Das System macht sich nur noch lächerlich!

On December 31, 2017, in Schweinereien, by admin

Die Verblödung in Deutschland kennt keine Grenzen

Partyloewe Abdul D. ‘ich-dich-messer’ soll 15 Jahre alt sein? Auf facebook nannte er sich ‘lovely boy’, in Kandel hat er die Tochter seiner Gasteltern kaltblütig erstochen – es sind Tiere, die wir reinlassen!

Die Eltern des Mädchens, die Ausländerbehörde, die Polizei, die Betreuer, die Lehrer haben nicht bemerkt, das dies ein Mann zwischen 25 und 30 Jahren ist?

I.: Bild berichtet : AFGHANe ERSTICHT MIA (15) AUS EIFERSUCHT, IHR VATER KLAGT AN„Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn“
Abdul D. reiste 2016 illegal nach Deutschland ein. Zuletzt wurde er immer wieder polizeilich auffällig

II.: Gefängnisausbruch in Berlin. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen nicht mit Fotos. Das verletzt sonst den Datenschutz…

Ja, für Blödheit gibt es wirklich keine Obergrenze. Einstein wird bestätigt, die Dummheit der Menschen ist unendlich.

Dieses System kann nur noch durch Untergang erlöst werden. Wann passiert es endlich?

Laut mehreren Gerüchten soll sich Merkel (aka IM Erika) schon vor Weihnachten abgesetzt haben…

2 Responses to “Das System macht sich nur noch lächerlich!”

  1. Waffenstudent says:

    MARIANNE BACHMEIER:

    Wo sind Deine Eltern, Du armes ermeucheltes deutsches Kind?

    Wir alle kennen den Fall Marianne Bachmeier, der Frau, die den Mörder ihres Kindes im Gerichtssaal in Lübeck erschossen hatte! Das geschah am 06.März 1981, also vor etwas mehr als einer Generation! Und wie verhalten sich deutsche Mütter heute, wenn ihr deutsches Kind aus niedrigsten Beweggründen ermordet wird? Eigentlich ist es schade, daß es noch keine Marianne Bachmeier Straße gibt! Statt dessen eröffe ich hier die Marianne Bachmeier Seite, auf der das Verhalten der deutschen Mütter nach der Ermordung ihrer Kinder diskutiert werden soll.

    Acht Schüsse feuerte Marianne Bachmeier in einem Lübecker Gerichtssaal auf den Mörder ihrer Tochter. Sechs davon waren tödlich. Die Selbstjustiz einer Mutter, die ihre siebenjährige Tochter rächen wollte, hat Kriminalgeschichte geschrieben. Vor 25 Jahren wurde die damals 30-Jährige verurteilt. Frau Bachmeiers Vater war bei der Waffen-SS.

    Ich sah unlängst eine Rückschau über den Fall Bachmeier. Sie hatte sich schon 2 Kinder weg adoptieren lassen, und das ermordete Kind sollte auch zur Adoption gegeben werden. Außerdem wurde gesagt, sie fühlte sich in den Medien sehr wohl, und sie ließ auch die Medien an ihrem Tod teilhaben. Im Gericht wurde festgestellt, daß sie im Affekt geschossen hat, aber eine Freundin erzählte in der Sendung, daß Frau Bachmeier schon Wochen vor der Tat, Schießübungen in ihrem Keller machte. Eine Journalistin sagte “Wenn Frau Bachmeier eine Bucklige schielende und humpelnde Frau gewesen wäre, dann wäre der Fall Bachmeier nur für 2 Tage Schlagzeilen gut.

    Nach dem Film “Wut” gab es eine Diskussion. In dieser Diskussion sagte ein Türke folgendes, ich zitiere frei: “Es geht um Respekt, nicht den Respekt den man vor anderen hat, sondern um den, den andere vor dir haben. Sagt einer ‘isch f*** deine Mutta’ und man steht da drüber, und der sagt es wieder und wieder, und man steht immer da drüber, dann hat der andere keinen Respekt vor einem, weil er sieht, das ihm keine Konsequenzen drohen, also muß man sich Respekt verschaffen indem man zuschlägt.” Wo der Türke Recht hat, hat er Recht. Darum sollten Deutsche den Migranten-Abschaum zeigen was Respekt ist.
    Marianne Bachmeier zeigte, daß sie Respekt verdient, auch wenn es sie nicht glücklicher machte.

    Ich denke mal, es geht in so einer Situation nicht primär darum “Frieden zu finden”. Das wird man sowieso nicht können, man wird sein Leben lang das Bild des eigenen Kindes vor Augen haben, das brutal ermordet wurde. Es geht darum, daß der Täter eine angemessene Strafe verdient. Wobei auch die Todesstrafe noch gnädig ist, eigentlich müßte er sein ganzes Leben lang Tag für Tag leiden. Wenn die Justiz, warum auch immer, den Täter nicht richtig bestraft dann nimmt man das eventuell selbst in die Hand, wenn man die Kraft dazu hat. Danach fühlt man zwar keinen Frieden, aber zumindest eine gewisse Befriedigung.
    Ich kann jedem, der so handelt wie Marianne Bachmeier, nur gratulieren. Es müßte viel mehr Leute geben die sich das Gewaltmonopol, das der Staat an sich gerissen hat, und schändlich mißbraucht, zurück holen.

    Redaktion: ein hervorragender Beitrag! es zeigt, das die normal denkenden Menschen noch nicht ausgestorben sind (Zahn um Zahn…), wir sind noch da, sogar noch in der Mehrheit, aber leider (noch) die Schweigende. Solche Beiträge wie der Ihrige machen mir immer noch Mut weiterzumachen… wie ich an anderer Stelle vor ein paar Tagen schrieb: Ihr habt es nicht geschafft!

  2. adebar says:

    Heil Dir Waffenstudent,

    es freut mich immer von ehemaligen A.Mlern zu lesen, schade daß man nichts mehr von Axel hört.

    Deinen Beitrag kann ich nur zustimmen, seit ich Ende der 90er Jahre von einer Ausländerbande durch eine Schaufensterscheibe geprügelt wurde trage ich stets ein Messer und Pfefferspray bei mir und bin latent gewaltbereit. Gewaltbereitschaft ist nichts Schlimmes, sondern die Vorraussetzung um feindlichen Aggressionen entgegenzuwirken, bin ich gewaltbereit, so bin ich bereit mich, meine Familie, meine Freunde und meine Sippe zu schützen. Gewaltbereitschaft ist also überlebenswichtig.

    Auch Brutalität gehört zum Lebenskampf dazu, hast Du es nicht nur mit einen Gegner zu tun oder ist dir dieser eine Gegner körperlich überlegen, dann musst du brutal sein. Manchmal genügt ein Tritt gegen das Schienbein oder in die Weichteile, ein anderes Mal kann man den Gegner nur besiegen und sich selbst beschützen, wenn ein Schlagstock, ein herumliegender Stein oder ein Messer eingesetzt wird um den Gegner außer Gefecht zu setzen. Wer nicht brutal ist wird zum Opfer.

    So, lieber Waffenstudent, ich hoffe demnächt von Deinen Blog mehr zu hören bzw. lesen, vielleicht könntest Du nochmal den genauen Link angeben.

    Heil und Segen

    Adebar + Jonny

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