SPD: Zeichen für Vielfalt: Bekommt Köln einen Homo- Zebrastreifen?

So könnte es mit einem Homo-Zebrastreifen aussehen: Michael (29, l.) und Andreas (42) schlendern über die Schaafenstraße.

So könnte es mit einem Homo-Zebrastreifen aussehen: Michael (29, l.) und Andreas (42) schlendern über die Schaafenstraße.

Köln –  

Jetzt kommt Farbe ins Spiel! Mit „Homo-Zebrastreifen“ auf dem Kölner Asphalt – kunterbunt statt grau-weiß.

Als Zeichen der Vielfalt und Symbol des schwul-lesbischen Lebens sollen die Streifen der Überwege in den Farben der Regenbogenflagge eingefärbt werden. So sieht es tatsächlich ein offizieller Antrag der Politik vor.

Hintergrund des Vorstoßes: Die SPD in der Bezirksvertretung Innenstadt hat die Idee und die Diskussion um gleichgeschlechtliche Ampelpärchen, die Homo-Ampel (siehe hier) aufgenommen und will diese für Köln beschließen. Wien hat sie schon, also müsse Köln als DIE Europäische Homo-Stadt nachziehen.

SPD-Fraktionschefin Regina Börschel ist Theologin von Beruf.

SPD-Fraktionschefin Regina Börschel ist Theologin von Beruf.

SPD-Fraktionschefin Regina Börschel, Theologin von Beruf, zur Begründung: „Köln ist kürzlich dem Netzwerk der »Rainbow-Cities« beigetreten, um gemeinsam mit anderen Städten gegen Homophobie einzutreten.“

Und als Zeichen für Vielfalt in Köln sollten laut SPD auch ausgewählte Ampelanlagen mit gleichgeschlechtlichen Paaren ausgerüstet werden.

Dafür zeichnet sich eine politische Mehrheit ab. Der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke sagt auf Anfrage: „Wir unterstützen die Initiative als Zeichen für Toleranz in dieser Stadt.“ Er hoffe, dass die Stadtverwaltung sich nicht wieder auf gesetzliche Vorgaben und Richtlinien zurückziehe, um schwul-lesbischen Ampelpärchen auszubremsen.

Für den Fall, dass es rechtlich-bürokratische Bedenken bei Veränderungen an Ampeln gibt, was nicht unwahrscheinlich ist, haben die Genossen den Plan B parat. So sollen „alternativ in einem ausgewählten Viertel auf den Straßen Zebrastreifen in den Regenbogenfarben aufgetragen werden“.

SPD-Fraktionschefin Börschel schlägt das sogenannte „Bermuda-Dreieck“ rund um die Schaafenstraße vor. Die bisherigen Zebrastreifen sind schwarz-weiß. Börschel meint: „Das Leben in unserer Stadt ist bunter.“

Die Politiker wollen die neuen Ampeln und Zebrastreifen im Bezirksparlament in der Sitzung am 18. Juni beschließen.

 

3 Responses to “Heute schon gekotzt? Nun gibst bald schwule Zebrastreifen…”

  1. Unser Kolonialherr VSA macht es uns ja vor, dieses Motto habe ich auf einer Bankennetzseite gefunden:

    TCF is proud to be an Affirmative Action and Equal Opportunity Employer, Minority/Female/Disabled/Veteran/Gender Identity/Sexual Orientation.

    siehe hier: https://www.tcfbank.com/

  2. Bratwurst says:

    Die Zeichen und Schilder der Stvo sind genau definiert. Wenn also ein Homopaar über ein paar bunte Streifen auf der Straße schwänzelt, sollten sie aufpassen. Denn anhalten muss niemand bei den bunten Streifen. Auch nicht in Köln.

    Alle diese Linksgrünverschwulten müssen sich doch nicht wundern, wenn sich die Menschen langsam verarscht vorkommen. Ich bin nicht homophob, das würde ja voraussetzen, dass ich Angst vor denen hätte. In mir steigt aber nur der Ekelfaktor an und meine Magenperistaltik läuft rückwärts.

  3. nisof says:

    DA KOMMT DIE TOTALE SCHWULENSCHWEINEDIKTATUR!

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