100 Jahre Luege: Wie es wirklich zum 1. Weltkrieg kam

Der erste Weltkrieg: Kriegsschuld und Ursachen

Die Welt von heute ist trostlos und was einst war zählt nicht mehr für die Menschen oder eher Marionetten, die wie ferngelenkt durcheinander rennen. Die Spieler die die Fäden lenken, stehen tief im Hintergrund und haben sich eine gewaltige Mauer aus Lügen aufgebaut, welche die Marionetten nie erkennen würden, obwohl sie ständig gegen sie anlaufen. Diese, die nie aus dem Hintergrund hervortreten, behandeln die Menschen wie die oben genannte Puppe, denn nichts anderes sind sie in ihren Augen und dementsprechend lehren sie ihren nach Dummheit dürstenden Schülern, dass die Untugend eine Tugend wäre und diese zu leben ist. Wer sich in den Fängen befindet, der kann nie seine Gedanken frei und ohne Hass entfalten und er brüllt die Parolen seiner Herren. Sie streuen Angst und Neid innerhalb der Völker, denn so können sie sich ihrer Sicherheit gewiss sein. Sie werfen Nebelkerzen, um ihre Spuren unkenntlich zu machen. Sie stiften Unruhen in dem sie Unwahrheiten über Geschichte, Politik, Wirtschaft und Technik verbreiten und jeder der hinter die Kulisse blickt und anderen erklärt, dass es sich schlicht um Lügen handelt, der wird stigmatisiert. Das verwendete Zeichen oder eher Wort ist für einen vernünftig denkenden und fühlenden Menschen logische Konsequenz, doch die geistig isolierte Marionette springt darauf an wie ein Bulle auf ein rotes Tuch, es ist der „Nationalist“. Allein die Benennung in der Öffentlichkeit führt den Betroffenen grundlos in eine gesellschaftliche Ächtung.
Als Deutschland Großmacht warBruno BanduletDie Wahrheit über den Ersten Weltkrieg Dass der Erste Weltkrieg zur europäischen Urkatastrophe wurde, ist allgemein akzeptiert. Wenn es darum geht, wer verantwortlich war, scheiden sich die Geister. Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: dass alle europäischen Regierungen wie Schlafwandler in den Krieg geschlittert seien.Aber stimmt das wirklich? Dieses Buch stellt die Frage: Cui bono?, die Frage nach den Motiven der Kriegsparteien. Das Ergebnis: Ein ebenso spannender wie faktenreicher Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkriegs. Undogmatisch und unvoreingenommen führt der Autor seine Recherchen. Auf diese Weise sammelte er Fakten, die Sie in den Mainstream-Medien vergeblich suchen.Erfahren Sie unter anderem:    Ob Deutschland wirklich schuld war    vom phänomenalen wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zwischen 1871 bis 1913 - der England ebenso wie Frankreich abhängte    was kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinter den Kulissen von Politik und Diplomatie in London, Paris, St. Petersburg und Berlin wirklich geschah    weshalb die Bank J.P. Morgan die USA in den Ersten Weltkrieg trieb    wie US-Konzerne am »Großen Krieg« Milliarden verdienten.Es fasziniert aber auch, sich in eine Zeit zu versetzen, als Deutschland Großmacht war und als Großmacht handelte - und zu entdecken, wie wenig sich im Grunde nach hundert Jahren geändert hat. Schurkenstaaten und Terroristen, Krieg und Gewalt und die Rivalität von Großmächten sind immer noch bittere Realität. Nur die Namen haben gewechselt. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen.»Du weißt, O Herr, dass wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen, mit einer der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, wollüstigsten und tückischsten Nationen, die jemals die Seiten der Geschichte entehrt haben . Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage zurück das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen, von deren Fängen Blut und Geronnenes tropfen . Und Dir sei Lob immerdar durch Jesus Christus, Amen.«Gemeinsames Gebet der Abgeordneten des US-Kongresses während der Eröffnung der neuen Sitzungsperiode am 10. Januar 1918  Gebunden, 304 Seiten, zahlr. Abb.
Wer jetzt nur einen Schritt zurückweicht gibt ihnen die Möglichkeit ein Geflecht aus Unwahrheiten zu erstellen und es in der Gesellschaft zu etablieren. Leider ist für den Betroffenen an dieser Stelle bei weitem nicht Schluss, denn man ist erst zufrieden, wenn die redlichen Menschen ihrer Existenz beraubt und für immer zum Schweigen gebracht sind. Die vollkommene Herrschaft über Körper und Geist haben sie, die Herren, erlangt, wenn ein Bruder seinen Bruder verraten und Steine gegen seine Freunde geschmettert hat und das nur zur innerlichen Befriedigung für den geleisteten Dienst an seinen falschen Göttern. Der große Bruder, ihre Herren, sie treiben das Vieh zur Ignoranz, zum Denunziantentum und zur Gier, denn wer getrieben ward, der keine Zeit zur Besinnung hat. Sie können nichts dafür, sie werden so gemacht, so erzogen, sie müssen glauben. Hass und Zwietracht ist der Name ihrer Saat.Selbst wenn das Herz sich in der Brust gegen die Hirnlosigkeit der körperlichen Tat wehrt, wird man sich seiner Fehler nicht bewusst. Eine dunkle, aber nicht sichtbare Macht hat sich die Gewalt über den deutschen Geist verschafft. So darf es nicht bleiben!

 

 

 

Deutschland, die Wiege der Wissenschaft und des Fortschritts

Wir sind nichts Geringeres als die Nachkommen der ehrbarsten und ruhmreichsten Stämme der Germanen. Sie sind es gewesen, die sich mit dem Schwert gegen fremde Heerscharen erwehren mussten. Dabei gaben sie kein Stück ihres ererbten Bodens preis, sie standen wie ein Fels in der Brandung der stürmischsten Seen und trotzten jedem Orkan wie eine alte Eiche auf dem Lande. Und doch gelang ihnen, die immerwährend zu kämpfen hatten, der Aufbau einer einzigartigen Kultur mit kaum ermessbaren Gütern. Selbst in der heutigen technisierten Welt kann man die Rätsel nicht lösen. Neben ihrer handwerklichen Geschicklichkeit bewiesen sie in der Landwirtschaft und selbst in der Lyrik, dass sie Meister auf allen Gebieten waren. Vielen ist es nicht bewusst, aber es sind unsere Vorfahren gewesen, die die Grundlagen für unsere heutige Technik und Kultur erbracht haben. Die gesamte Welt profitiert von den Errungenschaften des kleinen Reiches in der Mitte Europas, welches nach der Einigung im Jahre 1871 schon lange nicht mehr seine ursprüngliche Ausdehnung hatte.

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Deutschlands Qualität setzte sich weltweit durch

Ab jener Zeit konnten selbst die Welten umspannenden Mächte das über 1000 Jahre um Freiheit und Einigkeit ringende Volk nicht wieder zurückwerfen, zurück in die alte Zerrissenheit. Diese Epoche in unserer Geschichte muss als Blühte auf allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gebieten in den Büchern seine Erwähnung finden. Doch so wie das Licht unser Land zu durchfluten begann, so zogen um seine Grenzen die ersten Sendboten der Finsternis umher. So unverständlich es auch sein möge, es musste leider so kommen. Denn eine Nation, welche selbst im Kampf noch fähig war solch eine wunderbare Kultur zu schaffen, musste im Frieden und der Freiheit zu noch größerem fähig sein. Und das erkannten jene, die den Mächten des Neids, der Intoleranz, der Arroganz, der Gier und des Wuchers ihre erbärmliche kleine Seele verkauft haben. Sie hassten unser Land und seinen Aufstieg in nur 43 Jahren, von einem zerstückelten Reich zu einer Einheit und letztlich zur Weltmacht. Sie hassten uns, weil wir es schafften, dass der Anteil Deutschlands am Welthandel von 1860 bis 1912 von 8,8% auf 12 % stieg; jener Englands fiel in der gleichen Zeit von 25 % auf 17,6 %. Weil sich unsere Waren auf Grund höherer Qualität besser verkauften als die der Engländer, daher führten sie am 23. August 1887 für deutsche Erzeugnisse den Markennamen „Made in Germany“ ein. Sie hassten uns dafür, dass wir angefangen bei der Stahlindustrie über Chemieindustrie zur Elektrotechnik zum Berg- und Hüttenbau, weiter zur Glasindustrie und selbst bei der Spielwarenindustrie das erste Ausfuhrland gewesen sind und die Liste kann mit Ackerbau und Viehzucht fortgeführt werden, wobei die Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) (15 Mal größer als Deutschland) die erste Stelle in der Erzeugung von Brotgetreide, Hafer und Gerste übernahm, ihr folgte das europäische Russland (Neunmal größer) und dann kamen wir. Sie hassten uns dafür, dass ihre riesig ausgedehnten Länder zerfielen und sie nicht in der Lage waren diesen Vorgang aufzuhalten. So wie das Deutsche Reich immer mehr erstrahlte, so brachen die Alten auseinander. Wir haben ihnen nichts geraubt, nichts getan und nichts unredlich übernommen und doch gab man diesem jungen Staat mit seinem wunderbaren Volk die Schuld. Sie, die bis dahin alles hatten, gaben es an die Falschen, an die an die sie bereits ihre Seelen verhökert haben, den Wucherer, und selbst wenn sie gewollt hätten, ihre Seelen waren verloren und der Geist von Neid und Gier zerfressen.

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Neid und Hass  – Geheimabkommen gegen Deutsches Reich

Hinter verschlossener Tür fanden sich die Heuchler zusammen und gaben sich gegenseitige Versprechen, Bündnisse welche so ausgerichtet waren, dass egal wer die Karte des schwarzen Reiters spielt, sich der anderen Unterstützung sicher sein kann. Die Weichen waren lange vor 1914 gestellt und sie sollten für uns in eine Sackgasse führen, aus der wir keinen Ausweg finden würden. So begannen sie ihr Netz gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn zu spinnen. Dabei gaben die Deutschen den Franzosen und Engländern das Feuer in die Hand mit dem später die Lunte zum Krieg entzündeten. Das worauf Bismarck immer geachtet hat, keine Einkreisung zu zulassen, schien den neuen Entscheidern nicht mehr relevant zu sein und man wollte sich lieber zu England wenden als sich für Russland zu entscheiden und so lief der Rückversicherungsvertrag mit Russland aus.Wer würde davon am meisten profitieren? Die Franzosen, die seit je her und für immer den Deutschen ihre Freiheit verwehren wollten, waren die ersten an der Tür des Kremls. Der 27. August 1891 bildet den Anfang der Bündnisse zwischen Russland und Frankreich, fast ein Jahr später am 17 August 1892 kommt es zur Militärkonvention zwischen den beiden und ihr liegt zu Grunde, dass wenn eine Macht des Dreibundes, bestehend aus dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn und dem Königreich Italien mobilisiert, die sofortige und gleichzeitige Mobilmachung der gesamten französischen und russischen Streitkräfte zu erfolgen hat und diese zum Einsatz gebracht werden. „Mobilisierung ist die Erklärung des Krieges.“. Wenn demnach eine der drei Mächte aus dem Dreibund seine Streitkräfte mobilisiert, selbst wenn es nicht gegen Frankreich oder Russland geht, müssen die beiden Bündnispartner ihre Streitkräfte ebenfalls mobilisieren, was zwangsläufig zum Krieg führt. Am 27. Dezember 1893 wird der Zweibund zwischen Russland-Frankreich geschlossen. Die negativen Ereignisse am Ende des 19. Jahrhunderts werfen ihre dunklen Schatten voraus und diese finden im frühen 20. Jahrhundert weitere Nahrung.

 

  • 11. Juni 1903 Staatsstreich in Serbien /Ermordung des Königs und der Königin, worauf ein Kandidat Russlands den Thron besteigt

  • 8. April 1904 Beginn der Entente cordiale (das Werk des englischen Königs) In dem zunächst geheimen englisch-französischen Vertrag wird ohne Rücksicht auf Deutschlands Interessen den Engländern Ägypten, den Franzosen Marokko zugesprochen.

  • Ende März 1905 Der Kaiser Wilhelm und die Regierung erklären: Marokko müsse der friedlichen Konkurrenz aller Völker geöffnet bleiben. (I. Marokkokrise)

  • 3. Februar 1905 Rede des Zivillord der Admiralität Lee, in der er vorstellt, dass England bei einem Seekrieg so schnell wäre, dass man in Deutschland Zeit hätte die Kriegserklärung in der Zeitung zu lesen.

 

 

 

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Deutschland erkennt seine Feinde nicht

An dieser Stelle sollen die dargebotenen Daten zur Einkreisung ausreichen und der interessierte Leser kann diese eigenständig bis 1914 vervollständigen. Nur eines muss ich noch anmerken, am 9. bis 10. Juni 1908 kommt es zur Vervollkommnung der Einkreisung mit der Gründung der Tripel-Entente (französisch-russisch-englisches Bündnis). In dem Zusammenhang muss man auch die unglückliche Leitung der Außenpolitik in Deutschland nach dem Rücktritt Bismarcks ansprechen, jedoch geht aus ihr kein Grund für einen Krieg hervor. Die damaligen Politiker erkannten nicht, dass sich der Ring um Deutschland immer stärker schloss und sich entsprechende Bündnisse gegen das Reich bildeten. So schlugen sie die englischen Bündnisangebote in klarer Fehleinschätzung der Situation aus. Ebenfalls ist die Ermutigung der Buren zum Krieg gegen die Engländer seitens des Kaisers zu erwähnen, was verständlicherweise zur Empörung in England führte. Damit ist, was die Außenpolitik betrifft, vom ungeschickten Taktieren der Regierung oder des Kaisers zu sprechen und sicherlich ist es als ärgerlich zu betrachten und zu bewerten, aber daraus ein Völkerringen in der sich später abzeichnenden Dimension zu machen, wohl kaum. Anders ausgedrückt handelt es sich um einen „dummen Jungen Streich“, denn als viel gröber sind die Fehltritte nicht anzusehen und dieser wird in der Regel beim Auffliegen mit einer Ohrfeige gewürdigt, aber doch nicht mit der Vierteilung des Angeklagten.

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Die Karten sind gefallen

Doch das Spiel gegen unsere Nation war eröffnet und die Karten lagen auf dem Tisch, nur eine sollte noch fehlen und diese spielte Russland aus, es war die Karte mit dem schwarzer Reiter. Man stachelte die Serben gegen Österreich auf und der Attentäter vollstreckte am 28. Juni 1914 den Urteilsspruch des Schicksals für uns und ganz Europa. Die Ermordung des Thronfolgers und seiner Gemahlin in Sarajewo bilden somit den äußeren Anlass zum ersten Weltkrieg.

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Sie Opferten ihr Leben für Deutschlands Fortbestehen

Obwohl man sich noch bemühte einen Krieg zu vermeiden war er doch nicht mehr zu verhindern, dass Schwert war gezogen und der erste Schlag vollbracht. Dem Kaiser blieb im August des Jahres 1914 keine andere Wahl als der Bevölkerung die Mobilmachung des deutschen Heeres bekannt zu geben und ab da konnte jeder die alte schwere Melodie, welche die Fanfaren bliesen und unsere Krieger jeher begleitete hören. Alle waren erwacht und auf den Beinen, sie standen dicht gedrängt aneinander, es gab keinen Standesdünkel mehr, alle waren sich darüber im Klaren, dass es um mehr als um sein eigenes kleingeistiges Verhalten geht. In langen Schlangen standen die Männer an den Stuben der Wehrämter an um sich zum Dienst fürs Vaterland freiwillig zu melden. Viele von ihnen bekannten sich bereits im deutsch-französischen Krieg zur Treu zum Vaterland, als es Hilferufend seine Grenzen behaupten musste, handelten sie aus der Verbundenheit und zogen schon damals das Schwert im Kampf um die Freiheit. Doch unter den vielen tummelten sich auch die, die viel zu jung waren um zu wissen, welche Grausamkeiten ein Krieg mit sich bringt. Sie sind keine 17 Lenze alt und wollen sich trotz allem zum freiwilligen Dienst melden, doch der Mütter Glück ist die umsichtige Arbeit der Beamten, denn diese schicken die Buben zurück. Hingegen machen sich die Männer in den Garnisonen zum Marsch an die Front bereit, der feldgraue Rock ist angezogen, die Stiefel geschnürt und der Rucksack ist mit dem Notwendigsten für den Einsatz gepackt. Ein letztes Detail fehlt noch, der Karabiner, er wird ausgegeben und im Anschluss gibt es ein letztes Antreten, bei der jede Kompanie ihre Fahne erhält. In einheitlicher Formation ziehen die Soldaten aus den Garnisonen auf die Straßen, sie singen; sie singen die alten Lieder „Heil dir im Siegerkranz! Der Gott, der Eisen wachsen ließ. Was ist des Deutschen Vaterland“ und alle die dabei stehen und die Vorüberziehenden mit Blumen überhäufen, singen mit. Sie singen in der Hoffnung, dass der Ehemann und Sohn bald gesund zurückkehren. Viele der Frauen am Straßenrand, die vielleicht noch jüngere Kinder dabei haben, wollen sich von ihren Geliebten verabschieden und für einen großen Teil der Frauen wird es kein Wiedersehen mit ihren Männern oder ihren Söhnen mehr geben, sie haben sie ein letztes Mal gesehen. Die Männer, Söhne die zu jung waren, werden von ihren Müttern umklammert als wüssten diese, dass wenn die Zeit einmal herangerückt ist, sie sie nicht mehr halten können und sie sich ihrer immer schützenden Hand entziehen werden, um das kindliche Kleid gegen den feldgrauen Rock eintauschen.

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Deutsches Friedensangebot trotz zu erwartenden Sieg


Als Deutschland Großmacht warBruno BanduletDie Wahrheit über den Ersten Weltkrieg Dass der Erste Weltkrieg zur europäischen Urkatastrophe wurde, ist allgemein akzeptiert. Wenn es darum geht, wer verantwortlich war, scheiden sich die Geister. Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: dass alle europäischen Regierungen wie Schlafwandler in den Krieg geschlittert seien.Aber stimmt das wirklich? Dieses Buch stellt die Frage: Cui bono?, die Frage nach den Motiven der Kriegsparteien. Das Ergebnis: Ein ebenso spannender wie faktenreicher Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkriegs. Undogmatisch und unvoreingenommen führt der Autor seine Recherchen. Auf diese Weise sammelte er Fakten, die Sie in den Mainstream-Medien vergeblich suchen.Erfahren Sie unter anderem:    Ob Deutschland wirklich schuld war    vom phänomenalen wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zwischen 1871 bis 1913 - der England ebenso wie Frankreich abhängte    was kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinter den Kulissen von Politik und Diplomatie in London, Paris, St. Petersburg und Berlin wirklich geschah    weshalb die Bank J.P. Morgan die USA in den Ersten Weltkrieg trieb    wie US-Konzerne am »Großen Krieg« Milliarden verdienten.Es fasziniert aber auch, sich in eine Zeit zu versetzen, als Deutschland Großmacht war und als Großmacht handelte - und zu entdecken, wie wenig sich im Grunde nach hundert Jahren geändert hat. Schurkenstaaten und Terroristen, Krieg und Gewalt und die Rivalität von Großmächten sind immer noch bittere Realität. Nur die Namen haben gewechselt. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen.»Du weißt, O Herr, dass wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen, mit einer der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, wollüstigsten und tückischsten Nationen, die jemals die Seiten der Geschichte entehrt haben . Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage zurück das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen, von deren Fängen Blut und Geronnenes tropfen . Und Dir sei Lob immerdar durch Jesus Christus, Amen.«Gemeinsames Gebet der Abgeordneten des US-Kongresses während der Eröffnung der neuen Sitzungsperiode am 10. Januar 1918  Gebunden, 304 Seiten, zahlr. Abb.

Fast zweieinhalb Jahre später keimt ein wenig Hoffnung, während die Völker mit einander Ringen, denn der Kaiser übergibt den Entente Mächten ein Friedensangebot der Mittelmächte. Bis zu diesem Zeitpunkt, als man die VSA mit Lügenpropaganda in den Krieg auf der Seite der Entente Mächte hineinzog, hatten die Westalliierten keine großen Erfolge gegen die in der Summe schwächeren Mittelmächte vollbracht. England stand obwohl sie gegen Deutschland eine völkerrechtswidrige Hungerblockade aufgebaut hatten, selbst an der Schwelle des Zusammenbruchs. Die Engländer befanden sich vor einer Kriegsniederlage.

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Amerika zieht in den Krieg

Durch einen Sieg Deutschlands wären die Kriegskredite an die Westalliierten geplatzt und uneinbringbar geworden und so beginnt die Weltfinanz oder besser die jüdische Weltfinanz den Verlauf des Krieges nach ihrem Wunsch zu lenken. Hier hatte sich die Wirksamkeit der Unart Lüge und Gier also die Mischung für Personen, die das Mittel der Lügenpropaganda perfektioniert hatten auszuzahlen. Mit dieser effizienten Waffe sollten sie ihr Ziel erreichen. In Folge wahnwitziger Vorstellungen und Ideen hat man das vormals in guter Verbindung mit Deutschland stehende Amerika in den Krieg gezwungen. Dafür verwendete man beispielsweise den Tod von über 1100 Zivilisten, als im Jahr 1915 die Lusitania durch einen deutschen Torpedo versenkt wurde. Allerdings gab die deutsche Botschaft in vielen US-Zeitungen Warnungen aus, nicht mit dem Schiff ins Kriegsgebiet zu fahren. Leider ist die Mehrheit der Anzeigen nicht gedruckt worden und am 7. Mai 1915 steuerte man das Schiff bewusst in den Sperrgürtel um England. Dieses Ereignis hat man in propagandistischer Form für den Eintritt der VSA in den Krieg verwendet. Auch die Balfour-Deklaration stellt in diesem Zusammenhang eine jüdische Kriegserklärung an Deutschland dar. Diese Erklärung hat man in Jiddisch über Deutschland abgeworfen um jüdische Soldaten, die in der deutschen Armee ihren Dienst taten zum Überlaufen zu bewegen. Den Juden wurde Palästina als Heimatstätte geboten.

 

 

Deutscher Waffenstillstand

Der Eintritt der VSA in den Krieg bedeutet für die seit über 3 Jahren im kräftezehrenden Kampf stehenden Mittelmächte ein kaum kompensierbares Gegengewicht. So tapfer die Soldaten auch kämpften, der Masse an Mensch und Material konnten sie doch nicht länger standhalten und so bot man den Alliierten Waffenstillstand an. Dem zusätzlichen Gegner auf dem Feld, kam ein weiterer innerhalb Deutschlands hinzu. Die kommunistische Spartakusgruppe mit dem Juden Karl Liebknecht an vorderster Front verstärkte ihre revolutionäre Agitation im Heere und unterstützt wurden sie durch den russischen Botschafter Joffe in Berlin. So traurig der gesamte Ablauf auch war, unser Heer war ungeschlagen und keine fremde Macht konnte einen Fuß auf deutsches Gebiet setzen!

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Polen setzte alles auf Sieg, deutsche Garantien nützten nichts

Was ich sehr interessant finde ist das Verhalten der Polen, welches sich gegen die richtet, die ihnen ein eigenständiges Königreich zugestanden haben. Am 5. November 1916 traf die deutsche und österreichisch-ungarische Regierung eine Vereinbarung über die Errichtung eines selbständigen Königreichs Polen mit erblicher Monarchie und konstitutioneller Verfassung. Wie wir wissen gab es weder ein Polen noch eine Tschechoslowakei, aber diese später künstlich erzeugten Staaten und deren überzogenen Grenzen bildeten mit der in ihnen ausgeübten Verbrechenspolitik gegen die angestammte deutsche Bevölkerung, neue Reibungspunkte.

 

 

Versailles als Garantie für eine Fortsetzung des Krieges

Zuvor kam es jedoch zu einer Schande die den Namen Vertrag in keiner Weise gerecht wird, es ist das Versailler Diktat. In dem Diktat ist kein Platz für Recht und Gerechtigkeit und dieses Schreiben mussten deutsche Politiker mit dem sprichwörtlichen Messer an der Kehle unterschreiben. Den alliierten Mächten ging es dabei nicht um Recht, es ging ihnen um die Demütigung und Knechtschaft des Deutschen zu ihrem Nutzen. Im Gegensatz zu den 14 Punkten die der Präsident der VSA  Wilson vorgeschlagen hatte, legt man ein Sklavenvertrag vor. Nachfolgend vier gekürzte Auszüge von Artikeln des Versailler Diktats.

 

Artikel 160:

Spätestens am 31. März 1920 darf das deutsche Heer nicht mehr als sieben Infanterie- und drei Kavallerie-Divisionen umfassen. …

 

Artikel 170:

Die Einfuhr von Waffen, Munition und Kriegsgeräten jeder Art nach Deutschland ist ausdrücklich verboten. …

 

Artikel 198:

Deutschland darf Luftstreitkräfte weder zu Lande noch zu Wasser als Teil seines Heerwesens unterhalten. …

 

Artikel 231:

Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, …

 

 

Die Frage ist doch, wer hat oder hätte was von diesem Krieg gehabt?

 

Deutschland:

Es gab kein Kriegsziel, daher muss zwangsläufig unser Land als Verursacher ausscheiden!

 

England:

Eifersucht auf Deutschlands Welthandel, Flotte und Kolonialmacht. (Einkreisungspolitik König Eduards: geheime Abkommen mit Frankreich, Russland, Italien erhält Aussicht auf Südtirol, Triest nebst Istrien …)

 

Frankreich:

Verlangen nach Elsaß-Lothringen, Streben nach dem linken Rheinufer. Wiedergewinnung der Vormacht auf dem Festland…

 

Russland:

Sucht nach Westen hin das offene Meer, dann aber auch Konstantinopel sowie Prag zu gewinnen…

Selbst mit dem schulischen Geschichtswissen dürfte sich jeder selbst die Frage nach dem, was hätte der Krieg Deutschland
Als Deutschland Großmacht warBruno BanduletDie Wahrheit über den Ersten Weltkrieg Dass der Erste Weltkrieg zur europäischen Urkatastrophe wurde, ist allgemein akzeptiert. Wenn es darum geht, wer verantwortlich war, scheiden sich die Geister. Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: dass alle europäischen Regierungen wie Schlafwandler in den Krieg geschlittert seien.Aber stimmt das wirklich? Dieses Buch stellt die Frage: Cui bono?, die Frage nach den Motiven der Kriegsparteien. Das Ergebnis: Ein ebenso spannender wie faktenreicher Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkriegs. Undogmatisch und unvoreingenommen führt der Autor seine Recherchen. Auf diese Weise sammelte er Fakten, die Sie in den Mainstream-Medien vergeblich suchen.Erfahren Sie unter anderem:    Ob Deutschland wirklich schuld war    vom phänomenalen wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zwischen 1871 bis 1913 - der England ebenso wie Frankreich abhängte    was kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinter den Kulissen von Politik und Diplomatie in London, Paris, St. Petersburg und Berlin wirklich geschah    weshalb die Bank J.P. Morgan die USA in den Ersten Weltkrieg trieb    wie US-Konzerne am »Großen Krieg« Milliarden verdienten.Es fasziniert aber auch, sich in eine Zeit zu versetzen, als Deutschland Großmacht war und als Großmacht handelte - und zu entdecken, wie wenig sich im Grunde nach hundert Jahren geändert hat. Schurkenstaaten und Terroristen, Krieg und Gewalt und die Rivalität von Großmächten sind immer noch bittere Realität. Nur die Namen haben gewechselt. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen.»Du weißt, O Herr, dass wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen, mit einer der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, wollüstigsten und tückischsten Nationen, die jemals die Seiten der Geschichte entehrt haben . Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage zurück das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen, von deren Fängen Blut und Geronnenes tropfen . Und Dir sei Lob immerdar durch Jesus Christus, Amen.«Gemeinsames Gebet der Abgeordneten des US-Kongresses während der Eröffnung der neuen Sitzungsperiode am 10. Januar 1918  Gebunden, 304 Seiten, zahlr. Abb.
gebracht, beantworten können. Nichts! Also müssen folgende Fragen gestellt und geklärt werden:

 

  • Was ist mit den umsonst gezahlten Reparationen, schon allein die Sachwerte warfen Deutschland um Jahrzehnte zurück?

 

 

  • Was ist mit den widerrechtlich abgetrennten Gebieten und den Flüchtenden Deutschen und deren Verluste?

 

 

  • Was ist mit den verlogenen Geschichtsbüchern und deren Verfasser und Behörden die diese in Auftrag gaben?

 

 

  • Was ist mit Entschädigung für die Kriegslasten und Folgen am deutschen Volke und Land?

 

Die Liste der Fragen lässt sich noch erweitern, aber ich will es bei diesen belassen und hoffe, dass sich jeder selbst Gedanken darüber macht.

Wie gesagt, man hat ein aufrechtes Volk in die Knechtschaft ohne jegliche Rechte geführt. Und so lief die Zeit unter dem Joch der „Siegermächte“ wie verlangsamt ab. In den Jahren nach dem ersten Weltkrieg bis zur Machtübergabe an die Nationalsozialisten sollte unser Volk größere Qualen und Entbehrungen erleiden als im Krieg selbst. Millionen Menschen bester Abstammung starben an Hunger, durch die von England weiter aufrecht erhaltene und völkerrechtlich immer noch geächtete Hungerblockade. Erst als 1933 ein Mann und dessen Partei die Macht im Lande übernommen hatten, fingen erste Veränderungen an. Er gab den Deutschen ihre Würde und ihr Rückgrat wieder und unser Land begann wie eine Phönix den Aufstieg aus der Asche. Leider hielt dieser Zustand des Friedens und der gewaltlosen Eingliederung alter deutscher Gebiete ins Deutsche Reich nur 6 Jahre an, denn wieder war es die geistige Überlegenheit des Deutschen, der der jüdischen Weltfinanz ein Dorn im Auge gewesen ist und diesmal sollte er für immer vernichtet werden. In diesem Fall ging es nie um Hitler, es ging einzig gegen uns, den DEUTSCHEN.

 

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Alles was ein Ende hat, hat mit großer Wahrscheinlichkeit einen Anfang, aber dieser sollte wie 1871 oder 1933 ein Guter werden und nicht dem Untergang einer einzigartigen Art, einer Rasse dienen, die für die gesamte Menschheit soviel erbracht hat und dafür soviel Leid ertragen musste. Es gab kaum Deutsche die sich beschwert haben, so groß die Entbehrungen auch waren, denn eine typische Eigenart ist, dass er anpackt und beginnt sein Werk zu verrichten. Überall auf der ganzen Welt wo sich deutsche Siedler niedergelassen haben entstehen nützliche Werke und die Gegenden erblühen. Im Einklang mit der Natur zu leben ist denen, die im Hintergrund stehen und die Fäden der Marionetten ziehen zu viel der Freiheit, denn wenn sie einmal frei sind, dann vollbringen sie Großes und das ist für jene hinter den Kulissen die größte Gefahr.

 

Kaiser Wilhelm II mit einem Aufruf an das deutsche Volk zum Kriegsausbruch, Originalton

Autor: MAX
 Quellen: Adam Buckreis: 33 Jahre Weltgeschehen
W. Symanek: Deutschland muss vernichtet werden
 

Als Deutschland Großmacht war (zum bestellen weiter oben Titel anklicken)

Bruno Bandulet

Die Wahrheit über den Ersten WeltkriegDass der Erste Weltkrieg zur europäischen Urkatastrophe wurde, ist allgemein akzeptiert. Wenn es darum geht, wer verantwortlich war, scheiden sich die Geister. Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: dass alle europäischen Regierungen wie Schlafwandler in den Krieg geschlittert seien.

Aber stimmt das wirklich? Dieses Buch stellt die Frage: Cui bono?, die Frage nach den Motiven der Kriegsparteien. Das Ergebnis: Ein ebenso spannender wie faktenreicher Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkriegs. Undogmatisch und unvoreingenommen führt der Autor seine Recherchen. Auf diese Weise sammelte er Fakten, die Sie in den Mainstream-Medien vergeblich suchen.

Erfahren Sie unter anderem:

  • Ob Deutschland wirklich schuld war
  • vom phänomenalen wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zwischen 1871 bis 1913 – der England ebenso wie Frankreich abhängte
  • was kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinter den Kulissen von Politik und Diplomatie in London, Paris, St. Petersburg und Berlin wirklich geschah
  • weshalb die Bank J.P. Morgan die USA in den Ersten Weltkrieg trieb
  • wie US-Konzerne am »Großen Krieg« Milliarden verdienten.

Es fasziniert aber auch, sich in eine Zeit zu versetzen, als Deutschland Großmacht war und als Großmacht handelte – und zu entdecken, wie wenig sich im Grunde nach hundert Jahren geändert hat. Schurkenstaaten und Terroristen, Krieg und Gewalt und die Rivalität von Großmächten sind immer noch bittere Realität. Nur die Namen haben gewechselt. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen.
»Du weißt, O Herr, dass wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen, mit einer der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, wollüstigsten und tückischsten Nationen, die jemals die Seiten der Geschichte entehrt haben . Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage zurück das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen, von deren Fängen Blut und Geronnenes tropfen . Und Dir sei Lob immerdar durch Jesus Christus, Amen.«
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Interview mit dem Autor zur Schuldfrage des Ersten Weltkrieges

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