Wahlempfehlung: Diese Landesverräter und Schwachsinnigen bitte nicht wählen!

2 Responses to “Wahlempfehlung: Diese Landesverräter und Schwachsinnigen bitte nicht wählen!”

  1. Adebar says:

    Video -Eine erste Zusammenfassung des Marsches in Spandau am 19.08.2017:

    https://youtu.be/Qr_B87eXqqo

    Quelle:
    https://www.mord-verjaehrt-nicht.info/wp/2017/08/21/video-eine-erste-zusammenfassung-des-marsches-in-spandau-am-19-08-17/

    1100 in Spandau, 300 in Falkensee: Die Bewegung hat Rudolf Heß nicht vergessen!

    Der 19. August 2017 wurde mit Spannung erwartet: Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt sollte in der Bundesrepublik wieder eine Demonstration stattfinden, die sich mit dem Thema „Rudolf Heß“, genauer gesagt dessen Todesumständen im Spandauer Gefängnis, auseinandersetzt. Unter dem Motto „Recht statt Rache: Gebt die Akten frei! Mord verjährt nicht!“ hatten spektrenübergreifend Parteien, Organisationen und Einzelaktivisten anlässlich des 30. Todestages von Rudolf Heß nach Berlin-Spandau mobilisiert, Linksextremisten riefen wiederum dazu auf, die angebliche NS-Verherrlichung „zu stoppen“. Bundesweit hatte es erstmal seit vielen Jahren wieder eine breit angelegte Kampagne gegeben, die sowohl den Mord an Heß thematisierte, als auch die Werbetrommel für Berlin rührte. Es schien, als wären die Wochen im August 2017 ein Wachrüttler gewesen, um endlich wieder ein Thema aufzugreifen, dass untrennbar mit dem Kampf für ein freies Deutschland verbunden ist. Und so war es fast schon beruhigend, dass sich am Demonstrationstag selbst schnell zeigte, wie sehr sich die Mobilisierung und die organisatorische Arbeit im Vorfeld gelohnt hatten: Immerhin rund 1400 Nationalisten hatten sich auf den Weg nach Berlin gemacht, obwohl eine unklare Ausgangslage und die – für manche wohl unerwartete – Rückkehr des Themas „Rudolf Heß“ viele Zweifler abschreckten. Zahlreiche Presseberichte und ein bundesweites Medienecho, das es schon im Vorfeld der Demonstration gegeben hatte, verdeutlichen zudem, wie wichtig der Kampf für die Aufklärung eines der größten Verbrechen, das in unserem Land verheimlicht wird, tatsächlich ist. Letztendlich verlief im Demonstrationsgeschehen selbst zwar einiges anders, als es ursprünglich geplant gewesen sein mag, doch kann dies über die positive Bilanz nicht hinwegtäuschen: Der Grundstein für ein neues Kapitel im Streit für die Wahrheit wurde gesetzt. Daran anzuknüpfen, wird zukünftig unsere Aufgabe sein!
    Disziplinierter Aufzug steht in Spandau im Zeichen von Repression

    Obwohl sich in Berlin-Spandau etwa 1100 nationale Aktivisten versammelt hatten, sah sich die Polizei nicht gewillt, die angemeldete Aufzugstrecke von linken Blockierern freizuhalten, weshalb sich der Aufzug nach einer Auftaktkundgebung zunächst nur mehrere hundert Meter in Bewegung setzte – doch auch auf diesem Stück war bereits erkennbar, dass die mehrheitlich mit weißen Oberteilen gekleideten Nationalisten schweigend und in Würde ihr Zeichen in jenem Stadtteil, der untrennbar mit dem Schicksal von Rudolf Heß verbunden ist, auf die Straße tragen würden. Letztendlich führten zwar staatliche Repressionen, in deren Verlauf es auch kurzzeitig zu Handgreiflichkeiten gegen Versammlungsteilnehmer gekommen war, zu einer stark verkürzten „Alternativroute“, doch das große Ziel, die „Nazis“ vollständig zu blockieren, konnten die Linken trotz polizeilicher Hilfestellung nicht erreichen. Und es wäre wahrlich nicht das erste Mal, dass eine rechte Versammlung durch Hartnäckigkeit zukünftig ihr Recht im Kampf um die Straße durchsetzen muss, um die Versammlungsfreiheit gegen das gemeinsame Agieren des Staates und seiner linken Helfershelfer zu verteidigen.
    Gesperrte Zugstrecke bringt den Mord an Heß nach Falkensee

    Neben den Demonstranten, die sich in Berlin-Spandau einfanden, waren auch rund 250 bis 300 Aktivisten aus Norddeutschland, Thüringen und Nordrhein-Westfalen per Bus bzw. Zug aus Richtung Havelland auf dem Weg zum Versammlungsort – eine Brand an Kabelschächten der Bahn, der mutmaßlich von Linksextremisten gelegt wurde, führte jedoch zur Unterbrechung des Zugverkehrs und verhinderte eine Anreise. Stattdessen zogen die Nationalisten zunächst in zwei großen Gruppen getrennt aufeinander zulaufend durch Falkensee, ehe sie sich zu einer Kraftvollen Spontandemonstration vereinigten, die über einen langen Zeitraum nicht durch die Polizei gestört wurde. „Rudolf Heß: Das war Mord!“ hallte es immer und immer wieder durch Falkensee. Irgendwann stoppte die Polizei den Aufzug zwar kurz auf, ließ die unangemeldete Spontandemonstration, die aus der gescheiterten Anreise nach Berlin entstand, jedoch bis zum Bahnhof Falkensee weiterlaufen. Dort angekommen, wurde schnell klar, dass der Zugverkehr nach Berlin-Spandau noch für viele Stunden außer Betrieb bleiben würde, so dass eine Alternative geschaffen werden musste: Kurzfristig wurde eine zweite Demonstration durch Falkensee (Brandenburg), immerhin einem Städtchen mit 44.000 Einwohnern im Speckgürtel von Berlin, angemeldet, die nach längeren Verhandlungen mit der Polizei auch erfolgreich stattfinden könnte. Nach einem Aufzug durch weite Teile des Stadtgebietes und der Innenstadt, fand letztendlich eine Abschlusskundgebung vor dem zentral gelegenen Busbahnhof statt, bei welcher Thorsten Heise, Sven Skoda und Sascha Krolzig in eindrucksvollen Worten vermittelten, weshalb es eine Pflichtaufgabe für jeden Deutschen ist, in den Tagen rund um den 17. August auf das Schicksal von Rudolf Heß hinzuweisen. Trotz allen Widrigkeiten schaffte es die nationale Opposition, nach der verhinderten Zuganreise nach Spandau Alternativen zu schaffen und dafür zu sorgen, dass keinem Bürger von Falkensee entgangen sein dürfte, warum dort und im ca. 15 Kilometer entfernten nationale Deutsche auf die Straße gehen. Sicherlich, Falkensee ist nicht Spandau und war nur eine Notlösung, doch rückblickend war es die beste, vorhandene Möglichkeit, Aufmerksamkeit für das Thema „Rudolf Heß“ zu schaffen und gleichzeitig zu zeigen, welches bessere Lebensbild die nationale Bewegung verkörpert. Erfreulicherweise gelang es den Demonstranten im Übrigen auch, ein sehr diszipliniertes und ordentliches Erscheinungsbild an den Tag zu legen. Die Bevölkerung in Falkensee wird sich zumindest noch längere Zeit an den 19. August 2017 erinnern – auch die Grünen werden wohl noch einige Tage an die Aktivitäten der nationalen Opposition denken, denn das örtliche Büro der Partei, die sich stets als „Vorkämpfer gegen Rechts“ positioniert und auch Verhinderungsblockaden nationaler Demonstrantionen unterstützt, hatte im Rahmen des Demonstrationsgeschehens offenbar Glasbruch an ihrem Parteibüro in Falkensee zu beklagen. Sicherlich, eine solche Form des politischen Umgangs gehört sich aus rechtlicher Sicht nicht und stellt mutmaßlich eine Sachbeschädigung dar, angesichts der volksfeindlichen Politik dieser Partei kann über die dahinterstehende Motivation zumindest spekuliert werden, ohne, dass Mitleid aufkommt!

    Jetzt erst Recht: Alle 2018 nach Spandau!

    Nachdem der Mord an Rudolf Heß wieder allgegenwärtig ist und auch in etablierten Medien die Todesumstände teilweise kritisch diskutiert werden, ist es die Aufgabe der nationalen Opposition, diesen Schwung nicht versanden zu lassen. Vielmehr gilt es schon jetzt, Verbesserungsmöglichkeiten aus den Erfahrungen des 19. August 2017 zu analysieren und 2018 auf breiter Front anzugreifen: Mit einer bundesweiten Vorarbeit, die sich neben massenhaften Infomaterial aus Infoständen, Mahnwachen und anderen, dezentralen Aktionen zusammensetzt, sowie einer Großdemonstration in Spandau, deren Ziel es sein muss, die Teilnehmerzahl von 2017 noch weiter zu übertreffen. Die Forderung ist klar: Der Wahrheit eine Gasse – gebt die Akten frei! Diese Forderung durchzusetzen, ist die Aufgabe jedes einzelnen Nationalisten, der seinem Ruf des Gewissens folgt. Plant deshalb schon heute eure Taten von morgen: Seid bereit für den August 2018!

    https://www.dortmundecho.org/2017/08/1100-in-spandau-300-in-falkensee-die-bewegung-hat-rudolf-hess-nicht-vergessen/

  2. Adebar says:

    Julia Schramm: Die Hate Speech Expertin der Amadeu Antonio Stiftung

    https://www.youtube.com/watch?v=QDNAOBTHqKw&feature=youtu.be

    Julia Schramm ist Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, und überwacht in dieser Eigenschaft und im Auftrag der Bundesregierung Hasskommentare im Internet. Doch was sie selber so postet, lässt Fragen aufkommen, hinsichtlich ihrer Qualifizierung und Eignung für diese Tätigkeit. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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