Zum wiederholten Male ist es vor der Küste Russlands zu einer Provokation durch amerikanische Streitkräfte gekommen. Nach dem Vorfall auf See mit der USS Donald Duck, ich meine Donald Cook, am Dienstag vergangener Woche, ist es am Donnerstag zu einer Konfrontation in der Luft mit einem amerikanischen Spionageflugzeug gekommen, dass sich der russischen Küste näherte und abgefangen wurde. Selbstverständlich stellen die westlichen Lügenmedien die Zwischenfälle völlig einseitig dar. Sie fragen nicht, was haben die Amerikaner überhaupt 5’000 Kilometer vom US-Festland entfernt wenige Kilometer vor Russland zu suchen? Sie reden dauernd von “internationalen Gewässern und Luftraum”, unterschlagen aber die Tatsache, die Amerikaner schwirren vor dem Hauptquartier und der Basis der russischen Ostseeflotte in Kaliningrad (Köningsberg) auf dem Meer und in der Luft herum. Ist doch verständlich, wenn Moskau diesem Treiben vor der Nase nicht tatenlos zusieht. Das Pentagon provoziert, beschwert sich aber dann, oder besser gesagt, benimmt sich wie eine Heulsuse, fängt an zu heulen, wenn die Russen die Eindringlinge stellen.

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