Heimatliebe ist KEIN Verbrechen!

Der Einspieler des folgenden Liedes ist aus dem Film “Heimkehr” von 1941

 

Heimkehr 1941 – in HD. Mit Paula Wessely und Attila Hörbiger.

“Heimkehr” ist einer der erfolgreichsten und besten Filme des Dritten Reiches. Er zeigt an einem exemplarischen Beispiel einer deutschen Familie im Zwischen-Polen von 1918 bis 1939, wie es vielen Volksdeutschen im neu gegründeten polnischen Staat nach 1918 erging und wieso diese zunehmende ethnische Verfolgung der Volksdeutschen mit eines der wesentlichen Gründe dafür war, wieso das Deutsche Reich sich gezwungen sah, am 1. September 1939 Polen anzugreifen.

Im Film “Heimkehr” glänzen neben Paula Wessely und Attila Hörbiger auch noch Peter Petersen, Betra Drews und Carl Raddatz.

Der Wunsch der allermeisten Volksdeutschen 1939 in Polen war es, sich wieder frei zu ihrem Deutschtum bekennen zu können, unter Deutschen zu leben ohne Furcht vor Terror und Verfolgung, zurück in die deutsche Heimat heimkehren zu können. In gleicher Weise war es sicherlich damals auch das Bedürfnis vieler Polen, polnisch zu sein, nur unter Polen zu sein, eine Heimstätte für Polen zu haben, vor allem deshalb, da nach den drei polnischen Teilungen zum Ende des 18. Jahrhunderts Polen als Staat mehr als ein Jahrhundert lang nicht mehr auf der Landkarte Europas als eigenständiger Staat zu sehen war. Hier trafen also zwei starke volksbewußte Strömungen aufeinander. Der Ausgang ist bekannt.

Polen verleibte sich 1945 ganz Ostdeutschland ein, vertrieb über zehn Millionen Deutsche aus ihrer über 750-jährigen angestammten Heimat (insgesamt wurden ca. 15 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat im Osten vertrieben), Hundertausende kamen dabei ums Leben (insgesamt wurden nach 1945 ca. 2,5 Millionen Deutsche ermordet bzw. starben während der Flucht und Vertreibung, wobei den prozentual größten Blutzoll die Bewohner Ostbrandenburgs zu erleiden hatten, fast 30% Todesquote der ca. 600.000 Einwohner, und die größte menschliche Tragödie im deutschen Osten sicherlich der Untergang Königsbergs in Ostpreußen war, wo von den Ende 1944 ca. 100.000 in Königsberg eingeschlossenen Deutschen bis Anfang 1948 nur ganze 25.000 Deutsche die sowjetisch-russische Schreckensherrschaft überlebten.)

“Heimkehr” ist also für jeden verständigen Menschen ein filmisches Meisterwerk, um die damalige Zeit und das damalige Lebensgefühl vieler Volksdeutschen in Polen zu verstehen, mit ihrer Sehnsucht nach einem deutschen Leben in Frieden und Freiheit. Aufgrund des derzeitigen geistig-moralischen Zustandes Deutschlands ist dieser Film als sog. Vorbehaltsfilm in der BRD verboten, kann also nicht öffentlich gezeigt werden. Bisher waren im Netz nur mangelhafte Kopien vorhanden, u.a. bei Archive.org. Dank des Filmes von Felix Möller aus dem Jahre 2014 ist es nun möglich, zumindest kleine Ausschnitte dieses Film in HD-Qualität zu sehen. Vor allem die berühmte und herzzrerreißenden Szene aus dem polnischen Konzentrationslager mit Paula Wessely hat es in sich. Die gefangen gehaltenen Deutschen singen ihr Lied “Nach der Heimat möcht’ ich wieder”. Und Paula Wessely bringt ihre Sehnsucht nach einem deutschen Sein ausdrucksvoll und dramatisch zum Ausdruck.

Es sei darauf hingewiesen, daß dieser Beitrag/Facebook-Post rein wissenschaftlichen und geschichtshistorischen Zwecken dient. Die in den Film-Ausschnitten gezeigten Symbole bzw. Personen, die nach BRD-Recht verboten sind, macht sich der Einsteller nicht zu eigen. Es möge aber eine Zeit kommen, in der dieses auch wieder möglich sein kann, genauso wie es derzeit möglich ist, Hammer und Sichel, Stars and Stripes, Judenstern, Lenin, Stalin, Mao, Roosevelt oder Churchill oder was auch immer öffentlich zu zeigen.

Versöhnung mit der eigenen deutschen Geschichte, ohne die guten wie die schlechten Seiten auszublenden, um in dieser geerdet sich selbstbewußt, zuversichtlich und kraftvoll der Gestaltung der Zukunft zuwenden zu können – das sollte das Gebot der Stunde für jeden deutschen Deutschen sein.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=1-MMZ…

Schauspieler: Paula Wessely, Peter Petersen und Attila Hörbiger.

In weiteren Rollen: Betra Drews, Ruth Hellberg, Elsa Wagner, Gerhild Weber, Carl Raddatz, Otto Wernicke, Werner Fütterer, Eduard Köck, Hermann Erhardt, Franz Pfaudler, Heinz Engelmann, Andrews Engelmann,

Spielleitung: Gustav Ucicky
Nach dem Buch von Gerhard Menzel
Musikalische Bearbeitung: Willy Schmidt Gentner unter Mitwirkung der Wiener Philharmoniker.
Ton: Alfred Norkus
Kamera: Günther Anders
Bauten: Walter Röhrig

Quelle: Verbotene Filme, von Felix Möller

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