Klartextpolitiker und Wahrheitsaussprecher Dr. Thilo Sarrazin könnte im März diesen Jahres einen Erfolg vor Gericht verbuchen.

Der Erfolgsautor war vom stellvertretenden Landessprecher der kommunistischen und stalinistischen Stasispitzel– und Mauermörderpartei SED-Linke Nordrhein-Westfalen, Helmut Manz, im Herbst 2010 auf einer Demonstration beleidigt worden.  Die Demonstration hatte sich gegen die grundgesetzlich (Artikel 5) verankerte Meinungsfreiheit von Dr. Thilo Sarrazin gerichtet. Diesen Artikel weigert sich die unverkennbar verfassungsfeindliche SED-Linke offenkundig anzuerkennen.

Wie die BILD-Zeitung berichtet, hat das Amtsgericht  Helmut Manz wegen Beleidigung des ehemaligen Finanzministers in Berlin und Bundesbankiers zu immerhin 1.500 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Manz hatte, wohl aus Mangel an Argumenten, Sarrazin gleich zwei Mal mit einem Kraftausdruck belegt. Sarrazin erstattete daraufhin Anzeige wegen Beleidigung. Gegen einen Strafbefehl über 1.500 Euro legte Manz Einspruch ein.

Es bleibt zu hoffen, dass sich Dr. Thilo Sarrazin weiterhin traut die Wahrheit zu sagen und gegen Diffamierung und Verleumdung vorgeht. Wie man sieht, kann dies durchaus auch zum Erfolg führen.

Unterdessen berichten die NÜRNBERGE NACHRICHTEN von einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie in Tutzing. Hier traten in einem Streitgespräch Thilo Sarrazin und Hendryk M. Broder überzeugend gegen den MultiKulti-Lobbyisten Schriftsteller Johano Strasser und dem Imam von Penzberg, Benjamin Idriz, an. Während Idriz versuchte die Islamisierung zu verharmlosen und Strasser sich mühte die Aussagen Sarrazins aus dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ zu verbiegen, konnten Broder und Sarrazin beim Publikum punkten. Laut NÜRNBERGER NACHRICHTEN trafen die beiden „einen empfindlichen Nerv beim Publikum“. Broder kritisierte vor allem „die Verachtung der deutschen Gesellschaft“ bei Muslimen und verwies auf „Terror, auf Gewalt gegen Frauen, auf die hohe Zahl an Sozialhilfeempfängern unter den Muslimen.“

Die Veranstaltung konnte trotz der üblichen Empörung der grünen Wahrheitsleugner und Antidemokraten stattfinden. Man hatte wohl zu Recht befürchtet, keine Argumente gegen Sarrazin und Broder zu haben. Dies war dann auch der Fall. Außer hohler Gutmenschenphrasen und dem Märchen der „Islamophobie“ konnte die Gegenseite nichts aufbieten.

 
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