Horst Mahler
JVA Brandenburg/Havel
31.10.2017

Zum Reformationstag 2017 an die Welt

500 Jahre Martin Luther sind nicht genug. Es ist spannend, eigene Texte zu lesen, die vor zwei Jahr-
zehnten geschrieben worden sind. Sie sind in der Zeit entstanden, in der die Linke in Deutschland
verschwand. Das Nachdenken darüber erweist sich jetzt, zwanzig Jahre danach, als Nachweis, daß es in
Deutschland auch keine Rechte mehr gibt. Linke und Rechte bedingen einander.
Aber was verschwunden ist, hat sich deshalb nicht in Nichts aufgelöst: Es ist beendet, bewahrt und
erhöht, in einem vollkommeneren Selbstbewußtsein des Weltgeistes, der sich als Weltgeschichte macht.
In der Weltgeschichte geht es vernünftig zu (Hegel).
Geschichte ist erst dann wahrhaft begriffen, wenn sie auf den in ihr waltenden vernünftigen Gedanken,
also auf Gott, als ihren Ursprung und Sinn zurückgeführt ist.
Den Text „Zwischen Turmbau zu Babel und Pfingstwunder“, den ich am 1. Dezember 1997 als Laudatio
auf den Philosophen Günter Rohrmoser anläßlich seines 70. Geburtstages vor seinem Freundeskreis
vorgetragen habe, begann ich mit der Frage „Ist das Ende der Defundamentalisierung der Kultur in
Sicht?“
Der Antwort ist ein Zitat aus Rohrmosers Buch „Der Ernstfall“ (S. 452) vorangestellt:
„Wir erleben das Ende der Verständigungsmöglichkeiten über das, was das geistige und religiöse
Fundament unserer gemeinsamen Kultur sein könnte. Die kulturelle Zersplitterung und Fragmentierung
kann ein Ausmaß annehmen, daß die Menschen keine gemeinsame Sprache mehr haben, in der sie sich
auch nur darüber verständigen könnten, worüber sie streiten wollen. Das ist unsere Lage.“
Was der Fall ist, läßt sich kurz und knapp sagen:
Jede Kultursprache ist der Leib des Denkens eines Volkes. Das Denken der Kulturvölker vollzieht sich
-unbewußt- in logischen Formen.
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts galt unangefochten das Prinzip, daß nicht wahr ist, was sich wider-
spricht (Satz vom Ausgeschlossenen Dritten: A=A und nicht zugleich ≠A).
Nachdem der deutsche Philosoph Immanuel Kant gezeigt hatte, daß diese Logik die Wahrheit (das Ding
an sich) nicht fassen kann, entdeckte wenige Jahre nach diesem epochalen Fund Hegel eine höhere Logik,
deren Prinzip der Widerspruch und der aus ihm hervorbrechende absolute Trieb ist, den Widerspruch in
sich selbst aufzulösen. Von da an redete die gebildete Welt aneinander vorbei. Die Wörter der Sprache
waren dieselben, deren Bedeutungen aber liefen auseinander.
Nach einem beispiellosen Triumphzug der von Hegel entdeckten Vernunft wurde diese vom Verstand, der
vormaligen Logik, noch einmal überwältigt. Dabei haben die Bajonette der napoleonischen Heere eine
bedeutende Rolle gespielt.
In meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft -Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“
zeige ich, daß die fälschlich auf Aristoteles zurückgeführte Verstandeslogik die Wirklichkeit JAHWES,
des Gottes der Juden, ist.
Es wird auch gezeigt, daß der gegengeschichtliche Sieg des Judengottes über den Deutschen Volksgeist
im Vernunftbegriff beschlossen, in diesem Sinne ein notwendiges Moment der Weltgeschichte als des
„Ganges Gottes durch die Welt zu sich selbst“ (Hegel) ist.Was ansteht, ist ein „Pfingstwunder“, das heißt das Wiederfinden der Sprache, die eine Verständigung
ermöglicht. Dahin gibt es nur einen Weg: das Aufzeigen des Widerspruchs in den vernünftigen
Bedeutungen der Worte und dessen Auflösung in deren Vernunftbedeutung.
Die Praktizität des „Holocaust“ im allgemeinen Bewußtsein des deutschen Volkes ist „der Stachel im
Fleisch des Westens“ (Moses Hess), der den deutschen Geist jetzt antreibt, die gemeinsame Sprache zu
finden, in der erstmals die Geschichte des 20. Jahrhunderts als Heilsgeschichte begreifbar wird.
Die Rohrmoser-Laudatio sowie die anderen von mir im letzten Quartal des 20. Jahrhunderts verfaßten
Texte haben noch den Makel des von den Siegermächten den Deutschen eingetrichterten Geschichtsbildes
an sich. Aber dieser Umstand belegt die aus dem Begriff der Geschichte folgende Erwartung, daß die
Wahrheit aus jeglicher Verwicklung in weltliche Dinge sich den Weg in das Bewußtsein der Völker
bahnen wird.
Im Zeitalter der mosaischen Verschattung der Vernunft ist es das Holocaust-Narrativ, das auf die
Bestimmung des deutschen Volksgeistes hinweist: Ihm ist es gegeben, den Verstand zur Vernunft zu
bringen, das heißt JAHWE zu entmachten. Das gelingt nur, indem man ihm seine Worte als Spiegel
vorhält, d.h. ihn bei seinem Namen nennt. Es geschieht dann das, was im deutschen Märchen von
„Rumpelstilzchen und der Müllerstochter“ uns vorauserzählt ist. Mit der Namensnennung wird das
Königskind, des deutschen Volkes Zukunft, gerettet.
Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich in der Rohrmoser-Laudatio zum ersten Mal die Frage nach der
Vernunft des Holocaust gestellt.
Zuvor mußte ich lernen, das Haupt der Medusa zu schauen, ohne zu erstarren. Nachdem ich das geschafft
hatte, kamen die heilsgeschichtlichen Ungereimtheiten des Holocaust-Narrativs ins Blickfeld. Wo war
Gott in Auschwitz? Können „die Völker“ dem „Eigentumsvolk“ JAHWES auch nur ein Haar krümmen,
wenn es nicht mit Willen JAHWES geschah? Ist der Holocaust etwa der Vollzug der zahlreichen
Strafandrohungen JAHWES gegen sein Volk für den Fall, daß dieses sich von ihm abwendet? Wurde das
deutsche Volk von JAHWE gezwungen, die Strafe zu vollstrecken? Hätte das Deutsche Volk sich damit
nicht verdient gemacht?
Hätte sich JAHWE grundlos von seinem Eigentumsvolk abgewandt, wären dann JAHWES
Heilsverheißungen nicht ein Betrug gewesen?
Meine Gedanken ließen sich nicht mehr anhalten.
Vielleicht wäre es mir noch einmal gelungen, sie zu verdrängen, hätte ich von Hegel und seiner
Erkenntnis, daß es in der Weltgeschichte vernünftig zugehe, nichts gewußt. Die Kenntnis der Bibelstelle
Johannes 8, 44 hätte mir nicht gereicht.
Was bedeutet es schon einem eingeschworenen Atheisten, daß im Evangelium Jesu gegen den Judengott
die Offenbarung zugeschrieben wird, daß dieser Satan, ein Menschenmörder von Anbeginn, und der Vater
der Lüge sei? Noch weniger beeindruckten ihn die Worte des Apostels Paulus, mit denen er die von Juden
in Rom verfolgten Christen tröstete. Er schrieb an seine Anhänger in Rom: „Im Hinblick auf das
Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; doch im Hinblick auf die Erwählung sind sie geliebt
um der Väter Willen; denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes.“ (Römerbrief
11, 28f.)
(So die Lutherbibel 1912 -verfälscht in der Einheitsbibelübersetzung- wo es heißt „Feinde Gottes“,
was keinen Sinn ergibt.)
Von Jakob Böhme ausgehend war das Augenmerk auf die wirkmächtige „Widerwärtigkeit“, auf das
personifizierte Böse in der Welt zu richten. Von Hegel her kommend war zu fragen, welche besondereGestalt Gottes in der Weltgeschichte, welches Volk die Existenz der logischen Negation ist. Es sind große
jüdische Geister – und beileibe nicht nur deutsche Philosophen- , die auf die Hebräer zeigen. Die Wahrheit
der Auserwähltheit des jüdischen Volkes ist dessen heilsgeschichtliche Bestimmung, „das Nein zum
Leben der Völker“ zu sein (Martin Buber).
In gewissem Sinne ist Co-Autor meiner Laudatio auf Günter Rohrmoser, die ich auch aus heutiger Sicht
noch für ein Schlüsseldokument halte, ein nachdenklicher Jude, der Rabbiner Jakob Taubes,
der mir ein Freund war. Er half mir, die innerlichen Mutproben zu bestehen, die man als „deutscher
Marxist“, der sich mit Leib und Seele der Idee der „kommunistischen Weltrevolution“ hingegeben hatte,
durchlaufen muß, ehe er sich der Nation, als Deutscher gar der eigenen, zuwenden kann.
Und es ist eine Ironie der Weltgeschichte zu nennen, daß es ausgerechnet die jüdische Fremdherrschaft
war, die mir vermittels ihrer Vasallenjustiz ein zehnjähriges intensives Studium der Werke des deutschen
Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel in klösterlicher Abgeschiedenheit „finanziert“ hat – das ist
schon einzigartig! Man kann sich Hegel nicht „in der Freizeit“ neben einem aufreibenden Broterwerb
aneignen.
Mit allen Anzeichen geistiger Erregtheit – und vielleicht „jüdischer Angst“ – drang er in mich, meine
Gedanken der deutschen(!) Nation zuzuwenden. Er machte Andeutungen über ein Gespräch mit Carl
Schmitt, in dem der Römerbrief des Apostel Paulus Gegenstand war, behielt aber den Inhalt des
Gesprächs unter Berufung auf seine seelsorgerische Schweigepflicht für sich. In seiner letzten Vorlesung,
die er, von schwerer Krankheit gezeichnet, kurz vor seinem Tode vor einem kleinen Kreis seiner Freunde
hielt, behandelte er den Römerbrief. Dieser Vortrag war wohl sein Vermächtnis.
In diesem Zusammenhang könnte das folgende Zitat aus meiner Verteidigungsschrift im Strafverfahren
gegen mich wegen Veröffentlichung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad
Atzmon und die Judenheit“ von Interesse sein:
„Mit dem inkriminierten Buch hat der Verfasser von der ersten bis zur letzten Seite gezeigt, daß „der
Jude“ nicht gedacht werden kann als ein verächtliches Wesen, nicht als hassenswert und unsittlich.
Insgesamt ist das Werk der Schlüssel zum wahrhaften Verständnis der Stelle im Brief des Apostel Paulus
an die Christen in Rom: „Im Hinblick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; doch im
Hinblick auf die Erwählung sind sie geliebt um der Väter Willen.“(Römerbrief 11, 28)
Wenn ich mir dieses Bild – den ängstlich erregten Jakob Taubes – in Erinnerung rufe, drängt sich mir die
Frage auf: Wie muß es in Juden aussehen, die sich vorstellen, daß das deutsche Volk eines nicht mehr
fernen Tages aufstehen und das ihm mit dem Holocaust-Narrativ auferlegte Joch von sich abschüttelt?
(vgl. Erstes Buch Mose 27, 40)
Durch ihren Stammesgenossen Sigmund Freud haben sie das Wissen von Schuldgefühlen als
Seelenmord-Waffen. Könnte es ihnen da verborgen geblieben sein, daß die Holocaust-Kirche die
Bedingung für den nun nicht mehr zu übersehenden Untergang des deutschen Volkes ist?
Daran kann ich nicht glauben.
Gleichwohl vertrete ich seit meiner Begegnung mit Rohrmoser und Taubes den Standpunkt, daß, wäre der
Holocaust – wie manche meinen – kein geschichtliches Ereignis, er erfunden werden müßte. Denn das
Holocaust-Narrativ ist durch den Versuch der Judenheit, dieses als Gründungsmythos einer neuen
Weltreligion durchzusetzen, die einzige Hoffnung auf Revolutionierung des Zeitgeistes im Sinne der
Abschüttelung des „Jochs Jakobs“. (Erstes Buch Mose 27, 40)
Die verheerenden Folgen des Holocaust-Narrativs reißen das deutsche Volk jetzt aus dem Wachkoma. Es
erkennt, daß die Todesgefahr einzig und allein mit den Mitteln abgewendet werden kann, die uns die
heiligen Schriften der Judenheit gegen deren verwüstende Herrschaft in die Hand geben.Diese sich im Geisterreich ankündigende Umkehr der Machtverhältnisse besteht in nichts anderem, als
der nun endgültigen Aufhebung der Verstandeslogik durch die Vernunft. Das ist gleichbedeutend mit dem
Ende jeglicher Gestalt des Gottestodes (Atheismus), weil dieser mit der Vernunft nicht gedacht werden
kann. Die Vernunft zeigt: Gott ist; das Gott der EINE als dreifaltiger Gott ist, wie er in der Christenheit
wirklich ist.
Dem auf den Holocaust bezüglichen Geschichtsrevisionismus bleibt das Verdienst, jedem menschlichen
Wesen die Option zu eröffnen, zwecks Erleichterung bzw. Wahrung seines Glaubens an das höchste
Wesen, das Holocaust-Narrativ für ein Lügengespinnst zu halten.
Die in den Boden der Vernunft schon eingewurzelten subjektiven Geister bedürfen dieses Palliativs nicht,
weil sie Wissen, daß die Menge der unendlich vielen endlichen Geister in organischer Einheit das Glied
Gottes selbst ist, mit dem er sich selbst „ertastet“. Zur Verdeutlichung dieses Dienstverhältnisses der
Menschen zu Gott bedient sich Hegel Schillers „Ode an die Freundschaft“, in der es am Ende heißt:
„ …aus dem Kelche dieses Geisterreiches schäumt ihm seine Unendlichkeit.“
(Hegel, Werke Band III, S.591)
Mit diesen Worten schließt Hegel die „Phänomenologie des Geistes“, sein Hauptwerk. Bei Schiller lautet
dieser Vers:
„ …aus dem Kelch des ganzen Seelenreiches schäumt ihm – die Unendlichkeit“
Es ist die Demut der Weisheit, an Gott nicht den Anspruch zu stellen, sich anders zu erscheinen; – und
zwar so, daß es uns nicht wehtut. Ihm sind sechs Millionen getötete Juden ein Nichts. Sollten Juden
diesen Satz anstößig finden, wären sie daran zu erinnern, daß JAHWE selbst ihnen das Ganzopfer
(Holocaust) androht, d.h. ankündigt. (Fünftes Buch Mose 28, 15-69)
Die von mir in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft“ auf den Seiten 23-40 aus den heiligen
Schriften des Judentums zusammengestellten Satanischen Verse des Mosaismus werden in dem Maße,
wie diese zur Kenntnis genommen werden, der Judenheit den Heiligenschein „des ewigen Opfervolkes
der Geschichte“ nehmen, ohne daß es einen Ersatz dafür gibt oder ein Gegenmittel dagegen. Niemand
wird dann mehr glauben können, daß sie „die Guten“ sind, und ohne diesen Glauben kann es ihnen nicht
länger gelingen, den Völkern die Inhalte des lebensnotwendigen Kernkonsenses vorzugeben. Die
„political correctness“ ist dann Vergangenheit, die Tabus verlieren ihre Kraft. Die Völker werden die
Ideenwelt des Nationalsozialismus plötzlich mit anderen Augen sehen und Lösungen für ihre Probleme
finden, an die sie aus Furcht vor den Meinungswächtern nicht zu denken wagten.
Die Herrschaft über das Geldwesen und die Medienmacht verlieren sie durch die Brechung der
Zinsknechtschaft, d.h. durch Entprivatisierung des Kreditwesens sowie durch die Erlösung der Medien
aller Art aus dem Ghetto der gesellschaftlichen Sonderinteressen.
Die Sprachverwirrung hat ein Ende, indem die Vernunft die Bedeutung der Sprachzeichen über ihren
verständigen Gehalt hinaus führt und so zur Wahrheitsfindung tauglich macht. Der Sumpf
beliebiger Meinungen wird dann trockengelegt und wahrhaftes Wissen zum Fundament der
Entscheidungen sowohl im privaten als auch im republikanischen Bereich der menschlichen Existenz.
Erst wenn der Verstand zur Vernunft gebracht ist, lösen sich die gegenwärtig immer giftiger werdenden
religiösen Konflikte. Es ist nur EIN Gott. Der aber hat in der verständigen Sprache keine Heimstatt. Erst
die Vernunft weiß die Selbigkeit seiner unterschiedlichen Gestalten. Sie weiß auch die Notwendigkeit und
damit die Berechtigung der Unterschiede.
Bisher wurde die Ohnmacht des Verstandes auf geistige Art, um nicht mit Mord und Totschlag gegen
Andersgläubige aufzutreten, von Toleranzgeboten und Gesetzen, die Gleichbehandlung unterschiedlicherGlaubenssysteme erzwingen wollen, verdeckt gehalten. Das Wesen dieses Regelwerkes ist die Erhebung
des Gottestodes zur universellen Zwangsreligion. Der islamische Jihad ist darauf die notwendige Antwort.
Toleranz ist, wenn es um die Wahrheit geht, Schwachsinn. Wer will warum wem einreden, daß es den
verschiedenen Religionen nicht um die Wahrheit, nicht um Gott geht?
Erst die Vernunft vermag die blutigen Glaubenskriege zu beenden und den Kampf um Anerkennung
in das Reich des Geistes zu versetzen. Zwar heißt das nicht unbedingt, daß diese Kriege dort friedlich
verlaufen werden. Es kommt allein auf die Lösbarkeit der Konflikte an. Fehlt es an der Lösbarkeit,
werden Glaubenskriege zu „hundertjährigen Kriegen“, die auch in Perioden eines äußerlichen Friedens
sich als Schwelbrände fortschleppen.
Die Wahrheit ist nicht verhandelbar.
Die offensichtliche Islamisierung der europäischen Kernländer ist kein schicksalhaftes, d.h. zufälliges
Geschehen. Vielmehr ist sie das zweite Hauptstück einer ausgeklügelten Strategie zur Auslöschung der
„weißen Völker“. Dieser Prozeß wäre längst gestoppt und die Rückführung der als Zivilokkupanten
eingesickerten muslimischen Völkerschaften auf den Weg gebracht worden, wären die Völker nicht durch
den jüdischen Opfervolkmythos geistig gelähmt.
Das Holocaust-Narrativ und die Zwangsislamisierung Europas sind die zwei Seiten einer Münze.
Die Islamisierung hat jetzt einen Punkt erreicht, an dem immer größere Teile der autochthonen
Bevölkerung wach werden und sich ein politischer Widerstand zu formieren beginnt. Diese
Anstrengungen werden aber so lange fruchtlos bleiben, wie sie die kulturelle Hegemonie der Judenheit
und deren strategische Ziele nicht zur Sprache bringen.
Die „Erfolge“ der AfD ergeben eine gewaltige Schubkraft für die Bemühungen der Parteikarrieristen,
größtmöglichen Abstand zu jenen zu wahren, die auf die Bedeutung der Judenfrage und ihrer Lösung für
die Rettung des deutschen Volkes und der Befreiung der Völker der Welt hinweisen. Aber wie will man
denn den Krieg gewinnen, wenn der Hauptfeind nicht einmal benannt wird?
Dabei ist der jüdische Trick so einfach zu durchschauen:
Mit ihrer Medienmacht traktieren sie alles, was entfernt der Erfüllung ihrer heilsgeschichtlichen
Aufgabe zuwiderläuft, als „das Nein zum Leben der Völker“ in der Welt zu wirken, mit der
„Rassismus- und Antisemitismuskeule“. Das reicht aus, die auf diese Weise „kontaminierten“
Gegenstände unter Quarantäne zu stellen. Wer seine gesellschaftliche Stellung nicht gefährden will,
berührt diese Gegenstände in der Sphäre der Meinungsbildung nicht mehr oder, schlimmer noch,
„der heult mit den jüdischen Wölfen“. Es gibt in der Welt kein effektiveres Kontrollsystem als das von
der jüdischen „Anti Defamation League“ geknüpfte Spitzelnetz.
Um über die Judenheit zu siegen, ist genau zu unterscheiden: Das jüdische Volk ist nicht ein Volk von
Mördern, Räubern, Dieben und Betrügern. Das Volk als solches ist durch seine heiligen Schriften so
geprägt, im Geschichtsprozeß so aufgestellt, daß es handelnd durch seine Volksgenossen die Rolle des
realweltlichen Satans ausfüllen kann. Und es sind gerade diejenigen Juden, die sich Kraft eigenen
Entschlusses diesen Geist einverleiben, die „Gerechten“ im Sinne der mosaischen Religion. Also sind sie
keine Strolche.
Wer diese Unterscheidung nicht mitvollzieht, sondern jüdische Menschen, nur weil sie dem Volk der
Hebräer angehören, diskriminiert und verfolgt, der hilft dem Feind des deutschen Volkes, indem er dazu
beiträgt, die „Antisemitismuskeule“ als die wirksamste Waffe in den Händen unseres Feindes einsatzfähig
zu erhalten.
Mit der Rohrmoser-Laudatio ist schon Jahre vor Abfassung meines offenen Briefes an Daniel Goldhagen(Januar 2001) und lange vor meiner Befassung mit dem Werk des Ex-Juden Gilad Atzmon („Der
wandernde Wer“, 2012) der Kompaß installiert, der zuverlässig die Richtung bestimmt, in der wir
erfolgreich gegen den Feind der Völker ziehen müssen. Dieser Kompaß ist Hegels Satz, daß es in der
Weltgeschichte vernünftig zugeht. Nicht der Verstand (JAHWE) bestimmt den Lauf der Dinge, sondern
die Vernunft. Freilich muß man die „Anstrengung des Begriffs“ auf sich nehmen, um zu wissen, was die
Vernunft ist. Das ist mehr als nur zu wissen, was vernünftig ist.
Also: „An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? – An uns!“ (Bertolt Brecht)
Vor genau 500 Jahren befreite Martin Luther das Denken aus den Ketten der katholischen Dogmen
und übergab die Suche nach der Wahrheit dem Verstand. Er hat sie damit unbewußt der Judenheit
ausgeliefert. Die Aufgabe der Befreiung des Denkens ist geblieben. Aber nur wenn sein Denken aus den
Fängen JAHWES befreit ist, wird unser Volk zum ersten Mal in seiner langen Geschichte wahrhaft frei
sein.
Hände weg von der Judensau an der Wittenberger Schloßkirche, wo Luther mit 95 Thesen den
Papst der katholischen Kirche herausgefordert hat! Ab sofort lassen wir uns von Juden nicht mehr
vorschreiben, wie wir zu denken und zu handeln, und was wir zu tun und zu lassen haben!
Reden wir endlich über, aber nicht mehr mit Juden, es sei denn, sie schicken JAHWE endlich in die
Wüste! Denn anders fehlt die kommunikative Sprache.
Horst Mahler

3 Responses to “Horst Mahler: Zum Reformationstag 2017 an die Welt”

  1. Adebar says:

    Von Ursula Haverbeck gibt es auch Neuigkeiten:

    Fragen über Fragen
    https://www.youtube.com/watch?v=boMytmbpPcM

    Neue Gerichtstermine für Ursula Haverbeck (2017)

    Am 23. November 2017:

    Landgericht Detmold (Paulinenstraße 46, 32756 Detmold)
    Beginn ist um 12:30 Uhr
    Berufungsverfahren wegen Volksverhetzung (§130 StGB)

  2. Adebar says:

    Wäre es nicht einfacher seine eigene Schuld am Holocaust zu bestreiten bzw. sich aus der Fessel der Kollektivschuld zu befreien, in dem man den Holocaust als beendet manifestiert, als ihn abzustreiten und dafür mehrere Jahre ins Gefängnis zu gehen?

    Spätestens nach Ties Christoffersen ist alles was man zum Holocaust sagen kann gesagt, der interessierte Deutsche findet im Weltnetz, wenn er denn will, so gut wie alles zum Holocaust. Jeder kann sich da seinen Reim drauf machen.

    “Ich bin nicht schuld am Holocaust und ich bin weder den Juden, noch dem Staat Israel besonders verpflichtet.” Diese Aussage ist doch, wenn sie tausendfach wiederholt wird, viel wirkungsvoller als für die Wahrheit ins Gefängnis zu gehen.

  3. derbetroffene says:

    Nun, das Problem ist ja, daß genau dies nicht gesagt wird, schon gar nicht tausendfach.
    Die Masse ist eben nicht interessiert, schaut nicht ins Weltnetz.
    Und Staat und Medien trommeln täglich Schuld und Holo – heute erst wieder Kerkeling auf Phoenix: Es ist ekelhaft!!!!
    Der Holo ist ja Religion und damit Opium für das Volk – und erst, wenn er als solche gekippt ist, wird der Weg frei.
    Siehe auch: es führt kein andrer Weg nach Küsnacht. D.h. daß jeder am Geßlerhut vorbei muß und ihn grüßen. Und wenn einer sagt “den Hut gibt es nicht – ist er dran wegen Leugnung…
    Der Hut MUß abgeschossen werden!!!

    Redaktion: Das mit dem Hut stimmt 100%!!! Wenn der Hut weg ist wird es einen Dominoeffekt geben, dann fliegen auch die Demok-ratten weg, weil ihr verlogenes System nur auf dem Hut aufgebaut und abgesichert ist. Auf, blast zur Jagd, der Landvogt muss weg!

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