G20 in Hamburg: Eine PR-Inszenierung der Weltregierung – und alle spielen mit

 

Staatsrat Wolfgang Schmidt aus der Hamburger Senatskanzlei ist ein echter Insider. Als ehemaliger ILO-Direktor und EU-Stratege in Diensten der „Wer-hat-uns-verraten-Sozialdemokraten“ weiß Schmidt genau, was die wirkliche Zielrichtung des G20 ist. Grund genug für den TV-Sender SAT1, mit Wolfgang Schmidt über den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg zu plauschen. In der Sendung SAT1-Regional Hamburg vom 04.07.2017 ging es wohl hauptsächlich darum, Schmidt ein Forum für seine Lobhudeleien auf das globalistische Unheil zu bieten. Doch irgendwie ging das an einer Stelle schief, denn auf die ganz oberflächliche Frage, was so ein Gipfel denn überhaupt bringen würde, gab Schmidt eine ganz unerwartete Antwort: „G20 ist keine Weltregierung“…

Ein gescheitertes Dementi

Ob G20 das ist, danach war Schmidt eigentlich gar nicht gefragt worden. Im Beitrag wurde der Verdacht, dass G20 eine „Weltregierung“ sein könnte, überhaupt nicht erwähnt. Aber Schmidt schien es ungeachtet der Frage offenbar sehr wichtig zu sein, die Sache mit der Weltregierung öffentlich zu dementieren. Was von offiziellen Dementis zu halten ist, weiß man ja. Die Kabarettistin Lore Lorentz brachte es einst auf den Punkt: „Ein Dementi ist der verzweifelte Versuch, die Zahnpasta wieder in die Tube hineinzubekommen.“

Die Weltregierung spricht großzügig mit der “Zivilgesellschaft” – von ihrer Gnaden!

Ein Versuch, der stets zum Scheitern verurteilt ist. Herr Schmidt bestätigte also unfreiwillig in aller Öffentlichkeit, dass G20 genau das ist, was es offiziell nicht sein darf, wovon aber viele ahnen, dass es das sein soll: Eine Weltregierung. Das legt auch die Zusammensetzung vor allem der vielen Globalisten-Organisationen nahe, die in den Medien neben all der Politprominenz von Merkel bis Trump meist etwas untergehen, obwohl sie eigentlich die gefährlichste Komponente sind:

UNO

Weltbank

Weltwährungsfonds

WTO

OECD

Internationale Arbeitsorganisation (ILO)

In diesen Organisationen sind von den Rothschilds über Rockefellers, Kissinger, Gates, Soros etc. all jene Mächtigen verdeckt oder offen vertreten, die seit jeher auf globaler Ebene die Strippen ziehen und auf eine Weltregierung hinarbeiten. Die Rothschilds beispielsweise haben ihren Einfluss seit dem 18. Jahrhundert sukzessive über den Erdball ausgeweitet und kontrollieren sämtliche globalen Finanztransaktionen. Die Weltbank gehört ebenso zu ihren Werkzeugen wie die Welthandelsorganisation WTO. Über die UNO wird die Ausbeutung weniger entwickelter Länder ebenso betrieben wie eine restriktive Sanktions- und Kriegspolitik für die Ziele der US-Machtelite. Die UNO finanziert und lenkt alle relevanten globalen Hilfsorganisationen und NGOs, auch als sog. „Zivilgesellschaft“ deklariert, die nur oberflächlich ein „gutes Werk“ verrichten, de facto aber Vasallen zur Durchsetzung eines „Global Government“ unter angloamerikanischer Führung sind.

Ein Gipfel für uns, nicht für sie…

Die drohende Weltregierung hat sich mit G20 ein weiteres Instrument geschaffen, um ihre Kontrolle und ihren Einfluss über Finanzen, Produktion und Nahrung zu intensivieren und auszuweiten. Je mehr „Länder“ und Organisationen als Staffage an dem G20-Zinnober teilnehmen, desto größer Kontrolle und Einfluss der wenigen wirklichen Strippenzieher im Hintergrund. Die jährlichen Gipfel indes sind in ihrer Wirkung nicht nach innen gerichtet, sondern nach außen. Es ist eine PR-Inszenierung der Globalisten, eine Machtdemonstration die der Weltöffentlichkeit einhämmern soll, dass SIE das Sagen auf dem Planeten haben. Ihnen (ge)hört mittlerweile alles, den Völkern quasi nichts mehr.

Total vernetzt = total kontrolliert

Das drückt sich auch in dem entlarvenden Motto des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg aus: „Eine vernetzte Welt gestalten“. Für arglose Zeitgenossen mag sich das nach einer schönen neuen Internetwelt anhören – aber unter Beachtung der Hegelschen Dialektik, der Sprachkunst der Mächtigen, wird daraus eine finstere Drohung: Denn eine „vernetzte“ Welt bedeutet letztlich nichts anderes als die totale globale Kontrolle, wie sie leichter und schneller nicht mehr sein könnte. Wer da an den Schalthebeln, pardon, an den Konsolen der Macht sitzt, der beherrscht alle Menschen und alle Länder nach Belieben. Ungeachtet der wenigen, unbedeutenden Vorteile, die eine totale „Vernetzung“ dem Einzelnen bringen mag, überwiegen eindeutig die Gefahren einer totalen Überwachung des Erdballs.

Protest, der keiner ist

In den Medien wird seit Wochen ein riesiger Propagandawirbel um die anstehenden Protestaktionen in Hamburg gemacht. Es wird geradezu wie ein Krieg dargestellt, bei dem sich G20-Gegner und G20-Teilnehmer feindlich gegenüber stünden. Nichts davon ist wahr und es wird von den etablierten Medien auch nicht hinterfragt. Tatsächlich spielen die vermeintlichen Protestgruppen das globale Spiel der Mächtigen mit. Sehen Sie sich die Protestgruppen wie Grüne, Attac, BUND, Greenpeace, Die Linke (ehem. SED), Antifa etc. genauer an! Sie alle verbreiten internationale, globalistische Ideologien – ganz im Sinne der G20-Globalisten.

G20-Gipfel: Globalisten auf beiden Seiten

Nach Außen hin machen sie zwar auf empörten Protest, aber tatsächlich stecken sie mit den globalistischen Strippenziehern unter einer Decke. Recherchieren Sie bitte einfach selber im Internet, wie all diese Organisationen entstanden sind, wer sie finanziert und wer sie steuert. Staatsknete, Stiftungsgelder, Denkfabriken, Geheimdienste – ohne die Hilfe der Mächtigen und ihre (über-)staatlichen Strukturen gäbe es all diese scheinbaren Protestgruppen gar nicht. Insbesondere kriminelle Antifa-Gruppen werden seit Anfang der 1990er Jahre gezielt mit Staatsgeldern finanziert und von staatlichen Diensten wie dem „Verfassungsschutz“ geschützt, um nationale Tendenzen im Volk zu bekämpfen und globalistische Ideologien zu verbreiten.

Protestwelle gegen G20? Von wegen, anders herum wird erst ein Schuh daraus: Es ist eine „Protestwelle“ für G20! Die G20-Mächtigen brauchen diesen scheinbar starken „Protest“, um den normalen Bürger damit zu beruhigen. Solange der kleine Bürger noch das Gefühl hat, dass irgendwer schon etwas gegen den „bösen Kapitalismus“ tut, ist ja noch alles in Ordnung. Die Macher des „Protestes“ sind jedoch alles andere als normale Bürger, sie sind vielmehr Berufsaktivisten, nicht selten bezahlt von Behörden, Geheimdiensten, globalen Stiftungen oder Regierungsparteien. Sie sind immer zuverlässig zur Stelle, wo Fußtruppen für Lärm und Krawall benötigt werden. Denn was wäre wohl, wenn es keinen Krawall und Protest gäbe? Dann würde der „Gipfel“ völlig unbeachtet vom normalen Volk bleiben und die PR-Inszenierung der Mächtigen ginge ins Leere. Der Gipfel wäre dann sinnlos, denn für wirklich wichtige Gespräche brauchen die Mächtigen dieses öffentliche Gedöns nicht.

So aber ist die mediale Inszenierung perfekt. Dazu passt auch, dass die Polizei kurz vor dem Gipfel noch schnell ein paar symbolische Razzien durchführen und ein paar gefährliche Waffen finden darf. Medienwirksam präsentiert auf dem üblichen Gabentisch bei der Pressekonferenz. Da merkt auch der Dümmste, dass das nur ein PR-Gag für die Öffentlichkeit war, der den „Gipfelkrieg“ im Sinne der G20-Macher weiter anheizen soll. Auch Verbotsversuche gegen irgendwelche „Protestcamps“ oder Demos sind nichts als verklausulierte Gipfel-Propaganda, denn jeder weiß, dass Linksextremisten in Hamburg am Ende immer Narrenfreiheit genießen.

Heiliges Dogma Globalisierung

Was bei all diesem inszenierten Lärm und Protest rund um den G20-Gipfel fehlt, ist ein klares Bekenntnis gegen Globalisierung. Denn Globalisierung ist die Wurzel des Übels, sie endet zwangsläufig in einer Weltherrschaft weniger Mächtiger. Ein solches Bekenntnis sollten wir eigentlich von den selbsternannten G20-Gegnern erwarten, denn nur dann wäre ihr Protest glaubwürdig. Aber sie alle wollen die Globalisierung gar nicht stoppen, sondern lediglich „anders gestalten“. Auf gut deutsch: An den Symptomen herumdoktern, aber die Ursache der Krankheit nicht bekämpfen. Die Krankheit selbst bleibt auch ihr heiliges Dogma, an dem sie festhalten, weil sie am Rockzipfel der Rothschilds, Rockefellers, Kissingers und Soros hängen.

Klimaschwindel als Hebel zur Macht

Ein klares Indiz dafür ist der von Politik und Medien propagierte Klimawandel. Ja, das Klima auf der Erde wandelt sich. Das hat es immer getan. Auch schon zu Zeiten, als es noch keine Menschen gab, geschweige denn moderne Industrie. Aber Co2 hat rein gar nichts mit dem Klima zu tun. Co2 als Klimakiller und Treibhauseffekt sind der größte Schwindel unserer Zeit – aber sie sind auch der Hebel, der den Mächtigen (doch noch) zur Weltherrschaft verhelfen kann: Nämlich über die weltweite Kontrolle des Co2-Ausstoßes, von dem in unserer modernen Welt alles abhängt. Es ist entlarvend und bezeichnend, dass all die verlogenen G20-Protestler von Greenpeace bis Grüne diesen Klimaschwindel mitmachen, obwohl diese selbsternannten Umweltspezis es eigentlich besser wissen müssten.

Hofberichterstatter Patrick Ginseng im Bunde mit Flüchtlingsfreunden

Gemeinsam grenzenlos gefährlich

Gegen Globalisierung und globale Herrschaft helfen nur klare Grenzen. Genau die wollen aber auch die G20-Gegner unbedingt niederreißen, was ganz im Sinne der ach so bösen „Kapitalisten“ ist. Trotzdem rufen die „Protestler“ nicht etwa dazu auf, dem Kapitalismus Grenzen zu setzen, sondern wollen in Hamburg für „grenzenlose Solidarität“ demonstrieren. Aktionen im Vorfeld machten bereits deutlich, dass G20-Macher und G20-„Gegner“ eine weitere gemeinsame Vorliebe haben: Nämlich Flüchtlingsströme nach Europa zu lotsen. Nicht die Ursachen für Flucht und Vertreibung – nämlich die globalen Rohstoffkriege von USA, UNO und NATO – sollen gestoppt werden, sondern die Flüchtlinge sollen besser „integriert“ werden.

Merke: Wer offene Grenzen fordert, wer Massenüberfremdung fördert und wer den Klimaschwindel nicht aufdecken will, der macht sich zum Steigbügelhalter für G20 und eine künftige Weltdiktatur von Rothschilds Gnaden.

Von hier

1 Response » to “G20 in Hamburg: Eine PR-Inszenierung der Weltregierung – und alle spielen mit”

  1. Ich denke, der G20-Gipfel sollte folgendes bewirken:

    – keinerlei politisches Ergebnis von Belang

    – Darstellung Merkels als (lächerliche) rautenformende Randfigur

    – Aufbau des Hasses in der Polizei bis zur letzten Ebene (fehlende Schutzschilde, keine Unterstützung) während die anderen Herrschaften genüßlich prassen…Polizisten als Witzfiguren, für die Schlachtbank freigegeben

    – desgleichen bei der Bundeswehr, Polizisten als Anschauungsobjekt

    – absoluter Haßaufbau in der Hamburger Bevölkerung, keinerlei Schutz, tagelange Belästigung und Gefährdung ohne jeden Sinn, Zerstörung von Autos, Geschäften, mit Steuermitteln bezahltem Stadtraum etc.

    – keinerlei Regreß des Staates, nur 13 Verhaftungen aber 213 verletzte Polizisten
    Das ganze soll jetzt auf die Massen einwirken. Da wir wissen, wie schnell alles in Vergessenheit gerät, wird (muß) es sich jetzt täglich wiederholen bzw. leicht steigern.
    Das Ziel ist der Systemabbruch, der Putsch, die Vertreibung dieser Volksverräter an der Spitze – vielleicht um einer neuen Monarchie Platz zu machen!

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