G 7 und die globalen Folgen

Vorweg eine Warnung: Eines der nachfolgenden Bilder von möglicher Folgen sollte man sich aber nur mit gesunden Magen ansehen.  Hier zur Einstimmung: Buntes Treiben auf dem Elmauer Sklavenmarkt
4288d6Irgendwie erschreckend-unheimlich und unfassbar ist, mit welcher Frechheit  im Rahmen des G 7  Treffens sich genau jene Kreaturen dem Volk, den Untertanen und Sklaven  auf  einem von  Scharfschützen schwerstens bewachtes Podest  öffentlich präsentieren.  Die polnische Jüdin und Bundeskanzlerin, vormals IM Erika, des besetzten Deutschlands erwähnt in dem ZDF Interview eines der wichtigsten Hauptgesprächsthemen:

„mit Volldampf wird jetzt mit Amerika das globale Freihandelsabkommen vorangetrieben….“

Wörtlich und genau an dieser Stelle in diesem ZDF Interview:428953

Und offenbar vorher abgesprochen und mit Einverständnis der G 7-NWO-Herrscherelite verkündet Merkel,  inmitten der globalen Verbrechermafia hier,  das Todesurteil für den gesamten Globus und der gesamten Menschheit. Ist mit dem G 7 und dem Bilderberger-Treffen  der Dritte Weltkrieg in eine entscheidende Phase getreten? Die Antwort ist JA.

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Und nachdem es auch in Österreich massiven  völkischen Widerstand gegen das „Freihandelsabkommen“ und gegen die totale Versklavung und Vergiftung eines relativ souveränen Staates gibt, wurde in Anschluss an G 7 in Österreich (zwecks Befehlsausgabe) das Bilderbergertreffen arrangiert. Sicher mit dabei ist das linke Medium „Standard“ mit seinem Gründer, dem israelischen Steuerbetrüger (Haifa gebürtig) Oskar Bronner.  Im bösen Volksmund wird daher das Qualitäts-Lügenblatt „Standard“ (genau wie fast alle Medien Österreichs) als die Stimme „Israels“ genannt.

Purer Zufall, dass beide Steuerbetrüger und Korruptionisten,  nämlich Bronner  und der verstorbene Milliardär Wlaschek sich gerne als „Pianisten“ abbilden lassen.  Volksverarschung dürfte in dieser Mischpoche  weit verbreitet sein und zusätzlich auch in den Genen liegen.

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Der „Elite“ und den Machthabern des Weissen Hauses (auch little Jerusalem genannt) dürfte daher mehr als nur der  symbolische Hut brennen. Am 24. Juni beginnt in Österreich zusätzlich das „raus aus der EU“ Volksbegehren. Und damit käme auch das Ende der  höchstkriminellen TTIP, CETA und TISA Globalisierungs Mafia. Und genau das, Österreich wird wieder souverän, muss im Rahmen des G 7 und Bilderbergertreffens tunlichst vermieden und gestoppt werden. Und wenn’s sein muss wird der Standard – genau wie Junckers, Gauck oder Merkel  – lügen, betrügen und Wahlergebnisse (genau  wie im Fall der EU Abstimmung in Österreich mit 66.6%) fälschen lassen.

Selbstverständlich vertritt auch Bronner demokratische Rechte – wie hier. Jeder hat das Recht auf freie Meinung. Mit Einschränkung jedoch: Wer  tatsächlich einmal dieses Recht in Anspruch nimmt, wird sofort mit der Holokostkeule erschlagen. Zugelassen sind nur noch die Rechte der  Freimaurer, der herrschenden Geldsäcke und Lobbys, der Illuminaten, Jesuiten, Reptiloiden  oder kurz gesagt,  der NWO.

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Bedauerlicherweise gibt für diese Machenschaften,  ihre Vorgangsweisen und Terrorakte der Herrscherschichte kaum eine vertretbar-friedliche Lösung. Vorstellbar  sind nur noch Radikal-Lösungen wie  – Köpfe ab.

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Höchst beunruhigende Aussichten aber auch für die Zukunft:  Nicht nur Polizeieinheiten wurden herangezogen um diese Verbrecherbande zu beschützen. Auch Armeeeinheiten und Truppen?  Wurden gar genauso wie in der Ukraine auch US-Söldner eingeflogen?

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Weitläufig hermetisch abgeschirmter Umtrunk nach getaner„Arbeit“ der beiden Weltverbrecher:
Aber wo blieb die zweite Hälfte des Obama-Homo-Paares? Michael? (pardon Michelle). Die Volksverarschung muss vorerst aber ausgiebig gefeiert werden.  Die Zuseher und Statisten dieses Affentheaters: Handausgesuchte Bajowaren

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Wollen wir hoffen dass es noch andere Lösungen des NWO Problems gibt. Mit „Kopf ab“ würde sich dadurch aber die globale Diktatur etwas verzögern. An einem Sonntag  werden aber keine Frauen geköpft.
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1 Response » to “G 7 und die globalen Folgen”

  1. negerfreund says:

    US-Präsident Obambi hat zu Beginn des G7-Gipfels geäußert, er habe gehofft, als er erfahren hatte, der Gipfel finde in Deutschland statt, daß dies zur Zeit des Oktoberfestes wäre. Ja, das stelle ich mir gut vor. Blutrünstige Diktatoren wie Adolf Hitler hätten eine “Box” reserviert und wären vom unterdrückten Volk die ganze Zeit über gefeiert worden, ohne daß ihr verruchtes Leben gefährdet gewesen wäre. Echte und vom Volk gewählte Demokraten hätten die ganze Theresienwiese absperren und München weitgehend lahmlegen lassen, um im Kreise ihrer Personenschützer eine oder zwei Maß zu trinken. Die Wiesn-Besucher hätten dafür allervollstes Verständnis gehabt, wenn das Gelände am Samstag geräumt würde, damit die Sprengstoff-Spürhunde ungestört mögliche Gefahren aufspüren, und es am Sonntag keinen Festbetrieb gegeben hätte, weil die sieben Spitzendemokraten, 150 Leibdiener, 2.000 Leibwächter, 5.000 akkreditierte Journalisten und 12.000 bewachende Polizisten das Oktoberfest für sich beanspruchen. Die Schausteller und die Festwirte hätten als gute Staatsbürger natürlich bereitwillig auf das bißchen Umsatz verzichtet. Das überaus kostbare Leben der jederzeit ersetzbaren Volksvertreter ist uns wirklich jedes Opfer wert.

    Die Demonstranten gegen den G7 haben “wegen Erschöpfung” auf ihre Schlußkundgebung verzichtet. Ja, die Linken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Lenin und Mao hätten solche Teilzeitrevolutionäre, die sich von einem bißchen Regen vergraulen lassen, als warnendes Beispiel vor versammelter Mannschaft erschossen. Der Gipfel hatte auch sein Gutes: Seehofer war nirgendwo zu sehen und kein Mensch hat ihn vermißt. Bayerns regierender Fernseh-Ministerpräsident, der allseits kameraaffine Innenminister Joachim Herrmann, war dagegen zu sehen, als er im Fernsehen den Einsatz und die Wirksamkeit seiner Polizeidivisionen gelobt hat. Bliebe noch nachzutragen, daß die Genossin Staatsratsvorsitzende den zweiten Gipfeltag im giftbonbonroten Jackett – erinnernd an DDR-Lebensmittelfarbe – absolviert hat. Dem Vernehmen nach soll dieses Jackett sogar aus Bayern stammen, von der Trachtenfirma Vui-Z’eng.

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