Mahler überraschend von Intensivstation ins Haftkrankenhaus verlegt

 

Trotz seines nach wie vor kritischen Gesundheitszustands wurde Horst Mahler am Donnerstag überraschend von der Intensivstation des Asklepios Klinikums in das Haftkrankenhaus der JVA Brandenburg verbracht. Mahler leidet an einer akuten Sepsis, die Folge eines unzureichend behandelten Diabetes ist. Bereits am Mittwoch gab es Hinweise darauf, dass die Anstaltsleitung der JVA Brandenburg den Gefangenen schnellstmöglich aus dem zivilen Asklepios Klinikum ins Haftkrankenhaus der JVA Brandenburg verlegen wollte. Nur durch Intervention beim Vollzugsleiter konnte durch Hinweis auf den lebensbedrohlichen Zustand der Erkrankung die sofortige Verlegung abgewendet werden. Während im Asklepios Klinikum Angehörige die Möglichkeit hatten Mahler am Krankenbett zu besuchen, gilt im Haftkrankenhaus ein absolutes Besuchsverbot. Auch Telefongespräche sind nicht möglich. Es ist derzeit unklar, wann Mahler das Haftkrankenhaus verlassen kann.

https://derfallhorstmahler.wordpress.com/2015/07/02/mahler-uberraschend-von-intensivstation-ins-haftkrankenhaus-verlegt/

Politischer Mord von der Justiz?

An den Bundesjustizminister
Heiko Maas
Bundesregierung, 11014 Berlin

An den Justizminister des Landes Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

An die Leitung der JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22, 14772 Brandenburg

Vlotho, den 30.06.2015

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachfolgende Notiz erhielt ich von Herrn Mahlers Sohn, Axel Mahler,
[Anschrift aus Datenschutzgründen entfernt], datiert vom 29.06.2015:

„[…] nur eine kurze und sehr unerfreuliche Nachricht, damit Sie im Bilde sind: mein Vater wurde heute vormittag ins Asklepios Klinikum in Brandenburg (direkt neben der Haftanstalt) eingeliefert. Bei ihm wurde eine schwere Sepsis diagnostiziert, die wohl eine Folge seines Diabetis, des haftbedingten Bewegungsmangels, der ungeeigneten Ernährung und auch der mangelhaften Gesundheitsfürsorge durch die Haftanstalt ist.Er liegt momentan in kritischem Zustand auf der Intensivstation – unter ständiger Bewachung (als ob er mit einem brandigen Bein fliehen könnte!). Wir warten noch auf einen offiziellen ärztlichen Befund.“

Zur Zeit wird von BRD-Juristen beratschlagt, ob nicht eine Änderung des Paragraphen 211 StGB, Mord vorgenommen werden müßte.

Meine Damen und Herren, es ist im Augenblick vordringlicher, einen politischen Mord zu verhindern, für den hier vorliegenden, möglichen Mord ist die bundesrepublikanische Justiz verantwortlich.
Noch gilt der bestehende Paragraph. Auf Mord steht lebenslanger Freiheitsentzug.
Es gilt also immer noch § click here 211 II:

„Mörder ist, wer um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“

Herr Horst Mahler soll angeblich mit Äußerungen und in seinem Buch, „Das Ende der Wanderschaft“ zu Haß aufgestachelt und den Holocaust geleugnet haben.
Die von ihm angeführten Zitate jüdischer Verfasser fallen unter Art. 5 GG, Meinungsfreiheit (Anlage 1)
Den Holocaust gab es nicht, wie Sie das begründet und seit acht Monaten unbeanstandet im Internet nachlesen können. (Anlage 2)

Damit entfällt der Anlaß für die Inhaftierung des Herrn Mahler. Es ist bekannt, daß sowohl das eine wie das andere dem Zentralrat der Juden in Deutschland mißfällt. Es soll die Leugnung des Holocaust als Straftat erhalten bleiben, hat dieses doch Israel unendliche Vorteile gebracht.

Doch die größte und „nachhaltigste Lüge der Welt“ mittels Rechtsbeugung aufrecht erhalten zu wollen, das ist die tatsächliche Straftat.
Das darf nicht länger Rechtsgrundlage der Bundesrepublik Deutschland sein.

Ich beantrage, daß Herr Horst Mahler von herbeizuziehenden Fachärzten behandelt und sobald als möglich in eine Rehabilitationsklinik seiner Wahl verlegt wird.
Der bereits beantragten Haftentlassung ist unverzüglich stattzugeben.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

http://ursula-haverbeck.info/politischer-mord-von-der-justiz/

FREIHEIT FÜR HORST MAHLER!
Horst Mahler ist 79 Jahre alt, gehörte zu den 68ern, war der leitende Verteidiger der NPD im ersten Verbotsverfahren 2001 – 2003. Ich habe ihn in dieser Zeit kennen und schätzen gelernt. In den folgenden Jahren mußte ich mit ansehen, wie er ein Opfer der Meinungsdiktatur wurde. Er wurde wegen seiner Meinung zu 12,5 Jahren Gefängnis verurteilt und sitzt im siebenten Jahr im Gefängnis in Brandenburg.

In unserem Land wird viel von Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Home-Ehe und Humanität im Iran, Afghanistan oder Bangladesh geredet, doch niemand redet über die Unmenschlichkeit, welche derzeit Horst Mahler zu Teil wird. Er hat niemanden getötet, keine Frau vergewaltigt, keine Bank überfallen, aber er wird 85 Jahre alt sein, falls er lebend aus dem Gefängnis kommen sollte.

Diese Situation könnte kein Rechtssystem der Welt begründen, besonders nicht die ach so “freiheitliche” BRD. Protestieren Sie dagegen, daß Horst Mahler auch als Schwerstkranker noch weiter in Haft sitzen muß.

Schauen Sie nicht tatenlos zu, reden Sie mit Freunden und Bekannten darüber, schreiben Sie der Haftanstalt und den verantwortlichen Ministern und appellieren Sie an deren Menschlichkeit!

Freiheit für Horst Mahler!

https://www.facebook.com/udovoigt.npd/posts/869447916443400

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1 Response » to “Mahler überraschend von Intensivstation ins Haftkrankenhaus verlegt”

  1. Adebar says:

    +++Achtung!!!+++Warschau!!!+++Verbreiten!!!+++Solidaritäts-Aktionen organisieren!!!+++Freiheit für Horst Mahler!!!++++

    Horst Mahler lebensgefährlich erkrankt

    Horst Mahler, 79, wurde am vergangenen Dienstag, dem 29.06.2015 mit schwersten, akut lebensbedrohlichen gesundheitlichen Problemen von der JVA Brandenburg, wo er im geschlossenen Vollzug eine mehr als 10-jährige Freiheitsstrafe wegen Volksverhetzung und Holocaust-Leugnung absitzt in das der JVA benachbarte Asklepios Klinikum eingeliefert. Zunächst bestand Verdacht auf einen Schlaganfall. Es stellte sich jedoch heraus, dass er an einer schweren Sepsis leidet. Er wurde sofort auf die Intensivstation gebracht, da akute Lebensgefahr bestand. Sein Zustand konnte zwar stabilisiert werden, die gegebenen Antibiotika hatten nach 24 Stunden eine leichte Besserung der Blutwerte bewirkt, der Gesamtzustand blieb aber weiterhin kritisch. Die leichte Besserung wurde von der Anstaltsleitung der JVA zum Vorwand genommen, Mahler am gestrigen Donnerstag aus dem Asklepios Klinikum in die sog. Bettenabteilung des Haftkrankenhauses der JVA zu verbringen. Dieser drastische Schritt kam für seine Familie völlig überraschend. Im Asklepios Klinikum war es den Familienangehörigen zunächst möglich, ihn ohne bürokratischen Aufwand mehr oder weniger spontan auf der Intensivstation zu besuchen. Durch die Verlegung ins Haftkrankenhaus ist jeglicher Kontakt seiner Familie zu Horst Mahler abgeschnitten. Es besteht absolutes Besuchsverbot und auch telefonischer Kontakt ist untersagt. Der Hinweis auf die Möglichkeit Briefe zu schreiben ist angesichts seines Zustands wohl nur als theoretisch zu werten und entbehrt nicht eines gewissen Zynismus.

    Der ärztliche Bericht zur Verlegung ins Haftkrankenhaus wird der Ehefrau Horst Mahlers, die über eine notariell beglaubigte Generalvollmacht sowie eine Patientenvollmacht verfügt, trotz dringender Aufforderung, weder von der Asklepios-Klinik, noch von der JVA Brandenburg ausgehändigt. Bei der Familie ist das Lagebild entstanden, dass die Anstaltsleitung offen feindselig agiert und Horst Mahler gezielt in eine Situation der Isolation und Wehrlosigkeit versetzt hat. In dieses Bild passt die aktuelle, sehr aggressive Stellungnahme der Anstaltsleitung gegen eine mögliche Aussetzung der Strafe nach Verbüßung von 2/3 der Haftzeit (s. Anlage). In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Justiz seit einiger Zeit generell eine Linie der Nichtbeachtung von Mahlers Eingaben, Klagen und Beschwerden verfolgt – es erfolgt schlicht keine Reaktion. Wir als Familie fordern die unverzügliche Untersuchung Mahlers durch eine unabhängige Ärtzekommission mit dem Ziel der Feststellung der Haftunfähigkeit und der sofortigen Aussetzung des Vollzugs. Horst Mahlers Pflichtverteidiger hat in der Angelegenheit trotz dringender Bitten der Familie bisher NICHTS unternommen. Er hat ihn bisher nicht mal – weder auf der Intensivstation der Asklepios- Klinik, noch im Haftkrankenhaus besucht. Der Verteidiger hat in Aussicht gestellt, Mahler am Montag, dem 06.07.2015 im Haftkrankenhaus zu besuchen um sich erst mal ein Bild zu machen.

    Unbedingt weiterlesen und unbedingt verbreiten, Heute ist es Horst und Morgen werden wir von diesen Staat interniert und umgebracht:

    http://ursula-haverbeck.info/horst-mahler-lebensgefaehrlich-erkrankt-jva-brandenburg-verhaengt-kontaktsperre/

    Zeigt Eure Solidarität, verbreitet diese Informationen und haltet Euch über den Gesundheitszustand von Horst Mahler auf den Laufenden.
    Hier die offizielle Seite, welche von seinen Bruder gepflegt wird:

    https://derfallhorstmahler.wordpress.com/

    Hier die Seite von Ursula Haverbeck:

    http://ursula-haverbeck.info/

    Schafft eine Öffentlichkeit, verbreitet die aktuellen Nachrichten über Horst Mahler durch die sozialen Medien, veranstaltet Demonstrationen und Kundgebungen. Seid kreativ und schafft Aufmerksamkeit über dieses Staatsverbrechen!

    Adebar

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