveränen Rechte über das Geld übergeben haben. Die entscheidende Frage ist: Hat der Staat die Macht über das Geld oder hat die Macht des Geldes die Kontrolle über den Staat?»Wer das Geld kontrolliert, der kontrolliert die ganze Welt.«Henry Kissinger, ehem. US-Außenminister gebunden , ca. 432 Seiten
vertrockneten. Vor allem sind praktisch alle … Setzlinge und das Saatgut der Nachernte verdorben, hieß es.«

 

Im Juni 2001 trat eine großflächige Dürreperiode ein, in der die Niederschläge auf ein Zehntel ihres ursprünglichen Umfangs zurückgingen. Die Ernte fiel entsprechend mager aus. Nur wenige Monate später kam es im Oktober zu massiven Überschwemmungen, die die Reisernte weiter minderten und zu einer schweren Krise bei der Nahrungsmittelversorgung führten.

»Regierungsmitarbeiter aus der Provinz Kangwŏn, die bereits unter Nahrungsmittelknappheit zu leiden hatte, erklärten, die Folgen der sintflutartigen Regenfälle und der Überschwemmungen seien verheerend. Normalerweise fallen im Oktober durchschnittlich nur 20 Millimeter Niederschlag. In den am schwersten betroffenen Regionen fielen 400 Millimeter Regen innerhalb von nur 12 Stunden. ›Es handelte sich um die schlimmsten Überschwemmungen seit Beginn der Aufzeichnungen 1910‹, sagte der Leiter des Regierungsausschusses für die Beseitigung der Flutschäden in der Region, Kim Song Hwan.« (BBC, 23. Oktober 2001 )

 

Kuba

 

Schon seit einigen Jahren hat Kuba unter wiederkehrenden Trockenheiten zu leiden. Im Jahr 1998 erreichte das Niederschlagsniveau in Ostkuba den tiefsten Stand seit 1941.

»Eine Expertengruppe der Vereinten Nationen schätzte, dass 539.000 Menschen, davon 280.000 Landwirte, direkt unter den Folgen des gesunkenen Lebensmittelangebots oder unter Einkommenssenkungen aufgrund geringerer Ernteerträge zu leiden hatten. Zu den Auswirkungen gehörten: Hunger in bestimmten Gebieten, ein Ernteverlust von 14 Prozent bei Zuckerrohr nach der letzten Aussaat sowie eine Verringerung der Erntemenge der in diesem Frühjahr ausgesäten Feldfrüchte, da die zu geringe Regenmenge das Auskeimen des Saatguts erschwerte (was wiederum die Ernteerträge des kommenden Jahres schmälern wird); ein etwa 42-prozentiger Rückgang von Grundnahrungsmitteln wie Wurzelgemüse, Bohnen, Bananen und Reis in den fünf östlichen Provinzen sowie ein Rückgang des Viehbestandes, des Geflügels und der Eierproduktion.« (UN Relief)


Der Klimaschwindel Kurt G. Blüchel Der Klima-Schwindel: Hier sind die wahren Fakten!Eine weltweit vernetzte Angstlobby behauptet mit missionarischem Eifer: Klimawandel bedeutet Weltuntergang. Doch die Tatsachen sehen ganz anders aus: Wussten Sie zum Beispiel, dass das Klima vor 30.000 Jahren innerhalb eines einzigen Jahrzehnts mehrmals um fast 10° C schwankte? Dieses Buch braucht jeder, der nicht blind den Aussagen von Politikern, Umweltschutz-Gruppen und Lobbyisten vertrauen möchte. Denn: Die Klima- Paranoia nützt speziell einigen Interessengruppen als ideales Totschlag- Argument, um weitere Steuererhöhungen durchzudrücken oder an Macht und Einfluss zu gewinnen … Paperback, 335 Seiten
2003 suchte eine verheerende Überschwemmung den Westen Kubas heim. Und im Mai und Juni 2004 wurde das Land von der bisher schlimmsten Trockenheit seiner Geschichte getroffen:

»Eine schwere Trockenheit hat in Ostkuba zur Erosion von 40 Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufläche geführt. Tausende von Rindern leiden Hunger, und 40 Millionen Menschen müssen ihren Wasserverbrauch extrem einschränken. Diese Dürre wird als die schlimmste ihrer Art seit 40 Jahren bezeichnet.

›Die Trockenheit hat den Grundwasserspiegel in den vergangenen zehn Jahren um ungefähr drei Meter absinken lassen. Auf Grund dessen versiegten über 5.000 Brunnen in der ganzen Provinz‹, erklärte Leandro Bermudez, Geologe und stellvertretender Leiter des kubanischen Nationalen Instituts für Wasservorkommen.« (MSNBC, 21. Juni 2004)

 

In den Städten breitet sich Wassermangel aus. Die britische Tageszeitung The Independent schrieb, die Dürre zwinge Kuba in die Knie:

»Fast unbemerkt vom Rest der Welt hat die bisher seit Jahrzehnten längste Trockenperiode einen Großteil Kubas in die Knie gezwungen. Könnte diese Krise das Ende der Revolution Fidel Castros einläuten?

Im gesamten Osten und in der Mitte Kubas versuchen Landwirte, Viehzüchter, Stadtbewohner und die Regierung der zermürbenden Dürre Herr zu werden, die vor einem Jahrzehnt begann und sich in den beiden vergangenen Jahren noch verschärfte.

Die Provinzen Holguín, Camagüey und Las Tunas gelten zwar traditionell als wasserarm, weisen aber die besten Weidegründe und den besten Ackerboden Kubas auf und sind seit Langem die wichtigsten Zulieferer der kommunistischen Betriebe der Milchwirtschaft, der Fleischverarbeitung und der Landwirtschaftsindustrie.

Mehr als 12.500 Rinder verendeten 2004 allein in Holguín, und die Milchproduktion sank um 20 Prozent. Auf privaten Märkten stiegen die Preise für Bohnen, Kochbananen, Süßkartoffeln und andere Grundnahrungsmittel.

Die Dürre hat bereits zu Millionenverlusten und zusätzlichen Ausgaben für den Bau neuer Brunnen, den Bau einer Wasserpipeline und für andere Maßnahmen zur Entspannung der Krise geführt – dies sind ungeheure Summen für ein verarmtes Land, das wirtschaftlich schwere Zeiten durchlebt und immer noch mit den USA im Streit liegt.

Beamte der Regierung haben dafür gesorgt, dass Tausende von Rindern zu fruchtbareren Weidegründen gebracht wurden, und bemühen sich mit aller Kraft darum, die knapp 52 Kilometer lange Pipeline fertigzustellen, die Wasser des Río Cauto, des größten kubanischen Flusses, nach Holguín bringen soll. Die fünf Millionen Dollar teure Pipeline soll im kommenden Monat fertiggestellt werden.« (Chicago Tribune, 29. Juli 2004)


Die kalte Sonne Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Selbst bei steigenden CO2-Emissionen wird die Erwärmung in diesem Jahrhundert 2°C nicht überschreiten. Die Erwärmungswirkung von CO2 ist überschätzt worden. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Ozeanzyklen und die Sonne, die kürzlich in eine längerfristige strahlungsarme Phase eingetreten ist, einen größeren Beitrag zum Klimageschehen leisten als bisher angenommen. In großer Anschaulichkeit zeigen zwei Experten die weitreichenden Konsequenzen für unser Klima auf.Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich im Alleingang für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass ein großer Teil der Erderwärmung der letzten 150 Jahre durch einen natürlichen Zyklus bedingt ist, der von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte wird es aufgrund natürlicher Ursachen eher zu einer leichten Erdabkühlung kommen.Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden.Gebunden, 445 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Der eben zitierte Bericht stammt vom Juli 2004 und wurde veröffentlicht, bevor Wirbelstürme, denen sintflutartige Regenfälle folgten, die kubanische Küste erreichten.

 

Afghanistan und die früheren zentralasiatischen Sowjetrepubliken

 

Von 1999 bis 2001, also in den Jahren vor Beginn der von den USA angeführten Invasion Afghanistans, litt das Land unter der bisher schlimmsten Trockenheit seiner Geschichte. Der Aufschwung der Landwirtschaft in den 1990er-Jahren nach dem sowjetisch-afghanischen Krieg wurde brutal erstickt.

 

Nach der Invasion des Landes mit den USA an der Spitze brachten die USA gentechnisch veränderten Weizen, der angeblich sehr ertragreich und dürreresistent sein sollte, sowie speziell auf diese Produkte abgestimmte Düngemittel nach Afghanistan. Das »Geschenk« dieses gentechnisch veränderten Weizens brachte allerdings die auf kleinen Höfen basierende, agrarisch dominierte Wirtschaft in erhebliche Schwierigkeiten, da diese gentechnisch veränderten Weizensorten nicht vor Ort vermehrt werden konnten. 2002 wurde das Land von einer Hungersnot heimgesucht, über die in den Medien kaum berichtet wurde.

 

»Ähnliche, wenn auch nicht so extrem schwierige Bedingungen finden sich auch in den früheren Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Ähnlich wie im Falle Afghanistans wurde die Infrastruktur Tadschikistans in einem langen Bürgerkrieg mit muslimischen Fundamentalisten größtenteils zerstört. Zusätzlich vernichtete die schlimmste Dürre seit 74 Jahren die Ernte eines Großteils des Landes. Praktisch die Hälfte der 6,2 Millionen Menschen zählenden Bevölkerung Tadschikistans war von Hunger und Krankheiten bedroht…

 

Der einzige Wirtschaftsbereich, der bisher nicht betroffen wurde, ist der Drogenhandel. Über Tadschikistan werden 65 bis 85 Prozent des afghanischen Heroins geschmuggelt. Afghanistan ist derzeit der größte Heroinproduzent weltweit.

 

Aufgrund der geringsten Niederschlagsmenge seit Menschengedenken haben sich viele Landstriche des Irans, Usbekistans, Pakistans und Tadschikistans in Wüsten verwandelt, da der Wasserspiegel immer weiter sinkt, lang benutzte Brunnen versiegen und das Vieh verdurstet und verhungert.



Der Wissenschaftswahn Rupert Sheldrake Das Leben ist mehr als Materie Lässt sich die Welt rein mechanistisch erklären? Sehen wir uns selbst wirklich als genetisch programmierte Maschinen? Kommt das Bewusstsein tatsächlich aus dem Gehirn?Der berühmte Biologe Rupert Sheldrake beweist in seinem provozierenden neuen Werk, dass das materialistische Weltbild nicht mehr haltbar ist. Er zeigt anhand von zehn Dogmen der Wissenschaft, dass die meisten Forscher an Vorstellungen festhalten, die längst überholt sind.Sheldrake fordert ein neues, grenzüberschreitendes Denken in den Naturwissenschaften.Es ist ein Irrglaube der Wissenschaft, wenn sie meint, die Welt sei schon erklärt - »es fehlten nur noch ein paar Details«. Diese Haltung ist überheblich und verkennt, dass auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse auf Voraussetzungen beruhen. Diese sind häufig nichts anderes als reine Vermutungen und Behauptungen. Sheldrake deckt diese Schwächen gnadenlos auf!Er leistet im Wissenschaftswahn nichts Geringeres als eine vollständige Demontage des gängigen materialistischen Weltbilds und zeigt neue Wege des Denkens, Forschens und Erkennens.»Sheldrake ist ein herausragender Wissenschaftler. Er gehört zu jenen echten, visionären Entdeckern, die in früheren Zeiten neue Kontinente fanden.« New ScientistGebunden, 491 Seiten

Diese Krisen scheinen die alarmierenden Prophezeiungen eines Klimawandels zu bestätigen, nach denen die Staaten entlang der alten Seidenstraße mit höher steigenden Temperaturen als jede andere Region weltweit zu kämpfen haben würden. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts soll es in Regionen, in denen ohnehin schon normalerweise mehr als 40°C  gemessen werden, noch um weitere fünf Grad wärmer werden.

 

Die Untersuchung, die im vergangenen Jahr vom Tyndall-Zentrum für die Erforschung des Klimawandels an der Universität von East Anglia veröffentlicht wurde, prognostizierte, die Erwärmung werde in asiatischen Ländern von Kasachstan bis nach Saudi-Arabien doppelt so hoch wie anderswo ausfallen. ›Verschiedene Länder wie Usbekistan, Tadschikistan, Afghanistan und der Iran [müssen] mit Hungersnöten [rechnen]‹, heißt es in der Studie.

 

Im Falle Tadschikistans haben die Vereinten Nationen um Hilfe gebeten, um eine Katastrophe zu verhindern. ›Ohne umfangreiche Hilfe aus dem Ausland  wird es zu massiven Hungersnöten kommen‹, sagte Matthew Kahane, UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in der Hauptstadt Duschanbe. »Das Land erlebt die geringsten Niederschläge seit 75 Jahren. Familien, die das vergangene Jahr nur überleben konnten, weil sie ihre Kühe und ihre Hühner verkauften, haben nun nichts mehr, um ihre Bedürfnisse zu decken. Einige Haushalte haben ihr Fensterglas und die Holzbalken ihres Daches verkauft, um Geld für das Lebensnotwendigste aufzutreiben.« (The Guardian, 30. Oktober 2001)

 

Irak

 

1999 erlebte der Irak die bisher schlimmste Trockenheit des Jahrhunderts, die die Abhängigkeit vom Import von Getreide, wie sie im Rahmen des UN-Programms »Nahrungsmittel gegen Erdöl« ohnehin schon gegeben war, noch weiter steigerte. Die Erträge an Weizen, Gerste und anderen Zerealien brachen um 70 Prozent ein, was die durch die Wirtschaftssanktionen und die zahllosen Luftangriffe der Alliierten in den Flugverbotszonen ohnehin angeschlagene Wirtschaft weiter schwächte.

 

Eine ähnliche, wenn auch nicht so tiefe Krisenlage herrscht in Syrien und dem Iran. In beiden Ländern sank die landwirtschaftliche Produktion deutlich.

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