Auf, auf – zum Aschersamstag in den Burgenlandkreis!

Am 3. März findet der traditionelle – diesmal auch Frühlingsempfang genannte – satirische Jahresauftakt der nationaldemokratischen Kreistagsfraktion statt. Wobei der Begriff „Asche“ – offenkundiger noch als das sonst so attributierte Geschehen deutscher Mythologie – und treffender den Zustand von Regierung und Staat beschreibt. Mit beiden ist kein Staat mehr zu machen, denn – ihre Politik ist Schrott oder eben alternativ kaputter Beton; von der Etsch bis an den Belt. Darum soll das Motto heißen:

Nur durch die Wahrheit geht’s zur Freiheit!
Wie seinerzeit nach Küssnacht oder wieder alternativ: Der Kniefall ist der erste Schritt zur Enthauptung. Was FPÖ-Chef Strache dieser Tage vormachte, als er die eingangs angedeutete religiöse Verehrung als verpflichtend für seine Partei festschrieb.
Aber – wir sind niemandem verpflichtet als unserem Volk und Vaterland und führen traditionell dementsprechend auch das freie Wort im freien Burgenlandkreis. Schlugen damit auch schon den Antisemitismuspromotor Broder samt Entourage in die Flucht.
Wir reden mit jedem und über alles und gerade das, was jene lieber verschweigen wollen. Wie zum Bleistift unsre Staatspropaganda im Kinderkanal KIKA nach ihrer erfolgreichen Aufklärungsshow „Fickifickie mit Asylanten“ nun das zweite Semester folgt mittels einer Staffel vom Krieg über Juden als bessere Menschen bis Holokaust und Gaskammer. Kurz gesagt im KIKA die GAKA für Kleinkinder. In der achten Klasse ist es wohl für eine ordentliche Tiefenprägung inzwischen zu spät? Mit der Muttermilch – ist DAS das Wahre?

Für Rede- und Versammlungsfreiheit – wie in der Märzrevolution!
Sie ist nun 170 Jahre her und so aktuell wie nie: Freiheit, Souveränität und Einheit für Deutschland. Ob Demos für Frauenrechte in Berlin oder Völkermordgedenken in Dresden:
Der Staat läßt knüppeln, sperren, abbrechen, beschimpfen, verletzen ja wohl sogar töten, was aber vertuscht wird. Einst Zensur und Verfolgung von Metternich – heute von Merkel und Maas, kurz M&M. Wobei keine der Figuren auch nur an den Schatten eines Metternich heranreicht, der immerhin ein Friedenssystem für Europa schuf, welches ein ganzes Jahrhundert anhielt. Die heutigen Politchargen bringen in hundert Jahren nicht mal einen einzigen Friedensvertrag für Deutschland zustande.

Wir treffen uns zu Füßen von Rudelsburg und Saaleck.
Wo schon viele Generationen Burschenschaftler und deutsche Jugend sich fanden in gerade diesem oben beschriebenen Geiste und dies heute noch tun. Drum laßt uns frei reden, von der Leber weg, lachen und singen die alten Lieder, die unsre Väter stark gemacht.
Jeder freie Geist ist deshalb eingeladen; die Betonanbeter und Lügendreher mögen bleiben wo sie sind. Deshalb bitte anmelden unter 034443 20693.

3 Responses to “Einladung zum 3.3.2018: Auf, auf – zum Aschersamstag in den Burgenlandkreis!”

  1. Nicola says:

    Wie war denn der Aschersamstag im Burgenlandkreis?

  2. Burkhardt says:

    Auf,auf,

    reden,politisieren,polemisieren,polarisieren, sich versammeln und nun !?

    Auf,auf,……

    Nein nicht Auf,auf -sondern zu begreifen das sich die politischen Verhältnisse sich weiterhin zum negativen,zum absolutem Stillstand
    verfestigt haben.

    Es ist und bleibt unglaublich, das das sogenannte “Volksparteien”
    die Verhältnisse wiederum umgekehrt haben,sich die SPD wiederum Volksverräterisch in die Regierung eingeschlichen hat,mit dem Votum
    von nur den Mitgliedern der selben,den Machterhalt vollzogen haben nur um in der Regierung zu bleiben.

    239.604 Mitglieder stimmten mit „Ja“, 123.329 Mitglieder mit „Nein“. 78,39 Prozent der 463.722 SPD-Mitglieder hatten sich an der Abstimmung beteiligt.

    Wenn sich alle Mitglieder der SPD beteiligt hätten,Verantwortung übernommen worden wäre,sind wiederum die Nichtwähler an diesem Ergebniss Schuld ,während die SPD behauptet die Basis mit genommen
    zu haben.

    Altkanzler Schröder hat damals nicht nur Partei und Volk verraten,die SPD
    an sich, ist ein sich immer mehr entlarvender Politikbetrieb, deren Machtbessenheit sich in einer zunehmenden asozialen Politik beweist,sich deren Unterstützer andient und der absoluten Deutschlandfeindlichen Politik, von dieser Psyschisch erkrankten Frau Merkel, in politisch wiederum erkrankten Oligophrenie der Politik und dessen Politikvertretern
    einvernehmen lässt,das Volk parteipolitisch, einvernehmlich,bewusst, in Intelligenzdefekte entgleiten lassen ,erwobene Störungen bewusst erzeugt werden, um dieses Volk vollkommen zu zerstören.

    Frau Dr. Merkel,ich frage mich ernstlich wormit diese “Frau” die sich “Mutter ohne Kinder” nennen lässt, einen Titel tragen kann welcher
    wohl durch die ehemalige DDR erworben worden ist und:

    Quelle:

    https://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-stasi-akte-merkel_aid_994336.html

    Zitat:

    m Überwachungssystem der DDR blieb auch ein FDJ- und Gewerkschaftsmitglied wie Angela Merkel nicht von der Beobachtung durch das Ministerium für Staatssicherheit verschont. Merkel selbst, wie auch ihr Vater, das betonen Reuth und Lachmann ausdrücklich, hatten alle Anwerbeversuche durch die Staatssicherheit abgelehnt.

    Die Berichte über Merkel verfasste ihr Akademie-Kollege Frank Schneider, alias IM „Bachmann“. Er bestätigte ihr eine „gefestigte Haltung zum Staat“, stellte Mutmaßungen über „kirchliche Tätigkeiten“ an, berichtete von Merkels „Liebschaften“ und von Mitte der 80er-Jahre an auch über ihre Beziehung zu dem Chemiker Joachim Sauer, den sie am 30. Dezember 1998 heiratete.

    IM „Bachmann“ notierte auch einen Vorfall, den Reuth und Lachmann als Beleg dafür heranziehen, dass Merkel als Nachwuchsfunktionärin und Mitglied der Akademie inzwischen zur „Elite im SED-Staat“ gehörte. Auf der Rückreise aus Polen, Merkel besuchte das Land 1981 dreimal, kontrollierten DDR-Grenzer ihre Tasche. „Die Männer schickten eine Sofortmeldung mit der Nummer 04-32-293-31 an die Hauptverwaltung Berlin, Operativstab, denn sie hatten in ihrer Tasche zwei Fotos vom Denkmal einer Solidarnosc-Märtyrerin in Gdynia (Gdingen), eine Solidarnosc-Zeitschrift und ein Solidarnosc-Abzeichen gefunden.“

    Merkel erzählte den Grenzern, polnische Freunde hätten sie und ihren Begleiter zu dem Solidarnosc-Denkmal geführt und ihnen die Andenken geschenkt. „Weil sie nicht unhöflich sein wollte, habe sie die Gegenstände behalten. Außerdem habe sie überhaupt nicht gewusst, was es mit den Gegenständen auf sich habe. Wörtlich schreibt der Grenzer: der buergerin war nicht bekannt, dass solche gegenstaende zur einfuhr in die ddr nicht zugelassen sind. Und dann erzählte sie ihnen noch, dass sie nicht Polnisch spreche und die Zeitschrift gar nicht lesen könne.“

    Andere, zu diesem Schluss kommen jedenfalls Reuth und Lachmann, hätten bei so einem Vorfall die „Staatssicherheit auf dem Hals“ gehabt.

    Quelle:

    https://www.focus.de/politik/deutschland/ehrendoktor-dr-dr-h-c-dr-h-c-dr-h-c-dr-h-c-merkel_aid_372915.html

    Zitat:

    Kanzlerin Angela Merkel hat ihre Namenszeile mit einer neuen Ehrendoktorwürde verlängert. Es ist ihr erster Titel einer US-Uni.

    Der Trend zu längeren Namen im Bundeskabinett hält auch nach dem Einzug von Karl-Theodor zu Guttenberg ins Bundeskabinett an. Dessen Chefin darf sich seit diesem Donnerstag hochoffiziell Dr. Dr. h.c. Dr. h. c. Dr. h. c. Dr. h. c. Angela Dorothea Merkel nennen. Die New School for Social Research, die den 75. Gründungstag ihrer „University in Exile“ beging, zeichnete die Kanzlerin in der Hauptstadt mit der Ehrendoktorwürde für humanistische Bildung aus – ihr erster Titel einer amerikanischen Uni.

    Keine Frage: Der Titel ist für die auszeichnungsverwöhnte Kanzlerin mehr als ein Stückchen akademisches Lametta. In der globalen Krise bedeutet er ihr mehr denn je. Gerade jetzt brauche die Kraft der Freiheit, für die die USA beispielhaft stehe, einen staatlichen Rahmen, betonte die Regierungschefin. Sie warb für ihre Idee einer internationalen „Charta für nachhaltiges Wirtschaften“. Die Weltgemeinschaft müsse einen neuen Kraftakt wie bei der Gründung der UN schaffen, drängte die Kanzlerin. Sie ist optimistisch, dass sich die Akteure beim G-20-Treffen am 2. April in London auf neue Regeln für die Finanzmärkte einigen. In einem Telefongespräch mit US-Präsident Barack Obama kurz nach dessen Wahl habe sie „gemeinsames Verständnis“ gespürt. Die Chancen für neue transatlantische Zeiten scheinen demnach gut zu stehen.

    DDR als „Gefängnis mit Aussicht“

    Als eine Verbündete im Kampf für mehr Freiheit stellte Laudator Fritz Stern die Kanzlerin vor: In der DDR, ihrem „Gefängnis mit Aussicht“, habe gerade die Abwesenheit von Freiheit Merkels Freiheitsliebe bestärkt. Für den in Breslau geborenen Historiker, der 1938 in die USA emigrieren musste, ist Merkel so etwas wie eine Atlantikerin mit seltenen Zusatzqualifikationen. Stern schätzt sie als Europäerin, die es geschafft habe, dass Europa „wieder mit einer Stimme“ spreche. Und: Er hält auch Merkels kritisches Einfühlungsvermögen mit Blick auf Russland für ein Plus, von dem die Weltgemeinschaft profitiert.

    Das Leitbild Freiheit ist auch das Verbindende mit der „University in Exile“, die 1933 als Zufluchtsstätte für Wissenschaftler begründet wurde, die von den Nazis bedroht waren. Es kamen Koryphäen dorthin wie der Psychologe Max Wertheimer oder die Philosophen Hannah Arendt und Hans Jonas.

    Durcheinander bei akademischen Doktorspielen

    Beim Festakt in der American Academy gab es eine solche Fülle an Lob und Preis, dass Bob Kerrey, Universitätspräsident der New School, bei den akademischen Doktorspielen kurz durcheinander kam. Merkels bisherige drei Ehrendoktorwürden hatte er zunächst eifrig ihrem Laudator Fritz Stern zugeordnet. Kerrey gab sich in der gesetzten Feierstunde überhaupt eher locker. Er verlas ein langes Lob des früheren US-Außenministers Henry Kissinger über Merkels Führungsstil. Kerrey quittierte dies mit dem Satz, so genau wisse aber auch nicht, was Kissinger gemeint habe, aber es sei ein „wonderful quote“, ein wunderbares Zitat. Merkels berühmtes Mienenspiel zeigte aus fünf Metern Abstand keineerlei Irritation.

    Sie hat ohnehin andere Sorgen mit einer Krise, deren „Tiefe schwer zu bewerten“ sei, solange man noch mitten drin strecke, wie die Regierungschefin selbst grüblerisch festhielt. Fürs erste muss sie ihren Landsleuten Stück für Stück die Lage darlegen – und das sei, so Stern, „eines der schwersten Lehrämter der Welt“.

    Zitatende

    Jeder, welcher in einem Präkariat leben muss das unter Schröder und Merkel geschaffen worden ist,der sich widersetzt, ist heute Doktorand
    h.c . honoris causa um dieser völlig perversen Person Einhalt zu gebieten.

    Ich hoffe das der Aschermittwoch im Burgenland das erkannt hat !

  3. derbetroffene says:

    Burkhardt:
    Diese Erkenntnisse sind doch aber Schnee seit den 20-er Jahren, als mit Aushängeschild Kaudenhove-Caleri das jüdische Vernichtungsprogramm Europas, besonders der Deutschen als bestimmenden Kern, beschlosssen und verkündet wurde. Siehe auch Frau Spectre oder jüngst der Mounk im Staatsfernsehen, oder von Kaufmann bis Nicer als Roosevelts Bestimmer.
    Und egal, welche der kulturmarxistischen Einheitsparteien Du wählst und die dann in Berlin regieren, werden sie dieses programm weiter betreiben.
    Die Merkel ist doch eigentlich sowas von unwichtig, weil beliebig mit all den anderen austauschbar! Löse Dich doch endlich von irgendwelchen Personen, die nach 45 hier gezüchtet und abgerichtet wurden.
    Abgerichtet ist der einzig zutreffende Ausdruck!!!
    Und zwar in JEDER Partei!
    Du weigerst Dich, die seit zweitausend Jahren in Europa wirkenden Hauptkräfte (Das Geld ist ihr Gott – hat sie Marx beschrieben) zu erkennen und zu akzeptieren. Diesbezüglich ist den Deutschen eine Hemmschwelle andressiert worden. DIE muß überwunden werden, sonst drehst Du Dich ständig um vordergründige Sauen , die durchs Dorf getrieben werden.
    Die Sauen sind unwichtig! Die Treiber sind das Problem, Burkhardt!

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