Nationaldemokratie – wie weiter 2017?

Das Affentheater des Parteiverbots geht in die Schlußszene und wird das erwartete Hornberger Schießen übertreffen. Nachdem die Ministerpräsidenten ihren Hof-Schimpansen und Makaken braunen Zucker gegeben hatten, sprangen diese – wie ihnen so angeboren – wild in ihren jeweiligen Freiläufen herum, brüllten – uh-uh-uh – die braune Gefahr herbei, um dann dieselbe – farblich korrespondierend – mittels eigener Fäkalien auf Tausende Seiten unschuldigen Papieres zu schmieren, per Mistkarre hin und her durch’s Land zu schieben und schließlich in Karlsruhe abzukippen. In der Folge hat das dort herrschende Bundesbefassungsgericht artig mitgespielt, diesen Unflat von Papier geflissentlich angenommen, mit spitzen Fingern angefaßt und hin- und hergedreht, mit noch gespitzteren Lippen das Hohelied von Demokratie und Freiheit nachgefragt, drauf gepfiffen und sich dann in seine Höhlen zurückgezogen. Auf diese Weise durften darüber etliche Wahlen ins Land gehen, welche die still und stramm stehende, dabei auf’s Grundgesetz hoffende und harrende kleine Heimatpartei NPD ins Aus beförderten.

Operation geglückt, Patient tot!
Zwar wird dieser zweite vergebliche Verbotsversuch ein wenig blamabel für die Affeneintänzer, weil selbst auf Grundgesetzbasis von vornherein eigentlich aussichtslos, aber sie haben überwiegend erreicht, was sie wollten:
Potentielle Wähler der Nationaldemokraten ver- und abzuschrecken.
Denn bei aller Rückwärtsverteidigung wird die NPD immer leiser, wo sie eh‘ schon nie laut war, nämlich bezüglich des Hauptproblems der Deutschen, ihres nachgewiesenen psychische Knacks, ihrer Identitätskrise und des zerstörten Selbstbewußtseins. Hervorgerufen durch lebenslange und tägliche Kriegs- und Holokaust-Schuldpropaganda in Bildung, Medien und Politik.

Dieser psychische Knacks ist das Alleinstellungsmerkmal der Deutschen
gegenüber allen anderen Völkern und verhindert ihre Selbstbefreiung aus den allseitigen Klammern, besser Klauen der Sieger und Nachbarn.
Es ist die Gretchenfrage der Deutschen. Alle Parteien werden mittels dieser Frage in die Spur gezwungen, diszipliniert, wie bereits am Umgang mit der aufstrebenden AFD und den Abläufen in ihr erkennbar wird.
Wenn heute Deutsche gegen Propagandalügen der Sieger ankämpfen, stehen sie allein vor Gericht. Wenn alte Wehrmachtssoldaten über 70 Jahre danach wegen ihres (befohlenen!) Kriegseinsatzes – egal wo – als Mörder verurteilt werden, also für den Einsatz ihres Lebens für unser Vaterland, dann sind sie ebenfalls allein der Willkür der Staatsanwälte ausgesetzt.
Sicher üben mitunter viele Freunde Solidarität, aber keine Organisation unterstützt ihren Kampf, organisiert Solidarität und lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese mittelalterliche Justiz, die wesentliche Grundsätze dafür über Bord geworfen hat, welche seit Jahrtausenden geübte europäische Rechtsprechung waren. Übrigens beginnend schon mit dem Nürnberger Sieger-Tribunal. Jegliche abweichende Meinung wird justitiabel bis hin zu langjährigen Haftstrafen, indem historische Tatsachen staatlicherseits bewußt nicht zur Kenntnis genommen werden, ja, selbst der Versuch des Beweises durch die Verteidigung, was immerhin deren originärste Aufgabe, nunmehr jedoch in der BRD strafbar ist!
Perversion des Rechtsstaates oder schon Diktatur?

Und die NPD mit ihren Organen und Publikationen bleibt dazu leise?
Über das Ziel hinweg, in die Parlamente zu kommen, wird das Grundanliegen der Wiederherstellung deutscher Souveränität seitlich liegengelassen? Was haben die Parlamentsjahre diesbezüglich gebracht? Während dieser Zeit sind doch die größten Fortschritte in dieser Hinsicht im Ausland und von einzelnen Kämpfern bzw. kleinen Gruppen im Lande vollbracht worden.
Die NPD hält sich vornehm und vorsichtig zurück? Macht nun oder nur noch Graswurzelarbeit? Welche allerdings, wie die AfD beweist, nicht einmal unbedingt für große Wahlerfolge Voraussetzung sein muß.

Kann die „zahme“ NPD noch die nationalistischen Deutschen mobilisieren?
Oder erntet sie bei dieser Klientel nur mehr Verachtung? Wir Nationalen singen zwar alle Strophen des Liedes der Deutschen, beim „brüderlichen Zusammenhalten“ an der Hauptfront der nationalen Befreiung, etwas pathetisch ausgedrückt, ducken wir uns jedoch ab? Wie wirkt solches Verhalten nach außen? Die „zahme“ NPD wird immer als Wolf im Schafspelz diskreditiert werden – dafür sorgen schon mit Wonne sämtliche Medien. Wäre es nicht glaubhafter, sich gleich als Wölfe hinzustellen, die das Volk verteidigen gegen all die Schakale, Coyoten und Schächter, die es bedrängen? Zumal ja die wölfische Wiedereinbürgerung gerade ganz groß betrieben wird, weil sie für das natürliche Gleichgewicht wichtig und heimisch sind.

Die NPD als Organisatorin des Widerstandes?
Die in der „Deutschen Stimme“ sämtliche Termine von Verhandlungen gegen Kämpfer für Meinungsfreiheit, also „Volksverhetzer“, gegen verfolgte Soldaten und Nationalisten sammelt und veröffentlicht, die Mitglieder dafür mobilisiert.
Wo ausführlich darüber berichtet wird. Wo Parlamentarier und Kader der NPD zu Solidaritätsveranstaltungen vor den Gerichten aufrufen und selbst teilnehmen, um entsprechende öffentliche, gar internationale Wirkung zu erzielen.
Die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB macht den Weg frei für Meinungsfreiheit und ist damit der wichtigste Schritt in Richtung für ein freies Deutschland. Dagegen ist aller Aufwand für Wahlprozente und Mandate nachrangig, weil weniger hilfreich.

13 Responses to “Hans Pueschel: Nationaldemokratie – wie weiter 2017?”

  1. Wolfgang says:

    “Wäre es nicht glaubhafter, sich gleich als Wölfe hinzustellen, die das Volk verteidigen gegen all die Schakale, Coyoten und Schächter, die es bedrängen? “

    Nicht nur glaubhafter, sondern vor allen Dingen auch erfolgreicher, wie z.B. Jobbik in Ungarn oder Chrysi Avgi in Griechenland zeigen.

  2. derbetroffene says:

    Mal sehn, wie das Echo ist. Es steht zu befürchten, daß die Kader anders entscheiden und die Partei lenken… weiter nur graswurzeln bzw. -wurschteln

  3. Fafnir says:

    Manche Dinge enden,werter Betroffener,dann gilt es sich klug und bedacht neu zu formieren,die Zeit dazu gab es .Geweint wird erst wenn der Kopf ab ist.Beste Grüße.

  4. Burkhardt says:

    Zitat:

    Kann die „zahme“ NPD noch die nationalistischen Deutschen mobilisieren?

    Mein lieber Hans,
    die NPD hatte es immer in der Hand nicht nur zu mobilisieren,
    sondern sich einen Gestaltungsspielraum erkämpft ,den jene immer
    wieder, durch rückwärts gewandte nationalsozialistische Polemik
    verspielt und zum provokatorisches “Opfer” der gegenwärtigen Parteien
    wurde weil es genau dadurch angreifbar geworden ist.

    Liest Du heute noch etwas über die ehemalige SED,eine unendliche
    Geschichte,wandelbar bis zur Unkenntlichkeit,dessen ehemaligen
    Staatsdiener nicht nur einen Staat,eine Idee zu Bruch gingen lassen,
    sondern heute wiederum im Staatsdienst befindlich sind,sich die
    Vergangenheit nicht aufdoktroiert haben ließen.

    Ich habe es sehr oft geschrieben,vielleicht ist die Partei nicht Schuld,
    aber jene hat sich durch gewisse Machenschaften ,undurchsichtliche Funktionäre,betontes festhalten an-vergleichbar mit der NSDAP-
    selbstzerstörerische Argumentationen zu gelassen, die weder
    zweckdienlich,noch zielführend gewesen sind um die eigentliche
    Programatik der Bevölkerung zur Kenntniss zu geben.

    Nicht das Ziel war Federführend,es ist vergangenheitskonform gehandelt
    worden,ohne zu berücksichtigen das der “Deutsche Schuldkult” eine noch immer währende Kraft ist, ohne wiederum die Kraft zu haben sich an der Realität so zu messen wie es als angemessen erscheint.

    Die Menschen wollen keine Wiederholung eines Nationalsozialismus der
    wie die DDR völlig zu Recht gescheitert ist,sondern eine angemessene
    Vertretung nicht nur Deutscher Interessen,fordern einen angemessenen Lebensinhalt der durch ,nicht nur der gegenwärtigen Politik gegenüber,
    völlig unangemessen ist,was zu den gegenwärtigen Protesten führen mag.

    Die NPD hat es aus der Hand gegeben, Dienstleister für das deutsche Volk zu sein,hat sich durch völlig falsche Polemik,in diese präkäre Situation gebracht.

    Das Urteil durch das Bundesverfassungsgericht spricht Bände !

    Eigentlich ein “Witz” der Justiz !

    “Zwar Verfassungsfeindlich,aber mangelnder Chancen wegen, zu vernachlässigen “.

    Viel schlimmer kann kaum eine Partei brüskiert werden und
    das noch selbst verschuldet !?

    Die NPD hat sich selbst zerlegt,immer wieder neu,immer wieder mit
    den selben Attributen die jener angelastet werden müssen.

    Die NPD hat sich durch und mit den Vertretern jener selbst zerlegt,
    auch wenn ich für diesen Auspruch nur Kritik ernten werde.

    Die NPD an sich ist weder “zahm noch Anspruchslos”,
    die Partei sollte sich daran erinnern wen sie vertreten möchte !

    .

  5. derbetroffene says:

    Na, Burkhardt, wenn das mal nicht an der Realität vorbei geht?
    Die NPD kann sich doch geben und äußern wie sie will – sie wird IMMER als Nazipartei dargestellt werden. Egal wie schön sie sich darstellt oder programmiert.
    Entscheidend ist doch die Lösung für die Krise der beiden Seiten der gleichen Medaille, Finanzkapitalismus und Kommunismus. Und die sollte man doch sehen können, trotz aller Verteufelung: Volksgemeinschaft und Zähmung der Plutokratie/Zinswirtschaft. DAS hatte nun mal geklappt in den 13 Jahren wie nichts auf der Welt. UND hatte noch nachgewirkt, sonst hätte der Aufbau in BEIDEN deutschen Staaten nicht so enorm funktioniert bei gleichzeitig enormer Ausplünderung durch die Sieger und Israel. Es war gerade die Sozialisierung im und durch den NS, völkische Gemeinschaftsarbeit und Zusammenstehn.
    DAS geht zu Ende und damit auch Deutschland. Leider firmiert dieses Prinzip eben als Nazionalsozialismus, wird auch weiter so benannt, damit es durch die Kippaträger verhindert werden kann.
    DAS zu erkennen wird noch Zeit brauchen bei den Deutschen, leider. Hoffentlich reicht es dann noch für die Umkehr, denn der jetzige Weg führt unweigerlich ins Desaster, egal ob noch ein wenig die Handbremse durch AfD gezogen wird.
    Ein bißchen schwanger geht eben nicht.
    Und ein bißchen Demokratie heißt eben immer auch – von Anfang an – die Herrschaft von Rothschild, Rockefeller, Soros und Co.
    Und am Ende dieser Herrschaft ist das Volk stets kaputt, ausgeblutet oder vernichtet.
    Insofern heißt rückwärtsgewandt nämlich lernen von dem, was schon mal unvergleichlich gut funktioniert hat, das aktualisieren und übernehmen;
    den Rest in den Müllkorb.

  6. Burkhardt says:

    Zitat :

    Die NPD kann sich doch geben und äußern wie sie will – sie wird IMMER als Nazipartei dargestellt werden. Egal wie schön sie sich darstellt oder programmiert.

    Mein lieber Hans,
    ich bin mir nicht sicher ob der Finanzkapitalismus allein der Auslöser für
    alle Probleme der Menschen ist,sicherlich eine vollumfängliche Instanz
    der nach dem versagen des “Kommunismus” die Ideologie des “Mammons”
    als ewige Monstranz die Welt in den Abgrund werfen wird.

    Ich bin einigermaßen konsterniert das nun Panzer durch Europa rollen,deutsche Soldaten wiederum etwas sichern sollen was deutsche Politik gegen Russland
    verursacht hat.

    Es riecht nach Krieg allenthalben ,den fanatischen Islamismus gibt es dazu.

    Kommen wir zurück zur Realität,…………………………………………….

    Was haben die Menschen gefeiert als die DDR unter gegangen ist, um schon seit langem zu begreifen in welcher Realität wir “angekommen sind ” und nach so vielen Jahren wiederum unbedingt zu verändern suchen ,…………………….

    Heute bin ich mindestens so bedrückt als es die reale DDR verursacht hatte
    und bin noch viel bedrückter als es das reale Leben in der BRD jeden Tag
    beweist,………………..

    Wir könnten Bücher darüber schreiben,es liegt wohl nicht am Dialog an sich,
    sondern am Wesen der Menschen selbst.

    Es ist offensichtlich geworden was in den Jahren nicht offensichlich werden sollte,die Menschen haben durchaus verstanden, das auch dieses System ein Ende haben wird,ein Ende haben muss.

    Es ist nicht zusammen gewachsen was zusammen gehört !

    Es gibt wohl keine “Volksgemeinschaft ” mehr,aber immerhin den sozialen Gedanken der in Zukunft tatsächlich entscheidend sein wird.

    Die Menschen beginnen sich zu messen, an der sozialen Konfiguration
    die jene sich in großen Teilen nicht ausgesucht haben konnten,sich im
    sogenanntem Präkariat wiederfinden, aus welchem es kaum ein entrinnen gibt.

    Sozialpolitik wird das entscheidende Instrument sein welches über das “Wohl und Wehe”- nicht nur Deutschlands sein und alle Welt begreift in welchem Nonsens wir und andere zum Leben gezwungen werden.

    Ich könnte wiederum aufzählen in welcher “Bananenrepublik” wir leben ,aber das kannst Du wohl auch.

    Als Vermieter von Wohnungen bist Du ebenso priveligiert und ich vermute das Dir ebenso ganz egal ist was aus Mietern werdenkann,sollten jene sich nicht dem System beugen.

    Ich will Dich nicht angreifen,aber mit welchem Recht sollst bzw. du von Mietern leben dürfen, die ein Leben lang dein “Wohlsein” zu finanzieren haben, weil du einst Kreditwürdig ,geerbt oder ganz anders zum Eigentum gekommen bist.

    Es geht bei dir nur um ein Beispiel von Vermietern, die sich als verkommene
    Subjekte generieren, obwohl nur der Mieter des “Vermieterseigentum” bezahlen muss,der Vermieter aber über Generationen kassieren kann und dann noch “Volksgemeinschaft” einfordern will.

    Nur ein Beispiel,nicht persönlich gemeint,aber es bezeichnet schon die Situation
    eines Präkariates welches niemals in der Lage sein wird über Eigentum zu verfügen,jene mit Eigentum aber,wohl am Status festhalten wollen der nicht nur ungerecht,sondern auch die soziale Spaltung betreibt,ich zitiere Zille:

    Mann kann einen Menschen mit einer Wohnung,füge hinzu,mit einer Arbeit,
    genauso erschlagen wie mit einer Axt !

    Will eigentlich sagen,was propagierst du “Volksgemeinschaft” wenn die Dinge nicht so geregelt werden können, das es den Menschen gut geht und nicht so substanziiert nur von dem “Präkariat” getragen werden müssen !?

    Die NPD hatte gute Ansätze,auch in der Programatik,sind im Laufe der Zeit verloren gegangen und argumentieren immer noch im Sinne der ehemaligen NSDAP,gleichwohl sie es besser wissen um sich selbst zu schaden.

    Es ist ein Irrglaube das die NPD nicht anders könnte,sie kann es derzeit nicht,leider !

    Besonders erschwerend kommt hinzu das dass Bundesverfassungsgericht
    dieser ………..,erkärt hat das die NPD nicht ernst genommen werden kann,
    aber wenn, wie vormals geschehen, eine Stärke erreicht werden könnte
    die den Volkswillen trifft,jederzeit genau deshalb verboten werden könnte.

    Es wird wohl so kommen, das dass Parteifinanzierungsgesetz ,mit einer Grundgesetzveränderung dahingehend geändert werden wird der NPD und dann auch allen anderen Parteien, die mißliebig sind und Verfassungsfeindlichkeit attestiert wird, ebenso verboten werden können,womit bewiesen ist das “Demokratie” in diesem Staate niemals existiert hat.

    Das “Damoklesschwert” hängt über uns alle,nicht nur über der NPD
    die sich daran erinnern mag einst einen Auftrag erhalten zu haben
    um Zustände wie in diesem Land,aufzuhalten,zu begegnen und nicht dafür gewählt werden die Jahre des Nationalismus und A.H. zu verherrlichen,
    wobei ich zugestehen müsste das es um die Wahrheit gehen muss !

    Napoleon sagte einst:

    Geschichte ist das was wir erlauben zur Kenntniss zu geben !

    Insofern gestehe ich dir zu, um Wahrheiten zu ringen,aber unbedingt zu akzeptieren, das es hier insbesondere nicht um die Geschichte,sondern um Lebensrealität geht die kaum noch ertragen werden kann !

  7. derbetroffene says:

    Ja, Burkhardt, aber Lebensart und -qualität kommen IMMER aus der Geschichte.
    Europa/Germanien war so enorm produktiv, weil es sich aus seinen harten Lebensbedingungen über zehtausende Jahre so erkämpfen mußte.
    Intelligenz kommt aus Überlebenskampf, genau so wie das Gemeinschaftsgefühl der Sippe, des Volkes. Ohne dieses Volks-gemeinschaftsgefühl ist auch die Solidarität im Eimer. Oder kennst Du einen Punkt, wo sich andere Völker/Arbeiter(!) über die zersteilung, zerstörung und Ausbeutung der Deutschen/Arbeiter(!) erregt hätten.
    Machen sich die hereinströmenden Araber und Neger über unsere Hundertausende Obdachlosen eine Rübe?
    Kannste alles vergessen. Das ist Schwadroniererei, Gutmenschengeschwafel, dem Du augesessen bist, unter fremden Völkern Solidarität zu erwarten.
    DAS macht nur der Deutsche, sich über andere einen Kopf. DAS beklagte schon Bismarck. Und geht darüber selber kaputt. Haben sich die anderen schon mal bedankt, wenn Hunderte Milliarden aus Deutschland in alle Welt fließen? Die schreien nur nach mehr – siehe Südwest.
    Bald werden wir getreulich für Varus’ tote Legionen bezahlen…
    Haben andere schon mal verlangt, die ständige Demütigung/propagandalügen der Deutschen zu beenden?
    Solidarität wird nur und ausschließlich in der Volksgemeinschaft funktionieren!
    Wer was anderes sagt – will betrügen!
    Und vom Püschel nehme ich an, daß ein wesentlicher Impuls für seinen Kampf das Erleben aus seiner über 20-jährigen Vermietarbeit ist. Der sieht, wie die deutsche Unterschicht vergammelt WIRD, seit 1990 in Generationen.
    Arbeit schuf den Menschen und seine Intelligenz. Ohne fällt er in Dekadenz – siehe die ganze Gesellschaft. (bedingungsloses Grundeinkommen!!!)
    Und Unternehmertum ist die Grundlage aller menschlichen Entwicklung und Schöpfungskraft. Insofern ist wirklich soziale Marktwirtschaft (wie in den 13 Jahren)
    das Einzige auf Dauer Funktionierende System.
    Und ohne Unternehmer, Ingenieure, Forscher haben wir bald afrikanische oder arabische Zustände – oder etwa nicht?
    Würdest Du Dich in ein von Negern entwickeltes, gebautes und gewartetes Flugzeug setzen? Gibt es solche?
    Und der Unternehmer trägt auch die Schulden, der Vermieter die jährlichen Verluste, wenn die Leute nicht zahlen können, weil die ARGE sparen muß und will.
    NATÜRLICH auf Kosten ihrer Abhängigen. Vermieten in städtischen Problemzonen ist harte, verlustreiche Sozialarbeit, wenn man die Mieter als Menschen ansieht. Und sie ist nach Bürozeit nicht beendet wie bei den Staatlichen.
    Der Püschel hätte sicher auch Beamter werden können, aber das wollte er wohl bewußt nicht, denn der gemeindliche Gestaltungsspielraum war Mitte der 90-iger Jahre schon ziemlich bürokratisiert, am Ende. Da hat der freie Unternehmer mehr Möglichkeiten, sich auszutoben…

  8. Burkhardt says:

    Mein lieber Hans,

    hier ein wenig Lektüre für dich damit wir uns über Markwirtschaft nicht steiten müssen.

    https://isw-muenchen.de/2013/09/kritik-der-markttheorie-kritik-der-marktideologie/

    Wie ,lieber Hans gedenkst du eine “Volksgemeinschaft” zu erzwingen !?

    Eine Volksgemeinschschaft hat es nie gegeben,in keiner Gesellschaftsordnung,
    lediglich erzwungen durch die Systeme,entsprechende Ideologien denen Menschen mehr oder weniger folgen mussten oder wollten.

    Die Ergebnisse dieser Miseren sind überall in der geschichtlichen Entwicklung zu betrachten,keine war erfolgreich,auch wenn es unter vielen Opfern manchmal Jahrzehnte dauerte weningstens eine gesellschaftliche Entwicklung zu haben.

    Du nimmst mich nicht ernst,unterstellst mir,Schwadroniererei, Gutmenschengeschwafel, dem ich augesessen wäre,ohne zu begreifen
    das sich tief greifende Veränderungen ergeben werden werden und müssen.

    Noch dazu erlaubst du dir, das die gestaltung der Welt,die Wandlungen in den Gesellschaften allein von der NPD zu bewerkstelligen wäre, indem du einfach annimmst das sich eine Volksgemeinschaft bilden würde, die sich nicht einmal von den im Präkariat befindlichen eingefordert noch gelebt wird.

    So einfach ist das alles nicht !

    Du bist der Meinung das es nur Unternehmern, Ingenieuren, Forschern bedarf,
    ohne zu bedenken das Menschen das auch annehmen können, indem dafür mindestens ein soziales Gleichgewicht bestehen muss das uns abhanden gekommen ist.

    Genau das ist derzeit nicht gegeben und darauf beruht meine Hoffnung das sich auch diese Gesellschaft weiter entwickeln wird, indem die gegenwärtige Politik
    nicht alternativlos sondern voller Alternativen ist, welche die landläufigen Parteien nicht mehr anzubieten in der Lage sind.

    Es wird also wahrscheinlich wieder rechts oder links geben müssen,beides hatte aber seine Geschichtliche Chancen die auch gescheitert sind.

    Dein immer wieder kehrende Begriff der “Volksgemeinschaften” wird es nicht geben,bestenfalls eine Sozialunion die erkämpft werden muss und kann.

    Und dafür hatte die NPD beste Ansätze, die leider immer wieder nolenz volenz,
    ob man will oder nicht,selbst konterkarriert worden sind und keinerlei Beachtung finden können weil es am Ende unglaubwürdig bleibt.

    Was,wen nützt der “Kampf” um geschichtliche Wertungen die in den Geschichtsbüchern verbleiben,bestenfalls etwas mehr Moralität zu geben scheinen deren Abwertung ebenso gesellschaftliche Realität bleibt.

    Ein Aphorismus:

    Wer nur in seiner Vergangenheit lebt, ist bereits tot; wer die Gegenwart lebt, hat das Leben begriffen; wer nur an die Zukunft denkt, ist geistig noch nicht geboren.

    Komm zu dir,du bist nicht dumm ,setzt euch daran eine neue Programatik zu entwerfen und dem Volke vor zu schlagen,es wird folgen wenn die Programatik stimmig bleibt und sich an der Realität orientiert.

    Was die Vermietung von Wohnungen ,der Kampf der Vermieter und Mietern
    betriff,ist eine unerschöpfliche Problematik und ich könnte dir erhebliche Konfrontationen benennen in denen Vermieter zu schamlos agieren das selbst der Mietnomade das geringste Übel bleibt.

  9. derbetroffene says:

    ja, Burkhardt, die Volksgemeinschaft war schon da, siehe O.Spengler, “Preußentum und Sozialismus”, dort wurde sie vorgelebt vom alten Fritz an, der sich selbst dem Berliner Amtsgericht untergeordnet hat, und in der Folge praktiziert im Reich vom Elsaß bis Ostpreußen.
    DARUM wurde das Reich zerstört, weil es besser als alle anderen funktioniert hat.
    Genau so wie der zweite Versuch 1933.
    Beide hatten nie eine Chance, fertig zu werden! Insofern schwadronierst Du, wenn Du sagst, alle Systeme hätten ihre Chance gehabt und verpaßt. Beide haben jeweils eindeutig und nachweisbar ihre funktionelle und soziele ÜBERLEGENHEIT bewiesen. Marktwirtschaft, aber das Kapital den Volksinteressen untergeordnet.
    Es war auch ständedemokratisch; aber demokratischer als alle die westlichen Demokraturen der Rothschilds.
    Immerhin ist das Elsaß sozial heute noch BESSER gestellt verschiedentlich als das übrige Frankreich, aufgrund der teilweise beibehaltenen Gesetze des Reiches! Was nun über größere Departementsbildung abgeschafft wird.
    Genauso wenig hatte die NPD je eine Chance in der BRD, auch nicht, als sie zuletzt sich dem GG der USA unterworfen hat. Das jüngste Urteil richtet sich ja sogar mehr gegen die neuen nationalen Bestrebungen, um sie beliebig als verfassungsfeindlich abschalten zu können, wenn sie auf dem Volksgedanken bestehen. DER ist verfassungsfeindlich – Punkt!
    Das Wunsiedelurteil des BVG sagte noch das ganze Gegenteil, nämlich daß die FDG alle Ideen und ihre Propagandierung aushalten MUSS, daß der Disput zur Demokratie gehört. Und nun? Demokratie im Ars…? Dort, wo sie früher oder später landet; mindestens, wenn es darauf ankommt. Ist auch das BVG mit hörigen Leuten besetzt.
    Wenn Du eine bessere Idee als Gesellschaftsmodell hast, dann rück raus damit.
    Pauschal die der Nationalen zu verurteilen ist sinnlos.
    Und eine Idee mußt Du haben , wenn Du irgendetwas verändern willst. Es sind die Ideen, die die Welt verändern, genau DESHALB wird die volksdeutsche ja mit allen erdenklichen Mitteln bekämpft. Warum denn sonst, Burkhardt???
    Nur was gefährlich ist, wird bekämpft!
    Das Erlaubte kannste schon mal vergessen. Beweis das Gegenteil, Alter!
    Und daß Du eine Idee auch durchdrücken mußt gegen alle möglichen Widerstände, ist auch logisch und normal, weil die Nutznießer das Alten immer Widerstand leisten werden. Sag mir, wo es anders gegangen wäre!

  10. Burkhardt says:

    Zitat:
    Beide hatten nie eine Chance, fertig zu werden!

    Mein lieber Hans,
    weil beide am Ende,fertig waren !

    Der Nationalsozialismus sowie der Sozialismus waren jeweils am Ende
    weil die jeweilige Ideologie nicht tragbar,verbrecherisch und unendlich
    viele Opfer gefordert hat.

    Ich mag auch darüber nicht diskutieren ,es ist bereits Geschichte,auch
    wenn sehr bedauerlich und nicht zu ändern.

    Was ,wie willst du “Volksgemeinschaft” definieren, wenn selbst das bewusst erzeugte Präkariat sich eingerichtet hat und keine der etablierten Parteien,
    außer der NPD und Die Linken dagegen monieren !?

    Was soll eine “Volksgemeinschaft” in Gemeinschaft bringen während der substanziierte Begriff der Unterschicht als Präkariat tatsächlich substanziiert ist
    und in seinen Folgen jederlei “Volksgemeinschaft” ad adsurdum führt.

    Du müsstest ein Seelenwandler sein um in die Herzen und Seelen der Menschen zu kommen, die heute zumeist ein zweites Gesicht tragen und gar nicht mehr bemerken das jene unauthentisch ,geldgesteuert, Herz und Seele
    selbst so manipulieren, das sich am Ende keiner mehr erkennt,was sich an den zunehmenden Neurologischen und Psychologischen Erkrankungen manifestiert.

    Einen Staat,ein Staatswesen so zu steuern das es minimale soziale Schwierigkeiten trägt wäre sehr einfach,ist aber nicht gewollt und jene
    welche dessen Diener sind werden mit hohen Salären gekauft .

    War das im Nationalsozialismus anders,im Sozialismus etwas besser, wobei beide Ideologien auch erhebliche soziale Schieflagen zu gelassen haben .

    Ich bleibe dabei ,nur durch eine Ideologie,gibt es keine “Volksgemeinschaft”,
    nicht einmal nach vielen Kriegen gab es jenes ,immer gab es Menschen und Institutionen,Parteien,Manipulationen die dafür gesorgt haben, das die jeweils herrschende Kaste,wie in allen bestandenen Gesellschaftsordnungen,einen Machtanspruch durch gesetzt hat der durchaus tragfähig für eine gewisse Zeit,am Ende aber durch verschiedene Gründe gescheitert ist.

    Eine “Volksgemeinschaft” setzt eine gewisse Seelenverwandschaft erkennen
    die ich an verschiedenen Polemiken erkennen kann,aber absolut kein nützliches Instrument wäre, das alle Bereiche der Ökonomie,Ökologie und das Fundament der Menschen an sich so gestalten könnte, das jedes Interesse -aller an allem- so gestaltet werden kann, das nur der reine nationale Gedanke eine befriedigende Lösung anbieten könnte.

    Du müsstest eine “Volksgemeinschaft” wiederum erzwingen wollen,oder aber als gewählte Partei die Instrumantarien so gestalten,das eine zwingende Konsequenz greifen müsste, um ein wenigstens einigermaßen gerechtes
    soziales Gefüge zu manifestieren.

    Alle gegenwärtigen etablierten Parteien können das nicht,wollen das nicht !

    Es ist für mich erfreulich zu sehen das so mancher “Politiker” das sinkende Schiff verlässt,gestern Minister Gabriel weil er erkannt hat das es keinerlei Chancen für ihn und seine Partei geben wird ,auch wenn nun ein ungewichtiger Mensch, Namens Martin Schulz,Ehre und Gewissen der SED retten soll.

    Jene gehen wiederum mit hohen Salären, in eine Zukunft welche kein normaler Mensch,schon gar nicht jene im Präkariat befindlichen Menschen jemals auch nur Ansatzweise durch Arbeit erreichen können.

    Wie willst du jene ersetzen ,sogenannte Eliten, die Jahrzehnte lang die Menschen und das Volk betrogen haben,unverzichtbar bleiben, da leider,wenigstens auf Zeit, wiederum in Verantwortung belassen werden
    müssen um diesen abartigen Charakteren wieder ins Gesicht sehen müssen.

    Liberté, Égalité, Fraternité, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ,das ist das was mindestens verlangt werden muss, müsstest du vertreten !

    Was Robbesspierre gemacht hat,indem Köpfe rollten ist heute raffinierter,die Menschen gehen ohne eine Guillotine auch so zu Grunde weil Liberté, Égalité, Fraternité,durch
    „Community, Identity, Stability“ ersetzt wird und ebenso beliebig ist.

  11. derbetroffene says:

    Nenee, Burkhardt, das kaufe ich Dir nicht ab. Du stellst Dich dumm und sagst, der Sozialismus war am Ende. Der NS war die Fortführung des preußischen Sozialismus. Beide waren einzigartig zu ihrer Zeit und wären es auch HEUTE wieder, weil das Grundprinzip das einzig funktionierende ist. Sie sind kaputt gemacht worden durch riesige Übermacht von allen Seiten und Übersee. Der Kommunismus ist zerfallen aus eigener Schwäche, wegen des falschen Grundprinzips.
    Du wirfst alles in einen Topf und machst es Dir bequem, weil Du die kritische Auseinandersetzung scheust. Die “unendlich vielen Opfer” sind dem NS aufgezwungen worden – DAS weißt Du auch, willst nur nicht drüber reden und nachdenken.
    Aber was hast Du denn für eine Alternative? Eine Idee? F-G-B sind doch Schlagwörter – weiter nichts! Wenn, waren sie im Reich verwirklicht bis auf Gleichheit – die ist eine Chimäre. (Warum durften die KdF-Schiffe nicht englische Häfen anlaufen? – Das müßtest Du eigentlich wissen!!!) Menschen sind nie gleich, das ist doch Gutmenschengequatsche, um den Untenstehenden zu beduseln. Wer Menschheit sagt – will betrügen, gilt genaus so für die Gleichheit. Vor dem Gesetz schon, aber auch da praktisch??? Glaubste doch wohl selbst nicht. Vlt. wenn Du genug Geld hast fürs Prozessieren.
    Menschen fühlen sich frei und gleich, wenn sie sich ihren und der Familie Unterhalt selbst erarbeiten können.
    Ansonsten sind wir alle unterschiedlich – Gottseidank! Dick, dünn, groß-klein, sportlich, faul, energisch, eifrig, lernend, schwarz weiß grün usw.
    U(nd wenn der Südländer lässig lebt und der Nordeuropäer oder Asiate arbeitet, dann kannste nicht den einen auf Kosten des anderen gleich machen.
    jedem nach seiner Fasson – ist preußisches Prinzip u a..
    Und arbeiten können alle wieder lernen – ein Jahr Arbeitsdienst und all die abgesackten Fernsehersäufer laufen wieder rund und werden Menschen.
    Du kannst alle erziehen und bilden, nur nicht dem Selbstlauf überlassen.
    Mit gutem Beispiel vornweg und straffer Hand nachgeholfen – DAS hat damals geklappt und wird auch wieder.
    Natürlich erst, wenn die Globalisierer und ihre Fachkräfte alles eingerissen haben. Eben auch genau so wie damals. Das NS-Prinzip, Volksgemeinschaft, wird erst als Rettung rausgeholt, wenn die Schei… Kinnhöhe erreicht hat. Oder meinst Du, damals wäre irgendetwas vergleichbar besser gewesen? Damals waren sie vor Hunger kaputt und geschädigt und heute durch Fressen und Saufen, Dekadenz.
    Aber das läßt sich heilen, solange nicht 40 Millionen Neger und Asiaten im Lande sind….

  12. Burkhardt says:

    Zitat:

    “Und arbeiten können alle wieder lernen – ein Jahr Arbeitsdienst und all die abgesackten Fernsehersäufer laufen wieder rund und werden Menschen.
    Du kannst alle erziehen und bilden, nur nicht dem Selbstlauf überlassen.”

    Was,lieber Hans hat alle Erziehung,jede Bildung erreichen können wenn betrachtet wird,welches Ergebniss im allgemeinem zustande gekommen ist.

    Mir ist schon Recht, wenn die damalige DDR nicht mit aller Macht
    als Unrechtsstaat bezeichnet wird,schon bewusst das gewisse soziale
    und elementare Vorraussetzungen,gebunden an der vorherschenden Ideologie in Teilen besser war als heute.

    Es war ein Schritt in die richtige Richtung, wobei du für dich in Anspruch nimmst,das der Nationalsozialismus es ebenso gewesen ist.

    Und ?

    Welches Ergebniss,welche Quintessens willst du nun daraus ziehen !?

    Ich wiederhole ,beides ist zu recht gescheitert,ersteres und letzteres
    wiederum mit Ideologien, die für sich betrachtet weder eine Lösung,noch ansatzweise,nur auf Zeit, ein befriedigendes Ergebniss für die Menschen brachten.

    Kommt hier dein obiges Zitat für “Arbeit macht frei” oder für Erziehungsmethoden, die weder in der DDR noch im Nationalsozialismus zwar Ergebnise im Sinne der Ideologien brachte,
    nur nicht das bewegen konnten was ein freier bewusst lebender Mensch
    völlig zu Recht verlangt und heute ganz andere ,wiederum elementare Vorraussetzungen braucht,die im Sinne von Ideologien nicht zu lösen sind.

    Du weist doch ganz genau das wir uns im Kampf der Ideologien ,im Kampf um Ressourchen dieser Erde,dem Kampf der Religionen und .und .und befinden ,den jeweils betroffenen Befindlichkeiten der Menschen nie gerecht werden können.

    Ganz schlimm aber wird es,wenn es die eigenen “Hirten” sind die uns belügen,betrügen und uns eine Welt verkaufen die als “alternativlos” gilt
    weil die Verantwortlichen ,von uns gewählten Menschen,nicht das “ultima ratio ” sind,sondern Wölfe im Schafspelz die alle Welt verblöden machen.

    Ich bin nun,nach langem Zögern der NPD beigetreten,das Parteiprogramm lässt sich um einiges ergänzen,wenn es aber um den ewigen Propagandamechanismus ,um die ehemalige NSDAP und deren Verantwortung geht,toleriere ich dies nicht,man mag mich dann aus der Partei entfernen.

    Ich schlage unbedingt vor,sich auf die Realitäten zu beziehen und die Geschichte Historikern zu überlassen,deren Ergebnisse einer kleinen Gruppe von Aktivisten erlaubt sei,sich in den Ergebnissen konträr zu äußern,sachlich ,ohne Schuldkult und Emotionen welche nichts mehr ändern können.

    Die ewige Disskussion über Recht und Unrecht,Sinn oder Unsinn in der Vergangenheit, steht wiederum der Versuch und Irrtum gegenüber, den wir uns heute nicht mehr erlauben dürfen.

    Einen “Schaukampf” sich zu liefern befremdet nur und wird Menschen,die sich zu beteiligen suchen nicht erreichen.

    Martin Schulz,heutigem “Überflieger” hätte es nicht bedurft,weil es so einfach ist dem Etablissiment zu widersprechen und es so schlimm ist was “die Genossen” der SPD getan haben um es nun ,nach entbehrungsreichen Jahren voller Frust,den Menschen darlegen wollen.

    Altkanzler Schröder hat Partei und Volk verraten,Schulz versucht zu korrigieren,ehrlich ist das nicht !

  13. derbetroffene says:

    Wenn Du auf Schulz hoffst – na, denn Gute Nacht!
    Du beschreibst doch alles:
    Wir müssen in regionaler Wirtschaft und v.a. nachhaltig leben und arbeiten.
    Genau das hat die NS-Wirtschaft gemacht, machen müssen, weil sie boykotiert wurde vom ersten tage an bzw. ohne Finanzoligarchie lebte:
    Alles aus heimischem Rohstoff sichern, ohne Wegwerfmentalität, eben nachhaltig, von der Umwelt, über Tierwelt, Familien bis zur Volksgemeinschaft.
    Genau vor dem wahnsinnigen Erfolg hat die globale Oligarchie Angst bekommen und dieses Prinzip zerstört; im Keime, daß es ja keine Schule machte.
    Es ist nicht gescheitert – es wurde gescheitert!!!!!!!!!!!!!!!!
    Von den kommunistischen wie den Finanzglobalisierern, also von links und rechts, den zwei Seiten der gleichen Medaille.
    Sind wir wirklich nicht lernfähig?
    Sind die Opfer der Vergangenheit denn umsonst gewesen?
    Natürlich dürfen wir die erkannten Fehler nicht wiederholen, aber das Grundprinzip revitalisieren.
    Daß die DDR Unrecht tat und war, ist unbestritten, aber sie hatte einige der Elemente von regionalem (NS-)Wirtschaften übernommen:
    z.Bsp. Arbeit überall zu den Menschen bringen; heimische Rohstoffe, von Braunkohle bis zum Karnickelfell, usw..
    Und mit diesem Anfang ist sie ganz gut vorwärts gekommen, hat dann aber die Menschen nicht mehr mitnehmen können. Der NS konnte es!
    Warum wohl?
    Z.Bsp. ein Detail am Rande:
    Die großen Chemiewerke (Benzin aus Kohle) wie Tröglitz oder Leuna standen sehr sicher auf schadstoffdichten Erd-, Tonschichten, so daß bei Havarien nichts passieren konnte. Erst durch das anglo-amerikanische Bombardieren, Zerstörung dieser Schichten, ergab sich die anhaltende Verseuchung des Bodens, bis zu späten DDR-Zeiten.
    Wir müssen lernen, Ursache und Wirklung zu analysieren, auch beim Unrecht, was geschah. Sind wir nicht zu schnell beim Stab-brechen, ohne die Umstände zu beachten????!!!!

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