Wie lange hält die Polizei noch still und laesst sich vom System verheizen?

„Es ist skandalös“
Foto zeigt: Völlig erschöpfte G20-Polizisten müssen auf dem Boden schlafen

Foto zeigt: Völlig erschöpfte G20-Polizisten müssen auf Boden schlafenEs waren drei Tage und drei Nächte im Ausnahmezustand: Während des G20-Gipfels erlebte Hamburg die schlimmsten Krawalle in Deutschland seit Jahrzehnten. Das war nicht nur eine enorme Belastung für die Anwohner, sondern auch für die Einsatzkräfte.

476 Beamte wurden verletzt. Mehr als 20.000 Polizisten waren insgesamt im Einsatz, teils durchgängig mit nur wenigen Stunden Schlaf. Thomas Mohr, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Mannheim, hat auf Facebook ein Foto geteilt, das veranschaulicht, wie hart der Gipfel für die Polizisten war. Das Bild zeigt Polizisten, die angeblich über 48 Stunden eingesetzt waren. Sie liegen in einem Vorraum auf dem nackten Boden. Dieser Anblick empört Thomas Mohr: „Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürgern, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht. Es ist skandalös, dass man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte.“

Die Einsatzkräfte hätten es nicht verdient, dass man so mit ihnen umgehe, kritisiert der Polizeigewerkschaftler und bittet die Facebook-User, seinen Beitrag zu teilen. Die Reaktionen der Nutzer sind überwältigend. Sie zeigen sich empört, drücken ihre Solidarität mit den Einsatzkräften aus – und teilen das traurige Bild mehr als 200.000 Mal.

Video dazu:

1 Response » to “Wie lange hält die Polizei noch still und laesst sich vom System verheizen?”

  1. Zu Olaf Scholz (SPD) . . . Die Stadt sei gut genug vorbereitet, um Gewalttaten zu unterbinden. Der dachte doch im Ernst, mit sehr viel Polizei könnte man alle Risiken bestens abdecken. Typisch Politiker. Doch das Leben ist bunter. Menschenmassen sind nicht vorhersehbar! Wenn die Masse “Haut ab” brüllt, fühlen sich andere ermächtigt, Steine auf Polizisten zu werfen. Und die treffen dann den Polizistenkörper. Die Demo zeigt in den Videos eine flüchtende Polizei. Und zwar jeweils die Flucht der Hundertschaft. Prinzipiell stümperhaft. Aber es war so vorgesehen, denn es sollte immer deeskalierend sein. Die Polizei musste sich praktisch verletzen lassen. Schusswaffeneinsatz – undenkbar und verboten! Wieder sollten alle sehen, auch die Neubürger-Migranten, dass man die Polizei jagen kann. Schutzschilde – Fehlanzeige – nur Visiere! Vermutlich, weil man nur so die Falle – später – zuschnappen lassen kann: Die Linken und andere Mitmacher sollen übermütig werden und diejenigen sein, die den Krieg beginnen. Deshalb dieses Katz- und Maus-Spiel mit der Polizei in der Mausrolle und der Antifa als Katze. Wenn das “richtige” Gefecht dann aber kommt, werden die Demonstranten wie die Hasen flüchten, weil die Polizei sich dann verteidigen darf und den Wasserwerfer auf die Stufe stellt, bei der jeder hinweg gespült wird. Man hat dem Feind, aus welchen Gründen auch immer (PC, Scholz), eine schwache Polizei vorgestellt. Doch die kann auch anders, wenn sie darf, da bin ich mir sicher.

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