Fahrlässiges Verhalten des Staates

On December 30, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Abdul D. stammt aus Afghanistan und ist angeblich 15 Jahre alt. Ein Foto von ihm in der Zeitung im weißen Hemd mit schwarzer Fliege zeigt einen jungen Mann, der eindeutig über 20 ist. Schon als der junge Afghane Hussein K. – angeblich 17 Jahre alt – in Freiburg die Studentin Maria L. vergewaltigte und – wie er einem Mithäftling erzählt – wie ein Tier getötet habe, wollte die Polizei die Altersangabe seines Vaters für den Mörder nicht akzeptieren. Weil es natürlich einen Unterschied macht, ob ein Mörder nach Jugendstrafrecht verurteilt wird, oder nach dem, was man hierzulande unter drakonischer Strafe versteht. Hussein K., ein Muslim, auf dessen Computer man Hunderte Pornobilder fand, ist mindestens 25, vielleicht sogar 33 Jahre alt, fanden Gutachter bei einer Zahnzementanalyse heraus.

Wenn im Januar die Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD über eine neue Große Koalition beginnen, wird auch die Frage der standardisierten Altersfeststellung von „unbegleiteten minderjährigen Migranten“ eine Rolle spielen. Selbst in der CDU, die die Hauptschuld am fahrlässigen, die Innere Sicherheit Deutschlands gefährdenden, Massenzuzug Hunderttausender Menschen aus Afghanistan, dem Irak, Syrien und Nordafrika trägt, fordern neuerdings Abgeordnete, daß man von jedem, wirklich jedem „Flüchtling“, der hier einreist, feststellen muß: Wer ist diese Person? Wie heißt sie? Von woher kommt sie und wie alt ist sie? Wenn nicht wenigstens das erfüllt ist, müsse die Tür in unser Land zu bleiben.

Großparteien: nichts begriffen, nichts gelernt

Aber ist das durchzusetzen zwischen zwei sozialdemokratischen Parteien und der CSU? Erste Stimmen aus der SPD warnen schon jetzt vor einem Verstoß gegen die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde eines jeden, wenn man einem Flüchtling in den Mund schaut. Und im Wahlprogramm 2017 der SPD steht zu lesen: „Außerdem werden wir eine Altfallregelung schaffen, so daß Menschen, die seit mindestens zwei Jahren in Deutschland leben, hier nicht straffällig geworden sind und Arbeit haben oder zur Schule gehen, nicht abgeschoben werden.“

Die stark schrumpfenden Großparteien haben nichts begriffen, nichts gelernt aus dem desaströsen Abschneiden ihrer Parteien bei der Bundestagswahl. Wir wissen, was gut für Euch ist – wer das nicht kapiert, wie besonders die AfD, ist halt rechtsradikal. Diese simple Masche funktioniert nicht mehr. Der Mord in Freiburg und der aktuelle Mord an einem 15jährigen Mädchen, den ein angeblich gleichaltriger Afghane, der aber aussieht wie 25, im rheinland-pfälzischen Kandel verübt hat, zeigen wirklich jedem Bürger die Folgen dieser fahrlässigen Vorgehensweise des Staates.

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