Der Weg in den Volkstod

Warum wir die weitere Ausbreitung des Islam bremsen müssen, wenn unsere Kinder nicht bald wie afghanische Bauern leben sollen

Zeitgeschehen

2012

  • Die BRD-Vasallen sichern den zweiten atomaren Erstschlag der israelischen Kriegshetzer und liefern das sechste atomwaffenfähige U-Boot nach Palästina. Mindestens ein Drittel der Kosten, 135 Millionen Euro, zahlen die Bundesbürger.[1]
  • Die Demontage Deutschlands durch die Demokraten schreitet weiter voran: Trotz Schulpflicht gibt es 7,5 Millionen Analphabeten in der BRD, während weitere 13,3 Millionen Lesen und Schreiben vermeiden, da sie große Probleme mit der Rechtschreibung haben.[2]
  • Das BRD-Regime hat beschlossen, Renten in der geschätzten Höhe von 500 Millionen Euro an weitere „Holocaust-Überlebende“ zu zahlen.[1] Gleichzeitig werden die jährlichen Zahlungen der Deutschen an die Juden in der BRD von fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelt.[2] Seit 2003 wurden bisher insgesamt 35 Millionen Euro gezahlt.[3] Darüberhinaus überreicht der „Außenminister“ der BRD, Guido Westerwelle, den Juden am 1. Februar in Jerusalem weitere 10 Millionen Euro deutscher Steuergelder.[4]

2011

  • Die Blockparteien des BRD-Regimes stellen bei der Kreuzberger Wahl am 18. September erstmals in einem Wahlkreis ausschließlich türkische Kandidaten − in Neusprech als „Kandidaten mit Migrationshintergrund“ bezeichnet – auf.[6]

2010

  • Am 9. Juni wird im nordrhein-westfälischen Landtag der Antrag des türkischen Grünen-Abgeordneten Arif Ünal, die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abzuschaffen, einstimmig angenommen.[7][8]

2009

  • Die Bundesregierung subventioniert zwei weitere U-Boote der „Dolphin-Klasse“ für Israel mit 333 Millionen Euro. Bisher wurden bereits drei U-Boote mit rund 562 Millionen Euro subventioniert und Israel fordert bereits Zuschüsse für ein sechstes.[9]

2008

  • Die Ausrottung des Deutschen Volkes macht weitere Fortschritte. Rund zwanzig Prozent der Deutschen auf dem Gebiet der BRD wurden bereits durch Ausländer ersetzt. Bei den Kindern ist der Erfolg noch größer: Gut 34 Prozent der unter Fünfjährigen sind nicht mehr deutscher Abstammung; in Großstädten sind es sogar schon weit über fünfzig Prozent.[10][11][12] In Pforzheim bspw. liegt der Ausländeranteil bei den unter Dreijährigen bei über 71 Prozent![13]

Fußnoten

  1. Daily Mail, 6. Dezember 2011: Germany agrees to pay pensions to 66,000 Holocaust victims from around the world (Abgerufen am 16. März 2012. Archiviert bei WebCite®.)

    In all, the Claims Conference – formally called the Conference on Jewish Material Claims against Germany – estimates that the changes will result in an additional £416 million in payments to survivors.

  2. Deutschlandradio, 30. November 2011: Staatliche Finanzhilfe für Zentralrat der Juden verdoppelt (Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.)
  3. Ad Hoc News, 20. Oktober 2008: Bundestag beschließt höhere Leistungen für Zentralrat der Juden (Archiviert durch WaybackMachine)
  4. Deutschlandradio, 1. Februar 2012: Deutschland unterstützt Yad Vashem mit weiteren 10 Millionen Euro (Abgerufen am 2. Februar 2012. Archiviert bei WebCite®.)
  5. Landtag Mecklenburg-Vorpommern: Plenarprotokoll 6/3, 16.11.2011, S. 83-90. (PDF)
  6. Der Spiegel, 14. September 2011: Wahlkampf in Kreuzberg: “Ich klingle auch bei Deutschstämmigen” (Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.)
  7. Deutsche Welle, 13. Juli 2010: Arif Ünal – der Besonnene (Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.)
  8. Youtube: Arif Ünal will Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” abschaffen
  9. Der Spiegel, 03. Oktober 2009: Israel wünscht deutsche Subventionen für weiteres Brennstoffzellen-U-Boot (Abgerufen am 14. März 2012. Archiviert bei WebCite®.)
  10. Spiegel Online, 07. Juli 2010: Anna Reimann, Deutsches Märchen Integration (Abgerufen am 5. Februar 2011. Archiviert bei WebCite®.)
  11. 8. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland (Juni 2010)
  12. Migration-Info.de: Bericht zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund
  13. Pforzheimer Zeitung, 31. Oktober 2011: Pforzheims Zukunft gehört den Migranten (Abgerufen am 13. März 2012. Archiviert bei WebCite®.)

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Hier wird etwas gegen den Volkstod unternommen, mit wachsendem Erfolg:

Spiegel TV: Wer sind die Unsterblichen? (RTL; 27… por ForumRomanum123

Und hier dr Fragekatalog mit sehr intelligenten Antworten, der dem SpiegelTV uebergebn wurde, und den diese ignoriert hatten:

SPIEGEL-TV-Interview: “Neonazi-Spuk – Wer sind die Unsterblichen?”

SPIEGEL-TV-Interview: Neonazi-Spuk - Wer sind die Unsterblichen?

Heute Abend, am 26. Februar 2012 ab 22.00 Uhr, berichtet das SPIEGEL TV Magazin auf RTL über die Aktionsform der UNSTERBLICHEN. Im Vorfeld der Sendung übersandte uns die Redaktion einen Fragenkatalog. Da unsere Antworten recht ausführlich wurden, veröffentlichen wir sie hier zur Ergänzung des TV-Beitrages in voller Länge. Wer in den folgenden Tagen bei sich in der Schule, der Uni oder auf Arbeit aufgrund des Beitrags Diskussionsbedarf sieht, kann sich die Antworten in einer Druckversion (PDF) laden und zur Vervollständigung mitnehmen.

Was ist an den Demokraten bzw. der Demokratie so schlecht?

Schlecht an der Demokratie ist, dass sie nicht funktioniert. Damit meinen wir zweierlei:

Erstens wird die Demokratie als “das beste System” zur gerechten und richtigen Herrschaft im Sinne des Volkes gepriesen. Gleichwohl ist so gut wie jeder Deutsche, den man abseits der in den demokratischen Medien veröffentlichten Meinungsbilder fragt, mit der Politik unzufrieden und hält insgesamt von ihren hauptberuflichen Akteuren nicht viel bis gar nichts. Im Bewusstsein der Mehrheit, die ja nach demokratischem Selbstverständnis politisch entscheiden soll, gibt es eine politische Kaste mit austauschbaren Protagonisten aber offenbar unabänderlichem Inhalt, sodass nicht nur die Nichtwähler der Ansicht sind, mit ihrer Stimme die Politik nicht ändern zu können. Häufig entscheidet dann in der Wahl nicht Sachverstand, sondern Sympathie, erzeugt oder zerstört durch den medial geführten Wahlkampf.

Zweitens ist die Demokratie aber auch gar nicht anders denkbar. Selbst wenn es statt der Politkaste nur volksverbundene Idealisten gäbe, die frei von Drittinteressen nach den besten politischen Lösungen suchten, wäre die “Entscheidung durch die Mehrheit” nicht ideal, weil es nicht Aufgabe eines jeden Staatsbürgers sein kann, sich allumfassend mit politischen Fragen zu beschäftigen. Der Bauarbeiter soll bauen, der Bäcker backen, der Architekt Projekte zeichnen und der Zahnarzt Zähne behandeln. All das soll auch noch möglichst perfekt geschehen. Es ist also schon zeitlich unmöglich, dass die beispielhaft Genannten richtige politische Entscheidungen treffen, ohne dass dadurch das ganze Alltagsleben eines Volkes gelähmt würde. Dies wird bisweilen auch als Argument gegen direkte Demokratie herangezogen. Die Sachentscheidung in Einzelfragen wäre aber noch einfacher zu überschauen als die Personenwahl, in der ein Wähler in letzter Konsequenz Hellseher oder Gedankenleser sein müsste, um zu wissen, wie der Politiker in welcher Situation entscheiden wird.

Wenn man hier nun einwendet, dass viele Entscheidungen komplexe, mittelfristige Auswirkungen haben und der Bürger deshalb eben nicht mit jeder Einzelentscheidung zufrieden sein muss, wenn nur das Ergebnis stimmt – wenn der Wähler also sein Vertrauen gerade in die Richtigkeit der politischen Handlungen und Entscheidungen des Volksvertreters setzt, ohne sie selbst nachvollziehen zu können – kommt es auf genau dieses Ergebnis an, wenn es um die Bewertung der Demokratie als gut oder schlecht geht. Hier kann man nun verschiedener Meinung sein – ausschlaggebend ist, was man sich als gut oder schlecht vorstellt. Ein politisches System, das den biologischen Tod des Volkes verursacht, ist in unseren Augen schlecht. Dass die Demokratie zum Tod des deutschen Volkes führt, offenbart jede demografische Statistik – darauf kommen wir gleich noch zu sprechen.

Wer sich selbst als Weltbürger sieht, wer Völker nicht als Quellen und Träger von Kulturen begreift, wer die Geistesleistungen gerade unseres Volkes – denen die Welt einen bedeutenden Teil des Wissens und Wohlstandes verdankt – und deren Zusammenhang mit Kultur und Natur verkennt, dem ist der Begriff “Volk” kein Wert und er kann den immensen Verlust nicht fassen, der uns droht. Der kann weiter annehmen, alle menschlichen Leistungen seien individuelle Zufallsprodukte und er kann hoffen, dass auch eine Welt ganz ohne Völker solche Zufälle hervorbringen wird. Wir sind da skeptisch.

Wenn man hier nun den Zusammenhang zwischen Volkstod und Demokratie nicht sieht, sollte man sich vergegenwärtigen, dass jedenfalls kein anderes politisches System auf deutschem Boden zu einer derart bedrohlichen Bevölkerungsentwicklung geführt hat. Es müsste also – wenn die Demokratie diese nicht befördern, sondern verhindern wollte – eine Debatte darüber stattfinden, wie man die Entwicklung aufhalten kann, ohne dabei das Volk faktisch abzuschaffen. Dazu müsste es möglich sein, zunächst öffentlich den Wert des Volkes anhand geschichtlicher Beispiele und biologischer Fakten aus der Genetik zu erörtern, um sodann aufzuzeigen, dass Zuwanderung keine Lösung, sondern Teil des Problems ist. Diese Debatte ist aber durch Strafrechtsnormen und insbesondere durch einen Gleichklang der demokratischen Medien ausgeschlossen. Ebenso verhält es sich mit der Debatte über alternative Staatsformen: Sie findet nicht statt, wird als unseriös, rückwärtsgewandt und extremistisch verteufelt. Einem System aber, das sich selbst in sturem Dogmatismus als ideal und alle Alternativen als indiskutabel kennzeichnet, sollte man grundsätzlich kritisch gegenüberstehen.

Sie lehnen demokratische Parteien ab – warum?

Das Streben nach persönlicher Macht, der Drang zur Befriedigung eitelster Sehnsüchte hat üble Gestalten emporgespült, deren Übereinstimmung darin besteht, innerlich schwach zu sein. Die innere Schwäche führt zur Parteibildung: Die Schwachen finden sich zusammen, um sich gegenseitig in die Höhe zu bringen und dort zu halten. Dabei findet ein Ausleseprozess statt, der nur diejenigen Charaktere übrig lässt oder gar erst erschafft, die das falsche politische System um ihrer selbst willen immer wieder reproduzieren. Dieser Prozess macht natürlich auch nicht vor den demokratischen Rechtsparteien halt.

Sie sind gegen das bestehende politische und wirtschaftliche System. Warum?

Das bestehende politische System haben wir ja gerade schon erörtert. Das bestehende Wirtschaftssystem dient ganz überwiegend einzelnen Profiteuren mit teils rein finanziellen, teils machtpolitischen, überstaatlichen Interessen. Die Wirtschaft eines Staates muss aber dem Volk dienen. Nur weil dieser Grundsatz unter anderem auch im historischen Nationalsozialismus galt, darf man ihn heute vielfach nicht mehr vertreten. Dabei folgt die Notwendigkeit eines Wirtschaftssystems im Grundsatz aus dem einfachen Bedürfnis der Menschen, sich mit Waren und Dienstleistungen zu versorgen bzw. die eigenen Waren und Dienstleistungen zu vertreiben. Was kann falsch daran sein, ein Wirtschaftssystem zu fordern, das ausschließlich diesem Grundgedanken dient? Auch richtet sich unsere Kritik gegen das Finanzsystem, genauer gegen eine sogenannte “Finanzwirtschaft”, in der als perverse Normalität gilt, dass man mit – oft nur virtuell existentem – Geld Geschäfte machen, letztlich damit Geld “verdienen” kann. So kann man aus dem Nichts einen Gegenwert zu Waren und Dienstleistungen erschaffen, was naturgemäß jedem schadet, der echte Waren und Dienstleistungen erschafft.

Das Thema ist leider sehr komplex und würde deshalb den Rahmen dieses Interviews sprengen. Wir maßen uns nicht an, auf Fragen abschließend in einigen Absätzen antworten zu können, zu denen Generationen von Professoren tausende Seiten geschrieben haben. Auch hier bleibt für uns zunächst nur festzuhalten, dass das bestehende Wirtschafts- und Finanzsystem zum wirtschaftlichen, geistigen und biologischen Niedergang unseres Volkes führt und deshalb abzulehnen ist. Nur ein Beispiel ist die Reduzierung des Menschen auf seine Arbeitskraft, die zur Folge hat, dass Menschen – je nach den Bedürfnissen der Wirtschaft – von Produktionsstandort zu Produktionsstandort verschoben werden. Diejenigen, die auf diesem Arbeitsmarkt bestehen wollen, müssen ihm ihr ganzes Leben unterordnen. Dabei bleiben soziale Bande auf der Strecke. Es wird vielen unmöglich, eine Familie zu gründen oder gar mit dieser Familie in der angestammten Heimat zu leben. Dies entwurzelt den Einzelnen und löst ihn aus gewohnten Gemeinschaften wie Nachbarschaften oder Vereinen, wie sie für die Sozialisierung gesunder Menschen immer typisch waren. Die Demokraten erklären diesen Verlust zum Gewinn der “Individualität”, sie idealisieren den sich selbst verwirklichenden Einzelnen, der es dann im Idealfall als Krone seiner Unabhängigkeit auffasst, mit Mitte 30 als “Single” in einer schönen Wohnung zu leben, ein schickes Auto zu fahren und nur für sich selbst verantwortlich zu sein. Dass dieser Einzelne damit einen Erbfaden aus Jahrtausenden verkümmern lässt, bemerkt er meist gar nicht.

Es ist nun nicht Aufgabe des Staates, den Einzelnen zu bevormunden und ihn zu Familie und Dauerwohnsitz zu zwingen. Allerdings definiert sich der Staat noch immer als “machtpolitische Organisationsform des Staatsvolkes”. Es ist doch absurd, dass die Organisationsform des Staatsvolkes im Interesse der Wirtschaft das Staatsvolk ermuntert, langsam aber stetig auszusterben.

Welche Staatsorganisation wollen Sie in Deutschland einführen?

Wir sind nicht in der Position, irgendeine Staatsform einzuführen. Wir haben auch kein Patentrezept dafür parat. Wir wollen mit unserem Medienprojekt spreelichter.info auf Probleme hinweisen und Diskussionen anstoßen, die in den demokratischen Medien nicht präsent sind. Wir wollen erreichen, dass Deutsche die Scheuklappen abnehmen und in ihrer Volkszugehörigkeit einen Wert erkennen, den es zu erhalten gilt. Folgerichtig warnen wir vor den Auswirkungen der Demokratie auf den Bestand unseres Volkes.

Wenn doch selbst nach den Umfragen der Demokraten 60 Prozent der Deutschen die Demokratie nicht für die ideale Staatsform halten, dann muss es eine öffentliche Debatte über andere Systeme geben. Man klammert sich hier jedoch stets an Systeme aus der Geschichte, zeigt ihr Scheitern auf und schließt daraus, dass – egal, was kommt – jedenfalls Demokratie herrschen müsse, bevor es in der wenig konstruktiven Auseinandersetzung weitergeht. Das ist inkonsequent, zumal die demokratischen Systeme überall auf der Welt an sich selbst scheitern, vor sich hin faulen und nur noch von den Leistung vergangener Generationen zehren.

Schon nach den Maßstäben der Demokraten gäbe es Diskussionsbedarf. Ein Beispiel: Wo Parlamente mehrheitlich EU-Vorgaben zu Gesetzen machen und Strafen aus Brüssel drohen, wenn sie es nicht tun, kann man auf die Parlamente in diesen Fragen ganz verzichten, ohne dass sich realpolitisch etwas änderte. Dass mittlerweile die Mehrzahl der Gesetze auf diese Weise entsteht, ist den meisten Deutschen überhaupt nicht klar. Im Zuge dieser Debatte würden viele aber begreifen, dass sie mit einer Stimmabgabe bei der Wahl nichts ändern können. Sodann würde auch keiner befürchten, mit der Erörterung alternativer Staatsformen möglicherweise individuelle, staatsbürgerliche Macht aufzugeben – denn diese Macht hat der Wähler ohnehin nicht. Man suggeriert aber den Wählern durch ein extrem kostspieliges Prozedere, die gewählten Volksvertretungen würden “Politik machen”. Die hauptberuflichen Volksvertreter haben selbstredend kein Interesse daran, ihre weitestgehende Überflüssigkeit zum Thema öffentlicher Erörterungen zu machen. Wenn aber in Polit-Talkrunden oder Nachrichtensendungen “Experten” über Politik reden, handelt es sich bei ihnen ausnahmslos um Nutznießer des herrschenden Systems. Wie soll so eine Alternative ohne Denkverbote erarbeitet werden?

Wir streben eine Staatsform an, in der Politik und Wirtschaft dem Volk dienen; in der als oberste Maxime gilt, dass der Staat die Existenz und den Wohlstand des Staatsvolkes zu sichern hat. Wie genau diese Staatsform aussieht und wie man sie nennt, muss Ergebnis einer breiten Auseinandersetzung mit den Unzulänglichkeiten des herrschenden Systems sein. In der Kritik an diesem System liegt ja zugleich auch der Vorschlag für eine Änderung und dafür, wie es sein müsste.

Warum bringen angeblich “Demokraten den Volkstod”?

Betrachten wir allein die nüchternen Fakten: deutsche Frauen haben im Schnitt 1,3 Kinder. Kinderarmut herrscht hierbei gerade unter den leistungsfähigsten Deutschen. Unser Volk verringert die Zahl seiner Angehörigen damit von Generation zu Generation erheblich, gleichzeitig findet eine Negativauslese statt. Am Ende dieser Entwicklung steht zwangsläufig der Tod dessen, was man als Volk bezeichnet: die organisch gewachsene Gemeinschaft von Menschen gleicher Sprache, Kultur und Geschichte.

Verantwortlich für diesen Volkstod sind nun im Wesentlichen die Umstände, unter denen das Volk in seinem Staat lebt. Diese Umstände werden bestimmt und gestaltet durch die Machthaber im Staat. Machthaber in der Bundesrepublik Deutschland sind seit Anbeginn die Demokraten. Wer sonst soll also für den Volkstod der Deutschen verantwortlich sein? An Zufälle oder gar “natürliche Entwicklungen” glauben wir hier nicht, denn es liegt nicht in der Natur eines Lebewesens, anderen Lebensaufgaben eine höhere Priorität einzuräumen als sich zu reproduzieren.

Das klingt banal. Aber zu glauben, als Mensch unterliege man solch fundamentalen Naturgesetzen kraft der eigenen Intelligenz nicht, ist höchst anmaßend und unterstellt, dass Generationen von Deutschen in zwei Jahrtausenden einfach zu blöd waren, sich frei zu entfalten und stattdessen Kinder in die Welt gesetzt haben. Ergebnis waren aber Buchdruck, Fahrrad, Auto und Computer. Wären die Deutschen vor ein paar Jahrhunderten durch den intelligenten Geburtenverzicht ausgestorben, gäbe es all das nicht, was uns heute selbstverständlich erscheint. Und uns gäbe es natürlich auch nicht.

Oftmals wird seitens der Demokraten der Vorwurf erhoben, mit solchen Aussagen würde man ein Schreckensszenario konstruieren, welches sich durch Fakten problemlos widerlegen ließe. Die darauf folgende Argumentation zeigt aber, dass es ihnen unmöglich ist, die Angst, das eigene Volk sterben sehen zu müssen, auch nur ansatzweise nachzuvollziehen. In ihren Köpfen sind Völker gleichbedeutend mit Gesellschaften. Individualität ist nicht mehr als die Möglichkeit, den eigenen Lebenstypus aus einem Katalog endlos scheinender Selbstverwirklichungsoptionen auswählen zu dürfen. Wer jedoch sich selbst in der Mitte seines Volkes und die eigene Verwirklichung in der Verwirklichung dessen Gemeinschaftslebens sieht, stößt an ideologische Grenzen. Ein Rahmen, der Interessen der Gemeinschaft betont, ist für sie unvorstellbar. Den “demografischen Wandel” begreifen sie im Wesentlichen als gesellschaftlichen Alterungsprozess mit Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort und suchen ohne jedes Problembewusstsein Auswege in der Zuwanderungspolitik oder gar im “Rückbau” dessen, was einst urbar gemacht wurde. In der Lausitz scherzt man zuweilen: Die Deutschen gehen, der Wolf kehrt zurück.

Was bedeutet für Sie der Begriff “Volk”?

Wie bereits dargelegt: Völker sind organisch gewachsene Gemeinschaften von Menschen gleicher Sprache, Kultur und Geschichte. Ihre Frage zielt allerdings bereits darauf ab, den Volksbegriff zu negieren. Was verstehen Sie denn unter einem Nadelwald? Was verstehen Sie unter einer Autobahn? Was verstehen Sie unter einem Bleistift? Es gibt Begriffe, damit man über deren Inhalte sprechen und nachdenken kann, ohne sie erst aufwendig beschreiben zu müssen. Noch vor ein paar Jahrzehnten – durchaus auch in der demokratischen BRD – hätte kein durchschnittlich intelligenter Mensch behauptet, unter “Volk” würde er die Gesellschaft in einem Staat verstehen, egal wie sie spricht, denkt, fühlt oder aussieht. Vielleicht hätte nicht jeder eine präzise Definition nennen können. Aber es wäre keiner auf die Idee gekommen, einen Türken oder einen Vietnamesen als “Angehörigen des deutschen Volkes” zu bezeichnen – ganz wertfrei.

Die Demokraten leisten nun einen Eid auf das “deutsche Volk”, wenn sie ein Amt antreten. Sie geloben feierlich, “Schaden abzuwenden”. Hier liegt ein Dilemma, denn wenn man bemerkt, dass die demografische Entwicklung gefährlich für den Bestand des Volkes wird, müsste man – um Schaden abzuwenden – aktiv Bevölkerungspolitik betreiben. Das schließen die Demokraten aber reflexartig aus, weil sie darin eine Unart des historischen Nationalsozialismus oder des kommunistischen China erkennen, und wenn überhaupt, immer nur bis zur nächsten Wahl überlegen. Was bleibt, ist der Versuch, den Volksbegriff umzudeuten. Wenn man nämlich durch die Staatsangehörigkeit auch automatisch Volksangehöriger wird, ist das Problem gelöst, solange Zuwanderer kommen und möglichst viele Kinder haben. So kann man Schaden vom deutschen Volke abwenden, genauso, wie man Schaden vom Nadelwald abwenden kann, indem man das neue Einkaufszentrum an seiner Stelle als “Nadelwald” bezeichnet.

Gehören Menschen mit Migrationshintergrund zum deutschen Volk?

Eine Frage der Definition… Die gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte kann man sicherlich auch auf wenige Generationen münzen. “Organisch gewachsen” aber ist das, was “aus eigener Kraft” gewachsen ist. “Organisch gewachsen” ist auch der Nadelwald, um bei der Metapher zu bleiben. Pflanzt man einen Kirschbaum hinein, so wird er sicherlich Waldangehöriger, aber wohl kaum ein Nadelbaum.

Welche Rolle können Migranten bei der Lösung des Demografie-Problems spielen?

Momentan spielen sie folgende Rolle: Sie “erwirtschaften” die Renten der überalternden Deutschen, indem sie 30 Prozent der Bezieher von Arbeitslosengeld II stellen, Kosten für die Kriminalitätsbekämpfung verursachen, die im Verhältnis fast fünfmal so hoch sind wie bei Deutschen und im Schnitt zwei- bis dreimal soviele Kinder haben wie die Deutschen – Kinder, die auch altern und dann überdurchschnittlich auf Transferleistungen angewiesen sein werden. Die Zahlen sind – um politisch und strafrechtlich korrekt zu bleiben – vom Springer-Verlag aus dem Jahre 2010 und lassen diejenigen Migranten außen vor, die deutsche Staatsangehörige sind.

Die Frage ist aber nicht entscheidend, denn wenn politisch gewollt wäre, das deutsche Volk im eigentlichen Wortsinne zu erhalten, wäre Zuwanderung selbst dann keine Option, wenn sie sozialpolitisch sinnvoll wäre. Klar ist auch: Je länger die Demokraten fortfahren wie bisher, umso mehr werden Zuwanderer zu Bestandteilen der Volkswirtschaft, deren Fehlen spürbar sein wird, wenn eine neue Politik einsetzt. Mittelfristige Nachteile und ein gewisser Kraftaufwand, diese Lücken zu schließen, lohnen sich aber: Ansporn kann der Blick auf die deutsche Geschichte und die Leistungen sein, zu denen unser Volk imstande ist.

Was will die Plattform spreelichter.info?

Wir wollen Denkanstöße geben und Diskussionen ermöglichen, denen in den demokratischen Medien die Grundlage fehlt und innerhalb des Widerstandes weitere Prozesse in Gang setzen, um dessen Form und Gehalt zu verändern.

In den letzten Jahren haben sich nicht nur die Wege verändert, auf denen Informationen verbreitet werden, sondern auch die Art und Geschwindigkeit. Der Einfluss der klassischen Medien schwindet durch die Entwicklung des Internets und die Demokraten klagen, dass es durch den technischen Wandel schwerer geworden ist, die Menschen zu erreichen. Eine Generation von Mediennutzern ist entstanden, die fernab von Fernsehen, Radio und Zeitungen aus einem riesigen Angebot an Informationen wählen kann. Die öffentliche Meinung ist nicht mehr nur die Summe der in den klassischen Medien veröffentlichten Meinungen, sondern sie nährt sich aus all den Inhalten, die in den neuen Medien so interessant erscheinen, dass viele Menschen sie wahrnehmen und weiterverbreiten. Wollte früher jemand seinen Standpunkt zu politischen Entwicklungen äußern, konnte er vielleicht mit seinem Nachbarn reden, in der Schule was dazu sagen oder einen Leserbrief schreiben, der dann mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gedruckt wurde. Heute hat jeder, der Zugang zu einem Rechner hat, auch eine Stimme, die ein Gewicht besitzt. Über Netzwerke wie Twitter erfolgt extrem schnell die Reaktion auf zeitgeschichtliche Ereignisse. Was gefällt, wird weitergesagt. So dominieren schnell die von vielen für wertvoll erachteten Ansichten Einzelner, nicht das Statement des jeweiligen Polit-Pressesprechers, obwohl es gleichrangig auf Twitter kursiert. Diese Entwicklung ermöglicht es, der eigenen Position über ideologische Grenzen hinaus eine sehr breite Öffentlichkeit zu verschaffen. So kann man zum Meinungsmacher nicht nur innerhalb des Widerstands werden.

Nach mehreren Hausdurchsuchungen gegen Aktivisten der “Volkstod”-Bewegung bzw. Aktivisten von “Spreelichter” ermittelt die Staatsanwaltschaft Dresden wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz. Wie gehen Sie damit um? Wie bewerten Sie die unangemeldeten Versammlungen?

Unangemeldete Versammlungen sind nicht per se verboten. Das Versammlungsgesetz verlangt die Anmeldung im Wesentlichen aus verwaltungsorganisatorischen Gründen, während das Grundgesetz allen Deutschen das Recht gewährt, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln – von einer Anmeldung steht da nichts. Meldet man eine Versammlung an, wird das Anliegen schon Wochen vorher durch die einseitige Berichterstattung in den Medien zerredet. Bei Versammlungen des Widerstands wird zudem immer ein überdimensioniertes Polizeiaufgebot mobilisiert. Dies erweckt dann den Eindruck, die Teilnehmer der Versammlung seien Kriminelle. Im Zusammenspiel mit medial groß inszenierten Gegenaktivitäten wird der Versammlungszweck so insgesamt vereitelt. Die klassische Versammlung ist sozusagen in das überkommene Bild der öffentlichen Meinung integriert: Die Demokraten bestimmen, welche Versammlung welche Wirkung entfaltet.

Wer dennoch das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen will, muss sich also etwas überlegen. Eilversammlungen und Spontanversammlungen sind zwei durch die Rechtsprechung legalisierte Möglichkeiten, auch ohne rechtzeitige Anmeldung zu demonstrieren. Ob im Einzelfall dann auch eine Eil- oder Spontanversammlung vorlag, ist teilweise schwierig einzuordnen, sodass man prinzipiell nicht ausschließen kann, mit Ermittlungsverfahren konfrontiert zu werden.

Die Hausdurchsuchungen in über 40 Objekten waren aber nicht nur nach unserer Auffassung unverhältnismäßig und deshalb rechtswidrig. Die Wohnung genießt einen besonders hohen Grundrechtsschutz. Durchsuchungsbeschlüsse sind deshalb nicht gerechtfertigt bei “Kriminalität im untersten Bereich”, wie es heißt. Wer – wie im Grundgesetz ausdrücklich erlaubt – an einer Versammlung teilnimmt und (vielleicht fahrlässig) davon ausgeht, er handle legal, der ist kein Straftäter, sondern begeht allenfalls eine Ordnungswidrigkeit. Nicht umsonst haben selbst Politiker der Linkspartei in Landtagen (zum Beispiel in Thüringen) Anfragen gestellt, wie die jeweilige Landesregierung die Verhältnismäßigkeit der Durchsuchungen bewertet. Antworten liegen noch nicht vor.

Festzuhalten bleibt, dass es weder Sach- noch Personenschäden gab – ganz im Gegensatz zu den üblichen Vorkommnissen bei angemeldeten Versammlungen durch randalierende Gegendemonstranten. Auch gab es keine Verkehrsbeeinträchtigungen auf den Straßen und Schienen, wie es sonst dank Polizeiübermacht und Abschottung der Versammlung stundenlang der Fall ist. Es haben lediglich ein paar hundert junge Deutsche an der “öffentlichen Meinungsbildung” mitgewirkt, wie es das Versammlungsrecht gerade gewährleisten soll. Da die Versammlungen noch heute in den Medien ausgewertet werden und sich die entsprechenden Erklärungen im Internet wohl konstant hoher Zugriffszahlen erfreuen, scheint dies auch erfolgreich gewesen zu sein. Dass das den Demokraten nicht passt, ist verständlich, erlaubt ihnen aber nicht, ihre heiligen Grundrechte zu missachten, die sie in anderen Staaten fortwährend anmahnen.

Glücklicherweise sind uns aber diese von Heuchelei geprägten Methoden hinlänglich bekannt. Die erhoffte einschüchternde Wirkung scheint jedenfalls verfehlt, wie die allein in dieser Woche bekannt gewordenen Aktionen in Konstanz und in Karlsruhe verdeutlichen. Man stellt sich darauf ein. Dem Ausgang der jetzt laufenden Verfahren sehen wir daher recht gelassen entgegen. Sie zeigen nur einmal mehr sehr deutlich die Verzahnung zwischen den Systemmedien und den restlichen Machtfaktoren der Demokraten: Nach den Demonstrationen geschah über Monate gar nichts – ganz so, wie es der Rechtslage auch entsprochen hätte. Erst, als im Fernsehen und im Radio etliche Entrüstungsreportagen das Thema für sich entdeckt hatten, sah sich Sachsens Politik in Zugzwang. Die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften tat dann ihr Übriges, und so wurde eine maßlose Repressionswelle losgetreten, um kurzfristig Ermittlungserfolge präsentieren und die Medien besänftigen zu können. Ein Teufelskreis für die Demokraten, denn durch all das wuchs natürlich auch das Interesse bei Deutschen, die vorher nie von der Thematik gehört hatten. Letztlich haben aber die einen ihre Auflagen und Einschaltquoten, die anderen neue Argumente gegen Stellenkürzungen bei der Polizei und der Widerstand viele neue Leser. Die Durchsuchungen können also durchaus für alle Seiten als Erfolg verbucht werden.

Sie bieten auf der Internetseite indizierte Musik von h.g. acoustic (Hassgesang) an. Warum verbreiten Sie indizierte Musik?

Uns hat niemand darüber informiert, dass diese Musik “indiziert” ist. Vielleicht ist Ihnen das nicht klar, aber in der Bundesrepublik Deutschland werden Listen mit Büchern, Filmen und Tonträgern geführt, von denen ein gerichtlich nicht überprüfbares Gremium im stillen Kämmerlein meinte, man sollte sie der Allgemeinheit lieber nicht zugänglich machen – ganz so, wie es einst die Kirche gemacht hat, um Wahrheiten zu unterdrücken (Index Librorum Prohibitorum). Heutzutage versteckt man sich hinter dem Jugendschutz. Damit auch niemand diese Listen zum Anlass nimmt, in den Weiten des Internets, wo es bekanntlich alles gibt, nach den verbotenen Früchten zu suchen, werden die Listen nicht veröffentlicht. Bei klassischen Medien wird nach unserer Kenntnis der Verleger per Post darüber informiert, dass eine seiner Produktionen “indiziert” wurde. Der Mitschnitt, den Sie ansprechen, wurde aber nirgendwo als CD oder DVD-Video veröffentlicht, sondern ist nur im Internet zu finden – in Download-Foren und auf verschiedenen Videoportalen. Jeder, der ihn als Audio- oder Videodatei gespeichert hat, kann ihn jederzeit irgendwo veröffentlichen. Selbst wenn also die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Youtube auffordert, ein Video zu löschen, lädt es gleichzeitig irgendjemand bei irgendeinem anderen Videoportal hoch.

Genau so funktioniert Meinungsvielfalt im Internet. Die Zeiten, in denen Inquisitoren die Erde zur Scheibe erklärten und Scheiterhaufen für böse Bücher und böse Menschen entfachten, scheinen endlich überwunden zu sein. Nachdem man Menschen bisweilen verschonte, verbrannte bzw. brandmarkte man Medien noch bis in unsere Tage höchst effektiv mit dem Jugendschutzrecht. Dieses Schwert ist nun stumpf, weil effektive Verbreitung nicht mehr von jugendschutzrechtlicher Unbedenklichkeit abhängt, sondern von schnellen Internetverbindungen.

Quelle:  Spreelichter.info

 

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