Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer will die CDU erneut als „Law and Order“-Partei etablieren und schlägt Maßnahmen vor, mit denen die Union verlorene Wähler zurückgewinnen soll. „Wir müssen noch klarer machen: Ohne Sicherheit kann unsere Freiheit nicht bestehen“, erklärt Irmer in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung Junge Freiheit.

Irmer fordert eine „schonungslos ehrliche Wahlanalyse“ und Identifizierung der Gründe, die zum Verlust von 8,5 Prozent der Wählerstimmen an AfD und FDP geführt haben. Eine „innerparteilich breite Diskussion“ sei notwendig, zudem dürfe nicht mehr länger in „politisch korrekte und politische unkorrekte Anliegen“ unterteilt werden. Wer Sorgen vor einer schleichenden Islamisierung zum Ausdruck bringe, der sei nicht gleich islamophob. Wer eine konsequentere Bekämpfung von Ausländerkriminalität wolle, der sei nicht xenophob. Und wer für die „notwendige Privilegierung von Ehe und Familie“ eintrete, der sei nicht gleich homophob, so Irmer.

„Neben diesen Punkten brauchen wir ein klares Bekenntnis zu Deutschland, zu unserem Vaterland, zu Heimat und Nation, zu den Werten des Grundgesetzes und zur europäischen Kultur- und Wertegemeinschaft in einem christlich-jüdisch geprägten Abendland“, fordert Irmer.

 

1 Response » to “Hans-Jürgen Irmer: „Wir brauchen ein klares Bekenntnis zu Heimat und Nation“”

  1. Heinz says:

    “in einem christlich-jüdisch geprägten Abendland”

    Etwa dieses “christlich-jüdisch geprägten Abendland”?

    “Priti Patel (* 29. März 1972 in London[1]) ist eine britische Politikerin der Conservative Party[2]. Sie war von Mai 2015 bis zum 13. Juli 2016 Ministerin für Arbeit im Kabinett Cameron II[3] und wurde im Anschluss Ministerin für Internationale Entwicklung im Kabinett von Theresa May. Am 8. November 2017 erklärte sie ihren Rücktritt.

    Patel geriet Anfang November 2017 politisch unter Druck, nachdem bekannt wurde, dass sie ohne Absprache mit der Regierung während eines 13-tägigen Erholungsurlaubes im August 2017 in Israel insgesamt zwölf Treffen mit israelischen Regierungsvertretern, darunter Benjamin Netanjahu, hatte. Zudem hatte sie versucht, Gelder der britischen Regierung für die Unterstützung von Hilfsoperationen der israelischen Armee zu beantragen”

    Priti Patel

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